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Leihgestern, den 14. November 1912.
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Das Neutersche Bureau meldet ans Konstantinopel: 88 wird bestätigt, daß die Regierung beschloß, mit Bulgarien direkt über den Waffenstillstand ,u ver-
sagen wir unseren herzlichsten Dank.
Otto Der» Familie Faber Familie Waldschmidt Georg Langsdorf V.
worden.
Die Gewerkschaft? Enftklika.
:/: Köln, 14. Nov. (Pttv.-Tcl.) Ter Vorstand der christlichen Gewerkschaften hielt gestern eine den gongen Tag in Anspruch nehmende Sitzung ab, in der über die Gewerkschaft^« Enzyklika beraten wurde. Es wurde beschlossen, am nächsten Donnerstag eine Ausschnßsitzuirg des Gesanitverbandes der christlichen Gewerkschaften Deutschlands abzulwlten.
Die Neubildung des spanischen Kabinetts.
Madrid, 14. Nov. Moret hat die Uebernahnttz der Kabinettsbildung abgelehnt. Der Köniy reift heute erneut versuchen, Moret zur Uebernahme der Miinstr» Präsidentschaft zu veranlassen.
Der Kreuzer „FleuruS" aufgefnnden.
Paris, 13. Nov. Aus Rochefort wird gemeldet, daß der in die offene See hinausgetriebenc abgetakelte Kreuzer „Fleurus" heute morgen etwa 10 Meilen nördlich vom Leuchtturm Chassiraud aufgefunden wurde. Das Schiff, dessen Bemannung wohlbehalten ist, wurde nach Rochefort geschleppt.
tages durch eigene Feiern. Die Freie Bühne wählte sich Konrad Haußmann als Redner, befreit fernem leinen Verständnis für Uhlandsche Art die eigene Stellung des Dichters vräzrster^. Eine fast zu starte Fülle von Dichtungen Uhlands trug der badische Hofschauspieler W a s s e r m a n n vor. Allgemein im ^anbe ge» dentt die Volkspartei des Dichters, der auch ihr Vorkämpfer war. 3u Ulin, t’ihiiinfn und anderen Orten finden besondere Ver-
gerlichen Kollegien zu einer Teierlidbcn Sitzung zusammen. In dieser beschloß nmn die Errichtung
einer Badeanstalt, die den Namen Ulftand-Dad erhalten und 250 OOO Mark kosten soll, sowie eine Lubwia-Uhland Gebächttns Stiftung mit einem Kapital von aOOO Mark, aus dessen .linsen Uhland- oder andtwer vaterländischer Dichter Werke beschaut und jeiverls an des Dichters Todestag an Volksschüler oder irto* büchereien verteilt werden sollen. Die beiden Vorlagen sanden einsnmmwe Annahme Nach der Sitzung begaben sich die Kollegien zum Uhland Denkmal, reo nach dem Vortrag de« EhorS Oberbürgermeister Hausier einen Kranz mederlegte. Nach dem Vortrag zweier Chore mit Uhland-Torten legten noch Pro> Vol- bach 'namens des Gesangvereins „Uhlandbund New Bork" und Prof Wörr im Auftrage des „Mannergesangvereins Wien", dessen Ehrenmitglied Uhland gewesen war, Kran pro bot nieder.
Um 11 Uhr begann die akademische Feier. In ihrem Mittel- piinkto stand emc glänzende Festrede des Professors v. Mischer, des Inhabers des einst von Uhland innegehabten Lchtttuhles. Rach der Festsitzung ging die Eröffnung derUhlaud Ausltcllnng im Germanischen Hause vor sich. An der Feier nahmen der F 3 zuiolge auch verschiedene Verwandte Uhlands teil, in deren Namen Prof. Tr. Maver ^Stuttgart), eut Otroßneffe Uhlands, dankte Heute abend findet noch eine große Volksfeier der Fort-
Handel.
♦* Der Reich sban kdiskont ist auf 6 P r oz. erhöht worden. Der LombardzLnSfuß ist auf 7 Proz. festgesetzt worden.
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Danksagung.
Für die vielen Beweise liebevoller Teilnahme während der langen Krankheit und bei dem Tode meines lieben Vaters, unseres Schwiegersohnes, Schwagers und Onkels Herrn Georg Der« IX
^S^'ö/e/fenvermil
Frankfurt a. M., 13. Nov. In der historischen Pauls- kirchc fand heute in Gegenwart einer überaus großen Festgemeinde eine 11 Hland-Gedächtnisfeier statt, mit der zugleich die Enthüllung einer Erinnerungstafel für den Dichter verknüpft war Im Mittelpuntte der ltimmungsvollen Feier standen die Ansprachen von Pfarrer I. Werner und Direktor Tr. Bo- jung a über Uhlands nationale und ltterarischc Bedeutung. Der Sängerchor des Lehrervereins trug mehrere Lieder des Dichters vor, und Schüler verschiedener Lehranstalten sprachen Uhlandiche Dichtungen Die Erinnerungstafel fand dort Platz, wo Ulstand seinen Ätz während des Frankfitrter Parlamentes 1848—1849 inne hatte: sie trägt die Inschrift: „Für unser Volk ein Herz." An der Feier nahmen auch ein Großneffe des Dichters, Prof. Noser (Wiesbaden, und eine Großnichte, Frau Professor Dr. Reinhardt (Frankfurt), teil.
handeln. Ra-i« Pascha erhielt den Befehl, mii den bulgarischen Generalen in Lerbindung ju treten, (hn Parlamentär wurde bereits zu diesem Zwecke in da» bnl- i arische Hauptquartier geschickt.
Konstantinopel, 13. Nov Ter Post- unb Telegraphenminister Mufurus B e y ist nadi Paris ab gereist. Es heißt, er sei mit einer besonderen
m uin.i..i> ichndÄailfli t*- Unger itablwiren btnellt lolert in eigctei Interease unirrtn Renpttl- taicg über laiutnd« Briiktl *11«' Rrt, den wir giatii und frank* »er»enden. Gebr. Bell, Grälraiklä? b. Soling ---• Tabr>k-Ue»->edli«e«. ■—
Mission betraut.
Eine Rede PoinrarLS.
Paris, 13. Nov In einer Rede über den Balkan streit ührte Ministerpräsident Poiucares aus: Weit aitfcrnt übngcnS davon, daß die B a l k a n v e r h a n d l u n g e n unterbrochen oder verlangsamt worden wären, werden sie heute mit größerem Der- trauen und idi darf sagen, inü größerer (Hemcinidxift fortgesetzt. Tie Mächte glauben, daß sie, um sicherer ine Femdseligkeilen tzn lokalisieren und möglichst bald den 3d)treten des tfrteg^ ein Ende zu machen, siw im not aus- auf eine Mediation vorbe- reiten mußten Aber die glänzenden Erfolge der Verbündeten und die schweren Opfer, die sie sich auserlegten, gaben ihnen täglich neue Rechte, die ihnen niemand mehr umlig zu machen gedachte Dar es nicht richtig, daß Europa keine Ansprüche auf die Früchte der Liege machte, damit im gegebenen .Dto* ment eine Mediation mehr Aussichten hatte, bei ihnen tu genügen? Wenn nickt überstürzte M a ßr e gcI n u n a us l ö b a te Meinungsverschiedenheiten schaffen, werden stch btt Imeresieng ege n sätze ohne Zweifel in M komm en l ösen, unter denen weder die Balkanvölker, noch irgend eine der europäitckcn Gtvtz- mächte zu leiden haben wird. Es ist derselbe Wunsch, den in diesen Tagen der englische Premierminister in einer bestimmten, lichtvollen Rede formuliert hat und es erscheint unmöglich, daß sein Appell ungehört bleibt. Wenn aus so viel Willensanstrengungen, die aufrichtig auf die Erhaltung des Friedens Verwender, worden sind, der schrecklichste Krieg hervorgehen», könnte, der über Europa semals hereingebrocken reä r e, das wäre ein Schlag gegen den gesunden Mensck-enverstand der Welt und gegen die Gesittung der Menschlickkeil Die Probleme, die die Umgestaltung der Karte im Orient stellt, sind mannigfaltig und voller Schwierigkeiten. Die Regierung wird das Studium dieser Probleme mii jener patriotischen Einmütigkeit fortsetzen, die sich nicht einen Augenblick verleugnete. Sobald mit der offenen Beratung begonnen werden Tann, wird die Regierung vor dem Parlament Erstärungen abgeben
Wageumaugei in Westdeutschland.
:/: Köln, 14. Nov. -Priv.-Tel.) Die westdeutschen Sisen- babnbirrfttonen bieten alles auf, um die B e r k c h r s st ö r u u g e n zu beseitigen. Auf der Strecke Köln —Gießen Per- kehren täglich 1 2 Güter»üge mehr als sonst, wodurch die Person enzü ge große Vcrspä t an gen erleiden. Zahlreiches Zug- und Masckrnenpersonol aus Ostdeutschland ist zur Aushilfe nach dem Westen geschickt worden. Mch Lokomotiven sind aus Ostdeutt'Äarid nach Westdeutschland gebracht
Zwiebeln
trockene,gesunde Winterware 50 Kilo Mk. 2.75, größere Posten bedeutend billiger, versendet Ludwig Erb, Echzell in der Wetterau. Teleohon-Anschluß. (G444
Verwandten. Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß unter innigstgelieb- tes, unvergeßliches Söhnchen, Brüderchen und Enkelchen
Ernstchen
im Alter von vier Jahren gestern mittag nach kurzem, schwerem Leiden sanft entschlafen ist.
In tiefer Trauer: Familie ftarl Schäfer Familie Krett'chmar Familie ftart Schäfer Familie Heinrich Schnabel Wieseck, Annerod, 14. November 1912.
Tie Beerdigung findet in Wieseck, Freitag, 15. November, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbe- Hanfe, Gießener-Straße Nr. 138, aus statt.
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Panama-Fleckstift beseitigt, ohne die Stoffe anzngreifen, Flecken aü.Art. Wltt^rwrit,
ft* »u ktner Wiederwahl der drofinoren Be b . - ^rttting der Lektortn an der UnwernUtt, dcr »ondjautpidenn
" Ein Feuer verhütet. Stn> Wacker de-^ ^„n^bttst-Icnikc Am Mittwoch früh wurden dann an dem
reachungs InstttutS Neu; bemerkte heule nacht bet feinem bfr ^taot aeschmackvoll hergerichteten Grade des Dichters Dienftflanfl gegen 1 Uhr in einem Ladenge,chaftc in Der ^räntf n^rgetegt durch die Stadtgemeinde und die Burschen- Marktstraste hier eine Flamme. Der Inhaber wurde so- „Germania", bereu Band Uhland getragen hat. Nachdem fort aeweckt und es stellte sich heraus, daß die elektrische ön. Umhüllung einer Gedenktafel an dem vaufe Hasengam Nr. 3, Lmttina Eurzschlus, gab. Die Leitung wurde abgestellt und wo Uhlands Eltern von 1787 bis 1825 gewohnt hotten, babunn ein Brandunalück verhütet lvor iick gegangen war, traten um V t Ubr tue bur--
baoura) ein o y(.fr(b Igerlijen Kollegien -u _nncr teierltcken Sitzung
Sunlicht Seife greift nichfo an, nur den Schmutz , den aber gründlich! Das wissen alle Putz-und Waschfrauen, welche diese Seife aller Seifen einmal versuchten und nun immer wieder verwenden 1 — Beweis:Stetig wachsender Ab^adz!
w Alsfeld, 12. Nov. sStadtPvrstandssi-ung.) Anwesend Mrgermeister Dr. Völsing als Dorsitzroder, die Be, aeordnetro Wcitz unb Reh. sowie 12 L>tadworstanPönntgliedcr x€r untcrm 28. Cftobcr gnoäblte und von dem >treisamt Alsscld imterm 7. November bestätigte neue Beigeordnete Iusttzrat Reh. wird eidlich verpflichtet unb in sein Amt emgefülnt. — Bahu- hofserWeiterung Alsfeld, hier Schaffung einer iusuhrstraße. Der Gemeinderat hatte in ferner letzten nichtöffentlichen Sitzung am 2. November, in der Pertreter der Eisen bahnverwaltrmq anwesrod waren, beschlossen, der Schonung einer Zusuhrsttaßc von der Alicestraste nach dein zu errichtenden Emp sangsgebaudc näljcr KU treten, wenn die ltosten für tue Stadt aimehmbar sein würden. Der Bauaussckuß war damit bcauitragt worben, em Projekt auszuarbeiten. Es waren zwei solcher in Aussicht genommro wordeu, eins Idttekr pnrck das alte Braifi)aus, das andere zwischen der Möbeliabrik und dror Anwesen der jvirma Beckett u. Co Es hatten bereits Verhandlungen mit den Grundbesitzern stattgesundro, jedoch war, wie der Vorsitzende mitteilt, die Zeit zu kur; bemessen, um die Angelegenheit bis beute vor legen zu können Da beide Projekte, wie man säum jetzt seit gestellt hat, sehr kostspielig sind, auch von der Stirobahnbireftun noch keine genauen Pläne und Kostenanschläge vorliegen, kommt der Stadtvorstand cntsprcclzend dem Vorschlag des Vorsitzenden zu dem Beschluß, die Angelegenheit zu vertagen bis zum Em- treffen des Entwurfs der Efienbalm bezüglich Stellung mid vöhen- lage des Empfaugsgebäudes und bis zur Vorlage einer genauen stvstenberechmuna beider Projekte. (In nichtöfferttltcker Sitzung fand noch eine Aussprache über die ganze Sache, wie auch bcionders! über die von der Firma L. Wallach gestellte Forderung statt.)! Nach einem an die Bürgermeisterei gerichteten Schreiben der Als- iflber Möbelmbrtt ist brefc nicht in der Lage, Alande zur Ver- qrößeruug des Balm Hofs Platzes abiu treten, nfiärt sich hingegen bereit das in die Straße fallende Gelände mit 10 Mark Tür den Quadratmeter oorbehältliä der Genehmigung der Generalversammlung abzutreten Die Firma L. Wallach verlangt eine Entschädigung von 70 000 Mark, die Firma Beckert u. Eo. eine solche von 65 000 Mark. — Weiter nimmt der Stadtvorstand Kenntnis von den Verfügungen des Ministeriums, wonach der Staatszuschuß für das Rathaus 12000 Mark betragen soll, hierbei find jedoch die Bauleitungskosten, die durch bte Arbeiten der Denkmalpflege entstanden sind, nach Ansicht der Stadtverwaltung zu niedrig angenommen Man glaubt deshalb, das Ettuckro an **Großseuer. In W a l d a l g e she im bei Bingen brach
das Ministerium richten zu sollen, ob nickt eine höbete Berechnung Dienstag in der Sckrune des GastwitteS Fisch Fencr aus,
der Ballleittmgskostcn, die auch eine Erhöhung des ^taatszu,chu||es burch den Sturm rasck auf Stallung und Tanziaal ausge- wr Folge haben würde, gerechtfertigt wäre und eS wird be- breitet wurde und särnllichc Gebäulichleiten einäscherte. Ter Ar- schlossen, eine Eingabe an das 'Diinilterium ui richten, die ge- ^^^r Sckeidweiler, ein siebziMähriger Mann, verbrannte. Seme samten Bauleiluimskostcn im Betrage von 7841 Mark als im gänzlich verkohlte Leicke wurde später hervvrgebracht. Tas Feuer Znteresse der Ten final pflege erfolgt, anzunehmen. Die gesamten l^^ bedeutenden Schaden angerichtet.
nn Interesse dcr TenFmalpffc« geleisteten Arbeiten reurbro bann'---
insgesamt 31 O(X) + 78-11 38 841 Mark ober rund 39 000 Mark betragen. In nichtöffentlicher Sitzung wurde noch über drei vvn städtischen Beamten und Bediensteten gegen bte neu erlassene Gehaltsordnung erhobenen Einsprüche oerltandett.
Uhlandfeiein in Württemberg. Amtlicher Wetterbericht.
Schwaben feiert seinen Uhlanb. Die Schulen gebenfen des I NetterauSsichten in Dessen für Freitag, den 15. Nov. 1912: Todestages dessen, der ben Kindern und der Schule so viel gibt, | ggolftg, vorwiegend trocken, kälter, stellenweise Nachtfrost.
die Uniwriität feiert ihn, die leuchtendste Zter der Hochschule, bte I______ ■■------■■ ' '---tj J—
literarischen und »t irbcreu Vereine, bte ^Heater unb ^^bartn, Letzte NackrichteN.
die in seinen volitischro Ideen wurzelt, ehren lern öcbäcbtniy. • 1
S ch auspielhaus in Stuttgart veranstaltete eine Friedensverharidlungcn
ivürbige Mat ine., in ber Prof. Dr. ©er ft mann des Dichters London, 14. Nov. Die „Daily News" melden aus Kon- ^eben fein • Politische Betütigung und vor allem feine im Volk stantinovel vom 13. Nov., der Kommandant d es t ft r<= wurzelnde und vom Volke anfgenmnmenc Dichtung charakterisierte, fischen Transportwesens hätte erklärt, daß zwtschro ben tü.-; vom Vearntensingchor oorgetragenc „Tas ist ber Tag bes I Türken unb Bulgaren über bie Einstellung ber Feindseligkeiten Ücrrn" leitete ’.ur Rezitation Nhlandscher Balladen über. Der verhandelt werden. Ein anderer Beamter habe mitgeteilt, daß il hlanbf r'ae Rlännerchor und ber Lieberkranz, dessen erstes Ehren-1 b i e Feinseligkeiten heute abend eingestellt wür- mitalicb ber damals .‘i8 jährige Uhland war, gedachten des ^.odes- den. m .
x-.-a. .......... Bühne mahlte lieh KonradI Gestern abend sollte Dschawrd Pascha verhaftet wer
den, doch war er bereits verschwunden, dagegen gelang es, mehrere


