Der Fischer mit dem großen Dorsch
Meteorologische Beobachtungen der Station Giehen.
und
hergestellt.
Wetter
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Höchste Temperatur am 21.
21.
Niedrigste
Die nach- A a stellenden aaväZjIv
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nachts für dringende Fälle sicher an zutreffen:
Sonnenschein Bew. Himmel Sonnenschein
April
1910
13.6
90
5,1
4
2
2
741,1
744,1
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bis 22.
, 22.
auf dem Rücken ist das Garantiezeichen für die echte Scotts Emulfion, nur diese ist nach dem Scottschen Verfahren
Da es aber viele mehr oder weniger minderwertige Nachahmungen gibt, . deren Verpackung der echten Scotts Emulsion täuschend ähnlich nachgemacht wird, so achte man beim Einkauf genau auf unsere Fischer- W schutzmarke und weise alle diese Nach- ti$*j ahmungen zurück.
humoristisches.
* Furchtbare Drohung. Professor Eisgruber sitzt Über einer hochwissenschaftlichen Facharbeit, auf die die „einschlägigen Kollegen" schon sehr begierig sind. Vor dem Fenster der Gelehrtenstube qualmt seit vierzehn Tagen em Asphaltofen nach dem anderen, mit einer Zähigkeit, wie sie magistratlichrn Anordnungen innewohnr. Endlich reißt dem Gelehrten die Geduld und kurzentschlossen ruft er den staunenden Pflasterern zu: 2Benn Sie morgen den Asphaltofen nicht wegbringen, gebe ich meine Untersuchungen über die „Frösche des Aristophanes" erst höchstes Jahr heraus!" (Meggendorfer Bl.)
* Gut geantwortet. Bei einem Diner in Philadelphia saßen — so erzählt ein deutsch-amerikanisches Blatt — der Erzbischof Rhau und der Rabbiner Joseph Kraskopf nebeneinander. Vor ihnen stand ein delikater Schinken. Mit leichter Werwung zu seinem Nachbarn fragte der Erzbischof nicht gerade taktvoll, aber doch recht liebenswürdig: „Mein lieber Rabbi, wann darf ich Ihnen ein Stück von diesem prachtvollen Schinken reiiicu0" Mit witziger Geistesgegenwart antwortete lächelnd der Rabbiner: „An Ihrem Hochzeitstage, Hochehrwürden!"_______
Reden Sie doch gefälligst keinen Unsinn!
Wer weiß, was Sie sich als „Sodener" haben aufhängen Bwl lassen! Die ächten von Fay, in denen alle wirksamen Be- 3 xK I standteile der Sodener Heilquellen enthalten sind, lassen nie I einen im Stich, der sie gegen Halsschmerzen, gegen .Husten, ZMÜ Heiserkeit, Verschleimung, Bronchialkatarrh rc. anwendet. I w g Man muß nur immer auch Fays ächte Sodener Mineral- l®l Pastillen fordern, von denen die Schachtel 85 Pfg. kostet und SatE-fl die in allen einschlägigen Geschäften zu haben sind. (ss4/i
sind am Sonntag dem 24. April nur von 12 In mittags bis 12 Uhr
«raße 39. — 17. itaroitne Haoertorn, geb. i'angermann, öö Fahre alt Sud-Anlage 22. — Marie Kreuter, 77 Jahre alt, Schiffen- ber'qer Weg 67. — 18. Franz Neumeier, Schuhmachermeister 49 Jahre alt, Sonnenstr. 20. — 20. Elise Trinkaus, geb. Ehrist, 38 Jahre alt, Wetzlarer Weg 59. — 21. Jakob Fuld, Kaufmann, 64 Jahre alt, Balmhoistr. 39. — Heinrich Toronski, 1 Mt. alt, Löwengasse 32. — Katharine Lippold, geb. Fischer, 62 Jahre alt, Ludwigstr. 33.
Tendenz schwankender als bisher, was bei der ungeklärten Wirtschaftslage nicht Wunder nehmen kann. Das Interesse für einzelne ^oeziali- läten hielt an, indessen fanden auch oerschiedentlich^Gewinnreali- sationen statt, die teilweise auf die Kurse drückten. In der Hauptsache haben solche Glattstellungen im Hinblick auf Ultimo stattgefunden, namentlich in Werten, in denen lick) die TageSspekulatton in stärkerem Maße ä la Hausse engagiert hatte. "Sähet fanden die internationalen Gcldverhältnisfe wieder zuversichtlichere Beurteilung. Die Bank von England hat weiteres Gold an sich gezogen, so daß sie von einer Erhöhung ihrer Bankrate Abstand nahm. Von Bedeutung für die Gestaltung des Londoner Geldmarktes dürfte der Umstand sein, datz die G^> nehmigung des Budgets m greifbare Nähe gerückt ist, wodurch die unsicheren Verhältnisse aus dem Geldmärkte wieder einem normaleren Zustande entgegengehen. Zunächst allerdings wird der Geldmarkt noch eine starke Belastungsprobe zu bestehen haben, wenn der Einzug der Steuern beginnt. Ferner dürften auch die bevorstehenden zahlreichen Emist'ionen den Geldmarkt stark tn Anspruch nehmen. Der heimische Geldmarkt gibt zurzeit 'fernen Anlaß zu Besorgnissen: die Reichsbank tonnte ihrer Status neuerdings wesentlich kräftigen und am offenen Geldmarkt bleibt'Geld reichlich angeboten. Ultimogeld wird auf 4 Prozent gelchätzt. Wenn die Aussichten am Geldmarkt bei der Spekulation kein merkliches Vertrauen in ein Wiederaufleben regerer Geschäftstätigkeit zu wecken vermochten, so war dies in der Hauptsache auf die Ungewißheit über die Entwicklung im Baugewerbe zurückzuführen, wenn auch die Aussperrungen hinter den Befürchtungen zurückgelstieben sind. Fehlte dem Geschäft jeder Zug ins Große, )o sucyre man sich dadurch schadlos zu halten, datz man die Aufmerksamkeit wieder auf einzelne Werte lenkte. So wurden Elektrizitätsaktien neuerdings lebhaft gehandelt und im Kurse heraufgesetzt auf die Mitteilungen der Bergmann- Gesellschaft über das ausgedehnte Arbeitsfeld der Elektrizitats- induftrie. Einzelne Maschinenfabrik-Aktien standen ebenfalls in guter Nachfrage, wobei u. a. Dürkopp 18Vs Prozent avancierten. Außerdem verfolgten Chemische W e r te , sowie die Aktien von Spritfabriken und Holzverkohlung steigende Tendenz, auch Zementwerte zogen auf Versuche eines Zusammenschlusses der Werke an. Am M o n t a n in a r 11 c gaben die in Aussicht stehenden Bestellungen an Eisenbahnmatenal, die Ziffern über den Kohlenversand und die Erhöhung des Zinkpreises etwas Anregung, die günstige Meinung konnte sich indessen angesichts der wenig befriedigenden Berichte vom amerikanischen Eisenmarkte und der ungcflärten Situation des Küpfermarktes nickst lange behaupten. K a l i a k t i e n wurden im Zusammenhang mit dem Kompromißentwurf für ein Kaligesetz zu besseren Preisen umgesetzt. Banken verkehrten in lustloser und gedrückter Haltung, wahrend ,ich T r a n s p o r t a n st a l t e n gut behaupteten. Deut,che und fremde Fonds neigten bei stillem Geschäft vorwiegend zur Schwäche Etwas besser hielten sich österreichische Werte auf Wiener und Serben auf Pariser Impuls. Privatdiskonto 33/ifi Prozent.
Familien-Nachrichten.
Verlobte: Fräulein Lma Stete in Schotten mit Herrn Robert Banstian in Waren. — Fräulein Johanna Katz in Treysa mit Herrn Albert Herz in Marburg.
Gestorbene: Frau Marie Barbara Haas Witwe, geb. Weck in Hungen. — Fran Karoline Haberkorn, geb. Langermann, in Gießen. — Frau Anna Marie Dippell, geb. Wenzel, in Zell. — Herr Jobs. Karl Jost in Lauterbach. - Herr Ernst Rnckelshausen in Ghnnashausen. — Herr Konrad Schäfer in Frischborn. — Herr Heinrich Hörle in Wettsaasen. - Frau Johannes Groß Witwe in Butzbach. — Frau Susanne Haub, geb. Häu,er, m Nieder-Weisel. — Frau Marie Nürnberger, geb Rausch, in Friedberg. — ^rau Margarete Michel Wltioe, geb. Bickert, tn Bruchenbrücken. — Frau Auguste Caspary. geb. Roth, in Darmstadt. — Herr Johannes Röhler Herr Friedrich Waldmann, Herr Friedrich Mischer, sämtlich in Wetzlar. — Frau Ernestine Schröder in Ehringshausen. — Herr Heinrich Beier in Hermannstein. — Fräulein Aenne Berdux in Marburg.
SCHIRME
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Dr. Geyer, Seltersweg 64. — Dr Wagner, West-Anlage 49.
Auszug a. ö. Stanbesamtsregiitern der Stadt Gießen.
Aufgebote.
April 16. Albert Theodor Rübe, Kaufmann in Gießen, mit Agnes Maria Niemer in Dresden. — 18. Ludwig Rosenbaum, Metzger in Gießen, mit Johanna Hirsch in Hillesheim. — Heinrich Runkel, Friseur, mit Johanna Weinhardt, beide in Gießen. — 19. Adolf Pitz, Postbote in Gießen, mit Wilhelmine Elisabethe Sophie Dietz m Wetzlar-Niedergirmes. — Heinrich Becker, Sergeant in Gießen, mit Panla Schmidt in Muschenheim. — 21. Jakob Mayer, Bahnarbeiter in Hanau, mit Elisabethe Schmidt in Gießen.
Eheschließungen.
April 16. Friedrich Bonneck, Schriftsetzer, mit Anna Schmidt, beide in Gießen. — Richard Geißler, Fuhrmann, mit Rosalia Bogaschewska, beide in Gießen. — Wilhelm Arras, Schneider in Darmstadt, mit Marie Hofmann in Gießen. — Ernst Meyer, Steinhauereibesitzer in Stade, mit Karoline Franz in Gießen. — Alfred Klanß, Kgl. Techn. Eisenbahnsekretär in Kassel, mit Marie Kölle in Gießen.
Geborene.
April 11. Dem Rangierer Wilhelm Becker eine Tochter, Margarete Anna Marie. — 14. Dem Telegraphenvorarbeiter Balthasar Nicolai eine Tochter. — 15. Dem Bau-Ingenieur Max Fuhrig ein Sohn, Gustav Albert Hans Jürgen. — 16. Dem Bureaugehilfeu August Eger ein Sohn, Karl. — 17. Dem Oberkellner Karl Ferdinand Gustav Rühl ein Sohn, Otto Philipp Gustav. — 18. Dem Privaldozenten Dr. Hermann Hohlweg ein Sohn, Ernst Eduard.
Gestorbene.
Avril 16 Auguste Fulh, qeb. Stern, 60 Jahre alt, Bahnhof-
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April = + 13,9 6 C.
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Pfeffer JVIarktplatz
Die neuen Sortimente kommen zu sehr billigen preisen zum Verkauf.
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für meine verehrte Kundschaft zu erwerben.
6s treffen täglich in grosse Huswahl ein:
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Leinene 3ach en-Kostüme, in allen färben
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Bastseidene und leinene Staubmäntel
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in allen färben und wundervollen formen
halsfreie Stickerei und Musselin-Blusen
für die beginnende 8ommer-8ai6on habe ich es mir ganz besonders angelegen sein lassen, die massgebendsten Berliner und Mener Jüode-Hteliers zu besuchen, um die hervorragendsten
Goldisan


