eme ^ichterreihe, Schweinfurt. Beim Abstieg »etgte uns des Kloster- glöckleinS Klang den Weg an. Erhebend drang der Gesang der Mönche durch die Nacht.
Am nächsten Morgen Regen und Tauwetter, aber trotzdem konnten wir unsere Schneeschuhe noch benutzen. Ta sich aber das Welter nicht bessern wollte, wurde die Abreise auf den nächsten Tag festgesetzt. Wir stiegen ab, nach Bischofsheim. Aber ich konnte mich noch nicht von der schönen Rhön trennen und ließ meine Begleiter, nachdem ich sie nach Gersfeld gebracht hatte, allein nach Gießen fahren. Ich wanderte mir meinen neuen Bekannten aus F. wieder zurück nach Bischofsheim und verbrachte dort einen gemütlichen Abend. Am nächsten Morgen erschien ich zum großen Erstaunen der Mönche wieder auf brat Kreuzberg. Und wen traf ich oben? Meinen Freund Malztopf, dem ich geschrieben hatte, wo ich sei, und der sich mit feinen Schiern aufgemacht hatte, mich fru besuchen. Da wir durch unsere schon verabredete Neujahrsfeier bv Mönche nicht Hören wollten, beschlossen wir, allesamt nach Bischofsheim abzusteigen. Beim Braura des Ncujahrspunschcs .zeigte Malztovf wieder lerne bekannten Fertigkeiten, so daß sich die anwesenden Frauen nicht genug wundern konnten. Herr Leutnant Zwölsteufel.meinte, auch, lange so keinen guten Punsch 'getrunken zu haben. Ich mutz aber hier verraten, daß ihm zwei Frauen eifrig zur Seite itanben.
Am nächsten Tag hieß es aber endgültig Abschied nehmen von der schönen Rhön, denn die Pflicht ruft. Der letzte Zug war mit Schneeschuhläufern dicht besetzt, die ihre Ferren in her herrlichen Natur verbracht hatten. Bor lauter Schneeschuhen und Rucksäcken und Menschen hatte man kaum Platz. Aber als einer die Mundharmonika hervorholte, fand man doch noch ein Eckchen zum Tanz, gerade groß genug -am Tanz für zwei Paare. Wir trennten uns nicht von den Bergen ohne ein herzliches Gefühl des Dankes für die schönen Tage, die wir auf ihren Häuptern genießen durften. Die nächsten Weihnachtstage verleben wir wieder auf dem Kreuzberg und sie sollen noch viel schöner werden als die letzten. Wer sich für die Schönheiten der Natur begeistern kann, der gehe hinaus in den Winter, unb menn er nur einmal an einem schönen Sonnentag mit seinen Schiern den Schnee durchfurcht hat, wird es ihm leid tun, daß er nicht früher ansing, sich dieses herrlichen Genusses zu erfreuen.
J. W.
vermischtes.
♦ Wie die Einwanderer in Neu York behandelt werden. In einem amtlichen Schreiben hat der Gmrverneur des Staates Neilyorl, Mr. Dix, die sofortige Entl-aßung des Leiters des Gesundheitsamts am Neutiorker Hafen, D-r. Mvah F. Totti, gefordert, und dabei schwerwi-eaende Anklagen erhoben, die das größte Aufsehen machen und den Auftakt zu einem großen Skandal in Network zu bilden scheinen. Der Goiwernrar wirft dem Leiter des Gesundheitsamtes unverzeihliche Nachlässigkeit und ein menschenunwürdiges Verhalten gegen die Einwanderer vor, die die Quarantäne des Hafenamtes passieren müssen. Die Einwanderer werden in Räumen untergebracht, die von Schmutz und Unrat starren. Bei der Bereitung der Speisen sollen Unretnhdjfciten an der Tagesordnung fein, vor allem aber wird den Quarantane- beaniien rorgeworfen, daß sie sich unverzeihliche Ausschreitungen gegen die Einwanderer, insbesondere gegen die Frauen, erlauben, Ausschreitungen, die nach der Behauptung des Gouverneurs sich jeder Schilderung entziehen. Kranke Kinder werden im Hoipital interniert, ohne' daß hie jammernden Mütter über das weitere Schick ial ihrer Kleinen etwas erfahren, und erschütternde Szenen der Trostlosigkeit und des Jammers seien in den Quarantane- quarticren an der Tagesordnung. Tic Anschuldigungendes^Gou- verneurS erregen ungeheures Aufsehen, umsomehr, als 'Dr. & io t ti in den ärztlichen Kreisen von Neutiort als ein ganz ungewöhnlich tüchtiger und gewissenhafter Arzt gilt, dessen Dienste und Leistungen des höchsten Lobes würdig sein sollen.
* Was das Glücksspietabwirft. Bei der jüngsten Auseinandersetzung in der französischen Kammer lenkte ein Abgeordneter die Aufmerksamleit der Regierung auf die wahrhaft märchenhaften Gewinne, die die vom Staate autorisierten Spiel- Vächter in den französischen Badeorten erzielen. Im Kasino von E n g h i e n hat man irn vergangenen Jahre in der Zeit vorn 1. April bis zum 30. Oktober, also in sieben Monaten, einen Reingewinn von nicht weniger als 8 429 912 Franks erzielt, in Nizza belief sich der Verdienst der Spielpächter aus 7 499 000 Franks und in den Spielsälen von Trouville schloß man mit einem Verdienste von 2 225 000 Franks ab. T-ementsprechend hoch sind auch die Einnahmen der Croupiers, die durch Geschenke ton Spielern nach wenigen Jahren reiche Leute werden können. Die Croupiers von Enghien haben im Jahre 1911 zusammen 1 373 000 FranG eingenommen, zum größten Teile „Trinkgelder" reicher Spieler. Ter Obercroupier hat für sich allein 65 325 Franks verdient, vier andere Croupiers 50000, drei 40000, zehn 30 000 fünfzehn 20 000 und sechsundzwanzig untergeordnete Beamte der Svielsäle je 10 000 Franks. Wenn man in Betracht zieht, daß diese Summen in nur sieben Monaten eingenommen worden sind, so ergibt sich, daß ein Crvtipier der staatlich konzessionierten Spielhölle im Monat mehr verdient, als ein französischer Minister. Tic Regierung und die Kammer haben daraufhin auch beschlossen, die Spielhöllen — nicht etwa auszuh.ben, — sondern zum Wohle des Staatssäckels stärker zu besteuern.
* Der Hauptmann sucht sick unter den neu eingetretenen Rekruten die saubersten Leute aus, um unter diesen eine engere Wohl zum späteren Pferdeburschen zu treffen. Nachdem die betreffenden Leute vorgetreten waren, fragte er Nr. 1: „Was sind Sic?" „Bauer." — „Wieviel Pferde haben Sie zu Hause?" — „Vier Stück." Nr. 2 wird ebenfalls gefragt: „Wie viel Pferde haben Sie zu Haufe?" — „Sechs Stück." — Nr. 3 antwortet : „10 Stuck" und Nr. 4 sogar: „50 Stück". — Da sagt der Hauptmann zu Nr. 4: ,^Jhr Vater ist wohl Rittergutsbesitzer?" — „Nein," antwortet dieser, „Karussellbesitzer!"
* Offenherzig. Richter: „Sie hätten das gefundene Portemonnaie sofort auf der Polizei ab geb en müssen!^— Angeklagter: „Es war schon spät abends, Herr Amtsrichter." — Rick.ter: „Na, bann am nächsten Morgen!" — Angeklagter: „Ja, Herr Amtsrichter, da war nischt mehr brinn!"
regelrechten Geschäftsgang schlecht zu vereinbarendes Geschätts- verhältnis. .Sie wollen aber zunächst ihre Erzeugnmc vcr- chlossen haben, um für den nötigen Absatz ihrer Mafsenhcrstel- lung auf gewisse Zeiten gedeckt zu sein, während, sie nch still- scbweigend Vorbehalten, auf Erfüllung dieser Abschlüsse nicht unter allen Umständen streng zu bestehen, namentlich wenn sich inzwischen Gelegenheit bieten sollte, die in Frage kommenden D?engen anderweitig auf dem Markt vorteilhaft unterzubringen. Tie Zuverlässigkeit des Geschäftsbetriebes wird dadurch beiderseits insofern beeinträchtigt, als eben mit dem Zweck des Geschäfts Absichten und Bestrebungen verbunden werden, die mit dem Wesen des Geschäftsabschlusses nicht im Einklang stehen. Es kommen geschäftliche Maßnahmen zur Anwendung, die den richtigen kaufmännischen Grundsätzen widersprechen, wonach niemand mehr kaufen soll als er braucht, und niemand andere Be- bingungen für sein Erzeugnis annehmen soll, als er vernünftigerweise verlangen muß, wenn er seine Rechnung auf eine anherlamgc Weise finden will. Außerdem aber wird die wirtschaftliche Hebers legenheit der großen Hüttenwerke und die wirtschaftliche Abhängigkeit der für diese Werke Gebrauchsgegenltände liefernden Gewerbetreibenden ins Ungemeffcne erweitert und ein für unter Wirtschaftsleben ungesunder Zustand gewissermaßen verewigt. Es ist daher begreiflich, daß sowohl in den Kreisen der Geichasts- welt, als in denen der Volkswirte, deren Wahrnehmung n_a) olche Vorgänge aufbrängen, in immer stärkerem Maße crnltc Besorgnisse über diese Entwicklung der Dinge in der Metall - inbuftric entstehen. In manchen Kreisen wird daher schon feit längerer Zeit der Gedanke erwogen, ob nicht durch geeignete Einrichtungen dem geschilderten Mißstand entgegengetreten werden olle und müsse. In erster Linie empsiehlt sich der Weg der Selbsthilfe, der auf einen Zusammenschluß der durch den fetzigen Mißstand benachteiligten Betriebe und auch auf eine ausgedehnte Inanspruchnahme der Oeffentlichkeit für die Bekämpfung der ge- childerten Unsitte hinweist. Durch die Fach- und Tagespreise könnte namentlich auf die Haltung der großen Werke, die ^Gegenlieferungen verlangen, eingewirkt werden: denn je größer ein Unternehmen ist, um so mehr untersteht es dem, Einflüsse der öffentlichen Meinung, auf die die an seiner Spitze stehenden Leute wegen ihrer Stellung im öffentlichen und gesellschaftlichen Leben auch weitergehende Rücksicht nehmen müssen als kleinere Unternehmer, die mehr oder weniger im Verborgenen blühen und auf öffentliche Anerkennung durch die Gesellschaft, durch Behörden und Staat nicht m gleicher Weise Anspruch erheben wie die großen Betriebe und deren Leiter. Der Zusammen! chluß der Lieferer von Jndustrieerzragnissen an die Industriebetriebe ’efct natürlich eine gewisse Selbstüberwindung bei den Eigentümern oder Leitern der in Frage kommenden Unternehmungen voraus. Sie müssen ihren geschäftlichen Eigennutz soweit unterdrücken können, daß sie im allgemeinen Interesse auf Lieferungen zu verzichten wissen, die eben mit unberechtigten Forderungen auf Gegenlieferung verknüpft sind. Der Gemeinsinn muß bei ihnen so stark entwickelt werden, daß er über den Dang zum Wettbewerb um jeden Preis obsiegt und der Grundsatz der Billigkeit in den Geschäftsbeziehungen muß zur herrschenden Richtschnur werden. Heutzutage ist dies im Wettbewerb unter den verschiedenen Betrieben eines und desselben Geschäftszweiges häufig nicht in dem wünschenswerten Maße der Fall. Es werden, um das Geschäft zu machen, zu viele Aufträge zu Bedingungen übernommen, die mit den gediegenen Geschäftsgrundsätzen nicht übereinstimmen, und daraus ergeben sich dann alle die unerfreulichen und den gediegenen Geschäftsbetrieb untergrabenden Erscheinungen, die von jebem einzelnen bitter empfunden und lebhaft beklagt, von der Gesamtheit aber, die dazu imstande wäre, nicht entsprechend bekämpft werden. In unserem Zeitalter, wo der Vereinigungsgedanke auf den verschiedensten Gebieten des Lebens allgemein wieder aufgelebt ist, sollte und müßte es auch in dem in Rede stehenden Bereich der industriellen Tätigkeit zur entsprechenden Anwendung gelangen. Namentlich hätten die vielen Fachvereine, die in den verschiedenen Zweigen der mechanischen Industrie bestehen, auf einen solchen engeren Zusammenschluß zur Beseitigung eines unwirtschaftlichen, ja in letzter Linie auch unlauteren Wettbewerbs mit allen Hilfsmitteln hinzuwirken und insbesondere auf Anwendung ihrer wohlerwogenen gemeinsamen Lieferungsbedingungen streng zu halten. In der Einigkeit allein besteht ihre Stärke gegenüber den großen Abnehmern. Und wenn sie von diesem Hilfsmittel umfassenden Gebrauch machen, wird der Erfolg nicht ausbleiben.
*
** 'Funkentekegramme an Schiffe in See. In der Adresse der Funkentelegramme an Schiffe in See ist bestimmungsmäßig außer dem Namen Empfängers und des Schiffes auch die Küstenstation zu bezcm,uen, der das Telegramm zur funkentelegraphischen Heber mittel ung an das Schiff zugeführt werden soll. Die Angabe dieser Station ist dem Absender oft nicht möglich, weil ihm der jeweilige Aufenthaltsort des Schiffes unbekannt ist; mitunter werden von den Abjendern auch Küsten- ftationen namhaft gemacht, welche in dem amtlichen Verzeichnis nicht aufgesührt sind, so daß bei der Auslieferung Zweifel darüber entstehen können, wohin die Telegramme zu leiten sind. 11m in solchen Fällen die funkentelegraphische Hebermittelung nach Möglichkeit sicherzustellen, ist die Einrichtung getroffen worden, daß die Auflieferungsanstalt derartige Telegramme ohne besondere Kosten für den Absender zunächst einer Zentralstelle bei dem Haupttelegraphenamt in Berlin zuführt, die auf Grund des ihr zu Gebote stehenden besonderen Materials ober durch Anfrage bei den in Betracht kommenden Gesellschaften über den Standort der Schiffe den Beförderungsweg zu ermitteln und für die Weitergabe der Telegramme zu sorgen hat. Bei diesem Verfahren ist die Aufgabeanstalt nicht immer in der Lage, die vom Absender zu zahlenden Gebühren sogleich bei Auslieferung der Telegramme genau festzustellen, der flbfenber hat daher zunächst einen Betrag zu hinterlegen, der den voraussichtlich entstehenden Gebühren entspricht; sobald von der Zentralstelle die Mitteilung über die Weiterleitung der Telegramme und über die Höhe der entstehenden Gebühren eingeht, wird der etwa zu viel hinterlegte Betrag dem Absender erstattet ober der fehlende Betrag nachträglich eingezogen. Das Verfahren ist nach längerer Probezeit, während welcher es sich durchaus bewährt hat, nunmehr endgültig einaesührt worden. Für den sunkentelegraphischen Verkehr mit Schiffen in See ist damit eine wesentliche Erleichterung geschaffen.
QanfccM und Verkehr, Volkswirtschaft, lieber Gegengeschäfte.
In den Kreisen der deutschen Metallindustrie äußert sich schon seit einiger Zeit ein großes Mißvergnüge n über die Gegengesichäst e. Unter dieser Bezeichnung versteht man namentlich die von großen Hüttenwerken bei der Vergebung von Lieferungen den Lieferern aufenegten Bedingungen der Abnahme von eigenen Erzeugnissen der Besteller in Gegenrechnung für die ihnen zu liefernden Jndustrieerzeugnisse. Insbesondere werden solche Bedingungen bei Vergebung der Lieferung von Maschinen von großen Hüttenwerken gestellt und zwar oft in einem über jedes Verhältnis hinausgehenden Maße. Da solche Forderungen, betreffend Gegenlieferung, nicht von einem, sondern von sehr vielen großen Werken des Eisenhüttcnzweiges gestellt werden, so übernimmt der Maschinenfabrikaut, der auf die Bestellun f nicht verzichten möchte, Bezugsverpflichtungen über Eisen uno Stahl in einem seinen lausenden Bedarf weit übersteigenden Umfange. Tic Folge davon ist natürlich, daß er die Abnahm' der in Gegenlieferung von ihm zu beziehenden Eisen- und Stahlmengen nach Möglichkeit hinauszuziehen sucht, jedenfalls aber dadurch in ein dlbbängigkeitsverhältnis von den erwähnten Bestellern seiner Maschinen kommt, das zu den unerfreulichsten Zuständen führt. Es wirkt iintcigrabcnb auf die im Interesse deS Fabrikanten liegende wirtschaftliche Unabhängigkeit und führt zu allerhand Unebenheiten in dessen Geschäftstätigkeit, weil er sich genötigt sieht, da er doch die in Gegenlieferungsgeschäften übernommenen Rohsloffinengen nicht beziehen oder namentlich nickst selbst verbrauchen kann, zu allerhand Hilfsmitteln seine Zuflucht zu nehmen, um sich von diesen Bezugsverpflichtungen zu befreien. Anderseits besteht auch für die Hütten- und Walzwerke, die solche Gegengeschäfte mg*en. ein mit einem glatten und
Märkte.
Wiesbaden, v ie b b of »M a r k tb e ri ch t vom 5. Ian. Austrieb: Rinder 71 (Ochsen 13, Kühe 58, Bullen 0), Halber 180 Schale 28, Schweine 267.
Tendenz: Rmder, Halber, Schale und Schweine mittelmäßig.
Preise <ür loO Pfund
Ochsen:
Poststeif«bige. auSaemästete, höchsten Scblackstwertes höchstens 6 Jahre alt
Junge, l eischige, nicht auSgemäfiele und ältere ausgemäitets ... . .
Mäßig genährte junge u. gut genährte ältere Ungejochte Bullen.
Vollfleischige, auSgew., höchsten Schlachtw.
Botlflelschige, jüngere
I ä r> en. Rubi.
■i oriflctidiige audgemäftete dürfen höchsten Schlachtwertes olifictidnge auSgemästete Rühe höchsten SchlachtwerleS bis zu 7 Jahren . . .
Altere ausgemäslete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Hübe und Järjen .
Mäßig genährte Rühe und Järseu . . .
Gering geuabue Rühe und Färsen . . . Rät der.
Jeinsie Mastkalbec Mittlere Mast» und beste Saugkälber . . Geringer« Plast- und gute Saugkälber .
Geringere Saugkälber
Lebendgew. Schlachtgew Mt. Alk.
50—63 91—93
46-49 82 -89
4"—44 74—81
4y—52 90—92
42—46 68—71
38-41 63-67
44-48 79-86
40—42 74—78
38—42 73—81
34 - 38 63 71
27—33 53—62
62-64 104-106
55—6) 93-100
50-54 85-90
46—48 76—80
Scharr.
Leidemastschase . . 37-39 76—78
e cb ro e in e.
Vollsteischige Schweine bis zu 2 Zentner
Lebendgewicht . . 48—51 -12—64
ioUfieijctiige Schweine über 2 Zentner
Lebendgewicht 47—49 61—63
PoUfteischige Schweine über 2* 1 * */, Zentner
Lebendgewicht 48—51 62-64
fleischige Schweine unter 80 hx Lebend gew. 46—47 60—61
toier.eu, 6. Jan. 1'iarUb eci .in. Am heutigem Wochen» mailte kostete: Butter pr. Pfd. 1,10—1.20 Mk^ Hühnereier 1 St. 10—12 Big., Häse pr. et. 6—s Bfg^ Kasematte 2 St. 5—6 Big., Tauben pr Pr. 0,80—1,00 Ml., Hühner pr. St. 1,00—1,60 9)lt, Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. et. 1,80—2,30 Pik., (flänfe das Pfd 70-80 l'fg, Ocbsensleisch nr. Pfd. 86—94 Pig., Rindfleisch vr. Piund ■ 84—86 Pfg. Kuhfleifch 70 Pfg^ Schweine, fleisch vr. Bstmd 64—86 Big., Kalbfleisch pr. Pfd. 76—80 Pi<^ Hammelfleisch vr. Bib 60—80 Big.. Kartoiieln pr. loO Hg. 7XX) dis 9.00 Pik., Weißkraut das Stück 15 bis 30 Psg^ Zwiebeln per Str. 10,00—12,00 Pik.. Milch das l'iter 22 Big., Aepiel Per Ztr. 15 bis 20 Pik., Nüsse 100 Stück 50—00 Big., per Ztr. 0—oo DIL, Birnen das Pfund 15—25 Pig. Atarktzeit von 8—2 llbr.
Spielplan der Eichener $taöttl)eaters, Direktion: Hermann Steingoetter.
Sonntag, den 7. Januar, nachmittags 31/. Uhr, bei kleinen Preisen: Tie Haubenlerche." Ende 6 Uhr. Abends 7ft, Ubr, bet gewöhnlichen Preisen: „Bummelstu^uten." Ende 10)2 Uhr. Montag, den 8. Januar, abends 8 Uhr (außer Abonnement), bet gewöhnlichen Preisen, Abonnenten genießen Ermäßigung»: Gastspiel der Herren Georg Hacker, Richard Jürgas^und Guido ehr m a n n vom Großh. Hostheater in Darmstadt: ,Tie irröjcbe.4 Ein Lustspiel des Aristopbanes. Eingerichtet in 3 Ableitungen von Regisseur Hacker. Ende 10 Ubr. Dienstag, den 9. Januar, abends 8 Uhr, bei Volkspreisen: Volks-Vorstellung: „Hmntz-Pyrltz." Ende nach 10'/. Uhr. Mittwoch, den 10. Januar, abends 7 Uhr (12. 'Dlilt- wochs - Abonnement - Vorstellung': „vannclcs Humnelsabist." Ende gegen > Ubr. Freitag, den l2.Januar, abeubS H llbr (14. ,'renagö- Abonnement-Vorslelluna): „Tie Hochzeit vou Valeni/ Schauspiel m 4 Akten von L. Gangho'er und dJL Brocmer. Ende gegen 11 Uhr.
Voranzeige. Freitag, den 2. Februar: EinnmligeS Gastspiel von Agnes Sorina: „Monna Vanna." Schauspiel in drei Auizügen von Maurice Alaeterlmck.
Die nach- A fxp jin <ind am Sonntag, 7. Jan. 1912* »lebenden Üul ilv von 1 Uhi iniuas- b s l- ;n nacuts nur tür drine-nndf* Fälle sich-r anzutrellen: D e/t
Dr. Meyer hoff. Süd-Anlage (Neubau Nicolaus).
I r. Wagner, West-Anlage 27.
Meteorologische öcobachtungen der Station Stehen.
33,9
33,6
36.0
68
3,5
3.3
6,0
81
5 5
94
4,5
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Höchste Temperatur am 4.
Niedrigste , , 4.
Sliederschlag: 4,1 mm.
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bis 6.
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