3er üw.
werten.
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„Tcirn wird er roo# ein Lieder John roerben.
Schnaken Herzogl.BaugewerkschuleHolzminden.
f
Morgen. StcitoR trifft eine
Familienpension Villa Easiedel L
Sendung
Hoch- und Tiefbau.
42—47
40—46
36—41
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Wk.
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58—60
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105—108 97—MX 87—94 71—86
Wald. Bebagl.Aimni.Sebr gute 'Kcrx’Ö. "l'CniionöPT. M.4^)—o-5*J. Proiockte. M.Nabm. Besitzerin.
stechen nicht, wenn man nch mii Recontipulln Blae 50 Psg.» einreibt. 5148 Adler-Drogerie. Seltersweg 39 Otto Schaaf.
y!" — „Na, welches Pakt denn ,58cm Gott ein Amt gibt, dem
fjodjbau Tiefbau
Som mcrwitrrrid)l 2. Rpril. ReffeprOfuag. U)!nierunttrrtd7t 15. OkKÄer.
Dis fjerzogi. Baugsa>crttfd)ule ift m.t>. Kfll. Pauft. Sdnilen gteidneMalL
(^iumack und Salataurken ein. 1OO Lt.Mk. 1.50. (yrfc Marktitrane und Neustadt bet Bcnnerschem Schubladen
Amtlicher lvetterdericht. , , .
Wetteraussichten in fcefien für Freitag, den 2. Aug. 1912 * Trüb, RegenfäUe, lühl.
HyifhäuserTechnißBin
Frankenhausen
Ing.-u.Werkm.-Abt Gr-MucK-Ub.
bratmt.
In Tangermünde sprang am Dienstag abend der nervenkranke Former Werner mit seinen drei ältesten, neun, cchs und drei Jahre alten Kindern in die Elbe. Al l e vier ertranken. Werner wollte seine mutterlosen Kinder nicht fremden Leuten anverttauen.
Aus Groß-Postwitz lAuttshauptmannschaft Bautzens wird gemeldet : Aus dem Wegübergang trm Ritte-rgut We'llsdori wurde Dienstag vormittag das Au to m o bi l des Prokuristen Muller- Dresd-m von der Lokomotive erfaßt und zertrümmert. Boti sechs Insassen erlitten zwei Damen Beinbrüche. Die übrigen vier Insassen wurden nur unbedeutend verletzt.
An einem Neubau in der Ligowo^Äraße in Petersburg stürzten Nachts eiserne Tragbalken der Betondecken ein Die in dein Neubau übernachtenden Arbeiter werden ver- mifet, ihre Zahl ist noch nicht festgestellt. Rettungsarbeiten sind im Gange
humoristischer.
♦ Glaubhafte Ausrede. Herr Müller trifft zu feiner Verwunderung einen strolch in seinem Garten an. — ,'Wie kommen Sic denn hierher?" fragt er streng. — Und was gab der Bursche zur Antwort? — „Verzeihen Sie, ich bin eben mit meinem Aerovlan abgestürzt!" . , ., v r ., ,
* Stimmt. Ich kenne so viele Sprichwörter, daß ich aus jedermann eins anzuwenden weiß!" — zum Beispiel ouF sTO
gibt er auch Vers
Handel.
Augsburg, 31. JuÜ. In der heute hiev abgebal- tenen außerordentlichen H auptv ersamm lun g der Spinnerei und Nähfad en - F a b r i k A u A. G. ist einstimmig die Auflösung der Gesellschaft bc?» schlossen worden.
13000 Mark flüchtig gegangen. Schur; war der Führer ter Westerwälder Heilsarmee und hat anscheinend auch deren ro»e mitgenommen. __
(ÄfcriditsfaaL
Eine Schmugglerbande.
©ommermodr. imartt wudki: j unserer SM!» ,ie geht verlotkn. ihre Produkte ist
Ter Sommem- !rschivinden.
g.
Der Umbau ur- ihre gearbeitet et schon am -lnsan; ■ ich der Person--' die Tüncher- unt-- Zgebäude, die t>" lt werden fönnen- scheS Lickt.
einhessen-
• Xie größte automatifebe Tetepbanzentrale. Während die deutsche Postverwattung nur langsam mit der Einrichtung automatischer Telephonämter vergebt — so in München- ■ Schivabmg, Hilde»Heun, Altenburg, Rendietendori il a. — ifl dieser , Betrieb, ter ebensoviel Personal wie Aerger erspart, m Amerika in < weitem llintanq durchgeluhn. ?n Los A«igele» befindet fid) ein । automatlsches Amt mit 24 0O0 Abonnenten, m San 5ronci6co mit , 16 000, m Portland mtl 12 000, in Callanb mit "000 Abonnenten. Das größte Amt ober weist Chicago aus mit 80 000 Abonnenten , und einer täglichen Zunahme von 75-100 Teilnehmern Bevorzugt wird dies Amt besonders von den zahlreichen Chinesen, denen cie mündliche Angabe der gewünschten Anschlubnummer grafet Schwierigkeiten bereitet. Plan kommt ihnen so weit entgegen, daß das Amt ihnen em Code jur Ber'üqung stellt, da« neben ge- wohnlichen Nummern die chinesischen Zahlen enthält, -do, und diese Söhne des lernen Osten« alleidingS antz primitiven Gründen die benetfteitfien Anhänger eine« der größten Fortschritte in der modernen Technik.
• Tie Datteln und die Cholera. Zu Beginn deS tripolitaliischeti Krieges brach bei dem italienischen CxpeditionSkorps die Cholera aus und iorderte trotz aller Aoi sicht,nasrege'.n zahlreiche Opler. Damals wütete, trotz aller o'fiztelleu TementiS, noch mimet in einzelnen Gebiete^ Suditaliens die verheerende Seuche: die amtliche^ Statistik räumte auch später ein, daß allein in Palermo 1500 „alle von 15 holera verzeichnet ivutben, von denen 500 tödlich ucrlieien. Xie Mannschalten des ExpedtliouskorpS wurde,i bei der ^Ausreise sorg- lältig desinfiziert, aber trotz aller LorbeugungSmaßregeln brach lurss nach der Landung in Tripolis die 6holera unter den Truppen auS und deaann ihre Aerbeerung. Tie beiden italienischen JJnlitor- ärzte Tr. Rtzzuti und Tr. b'Crmca, denen die Leitung des ballerwlogischeii Vobvratorunn« im FeldzuaSgebiete übertragen war, begannen sich sofort mit den Ursachen hicicr ©pwemie v« beschäftigen und im Berlaule der Unicrsuchungen stellte |ia> heran«, daß die in Tripolis gekansten Datteln, die von den Mann- j.hatten verzehrt ivurden, zum größten Teile eine geradezu er- staunliche Alenge von Choleraerregern enthielten. Plan nimmt an, daß die Fruchte durch fliegen und Insekten mfijlert worben waren. Auch in den Brunnen land man Choleraerreger, xie Folge dieser Feststellung ivar alsbald ein strenges Verbot m Tripolis, ungekochtes Wasser zu genießen : vor allem aber wurde den Soldaten kategorisch verboten, Datteln zu essen. Sofort nach I'»- rrnfttreten dieser Plabnalune nahmen die Cholerasalle ob und Me Ep^imie ging zurück. Das Trinkwasser ließ die Militärbehörde mit schweren «osten ans Neapel Herden rimflen und täglich landeten die Schiffe 3000 bis 4000 Tonnen filtriertes Wasser aus dem
iibersayre..- zelbst-kUd- . attefte ?t«l" )UJinetpai« 3«y; OjäirtgeiJ;.,
Item eihicN»"-', »ldbad» überfahre^
Aus Mehlis (Thüringen) wird gemeldet: Ws die Ehefrau des hiesigen Gewehrfabrikanten Robert Anschütz vom Markte zurückkelnte, begegnete ihr der frühere Duchl)olter ihres Manne-o und begleitete sic bis zu ihrer Villa. Twrt seuertc er mehrere Revolver schüsse auf die Frau ab, bte t o t zmammenbrach und tötete sich dann selbst durch einen schütz in den Mund. Der Buchhalter, der von öerrn Anschütz wegen ungenügender Leistungen entlassen wurde, hat, wie er auf einem Zettel angibt, die Tat aus Rache begangen.
In Lalle a. d. Saale entstand durch Selbsteritzündung in der Nacht zum Mittwoch auf dem Lagerplatz der Ein- und Verkaufs - Gcnossensclmft des Landwirtschaftlichen Bauernvereins Feuer Tas gesamte Lager an landwirtschaftlichen Maschinen und Sämereien, sowie das auf dem Grundstück untergebrachte (betreibe - und Futtermittel-Lager der Firma ftteuzberg ist ver-
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dtallwuMwC xyw
I
Kleine Tageschronik.
.Aber ich habe doch gar kein Amt?" — „31a also — —!"
♦ Fatal. „Seit mein Onkel im Fußballklub ist, ist mit ihm nichts mehr anzufangen. Jedesmal, wenn ich ihn anpumpen Witt, expediert er mich per Fußtritt die Tveppe hinunter."
♦ Um Ausrede nicht verlegen. Lerr (zu einem Jungen, der gerade die Angel auswirft): „Was, du unterstehst dick, am Sonntag zu fischen?" — Junge: „Ich fische ja gar nicht, Herr! Ich will ja nur den Wurm schwimmen lernen."
* Doppelsinnig. Sie: ,Zch mochte gern mal wissen, was aus unferm -Artur werden soll. Der Bengel lernt nichts in der Schule. Nur singen und turnen kann er." — Er (wütend):
'ijv ■ —•«*< Ulärfle. 11
r.0. Wiesbaden. Diehh os»M arktbericht vom 31. Juli. Austrieb: Rinder 94 (Ochsen 61^ Bullen Kühe 34), Kälber 238, Sch-1- «, Echw-in- 463. lut 100 M.
Lebend- Schlachtgewicht
vermischte».
* Zur Ermordung Rosenthals wird aus New ( fort gemeldet: Ein im Zusammenhang mit der Ermordung Rosenthals verhafteter Spieler sagte unter Eid aus, daß : drei Polizeibeamte der Stadt New Bork unter sich 2Vs Millionen Dollars geteilt hätten, die sie im vergangenen Jahr von Spielhöllen und anderen aesetzwidrigen Unternehmungen bezogen.
* Eine Pariser Unfallstatistik. Bom 1. Mal bis 5 Juli mußten 441 Personen, die durch Ueb erfahren in den Straßen von Paris ernstlich verletzt worden waren, in die Lospitäler geschasst werden. Tas macht über 1 2 P c r - >' o n e n p r o T a .i 248 wurden Opfer der Automobile, 58 tour- vit von Straßenbahnen imb 133 von Pferdefuhrwerken Über- ' fahren. In diese Zahlen sind jedoch nicht die Leichtverletzten einberechnet, die nur in den Lospitälern verbunden werdeii mußten.
* Wunderwerke amerikanischer Jngemeur- » f u n ft. Wie in Natur und GesckästSlebeu, so tragen auch in der Technik die Werke der Neuen Welt den Charakter deS Ueberkühnen . und Riesenmäbigen. Dor iünf Jahren richtete man im Staate 'lltdiioaii -nnschen Grand Rapidß imd Mnskeyon eine 70 Kilometer ? lange Leitung mit 110 000 Soll Spannung und Dreiphasenstrom ' ein, etwas bis dahin Unerreichtes. Jetzt hat man diele Leistung ' noch überboten, indem man eine Kraftübertragung von 140 000 Volt - vannung und 200 Kilometer Länge zwilchen Sable River und 5fint, ebenlalls in Michigan, ins Werk gesetzt hat. Sie soll bis l altle (Svecr verlängert werden und wird dann eine Gesamtlänge Ain 376 Kilometern haben. Tank dieser Spannung hat man daS j Gewicht der Leitimg-drähte auf 50 Prozent gegenüber einer Spannung von 100 000 Volt verringern können. Wahrscheinlich 'ann man eine Spannung von 140 000 Volt nur noch in Gegenden | mit ganz trockenem Klima erreichen, da die Lust bei solchen Spannungen ihre Jjolieriähigkeil verliert. BiS jetzt funktioniert : Se seit Beginn deS JahreS in Dienst befindliche Leitung völlig zu- riebenfteUenb. — Mit einer gleichen Lange, 380 Kilometer, kann die Wasserleitung von LoS Angeles in Kalifornien auswarten, deren 1 auweise originell ist. Die Leitung, stelleuweise in Cisenrohren, lellemveiie in Beton auSgesührt. liegt zumeist direkt dem Erdboden 3uf und folgt allen seinen Unebenheiten. So hat man e« fertig gebracht, aus der ganzen Strecke mit knapp 22 unterirdischen LeitunqSstrecken an«jufommen, von benen die gröfete ba6 -tal von IawbonS durchquert Ter vöhenunterfchted betragt hi« 2^ Meter und macht beinahe 2% Kilometer Kanalisation erforderlich. Das ganze Werk, das Anfang 1913 in Betrieb gesetzt werden soll, wird nicht weniaer als 14 500 Tonnen Stahl erfordern, d,e Ladung von «5 Kahnzugen ä 20 Wagen. Tie Kosten werden fick auf mehr al5 i20 Millionen Frank belaufen. Nicht weniger bedeutend wird die Qeitung von Eastkill fein, die ebenfalls gegenwärtig ausgefuhrt wird und New Bork nächtens mit einem wahren etrom von Leitungsivasfer versehen wird. Die Leute drüben haben bas notige Geld zu solchen Anlagen, auf bie Kosten kommt es nicht an. Wird doch der Panamakanal nach ferner Vollendung mehr als 600 Millionen Frank pro Kilometer gekostet haben, wahrend der un4 schon ungemein teuer dankende Kaiser-Wilhelm-Kanal nur 2 Millionen das Kilometer kostete.
vüchrrlisch.
— Festschriften deS M ünchener Sünstler- Theaters Das Münchener .xhmnia-MrntrT hat zwei reich illustrierte Festschriften in künstlerisch vornehiucr Ausstattung her- auegegeben Die erste Festschrift umfaßt 1- ofiten uiiö b<- dandelt das al berausche Festspwl .^irre^. mlt ^s bic dies- lädrige Saison des Münchener .stunftlrr Ibenhi» frottnri rouitw Tie zweite Festschrift ist „Orvdeus tn der Unterwelt' und »ismri gewidmet. Diese zweite Fefttchrstt.dringt Original.«etträg^ von Ttrchor Gustav Ubarle. Josef ^urinek, V ui1!^Jnn Frtd, Maflarv, Em,l Lind, EUcn Richter, Eleonore «aller. Anno Rosar und Erich Zettl Tic m icbcr Beziehung lunitlcrild) vortichm ausgestatteten Festschriften werden ^i»tcrcsienten von der Direktion des Münchener ifünltkr-^bcatcr8, Muuchen, Karl- straße 21, auf Wunsch kostenlos zugesandt. .
— Der Kampf der Parteien um dte Jugend. Jugendfragen und Jugendpflege steden tm Bort^rgrunde der öffentlichen Teilnahme. Um io stärkerem
hin die Tatsache, das jeder Blick am bte GeiamtheU der Jugendfürsorge und Jugendpslegedestrcbungen eine Zerttuttung »etgt, bte ernste Sorge bereitet Zwar sind mir ern tm
'tampfcv um die Jugend Aber doch ist es schon doyeJul, babn- brrdienb der Zukunft vorzuarbeiten Um aus diesem Gebiric durch nne praktische Arbeitsgemeinschaft dte t>eriAubcnlten tirtb- hdx*n, politischen und sozialen Parteien zu neutralisieren,!bat dankenswerteriveise die Deutscheren t rales u r fugend
ütforge einen Erörterungsabend tm preußischen &etrcnbaulc am 23. Äärz veranstaltet. In treier Aussprache, ohne Unterschied der Konsenion und der politischen
und sachverständige Persönlichkeiten neue Mittel and Wege zeigen, um den unheilvollen Wirkungen marinenbet
Bereich der Jugendpflege entgegenznwirken. Jener Übend gi- staltetc sich zu einem vollen Griolge Aii ihm ^ben
Minister und Bürgermeister, Mitgliri,er deS Reichstags utw deS Landtags, Generale und Geistliriic, Lehrer und Juristen, Aet^t^ und Leiter der größten Crgannationen auf dem Gebiete der Jugendpflege. Sie alle haben aus lebendiger Erörterung etn Bild der Strömungen und Richtungen erhaltm, die m der fugend hemeauna unserer Tage nach Verständnis, Verbreitung und Gel- tungOringeü" Nack) einem Bericht deS Bürgermeisters Tr. Wem- reich von Neukölln beleuchteten die Vertreter der kämpfenden Parteien wie mit Scheinwerfern das vielgestaltige und wett verzweigte Problem. Von so überzeugender Zkrast und to beri gehendem Eindruck war der Gedankenaustausch des denkwürdigen Abends, daß von vielen Seiten der Wunsch ausgesprochen wurde, die Reden jener Verhandlung veröffentlicht zu feben. Diesem Wunsch ist die Deutsche Zentrale für Jugendfürsorge nachgekommen. Die Srinift ist soeben int Verlage von Otto Liebmann, Berlin, erschienen Aus ihr werden alle, die ein Jntercstc an der fort schreitenden Entwicklung unserer Jugendbewegungfnehmen, reiche Belehrung fchöpsen. Wer immer das Feld überscben will, auf dem sich eine Erneuerung unserer gesamten Zukuint-.'enttvicklung durch die Jugend anzubahnen beginnt, wikd die volle Beüe»ttung des Zieles ermessen und die Schwierigkeiten unserer Lage richtig
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gen verlangt 3b , ieinigunq der V 8t ÄnsichtnahL Ergeben, daß ti! Zttaßengcländct laube bei 'Sreibr icr unb ist (tye ; ühengehalt vor^ - ^n für 2 Mk. für: r ben qm zahla । zu tauschen. | ein, bann bltv.
-tück Fußsteig k । benbach kann km .; iselben vortzebm j tadt ihr Wohn! ? ?rfau| an mit bt , hrem Ableben ga ► i für zu hoch gilt | das Gebäude, I
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o soll eint ? toitb bet tztz en bie Gemeint gezogen tverbt? [ nicht ben sa„
OchsetLi
Vollfieffckstg^ oueaemähete, höchsten Schlacht' wertes im Aller von 4—7 Jahren . . .
Die nod) nicht gezogen haben (ungejocht) . .
Junge, s.eifckige, nicht auBgcmäftcte und üllere auegcmäftcU............
tzärs en, Kühr.
Dollfleischige auSgernäfttie Färsen hvchsten Schlachtwerter ........
PoUfletschige auSgemaftete Kühe höchsten
SchlachtwerteS bis zu 7 Jahren ...
Wenig gut entwickelte Färsen sjleitere auSgemaftete Kühe und loenig gut ent- wtckelle jüngere Kühe
Mäßig genährte Kühe und Färsen Kat b ec.
Feinste Mastkätber
Plustere 3)la|> und beste Saugkälber ....
Geriugere Plast- und gute Saugkälber . . .
Geringere Saugkälber.........
Schatz.
Weidemastschase:
Mastlämmer und Alasthammel. ....
Schweine.
Dollfleifchige Schweine non 80—100 kg Lebendgewicht
BoUfleifchige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht Lollfletschige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht
Lollfleifchige Schweine von 130—150 kg Lebendgewicht .........
Aörli tz, 31. Juli. Vor der Strafkammer^des hiesigen -Mchgerirists batte sich heute eine siebenköpflge sckmugg- (erb an de, fünf Manner unb yvci Frauen \n oerantrooTtm, iriche einen friitoungltaften Saccharin-Schmuggel aus der ^cbroen nach Deutschland betrieben hatten. xxx Tstrirlergeielle jiradler, em österreichischer Staalsangchöriger, wurde zu einem ' afr vier Monaten, der Reisende .Vrikama aus Zürich zu dreizehn Monaten und einer Woche, der Saecharinagcnt Fudt ke eus 3und) ui s«hs Monaten, der Preswergolder R y b m aus 'saldingen 'tanton Bern zu vier Monaten Gefängnis verurteilt, ,Fr«tiska v r a dl e r-Görlitz zu 14 Tagen Gefängnis, tedock für den bedingten Sttasaufschub empfohlen und Marie Brodler zu fünf Wochen Gefängnis Eine große Menge Sacriwrin, die in -offern vorgefunden wurde, ist beschlagnabmt worden. Für bie hinterzogenen ©teuerbetrage wurden sämtliche Angeklagten 11 hoh n Wertersatz st rasen verurteilt.
Ein Aufstieg des Schü t te-Lan z-Ballons.
Johannisthal, 31. Juli. Leute abend unternahm der „Schütte. Lanz"-Ballon eine Fahrt über Berlin (ft stieg um 7.20 Uhr auf dem Flugplatz Johannisthal auf und 'ehrte um 8.15 Uhr zurück und landete glatt.
Vermißte Flieger.
Paris, 1. August. Besorgnis herricht über das Schicksal her englischen Flieger Gatesv und 9eed, welche von dem Flugplatz des Fliegers Graham White in Lendon am Samstag duigeftiegen luaren, um nach Paris zu fliegest. Seit dem AuMeg fehlt jede Nachricht von ihnen.
•
(w> Mainz, 31. Juli. Aus dem Flugplatz „Großer Sand" veranstaltete heute abend der hiesige Verein für Flugwesen in Anwesenheit der Spitzen der Behörden und Vertretungen der i)rudervereine von Frankfurt, Darmstadt und Gießen ein Ei n - veibunqsfest der neuen Flugzeughalle. Tie Lalle soll mr vorübergehenden Ausnahme hier landender auswärtiger Rieger, insbesondere Militärflieger dienen.


