Iw \ (ti £8 • &*'
*oi stzs SS? -*LS
«rjs Ls
Was
jtrr ?°*rt I S1 auch schon I Teil seine irttn ÄufentI »Tiiliikrpräsiden ".ifittien derg' ort seht e ‘ jpfjt das ang
I ..6# ”u?
Mrtaupt müßl ! wmt.eyv, - qut befindet, wiidifn und dl | gesickert rst. | j: nur an c .-cigsamer tv< --i auch Zwisl xt französilchen IniRcrungctt de täffl müssen.
Tabei Mß i L ftanzösisch Wkreichs, nid ■ yditcn Missen, e russischen B . jetit erklärt, lr : ZMe sür die ck ,-finbart wur äolischen Eis ■oben ist, sich •vll, um eine ,i ■ Möglichkeit zu
.M, daß dar I Me der Attiiertl I kapital zu schb
Wie aber si |ta französische I yunttc erwähn » die schon früher Dürften Niki i)tu M .großfüMche ' utische Zugestö Nun wird weiter betont, die kritische L< .waldigen Beeil arten mürbe, j iitft worden den, daß es j Staatsmänner । durchfahrt geri । 'Ofen sehr unbc üirkei verderb
Salem Golö
Cigaretten
OrientTab.-u. Ggarett.-Fdbr Inh. Hugo Zietz.Hofliefa
.Yenidze'Dresden S.M.d.Konigsv Sachse
„Er hat’s ihr angetan**«
Das darf man ohne Ueber« treibung von dem feinen Kräftigen Geschmack des „Komfranck“ behaupten*
gebracht werden, entgegenqenommen und begleitet diese Ver- Ncherung mit seinem aposwlischen Segen, den er als Beweis der göttlichen Gnadengeschenke und als Zeugnis päpstlichen Wohlwollens der bortigen Gerreralversammlung von Herzen erteilt. Merry del £3al."
Reichsgerichtsbrief.
(Nachdruck verboten.) js. Leipzig- August 1912.
Unfall infolge vorzeitigen Aussteigens aus einem V-Zug.
Nach dem Reichsbaftpflichtgcsetz braucht die Eisenbahn einen bei ihrem Betriebe erlittenen Schaden dann nicht zu ersetzen, wenn der Schaden auf höhere Gewalt oder auf eigenes Ler- fchulden des Geschädigten zurückzuführen ist. Das Reichsgericht hat nun in ständiger Rechtsprechung angenommen, daß aus die Ansprüche aus dem Rcichslxiftvflichtgeseb bic Grundsätze des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Haftung für unerlaubte Hand- lungen, insbesondere auch die Bestimmung des § 254 B. G B., Anwendung finden. Nach der lctztgedachten Gesetzesstelle hängt die Verpflichtung zum Schadensersätze und der Umfang des zu leistenden Ersatzes, wenn bei der Entstehung des Schadens ein Verschulden des Beschädigten mitgewirkt hat, von den Umständen des Falles, insbesondere davon ab, inwieweit der Schaden vorwiegend von dem einen ober bem anderen Teile verursacht ist. Es ist deshalb auch bei Eisenbahnunfällen in jedem einzelnen Tratte zu prüfen, ob das bem Geschübigten zur Last fallende eigene Verschulden so erheblich zu bewerten ist, daß da- durch bie Betriebsgesahr ber Bahn gänzlich zurücktritt unb jede Schadensersatzpslicht ber Eisenbahn entfällt, ober ob dem Geschädigten wenigstens ein Teil des Schadens zuzusprechen ist. In dieser Hinsicht mtereffiert folgender Rechtsstreit:
Der Landwirt S. in Griedel bei Butzbach ist am 8. Juli 1909 mit dem fahrplanmäßig 11,45 Uhr nachts von Frankfurt a. M. abfahrenden I)-Zug nach Butzbach gereist, dort beim Aussteigen vom Trittbrett abgestürzt, und durch den Fall auf den Bahnsteig verletzt worden. Er hat gegen den Preußischen Eisenbahnfiskus auf Ersatz seines Schadens geklagt und behauptet: er habe das Wagenabteil erst verlassen, als ber Zug auf ber Station Butzbach hielt, im selben Augenblick sei aber ber Zug weiter gefahren unb habe dann 60 Meter weiter zum zweitenmal gehalten. Der Eisenbahnfiskus macht bemgegenüber geltenb: ber Zug habe nur ei n- m a l gehalten, Kläger trage selbst bie Schult) an bem Unfall, er hätte aus bem noch fahrenben Zuge nicht aussteigen dürfen.
Das Landgericht Gießen und bas Oberlanbes- ge richt Darmstadt haben bie Klage abgewie sen. Tas Oberlandesgericht sieht auf Grund ber eiblichen Zeugenaussagen der beteiligten Bahnbeamten als erwiesen an, daß ber Zug nur einmal gehalten hat. Dann aber trifft den Kläger bas Verschulden an dem Unfall, weil er entgegen ben Vorschriften ben Wagen noch während der Bewegung des Zuges verlassen hat. Es wäre Pflicht des Klägers gewesen, vor dem Aussteigen sich zu vergewissern, ob ber Zug tatsächlich gehalten hat; bas zu erkennen, war bei einiger Aufmerksamkeit möglich
Gegen biefe Entscheidung legte ber Kläger Revi sion Beim Reichsgericht ein. Tas R eichsgericht hat bas Urteil des Oberlandesgerichts aufgehoben unb bie Sache zur anberweiten Verhandlung unb Entscheidung an bas Ober» landesgericht zurückverwiesen. Zur Begrünbung führte der höchste Gerichtshof aus: Die prozessualen Angriffe gegen bie positiven Feststellungen bes Oberlanbesgerichts, daß ber Zug nur einmal gehalten hat unb beshalb den Kläger ein eigenes Verschulden trifft, sind gänzlich unbegründet. Dagegen ist das Berufungsurteil deshalb bedenklich, weil darin Wendungen vorkommen, die den Gedankeii aufkommen lassen, als sei es der Ansicht, v daß auch das geringste Verschulben des Verletzten jeden 'Schadensersatz ausschließt. Das ipürbc unzutreffend fein, ' bas Oberlanbesgericht bat bas vielleicht auch nicht sagen wollen. ' Jedenfalls ist aber ß 254 B. G. B. materiell verletzt. Es mußte auf ber einen Seite das Verschul den des Klägers, auf der anderen bie Betriebsgesahr ber Bahn abgewogen ' werben, lieber die hier im einzelnen in Betracht kommenden Um- ■ stände, namentlich darüber, ob etwa eine besondere Eile bei ber
Abfertigung des Zuges geboten war, ist bisher nichts festgestellr. Deshalb muß bic Sache an das Oberlanbesgericht zurückverwiesen w'ro:n. ___ ___
(BericbujaaL
W. Wiesbaden, 13. Aug. Der hiesige 60jährige Arzt Tr. S t a d t f e l d stand gestern vor ber hiesigen Strafkammer, hier in Wiesbaden von 1903 btS 1904 an seiner Pflegetochter, jetzt einer Frau, unsittliche Handlungen vorgenommen zu haben. Tie Verhandlung, die unter Ausschluß ber Oeffentlichkeit ftattfanb, endete mit ber Verurteilung des Angeklagten wegen Verbrechens gegen § 174 1 des Strafgesetzbuches zu 9 Monaten Gefängnis.
Kleine üagesdTroniL
Heber ben Nachlaß bes kürzlich in Berlin verstorbenen Bankiers Hugo Graebenitz ist ber „B. Z." zufolge ber Konkurs eröffnet worben. Ein erheblicher Teil ber Depots fehlt. Den Passiven von etwa 750000 Mk. stehen nur Aktiven von etwa 20000 Mk. gegenüber. Graebenitz erhängte sich.
In Nienhagen bei Goslar erschoß nach einem häus- licl>cn Streit ber Förster Hubert seine Frau und bann sich selbst.
Eingesandt.
Dettenhausen. Auf das Eingesandt in Nr. 187 des Gießener Anzeigers sei folgendes erwidert: Die Frage der Verleihung einer Ehrengabe an die Veteranen wird von dem Gemeinderat zu prüfen sein. Ec hat die Pflicht, dabei auch die Vermögensverhältnisse der Gemeinde unb die Anforderungen zu berücksichtigen, die von Jnteresienten und von der Behörde an sie gestellt werden, so z. B. Bau eines neuen Schulhauses u. a. Was die Besetzung der Polizeidienerstelle anlangt, so kann e§ der Herr Einsender ruhig dem Kreisamt überlassen, wen es als Polizeidiener bestätigen will. Jedenfalls ist ber ehemalige Feldschütz noch rüstig und zur 93er- sehung des Dienstes wohl in der Lage. Ter Umstand, daß er 11 Jahre jünger ist, wie s. Z. angegeben, kommt sehr in Betracht. ES wäre besser gewesen, wenn der Herr Einsender sich richtig informiert hätte. Den von ihm erwähnten »Plack* am Rathaufe hätte er dazu allerdings nicht benutzen können. Wer die Verhältnisse in Bettenhausen mit seiner rein ländlichen Bevölkerung kennt, weiß, daß der Polizeidiener keine besondere Tätigkeit zu entfalten braucht. Es ist kaum anzunehmen, daß sür öffentliche Gemeinderatssitzungen hier großes Interesse besteht. Auf alle Fälle sprechen die in anderen Orten gemachten Erfahrungen dagegen.
Markte.
a. Schotten^ 14. Aug. Sommermarkt. Ter Auftrieb betrug gestern 114 Pferde unb Fohlen. In Pferben fanben bemerkenswerte Umsätze statt, während bie Fohlen fast alle verkauft wurden. Rindviehmarkt sand nicht statt, so baß bas übliche belebte Marktbilb wegfiel. Die auswärtigen Viehhändler kaufen eben im Vogelsberg Rindvieh auf. Beim heutigen Schweinemarkt betrug der Auftrieb insgesamt 222 Stück. Bezahlt wurden für Ferkel 66—68 Mk. bas Paar, geringe Springer bedeutend höher, Einlegschweiue bis zu 100 Mk. bas Stück. Fetftüch kostete 67 unb 68 Pfg. ßebenbgenndjt. In kurzer Zeit war alles abgesetzt unb es blieb noch größere Nachfrage, sowohl in Ferkeln wie in schlachtreifen Schweinen.
fc. Frankfurt a.M. Schweinemarktberkcht vom 14. Aug. Aufgetrieben waren 1582 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 ka Lebendgewicht 66.00—68.00 Mk., Schlachtgewicht 85.00—86.00 Mk., vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 66.00—67.00 Mk., Schlachtgewicht 85—86.00 Mk.: oollflcischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 67.00—69.00. Mk., Schlachtgewicht 85—86.00 Alk.: vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 67.00—69.00 Mk^ Schlachtgewicht 85.00—86 Mk. Geschäft langsam, bleibt Ueberstand.
ko. Frankfurt a. M., 13. Aug. Heu- und Strohmarkt Angefahren waren 7 Wagen Heu, 1 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu (neues» 2,90—3,20 Mk., Stroh (Kornlangstroh) 2.40 bis 0.00 Mk., Wirrstroh 0,00-0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft ruhig. Die Zufuhren waren aus den Kreisen Friedberg, Dieburg und Hanau. _____
Verantwortlich für „Feuilleton" unb „Vermischtes":
I. B.: A u g u st G o e tz.
Meteorologische Beobachtungen der Station Sietz«.
Wetter
es
36,9 18 4
Bew. Himmel
S WXW SW
10.0
9,8
8,9
Aug.
1913
bis 13. Aug. = 4- 18,6' C. , 13. , - + 10,8 • a
12.9
112
«39,6
Höchste Temperatur am 12.
Niedrigste „ , 12.
Niederschlag: 1,0 mm.
-ül
Jetzt ist die richtige Zeit, Säuglingen statt der im Sommer gefahrbringenden Kuhmilch daS erprobte und seit über 45 Jahren stets bewährte Nestle sche Kindermehl zu reichen. Dasselbe bin den Vorzug, niemals Verdauungsstörungen zu verursachen, ha gegen aber bereits bestehende Maaenbeschwerden sofort zu beteiligte.. Jllustr. Broschüre und Probedose versendet auf Wunsch: Nestle ü Kindermehl, G. m. b. •£»., Berlin W 57. ss*/«
*°« Ich
Tn rlompo ' n, in Paris Mganfall er 4111 ü-n üblichen W er, nach er arbeitet '"-c abbrach, man in Pa ■ 'n Kaffenet, 'sicher tzo unb jed : -eulichland I '-mmt an» 51 ii;-> ber So Ä»ter Lchü ?..Da- Pariser
' Un^( gelai ‘1,101 -'Inichci ’1115 Unuben "■orance ''"Wprvsessl j? ,Qm eigei
t
* c°n^0 ni ^^/hoben.
Äk.* S
Ei « -.'v, 3
■ ""'r lei
p-ys
1
= 20
Ferner empfehle von derselben Firma
Mila Hieb
Bankkonto:
empfiehlt sich zur und Industrie
Inkasso-Bureau Ludwigstr. 55 Ecke Riegelviad
weltbekannt, billig und doch vorzüglich V,*Psund-Pakete = 10 Pfg.
Auskunftei: Ludwigstr. 55 EckeRiegeloiad
Landwirte! KdorH'^ Peruguano „Füllhornmarke“ denn nur für die ,, Füllhorn marke“ iat der von der Wissenschaft für die Echtheit als erforderlich angesehene Nachweis der Importe erbracht. — Vor allen minderwertigen Marken wird gewarnt! Dnh
»X Seitenpnlver
Paket-Schmierseife in festem Zustande, Seifen- sand, Saalburgia-Kernseife, Putzcreme in Blech- und Gladstäschchen.
Sämtliche Artikel billigst und mit Gutscheinen!
■ Allein-Verkauf für Gießen:
Alois Staudt, Neuen Baue 11
Mitglied der Rabatt-Svarvereinigung.
Ginjkljiin.n non gorUcrnngm oHcr Akt, Einholung von Aurkünften im In- u. Muslanöe sowie zur Anfertigung von Lchriftsätzen, Gesuchen und ZahlungSbeschien rc. SW Nachweisbar große Erfolge, prima NescrenM.
Kulante Bedingungen.
Bankkonto: oannnuniu.
Gewerbebank <)nb.: J. Cüeter* Bank s. Handel Gießen
der jeder Hausfrau zusagt
D“/4
lUwIgePreiec
Äognst Weber
Landschaft sptlrtncr Ederstr. 1 Femspr.543
sind gänzlich aulfleblitbtn. auch Derfdjtcbmt unangenehme Begleit- erscheinungen. dir mein Leiden mit sich brachte tind vertchwunden Die Paftillen sind im Verein mit den Badern da» einzige Mittel gewelcn. da» mit geholfen bat. — So urteilt Stmmtrmftr Kraliniki in W. über »achener vichtpastillen. är,tlich Warrn einplohlen. Preis der iSla«. tubt 1.20 M. Äpfitn der Kur ohne Bmifeftörunq pro Zaa 20 Pf. Aachener natürl. QueUprodutt« ®- m. b. H. Aachen Zu haben Adlerdroger. QttoSchaas: Löwcndroacric W. $tiL binaer: Bictoriadroyerie Wilhelm Schrader. Tss1*/»
Der JMutter grösste freude
ist einzig und allein
das sichtbare Gedeihen ihres Lieblings. Die nach der Entwöhnung oder bei gänzlichem Fehlen der Muttermilch in Frage kommende Nahrung ist bekanntlich nur die Ticrmiich (51 ub- und Ziegenmilch». Der außerordentltch hohe Gehalt an Casein macht diele Milch jedoch dem zarten Säuglinadmaacn schwer verdaulich und sind hierdurch Verdauuugostörunacn insbesondere in der heißen Jahreszeit bet kleinen Kindern häufig wahrnehmbar. Nur der epochemachenden Ersindung des Dr. med. Lohmann, der in feiner vegetabilen Milch das einzigste Mittel schuf, dieTiernuich in ein ganz feine» zartflockiges Gerinnsel zu zerlegen und somit dem SangungSmaacn genehm und leicht verdaulich zu machen, ist eS gelungen, ben erwähnten Erkrankungen und somit der LäuglingStterblichkeit mit Erfolg zu begegnen. Es tollte daher keine Mutter versäumen, schon int zartesten KindeS- alter ihres Lieblings die I)r. Lohmanns vegetabile Milch zu verwenden und sprechen die bereits seit über 30 Jahren damit erzielten überraschenden Erfolge für die hohe Bedeutung dieses Präparates. Auch magenschwachen Personen, denett ber Genu st ber nnpräparierten Ticrmiich versagt ist, kann der Gcbrauci, der vegetabtlcn Mtlch ntcht warm genug empfohlen werden. Erhältlich in allen Apotheken, Drogen und einschlägigen Geschäften.
Auösührliche Broschüren versenden die alleinigen Fabrikanten:
F)cwd & Veitben, Köln und Wien
Kaiserl. Königl. Hoflieferanten.
*- Warnm wollen Sie sich noch weiter analen’ =5
welcher ein Lebte lang brauchbar bleibt u. glnxhch icbmerilos rxelert Ke «reht spielend leicht o. macht Ver- «Q«en. Verletzungen unmöglich. Der „Wulcute" ist so einfach und praktisch im Gebrauch seine üeberlewn- bett wwnQber dem Refahrlichm Rasiermesser so bedeutend.dass es sich für leden Hem lohnt sofort^n -n ..Molcuto“ von ans tu kaufen. Die Verwendung de. ..Mulcute" bedeutet eine wirkl^h.^ohlut ^ empfindlichst.- Haut Kein Brennen der Haut nach dem Rasieren mehr. Stet-, sammetweiehes rletus tuid s?ücekr?mGeKh“*hT' ’^‘era DarChaSelb:IrMleV° Tan *och vleJ ^it und Geißln mehrtLZoo^ btück Im Gebrauch und in Tausenden der KltnsendstenAnerkcununtraachreiben »eprlesen, ist der Mulcuta" dVrwlh«nTedRM,er7,,'troln,^-der HCU kdVEPar" W‘rd ^«'ni‘i<BpX versandt,
. n- wl°rtnd dieser Zeit auf Wunsch gern xurfickgenommen und Geld xurückt.eaahlt. Der Preis de« Apparates Ist Mark IW per Stück Mit versilbertem SebaumflnKer Mark 3M VerlanJen Si’ fort per I os.karte einen Apparat. Die kleine Auspat.e macht sich bald beiablt Versand tl^-iidj durch die
Fabrikanten: „Mulcuto“- Schnell - Rasierapparat - Fabrik Paal Müller A Co., Solingen.
Eigenes Hammerwerk und eigene Hohlechlelferci. — Wiederverkäufe! gesucht
Spezialität: —'
Anlage von Gärten jeder Art ünterholtungdcrs eiben
Die Aachener «ichtpastillen haben mein Befinden äuberst günstig beeinflubt Ich mutz Ihnen meine volle Anerkennung auSsprechen. Ordentlich wie neugeboren fühle ich mich nach der erfolgreichen Kur. Ich habe keine Beschwerden mehr. Die gichtischen
Anfälle


