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3.1.1912 Erstes Blatt
 
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Die fremden Spione auf der Seftung.

Die Verurteilung des französischen Spions Hauptmann Lux zu einer sechsjährigen Festungshaft wurde seinerzeit sehr Dcricbicbcn beurteilt Einerseits wurde betont, daß der französische Cmsier A.t aus gewinnsüchtiger Absicht gehandelt habe, sondern aus roten Gründen, um seinem Vaterlande einen Dienst zu erweisen, andererseits wurde daraus hingewiesen, daß dies für uns^glcich- gültig sein könnte. Tie Spionage füge uns so schweren schaden zu, daß sie mit den schwersten Strafen belegt werden, müsse, gleichgültig von wem sie begangen sei. Schließlich sei Tür den Cfiiiicr die Aussicht auf Beförderung, Ordensauszeichnung uiro. dasselbe, was für einen anderen Geld und materielle Vorteile bedeuten. Ist doch Ehrgeiz in vielen Fällen die stärkste Trieb- ebec für die Handlungen der Menschen. Es wurde sogar gefordert, oaß die Spionage-Gesetzgebung verschärft werden sollte.

Das Reichsgericht hatte sich aber damals auf den Standpunkt gestellt, daß frauptmann Lux nicht aus gemeinen Beweggründen .jclfanbeü habe und verurteilte ihn nur zur Festungshaft, zu einer custodia honesta, die nichts Entehrendes und Schimpfliches an 'ich trägt. Sie wird angeweiwet bei politischen Vergehen, Preß- vergehen, Duellen und ähnlichen Vergehen. Der Offizier, der mit ihr belegt wird, kann in seiner Stellung bleiben, frat er icnic Strafe verbüßt, so tritt er seinen Dienst wieder an. Aus . Hebern folgt, daß die Strafverbüßung auch eine viel mildere :,i als in einem gewöhnlichen Gefängnisse oder gar in einem Zuchthause. So erhalten z. B. die Offiziere mehrmals tn der Woche Urlaub in die Stadt zur Besorgung von Geschäften, Baden usw., sie tonnen täglich mehrere Stunden auf den Wällen ber Festung spazieren gehen, wobei die zu derselben Abteilung ^hörenden miteinander sprechen und verkehren können. Dte Art und der Umfang der Erleichterungen sind verschieden und hängen von dem Ermessen des Kommandanten ab, der darin einen ziemlich freien Spielraum hat. Auch die Vorsichtsmaß­regeln, die gegen ein Entweichen getroffen sind, sind bei den deutschen Offizieren usw. verhältnismäßig gering. Man ver­tagt sich daran', daß sie die Innehaltung der ihnen gestellten Grenzen als eine Ehrensache anseben werden. Wird doch auch bei dem Stubenarrest von einer Bewachung, ganz abgesehen.

Anders liegen natürlich die _Verhältnifse bei einem wegen Spionage verurteilten fremden Offizier, löier fallen alle die Vergünltigungen fort, die den anderen zuteil werden. Auch muß die Bewachung eine viel schärfere fein, da man immer mit der '.'Möglichkeit des Entweichens rechnen muß. Bei dem fremd­ländischen Offizier bedeutet eint glückliche Flucht die Rückkehr ui sein Vaterland, unter allen Umständen eine Verbesserung seiner Lage. Es ist lein Zweifel, daß frauptmann Lux sehr bald wieder in der französischen Armee angestellt werden wird, ivomöglich wird ihm noch eine besondere Beförderung, oder gar das Kreuz der Ehrenlegion zuteü. Für uns liegt noch der Nachteil vor, daß er die durch die Spionage erzielten Kenntnisse oer deutschen Armee und Befestigungen sofort zu unserem Schaden verwerten kann.

Mit einer Flucht mußte deshalb bei einem fremden Spion unter allen Umständen gerechnet werden. Es war Sache der . .ontmanbantiir, dagegen die notivenbigen Maßregeln zu treffen, ".'ach der Leichtigkeit, wie die Flucht vor sich gegangen ist, scheint über die Behörde dies ziemlich sorglos betrieben zu haben. Sie hat sich dabei wohl zu sehr darauf verlassen, daß der französische Offizier die ihm cingernumten Freiheiten nicht mißbrauchen würde. Wie man sieht, mit Unrecht. Die Erinnerung an das Verhalten so vieler französischer Offiziere im Jahre 1870 und 1871 hätte die Kommandantur schon darauf Hinweisen können.

Dies mußte ein deutlicher Fingerzeig sein, wessen man sich oon ben französischen Offizieren zu versehen hatte, es forderte zu einer strengen Bewachung des frauptmann» L ux heraus. Aber ichon die Wahl von Glatz, kaum eine halbe Stunde von der Grenze entfernt, scheint wenig zweckmäßig gewesen zu sein. Eine mehr im Innern gelegene Festung hätte die Ausführung ber Flucht erschwert. Jedenfalls werden die hier gemachten Er­fahrungen nicht gerade dazu beitragen, in zukünftigen Fällen eine ähnliche Milde walten zu lassen. Sehr.

Hauptmann Lux.

In militärischen Kreisen von Paris werden über die Einzel­heiten der Fiucht des franutmaitns L ux Stillschweigen beobachtet. Lux begnügte sich einem Berichterstatter gegenüber mit ber Ver­

sicherung, das', er ohne icke Mitwirkung eines Deutschen entnommen sei. Sehr entschieden wies er die Behauptung zurück, daß er Ge­fangener auf Ehrenwort gewesen sei. Einzeln" Blätter wissen gleichwohl sehr ausführlich zu erzählen, wie Lux seine Flucht bewerk­stelligt habe. Sic sei von d.n Kameraden des frauvtmanuc. Lux vorbereif ei worden. Lux sei durch Briefe, die zum Teil mit stzrn pathetischer Tinte geschrieben waren, von den zur Begünstigung seiner Flucht getroffenen Maßnahmen verständigt worden. Regel­mäßig seien an Lux mit dicken Schnüren umwickelte Zcitungs-- pafcte gesandt worden: diese Schnüre habe Lux sorgfältig ge­sammelt und daraus allmählig eine Strickleiter leer gestellt. Ferner habe man Lux Bücher gesandt, in deren Tecieln sich Baukn st.-u und Feilen befanden. Er habe zwei Türen gesprengt, einen Gitterstab durchsägt und sich mittels einer Strickleiter von einer fünf Meter hohen Mauer feer abgetanen und über ein säst frei Meter hohes Gitter steigen müssen, bas von einer Schilbwache bewacht wurde. Eine Viertelstunde später sei er tn einem Auto über die österreichische Grenze gebracht worden.

Lux, der in den Listen als Deserteur gerührt wurde, werbe, wie der Matin schreibt, der Form wegen vor ein Kriegsgericht ge­stellt werben, das ihn natürlich freifpredfcn werde. Mehrere Blätter haben eine Sammlung eingcleitct, um Lux zur Erinnerung an seine Flucht ein Kunstwerk zu üb erreichen.

Ter Temps tadelt lebhaft Empfang des frauptmanns Lux durch den Kriegsminister und den Generalstabschef T u b a i l. Tiefes Vorgehen sei tom diplomatischen und internationalen Ge- sichtspunlte schwer verständlich. frauptmann Lux hätte sich lediglich bei seinen Vorgesetzten in Belfort zu melden gehabt.

DerBerliner Lolalanzciger^ meldet aus Paris: Tie Ver- fügung des Ministerpräsidenten, daß Kapitän Lux an den geplanten Ehrungen nicht icuueoni.n bar;, iit int vollen Einvecuänonis mit dem Kriegsminister eriolgt und wirb cou feiten weiter Kreise ber Bourgeoisie mit großer Befriebigung ausgenommen. Im morgigen 'JJtiniftcrrat wird über die Angelegenheit Lux vom Kriegsrninistcr Vortrag gehalten werden.

Aus Glatz wird zu der Flucht deS frauptmann^ Lux gemeldet: Sämtliche an Lux gerichteten Zeftungssevdungen wurden geöffnet und Lux ohne Verpackuiig überreicht, ebenso wurden die Enibäiü>e ber ihm übergebenen Bücher ausgeschnitten, um zu kontrollieren, ob zwischen den Papierscheiben sich irgendwelche Gegenstände be­fänden. Es wird jetzt darauf aufmerksam gemacht, daß sich im De- zmiber 1911 ein franzoinchec öprao'Ldjter müberliefe, ber zu­sammen mit einem Engländer Unterricht erteilen wollte. Er wohnte in demselben frolei, aus dem dem frauptmann Lux die Speisen geliefert wurden. Er ist auffallender Weise kürzlich aus Glatz verschwunden.

Gerichtssaal.

Leipzig, 2. Jan. Das Schwurgericht in Beuthen ver­urteilte am 3. November den frilfsmonteur Max Walerus wegen dreifachen Mordes dreimal zum Tode, wegen acht versuchter Morde, drei Fällen versuchten Totschlages, wegen Ein- bruchdiebstahls und Sachbeschädigung zu einer Gesamtstrafe von 15 Jahren Zuchthaus und Ehrverlust. Auf die Revision des Angeklagten bat das Reichsgericht das Todesurteil in einem Falle aufgehoben, weil bei Stellung der Schuld- frage an die Geschworenen irrtümlicherweise das Wortvor­sätzlich" fortgelassen worden war. Im übrigen wurde auf Ver­werfung der Revision erkannt.

Arbeiterbewegung.

Essen, 2. Fan. Tie Verhandlungen uoet eine eventuelle Beendigung der Aussperrung in der westfalischen Tabakindustrie, die nun schon 11 Wochen dauern und durch die 11000 Arbeiter und Arbeiterinnen betroffen werben, sinb ergebnislos verlaufen. Ter Kampf bauert also fort.

Lustsehiffahrt.

Eine geräuschlose.Flugmaschine.

Lonbon, 2. Jam-ar. freute würben in Albershot mehrere Probeflüge mit einem geräuschlosen MUitürfluazeug gemacht, wo­bei eine Stundengeschüruibigkeit von 60 Meilen erreicht würbe. Ein schwaches Geräusch bes Motors ist Nur bann zu hören, wenn sich bas Flugzeug ganz nahe über dem Boden befinbet.

Kleine Tagegchronik. »

Der Direktor b°r Kunsteew.'tb ffa ule in Pforzheim, Alfreds Waag, ist in Eßlingen g c ft o r b e n.

Die Wüstenieidsche Zuckerfabrik zu Oberscheben bei Münden ist durch eine Feuersbrun st vollständig zerstört worden.

In Kassel zündete die zwölfjährige Tochter eines Majors, als sie abends in der Kinderstube allein gelassen worden war, das Weihnachtsbäumchen ihrer Puppenstube an. frierbei fingen ihre leichten Kleider Feuer. Tas Kind erlitt schwere Brand­wunden, daß es kurz darauf verstarb.

In Düsseldorf tarn cs in der Ncujahrsnacist zwinNen ber Polizei und einer tausendkövsiacu Menge zu schweren Zu­sammenstößen. Tie angegriffenen Beamten wurden mit Stöcken, Steinen und Eisenteilen bombardiert. Fünf Schutzleute wur­den infolge ihrer Verlegungen d i e n st u n s ä h i g. lieber 30 frduettäter wurden verhaftet.

Lei dem Einsturz der Klippenküstc zu Abbotfhira sind mehr als 300 000 Tonnen Gesteinsmasseii ins Meer gestürzt.

Lingcjandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dein Publikum gegenüber kein.Fei Verantwortung.)

Vriiningen. Als die Maul- und K l a u e n s e u cb e anfangs Auguft d. I. bei uns saft gleichzeitig in zwei Stallungen ausbrach, was jedensalls durch Uebertragungen aus frolzheirn seinen Ursprung hatte, konnten luit schon im September ^Tank der fraltung ber Betroffenen unb ber Vorsicht ber Bürgcnckia i freigegeben werben. Es ging alles gut, bis Mitte Novembe als bie sremben franbelsleute hereinkamen unb kauften. Das fette Febervieh muibe von einem fränbler aus Dorf-Güll, wo bie Seuche zur Zeit war, gekauft, hier geschlachtet unb geturnt, daburch wurde sie wieder hergebracht. Sie brach in einem Ge­höfte in dem Oberdorf und vier Wochen später in einem Gehöft mitten im Dorf aus, aber nunmehr tarn eine mehr gleichgültige Behandlung bei einem Teile unserer Bürgerschaft. Es melbeien sich zu Weihnachten zwei Wirte um Erlaubnis zu Tanzunterh.il Lung. .Unser Bürgermeister lehnte die Gesuche wegen der bauet verbundenen Ansteckungsgefahr ab, sagte aber, zu Ostern, wenn die Verhältnisse günstiger seien, sei nichts gegen die Veranstaltung einzuwenden. Ter eine Wirt gab sich zufrieden. Aber d diesen Sommer neugcgrüiibcte Jugenbverein beharrte aus sein, i Beschlüsse unb holte sich einfach durch seinen V -rftanb Genehmi­gung zum Tanz usw. in Gießen bei der Behörde.

Am letzten Freitag meldete schon der dritte Besitzer, dessen zwei Mädchen mit den Mädchen des zuletzt verseuchten Gchöfis Theater gespielt haben, die Seuche an. Jetzt haben wir die Seuche in drei Gassen, wachsame vorsichtige Leute müssen die Zeche mitbezahlen und haben den Schaden.

Das Vieh.darf nicht rindern und das Schlachtvieh steht da zum Schaden der Besitzer. Ter fr anbei stockt, ba müßte es en weder heißen:Wir sind der Ansicht, daß der Bürgermeister als Kenner ber örtlichen Verhältnisse von ben Bürgern nicht um­gangen werden sollte, wenn er alles mögliche aufbietet, nm einer Verbreitung der Seuche entgegenzutreten, während die Vor­stände, die hier Gesuche bei der Behörde einreichen, gar kein Interesse an der Sache haben, da sie keinen Viehstand besitzen."

Wetteraussichten tn Heilen am Donnerstag, ocit 4. Januar 1912: Meist trüb, geringe Niederschläge (im Gebirge Schnee), etwas kühler.

Letzte Nachrichten.

rm. Darmstadt, 3. Jan. (Priv.-Tel.) Gestern abend 7 Uhr fand im Residenzschloß N e u j a hrs t a fe l statt, zu der 92 Einladungen Vorlagen. Anwesend waren bie hier beglaubigten Diplomaten, die Minister, Provinzialtireftoren, städtischen Bürger­meister, bie Eisenbahnpräsidenteu von Mainz unb Frankfurt usw.

Berlin, 3. Zan. In den letzten 36 Stunden ist na Asyl für Obdachlose kein neuer Vergistuugsfall vorgekommcn.

Brüssel, 3. Jan. Fm Kohlenrevier von Voreilige sprachen sich die Bergwerkearbeiter in ihrer Mehrheit für ben Streik aus.

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Gießen, den 2. Januar 1912.

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