lais aus im Tom beigesetzt werden.
24 Jahre bei 117 Mann
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folgendes:
22 Mann
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146
76 „
119
142 ,
119
die Führung durch die großen Lager- und Arbeitsräume. Zunächst würde das Rohmaterial gezeigt und die verschiedene Verwendbarkeit und Brauchbarkeit der einzelnen Materialien erläutert. Sodann wurde die Bearbeitung des Rohmaterials (Reinigung, Auswalzung, Färbung und Festigung'» vorgefül)rt bis zur Herstellung der einzelnen fertigen Fabrikate "(Schläuche, Flaschenringe, Ringe für Einmachgläser, Walzen für-Gerbereien und Papierfabriken usw.). Mit größtem Interesse versolgten die Besucher diese hochinteressante industrielle Betätigung. Nach der Besichtigung folgten die Teilnehmer einer Einladung des Herrn Poppe und nahmen in seinen Bureauräumen eine Erfrischung entgegen, bei der der Vorsitzende des Gewerbevereins den Dank des Vereins für die liebenswürdige Führung und die gastliche Aufnahme aussprach und dem jungen Werk eine glückliche Zukunft wünschte. — Im Herbst beabsichtigt der Gcwerbeverein einen Ausflug nach Wetzlar zu machen und bei dieser Gelegenheit ein dortiges industrielles Werk zu besichtigen.
und die Gummifabrik von Poppe & Cie. Die überaus starke Beteiligung (68 Personen) zeigte, welch außerordentlich großes Interesse die Mitglieder des Gewerbevereins diesen neuesten Gießener Industriebetrieben entgegcn- brachten. .Kurz nach 3 Uhr empfingen die Herren Bünninger die Besucher am Eingang zur Fabrik und führten sie durch alle Räume des großen Werkes hindurch, überall erläuternd und Aufschluß gebend. Tie Herstellung der gegossenen Fabrikate in ihren unzähligen Formen und Größen, die Herstellung des schmiedbaren Gusses, ganz besonders aber die Bearbeitung der einzelnen Stücke an den verschiedensten Maschinen erregten das größte Interesse und die höchste Bewunderung der Besucher. Ties brachte auch der Vorsitzende in den Worten des Tankes, den er beim Abschied den Besitzern aussprach, zum Ausdruck. Gegen V-5 Uhr empfing sodann Fabrikant Poppe am Eingang seiner Fabrikanlage (der früheren Aktienbrauerei) die Vereinsmitglieder, deren Zahl mittlerweile noch größer geworden war, und übernahm mit einigen Herren seines Betriebes
Wie Amerika bas Vordringen Japans argwöhnisch verfolgt, davon zeugt die nachstehende Meldung:
Washington, 31. Juli. Als Folge der Versuche einer amerikanischen Gesellschaft, die F i s ch e r e i r c ch t e rn der M a g - dalenenbuchtan eine japanischeGcsellschaftzu veräußern, nahm das Senatskomitee für auswärtige Angelegenheiten einstimmig den Antrag des Senators Lodge an, die Vereinigten Staaten möchten die M o n r o e D o k t r i n in Ausdrucken, die für die ganze Welt fiat seien, von neuem bekräftigen. Gleichfalls angenommen wurde ein Anrag Lodges, in dem gemißbil- ligt wird, daß irgend ein vorteilhafter Vlad auf der westlichen Halbkugel von einer Gesellschaft in Besitz genommen werde, die zu einer anderen Regierung in so engen Beziehungen stände, daß sic ihr Praktisch eine Kontrolle für nationale Zwecke gebe. Der Bericht des Komitees fügt hinzu, es sei kein Beweis dafür gefunden, daß Japan oder irgend eine andere Regierung hinter dem Magdalenenbuchtzwischensall stände.
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Deutsches Reich.
Der „Reichsanzeiger" gibt bekannt: Der königliche H o f legt heute für den Kaiser von Japan eine ein* wöchige Trauer an.
Die Kaiserin empfing am Mittwoch auf Schloß Wilhelmshöhe im Beisein der Prinzessin Viktoria Luise
der Herrschaft der Tokugawas das Fischerdorf zum Zen trum japanischen Lebens, und die prunkenden Wunder all japanischen Rittertums entfalten sich in dem stolzen Burg gebiet. Als dann der jetzt gestorbene Mikado nach der Um wülzung von 181 >8 der Stadt den Namen Tokio gab und sie zu seiner Residenz erkor, da war das alte Schloß der Sck-ogune, da waren viele der Daimiopaläste in dien jüngsten blutigen dämpfen, durch die der Mikado sein kaiserliches Recht wieder ekworben hatte, in Flammen aufgegangen Heute sind nur noch wenige dieser alten Gebäude erl-alten Die herrlichsten Denkmäler der Glanzzeit Wtjeddos sind uns aber in den Grabhäusern der Tokugawas erhalten, die in den Tempethaincn von Ujeno im Norden und Schiba im Süden liegen. Graf Hans von Kvnigsmarck har uns das schönste dieser Grabmäler, das des zweiten Schogunen Hitedada, gesck-ildert, dessen unscheinbares Aeußere in über raschendem Gegensatz zu der blendenden Pracht des Innern steht : Aus dem granitenen Kelch einer Lotosblume erbebt fit ein goldenes Äunder, das »cbtcckige Grabmal, dessen kas settensörmige Lackeinlagen berühmte chinesische und ja panisck-e Landschasren, ivechselnd mit Löwenfiguren und Päonien, darstellen In den teils mit bemalten Schnitzereien bcdeckteii, teils in Lackvergoldung erglänzenden Wänden der Halle verbinden Bronzecinlagen die sanften Töne ihrer Patina mit der glühenden Farbenschönheit dieser über reichen Ausschmückung. Das Dach tragen Säulen von ver goldctem Kupfer, die das von getriebenen Zicrmotiven umgebene Wappen des Tokugawageschlechts aufweisen, drei Blätter inmitten eines -dreiseS, die sich mit den Spitzen berül-ren." Um den nnttleren Ring, den ältesten Teil Tokios, legt sich nun im breiten Umkreis das graue Meer der ein stockigen Holzhäusclren, in dem hier und da als grüne Inseln ein Park, ein Friedhof oder ein Tempel gart en auftauchen. Die ganze Stadt aber wieder ist umrahmt von einer anmutigen HügeUandschaft, in der sich üppige Felder mit nialertscheii Dörfchen breiten. Mit all seinen Vororten und Stadtvierteln bedeckt das neue Tokio einen Flächenraum, ‘ber größer ist als London, aber die Mikado-Stadt bat nur 1>.. Millionen Einwohner, deren kleine, lanagestreckte Be Hausungen sich soweit hinausdchncn. Die wichtigste Straße
Landkreis Gießen.
— Großen-Linden, 1. Aug. Im Gemeinde- bad wurden im Juli 702 Bäder abgegeben und zwar 524 für männliche und 178 für weibliche Personen.
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der Stadt geht von der Nipon-baschi, der Japan-Brücke ans, die sich über einen der Wassergräben wölbt, von denen das kaiserliche Quartier umgeben ist. Von dieser „Brücke des Sonnenaufganges" aus werden alle Entfernungen amtlich bemessen. Dori mündet der Tokaido, jene uralte Userstraße, die die östliche und die westliche Kaiserftadt, Ieddo und Jfioto, miteinander verbindet. An ihr liegen all die Landschastsschönheiten, die die japanische Kunst zu feiern nie müde geworden ist, der Fudschi-Iama, der Fluß Qi, der Biwasee. Innerhalb der Stadt hat sich die alte Uferstraße zu der belebtesten Geschästsavenue entwickelt, der Ginza, deren südliches Ende der Schimbaschi-Bahnhof bildet. Von liier gelangt man nach dem neuen Hafen Tokios, nach Jokohama.
— Onkel Sanis politischer Humor. In der auf- geregten Zeit, die die politische Welt Amerikas jetzt durchlebt, ivollen auch die Witzblätter nicht zurückbleiben. Wir geben ein paar Blüten ihres politischen Humors in Folgendem wieher: Wies gemacht wird. ,^ln Eurem unlinierten Staate," sagte der Fremde mit bewunderndem Ausdruck, ..nrroäblt das Volk einen Kandidaten für die Regierungsämter. Ists nidn so?" „Nicht ganz so," antwortete Senator Sorghum, „eigentlich er wählt der Kandidat sich selbst und bann gebt er herum und sucht das Volk zu überreden, daß es ibn annimmt." — Definition. ..Papa, was ist eigentlich politische Schurkerei?" ,^Jmmer das, mein Sodn, was die andere Panei tut." — A u cb ein Vorteil .Twlten Sie eigentlich die gegenwärtige Erregung, die so viel Unruhe hervorruft für wünschenswertfragte brr konservative Bürger. „Aber unzweifelhaft, wir mußten bock end- Itdi einmal eine Gelegenheit haben, unsere Baseballspieler baran »u erinnern, baß sie nicht die einzigen bedeutenden Persönlichkeiten auf Erden sind." — WasisteinDemagoge! „Vater," sagt her kleine Junge, „was ist eigentlich ein Demagoge?" „(fin Demagoge mein Zunge, das ist ein Mann, der das Boot scixruktln laßt und zugleich jedermann davon überzeugen kann, daß ein nircf-tbircr Sturm auf dem Meere ist." W i c m a n s a n längt ,/ScIdw- ist wohl d-r erste Schritt, um ba* rechte Heilmittel gegen die Umu'nebenbei! brr Mafien zu finden?" „Der erste r tritt, antwortete de- Politiker, „ist der, daß man" erst einmal eine Meng, Reden hält, um ihnen zu beweisen, wie un-
I uisricben sic sind."
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Mainz, 3' yfliialirte heute JJienfceit der S> •«VTt-fmne von r ^k-ckllNgSsest bei forübergeficnbci insbesondere
Danach sinkt allmählich die Zahl, so daß mit 37 Lebensjahren die Statistik noch II Köpfe aufweist, 40 Jahre alte Leute wurden 5 eingestellt, 4 im Filter von 43, 1 im Alter von 44 und 2 im Alter von 45 Jahren!
Diese Zahlen reden allerdings eine deutliche Sprache.
Darmstadt, 31. Juli. Gestern nachmittag gege 7 Uhr ist ein etwa 13 Jahre alter hiesiger Jung' von einem Güterzug der Odenwaldbahn zwischen 8toW dörfcr Straße und Älznampelweg überfahren und g tötet worden. Es liegt zweifellos Selbstmord vor.
fc. Dieburg, 31. Juli. Der älteste Priester i* Hessen, der 94 Jahre alle Kapuzinerpater Jngenut' feiert am 20. August d. IS. sein 70jährigeS Priester' jubiläum. Der Bischof von Mainz Hai zu der Feier stt Erfchemen zugesagt.
! Mainz, 31.Juli. Die Sektkellerei Kupferberg 46^ hat die auf dem Kästrich belegene Alexanderkaserne gekauft und wird sie niederlegen lasten. DaS freiwerden Gelände wird zur Vergrößerung ihrer Anlagen benötigt.
Alzey, 30. Juli Heute nacht brach in dem in Spießgasse gelegenen Restaurant nnd Cafe „Zum Haus" Feuer aus. DaS Gasthaus, sowie das ang Wohn- und Geschäftshaus der Modistin Frl. Höcker br ten nieder. Auch wurde das auf der anderen Seite der Spießgasse gelegene Haus von Geschwister Sü vom Feuer ergriffen. Durch das rasche Eingreifen Feuerwehr konnten die angrenzenden Wohn- und Geschäfts Häuser der Witwe Reinheimer und der Firma Eller rettet werden. Der entstandene Schaden dürste sich a-i etwa 40000 Mk. belaufen Wie das Feuer entstanden i« konnte noch nicht festgestellt werden.
Hesten-Nastau.
[] Franken berg, 31. Juli. Auf Veranlassung d- Landrats Tr. Siapenhorst wurde hier eine Herdbuck- gesellfchaft für das rote Höhenvieh gegründet.
w Fnlda, 31. Juli. Herrnann Ebender, M jüngere der beiden Brüder, ist in Rosenthal bei Franke-' berg verhaftet worden.
Limburg, 31. Juli. Gestern ist der RechtSkonsulci Schuy auS Marienbera nach Unterschlagung ö 1
Breidenbach auf diesen Tausch nicht ein, dann bleibt ta Angelegenheit beruhen, lieber das Stück Fußsteig hat d« Stadt Üeberwandlungsrecht und Breidenbach kann keinerlei Benutzung oder Veränderung an demselben vornehmen - Heinrich KUaf VII. Wtw. bietet der Stadt ihr WohnhavZ zu dem Preis von 5500 Mk. zum Verkauf an mit der dingung, daß ihr Einsitzrecht bis Ku ihrem Ableben gewatn wird. Der angebotene Preis wird für zu hoch gehallt». Beigeordneter Dotter wird beauftragt, das Gebäude ein,. • ehen und mit der Eigentümerin über ein Angebot zu vr • lnrndeln, das dem wahren Wert der Anlage entspricht - 81- Vertrauensmann znr Reblauskommission wird Landvin- chaftslehrer Wagner gewählt. — Die vier ältesten und nn:.* digsten Ortsbürgcr der Stadt Büdingen, die dic^ Zinse» so» 1911 aus der Weitzel schon Stiftung erhalten sollen rotitc.-. bestimmt. — Der W i r t s ch a f t s p l a n für 1913 iuiri> |ü1 kurzer Beratung genehmigt, doch wird gewünscht, daß bei der nächsten Beratung die Obersörsterer verttcten fei.
Kreis Schotten.
a. Schotten, 31. Juli. Der Sommermarkt kao infolge Seuchengesahr als Nindviehmarkt wieder mi: gehalten werden. Manche Hoffnung unserer Stadt knüpf sich an den Markt, manche Einnahme geht verloren. Tn Viehzüchter im VogelSber: werden ja ihre Produkte im Ton loS, die Händler suchen die Orte ab. Ter Sommerrnackt i ein atteS Volksfest, möchte er nicht verschwinden.
Kreis Friedberg.
Q. Bad-Nauheim, 31.Juli. Der Umbau unftrei Bahnhofes, an dem jetzt zwei Jahre gearbeitet wird, i fast vollendet. Der Güterbahnhos ist schon am Anfang d. dem Verkehr übergeben worden. Auch der Personenbahnh ist beinahe vollendet, cS fehlen noch die Tüncher» und Maler arbeiten beS Portals zum Empfangsgebäude, die eben Fremdenverkehrs wegen nicht gemacht werden können. Oktober bekommt der Bahnhof elektrisches Licht.
Starkenburg und Rheinhessen.
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Zurzeit sind städtische Arbeiter mit Reinigung der Anlve beschäftigt. Dor GoMoinderat beschließt Einsichtnahme. - Nach Anfertigung der Meßbriefe hat sich ergeben, daß das tat Friedrich Breidenbach zu erwerbende Straßengelände 29W beträgt. Die Mauer, auf der das Gebäude des Breidendstz rucht, gehört zur früheren Stadtmauer und ist Eigcnll« ber Stabt. Die Mauer hat einen Flächengchalt von 5 qi Breidenbach will fie der Stadt abkaufen für 2 Mk für 1 q». während ihm die Stadt 3.50 Mk. für den qm zahlen fok. Ter Gemeinderat beschließt, einsach zu tauschen ö*
Politische Tagesschau.
Die Deutschen in der Fremdenlegion.
Man macht sich im allgemeinen über das Alter derjenigen Deutschen, die sich verleiten lassen, in die Fremdenlegion ein,5utreten, ein ganz falsches Bild. Der „Verein zur Bekämpfung der Sklaverei Deutscher in der Fremdenlegion", der sich dem „Deutschen Wehrverein" angefchlofsen hat, übermittelt biefem eine Statistik, die über das Alter der Leute, die freiwillig oder gezwungen in die Fremdenlegion eintreten, Aufschluß gibt Wir geben nachstehend einiges aus dieser Statistik wieder, wobei zu bemerken ist, daß diese Daten französischen amtlichen Quellen entnommen sind, die allerdings geheimgehalten werden. Von 1907 bis 1908 sind in der Fremdenlegion eingereiht worden:
2635 Esiaß-Lothriuaer,
2311 andere Deutsche, insgesamt 4946 Riänn deutscher Staatsbürger.
Das Alter der vom Mai bis September 1908 eingestell-
Der Staatssekretär für In di en sagte, der Kaiser erinnere an einen anderen Souverän, den deutschen Kaiser Wilhelm I., der, wie der Kaiser von Japan, im Mittelpunkt großer Ereignisse bei der Entstehung einer neuen Natton war, doch gern die Anerkennung und den Beifall des Volkes den Staatsmännern und Foldherrn überließ, die ihm bei der Vollbringung so großer Erelg- nisse halfen.
Eine Botschaft des neuen Kaisers.
Tokio, 31. Juli. Eine kaiserliche Botschaft, die die Thronbesteigung anzeigt, wurde durch den Kaiser in Gegenwart der Minister, Geheimen Räte und anderen Würdenträgern verlesen. In der Botschaft heißt es:
Tos Ableben des Kaisers bedeutet für uns und die Ration einen schweren Kummer. Ta es unmöglich ist, den Thron leer und die Regierung unbesetzt zu lassen, haben wir Wort den Thron bestiegen Es wirb dann den Tugenden des Kauers gehuldigt. Die Botschaft fährt fort: Wir folgen ihm jetzt m der Herrfcherwurde unb werden das Reich unter dem Lwutzc unseres kaiserlichen Bon'ahren regieren, wobei wir hoffen, nicht irre geleitet zu werben Wir werden versuchen, das Werk des dahin g e g a n g e n e n Kaisers weiter zu Torbern und hoffen auch, daß unsere Untertanen ihr Bestes für uns tun werden, wie sie es für Mutsuhito getan haben und treu zu uns stehen werden.
Der Ministerpräsident, der nach dem Kaiser sprach, pries die Tugenden und Taten des Verstorbenen und gelobte dem neuen Herrscher unwandelbare Treue.
die Vertreter des Deu t s ch-am e r i k a n i s ch en Leyr er- üDingen.
Hundes, etwa 400 Lehrer und Lehrerinnen. H Tübingen, 30. ^uli. Nach längerer Powe fand
Die Leiche des Kardinals Fischer wird am Sams- heute nachmittag Gemeinderatssitzung Natt.
taa ben 3 Auqust, morgens 8 Uhr, vom erzbischöflichen Pa- tpefcnb: Bürgermeister Fendt, Beigeordneter Totter, bie - • - • ~ * • *-*-■----. Gemeinderäte Treser, Schäfer, Keil, Rullmann, Klein, Tie.
—----- ------------------------ mer, Wittekind, Methfessel und Hinkel. Als Vertreter bo
Ausland. Fürsten Kammerdirektor Dr. Weimer: als SachverständiM
Könia Alsons von Spanien ist über Paris nach Lon- Kreisslraßenmeister Straub. Gliriftian Schüßler III. unb don abgereist Karl Ieckel haben städtisches Gelände zur innTnebigin«
________j ■ _ ...... ihrer Miststätte nötig. Die Abgabe wird beschlossen und btt 21 StaOt unö Preis Qir; Mark für den Quadratmeter ' beiij,
Gießen 1 August 1912. sind alle Kosten zur Ausfertigung des Meßbriefs und be L *--1 e'“"» n .mftr. ÄT&ÄÄ
t h e a t e . „ - ’ 9 J Beig. Dotter empfiehlt vor Pflasterung Eimuhrung uxtti |
*. cyn Audienz empfangen wurde vom Groß- Regenrohrkanals in die Straße. Der Sachverständige war, ^,2, <h?i;ftnrKh u a Geh Kirchenrat Prof. Tr. vor Anlage dieies Kanals, da die zu eng sei Ml!»
Herzog am Miltach u. a. Gey. K-ircyen v ' ^ch in ihr Schmutzwaiserkanal, Wasser- und Gasleiwr-
" Ordensverleihungen. Der Großherzog hat befinden und für einen weiteren »anal kein Raum mtfc das Ritterkreuz 2 Klasse des Verdienswrdens Philipps des |ci; auch könne da.^Regemvalser nach der Neupflaiteru., Grostmütiaen dem Oberleutnant Bosse an der Unterosfi- ganz gut die kurze strecke bis zum nächsten EinsallichaM ttcrschule $n Jülich, seither '.m Insanterie-Regiment Kaiser durch die Gossenrimie lausen Der Gemeinderal bc.chlich Wilhelm (2 Hess-, Nr 116 und das Allgemeine Ehren- demgemäß. Tie Pflasterarbelt wird an die Firma Friedrich Achen Mit der Inschrift- „Für Verdienste" dem Vize- Aips L Söhne, Gelnhausen vergeben. — Die Lieferung vy, feldwebel a T Bu cs, seither Hoboist im Insanteri^ Randsteinen zur Herstellung der Bergshohle wird zu Reqiment Prinz Karl (4 HessZ Nr. 118, verlieheu. an Steinbauc.rmeiiter Ludwig Gockel vergeben. - Nach h 9 ** brerverfon alien Ucb ertragen wurde dem Lrtsbaustatut muffen die anliegenden Grundbeutzr: dem ^ckiulamtsakpi-anten Otto Müller aus Mainz eine Beitrage zu den Fußsteigherstellungen zabikv LehrerstcUc an'bcr höhere,, Bürgerschule zu Grünberg. Er- Es wird sestgesteN,. d°tz die „nssung deS beir. P-ragrnphq sedio t ist eine fatb Lehrerstelle zu Ober-Mörlen. sehr unglücklich ist und ,eme Anwendung eine große Ungc.
L E i?e n bah'n p c r s o n a l i en. Ernannt wurden rechtigkeit sei. Auf Antrag des Gemeinderats Rullma», , _ m .... •? fiorn in ^ulda wird beschlossen, von der Erhebung von Beiträgen abpr.
,-chn. 3urcau.'llp,tanl 1 Rlofic Eckart H"N 'N sehen und alle »osten auf d,e Stadtkasse zu übernehm,r. zum techn. Eisenbahnpraktikanteii, kom. Eisenbahn AMent bm Anwohnern der Brunostraße gezahlten Beitrage
Steinberg in Bebra zum Eisenbahnpraktlkanten. ^r- rocrbcn zurückvergütet. Der Paragraph 8 foN eine anbe: I setzt wurden StationSschaffner Stephan von Bad-^kau- Fassung erhalten: die Angelegenheit wird der Bauko». beim nach Frankfurt o. M., Stationsschaffner Reck von Mission überwiesen, zu deren Beratungen die Gemeinderats. Frankfurt nach Bad-Rauheim. rnitglieder Rullmann und Keil mit zugezogen werden -
** Der Ortsqewerbevercin besichtigte am Die Klärbeckenanlage entspricht nicht den sanitSm Dicnstaa nachmittag bie Bäuningersche Fittingsfabrik Ansörderungm. Das Kreisamt Büdingen verlangt 36h,h.


