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ch- Mainz, 22. Novbr. Bei der heute hier borgenommenei
baten einer heute aufgetretenen Bürgerpartei, die von beider beiden Zetteln der anderen Parteien genommen waren, 229 un
(Fortschrittliche, Nationalliberale und Zentrum) 4778 ungestrichcn und 1292 gestrichene Zettel, die 18 Kandidaten der Sozialdemo kratie 4904 ungestrichene, 266 gestrichene Zettel, die Kandi-
Stadtverordnetenwahl erhielten in der Stadt Mainz die U Kandidaten der vereinigten bürgerlichen Parteiei
"Tageskalender für Mittwoch, 23. Nov. Stadt- Heater: ,T a i f un*. Anfang 7 Uhr.
Ostma rkenverein. Bortragvon Generalleutnant z. D. E. von Müller aus Wiesbaden. Abends 8'/. Uhr ins Steins Saatbau.
reits reichlich ausgestatteten Main-Neckar-Bahn w.^ U1 :ii. Dezember das zwischen Weinheim und Großsachsen gc
Die Störungen seien j Stadtverordnelenwahl statt. Es liegen uns hierüber folgend Meldungen aus den beiden Städten vor:
gestrichene und 67 gestrichene Zettel. Welche Kandidaten gewähl sind, kann erst in einigen Tagen mit Bestimmtheit festgestell werden. Es wird aber angenommen, daß die Kandidaten de
DeutscherPrivatbeamtenverein. Vortrag von Ernst Remeinund-Magdeburg: Tie Privatbeamtenversicheruna. Abends ti1/, Uhr im Kaiferhoi.
Vortrag von Tr. G. W y n e k e n: Tie freie Schulgemeinde Wickersdorf — em neuer SchuUypus. Abends 87. Uhr im tooiel Schütz.
Starkenburg und Rheinhessen.
Darmstadt, 23. Nov. An der mit Statio
Aus itnO Land.
Gießen, 23. November 1910.
Kreis Lauterbach.
= Lauterbach, 22. Nov. Im KreiseLauterbach war das T über kul oje. Muse um in Schlitz von 1750 und m Herbstem von 860 Personen besucht. In beiden Orten wurden 8 Vorträge gehalten.
Kreis Friedberg.
L. Bad-Nauheim, 22. Nov. Um eine recht wohltätig wirkende Steuerung wird unsere Badeanstalt die,eS Jahr reicher werden. Damit viele Thermal- und Sprudelbäder bereitet iverden können, ivurde em T h er mal b ä de rba ssm und cm Sprude lbäderbassiu errichtet. Beide werden
2hidlaii0„
Der mährische Landtag ivurde vertagt, nachdevi der Oberst-Landmarschall und die meisten maßgebenden Per- sönlichkeiten dec Landtagüparteien sich gegen die Fortsetzung dec Verhandlungen ausgesprochen hatten? "
Aus Tonypandy irurd gcmcibet: Die streikenden Bergleute hielten die aukommenüen Zuge an und buru)- suchren sie, um die Zitsüyrung auswärrigec Miuenarbeiter zu verhindern. Tie Unruhen wiederhvtren sia) am Montag abend, da sich die streitenden des Bahnhofs zu bemächtigen suchten. Ta die Schutzleute niu-c ausreich.en, ließ manMilitärkvm men, dessen b.oge Anwesenheit einen buulagenden Einflug au-ubte. Einige Journalisten, die den Streikenden folgen wollten, wuroe.i von mit Knütteln 6er wrieten Schutzleuten gewaltsam daran gehindert. Tie Straßen waren um 1'7 llyr früh gesäubert. Sechs Schutz'
sich weigere, an der Aussprache über die zweite Lesung teilzunehmen. Nachdem sich fein Mitg.ied zum Wort gemeldet, wurde die zweite Lesung einstimmig angenommen.
Dillon fragte den Staatssekretär des Auswärtigen, Sir Edward Grey, ob er wisse, wann die russischen Truppen von Nordperfien zurückgezogen werden würden und welches die Gründe dafür feien, die russischen Truppen dort zu belassen.
)onft fortwayreuü zu k)eid)lunen ijeraus mW ^eieni munten. Zä) s * > bitte aoec zu bedenken, daß, lvenn es so weiter acht wir einem
Landkags-Ad-^ Zeitpunkt für den :-tvschiu,j des ^rvzenes noernoupc NU.' oow- sthen vermögen.
leute wurden verwundet. Zwei Verhaftungen wurden vor-»in den nächsten Wochen fertiggestellt und dann wird flcnommcn. ihre Ueberbauung gehen, die bis rum Beginn des Fr
Ucbcr bie Vorgänge in Monaco schreibt das fein soll d
Pariser „Journal": Wenn ein Teil der Bevölkerung von 9 'e,n ,0UV - . Monaco dem Fürsten Albert für die Verleihung einer Ver- sassung dankbar ist, so setzt doch der größte Teil der aus verschiedenen Stämmen bestehenden Bewohnerschaft seine frauzosenfeindlichen Treibereien fort und verlangt die Ent-i, - _ c o .. . ~ f ' . P / - - —- — sernung aller von dem Fürsten Albert zur Verwaltung be5 u [a c.n eJn? Haltestelle bekom
Landes berufenen Franzosen. Die Menge veranstaltetel^b^- Gmannter Ort, der durch den besten Rotwein de kürzlich eine Kundgebung gegen den Generalgouverneur Bergstraße ketannt i)t, defttzt bereits an der Strecke Wein Hautefeuille unter den Rufen: Nieder mit Frankreich! Tod Horm--Heidelberg,!die der süddeutschen Estenbahngesellschas den Franzosen! — Die französische Regierung ist bei aller 9chort, eine Station.
Achtung vor der Unabhängigkeit des Fürsten und bei aller ? V I st 9 e lheim, 22. Nov. Die Fleisch
Dankbarkeit für die Freundschaft und die Treue des Fürsten $Jer erheblich heruntergegangen, denn zwei HUs.g
Albert fest entschlossen, zu verhindern, daß in einem den irischer haben den Preis für das Pfund Rindfleisch erste Begierden der Gegner Frankreichs ganz besonders aus- ^^te auf /o Pfg , für das Pfund Rindfleisch zweiter Sort gesetzten Punkte der Riviera ein Herd von franzosenfeind- |auf'Jr ^>9-, Kalbfleisch (alle Stücke) auf 70 Psg. herab üdfcn Treibereien geschaffen werde. Es sind alle Maß- gesetzt.
nahmen getroffen, um im erforderlichen Fall ein entschei-----« •— --------,,----- -----
dendes und rasches Eingreifen zu ermöglichen. Yesstsche StaotoerordnetenVahlen.
Die Ruhestörung in Süd-Wale« am Montag Gießen, den 23. November
abend führte zu einem regelrechten Gefecht. Tie Dm gestrigen Tage fanden außer den hiesigen Stadtoerord Polizeibeamten sagen aus, man habe aus den Fenstern netcnwahlcn, über deren Ergebnis an anderer Stelle berichte alle möglichen Gegenstände geschleudert und heißes Wasser wird, auch in Mainz und Worms die Erganzungswahlen auf ihre Köpfe hlnabgegofsen. f7"- schlimmer gewesen als alle vorhergehenden.
Aus Urmia meldet man: Der Gouverneur teilte dem Korrespondenten der Petersburger Telegraphen-Agentur mit, daß an den fortdauernden Kämpfen bei Ain sei am Urmiasee außer Kurden unter der Führung von Jus- baschi Stjabot auch 150 türkische Infanteristen teilnähmen. An der ganzen Grenzlinie würden Verschiebungen der türkischen Truppen vorgenommen. Der Gouverneur ist der Aiijicht, daß die türkischen Truppen offenbar die bestimmte Ordre hätten, sich des Südufers des Urmiasees zu bemächtigen, nachdem sie vorher die durch ihre natürliche Lage befestigten Punkte besetzt hätten.
Zeuge Buschmeier ist Geschäftsführer bei der Firma Kupfer u. Eie. "Nach seiner Ueberzcugung ist der Streit vom Zaune gebrochen worden, denn die Streikenden find garnicht nut Forderungen an die Firma herangetreten. Dazu kam, daß ver schiedene öirnicn niedrigere Löhne zahlten als seine Firma Der Lagerverwalter habe ihm bei Ausbruch des Streiks mitgeteilt, daß einige der Leute bedroht würden. Ferner sei ihm mitgeteilt luor oen, bah schon zu Anfang der Streitigkeiten die Geschirre der Pferde zerschnitten und ein Pferd verletzt worden sei Das geschah^ sofort nach dem Ausbruch des Streiks am Morgen des 19 Scptember. Um diese Zeit sei daher von Janhagel nicht die Rede gewesen. Die ausfahrenden Wagen der Firma 'wurden von Radsahrern der Streikenden stets unter Kontrolle genommen später ist der Seupe nicht mehr auf den Lagerplatz' gegangen, und zwar aus Vorsicht, weil er eine Menge Drohbriefe erhallen, hatte Er Ijabe zuletzt noch gesehen, daß die Arbe.tsnnlligen aus Hamburg in einem verdeckten Wagen angefahren kaineu '
Vorsitzender: Haben Sie von der Polizei Schutz er- Z e uge: Ja, es kamen auch auf telephonische Benachrichtigung vier JJtaiin und spater Eharlottnrburger Schutzleute.
Sir Edward Grey crlutbertc: Die erste Frage müsse er verneinen. Was die zweite anlange, so wisse man, daß die russische Regierung zwar beabsichtige, die Truppen zurück- znziehen, aber nicht der .Ansicht sei, daß die gegenwärtigen Zustande des Landes schon jetzt diesen Schritt rechtfertigen.
Weiter fragte Dillon: Welche Haltung die englische Regierung für den Fall einzunehmen beabsichtige, daß die persische Regierung es ablehnen sollte, ihre Einwilligung dazu zu geben, daß die Straßen int Süden von Truppen unter dem Befehl von englischen Truppen bewacht würden. Sir Edward Grey erwiderte: Es wird verfrüht sein, schon jetzt zu sagen, welche Haltung die englische Regierting ein nehm en wird, wenn die persische Regierung dies doch tun sollte. Wir haben der persischen Regierung im Sinne vorstehender Erklärungen dringende Vorstellungen gemacht, aber darüber hinaus keinen Druck auf s i ausgeübt.
Oberhaus.
London^ 22. Novbr. Lord Lamington fragte, wie die Angelegenheit der persischen Anleihe von privaten Firmen ^?khe und ob Persien Anfang 1910 daran verhindert worden sei, irgendwelche finanzielle Unterstützung dieser Art zu erhalten.
Lord Herschell erwiderte namens des Auswärtigen Amts, die britische Negierung habe nicht den Wunsch und wenn sie den Wunsch hegte, würde sie garnicht dazu in der Lage fein, Persien an der Erlanguna eines Darlehens von privaten Quellen zu verhindern, wenn Persien dies anstrebe, immer vorausgesetzt, daß . irgend eine Anleihe in keiner Weise die Sicherheiten nachteilig tzerühre, die für den Dienst der britisch-russischen Darleben be- bereits Vorbehalten seien. Was die Frage anlange, ob Persien daran gehindert worden fei, eine Anleihe von privaten Quellen am Anfang des Jahres zu erlangen, so machte ein gewisses Shndikat in London im März Vorschläge 6c» sLglich einer Anleihe an Persien, aber zu der Zell
seren Verhandlungen int Gange gerne,en, in Betreff eines gcmcin- ichastlichen Darlehens von der britischen und russischen Regierung an Persien. Die Zahlung von Zinsen auf englische Darlehen fet bedeutend im Vorzüge. Was die augeublicklick^ Lage angehe, habe die Regierung keine Schritte getan, irgend einer speziellen Anleihe entgegenzutreten. In einem Falle lehnte die Regierung es ab, eine Unterstützung zu gewähren. Es sei völlig klar, daß sie sich die Befugnis Vorbehalten müsse, mit Rücksicht auf die Sicherung der britischen Interessen, Unterstützung zu gewähren oder zu versag en.
Vie Unruhen in Mexiko.
Die „Associated Preß" meldet aus Mexiko, die Regierung Diaz stehe einer ernsten Revolution gegenüber. Wie verlautet, befindet sich Francisco Ma- dero, der Führer der Revolutionären, in Eoahuila. Die Revolutionäre griffen die Kasernen von Orizaba an und wurden nach einem schweren Zusammenstoß mit den Truppen zuruckgetrteben. Die Stadt Torrcon wurde von den Revolutionären stundenlang mit schwerem Geschütz beschossen.
Mexiko, 22. Nov. Gomez-Palacio, Durango, Parral und Torreron waren am Montag der Schauplatz heftiger Kämpfe. Die Aufständischen eroberten Gomez-Palacio. Da die Telegraphendrähte nordwärts von Montery von den Aufständischen durchschnitten worden sind, so sind Einzelheiten über die Kämpfe nicht zu erhalten.
Wie aus Washington gemeldet wird, behaupten chiffrierte Depeschen aus privater revolutionärer Quelle die mexikanischen Rebellen seien im Besitze von Gomez-Palacio und Torreron. 300 Mann Regierungstruppen hätten sich mit den Aufständischen vereint und die regierungstreuen Truppen in Torreron angegriffen In Zagtecas, wo es 25 Tote gegeben haben soll, sei die Regierung Herr der Lage gcblieuen. Die mexitanische Regierung habe fick), um die Weitergabe von Nachrichten zu verhindern, aller Telegraphendcähie, auch der in Privat- desitz belindlrchen, bemächrtgt. Aus San Antonio (Texas) sind zwei Abteilungen Kavallerie an die Grenze abgegangen, um die Jntere^en der anterikanischen Bürger zu fchützen.
_ weitere Depeschen aus El Paso (Texas) berichten, daß £>an Andres, Torreron Rancho, Mina^a, Encinillas, Guerrero und das anfügende Gebiet Eyihuahua von den Aufrührern genommen worden find. Die Revolutionäre haben "alle Vorräte, militärische Ausrüstungsstiicke, sowie alle Pferde und alles Vieh beschlagnahmt.
In Acambaro (Guanajuaro) zog eine aufrührerische Menge zunächst zum Gefängnis und befreite die Gefangenen- dann zog die bewaffnete Menge zum Rathaus und raubte bie städtischen Kasten aus. Die Truppen besagten die Menge tu bie Berge; etwa 20 Aufruhrer wurden getötet und 80 verwundet. Den Revolutionären sei es aciiuiaen Gomez-Palacio zu besetzen. '
vir Frauenrechtlerinnen und der Ministerpräsident.
London, 22. Nov. Als Premierminister Asquith beute daö Parlament verließ, drängten sich die Anhängerumcn des Frauenstimmrechts an den Wagcii und zertrümmerten mit einem Stock eine Fensterscheibe des Gefährts. Es wurden etwa hutidert Verhaftungen vorgenommen. Darauf zogen die Frauen vor die Wohnung des Preutierininisters in 1 öie Downing Street, wo nur locmge Schutzleute postiert waren. Premierminister Asquith blieb völlig ruhig. Schließlich gelang es chm, in ein Privatautomobil zu springen, mit dem er wegfuhr.
Auch Minister B i r r e 11 hatte einen Zusammenstoß mit den Frauen. Sie trieben ihm die Kopfbedeckung über bie Ohren, stießen ihn hin und her gaben ihm Fußtritte gegen das Schienbein, bis die Polizei einschritt. Der Minister lehnte es ab, ein Automobil zu benutzen und begab sich hinkend in den A t \) e n a e u m 11 u b , wo auch Asquith ein- ■ traf.
bürgerlichen Parteien mit 900 Stimmen Mehrheit gewählt sind die auch zwei Sozialdemokraten auf ihre Liste genommen hatten 3n Mainz-Mombach wurden für den bürgerlichen Zette 524 Stimmen, für den sozialdemokratischen Zettet 549 Stimmet abgegeben. Die Sozialdemokraten sind dort gewählt. Ji Mainz-Kastel wurden für die bürgerlichen Kandidaten unt für die sozialdemokratisck)en Kandidaten je etwa 550 Stimmer abgegeben. Wahrscheinlich ist ein Zentrumskandidat gewählt während übler das zweite Mandat das Los entscheiden wird In Anbetracht des geringen Stimmenunterschiedes muß man ledoch die genauere Zählung abwarten.
kreuz 1. Klafse des Verdienstordens Philipps des Groß- P'fV * «Icn- fUnb bC$ Zentrums 2095 Stimmen mittigen verliehen. I and für die der Freisinnigen und Sozialdemokraten
* * Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde 1749 ungestrichene Zettel abgegeben. Das Ergebnis des 3. Wahl- dem Schiilamtsaspiranten Jos. Herbert aus Kiein-Hausen Bezirks steht noch aus. Tie Liste des N a t i 0 n a 11 i & e r alen eine Lehrerstelle an der Gemeinbeschule zu Zellhansen. und des Zentrums hat gesiegt.
* * Zur Berufswahl der Knaben, die nächste Ost5.11 ----— _j
bie Schule verlassen, schreibt uns der Verband Deutscher Hand- Dit MMler StraßCntraWaUC ÜOF Gericht, lungsgehilfen: Das gesteigerte Wirtsck-astSleben stellt heute an hiuwww vv vnuu|i,
den Kaufmanns stand hohe Anforderungen. Das Wott Goethes q„ _ Vec1111' 22. /Jtob.
daß nichts ausgebreiteter sein müsse als der Geist eines ft'aui’ L P « m heutigen Sitzung iverden zuiiawst verschiedene
—, güt Deute mehr als je. Nur der junge Mann darfÄ ^mom nen* ° ld °m ° r ra 11 sche n P a r t e i° r g a ni-
ini Kaufmannsstande vorwärts zu kommen, der eine genügende karteii^fSr P r t Knf. r • 1T <
Vorbildung mübringt und in praktischer Lehre und Fwrtbildungs- kein S ^berzeugmig
chule seine Pflicht erfüllt. Von den kaufmännischen Fortbildungs- M»" SJr Hb 2 ? den Ausschreitungen beteiligt
schulen und Handelskammern, sowie von Handlungsgehilfen-Ver- VeraiUassung gehabt, suh
S'fÄlS, S,'„“,“X’X"" “ll “
oem Kaufmannsstande zuzusühren, die über die erforderliche Vor- Rechtsanwalt fr Hup- r:„k t m t
to.sss. “ KS'äraESssäSssSä Mangel^"' bCnn Qn ^rlinöC11 im Kaufmatmsstande kein Dagegen haben wir uns immer verwahrt. R.-A. Cohn: Ist
* * I detaniit, baß geiuijie Screiie iuiu> einem 'virbCLyiuiUigui--
bem JruhhTn iIpJuLsm dfe r^en der auf Gesetz schreien und. daß sie die VorglUige in Moabit in diesem
l * U e b u n 0 5 p I a 6 Darmstadt unter» touuie ausiuißcn r ^euge: ^aiuoyi, henünieruüiiue unb lüiu gebrachten 5. Eskadron des Dragoner-Regiments Nr. 24 ist I servatwe Kreise.
am 18. ds. Mts. Brustseuche festgestellt worden. Die . . ^ors.: Sie verurteilen die Ausschreitungen. Glauben Sie, erkrankten Tiere sind in die aus dem neuen Munitions- alle ^hre Parteigenossen dasselbe tun? Zeuge: Für die Magazingelünbe befindlichen Zelte übergeführt. • Haltung der Sozialdemokraten ist maßgebend das Programm:
* * 9JZ a u I - unb Klauenseuche. Neue Aus- Beschlüsse des Parteitages. Danach ist die Anwendmig b r ü ch c der Seuche sind gemeldet aus: L a n d st u h l, Be- h.VfiPai,nk• Suö0e,“}lül>en- n dieser Beziehung stelM zirksamt Homburg Regierungsbezirk Pfalz; P f l -Vh e'i m ' | Zrf, Fragen an Den Zeugen
s\ Vj e Vmlun? c^uAl ^9 en, Bezirksamt Pforzheim, M beweisen, daß gerade die Sozialdemokraten sich die größte Ptulse ^aben, B o r r st a b t, Bezircsamt Roctenhausen, Pfalz, unb geben, durch verschiedene Veranstaltungen die Jugend auf cm Weißenohe, Bezirksamt Forchheim, Oberfranken. höheres Niveau zu heben, durch Vortragkurse usw
Landkreis ßUrürn ™ Te?-5eugc ift her „Vorwärts"-Redakteur Ströbel:
iano[rei3 vylCßCn. Wenn die Parteileitung mit den Vorgängen in Moabit in Ver-
X Klein-Linden, 22. Nov. Dormerskag veranstaltet dindung geftanbeu hätte, bann hätte auch der „Vorwärts" davon dec hiesige Volksbildungsverein „Heimatvereinigung" im Saale etwas gewußt. Der Vorwärts hat aber von den Vorgängen: „Zur deutschen Eiche" einen V 0 l ks u n t e r h a l t u n g s a b e n d. dickst einmal journalistisch etwas erfahren, sondern erst durch Pfarrer Vogel aus Reickfelsheim hat einen Lichtbildervortrag die polizei-offiziösen Berichte. Bei den Unruhen am Wedoing über den deutsch-französischen Strieg übernommen. Deklamationen hat der „Vorwärts" allerdings ein Extrablatt ausgegeben, weil und Musikvortrüge des hiesigen Zitl-erkränzchens füllen den ivei- bamalS bie bürgerliche Presse eine strupellose Hetze gegen die ter en Teil des Programms aus. Sozialdemokratie ausübte. In 9Jioabit handelte es fick) aber
Geilshausen, 22. Nov. Der Kreis aus schuß des Ueberzeugung um Polizei-Attacken gegen biv
Kreises Gießen hob die G e m e i n de r a t s wa hl vom 7. Scp- f ,
teniber- 1910, in der Gastwirt Konrad Beiker als gewählt L Ji.U &eine. $ci Staatsanwalt sprach von jahrelanger zeichnet wurde, auf unb bestätigte Heinrich Riarg 0 lf U. als 'aziawemottaiisu-er Verätzung. 0 e u g c: chm ernster '^oiLuer Gemeinderatsmitglied I 0011 Verhetziuig der Lrozialdemotratie nicht sprechen.. Die
Sozialdemokratie hat nie Zweifel darüber gelassen, bau sie einen Kreis Budmgen. Putsch nicht billigen würde. z b 1
l. J8 ü b i 11 gen, 22. Nov. .^cutc nachmittag erlitt Tie Verteidiger riajieji noch eine ganze Anzahl Fragen an cm beim Kanarbau an der Bahuhofstraße hier beschäftigter I den Zeugen. Der Vorsitzende bemerkt, wenn der Gerichtshof Arbeiter einen Schlaganfall. Der Kranke wurde üb.ct den Umfang der Beweisaufnahme zu bestimmen hätte, würden in seine Wohnung gebracht. M1, Cl^r Wockje mit dem Prozeß fertig sein. Ich muß aber
X Nidda, 22. Nov. Der kürzlich an Stelle des zu-1 'awUiche Fragen öulassen aus Zwockniäßigkeitsgründen, weil wir rückgetretenen Bcigcorbneten W. Braun II. neu gewählte mtte aber Beigeoiblicke Ludwig Erk I., Sohl» bcs Luikbi.ugs-Av- gcorbneten Will). Err, wurde mit 283 Stimmen einstimmig zum Bürgermeister gewählt. — Der Gendarmerie- Waciftmeister Wenzel, hier, wurde nach Vilbel versetzt.
Er war gegen 12 Jay re hier stationiert unb ein schneidiger Beamter. Er war auch unter den zum Sichcryeitsbienft anläßlich des Zarenbcsuchs zugezogenen Beamten.


