Ausgabe 
3.1.1912 Erstes Blatt
 
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AMI. WHIniiersmmiNg.

Freitag, den 5» Januar, abends 8x/2 Uhr

spricht der seitherige Reichstagsabgeordnete

I>r. Wernes* (Giessen)

im großen Saale des Kolosseums über

v»?

Die kommende Ncichstagswahl

W * Der Walilousschnh.

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3. Brillant in den Szenen, 4. Hervorragend in der Dramatik. Alleiniges AnWrnWrcht fiir Gießen Nur im Ainematograph zu sehen.

Biograph

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Jeder Film ein Schlager!

!@ur 3 Tage das hervorragende überall mit größter Spannung erwartete und aufgenommene

Sensa^icnsdrama

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Drama aus dem Leben eines Irren

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Nicht zu verwechseln mit Films, die ähnlichen Titel hatten, an Spiel und Inhalt jedoch weit zurückslandeu. Ferner

Moritzens Ungeschicklichkeit Die beste und grünte Moritz-Humoreske. Tochter eines Öiebes spannendes Drama ans dem Leben.

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erstklassige Pariser Komödie.

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Gießener Fröbel-Seminar.

Der Unterricht in: Seminar und Seminar Kinder­garten besinnt Montag, den 8. Januar und werden Anmeldungen Garienürage 30 entacgengcnommen. Der neue .fkursus für Seminaristinnen besinn! im April. (55

L. Hoener.

Ihre Verlobung beehren sich ergebenst anzuzelgeti Elisabeth, .Arnold "Wiegand Gnau Gießen, den 3 Januar 1912.

Die glückliche Geburt eines gesunden Jungen zeigen hocherfreut an

Lehrer H. Goerz und Frau.

Gieß6n, 3. Januar 1912. 075

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Zwangsversteigerung.

Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Vcrstcigcrungsvermerks auf den Namen des Martin Torr und dcffen Ehefrau Elisabeth geb. Ostwald als Gesamtgut der Errungenschaftsgemeinschaft im Grundbuch ein­getragen war, soll

Freitag, den 23. Februar 1912, vorm. 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht auf dem GeschäitS- zimmer deS Grosth. OrtSgerichtS Wiescck versteigert werden.

Die Versteigerung erfolgt im Wege dec Zwangsvollstreckung.

Der Versteigerungsvermerk ist am 16. Dez. 1911 in das Grundbuch eingetragen worden.

Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung deS VersteigerungSvermerkS aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im VersteigerungS- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge­boten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der i Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche i des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgcsctzt werden.

Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent» gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung deS Verfahrens hcrbei- zuführen, widrigenfalls für das Recht der 93er» ueigerungSerlöS an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

Gießen, den 21. Dezember 1911.

Großherzogliches Amtsgericht. (BA

Bezeichnung des Grundstücks.

Grundbuch für Wiescck, Band II Blatt 134: Flur II Rr. 84 425 qm GraSgarten, die Erlen- gärten. 800 Mk.

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Donnerstag. d. 4. Januar

Uebungsabend

DicnStag, den 9. Januar, Äutarill. Hauptversammlung Tagesordnung: Satzungoanderungen.

Gruvvcneimeilung für dis Detlsd)reiben.Bci fchicdeneS, v3/1 Der Vorstand.

Morgen xrf Donnerstag t abends 9 Mr Monat>-

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Freitag, den 5. (Ian. 1012, abendS 8 llbr:

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Doktor Klaus

Lustspiel in 5 Akten vor Adolf L'Arronge.

Ende 10l/; Ubr.

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Sonntag,dcn7.Jau. 1912, abends 7';, llbr

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Große Posse in 5 Bildern von Bernauer u. Schanker. Montag, den 8. Han. 1912, abends 8 Ubr

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Die Frösche.

Ein Lustspiel deö Aristo» vhaues.