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02/01/1912 Drittes Blatt
 
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162. Zahrgang

drittes Blatt

td^etni täglich mit Du-nnhme befl bonntaU».

=hr.

Lohfinl.

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fahre 1910 haben die städnschen Betriebe <?

ttlef

T-a-

"'.11987,73 Mt. lim Vorjahr 250860,89 Mk > beträgt

Elektrizirätslverr 68 099,10 9??'

193 356,99 Mk.), auf ba^

Neichsgerichtsbrief

(Nachdruck verboten.)

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und lassen sich

m-'tyr uerw

der Jubilar? waren mit Sli men

Errichtung

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(Gaswerk versorgt auch Die hessischen Gemeinden Groß und Klein-Sternheim mit Gas.

bae Wasserwerk Tas Hanauer

Sschießen au iuai

o'H* die au«»

Beachtung verdient.

Mein tm rheinisch-westfälisch.ii Fnoustiiebe^irk ur. bis

würben 16 nen 9ehre

".rbe-tin die

den 3O.Sej.llli l! Treiber beßb'.", I hen Amtsgericht |

stabttaffe gün- Gesamtstberschust

lUä yer Für veroilli 12

des Geh. Negierungsrats B-chmann latt. Als Vertreter des Landesversichern

Technische Nachrichten.

Siu neues Berfahreu zur Tchlagwetterverwertuug.

Nur wenigen ist bekannt, daß man ?<r in den Gruben

Dienstag, 2. Zanuar 19(2

Notanon-^druck und Vertag der Vrstvl'lchen UniverstlälS - Buch- und SielnönidettL 9t Lange, Gießen.

von entfallen auf das Gaswerk 228 9 m,04 Mk im Vorjahr

Die ^OUtzener SamüicnMätter* werden dem »Anzeiger* viermal wSchemltch bngdegt, b<H M.-elsbbti für öch Krtis Gießen" zweimal wöchentlich. Die .^ondwirtschaftltche* Sett- fraqtiT' erschemen monatlich zweimal.

Redaktion, Expedition und Druckerei: 6d)ul» strahe 7. Expedition unb Verlag:

Redaktion: «--rOllL. Tet.-AdraAnzeigerGieber»

Fritzlar begeht am 15. Mai dieses Jahres ihr 25,äbr!gcS GeschaftSjubiläum. AuS diesem Rnlns, haben die BriTnbet und Inhaber Karl und Edmund Dietrich ein Kapital von 10000 Mk. als Grundstock zu einemÄeihnachtS- fonbS* zu 4 Proz. festgelegt, dessen Zinsen dazu bestnumt sind, alljährlich vor dem Feste an Arme und Kranke ohne Unterschied der Konfession verteilt zu werden.

X Hanau, 1 Jan Zm abgelaufeiien Rechnung-^

(im Vorjahr 233 036,74 2)it.) und aus > 14930,59 Mk. am Vorjahr 24 467,1t. Wt.

^r.|' iiiuxy Rvhjjrnu v-Ät Versuch Derr.. Wi-

j». Leipzig, Dez. 1911.

'Är Hrtdt l1- ..

i, !a n b - und f o r sl w i r c s ch a f t li cki nossens ch a f t fand an. 29. Dezembc :

steigcrrmg.

Wit, b. 3. 9a»ao. icfun. 2J i injcda-ahoiiir->.

st. Itctteu, Ijj* ; Mideriibraal el,8R°hrMldllk iidiile, 1 W/ tt'.id-', mebrL' ifrdAemdiranh uiiac, eine iteM thillmaickme.

isLneidmasch i®-'

o an i -r-chlus J bei - ii;a ti

Unvorsichi'glcu in den Kopf geschossen wo.

F ri tz lar, 1. Jan. Die Firma Geb i über Dietrich,

Gieße ter Anzeiger

Seneral-rlnzeiger für Gberhejjen

m soll IN der Gegend mit Fronicnberg bcfrniatet n iungesi?i ä 6 -

dem Kollegium angehören, von dem Cberbürgermeifie. j (Nöttelmann durch herzliche Worte gefeiert. Die iSLäöe ziert Beigeordneter

Ans Statt nnd Cant*

Gießen, 2. -:ar 1912 ** Die Genossens . af t8be r ia mm iun 1'»et

sein. In der hiesigen Klimt Hard h:ute

un ,t£'r n ö h . g den rannen Zer

,l a. ai- e-.i

-umeau reibtischmn äu - nmode. 2 2e 6'

1 VmMtsm id-tonmiobe mit - - Ette l l'MMw -

& «'n!.' VM"1 i Handwagen. & S&Ss:

Hal der Mieter ein .Recht z u m 3 u d b e ha 11 <* tt der Miete bei jehlerhaitem Zustande der Miet­sache?

In zahlreichen Mietverträgen ist die Bestimmung entpack'n, daß der Mieter kein Recht habe, die Miete ganz ober zum Teil zur Bezahlung von Reparatu- > obei Zeieirigung non Mängeln zurückzubchalten. Tas Oberlandesgerich Köln i;' diese Bckttni mung in einem Falle für nichtig erklärt, wo die Miete w acn eines Mangels der Mietsache zum 7.. . .nruckbeholten worden war. Vom Rerchsgeiichi ist dieses Urteil des Oberland:'? gerrchts Köln aufgehoben worbest. Der -.ickn-Thali in fot genbtr;

Die Eheleute S. 'hatten am 15 Januor 1909 von em Kaut mann L. in Ä nun einen Laden gen ietet Ter 'K;etnertrflß gal» i-enr Vermieter für den <"vad ein Mu.' .sui h .j on'-igung. vast der Mieter länger alS 14 Tage mit den mouatlick.n Mien alcn im Rückstände bleibe. Dem Mieter war ein Znrückbeha! n nJi Aufrecknen ber Miete versagt Ms der Mieter am 16. fyebruar und 15. März die Miecraten nicht .a je, kündigte her 23cm Mieter und erwirkte auch einen wfoctigen Räumungsbeschlust, nahm dann aber -die am 15. .April fällige Rate wieder an. Weg n Zahlung der noch fälligen Mietforberung erhob er Klage.

Tas Landgericht Bonn ntimitc zu seinen Ostmsten Tie beklagten (£ bei eine legten gegen das Urin! des Lanbgericht-.- Berufung ein und macht« n in cii i Wit rrliage Lckrden erfaß in .höhe von 2800 Mk. geltend, wegen dc-r durch die Mau mutig entgangenen (^schäftsFewinns. Sic führten aus, der Tjaden sei neu gebaut und ihnen zu der veu. glichen Zeit nicht in gebrauchsfähigem Zustande übe«geben wo,.in. Tie Vm>t und Heizungsanlagc hätte nicht funhiomert. T cs halb seien sic gemäß s 320 des Bürger! ickwn Gesetzbuckis berechtigt gewesen einen Teil ber Miete zurückzubehalten. TaS Oberlandes g e r i ch r Köln hat daiaufbin den V e r m i ef c r mit seiner Forderung abgewi sen und i'- '''Widerklage bem (Grunde nach für gerechtfertigt erklärt. Tas Oberlandes^ gerickt führt dazu unter anderem us Tas Reichsgericht hat schon in wiederholten Falten btt V- e r e ch t i gu n g des Mie ters zur Z u r ü ck b e h a l t u n g der Miete an er t' nnt, wenn das gemietet Objekt nicht in ordnungsmäsigem Zustande übet neben worden war. Dieses Recht wird Hergeseit et aus S 320 B.G.B , Der besagt, dast bei einem gegenseitigen Vertrage f»rr e-ne Teil berechtigt ist, die ir- i jbhcgettt Vctfhntg bis zur Beivir b«!ig ,>er Gegenleistung ;.i . iweigern, v: H der Äusübung dieses gescplichen Recht« iiinue dir Mieter nicht dur-n eine Bl* stimmeng des Mieweitrag.- gehindert werden. Austerdcm aber i-abc der 23 er mietet durch bi. Ännahm ri ner späteren Mietrate auf sein ü u n d i g u n g s r c ch t Verzicht, t.

Das R e i chs g er i ck r h.n dis Urteil des Oberland .mericht - Köln aufgehoben unb bic r ache zur andern eiten Verhandlung und Istntscheidung an das Oberlaudcsgerici^ zurück -rotefer i'AttcnzeichenIII. 21/11. Urteil vom 29 T czcmbcr 1911

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e,c'

luitrbe vom Vorsitzenden ein Bericht über den Stand ivld)* tiger Gemerndeangelegent;eiten erstattet.

Kreis Wetzlar.

(7) Kinzenbach, 31. Dez. Der Gefangv erein Fortuna^, der im Februar auf ein IstjahriqeL Deiletzen zurückblickt, hielt gestern abend seine Haupt versa mmlun g ab. Die VereinSkasse zeigt einen Bestand von 138 Mk., welcher Betrag größtenteils bet der hiesigen Sparkasse an­gelegt ist. Au» der VorstandSwahl gingen hervor: Philipp Leib (Porjitzender). Ludw. Mandler, Sari Alt, Karl Schäfer unb Adam Schäfer.

Hessen-Nassau.

Marburg, 1 Ian. Aus unbekannten Grünocn er* > cho p s i ch I-utc hier «an nrngcr '<ureaug«h:iTe nanten

ans wichtig ist. Er betrifft den Antrag des Genossenfcho^-.

Vorstandes an das Ministermm auf

mengen, die unbemrpt in dre Atmosphäre ausströmet! etwa lieben mal so groß wie die gewonnenen .Koblenmengen, und r-etraaen tm Jahr ungcfäljr 500 M llronen (ibm Das Bruten bi in ber (Lhemte den Namen Methan führt, eignet :tch ibivof Leucht- und Heilzweck«.wie zum " rieb / ' ismo, u. Wird

em cs Lei rstutzics für soziale Medtzni

eien Tic Abschretbung erfolge mit 1 Pioieut unter oer Rubril ,,Baunwe Einlagen". T'? sämtlichen Abschreibungssätze seien auf Vorschlag bei Gemeinderäte Muth un' Tr. Vogt mit Zustimmung des Mrei4amtminn-.' Tr. Äägnsr nick bem Tarmstädter Elektrizitätswerk vom Gemeinderat s. Zt. festgelegt worden iMuth habe s. Zt. im Gcmcindcrat die Stimmenm di- I;cit erhalten, daß vom Restkapital abgeschrieben w--rden solle, während Tr. Vogt darauf beftanben habe, vom un'prungUcknm Maoital abzuschreiben. 'Diacfibem Großb Zellenstraianstal!. die Babu usw. Anschluß an die elektrische Leiting erhalten hätlcn, ei später, da sich ba< Werk besser rentiert habe, ein Ursprungs- kamtal angetwmmerL worden, von dem jetzt abgefckrieben würde. Muth wünschte damals die ^Abschreibung vom Restkapital, weil er der Ansicht war, daß eine rascke vollständige Abschreibung hier nickt nohnenbig sei, da tzie Maschinen usw. immer noch ei. en Wert hätten'und man nur durch ;u hohe Abschreibungen den Strompreis eventuell erhöhen müßte. Bezüglich des Zinsfuste' bei dem aufgEnr-tmnenen Kapital bemerkt VföMer, daß die Stadt auf 0>runb eines (pemeinberatebefchluIses als Gläubiger'n bei dem Elektrizitätswerk eingetragen worden 'ei, diese uie 41 _ Vroz. Zinsen beziehe, aber etwas weniger Zinsen an das i'Aathilben- stift zahle. Tas ganze Werk koste jetzt bis zum i April 1911 424 995,48 Mark, abgesckrickren seien bis dahin 232 897,42 Marl und blieben noch abzuschreiben 192 098,06 Mark. Tröster uno Brauback halten eine rasche Abschreibung nach eigener Erfahrung i.iib iftont kaufmännischen Standpunkt aus für wstnsckienswert. Im Ramen ber technischen Kommission schlägt L»ehd vor. die ?lb sckreibnngen bei Rubrik 10 «Dos. 13 von 3 auf 10 Droz., bei Rubrik 10 Pof. 15 von 3 auf 6 Proz. zu erhöhen, *$ar bolineumanstrich des .Kuhlturms, Reinigung und Anstrich der Tackständer. Oppenheimer ist gegen ein' Erhöhung ber Ab schrnbungeu, da er die Ansicht des ehemaligen Gemeinberats Muth teile, ist für er ab fcr.ung des L ick i Preises von 5 Psg pro Kilowattstunde, ber )ä6lermiete auf 40 Pfg. für den Mo nat, Erhöhung sämtlicher Witter bes Maschinisten und der tzeizei um 100 Mark und für Herabsetzung ber Reparaturkostcm non 5500 Mark auf 2500 Mark. Tic Anträge der technischen Kommission worden an>renommen unb die dcs Ovoeiihcimer mit Stimmenmehrbei! abgelehnt auch bic beanfragte Gehaltserhöhung, da infolge des neuen Verwaltungsgeietzes doch ein Orts ftatut ausgearbeikn werden müßte. iSürgermeifter Flach teilte mit, daß das Ministeriuvl des Innern, Abteilung rüt Schul- angelegenheiten, das 'Gesuch ber 'Bürgermeisterei, bett Err-ich- mng einer Oberklasse, II a, bei der hiesigen Rcalsck 4c, ab gelernt tzov.. da nur 5 Scküler unb eine Schülerin bi-'fe Klasse im nächsten Schuljahr besuchen wollten Als Nachtwächter wurde Mhelm Lierhckler von hier angenommen.

Starkenburg und Rheinhessen.

d M ainz, 1. Ia?t In der am Samstag abgehaltenen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung wurde das 25jährige Jubiläum der Beigeordneten Kom­merzienrate Kassner und Mayer, sowie der Sradt- verorbneten Heerdt unb Dr. Müller die 2'- Jahre

jre namens der sban v Trufu

tfl*l

Adlers tzohav, von Gikijek Hine ber odjhii- bc§ fBerrociti- bung von Gir" 2n gegen dek rzcichniS btt b; eilunj zu berüc, >en Forderung- urBeschlMasslvv iubiget über t., nwertbaren Ber« lücke-derEchlch Cltf Tonnerafa^.

1912,oßt.

11 Ui)t, vor bett pglich°.nAmiS:> lierfetbft, Zimm bestimmt, b

d) c n, das in Kirchhain beim Neui

I rnschlag fdilicBt mit 2569 422 Mi ab, »un ein vjb- pr eichuß in X?öle von 1 679 000 Mk., d> c 1912 n l lasse Jur Bestteitung der lausenden Aue-gal en an Ka ren

l usw. abgefüst rt werden, muß, einbegriffen rst T B >

10 September 1911 ans63882 Mr. Die demnächftrgc len.-» rung aes Gesetzes für die Oiemcinbeumlagcn bedingt aucn eine Äendcrung des Umlageverfahrer'.s für dre " genosfenschaft. Der Vorsitzende führte aus, b?& - ttagsmaststab sowohl der Ärbeitöbedarf, d. h "ic r den einzelnen Betrieb erforderliche menschliche Arln^. -ud der gemeine Wert der land- unb fortnjirtidxüL; < jen t Grundstücke in (rrmägung gezogen sei Entsprech? - v >be» Veranlagungen haben statt gefunden und wird eii re

^noffcnidxiite-uerfammlung über den zu r. Lrln . ust- ftab zu entsrheiden haben Berührt wurde . -yc' ein Gegenstand, der sowohl für die Berufe genosst.. . 1 als auch für die Interessen unserer Landcsnnwersität über­

legen

Diese erschw-renden Bestimmungen für Ber »rche ! -wet l> Fal''.e -- bivj.chtltch de? Ktederaufleb'ns b-r . n fligdiigcnen Anwartschaft -- werden für t Ur v-r gaugszcit gemild. rt durch Artikel 74 deS rungogesetzes zur Reich^versicherungsordnr e-iw lautet:

.«hat ein Versicherter, dessen Jlnmattfcb" [t Oje t ist, vor dem 1 Zanuar 1912 oder innerhalb - ine-5 jytyree. nach diesem Tage wieder eine versichern, g rg.( Be> fdHiltigung ausgenommen oder durch fr.-.i' ' i i* <r - ieiftung da- Versicherungoverhältnis erneuerst, so geiiell für das 42 iebc rau flehen der Anwartschaft U' Boric r.fier bev 46 4 dc-r Jnvalidenve«ttchermv»hgese<i^> .n

13. Juli 18^0 weiter, solange nicht bi. Mwörtschcrft aocr- mals erlischt."

Ohne Rücksicht auf sein Alter kann den. -aclt stder - sicherte bis zum I 3anl,ttr 1913, <j(fo ko i nn i-ihres 1912, sein BersicherungSverhältnis ht-tnrt er*, daß er die erloschene AnwarOctmst schon nach ein er W-ttcze Dpn 20;> Beitragswochen wieder ,;nm Ausleben - '.uigi aal eud nach dem i stanuar 1913 die oben -ingk-geb n i? t mutigen der Reichsverfichernngsordnu tg m Vrnft.u. Die alt r r e n Per sicherten von 40 Jahren n d darüber j-nueit sie wenigstens 100 9?< n tert auf v rb versichrrungspflichtiger Tätigkeit geflebi en - ie. eu d e s h a l b auf die günstigeren 1 ' > ; n- u u >,

kdienur noch für d as Iahr 1912 z ejfen -s- irt e r f f a tu gemacht.

3. Die den Beamten gewährten P',-i..r geifer

über ähnlichen Bezüge bewirken vom 1 st.mr 191 ab nicht mehr das Ruhen einer di O n..n außer­dem etwa noch zustehei'oen Zuvaliluu u i üo-rs ente oatpeit Renten au bicfern Grunde bishi.' tri. au-:yyifill untren, müssen sic daher vom 1. st a n a < a

neben den Pensionen voll zur Au.s st ' . g o m m c n. - chlab - Hi ?

ehe itjen.

er dem 40) «ch Darmstadt -imtes war Mi-

tiftcrialrnt Polzing er und als Vertreter des Mi- ' >0nus 3er Finanzen Geh. Oberforstrat Dr. 3c(ttvi, G- 2 ber vrstrat Joseph und Oiel). Oberforstrat Dr 9nm. mn!b - fckieuen. Tie wesentlichen Zahlen aus den Gesd" :s-

ber Kubikmeter mit 10 Pf Wert migc - ergibt < : ansehnliche Summe von ">*> Millionen Mari in lck. '»is

nerden sie durch Zuführung großer 1,'iifhntiigen unter 1 Sßn

verdünut Sie sind daher uii c>i -.-eyenden L erstr.. rne n

berichten der Berufsgen0sseuschaft unb 'ttckti,. »e- ÄV'.gsaitftalt in Bezug auf die Zahl be< :tschioigt .lu­lle, di .vöhc der gezahlten Renten j j sind n 1 Xögceblättern bereits veröffentlicht worden Ter '!-

4'. > m für Unfallverletzte enickstet nun dieses in

'' cen fnngen Medizinern Gelegenheit v.i tfebcu, fic'"' 'v io, ml en Medizin mehr, als dies bisher bereit.- gefa-eheu fc-nte, mszubrlden. Es wird dadurch einerseits een Inte-

ff en im i'ercr Landestmiversität Rechnung getragen, im übri­ge coer auch eine Entlastung der Berufsgenosiinrschaft durch

, Förderung des Heilverfahrens und Wiederherstellung

r .n ufctng wird von bn: Berüfsgenofsenschaft demnächst ; i, Gießen einberufen werden, (rin Antrag auf (rrweite-

. ieno, daß m Zukunft auch Rebenbetriebe der Land-

. i-hast mit m die Bersichenmg einbezoaen werden kou-

1 wurde einstimmig angenommen. Rach Erledigung

ict Personal fragen auf der Geschäftsstelle unb ber Reu- ! eines Borstaud- mitgliedes m der Person des Lcfono >its Alles von Meder-Florstadt, sowie eines Ersatz-

' . nes für chn, wozu Bürgermeister Biehl von Rainroo - .rnmt wurde, wurde die Versammlung geschlossen.

Kreis Friedberg.

Vie neuen vestimmungen der Reichrverfiqcr<£ ordnung über die 3nva!idenversichernng, die 1

I Januar 19(2 in Kratt treten.

3. Wartezeit, Anwartschaft. Ruhen der Rente.

1. hsichtlich der Wartezeit für bic stn ali> en unb Altersrenten gelten die gleichen Bestimm: u.gen *r- bisher Lis zuml. Tezember 1930 werde mf S a r t c 3 c i t für den Anspruch auf Din v\ xtr- b en en bezug e auch bic nach dem Invaliden Vers. :ru?.' gesetz hübet cntridiietcn Beiträge augeredi.- f t M dies em ^itstmukt kommen aui die Wartezeit mi feie Ul Zeit lach dem 1. Januar 1912 entrichteten d " ge Anrechnung.

2. Ta s Wiederaufleben einer crUfcnnc- Anwartschaft auf Rente ist erschwert wo r den

Rach § 1283 ber Reichsversichcrungßordv ; Lebt >ic Unroartfiftaft aus dem alten Berficherungsv - näu , .s m- allgemeinen nneber auf, wenn ber Vernchertl u) cner ein vecsicher.ingSpflicktige Beichäfttgung ausnimn. ol c hui freiwillige Beitragsleistung das Bersicherungsu.ino tni < neuert mib banadi eine Wartezeit von 200 Sr/ta .'.vock en zurücklegt

vat dagegen ber Versicherte bei der SBtebeiauinaf. der verstche'nmgsvflichtigen Beschäftigung oder hei der Neuerung des Versichernngöverl'alttlisses durch Tr irv^ Beitrags^ iftting das s e m z i g st e Lebensj 1 h r endet, io leist bic Anwartschaft nur aust n .n; er bem Erloschen ber Anwartschaft mindestens ta t end ttagsmarken verwendet hatte.

Bei Bersic1)erten, die das vierzigste Leb i3jnr;r post fitfben, lebt bic Anwar i sch ast durch freititW -c :eifiung nur auf, wenn sie vor dem Erlöscl)en der A sch.-ift m i n d e ft!- n S 500 Beitragsmarken verwendet ** und danach eine Wartezeit von »'XI Beitrag?w. chrn . -

iu lubrcn.dccertt

nur in uumftelbcT -- ü?t£-:

tretenden fog»'nannten schlagenden Werter, die, entzündet, schrecklichen vrnbenexploswucu herbeifüirreu, auck tecknifck .. . mnutzen versucht. hat. Kürzlich ist Professor Bergrat Dr. L Tüb d en ein neues Verfahren zur gefahrlosen Ansaugung und Verwertung der Grubengase patentiert worden, da- weitgehende

'lLutzbach, 30. Dez. (G e m e i ndcr a tc f i v u u g. > 2l> end' Bürgermeister Fioch, die Beigeorduc .sti vodnmaun u"' ; . 4, uie GemeinderatsMitglieder Vr.m -ck. Grauer^ veil. .(?cnb, . dv-t, Müller, Oppenheimer und Irvit-n. Tie 2 t a d tr ech i n q für 1910, die mit einer Eii'natnnc uon 117 752 21 f.

Pfg , einer Ausgabe von 404 Ml. 35 Pfg. und .'.nein eft von 12 902 Mk. 79 Pfa. abschließt, wurde vc.! fen und gu? .hcißcu Alsdann wurde die Rechnung des städtischen Elektra ' stä 13merks, die mit einer Einnahme von 78 058 9jl!. 29 Pfg, -n.r Ausgabe von 73 654 Mk. 7s Pfg. und einem Rest von 4403 Mk. 51 Pfg Lbjchlicßl, verlesen und genehmigt. Hiernack) . ntoen 23 190 Mk Iapital zurückaezahlt. Die s witalidjult.ui ..-li Gl-itristtarswerks ber tu gen End März 1911 noch 175 764 Ml ! 27 Pfg. Bei Beratung des Voranschlags des stadtischen E l e kt r i- !zitatswerks für jU12 verließt (ycuteinberat end bi: Prob' toll tvc techn Kommission Tie Poiitronen des Boransck.aas bad Elektrizitätswerk werden einzeln besprochen. In Rabri^ In- nuibiüen. 18 000 ?Jif ist am Äertodiekt icmerlci Aeschreibung rfolgi, was für die Folge doch wünschenswert erscheinen dürft. Es werden allerdings bei Rubr. 13 und 15 beiAusgaben" stl'o schreibungen vorgenommen, toas jedoch mit 3 Prozent nach unserer Ansicht recht gmng sein dürfte In einem Falle, Ruhr. 13, önnte man nihig bis 10 Prozent gehen. Te-- Mui^rstrom rociji eine starke Abnahme auf, was sich aus bat Kitowa t tst undenzahlen, bic Maschinist Berndhäuser der Kommisswn angab 1909 94 713 :nd 1910 92442 Kilvwattsttndeu), ergibt. Es werden deshalb in denk jetzigen Boranschlag ebenfalls 1400 Mk weniger al - im Borjahr in ij'tinabme eingestellt. Aus dem Betr.g für. um ->r- hergefehene Ausgab n sind als vorgesehene notwmdige Ausgaben von der ftonimtffüm vvrgescklagen: 1. Karbolineumanstrich des Küblturmes, 2. Reinigung und Renan strich der Dachstanoer. Aus der letzten Rubrik des Boranschlags ist der Zinsfuß des bei dem Mattnldenstine ausgenommenen T-nrlehens. wie st cher mit 4' -- °/o eingestellt Tie Kommission ist der Ansickl. daß man bei ander­weitiger Geldbeschaffung etwas sparen könne! Stabtseirttär K ö I) - ter Uilt mit, daß der unter RubnkJmmobrli.n" aufgesührte Wert von 48 000 Mt. der Erandveröckomnnasw rk für bumt Elekttstttätswerk gehörige neue Masckiuenhaus nebst Sckwrnstein unb das Wcllbleckst-.ach sei, und besonders auf geführt werde, weil der Grund unb Boden und die Nebengebäude Eigentum der totabt

Der» An­

träge haben erfreulicherweise die Fakultät .-.-igelt! nut 43itei der Voraussetzung, daß in Gießen ein <x e s t- g : *

trizitä ts* unb Wasserwerk für bi

ftige Ergebnisse erbtadn, inbirni ihr '

08-