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Neues probieren heisst oft.
Zeit verlieren.
Darum nur Scotts Emulsion.
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echten Fabrikate mit dem Namen
Ueberall zu haben!
gemacht. Man hüte sich vor diejr Nachahmungen die meist nicht li sten, was sie versprechen, die ni> aus 35 erfolgreiche Jahre zurük blicken können wie ScottS Emrl sion. Wer sich eine Nachahmu'j
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Seit bald 40 Jahren hat sich Scot'j Emulsion als ein zuverlässiges Kräftigung mittel für groß und klein bewährt. Daß sie gr ist, steht fest, und weil sie gut ist, wird sie na>
„Dr. Oetker’s“
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«Ruhetag in Freiburg. Eertlitfx Wcttflüge in Frewurg. - YJ woch, 22. Mai: ö'lug Freiburg Konstanz mit querung. Oertliche Wettflüge in Konstanz.
Stuttgart, 6. Marz '.Wie das .Neue Tagel'Icm' t Lustschiffbau Zeopelin in Friedrichs lia'en erfühlt, beruht die \ richt, die Negierung vlone die Grüuduua und Unter altimq - ReichSanstalt iür Lultschifsahrl uiid Alngte mf nm dein c«, Friedrichs haken und inner der Leitung des Oha'en Zevrklu einen, Irrtum. Dem Graien Zeppelin in von einem solchen nichts befmmt, und er glaubt auch nicht, daß envaS be,a:i nach Friedrichshafen komme.
Diese Nachahmungen weise man ab« zurück und fordere ausdrücklich <*
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Ochsen.
DoNveischiqe, au8gemänete, liöcbften Echlacht- ivertes in, Alter von 4-7 Jahren ....
Tie noch nicht gezogen haben tungejocht) . . $unge, fleischige, nicht auSgemäftete und ältere ousgemäiletr
Bullen.
Vollsleischige, ausgeiv^ höchsten Schlachtw. . .
BoUfleischige, jüngere..........
Fan en. R ü b i.
Pollsteischlge auSgemäftete Färsen höchsten
Schlachtivertes...........
4 oUsleischige auSgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes bis zu 7 Jahren.....
Wenig gut eutiutdelte Färsen.......
Aeitere ousgemäslete Kühe und wenig gut ent- roidelte jüngere Kühe.........
Atävig genährte Kühe und Färsen Mal v ec.
Feinste Mastkälber
Mittlere Mast- und beste Saugkälber . . . .
Geringere Mast- und gute Saugkälber . . .
Geringere Saugkälber c. dj a 's.
Weidemastschafe:
Piastlämmer und btaithanimel Schweine.
Pollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgelvicht ..............
PoUsleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht Pollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ..............
Vollsteijchige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht . . .
Fettjchweine über 150 kg Lebendgewicht . .
1 Päckchen 10 Pfg. 3 Stück 25 PU
N»r «cht mil Mefer
Marl«—droyi'Ler , o •
ausreden laßt, verliert nutzlos 5® tofii Dtrfabxtuil m .
und Geld.
Lage der Schafzucht im allgemeinen und int Greife Schotten im besonderen; die Förderungsmaßnahmen des ^andwirt- schaftslammerausschusses auf dem Gebiete der Schafzucht, owie Anträge und Wünsche der Schafzüchter.
O Laubach, 5. März. Im Saale des Schützenhofes sprach Lehrer Kays er aus Groß-Zimmern auf Veran- ,lassung des Gewervcvereins am Samstag, 3. März, über das sehr zeitgemäße TKema „Tie Elektrizität und ihre Verwendung in Kaus und Gewerbe". Der Gewerbeverein hat in seiner letzten Versammlung Weißbinderineister Wilh. Desch zum Vorsitzenden gewählt.
Starkenburg unö Rheinhessen.
Darmstadt, 5. März. In Luzern starb am 28. Februar nach längerem Leiden der Gründer und langjährige Mitinhaber der ersten Darmstädter Herdfabrik unö Eisengießerei, Phil. Noeder, im 70. Lebensjahre.
--- Darmstadt, 5. März. Ter zu Ende des vorigen Fahres in Frankfurt a. M. gegründete Rlain-Rhein- Verband abclSberger*, dem bereits eine stattliche Anzahl bedeutender Gabelsberger Stenographenvereine mit nahezu 2000 Mitgliedern angehören, halt am Sonntag, den 10. März, hier seinen 1. Vertreter tag ab. U. a. finden vier Vorträge statt, in denen u. a. die Frage der .EinheitS- ficnographie' behandelt wird.
--Darmstadt, 3. März. An der Großh. Turnlehrerbildungsanstalt wird vom 25. März bis 13. April wieder ein Turnkursus im Mädchenturnen statt,inden, der sür ’ Handarbeitslehrerinnen sowie für Leiter und Leiterinnen von Frauenabteilungen in Turnvereinen bestimmt ist.
Cuftfcbiffabrt.
— Zuverlässigkeitsslug am Oberrhein 1912. Samstag, 11. Mar: Abnahme der Flugzeuge in Straßburg. Oertliche Wettbewerbe in Straßburg. — Sonntag, 12. Mai: Flug Straßburg-Metz mit Vogesenüberguerung. Weitere Wettbewerbe in Straßburg. — Montag, 13. Mai: Ruhetag in Metz. Oertliche Wettbewerbe dort. — Dienstag, 14. Mai: Flug Metz- Saarbrücken. Landung in Saarbrücken, vorher, der kurzen Strecke
Im eigenen Dr.Oetker’sBackpulver Interesse Dr.Oetker s Puddingpulver achte man stets darauf, dass man das erhält,
was man haben will! Es gibt viele Nach- I) n (lo + Uo r»S \ / n- -7 1
ahmungen in ähnlichen Packungen von U' -OGIKeP VanilllA-ZuCker
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Graf wolff-Metternlch wegen Zalschspielr vor Gericht.
sh. Berlin, 5. März. Nach Eröffnung ber Sitzung wird die Korrespondenz zwischen dem Zeugen Oberleutnant v. Deckhaus und dem Angeklagten Graf Wolsf-Metternich verlesen. Ter Angeklagte hat den Oberleutnant drahtlich und brieflich mehrfach zur Einlösung des nach seiner Ansicht am 1. Oktober fälligen Wechsels aufgefordert, widrigenfalls er sich an den Regimentskommandeur des Zeugen wenden werde. Der Zeuge v. Deckhaus erklärt, daß der Wechsel erst am 14. Oktober fällig war und daß er schließlich Verdacht geschöpft habe, daß er es mit Falschspielern zu tun gehabt habe, weshalb er die ganze Sache der Polizei übergeben habe. Hm weiteren Verlauf gelangte die angebliche Spio- nageasfäre noch einmal zur Erörterung. — Staatsanwalt: Es ist doch merkwürdig, daß der Angeklagte bisher von der ganzen Spionagegeschichte nichts gesagt hat. — Angekl. (erregt): Ick habe bisher davon geschwiegen, weil ich nicht einsehe, warum im alles sagen soll, was ich weiß. Wenn ich Dinge sage, die sich gegen einen Zeugen richten, so kann sich der Zeuge seine Aussage einrichten. Ms ich übrigens vor dem Untersuchungsrichter davon sprechen wollte, wurde ich grob angefahren. Schließlich gibt ber Zeuge v. Deckhaus noch die Erklärung ab, daß er die Summe von 7000 Mark, bie er Metternich schulde, bei einer Düsseltwrfer Bank in preußischen KonsolS hinterlegt habe. Die Summe werde ausbezahlt, wenn nachgewiesen ist, daß nicht falsch gespielt wurde. — Hierauf wurden die weiteren Verhandlungen auf morgen vertagt.
sh. Berlin, 6. Marz. In dem Spielerprozeß Metternich und Genossen wurde heute ber Kriminalkommissar Hans v. Manteuffel als Zeuge vernommen. Er machte interessante Angaben über die internationale Spielergesellsck>ast und gibt ichließlich eine eingehende Personalbeschreibung ber internationalen Spieler. Die Verteidigung protestiert dagegen baß Personen in diesen Prozeß hereingezogen werden, die mit ber vorliegeirden Sache gar nichts zu tun haben. Der Vorsitzende meint, diese ausführliche Schilderung sei nötig, um bas ganze Milieu kennen zu lernen. Bert. Dr. Wert Hauer: ES wirb behauptet, daß Korff-König in Berlin sein soll: wissen Sie etwas davon? Zeuge: Ja, es wirb gesagt, daß er sich im Palais be bance aufgehalten hat. Bors, (zum Verteidiger): Wissen Sic seine Adresse? Bert.: Ich weitz sie und vielleicht wäre Korff-König bereit, gegen Zusicherung freien Geleis zu kommen. (Heiterkeit.) Der Zeuge v. Manteuffel macht dann nähere Angaben über bas Falschspiel beim Rouge et noir, unb zeigt bi es an einem Spiel Karten. Der Zeuge gibt bann noch an, daß er aus der Korrespondenz des Bankiers Pfandreier fest- gestellt habe, baß Bujes in Verbinbung mit den Falschspielern stehe. Der Graf WolN-Metternich habe ihm eingestanoen, daß er mehrmals mit Stallmann gespielt habe. Die Verhandlungen werben sodann auf morgen vertagt.
Hessen-Nassau.
)( Marburg, 5. März. Im vorigen Herbste stellten die hiesigen Architekten Spahr und Dörrbecker an die Stadt das Ansinnen, den langjährigen Stadtverordneten Architekt Eichelberg nicht mehr zur städtischen Baukommission ^uzu- lassen, weil er seine Privatinteressen denjenigen der Stadt vorziehe. Nachdem die Stadtverordneten ihrem angegriffenen Kollegen ein Vertrauensvotum ausgestellt hatten, wiederholten die beiden Architekten ihre Beschuldigungen gegen E. durch ein Eingesandt in der Presse. E., der trotzdem wieder in die städtische Baukommission gewählt wurde, strengte gegen S. und T. Beleidigungsklage an. Sie nahmen .den Schutz des § 193 (Wahrung berechtigter Interessen) in Anspruch, den ihnen das-Gericht nach längerer Verhandlung auch zubilligte. E. hat gegen dieses Erkenntnis Berufung eingelegt.
** Staatliche Betriebskrankenkasse. Bei der am 4. März in Homberg a. O. für Oberhessen vorgenommenen Wahl der Vertreter zur Generalversammlung wurden gewählt: 1. Linker Georg in Schadenbach (Oberförsterei Homberg)- 2. Machleid Heinr., Scyreibgehilse in Alsfeld (Amtsgericht Alsfeld); 3. Richtberg Heinrich Ludwig in Romrod (Dberförfterei Romrod); 4. Gaßner Georg, Geometer in Alsfeld bei ber Felbbereini- aung; 5. Mack Heinr. in Hausen (Oberförsterei Schiffenberg) ; 6. Eifert Konrad, Schreibgehilse in Romrod (Oberförsterei Romrod): 7. Leo Christoph, Geometer in Alsfeld bei der Feldbereinigung; 8. Seibert Gottfried, Schreibgehilfe in Homberg (Amtsgericht); 9. Münch Friedrich, Bergmann, Beienheim bei der Bergwerksdirertton; 10. Dotzcrt Karl, Schreibgehilse in Alsfeld (Amtsgericht). Ms Ersatzmänner der Vertreter wurden gewählt: 1. Braun Hans, Bauschreiber in Alsfeld (Hochbauamt): 2. Volpert, Konr. in Ehringshausen (Ooerforsterei Romrod); 3. Hühn Johann, Schreibgehilfe in Alsfeld (Bezirkstage); 4. Strack Karl, Schreibgeyilfe in Homberg (Amtsgericht); 5. Gebhard Heinrich in Eschenrod (Oberförsterei Schotten); 6. Wirth Wilhelm in Eichelsdorf (Oberförsterei Eichelsdorf); 7. Kalbfleisch Werner in Grebenau (Obersörsterei Grebenau); 8. Stein Friedrich, Schreibgehilse, Bad-Nauheim (Tiefbauamt Bad-Nauheim); 9. Frreß Fritz, Geometer in Msfeld bei der Feldbereinigung; 10. Kneip-p Wilhelm, Geometer in Alsfeld bei derselben Behörde.
qcroidit Mk.
Aus Stadt und Land.
Gieße n, 7. Marz 1912.
** Pfarrdien st nachrichten. Ernannt wurden: Pfarramtskandidat Clotz zu Beerfelden zum Pfarrvikar daselbst; Pfarramtskandidat Bausch zu Mainz-Kastel zum Verwalter der Pfarrgehilfenstelle zu Londorf, Pfarrassestent Lauten schläger zu Darmstadt zum Pfarrassistenten für Jugendpflege an der Stadt gemeinde zu Darmstadt; Pfarramts kandidat Müller zu Jugenheim i. Rh zum Pfarrassistenten der Martinsgemeinde zu Darmstadt; Psarramts- kandidat Bürstlein zu Rabertshausen zum Psarrassisten- ten zu Pfungstadt; P'arrassistent Liz. Vollrath zu Darmstadt zum Pfarrverwalter der Petrusgemeinde zu Darmstadt. Die Theologische Schlußprüsung im Januar 1912 haben bestanden: Mols Bausch von Asbach zu Marnz- Kastel; Ernst Bönning von Frankfurt a. M. zu Darmstadt; Ferd. Sür ft lein von Altenhain zu Rabertshausen; Friedr. Clotz von Odenhausen zu Beerfelden; Friedr. Müller zu Jugenheim i. Rh. Gestorben sind: der evang. Pfarrer Johs. M o f e r von Wohnbach zu Gießen am 7. Jan.; der evang. Pfarrer Ludw. Walz von Darmstadt zu Wiesbaden am 4. Febr. Zur Wiederbefetzung werden ausgeschrre- ben: die evang. Pfarrstelle an der Petrusgemeinde zu 2 armstadt; die evang. Pfarrstelle zu Ulrichstein. Die Bewerbungsfrist um die evang. Pfarrstelle zu Br auer- schwend wurde bis zum 15. März verlängert.
** Bettler- und Land st reicherwesen in Hessen 1911. Infolge gerichtlicher Ueberweisung wurde von der Landespolizeibehörde verfügt: bie Unterbringung in ein Arbeitshaus aus den Kreisen Darmstadt in 36 Fällen, Bensheim 12, Dieburg 15, Erbach 5, Groß- Gerau 8, Heppenheim 3, Offenbach 20, Gießen 10, Ms- feld 5, Büdingen 4, Friedberg 19, Schotten 2, Mainz 17, Alzey 3, Oppenheim 1, Worms 26; also aus Starkerwurg in 99, aus Ob er Hessen in 40, aus Rheinhessen in 47, insgesamt in 186 Fällen; die Verweisung aus d em Reichsg ebiet aus dem Kreise Darmstadt in zwei Fällen und Groß-Gerau in einem Fall. — Im Jahr 1911 sind infolge gerichtlicher Ueberweisung an die Landespolizeibehör- den in dem Arbeitshaus zu Dieburg 187 Personen untergebracht worden, ferner wurden 24 Personen an gemeldet, aber nicht erngeliefert Von den 187 Personen war die Unterbringung verfügt für die Dauer von drei Monaten unb weniger 1, über 3 bis unter 6 Monate 69, über sechs Monate bis unter 2 Jahre 85, von 2 Jahren 18, auf unbestimmte Zeit 14. Die 14 auf unbestimmte Zeit eingelieferten Personen befanden sich am Schluß des Jahres noch in Haft. Die Gesamtzahl der in dem Arbeitshaus au Grund landespolizeilicher Anordnungen untergebrachten Personen betrug nach hem Stand vom 31. Dezember 1911 184, darunter 16 auf unbestimmte Zett. In der Anstatt waren 220 Plätze zur Unterbringung der Nachhaftaefange- nen vorhanden. Die männlichen Sträflinge wurden mit Ko kosma11 en fl echte r ei Herstellung von Strohhülsen und Blechwaren, mit Holzkleinmachcn, Schneider-, Schuhmacher-, Schreiner- und landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt; die weiblichen mit Handarbeiten, wie Stricken, Sticken, Nähen, Stopfen usw.
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(3. März blättern am Klagen, das -N gehörij 'Gossen wer suibe, daß i Mitgliedern.
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Kreis Schotten.
nst. Schotten, 5. März. In der gestrigen Sitzung des Stadtvorstandes wurde u. a. beschlossen, das Rathaus, das unter Denkmalschutz steht, im äußeren gründlichherzustellen. Das Treppenhaus des neuen LchulHauses soll ebenfalls hergestellt und im Schulhause die .Klosettspülung eingerichtet werden. Mit Rücksicht auf den Wechsel in der Person des Finanzamtsvorstandes wurde auch eine gründliche Herstellung ber Wohnung und des Treppenhauses im Finanzamtsaebäude beschlossen. Mle diese Arbeiten sotten unter den hiesgien Handwerkern ausgeschrieben iuerben. — Wetter hat der Staotvorstand auf Antrag der "Bürgermeisterei genehmigt, daß vom 1. April 1912 an alle amtlichen Bekanntmachungen der Bürgermeisterin unter einer besonderen Rubrik int Kreisblatt veröffentlicht weiden, um den vielen Klagen gegen das nicht mehr zeitgemäße AuSsck>etten auS dem Wege zu gehen. Trotzdem sol das Bekannttnachen mit bin: Schelle für die Einwohner, die das Kreisblatt nicht halten, beidehalten werden. — Mittwoch, 13. d. M, findet im Gasthaus zur Krone hier eine Bersammluna der Schafzüchter des Kreises Schotten auf Veranlassung des Landwirtschaftskammer- AuSschusses statt. Es sotten behandelt werden: die derzeitige
wegen, Aufklürungsübung in ber Richtung Diebenhofen. — Mittwoch, 15. Mai: Flug Saarbrücken -Mainz. — Donnerstag, 16. Mai (Himmelfahrt): Ruhetag in Mainz. Oertliche Flüge in Saarbrücken unb in Mainz. — Freitag, 17. Mai: Flug von Mainz nach Frankfurt a. M. mit Zwischenlandung in Darmstadt Wettbewerb im schnellen Aufsteigen. — Samstag, 18. Mai: Ruhetag in Frankfurt. Oeffentliche Wettflüge in Frankfurt. — Sonntag, 19. Mai: Flug Frankfurt-Karlsruhe. Oertliche Wettbewerbe in Karlsruhe und Frankfurt. — Montag,.» 20. Mai: Flug Karlsruhe-Freiburg. — Dienstag, 21. Mai:' v .
Handel.
D i e Viehpr eise, bie die Gießener Metzger für f±::j reife Tiere jetzt anlegen müssen, sind . Ochsen 92—93 Mk. ? j < 86—89 Mt, Kühe 80— 84 Mk. Kälber 82—84 Mk. S»»4 62—64 Mk. ber Zentner Schlachtgewicht. Für Schweim- , sie hier gebraucht werben, verlangen Die Lanbwine in der i> ? , 2—3 Mk. höhere Preise Der billigere Preis ist nur miri weil Gießen schon seit Monaten seinen Bedarf von einer r j beutschen Genossenschaft betteht, mit der die meisten der Me j einen Abschluß gemacht haben.
— Berliner rypothekenbank '2lrttenge:H schalt. Wie aus dem Inferaieuteil ersichtlich, gelongt die ult । Fahr 1911 leügeietzte Dividende von 6', '. von deute ab zur t zadlnng. Die am 1. April lalliaen Kupons der P'anddriefc ivtch bereits vom 16. März ab eingelöu.
^Elvenrod, 5. 'DlävA. oleftem fand Hier in der Zoll tz GastwirlfchaÜ die letzte diesjährige B r e n n H s l; v e rste i q e r i. ans den Doinanlalwaldnngen finit Ter PreiS für das Blk.intz ivar etwas billiger als bei den oorantzgedenden Öedletgerj c (5s wurde befahlt für den Naummeier Buchenjcheit 6,bU l)i(„ e 6 Mk. iMCerii 4,7U Dir., Fichte 3,8V Mk., Knüppel: ^udie ö,2v f rambuche 4 Mk, Kielern 3,'.0 Alk., dichte 2 Mk., Reifer 0.8u tz -töcke 4 Alk Man beginnt das Holz schon letzt heimzuliW Eine so trübe Zeil des Abinbrens kannte man kuner Nicht
L. Friedberg, 5. Marz Der bieuge S p o i • und In schußverein Hal im abgelanlenen Jahre 1911 einen (lefrei nm s a tz von 45 169 374 Mk. gehabt gegen 39 700 937 im । aangenen Jahre. Ter Reingewinn betrug 72 103 Alk. Tie ft glieberzahl betiäal 1323.
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Märkte
F.C. Wiesbaden. V iehb oi -M ar f tbe ri ch t vom 6. . q Antrieb : Rinder öö (Ochsen 12, Kühe 43, Bullen 0), Rälbe. L Lchaie 35, Schweine 403.
Tendenz: Rinder, Kälber, Schale, Schweine mittelmäm- Prei» hir ic^ | Lebend- Lct ch


