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3uc 2 edungSfrage liegen dem Plenum das bereits mir* GetMle 4onwiomfR Bafferm<nm-<krzterger, sonne der Anttvg der Lolkspartei und der Antrag aus Cuotnicrung vor
‘Xbfl. Bassermann (natl.i legt dtc Gründe dar, meld' die nationalltberale Krallton zum Abschluß des tionuxronuiie^
Handlungen im Ausschuß zuerst von dem Wunsche geleitet ge nesen, die Wehroorlagen noch vor den Ferien zu erledigen, aus allgemein politischen Gründen, dann ad r auch mit Rücklicht auf den Eindruck int Auslände sie hätten auch die Bedingung gestellt, daß die volle Tetfung aus 5—6 Ctabrf nachgewiesen werde, wenn sie auch ein etwaigem Manko Bit- zum Herbst verschtcben wollten Gleichzeitig mit
der endgültigen Verabschiedung der Debrvorlagen sei auch eine Berständigung über die Terfung zu suchen gewesen. Das Hramrlweinfstuergesetz komme hier soweit in Betracht, als Mehr ertragntsse aus der Branntweinsteuer gewonnen würden Bet der Reform der Besteuerung erforderten die groben wirtschaftlichen Interessen der Landwirtschaft und des Gewerbes Berücksichtigung Man habe schonend vorgehen müssen, um nicht grobe Werte un widcrbringlich zu zerstören. Tie Fraktion sei in einer gewissen Zwangslage gewesen. Einmal sei die ganze oder teilweise Beseitigung der Liebesgabe angeboten worden, dann sei die Frage entitanben, inwieweit durch einen solchen Entwurf eine Verteuerung eintrete. Tie Fraktion sei zu der Ansicht gekommen, daß in der Tat eine Beseitigung der Liebesgabe erfolge, und sie wollte sich nicht durch Ablehnung dieser Branntweinvorlage den Vorwurf zuzieheu, daß sie die Gelegenheit nicht bemißt hätte, die virl angefodtene und gerade von liberaler Seite bekämvne Liebesgabe abzuschaffen. Man müsse es für nicht wohrsclx'tnlich halten, baß der Trinkbranntwein sehr verteuert werde; und zwar sclwn aus allgemeinen volkswirtskyaftlichen Gründen. Eine starke Tendenz, den Branntweinbrnsum eirrzuschränken, liege vor und gerade die Partertagc der äußersten Linken hätten darauf hingewiesen, wie sehr durch diese Erscheinung gerade das Fnteresse der Arbeiterschaft gefördert werde Man könne die Einschränkung des Trinkkonsums auch auf den Universitäten beobachten. Bet solchen Erscheinungen werde eine Genossenschaft wie die Zerttrale kaum dazu kommen, durch Ausschläge erhöhte Preise zu erzielen. Für die gewerblicl)en Brennereien sei nach Kräften gesorgt. Aus der Branntweinsteuerreform ergebe sich so für die Wehrvorlagen ein Ertrag von etwa 18 Millionen. Hier habe nun ein Antrag des Zentrums vorgelegen, die (Ermäßigung der Zuckersteuer auf 2ya Jahre hinauszuschieben, und an diesen Antrag habe sich dann der Antrag der Nationalliberalen angeschlossen, wer! diese für die Zukunft eine Heranziehung des Konsums nicht mehr haben wollen. Tie national liberale Fraktion hofft damit zweierlei zu erreichen: einmal „d a ß sich e i n e M e h r h c i t des Reichstags für eine allgemeine Besi tzsteuer auS sV r i ch t: zweitens, daß eine gesetzliche Bindung der Regierung erfolgt, bis zum 3 a b r c 19 1 3 m i t dieser Besi tzste u c r vorzugehen. Abgeordneter Bassermann setzte nun auseinander, was die national liberalen Antragsteller unter einer „B e s i tz- steuer' verstanden wissen wollen. In der amtlichen Denkschrift von 1908 über die Blenderung des Finanzwesens hätten die verbündeten Regierungen dargelegt, weshalb sie davon absehen mußten, eine Reichscinkommensteuer und eine Reichsvermögenssteuer vorzuschlagen, und weshalb sie auf die Erbschaftssteuer gekommen seien. Es sei da hervorgehoben, daß es sich bei der allgemeinen Besitzsteuer nicht um Versuche handeln kann, einzelne Teile des Einkommens der Sonderbesteuerung durch das Reich zu unterwerfen: eine solche Sondersteuer, etwa eine Kotierungssteuer, könne nicht als allgemeine Besitzsteuer gelten. Die Nationalliberalen seien bei der Beratung der Reichsfinanzreform, nachdem sie einsehen mußten, daß eine Reicl>Seinkommensteuer nicht durchzusetzen set, auf den Boden einer Reichsvermögenssteuer getreten; das habe er (fRebner'' sowohl, wie Mg. Paasche u. a. wiederholt im Reichstag ausgesprochen Hiervon seien die Nationalliberalen er ft zurückgetreten, als sie bei der Reichssinanzresorm erkannten, das; die verbündeten Regierungen den Weg der Rcichsvermögens- fteuer ablehnten, und auch im Plenum eine Mehrheit dafür nicht zu babdn war. Aber die Fraktion sei immer der Meinung getanen, baß eine Reichsvermögens st euer einer Reichserbschaftssteuer vor zuziehen sei: sie sei auchheutenochdieser Meinung, und hätte deshalb gewiß keine Veranlassung, sich hier den Weg für die Vermögenssteuer zuzubauen, indem sie nur die Erbschaftssteuer fordere. Deshalb fei der Tombinicrte Antrag mit der allgemeinen Besitzsteuer etn- gedrächt worden, die sowohl eine Reichsyermögeps- st e n e r , a l s c t n e R e i ch s e r b s ch a f t s st e u e r s e t n k ö n n e. Daneben lause der Antrag der Bolkspartet, weletern die nationalliberale Fraktion ebenfalls zustimmen werbe, weil sich beibe Anträge miteinander vertrügen, lieber die Verwendung bet Mittel werde wahrscheinlich eine Einigung sehr leicht zu finden sein; es Tarne nicht nur die Deckung der Wehrvorlage in Frage, sondern auch die Derabsetzungder Altersgrenze in der R. V. O , und die Versorgung der Veteranen.
Derr Ledebour (Sozi bleibt trotz dieser Darlegungen Bassermanns dabei, die nationalliberale Fraktion wolle „ganz zweifellos" die Wehrvorlagen durch eine „unklare und verschleierte" Mehrbelastung des Konsums decken. Auch leat er großen Wert daraus, von dem Schatzsekretär Kühn zu erfahren, was dieser unter einer „Besitzsteuer" verstehe. ,
Abg Spahn (Ztr.) erfiart, der Regierung iet hier völlig freie Hand gelassen, in der Kommission sei ausdrücklich gesagt worden, das Reich könne die Einführung der Besitzsteuer auch den Einzelstaaten überlaßen.
Für die Konservativen spricht Graf Westarp. Er hat die bekannten „lebhaftesten Bedenken" gegen die von der Volkspartei geforderte Erbschaftssteuer. Bei den Wehrvorlagen hätten sich die bisher zersplitterten bürgerlichen Parteien wieder Miiammcngefunben, solle der Streit von neuem anheben? Die konservative Partei habe keinen Anlaß, dem Kampfe auszuweichen, meine aber, daß die Dividendensteuer, der Ausbau der Talonsteuer und die Kotierungssteuer sehr geeignet seien, den „Besitz heran-
Nachdem dann Abg. Fischbeck den freisinnigen Standpunkt erläutert, gibt Staatssekretär KühnbcdeutsameEr- flätungen ab über das, was bas> Rcichsscha tzamt unter „Besitzsteuer" Der ft eßt; Besitzsteuer sei die Steuer vom Vermögen oder vom Nachlaß in ihren venchiedeiien Nuancen und Konstruktionen". Zweifellos zähledieErb- schafts steuern zu den Besitz steuern. Indessen liebe der Antrag auf GrbfduftSfteuer $u dem ersten Antrag (Bassermann- Erzbergcr^ in einem gewissen Widerspruch, weil dieser der Regierung die Auswahl überlasse. Der Anttag auf Quotisiernng bat nickt den Beifall des Schatzsekrctärs; welcher sich schltetzlich dahin urfammeufaßt: .
Mit dem Vorbehalt, baß bte Quotifterung nicht mit* beschlossen wirb, habe ich die Erklärung abzugeben: Falls der Antrag der Kommission über die allgemeine ©Miß ft euer zum Beschluß erhoben werden sollte, sind die verbündeten Regie- rungen bereit, diesem Beschluß z u z u st i m m c n , und innerhalb der vorgesehenen Frist, das ist b i s z u m 3 0. April 1913,
:/; Nes kule, 22. Mai. (Priv.-Tel.) Die Lage in Albanien wird täglich ernster. Die Albanesenführer haben eine Kundgebung an die Bevölkerung erlassen, in bem jeder mit dem Tobe bedroht wird, der sich der Aufstandsbewcgung nicht anschließt.
Oran, 22. Mai. öier wurde der Münchener Rechtsanwall Adolf Weinberger wegen des Besitzes verbotener Waffen und Aufreizung zur Desertion verhaftet. Er wollte seinen in der Fremdenlegion dienenden Bruder befreien und wurde mit diesem in dem Augenblick sestgenommen, als ec den Bahnhof mit einem Zug verlassen wollte.
Städtische Pstichtfeuerwehr.
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9CfCibie aurbSfunfl kommenden Mannschaften haben die Armbindc obzulie.erw
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:ank. Bon den raletn ? 'Ausschauen durck das- Fenster entt
■ r n p nrn hui. „
Luise" beim Ausschauen durck das Fenster entiatlen.
Bei Köln fuhr ein Arbeiter mit einem Mn,.in bem sich «uch sein fünfjähriges Kind befanb, an einen m «g« l-idlichen Rheinscklepper heran., um dem d°" bediensteten er l«6fenen Sohne Kleider zu bnn gen. D« N a ch e nkilck dabei kr das erste Aushangeschift und zerschellte. Der -oater trtr a n f das K i n d konnte gerettet iverden.
I Ter Inhaber der Ervorl und Importfirma Augusto de Rr,;7^2 rn h Augusto R. P de Brettas m Hamburg lüftete zum' Andenken an seine verstorbene Gattin 50 000 Mark St & Seilern
kn aUHtue nach Murat fuhr, ui .zwei Teile und fahr ,ii ßtriehminbiflfcit beinah aut die Station Samt
IjiequS>>• die Bremterbuden und brachten " rniTtonä? Sib™ner hi"$büab?U>bia sttitete zur Er- linderkrüppelbe i ni s.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M. Eckweinemarktbericht vom 2L. Mai. ülufpetrieben waren 1816 Echiveine. Vollfleischige Eckiveine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht 57.00 - 59.00 Ml., Ecklacktgewicht 73.00-75.00 Ml., vollsteischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 56.00-58.00 SDK., Schlachtgewicht 71-73.00 Mk.; vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 57.00—59.00. 'JRt, Schlachtgewicht 73—75.00 Mk.: vollsteischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 56.50-58.00 Mk., Schlachtgewicht 72.00—74 Alk. Geschäft gedrückt, bleibt Ueberftanb.
Ter morgige Hauptviehmarkt ist aus Freitag verlegt worden.
den Entwurf eines Gesetzes, welches eine Allgemeine, den verschiedenen Befttzsormen neredit werdende Beiivsteurr oondimbf, dem Reichstag vorz ulegen/ .
Es svrecheii ;\ a nock die fl.bg . Frhr. v. Onamb (Jip.j, Dr. Südekum So;, und Roland-Lücke Cihan.).
Man tritt sogleich in die zweite Lesung der Teduna»nondnagc eilt Bei der Adstim m u n g iverden die flu5idnivb.htüüi’e über die Hinausschiebung der Aushebung der Zuckersteuer und d»e allgemeine B e i 1 p st e u e i gegen -501 i a 1 bcm0Fraten und Polen angenommen Die Cuotiiierung wird von derselben Mehrheit gestrichen. Zn namentlicher Abstimmung wird dann der Absatz über die Eiybringunp der Erbschaits- ft e n ej d 0 r l a g e Antrag ber Volkspartets mit 1H1 gegen 16 9 Stimmen bei einer Enthaltung an geno m in etu Dafür stimmten die N a t, 0 n a 11 1 b e r a 1 e n . bie gesamte Linke und auch die Wirtschaftliche Vereinigung.
Indessen soll derselbe Tag noch einen zweiten denkivürdigen Moment erleben lieber die Beratung des Etats her Zolle uiw, die Erledigung einiger Eingaben u. a in. gebt"» in einer neuen Sitzung (683 zur dritten Lesung der W e hr v 0 r 1 a g e n. Es erfolgt unter tosenden Beifallsstürmen, durch rocldx das Zischen der Sozialdemokratie erstickt wird, die En b 1 0c»flin n a bm c her Entwürfe. Rur die Revolutionspartei und mit ihr bie Elsässer, Polen und der Däne bleiben sitzen. ....
WMUWWMMWMSSSSSM Bier' im Glas Man ver lange Prospekt von der Verwaltung.IS”/f.
Bekanntmachung.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Harbwald.
Iu der Zeit vom 29 Mai bis 4. Juni d. Js. liegt auf dem
Gemeindezimmer zu Borsdorf . .
1. die Rechnung und Nechnungsurrunden der Feldbereinigung Larbwald,
2. der Beschluß der Vollzugskommrssion vom 13. Wär- dieses Jahres und
3. das Verzeichnis der zum Ausschlag der ungedeckten Feld- bereinigungskosten zuzuziehenden Grundstücke,
zur Einsicht der Beteiligten offen.
Einwendungen hiergegen sind innerhalb obengenannter Cffen» legungsfrist schriftlich bei Großh. Bürgermeisterer Borsdorf vor- zubringcn und zu begründen.
Büdingen, den 15. Mai 1912.
Ter Großh. Feldbereinigungskommissär.
Dr. Goertz, Kreisamtmann.
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'Nheinhessen.
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, Unlängit ipurbe mtl. vatforstbeamte in biejen ^eren sorstlich'.i Stüter von vier Wochk» M dienen soll, bic M lorbern. Ter Üchraane
^Un'ö' 3«- unter 'eselschen Mittäter Eule- l eines derartigen ^ortbti«1 öem ivohlgelungenen $et. 3.1911 hervor, die untn stattfand. An der HM soll besonderer Werl aui gelegt Werben, lleberall iecht kommen, wie theort- Unterricht ist bic 125.50 h»
cm Samtztaq einen Platz zwischen dem Berqsried und dem , ralten zerfallenen Burgturm gewählt. Die Versorgung nach unserer t>öhe kann auch hier wie im benachbarten Vetzberg iur durch Pumpstation auSgefährt werden.
ni. Münchholzhausen, 21. Mai. Tie Hauptprol l ter »Gesangvereine deS Solmser Landes* findet Sonntag, 9. Juni, hier statt. Dem Bunde gehören bis jetzt neun Vereine an.
Amtlicher IDeuerbendiL
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Hessen für Donnerstag, den 23. Mai 1912: Unbeständig, zeitweise Regensälle, mäßig warm, später langsam aiilheiternd.
Letzte 21ncbrid>tcn.
Vertagung des Reichstages.
Berlin, 22. Mai. Ter Reichstag stimmte heute feiner Vertagung bis zum 26. November zu. Die Kostendeckung der Heeres- und Marineverstärkung ^Besitz- und Erbschaftssteuer) wurde in dritter Lesung angenommen.
Ter russische Botschafter in Berlin t-
Berlin, 22. Mai. Der russisck)e Botschafter in Berlin Graf von der Osten-Sacken ist heute nacht in Monte Carlo gestorben.
AnS Persien.
:/: Teheran, 22. Mai. <Prip.-Tel.) Die Nach« richt von dem Tode I es rem s Hal sich bestätigt. Sein Tod dürfte für die Sicherheit der Hauptstadt schlimme .Folgen haben.
In den Kämpfen, die sich seit Wochen in der Näha von Hamadan zwischen dem anscheinend siegreichen persischen Thronsorderer Salar ed Dauleh, Bruder des früheren Schahs, und den persischen Reaierungstruppen unter dem Polizeichef Jefrem abspielen, ist also Jcsrem ums Leben gekommen. Armenier von Nationalität und, wie es heißt, aus dem Kaukausus stammend, schloß sich Jefrem den In- surgentenscharen an, die gegen den Schah Mohamed Ali kämpften, bis der Einzug der Revolutionäre unter Sepal^ dar und Sardar Assad der Herrschaft Mol)amed Ms am 16. Juli 1909 ein Ende bereitete. Das neue Ministerium Sepahdar setzte Jefrem zum Ehef der Polizei in Teheran ein, wo zunächst der bewafftiete Rest der dem Schah treu- gebliebenen Truppen zu überwättigen war. Jefrem fül>rte diese Ausgabe mit einer in Persien bis dahin unerhörten Schneidigkeit durch . In kurzer Frist batte er die Truppen entwaffnet und die Ordnung in der Stadt hergcstellt. Fm vorigen Jahre wandte er sich erfolgreich im Nordosten gegen den von neuem ins Land eingebrochcneu Exschah,, dessen Abenteuerpläne kläglich scheiterten. Auch gegen Salar ed Dauleh, der die Zügel der Macht in Persien an sich zu reißen droht und in Hamad an schon beträchtliche Fortschritte in dieser Richtung gemacht hat, wußte man irr Teheran keinen besseren Mann auszusenden als Jefrem. Sein Tod wird daher große Verwirrung zur Folge haben.
Die vcckuna für Vie Wehrvorlage.
lieber bic oeftnac Reickstag ssitzung, vorn 21. M«, tbcn mir folgenden Slimmungsbenckt nackdern d» autk
’f Kilid* Sitzungsberickn teute leider ausgeblieben rst und erst m^r
reckungsvorlage gehl einstimmige^lnnah voraus^ welcker so- ./kuftfahrsüriorgegefetzen traut v-
i ter. erst eingegangen ist und den Unfällen gc«
fckRdienst ausführen, eine Luftdiemtzulage ob tissc Entschädigungen zusickert-
Hiiiücriitcib«nacbricbtcn.
Hk. Marburg, 21 Mai. Mit der Leftung der Augen- linik an der hiesigen Universität anstelle des verstorbenen Geh lials Prof. Bach wurde der Privatdozent und erste Assistenzarzt »selbst, Professor Dr. meb WUH. Strauß beauftragt.
— InB 0 nn ist der 0. Professor und Direktor des hotanifchen gattens und des botanischen Instituts an der dortigen Universität, cheh. Reg.-Rat Dr. Phil meb et jur. et fc. Eduard Strasburger im 69. Lebensjahre gestorben Ter ausgezeicknete Botaniker lehrte früher an der Hochschule zu Warschau, seiner Vaterstadt, und in Jena.
wandern und Reisen, väder und Sommersrischen.
- Schotten, 21 Mai Die Schönheiten deS VoaelSberges Verden auch von den -lutomobilfahrern immer mehr erkannt und errrtannt. Dazu tragen allerdings auch bie schönen Straßen bei, die eS den Autonwbiliahrern gestatten, bis zu den höchsten J inften deS Gebirges zu fahren. Sv machte am letzten Sonntag ter Automobilklub Gießen mit 10 Wagen eine Ausfahrt 1,1 den Vogelsberg, wobei die Teilnehmer hier im Hotel zur $oft das ' Mittagessen einnahmen. Ter lange Wagenzug erregte in unseren, -ladtcknm großes Aufsehen.__________________________
tuftjdMHLibrt.
Oberrheinischer ZuverlässigkeitSflug.
Freiburg, 21. Mai. Zur siebenten unb letzten Etappe ?rfil’urg Konstanz über den Schwarzwald ft arteten heute morgen rom hiesigen Flugplatz Oberleutnant Barends 4.35 Uhr, Leutnant Jahnke I 36 Uhr, Rittmeister Graf Wolsskehl 4.38 Uhr unb Dberingenieur virth 4.53 Uhr. Wie aus Konstanz gemeldet wird, und die Flieger mit folgenden Ankunftszeiten eingetroffen: Hirth m 6 08 Uhr, Barends 6.10 Uhr. Graf Wolsskehl 6.14 Uhr mb Leutnant Mahnke 6.14 Uhr 10 Sek. Leutnant Fisch be- nbiübtigt gegen 7 Uhr aufjuftejaen, um über Basel das Rhetn- Iril hinaus gegen Konstanz zu fliegen. Gegen 5.30 Uhr erschien Luftschiff „Z. 12" über Freiburg mit Gras Zeppelinin der Sonde!. Nach prächtigen Schleifen und Kreuzflügen kehrte der Aislkreuzer wieder nach Friedrichshafen zurück.
Friedrickshasen, 21 Mai Das Luftschiff „Z. 3 s t beute früh 2.30 Uhr zu einer Fahrt nach Freiburg aus «ftiegen. Es begleitete sodann die Flieger nach Konstanz, wo t4 um 7.17 Uhr landete. Tie Führung hatte Graf Ze^elm. tr lud die vier in Konstanz bcfinbücten Flieger des Ober- Riedesel zu bisenbach zut dxinifdicn Zuverlassigkeitssluges, den Oberingenieur Htrth und isantes uudabwechsclunaä-W It drei Ossiziere ein, mit ihm nach t qeblanteti WflUrQt-» Tic Flieger kamen im Lnstsckftt um 7 5o Uhr in Friedrichs Hrntiio n?r brcn an Ivo um 8 Uhr eine glatte Landung erfolgte. Voraus-
\L?" 8L $ ? Mick findet heute noch ein Aufstieg des „Z. 3‘‘ statt, der idiet MengelWlbe it gt-e t sorglich Propellerverfuchen und dergleichen bient, ausreichende Anzahl vm» —
bete ijt die M der Zu Vcrtttifcbtes.
WWt. die besttck j • «Blutiger Kampf mit Einbrechern. In der Nacht llern, werden guttun, dich» Dienstag wurden in Nauen (Tlarf) drei Einbrüche verübt, ichtvorüdergehenzulassen»^- bic Gendarmen die Einbrecher überraschten, flüchteten sie nach an die Geschäftsstelle de.- ' $,m Dorfe Bredow, vier schlossen sich den Verfolgern mehrere cuher Straße 13. M fahnarbeiler und AmlSdiener an. Als der Amtsdiener Klein- M 3n der Haupt«ff Idumeb eineu der Einbrecher fast erreicht hatte, schoß dieser au' - x sLr,kn= ihein'chmied, der sofort tot war. T.e Gendarmen gaben ebeii- spar, und Darleh unb trafen einen Flüchtling, der zusammenbrach. Ta
standes der Stand bertioin n nher no(A Qtmete, gab ihm fein Gefährte, der vielleicht furcktete ckenichastsbericht für 191! rrrrnten zu werden, den Gnadenschuß. Dann die Zagd ÄS emogensftand oefteqt ° - l ,. .. niittclt
M 857,90 Mark PasW. * E i n K a m p f m i t A p a ch e n. In einem verru encn )8 99 Mark verbleibt. I" Viertel Toulons war in der vergangenen Nacht auf der t 10 Proz. Der Mitglied«- * ' ' - • c
sind 6, eingctreten 7 W wurden neu gewählt: mr chl, Andr. Friedr. Wahl.
Straße ein Kampf zwischen Apachen ausgebrochen Iftner derselben namens Bour, der einen anderen tödlich v rieht hatte, feuerte auf die Schutzleute und Gendarmen, die ihn verfolgten, aus seinen Revolver und tötete ernen Gendarmen. Nach längerem Kampf gelang es, Bour Dtierg. _ Lt^Mstrunehmen, der von der Menge gelm'chl worden nmre, In der letzten Acht bra^ ; Tcnn ibn „icht die Polizei beschützt hatte.
1 -rJ>,"nanKleine üGgeschromf.
Aus hohen Lüften erhielt eine Tarne in Mainz am Sonntag __(UpiAcnf. nämlich eine wertvolle g 0 l -
Mitfahreiiden der „Viktorra


