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o. Hessert wird in diesem halben Jahre in dem Direl- torium der Bank für Handel und Industrie in Berlin tätig sein um sich einzuarbeiten und dann in die Leitung der Bank einzutreten.
iva rtei Mönch bruch.
•• Postkartenwoche der Groß Herzogin.
betrug 220, abgegangen sind 6, eingetreten 7 Mit- In den Aussichtsrat wurden neu gewählt: Karl
Hedrich, Joh. Christ. Ruhl, Andr. Jciedr. Wahl. KreiS Friedberg.
Ilbenstadt, 21. Mai. In der letzten Nacht brachen in das Schulgebäude ein und zerschlugen in der
Kreis Wetzlar.
X Gleiberg, 21. Mai. Am Samstag trafen Vorstandsmitglieder des Burg vereine hier ein, um Gemeinschaft mit einem Vertreter der LondeSverwaitung Lage deS Hochbehälters für die Wasserleitung
gegenwärtig^ Silierung ist dem Wachstum sehr förderlich, Tie Berse:,ung unserer Straßen mit schönen Fußsteigen nimmt raschen Fortgang, Auch werden terut‘5 Borberei- hingen zur elektrischen Anlage gemacht.
x Nidda, 21. Mai. (Mtern wurde die Lerche des hier plötzlich verstorbenen praktischen Arztes Tr. Strauß aus Scholten von hier nach Schotten überführt und dort unter großer Beteiligung bestattet. Der im 47. Lebensjahre erst stehende, sehr beliebte und tüchtige Arzt hatte am Freitag nachmittag an einer Aerzteversarnrnlung in Schotten teilgenommen und einige Kollegen bis zum hiesigen Balm- Hof begleitet. Ms er sieh von ihnen verabschiedete und wieder nach Schotten zurückkehren wollte, wurde er auf
kasse wurde im Bericht deS Vorstandes dec Stand der Kasse als günstig bezeichnet. Der Rechenschaftsbericht für 1911 wies an Einnahme 137 696,98 Mark und an Ausgabe 137 343,58 Mark auf. Der VecmögenSsland besteht aus 272 416,89 Mark Aktiven und 270 857,90 Marl Passiven, so daß ein Reingewinn von 1558,99 Mark verbleibt. Die Dividende auf daS Anteil beträgt 10 Proz. Ter Mitglieder-
ersten Klaffe, als sie wertvolle Sachen nicht fanden, die physikalischen Geräte, zerrisien die erreichbaren Bücher und Hefte und zerschlugen den Klastenschrank. Von den Tätern hat man keine Spur entdecken können.
Starkenburg und Rheinhessen.
rm. Darmstadt, 21. Mai. Der Oberstaatsanwall Franz von Hessert hier wird am 1. Juli einen halb- jährigen Urlaub antreten und mit dessen Ende voraussichtlich aus dem hessischen Justizdienst ausscheiden.
I bestimmen. Tas gemeinsame Wasterwerk Krofdorf-Gleiberg macht Fortschritte, die Anlage für Gleiberg besorgt die Firma I Appel-Gießen. Während der Hochbehälter für Krofdon am Fuße des Gleibergs ausgeworfen werd, hat die Konumjjum
dem Bahnsteig inmitten feiner Kollegen von einem Herzschlag betroffen, so daß er sofort verschied. Der Verstorbene stammte aus Brandoberndorf und hat beinahe 24 Jahre in Schotten praktiziert.
A Glauberg, 21. Mai. Heute fand unter »ehr zahlreicher Beteiligung die Wahl eines neuen Bü r g e r ni er ft ers statt. Tas bisherige Ottsoberhaupt, Bürgermeister M’onr. ^schmibt, mar schon 18 Jahre im Amt Wegen vorgerückten Alters nahm er eine ihm wiederholt an gebotene Wiederwahl nicht an. Bon den Kandidaten Hrch. Winter I. und Maurermeister Wild Koch trug letzterer den Sieg davon, indem sich eine Stimmenmehrheit non 9 ergab. Etwa 150 Wahlberechtigte standen auf der Liste; eine kleine Anzahl von Bürgern machte von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch. Ter Gegenkandidat H. Winter I. ist der Sohn des früheren Bürgermeisters Winter. — Auf der westlichen Abdachung des Glaubergs setzt man ein eisernes Denkmal zur Erinnerung des Fri^cnsfchlusses des deutsch-französischen Krieges 1870/71. Das einfache Denkmal wurde von einem Kriegsteilnehmer, dem hiesigen Schwsser H. Mat», aus Stockheim gebürtig. ?rgestellt. Die Kosten bringen die Gemeinden Glauberg und der dortige Kriegerverein auf. Namen der hiesigen Kriegsteilnehmer und finnige Sprüche find auf dem Denttnal angebracht.
Kreis Lauterbach.
'blutiger Rc toi Tien?tag wurden Ä Sie Gendarmen d tan Jorfe Sredow fajMtbäler und Ai brnti einen der Ein! trr^mieb, der foior £1 teuer und traten f :iei noch atmete, c [»iiten zu werden, P'. Wirklich ro
I niedergestreckt.
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tätige und gemeinnützige Vereine unseres Kreises darauf aufmerksani gemacht, daß sie beim Verkauf der Postkarten und Bilder der Postkartenwoche einen erheblichen
suchunqSarntS für Infektionskrankheiten zu Gießen Dr. Ed. Bötticher und dem Direktor der Hebamnien-Lehranstalt TiaiitÄ Dr. Hrch. Kupferberg den Charakter als Medizinalrat verliehen.
*♦ Pfarrpersonalien. Der Großherzog hat der von der Tekanatssmiode des Dekanats x)tihba für den Rest der laufenden Wahlperiode vollzogenen Wahl des evangel.
Rabatt erhalten, der ihren Vereinsvermögen zukommt. Der Rabatt betragt 2 Pfg. für die Postkarte und 30 Pfg. für jedes Wohlfahrtsbild. Tiefen Rabatt erhalten nunmehr auch die Vereine in den großen Städten, sowie Detaillisten in Stadt und Land. Alle Bestellungen erfolgen beim Kreiskomitee unseres Kreises (Adresie Kreisamt). Die Bestellung muß jedoch bald erfolgen; spätere Bestellungen können event. nur teilweise
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Pfarrers Hrch. Brill zu Lber-Widdersheim zum Stellvertreter des Dekans des Dekanats Nidda die Bestätigung erteilt; den von sämtlichen Riedesel Freiherren zu Eisenbach auf die evangel. Pf ar r stelle zu Brauerschwend präsentierten Pfarrverwalter Hans Eichenauer daselbst für diese stelle bestätigt, sowie dem Pfarrer Rud. Marx zu Walldvri die 2. evangel. Pfarrstelle an der Johannesgerneinde zu Darmstadt und dem Pfarrer Arthur Röm Held von Wingershausen zu Grüningen die evangel. Pfarrstelle zu Ilbeshausen übertragen.
** Lehr erperso nalien. Ucbertragen wurde dem Lehrer Hch. Krebs zu Osthofen eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ryein Türkheim. Erledigt ist eine mit einem tatst. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle Gemeindesüfttle zu U n t e r - A b t st e i n a ch.
" Erledigt ist die Stelle deS Forslwarts der
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'•‘»nehmen, der 1 ’ -'n ihn nicht die Ilus hohen Lüsten ein foftba s '' drösche. - [«_ bmn Ausscha, LyJ 8pIn fuhr E lunfiLhriges Aheinschlev Lohne Ae F W erste Aushä I N?Vt0’ Kn k,l7 Inhaber bt L!tc«. Cm.b E* ln* ?nbntftr im ^eei ,t. ” !«««,( 6o„ :r ”V*Uac nai st^'^der Gsch
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GILrkung des Deutschtums in einigen Landesteilen (Befitzbefestigungsgefetz) den grundlegenden § 1 imt 220 gegen 115 Stimmen bei einer Stimmenthaltung an. Ein freisinniger Antrag betreffend die Verstärkung des Grundkapitals der deutschen Pfandbriesanstalt in Po, en nmrbe in der Ausschußfassung angenommen. Dann folgte der Bericht des geschäftSordnungsausschusses über die Erteilung der Ermächtigung der strafrechtlichen Verfolgung des Redak teurs des „Vorwärts". Unter Heiterkeit des Hau,es erklärte sich der Abg. Ströbel (Soz.) für die Genehmigung Der Antrag wurde gegen die Sozialdemokraten, Polen, Dänen und Freisinnigen angenommen. Der Antrag des Geschäftsordnungsausichuifes über die Genehmigung zur Einleitung des ' Ermittelungsverfastrens gegen die Abg. Borchert und L e i n e r t wegen Hausfriedensbruchs und Widerstands gegen die Staatsgewalt wird ebenfalls nach kurzer Aussprache von der Mehrheit des Hauses genehmigt. Sodann beriet das Haus über die Abwanderung und Ergänzung des Ausführungsgesetzes zum Reichsgesetz über den Unterstützungswohnsitz
Es bestätigt sich, oaß infolge der Feststellungen des Wahlprüsungsausschufscs der 9£bg « ämpf sein Mandat niederlegen wird. Er.wird jedoch wieder kandidieren.
---- Lauterbach, 20. Mai. Unlängst wurde mit* geteilt, daß der Verein für Prioatforstbeamte in diesem Jafyre in Westdeutschland einen größeren forstlichen Lehrgang abhält, der auf die Dauer von vier Wochen bemessen ist und hauptsächlich dazu dienen soll, die Fortbildung von Privatsörstern zu fordern. Der Lehrgang findet in den Tagen vom 3. bis zum 29. Juni ix Js. unter der Leitung des Freisterrlich Riedefelfchen Forstrates Enle- felb hier statt. Die Zweckmäßigkeit eines derartigen Fortdil* dungskurses geht am besten aus dem wohlgelungenen Verlauf einer gleichen Veranstaltung 1911 hervor, die unter zahlreicher Beteiligung in Görlitz stattfand. An der Hand der Erfahrungen des Vorjahres soll besonderer Wert auf Unterweisungen im Reviere selbst gelegt wtzrden Ueberalt soll die Praxis mehr zu ihrem Recht kommen, wie theoretische Unterweisungen. Für den Unterricht ist die 12 550 ha große Forst der Freiherren von Riedefel zu Eisenbach zur Verfügung gestellt, ein Iwchinteressantes und abwechselungsreiches Revier, das sich für den geplanten Zweck ausgezeichnet eignet. Auch die Besichtigung einiger neben dem Forstbetriebe herlaufender technischer Nebengewerbe ist geplant. Obwohl sich schon eine ausreichende An^hl von Teilnehmern zu dem Kursus meldete, ist die Zahl der Zn- zulassenden noch nicht erfüllt. Privatförster, die bestrebt sind, ihren Gesichtskreis zu erweitern, werden guttun. diese gute und wohlfeile Gelegenheit nicht vorübergehen zu lassen. Anmeldungen sind zu richten an die Geschäftsstelle deS Vereins, Halenfee-Berlin, Karlsruher Straße 13.
Lberrhein Artiburg, 2 L-jrj-.tonltaW tos “ [SM Uhr, hmneenteur öirib bif ?dteger mu
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x Nidda, 21. Mai. Die Folgen der vor zehn Tagen eingetretenen Frostnächste lassen sich jetzt erst übersehen. Sämtliches Obst aller Art ist erfroren und die Hoffnung aus eine reiche Obsternte ist dahin Höchstens einige ganz spät blühende Sorten Aepfel, die etwas hoch stehen, können etwas Ertrag liefern Der Schaden ist besonders groß für unsere Stadt, die große städtische Lbst- pflanzungen dkfitzt. die stets wohl gepflegt werden. Die
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** Stadttheater. Zum Gastspiel der großen japanischen Tragödin am 31. Mai dürste untenstehende Besprechung aus dem „Fränkischen Courier" in Nürnberg vom 3. Mai interessieren: 3m Fnlimen Theater hat gestern ein einmaliges Gastspiel der japanischen Tragödin Frau Hanako vom kaiserlichen Hos-1 tHeater in Tokio stattgcrunden. Frau Hanako am der Bühne zu I sehen, das gewährt auch heute noch denselben künstlerischen Genuß! wie früher. Man hat Frau Hanako bekanntlich die japanische Düse genannt, und nicht ganz mit Unrecht. Was Frau Hanako in dieser Beziehung an Verinnerlichung imb an Realismus der Darstellung in manchen Szenen leistet, das ist wirklich bewunderns- toert: ich erwähne nur das Harakiri in dem Stück „Der Selbü- mord", in dem sie uns die ganze Skala der Empfindungen einer zu unrecht des Diebstahls beschuldigten und unschuldig zur Strase des Harakiri oerurteilten Dienerin vorfichrt mit einer Kraft der Uebcrzeugurtg, daß man .bis ins Innerste gepackt und ergriffen! wird. Und wie wunderbar natürlich bringt sie in dem Drama „Otake" die luftige S^enc heraus, in der eine Dienerin eine Last über die Bühne schleppt, die für ihre Kräfte viel zu schwer ist!
, ~ . c, ««an- o , c _ <x. I Jede Körperhaltung, jede Muskelbewegung ist hier echt, auch
h. F r i e b b c t g , 21 JJtai. Zur g o l d e n e n Jubel-! eine Sekunde hat man den Eindruck des Gekünstelten. Auch I feier der hesiisck)ert Vorschuß- und ArebitDeretnc Und Vertreter Schminkszene in diesem Stück ist einfach reizend. Dem Publi- üi großer Zahl erschienen. Tie Verhandlungen, die vom Ver- mar das Verständnis der Vorgänge auf der Bühne durch
bandsdirektor Jultizrat xx. Harnier - Kassel geleitet werden, kurze Darstellung des Inhalts der ausgesührten Stücke auf
begannen gestern abend mit allgemeinen Mitteilungen der ein- Theaterzettel erleichtert. Es hätte dieses Hilfsmfttels kaum
zelnen Vereinsverlretcr über die Geschästsergebmne des Vor- tzxhurft, denn Mimik und Gesten der Japaner sind so ausdrucksvoll, jahres, wobei besonders die Frage der Kreditgewährung an >;n- ^ß man auch ohne Text den Gang der Handlung versteht. Das I buüricllc eingehende Erörterung erfuhr. Publikum dankte den Gästen durch lebhaften Beifall.
Heule früh hieß der Vorsitzende besonders Misrat L-ckliep- ** Man schreibt unä- Nickt inm
den Gruß der Stadt Friedberg Bürgermeister Stahl und den wird der Zirkus May hrer mit seinen Bor telbungen be- des hiesigen Vorschnßvereins Tirekior S e r i b a. Hierauf er- ginnen. Die Reisedisposittonen mutzten m letzter Stunde ftaitcte Tr Harnier den Geschäftsbericht für 1911 und warf geändert werden. Bestimmt wird diese bedeutende Wandabei zugleich interessante Stteislichler aus die verstossenen fünfzig derschau Anfang Juni in Gießen mtt zwei Sonderzügen Jahre des Verbandes. Tiefer wurde während eines angemeinen eintreffen.
Bereinsiages im Jahre 1862 zu Potsdam als „Oberhessischer ** t rt-irr nnairfmh
Unlerverband" gegründet, dem jedoch später auch zahlreiche kur- , ~ a e en q? aU 9 ?J!7 fu I
hessische Vereine beitraten. Seit 1902 steht Justizrat Tr. Har- llerzte. Ueber dieses Tchema verbreitet sich
nier Kasse, an leitender Stelle im Verbände. Tem Verbände eine Broschüre, die im Verlag von Georg Sttlke, Ber- gehören gegenwärtig 23 Vorschuß- und Kreditvereine mit 19 600 lin NW. 7, herausgekommen ist. Anschließend daran wird Mitgliedern an. dien ausgenommen ist der Lauterbacher Vor- die Säuglingssürsorge in Hessen, besonders auf schußverein Fünf der Vereine sind Genossenschasten mit be- dem Lande behandelt. Im Anhang befinden sich die Reichs- schronkter Haftung, 20 Vereine sind dem Giro- und Inkasso- tagsverhandlungen von 1912 über dieses Thema abgedruckt, verkehr der Tresdener Bank angcschlo>sen, 18 haben den Scheck- ^ie Broschüre wird in erster Linie die Aerzte interessieren, verkehr eingesiihri Es wurden neu ausgenommen 1221 Mitglieder, von der Zentrale für Mutter- und Sauglingssürsorge wogegen 931 aussäneden. Ter Verband zahlt 7 Vereine mit mehr ■ <- f 91prnffpntrirhunn hprnnlnftf^hnf :uni
als 1000 Mitgliedern, 7 Vereine haben mehr als 500. Ter " ^ssen, die diese Verossentttcyung veranlatzt hat, zum Gesanilkassenuinsatz in Einnahme und Ausgabe bezifferte sich aus ^5,^umal der Versuch gemacht wurde, die Mutter- und 626 323 817 Mark gegen 595 699 343 Mark in 1910. Erfreu- Eglmgsfursorge tm engsten Einvernehmen mit der arzt- licherweise ist die Höhe der gewährien Kredite von 109 328 436 liehen Standesvertretung zu organisieren. Der Erfolg hat Mark im Jahre 1910 auf 100 690 173 Mk. gesunken. Tas gezeigt, daß dieses Vorgehen richtig war. Kaum irgendwo eigene Vermögen betrug an Reservefonds 4 180999 Mk. wird die Säuglingsfürsorge so von den praktischen Aerzten gegen 3 847 982 Mk. in .1910, an Geschäftsguthaben 6 942182 unterstützt, als in Hessen. Der erste Abschnitt der Bro- Mark gegen 6913430 Mk in 1910,denen an^fremdem. Kapital schüre, ein Vortrag des Direktors der Zentrale, legt die 45164 254 Mk. gegen 43 068 868 Mk in 1910 gegenlckmtetzn. Elemente einer Landeszentrale, wie sie als zweckmäßig
KMwirksam anerkannt wird, auseinander. Das Verhalt- Mark, die Verwaltungskosten 459 391 Mk. (436 884), die Verluste zu den Aerzen, wie es sein soll, wird eingehend er- 25 282 Mk., der Reingewinn 771 103 Mk. (1910: 768 690 Mk.). örtert, ebenso die Beziehung zu der Unwersttat, der arzt- Tie ausgezahlten Tividenden schwankten zwischen 10 und 4 Proz. lichen Praxis und den sonst in Betracht kommenden Fak- Im Anschluß an den Verbandsbericht gab Prof. C rüg er- toren. Ein zweiter Aufsatz schildert die Säuglingsfürsorge Eharlottenburg eine Reibe wertvoller Ergänzungen und Mit- in Hessen uno gibt zugleich einen Ausblick aus die zukünftige testungen aus dem Genossenschaftswesen und sprach dann über „Tas Tätigkeit der Zentrale, die, wie bekannt, ihre Entstehung Kreditbedürfnis des Mittelstandes, insbesondere der Hausbesitzer", der tatkräftigen Initiative des Großherzogs verdankt. Ein kverner wurden von der Versammlung^ erortett die Rcidg&et' Witter Abschnitt schildert eingehend die Säuglings-
stcherungsordnnng, tue Beschlüße des Stettiner GenopentchaNs- - » { ' ' f J7L p n n h p irr ^pffpn 'Ttipfp^ mirfiHrtp
tages, die mißbrä,.chl.che Anwendung der Genossenschaft, rhai}J St? hJ S«?
die Bekämpfung der Borgwirtschaft und die verschiedenen Kredit- ^hewa wird in sehr eingehender Weye von der Hilsv-
untcrlagen An alle Referate schlossen sich Besprechungen ait. arbeitcnn der Zentrale, Fräulein Schubert, behandett und
Tie Einnahmen des Verbandes betrugen 1911 5169 Mk., die wird auch außerhalb Hessens manche Anregung geben. Den. ,nl nff,nUrf. 91 Ausgaben 1399 Mk Ter Haushaltsplan für 1912 sicht 28901 Schluß bilden die Reickstagsverhcmdlungen im Jahre 1912,1
18m ^k ^^a^^^so ^be-in rlch«- die dem deutsc^n VoN die Ueberzeugung gebracht haben Besuch lV-t meinen Deutschen Lebr7rversam^ung in 'Berlin ^uß von 1006 Mk zu erwarten ist. Zum Berbandsdirektor wurde daß auch im Reichstag die Bedeutung der Mutter- Mid verweigert worden. Daraus wandten sich die abgewiesenen Lehrer Dr Harn i>-i «anr .in lumnm wicdergrwahlt, zum «telwer. Säuglingsfürsorge für die Zukunft der Nation richtig ein- an die Schulabteilung des hessischen Ministeriums mit einem »c cr T'rektor Ruh-Kasnl. Wo dl- Verbandstagung geschätzt wird. Urlaubsgesuch. Das Ministerium hat nunmehr nicht nur die
iiQttimbet, bcfiunmi ber Vorstand Ein Fcimahl citu Wu6t> a ßanbfrri« «innen nachgesuchten zwei Tage, sondern sogar drei Tage Urlaub
gung ber otabt und em Abendkonzert schlossen den Friedberger! Lunoirci5 «legen. Ibewi11igt
Verbandstag. ' ch. Garbenteich, 21. Mai. Bei dem an Pfingsten zh 91
---i------ - .......— hier stattsindenden Gesangswettstreit werden 14 Ver- , ‘an™ ° •* “ V -^cr
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hat dem Staatsrntnistcr, Minister des Großh. Hauses und! Geiß-Nidda; in Klasse 3a Sängerbund Mainflingen: Zustand ist besorgniserregend.
-des Aeunern und Ättnister der Jiistiz Dr. Karl Ewald Dänaerkranz, Bieber b. Ofsenbach, und Liederkranz, Beuern ,.. Lain*' Diai. Der 18-jabmge Sohn des Wei»' und dem Minister der Finanzen Dr. Dr.-Ino. Emst I In Abteilung B, Klasse 1 b Liederfreund, Ober-Lais Händlers Engmann mid Oppenheim wollte aeitern nachmittag Braun die Erlaubnis zur Annahme und zum' Tragen Eintracht, Wieseck; Sängerkranz,'Ittdda: in Klasse 2h Eon Fahrt ?i^ Frau de? GettchtÄfeisors"^u m^pf uS
des ihnen vom »omg von Preußen verliehenen Roten Ad- cordia, Bttlmuth und Germania, Watzenborn. Am ersten ^„n 16-jährige Nickte Ko p o', Tock?n euJs Ledcrfabttkaitt« ler-OrdenS 1 Klasse erteilt. hyeiertag abends ist Vorfeier mit Gefangsvorttägen zur in Offenbach, ein. Kurz vor Boden heim, wo die Eisenbatm strecke
*♦ Aerztlicker Dien st. Ter Großherzoa hat den Ehrung der Gründer, am zweiten Feiertag nach Empfang Bodenheim—Alzey abzweiat, wurde das Gleise ber Balm allzu Kreisarzt des >lreisgcsundhoitsamts Ylroß-Gerau Medizinal- der wettstreitendm Vereine Klassen- und Ehrenpreisfingen rasch überfahren, wobei sich das Auto überschlug und die Jnsaft« rat Dr. Herrn, fiinbenborn zum K-reisarzt des Kreis- i" der FesthaNe. Nachmittags ist ein Festzug durih ben berausgeichlaibert wurden Tie beiden Damen kamen mit Haut- aesundheitsarntS Mainz ernannt, dem Ttrettor der Landes-geplant, woran sich ein großes Volkssest auf bem r
tttennnftalt bei Alzen le. Subi». Römh-ld.dem »7ei»a^ 3«pplav,schli-b.. Mr Di.nS.a- ist oormittags ein Früh. Ä
des Kreisgesunbhcttsamts Laurerbach Dr. Otto H e i n r i c n , I >^)oppenkonzert, nachmtttags ^eftzug unb Nachfeier auf bem Rockushoivital gebracht. 9' ®
dem Oberarzt an ber Landesirrenanstalt bei Gießen Dr. I ^kplatz vorgesehen.
Johs. Dietz, dem Kreisarzt des KreisgesunbheitscnntsI Kreis Bübingen.
Diel'nrg Dr Adolf Schwan, bem Leiter bes Unter- _
rlusland.
In Bern ist am Dienstag dir internationale Konferenz für die technische Einheit im Eisenbahnwesen crönnet worden. An den Verhandlungen, die 8 bis 14 Tage dauern, nehmen Vertreter von 10 Staaten teil, darunter die Teutschlands, Oesterreich-Ungarns und Franfteichs.
Der L a n d e s v e r t e i d i g u n g s a u s s ch u ß der r u f s i s ch e n R e i ch s d u m a Hal in geheimer Sitzung über ben Regierungsantrag betreffend) die Bewilligung von 502 Millionen Rubel zur Durchführung des kleinen Schiffsbauprogramms beraten. Für den Regie- runqsantrag ergriff verfchiedentlich der Ministerpräsident daS Wort. Tie Beratung, die öis in die späten Nachtstunden dauerte, wurde nicht abgeschlossen. Es liegen verschiedene Anträge vor, die für unaufschiebbare Arbeiten die Anweisung einer Teilsumme fordern.
Aus Veranlassung der norwegischen Luftschifsahrtsvereine hoben gegen 80 namhafte Persönlichkeiten in ganz Norwegen einen Ausrus für bic Sammlung einerLuftflotte erlassen. Tie cinfommcnbc Summe wird der Regierung zur Bersügnung gestellt.
50. Derbanöstcg öer heiiijchen Vorschub- und ttreditvereine.
Angers dach, 21.


