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r* Äorm und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel R^imt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
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fre Ausstellung „DieFrauinHausundBerus" Ein wurde am Samstag vormittag von der Kaiserin
^otektorin in Gegenwart zahlreicher hoher Gaste er-
tzxx Nacht brannte die Muhle im HohenzoLemscken Dorfe i-n ge n nieder. Der Müller Lin se n m an n, ferne Frau ner Kinder verbrannten, zwei Söhne könnten gt> yttbnt. Ein >bnecht brach beide Füße.
>. R i g a brannten drei Walzabteilungen und der Maschinen- r -,n «r Waggondananstalt Phönix ab. Der Schaden wird auf LriLr hrmderriausend Mark geschätzt.
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Sie bod) bitte danach mal ein wenig, Stere S.! Hm.
M braiitt ZMge kann die Brot und Mnrbc- Bäckerei gründlich erlernen. Bäckerei Schmitt, vormals H. Pfeffer. Lauterbach,
rüg, vier Beine hätte, so würde er auf alten vieren hinken Eine unglücklichere Dahl hätten Sie Wohl kaum treuen können. Vorweg tri, um Mißverständnisse zu vermeiden, bemerkt, daß tm keinerlei Beziehungen zu einem hiesigen Turnverein habe, ebenso wenig wie zum jtarncvalverein. Ick bin also nickt »arkt. _
Ter Turnverein ist feit mehr als 50 Jahren hier in WicRen heimisck, alte ttreiie der Bürqersckaft sind daran beteiligt, vielen ist er ans Herz gewachsen: der Xarnevalverein ist ein vor ein paar Docken n - > n k ü n st lich v e r r> ij a n ; t c - '■ n
an dem die weitesten Str ei fc gar kein Jnlereste haben Ter Turnverein hat die Ausgabe — und erfüllt sie in ausgiebigster Weise —, unsere Jugend zu stählen, zu Männern, die iDiuen, was sie wollen, und wollen, toas sie wissen, zu erziehen: vom Starnevalverein werden das seine begeistertsten Freunde wohl nickst behaupten wollen: er erzieht zur Genußsucht, zu unrmtzen Aus- gaben und ähnlichen nock weniger sckönen -ringen. Daher denn auch alte Hochburgen des Aarneoals, wie Diisieldon und xoln, in den letzten Jahren die städtischen Beiträge entweder ganz gestrichen ober doch erheblich heruntergesetzt haben. Der Turnverein erzieht die tungen Leute dazu, den Dienst bet der Truppe, für Kaiser und Reich, als das anzuiehen, was er ist, eine Ehrenpflicht und eine Ehre, der Karneoalverein macht aus der Truppe eine Aarce, zieht den Fahneneid ins Lächerliche, in den «ckmutz. Wünschen Sie noch mehr Bergleichspunkte, Herr W. f.
Und nun die Unterstützung der hiesigen Gewerbetreibenden durch gehobenen Verkehr! Der lacht da'?! J" Sie denn die Landbevölkerung so wenig, datz s.
sie zu Hunderten, 1a, vielleicht tausenden in die otabt kommt, um die Gießener Narren zu sehen, da wird sic viel ^slb aus- geben?? Nein, sicher nicht Fraaen Sie doch bitte die GeichaNs- leute, die hauptsächlich mit Landkundschast rechnen, wieviel mehr sie eingenommen haben als zu anderer Zeit. Höchstens haben viel leicht einige Wirte Nutzen gehabt, wie diele ia wohl überhaupt nicht böse über den Karneval sind. Und andererseits: glauben Sie vielleicht, daß die Massen von Narrenkappen, Abzeicken mw., die verbrauckU sind, den Gießener Oleschäitsleuten Berdlenst gebracht lzaben? Dann dürsten Sie vielleicht auch int Irrtum fein. Fragen Sie dock bitte mal den Inhaber einer gewißen aus/ roärtigen Spezialsirma für diese Artikel, der ein so reges Intereste am Zustandekommen des Gießener Karnevals gezeigt, hat, lvohcr die Sachen gekommen finM Man munkelt sogar, dast der ganze
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J?or Eintritt in die Tagesordnung Gedenken der tm menen Zahr verstorbenen Mitglieder.
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„Bcrband Deutt'cker Karnevalvereine" oder wir er sick nennt, viel weniger ideale, als sehr reale Interessen seines Gründers vertrn. Das ist natürlich nur eine nichtswürdige Verleumdung, nid) fcerr W? lind nun des Pudel» Mein, d.e Armenvffeg glauben Sie denn, verehrter Herr W. ick hätte d v-
gegen die städtische Armenvenvaltung an-» den >"iihrn yh''lU ■ Ebne ganz präzise, durchaus zuverlässige Unterlagen w ettva» zu behaupten, daß nämlich die städtische Armenp'lege getegent!,a> gründlich versagt, wäre dock sehr leicbtfinnia und konnte -dem, der es tut, auch teuer »n stehen kommen Al'o bitte, du oad ist in einem konkreten Iall genau so geiveseu. ivic ul) bebau vtet< das Armenamt.hat trotz sehr großei Notlage, lrotz wochenlanger Bemühungen der fraglichen sramiUe, trotz energiicher enteilung<n des zuständigen Armenpslegers nicht geholten, da,» auch nur da.- MUtwenbiplte da wir!! Tas ist eine Tatsache, dienickt «»der Welt zu schassen ist. Daran andern auch die M OO1' nichts, die für Armenpflege und Wohltätigkeit tm Voranschlag 131- vm fleichen sind. Ader eine Frage drangt tick doch bet die»er grotzen Sollten daran auch wohl eine Anzahl nickt ver
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