Ans Stabt itiiö Caub.
aewicht
Mk.
im
<5
Wetter
9luguft —
+ 15,2 “C.
5
10
10
68.00-71.00
70.00—72.00
71.00—72.00
69.00—71.00
Aug.
1910
bis 3.
. 3.
55.00-57.00
56.00-57.00
56.00-57.50
54.50—55.50
Mk.
98-105
91—97
84-89
79—82
76—00
9nn c^cmr SUT'ru^ 1)011 einem Ehrenausschuß von mehr eheneu. Vertretern der chemischen Wissensck>aft und r^^CrsSaVlk1DII$?a--t zunfc) ber mtt der Chemie verwandten Gebiete, be;onders der Physiologie und Medizin unterzeichnet.
COxi
Sonnenschein Bed. Himmel Regen
59—63 54—58 50—53
37—39 36-00
Schafe.
?ftIän^iec und jüngere Masthammel . . . Ueltere Masthammel und gut genährte Schafe , Schweine.
Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht
Bollfleischige Schweine über 2st, Zentner
Lebendgewicht
Feklschweme über 3 Ztr.Lebendgew.' ' Fleischige Schweine .....
. Kälber.
pullte Mast- (Vollmilchmast) u. beite Saugkälber Mittlere Blast- unb gute Saugkälber .
Geniigere Saugkälber
Cw. Zürich
Direkte Bezugsquelle von Seidenstoffen .jeder Art. ______verzogt! — Verlangen Sic Muster! (D6/
o-. Dortmund 3. Ang. lieber das Vermögen der verfa'kir'en AktimgesellschaL ist heute bas Konkurs- "C nf «rn C f- worben. Tie erste Gläubigcrversamm- hrtmrtrn r r l7k 9Iu?u,t statt. Sie Verbindlichkeiten der Bank ^ufen sich , auf beinahe zwei Millionen Mark, abgesehen von dem eme Million Mark betragenden Aktienkapital.
Vermischtes.
s r r foa ®r?ctfEr UlKen aus Berlin: Als dürstifter des U eber-
5 fc<S..Q1 1 K u per Roeser IN Flensburg wurde auf der >>>nsel Rugen der Tischler Karl Mohr verhaftet Letterer soll auch der Urheber dec- Doppelmordes bei Saßnitz sech an dem 1909 zwischen Saßnitz und Stubenkammer
ist frCECrtc06,1 cn ®-athn verübt wurde. Es
<®lD^-r ftc6 in den Tagen des Raubmordes in ^?ohrIlfnmm!C a, }?V-r furä natfl bfm Verbrechen verschwand
ra ~at~r brs Raubmordbersuchcs im Ber.
nnf m6r?-rr ,yraSe, der am 3. Tezember nötigen ' "'' " 11 Jl L'l'T boitaiuitenh-n Ebel ausgeführt wurde.
ko 3bc^el7O^'"fn' 3: 9,U(1- TaZ Tuberkulose.
f!11 ec.Jlufeum, das fünf Tage in einem Saale der Miqcn Volksschule ausgestellt war, ist gestern tvieder qe. fWn worden. Obwohl die Besuchsziffer unter den gegen- '^^u Erntearbeiten zu leiden hatte, belief sie sich auf etwa O J Besucher. Zn den letzten Tagen ivurde das Museum oon den Schulen zu Elpenrod, Bernsfeld, Lehnheim, Flensungen, Ober.Ohwen, Ruppertenrod und Wettsaasen besichtigt. Für d,e Oberklassen der Volksschulen bietet das Museum ein dankenswertes Anschauungsmaterial, das zur Unterstützung ,der Geiundhettslehce sich recht dienlich erweisen kann. S0 onC,rhLlt< V'L bnb"Cd’ nu$ Klarheit über die Folgen des Ulkoholmißbrauches zu gewinnen. — Gestern sand hier die Gemeinderatswahl statt. Dabei wurden gewählt Schlossermeister Reitz mit übee 100 Stimmen ®e°k ®ecfcr mit gleichfalls über 100 Stimmen. Beide Wtedergewählken gehörten seither schon den, Gemeinderate an. Ncugeivählt wurde an Stelle seines Vaters K. F Katz mit 87 Stimmen. J
Luftschkffahrt.
m r. Ueberlandflü g e verbotet.
3. Aug. xun 2lmtsblatt der Provinz BranderGura erscheint eme Verordnung des Oberpräsidmten der Provinz Brandenburg in der Ueberlandfluge von Acroplaneu mit Ordnungsstrafen bis Au 60 Mk. bedroht werden. Auf Freiballons und lenkbare Luftschme bezieht srch diese Verfügung, die im wesentlichen zum schütze des Publikums erlassen wird, nicht.
Der Gießener Na dsahrerv ere in 1 885 feiert Samstag den 6. und Sonntag den 7. August sein 2 5 jäh - riges Stiftungsfest. Die Feier geht in Gestalt eines großen Kommerses in Steins Garten (großer Saal) am Samstag abend und eines großen Sommerfestes auf der „Karlsruhe" am Sonntag vor sich. Der Vorstand und der Festausschuß entfaltete eine große Tätigkeit, sind doch Einladungen an alle Sportvereine des Gaues IX a D. N -B i nnb hauptsächlich an alle hiesigen Vereine ergangen,^die auch bereits schon zum größten Teil zugesagt haben.
nrrnÄti? zu beachten, daß das zur Verwendung kom- m "^udestens 1, best'er 2 oder 3 Tage alt ist, weil
altere» Brot schon etwas ausgetrocknet und deshalb befähigt ist mehr von der insrszierten Flüssigkeit aufzusaugen. 9 © ", ^Uk1? Liter Wasser nimmt man 2 Teelöffel voll
innffl? L-Usnb a^blCcCLettoad °ufkochen. Nachdem das Salz- wastcr wieder erkaltet, setzt man 2—4 dieser Mäusetyphuskulturen
"^i-k.dreselben vollständig aus. Hiernach nimmt man eine vollständig reme Schüssel, füllt diese mit Brotwürfcln und mhPhT'n s-Ut kfr.JpaiIk' bis sie schön durchsogen sind. Ties wnd vollständig erreicht, wenn die Brotwürsel in der Schüssel einigemal gewendet werden 7 11 1
^eten daher in letzter Stunde an die ^'chrcit und bitten, durch reiche Unterstützung die Merk- ft-tte des großen Meisters vor dem Untergang zu bewahren ..Geldspende,, nehmen die Berliner und Giestmek Nieder- kaimngen der Mitteldeutschen Kreditbank unter dem Titel - Tonds b'CSrvC6™Cr "/'fbig-Laboratoriums" entgegen.
Huf Liebig bezügliche Gegenstände, Bilder, Schriften' usw die Eigentum der Einsender, bleiben können und vorläufig inj Universttatsbiblwthek untergebracht werden, beliebe WnTu SfU6rer' $r' Th°mae-Gießen, Senfeistr, 2, r ^^r Arbeitsausschuß: Prof. Dr. mcd et Phil R Sommer-Gießen, Vorsitzender. Geh. 'Hofrat Pro' Tr O Be- m Oberhessischen Geschichtsvereins: Gieße». Tr. -'.'kax Buchner, Mannheim. 'Pros. Tr. G. Kraule frübcrer Her- ausgeber der ,,Chemiker-Zeitung", Cöthen lAnhalt) Dir Fritz 9 bc5 Vereins deutscher Chemiker,' Mrninheinu
Tr ff 9/ mÄflernÄ d°r Stadt Gießen. Medizinalrat ,u;r:6 M°rck-Darmstapt Prwatdozent Dr. C. Thmnae- hälle a' @C^nft,u6rev- Geheimrat Prof. Dr. I. Bolhard-
zu- wa'n, daß ihre planmäßige Entwicklung von dem alten
Gießener ^aboratorium ausgegangen ist, so wird man freudig dem wlcher Markstein einer neuen Kulturepoch! der Nachwelt nnveriehrt erhalten werden muß.
p~ - nkcnswcrter Weise hat sich der in Gießen lebende
^r" Freiherr Hans von Liebig, bereit erklärt, die Ueberlieferungen seiner Familie zur Kennlniä des gcichaftssührenden Ausschusses 'zu bringen. m ÄCnntm-
Nach ^age der Verhältnisse wird es irotwendig, das Labo- ^/^ium samt Grundstück von der zum Verkauf gewillten der- ?nnff9Chi ^efnlUmennk bcr Stadt Gießen, zu erwerben: es steht lu werden '^ aiiderweitig verkauft oder sogar niedttgelegt
Amtücher wetterbencht.
O c f s e n t l i ch e W c r t e r d i en st st c l l c Gießen.
A/ir :r?CV öeu SBitteriinq seit gestern in'ch: Von Süd'mesten erwartet, ein neuer, ziemlicl) kräftiger Wirbel westlich 3ilaiid rin Jmuefen. Cm Teilwirbel über Oberitalien und Cft-
^eutschland lebt hiermit m Verbindung. Erbrachte ...iscrem Gebiet in der Nacht überaus starke Negen, besonders im Norden ^pffpn^ ((Bitten 29, Frankfurt 12, Worms 8 Tbn.). 9/0^ ftSrfere r(ufiiinn der westlichen Zyklone ist zu erwarten
Wetteraussichten in Hessen am Freitag dem 5. August 1910- degenfalle, Hark auffrischender Südwest, kühler J 1
^sraeiiLijche ßeligioiisgeincmoe.
(Dotksoienjt in der Synagoge (Süd-Anlage).
Samstag den 6. August 1910:
Vorabend: 7.30 Uhr.
Morgens: 8.30 Uhr. Predigt.
Nach mittags: 4.00 Uhr.
Sabbatausgang: 8.55 Uhr.
Israelitische UeützwnLgesellschafL.
Gottesdienst.
Sabbatfeier am 6. Auqu st 1910
Freitag abenb 7.40 Uhr. 91 U"
Samstag vormittag 8.00 Uhr. Prcdiat
Nachmittags 4.00'Uhr. * 9
Sabbat-Ansgang 8.55 Uhr.
&*od)eiiflotte§bienru Morgens 6,00 Uhr, abends 7.30 Uhr.
Verantwortlich für „Aus Stadt u«d Luch" „Gericktssa-l"
V.: Karl Neura16.
Meteorologische SeodachtunM der Station Gietzerl.
VISHKARTEN in jeder beliebigen Schriftart und Kartonsorte ' = sowie mit Zirkeln aller studentischen Vpp. einigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brühl'sehe Univ.-Druckerei,
Limburg a. d. Lahn, 3. Aug. Fruchtmarkt. Durch, schnr.tspreis pro Malter. Ütoter Weizen fnassauischer) 17 50 Mk meiner Weizen (aiigebaute Fremdsorten) 00,00 Mt., Slorn 11,50 Mk." 8Jei)'L öuüergeviie 0,00 Äll., Braugerste 00,00 Alk.. Hafer 8,10 )lk., Erbsen 0,00 Alk., Kartoffeln, neue, 7,00—0,00 Alk.
empfehlen ist das Ueberschütten der Brotwürfel S 9rCrÄ1^°^un3'-?eit ^durch das Brot zu lveich (breiig, und l ' ^^n.erichwert wird^ Zu beachten ist ferner, daß das m ?vTsn; D5-n ber Sonne Nicht direkt beschienenen Raum be^nträchiigt b Sonnenlicht Die Wirkung der Bazillen sehr
i ^? ^ustv5ndung des Verfahrens
1. Nachdem die Brotwürsel wie angegeben präpariert füllt man dieselben am besten in saubere Milchtontöpfe oder sonstige reine Gesäße mit deckeln. Letztere sind leicht herzustellen, indem man se ein Stuck starkes'Papier über die Gefäße bindet und uur« soviel Platz laßt, daß man mit einem Eßlöffel hineinreichen 9 sta?'c?n ^e.befahrenen Gänge der Mäuse werden nun 1 bis ~ ^urTc{ ungefähr o—8 Zentimeter weit eingeschobcn, so, daß die ^onne tagsüber keine Einwirkung auf dieselben haben k^nn
Sind mehrere Gange an einem Platze zusammen, so genügt oder zwei belegt werden. Ein Zutreten der belegten Gange ist nicht erforderlich.
3 Am günstigsten für das Austegcn sind trübe Tage Will auSleöcn' sind unter allen Umständen Gesäße nut Deckel zu verwenden. 1
Auslegen günstige Tage gut ausnützen zu können
i iJld’k8röJcrc Mengen anzumachen und in einem bc- beeften Bottich oder Eimer mit nachzuführcn
m rrtf; Bur Sicherung eines guten Erfolges ist gewissenhafte Besolgu,ng obiger Vorschristen, sowie die Beobachtung größter Reinlichkeit bei Anwendung dieses Verfahrens erforderlich * Urfi •s'lCrf "mr^It19 -in cCa- 14 Tagen sichtbar und läßt ich durch Nachgraben m den Gängen leicht feststcllen. 1
Landwirtschaft.
Anleitung
e /i^rwendung bpr Kulturen des M ä u se t p p h u s b a z il- Jj;,' be^ösüellt werden in dem veterinär-pathologischen anatomischen Institut der Universität Gießen (Prof. Tr. Olt)
i Q .. ,r Zubereitung.
hrr in Würfel ungefähr in
DolJ -1/2 2 Zentimeter im Quadrat; dieselben sollen
mdjt kleiner sein als angegeben, weil kleinere Würfel zu leicht tonefferCau§trotfnm.Ur* 'luMeaen erschweren, andererseits
Sport.
— Süddeutscher Ruderverband mnrifi, hie Kr,- Verleihung eines Preises des Kaisers an den Mainlki «3g(t n5^ufi (S.iR.SB.) veranstaltet dieser am Sonntag den Z» August m M aiiij eine K a i s e r R e g a 11 a Sfufi-r hem älmserprets der als Wanderpreis im Vierer ohne Stener m a n n ausgesahren werden sott, gelangt die M e i sters ch "s't ”« Rhein int Einer zur Ausfahrt^ Weiterün wurd „ noch folgende Rennen ausgeschrieben t Ermunteruwas b lerer sur Mannschaften, die in diesem Jahre noch niM^a- negt Haben, I u n t o r - V i e r e r , S e n i o r - V j e r e r Ach ter und I u n i o r - E r n e p Der Giessener Ruderklub ,Sa sia" wird e eine Junior- und Senior-Mannschaft, sowie zwei Skulle zu >er Regatta ent|enoen, die solgende Rennen bestreiten J„U,
Senior-Vftrer
" Billige Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika (10 Pfg. für je 20 g) werden be- förbert mit den Dampfern „Kronprinzessin Cecilie" ab Bremen 9. Aug. „Kronprinz Wilhelm" ab Bremen 16. Aug., Kaiserin Auguste Viktoria" ab Hamburg 18. August, „Prinz Friedrich Wilhelm" ab Bremen 20. August, „Kaiser Wilhelm II - nb Bremen 23. August, „Eleveland" ab Hamburg 25. August „Kaiser Wilhelm der Kratze" ab Bremen 30 August' „Deutschland" ab 'Hamburg 30. August, „Amerika" ab Camburg 1. September, „George Washington" ab Bremen 3. September, „Kronprinzessin Geeilte" ab Bremen 6. Sept „Cincinnati" ab Hamburg 8. September, „Kronprinz Wil- belni" ab Bremen 13. September. Postschluß nach Ankunft der Frühzüge. Aste diese Schiffe außer „Gincinnati" unb „Gleveland" sind Schnelldampfer oder solche, die für eine bestimmte Zeit vor dem Abgang die schnellste Besörderungs- gelegenheit bieten. Es empfiehlt sich, die Briefe mit einem Leitvermerk wie „direkter Weg" oder „über Bremen odet Hamburg" zu versehen. Die Portoermößigimg erstreckt sich nur auf Briese, nicht auch auf Postkarten, Drucksachen ntiw.
Vom vorderen Vogelsberg, 3. Aug. Wa° bet Garten an Beeren und der Wald an Erdbeeren versagte bas ersetzen reichlich die Himbeeren. Diese beste alle. Geleefrüchte ist so vorzüglich gediehen, daß unsere Haussrauei mm doch noch einen großen Geleeoorrat herzustellen ver- mochten Dazu kommt setzt noch baS Gelee von grünen Abfall bpfelib das keinesfalls minderwertig ist. Also fehlt auch Henri das *klee nicht in den Vorratskanimern.
** Ans dem nordwestlichen Vogelsberq. en ^agen vor und nach Pfingsten reifte ein Herr Adol ce --US Langen bei Darmstadt in hiesiger Gegend nmb.
m an Prwate sowie Geschäfte Stempel vo, öer^,ei,enec ®cdBe und Schrift. Dieselben wollte er zum ,
Höchste Temperatur nm 2.
Niedrigste , w 2.
Oliederschtaa' — 29,1 mm.
Gießen, 4. August 1910.
’ e chwurgerichtssitzungetr der Provinz L^bas brüte Vierteljahr 1. I. beginnen -L t 9 r6, September vormittags 9i/2 Uhr. 3um Vor-
U^enden ist Landgerichtsrat Neuenhagen ernannt worden.
*• Regnerischer Sommer. Unser diesjähriger rcgneritcher und kalter Sommer hat seine Vorgänger gehabt. Zm Zähre 1315 regnete es von Mitte Mai bis zum Jahresende jeden Tag. 1401 regnete es von Mitte März ksts Ende September. 1405 regnete e§ von Anfang August bis 9!eu-! jahr 1406. 1468 fiel in der Erntezeit so viel Regen, daß
das Korn ungemäht auf den Feldern stehen blieb. 1528 war Ende Juli bis Mitte November mir vier Tage hindurch trockenes Wetter.^ 1579 war ein so nasses Jahr, daß die unfahrbaren Aiarschwege mit Balken ausgelegt werden mußten I um die Ernte einfahren zu können. 1585 war ein so nasser H^bst, daß mau vielerwärts das in Haufen gesetzte Korn erst un Winter mit Schlitten vom Felde holen konnte. 1588 regnete es im Sommer und Herbst ununterbrochen 23 Wochen. 1617 fiel nach einem anhaltenden Sturm so viel Regen, daß niedrige Gegenden in Teiche verwandelt waren. 1660 fiel von Pfingsten au bis spät in den Herbst ein fortwährender Regen, so daß die Feldfrüchte verdarben. 1752 regnete und ftürmtc es den ganzen Sommer und Herbst, nur während des Oktobermonats herrschte die schönste Witterung. 1790 war ' oon Mitte Juni bis Anfang September ein unaufhörliches Regenwetter. Dazu kommen noch die regnerischen SommeH ■ von 1866 und 1868. i
i9,-<”™®Je6e"uer.?0(f§bab' 3m Juli b. Js. wurden ?? B°der verabreicht flcfleu 11667 im Juni 1910 und 12522 im pult !909 ober im Durch,chmtt täglich 411 Bäder gegen 389 un Juni 1910 und 410 nu Juli 1909. Der Besuch hat sch einzelnen wie folgt verteilt: ’
©andcL
Cs'fwfmi. ' u esse n. lieber den Nachlaß der
Spezierers Phch Segner. Katharina, geb. Rudolph ''llnvah^-lms^^. .nnT r- '^uli das Konkursverfahren eröffnet. ernnnn/9 J 5ei)- t°ll,r.be Äu,n Konknrsverivalter
, ^onkursforderungen sind bis zum 30. August bei dem Barluers^^nb^t/n^ anzunielden. — Heber das Vermögen des am 20 El n ei;ei:roat l? 111 Wendelshei m wurde O n tn n f M , tu ^onknrvversahren eröffnet. Kauünanu Georg - a w a l l m Alzey wurde zum Konknrsvenvalter ernannt Kon" hiworbenmflen sind bis zi.m 1. September be denl Amtsgericht Wtt anzumeüen. - Heber den Nachlaß des zu Hilden heim stobam?^'? "" 1D0()nbsn,t ^wesenen nnb verstorbenen Müllers ♦ m ?1ener wiirde am 21. Fnli das Konklirsverfabren er= offiiet. Rechtsanwalt Wendecker in Wörrstadt wnrde ,um r» P.mitmniin». i.nr y§foiberimgcn sind bis zum
\ bÄm Amtsgericht Wörrstadt anzumelden. — Heber das vermögen des Kaustnanns Phil. Görtz in S p r e il d l i n a e n w"^ am ^8. Juli das Konkursverfahren eröffnet, da der Gemein- Ichl ldner lerne Zahlllngsunsahigkeit und Heberschulduug glaubhaft abr,UtVnnt bnL Nechtspraktikant f r .^urde Slim Konkursverwalter ernannt. Kon- «ÄX b,S 3Um 2°- bei dem Aimsgericht
. .x, Aus bem Ohmkal, 3. Slug. Tic SRoggenernte S h ' Endc zip Tas Koru hat Schadcn qcuomm n durch dic lange Ralfe die die Aehrcii zu Baden drückte, daß die Kornfelder wie gewalzt aussaheir Ungleich größer ist ab'r der Schaden durch die M ä u stKein Landwirt halte geahnt daß regneriichcn Wtttcrung die Mäuse dcr^ Kornernte *D,cJ‘>cn konnten. Sicher hat der milde Winter unter .brnf,9Dharfefh‘fr- L"161 "uigeraumt. Troh allem ist die Roggen- .inte doch befriedigend, wenn wie es den Anschein bat das rechte Erntewetter anhält. untchem hat -
di e ki7h r' ig 7 Wi°n t eVr ® W«
Tonnen° im Vorjahrs 8C8C" ®rnte 00,1 8 471007
, . Märkte.
/0. Frankfurt a. M. Vieh hol-Bt a r k t b e r i ch t vom 4 Aila
8Ä P.oeiiie, n'Zi'egem"^' ™ 766 Eber, HO Schal?-
W’iöer, jiai6er und Schafe lebhaft, sind geräumt
^chweuie schleppend, nicht ansverkailft. Preis pro lOOPsd.
Lebend- Schlacht-
Preis- von 2 Mk, per Nachnahme in den ersten 14 Tagen an die Abnehmer schicken. Die Stempel stellten sich nach seiner -Ingabe aber billiger, wenn die Käufer den Betrag gleich einzahlten, unb auf diese Vorspiegelungen fiel auch eine ganze Anzahl Leute hinein, indem sie eben den ver- langten Preis voraiisbezahlten. Bis heute sind aber trotz wie e.holler ttuffarbeiungen, auch in eingeschriebenen Briefen noct) keine Stempel eingelroffen. Eine Karte, mit Aufgabe- Itcmpcl Vnngen, traf einmal ein mit der Benachrichtigung bie stempel seien bereits angefertigt unb würben in ben naeblten 4,agen_ emtrefjen, was aber trotzdem nicht ge- ' '"Inc Anfrage an Graph. Bürgermeisterei Langen er» gab d'e Auskunft, baß betreffenber Herr wohl in Langen wohnhaft, aber auf Reisen abwesend sei. Eigentümlich 'iit baß em eingeschriebener Brief an seine Adresse gelangt ist, | maprenb em anderer, auf bem aber der Absender stand, nach riuigci Zcit Ivlcder au öcniclben zurückkam, nachdeni der Brief dem Adreßateu au n.ehrere Orte, so auch nach Villinge.i, Kreis Gieren, mit der Benierkung: ^Wird abgeholt" nach- geiandt worden war. Beini Abholen hat wohl Adressat Öen ■' T 9oJe)e!1/ ön^c' a^cr nichts gutes geahnt und lomit den Vries wieder zurückgehen lassen.' Mau sieht aus busem allen, daß der Herr nur darauf ausgeht, die Leute um ihr Geld zu bringen, daß also seine sämtlichen Angaben aus schwindel beruhen. Em Strafantrag ist deshalb gestellt
Schwimmbad: 5220 Männer, darunter 1274 zu 10 Pfg.
„ 1624 Frauen, „ 345 10
Wannenbäder 1. Klasse 320 Männer, 165 Frauen "
m » 2. „ 986 „ 628
Brausebäder 1. Klasse 1226 Männer, 380 Frauen
„ 2. „ 1602 „ 473
Tamuf- u.&ciBhtftbäber, sowie Massage ,in, USMäimer' 14 Frauen Tie Personemvage wurde von 240 Personen benutzt und das Bad von 3 Persoiien besichtigt.
3.
2”
744,0
22,8
9,5
47
W
I 9
3.
9“
743,7
18,1
12,0
77
W
2
4.
742,1
14,6
11,8
96
W
2


