Generaloberst Freiherr von der Goltz ist in Kon- ftant in opel eingetroffen und vom Krieg sm in ist er Mah- tttuv Scheftet Pascha, zahlreichen Offizieren und Würdenträgern empfangen worden.
__• • ■. • __ — v *v ** • • v x- v xf v V Ul v-41 günstigen Verlauf. Die Bedingungen, nach welchen die Ottomanbank mit der Verwaltung der Staatsfinanzen betraut werden sollte, wurden fallen gelassen. Es sind somit die Aus sichten aus das Zustandekommen eines günstigen Einvernehmens gewachsen. Die Verhandlungen werden in Pa ris fortgesetzt.
Der ,,Berl. Lok.-Anz." meldet aus Konstantinopel: Der bisherige Militärattache bei der türkischen Botschaft, Enver Bey, will sich mit einer ägyptischen P r i u - Kessin verloben.
Nennenswerter Energie und Kaltblütigkeit. Im fraglichen Augenblick war die größte Schnelligkeit geboten. Das dabei erfolgte Versehen ist hierdurch und durch, die Gefamt- fituation immerhin erklärlich, so daß ich es ablehnen muß, Segen die beteiligten Beamten vorzugehen." Der Verein der ausländischen Presse in Berlin hielt darauf eine außerordentl. Hauptversammlung ab, in der einstimmig eine Entschließung angenommen wurde, in der es zum Schluß heißt: Die Versammlung, die sich mit ihren vier englischen und amerikanischen Kollegen voll-, kommen solidarisch erklärt, legt gegen den von dem! Polizeipräsidenten vertretenen Standpunkt entschieden Verwahrung ein.
Tie Blätter melden: Der gestrige Sonntag verlief in Moabit vollkommen ruhig.
Ausland.
Wie aus Bukarest gemeldet wird, hat v. Kiderlen- Wachter am Freitag nachmittag 6 Uhr in Anwesenheit bes Ministers des Aeußeren Djuvara dem König in feier» lidjer Audienz sein Abberufungsschreiben überreicht; er wurde vom König besonders herzlich empfangen. Samstag mittag war Frühstück im Schlosse von Peftsch zu Ehren des Staatssekretärs, abends gab Tfuvara ein Essen zu Vhrev Kiderlen-Wächters. Der Staatssekretär begab fid). nur Sonntag mit dem Prinz von Rumänien zur Jagd und kehrte nach Bukarest zurück. Er verläßt Süttnänien erst gegen Ende nächster« Woche.
Ter „Matin" schreibt: Die Nachricht, daß die ungarische Anleihe dank der Banken der Rothschild- gruppe in Deutschland und Oesterreich abgeschlossen |ei, mef in diplomatischen, finanziellen und politischen Kreisen eine le b h a f t e B e w e g u n a hervor. Das Pariser Haus Rothschild berichtigte diese Meldung nicht, wird aber vMulaßt werden, seine Rolle in dieser Angelegenheit zu I «Tklären, in der seine auswärtigen Gesellschafter eine den I Interessen Frankreichs feindselige Haltung eingenommen I haben
„Osservatore Romano" erklärt die Meldung eines Blattes, von der römischen Kurie sei ein Geistlicher y1 die Diözese Kö lnentsandt worden, um eine Unter-1 suchung über die in der Diözese in kirchenpolitischen Beziehungen bestehende Verhältnisse anzustellen, für durchaus unbegründet. Man habe niemals daran gedacht, irgend jemanden, wer es auch sei, zu dem genannten Zwecke nach her Diözese Köln zu entsenden.
.. Aus B r ü s s e l wird gemeldet: Der König und die Königin sind am Sonntag abend mit großem Gefolge zum Besuche des Kaisers nach Wien ab gereift.
Der russische Minister des Aeußern Iswolski wurde zum Botschafter von Paris ernannt.
Heer und Flotte.
DieAbordnung zur Einweihung des Württem- verger lenT mji l e s bei Champigny wirb am 8. Oktober tibente unter der Führung des Präsidenten des Würrtembergischen
-DTiegerbundes, Generalleutnant z. D. von Greiss nach Paris absahreu. Von der dreißig Mann starken Deputation, in der oas Präsidium, die Einzelmitglieder und die Vereine vertreten ^nd, sind acht Teünehmer Inhaber des Eisernen Kreuzes. Auch Las Ehrenmitalied des Bundes, Generalleutnant der Infanterie i Zr T. von Pfeil und der Schöpfer des Denkmales, Professor ^enz, werden sich an der Einweihungsfeier beteiligen, die am LI. Oktober nachinittags 3 Uhr, ftattfinbet. Das Denkmal wird durch em Mitglied der Kaiserlichen Botschaft mit einer Ansprache in den schütz des Maires von Champigny gestellt werden.
12. Zingent. Vertretertag Oer nationalliberalen Partei (Fortsetzung aus dem 2. Blatt.)
„ Ca ssel, 2. Oktober.
Zweite ordentliche Hauptversammlung.
Kurz nach 11 Uhr eröffnete am Sonntag vormittag der Vor Verttüertcuisordentliche Versammlung des!
Landtagsabgevrdneter Tr. Schroeder sprach über
Mittel stands Politik.
! Truckenvon oben tourte unseren liberküen Grundsätzen nicht.ringen, Lvllar, Schornsheim und Essenheim Zuwen- kann j^enfalls von einem Bedürfnis düngen von je 150—300 Mk. erhalten. Im ganzen sind ^ ^^tmkonsunwrreinen keine Rede sein .mW deshalb smd 2400 Mark verteilt worden.
üe teer L. bedauern. Gar nicht zu verstehen ist es aber, wenn .. Ltadttbeater Die Rübnenmuük ,,, her mnrnm,n gut bezahlte mittlere und höhere Beamte sich daran beteiligen. L ötadtigeaiec. L,ie -vuynenmusir zu der morgigen Aber das ist eine Taktftage. Man muß aber verlangen, daß die Aufführung von ,Kaufmann von Venedigs rührt von dem warnten die Geschäfte dieser Vereine nicht in den Dienststunden neuen Kapellmeister unseres Stadttheaters Herrn Fritz Holl- ! führen. Auch dürfen die Vereine keine Steuerbevorzugung ge- selb her, der am kommenden Sonntag in „Verschwender" EnSorie iff Ä es abn, Sozial- sich Dirigent einführen wird. Erwähnt sei noch, daß
Ter Redner verbreitet sich ausführlich über das Genossenschaft^- den handelnden Personen sich ausnahmslos das gewesen; insbesondere über die Baugenossenschaften, gegen die viel- samte Personal an der Komparserie beteiligt, so daß auch die sach in unberechtigter Weise angekämpft wird. Soweü sie sich in Maffenszenen, namentlich dec bekannte Gerichtsakt, sich recht gewllsen Grenzen halten, verdienen sie volle Förderung. In der vorteilhaft vräsentieren dürften <£>ani>n)errerbolitir schelt der Befähigungsnachweis eine 6" L ' nr p
große Rolle, xer kleine Befähigungsnachweis i|t auch von unserer C,nC^ ? tl3Cr e t n" ^rr
Partei gefordert und mit durchgeführt worden. Mit Zunftzwang stehenden Winter hat der Verein ein auserlesenes .Pro- laßt sich fteil ich heutzutage unserem Handwerkerstände nicht auf- gramm husMnmengestellt. Die Abonnementseinlabung wird Wir wenden uns daher auch nach wie vor gegen den großen demnächst veröftentlicht werden. Es werden Jtattfinden:
Befähigungsnachwft.s. 12 Orchesterabende im Theater am 30. Okt. 1910 und 5. Feb-r
Hinsichtlich seiner Sozialpolitik marschiert Deutschland 1911. Solisten sind im elfteren Fran. Anna Kaempfert heVtMf nKe s Unendlich viel Not wird dadurch (Gesang), ,im letzteren Hugo HeeiTmann (Violine). Zn den
nto »orbemehm Qb7 brci S°listen°I>°L>«. sind -enwnnen: FE Snsnnne Teffoir
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treibenden smd darüber ärgerlich, daß viel zu viel in die Bettiebe 5?^ am 6. Nov. 1910, Herr Willy Rehberg unb Herr Joses hineingeredet wird. Sie können vor lauter Verordnungen nicht I^geti zum 11. Dez. 1910 (Klavier unb Violine), end- : zur Ruhe kommen. Viel Mißmut hat die Bäckereiverordnung ftch Max Reger mit Fran Gertrud Fischer-Maretzki zu ^^or^erusen, besonders die rigorose Durchführung nach rückwärts. I einem Regerabend, icm dem Prof. G. Trautmann mit i Die Verärgerung in Mittelstandskreisen über sozialpolitische Maß- Herrn Reger von dessen Kompositionen für 2 Klaviere! ba^cr' daß diese Kreise nur zahlen und mehrere zur Aufführung bringen unb Frau Fischer-Maretzki
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vielfach ausemandergehen. Wir haben Mittelstandspolitik ge- ^bruar wirb in ber Stadt-
I trieben in der Überzeugung, daß die Erhaltung eines gefunden tl,rd)ek anD€U 3ub ad Makkabaus als erster Chor- und kräftigen Mittelstandes bas beste Bollwerk gegen die rote iur Auftuhrung gelangen; der zweite Chorabend Rut ist und daß wir damit am besten unserem Vaterlande dienen, wird erst im Sornmerfemester 1911 ftattsinden. Dagegen (stürmischer Beifall.) werben alle drei Konzerte bes Trautmannschen Trios im
Die Aussprache. Winter angesetzt unb zwar auf ben 27. Nov., 22. Januar
Landtagsabg. Dl. Schisserer (lonbmt) stellt ben Antrag, Sämtliche Konzerte finden also Sonntags
den Vortrag des Landtagsabg. Dr. Schroeder drucken zu lassen. 1^' abgesehen von der ersten Choraufführung, die Sa- Der Antrag wird angenommen. I listen- unb Trioabende in der neuen Aula.
Oberingenieur S t ei n l e (Chemnitz) spricht als Privatbeamteri ""Die Straßenbahn hat im abgelaufenen Monat ju ben Ausführungen des Referenten über die Privatbeamten-. 90 612 Fahrgaste, darunter 1485 städtische und 802 Post- ttte^Ärssrs ®aSsK sr.T* wr» b,"“s «*** der Privatbeamtenversicherung, damit die Privatbeamten bei benHU2U Personen, eine Zahl, die überaus günstig ist, wenn nächsten Wahlen an ber Urne nicht fehlen. man bedenkt, daß mehr als 5000 Menschen wahrend des
| rtttXörÄ ni V kalt "0 uv k S. — ' -f Ti . ..k m I von Gießen abwesend waren. Interessieren dürfte
Ä ,n b'c/r?n 6älfte bes TOonat§ -nd
treiben wir Mittelstands Politik, nicht im Parteiinteresse. Deshalb 000, m der letzten Hälfte dagegen rund 50 000 Menschen bringen wir auch im Reichstag barauf, daß die Privatbeamten-1 mit der Straßenbahn fuhren. Seit dem Bestehen des Unter» schiedet'wud toCnn ir9mb mÖ9liä>' nt>d) in dieser Session verab- nehmens bis Ende September beträgt die Tagessrequenz im
Regierungsrat Professor Dr. Lei big verteidigt einzelne Durchschnitt 3491 Personen.
Arten ber Genas,enschasten. Er roiLI weiter bezüglich der Kon- ä“® Friedberger Bankraub. In Sachen Wie bas Konstantinopeler Blatt Tanin" meldet neB-1 Tu1!:lcnifl)'?u,rir.9,^‘i,ici,CTk?',f,en kaufmännischen und tech- gegen Werner ist nunmehr oie Voruntersuchung eröffnet m«t bie Verhandlungen wer die Anleih e 'einen nIsetrNommen ™°rben. Der UntersuchungSr.chter Justizrat Wehner wird in
—------------ ' " ' • \ M Woche «inen Augenschein in St. Ingbert. Frankfurt«. M..
- große Belastung. Friedberg und Bad-Nauheim vornehmen, bei dem Werner
-^sd/^^isekretär An ding (Wiesbaden) stellt den Antrag auf nicht anwesend zu fein braucht. Die Mehrzahl der Zeugen
J Ä^ni9, stellt, da nur noch fünf Rednerft^^^^^^ungspät-r nach G.eßenoorgelaben werden,
gemeldet sind, ben Antrag auf Anhörung unb fünf Minuten Arbeitsiubilaum. Heute feiert Schneider Clemens Redezeit. Na rz m der Firma Wilh. Stumpf sein 25jähriges Jubiläum.
Der erste Antrag wird abgelehnt, der letzte angenommen. ** Der Ausbruch ber Mdaul- unb Klauen- V' a kobI (München) wendet sich gegen die Bildung von f eu ch e ist gemeldet aus: Quer für t Kreis Querftirt » **«— - ■»bffirA&r ***** SÄ' öi: Direktor Müller (Mannheim) spricht über Submissionswesen n Kreis ^oß^WartenLerg, Regrernugsb^irk Bros-
und Handwerkerftagen. ^musionvme,en bei H<urdlervreh; Kotlrn, Kreis Jarotschin, Regie-
Die Rednerliste ist damit erschöpft. rungsdezirk Posen; Ja st, Kreis Pleß, Regierungsbezirk
Regiemngsrat Dr. Leidig spricht den drei Präsidenten unbbcT hänblervieh; Leobf chütz, Bezirk Leipzig, Kö- I dem ganzen Bureau den Dank der Vertteter aus. rngreich Sachsen, ton 29, Sept. In Schwabenbeim
( dritte Vorfitzenoe Ptosessor Hebel wirst einen Rückblick bei Dossenheim, Bezirksamt Heidelberg, wurde der Aus- blc Stunden großer Begeisterung und Weihe bruch der Maub- unb Klauenseuche bei 2 When festgestellt
2l«S Stabt unb Canb. bec ajeiccan Nikolaus Müller beerdigt, der den Feldzug
Gieken 1 nFtnh.r iq,n S°8°n Frankreich im 3. hessischen Jnsanterie-Regin.ent mit-
"rrjirstli^^r ?- Oktober 1910. gemacht hat. Aus dem Friedhof hielt Pfarrer Hofmann
nachmittag Ium vor eure tief ergreifende Grabrede, worauf der Vorsitzende de?
mahlin, ber Kaiser von Rußland unb der K?onprttiz yon aShecemS ben verstorbenen Veteranen mit warmen Watten Griechenlanb nebst bent üblichen Gefolge in fünf Auto- un^ emen Kranz am Grab meberlegte. Mit brei mobilen, von Hohensolms kommenb, hier ein. Die hohen Ehrensalven schloß bie Feier.
Herrschaften besichtigten zunächst bas Großh. Absteige- )( Hungen, 2. Okt. Heute wurde in ber evang. Kirche guartter sowie ernen Teil bes Museums im alten Schloß das Erntebanksest gefeiert, das ber Kirchengesangveöein unb p eg ab en sich nach etwa hollb stündigem Aufenthalt zu- durch Gesänge verherrlichte. Zahlreich waren besonders schön ShJrJn ^Js°tam^n 2arlen’ Herren einen geratene Früchte am Altar niedergelegt. Sie werden zum
H-rbstschmuck größten Teil bem städt.schen Krankenhaus- zur Venvenbun rQÄ»fÄer*Cn- - Die Kartoffelernte -st in vollem Gang" los heitere Stimmung um die Ul aller Eile mit fterb^gegenüber den beiden Vorlahren gering und bhinten unb Veilchen geschmückte Tafel. Nach Einnahme des bucfte faum ble Hälfte ergeben. Auch ba§ Abernten gehi Tees, gegen i/26 llhr, wurde die Rückreise vom botanischen ^gfam von statten, da man infolge des naflen Bodens nicht ! Garten aus burch^ die Sonnenstraße, Seltersweg unb Fnrnt- überall mit bem Pfluge arbeiten kann. — Bei ben biesjährigen furter Straße an getreten. Der Garten war für bas -Mblv- Obst Versteigerungen in hiesiger Gemarkung würben im b^s hatten eine Ahnung vom Durchschnitt sehr hohe Preise erzielt. — Am vergangenen
reiärfr^bc^t^Äc^ ’Ä ™h Freitag fand der Abtrieb der Fahlen und Rinder von der
ÄP8'6 VV9“‘Cn flatt Di° T.°r° hatten durchweg
getragen haben, baß es den Besuehcrn so gut in Gießen »orzügllcheS Aussehen und man konnte deutlich die gute fallen bat, daß sic eine Wiedertwluna ihres Besmves Wirkung des Weid-ganges an ihnen wahrnehmen.
tu Aussicht gestellt haben sollen. - Das Gebäck iu be? L „ = 95^nb e rg l. Okt. Im SchungssaoLe des Spar. Teetasel wurde von .Hofbäcker Roll und von der Kondiborei ^^Ebmrdes fand heute bte'9toi tSliehe röerfamm- fcettler gehefert. Letztere ist Übrigens mit den reqelmäßrqm Begrr ks s pa r lasse Ortenberg statt.
Lieferungen für den Friedberger Hofstaat betraut - «nr ^gheber Maren erfchrenen, auch Großh. Kreisrat
chrenr Ineftgen Ausenchalt waren die fürstlichen Gäste'^in D°eckmann-BuL>tnaen war als Regierungsvertreter am 8."^-"!-« G-burtsart ber Großhcrzogrn, wo «^mntlung wurde von Landtagsabg. Dr.
sie das ^Schloß besulittgten. Der Ort hatte geflaut u^ ?^er-KonradA>orf geleitet Das Ergebnis des abge- die Bevölkerung begrüßte bie Besucher mit lcbhastm Ho^ war sehr erfreulich. An Unter-
rufen. I stutzungen und Geschenken, für Industrieschulen, konnten
** Orbensverleihung Der Großber-r-nn N^^OOMk. verwenbet werben. Dem Reserve-
aus Anlaß bes Jubiläums ber UnfafV unh 9 1 lt?nb5# ber (htbc 1909 168203 Mk. beträgt, konnte im 'Jahre
sicheruna dem $orÄ^ her ^^Mnrn 00 006.75 Mk)70l4.05 Mk L
schast, Gewerberat Jean Falk in M^änz und2^stettv^' Erichen werden. Das Kapitalvermögen weist 2 86063859 tretenden nichtständigen Mitalieb «uf, denen 2 762521.84 Mk. Kapitalschulden acoem
amts Emil Sch a u fuß Direttor der Stehen. Ern Essen im Gasthaus^Post hchlt^t«
?"L?^f^^tägesellschäft zu Köln a. Rh., und Ansprachen die Teilnehmer noch lange bev
1. Klasse des Verdienstordens Philipps des GroümüttoeiE Forstmeister Weber-Konradsdorf brachte einen sehr
verliehen. *, w 063 ti,roBmutigat beifällig aufgenommenen Trinkspruch auf den Grosihcrzog
hat sttn^lmt"angetrtteno'" drof. Dr. Alles!Rohrbach b. Büdingen, 1. Okt. Gestern würbe
•• Lehrerv-rfon°,.-» h , ^er l-ngiahnge Burg-rmeister Kröll einstiminig wieder.
Schuly-rwalt-r Karl Koch hä en m fiön XL q 3a‘)r»ei,nte b-find-t sich das Bürger-
•»-* •-**&$: «cäsr** ~ •*» ä ’wÄ« y*n w s*6- aber'«Zi 'iTc'?-1® DCTCTt Die Einführung ber Steuer hat Prinzessin E lisob e t b-4. /O weis wle sehr die Gemembe mit ihrem Oberhaupte
um> Nich? bi»7n,ocn ber Fisttis gchobl hat ftp ende. Bei der diesjährigen BerteMna Ä V' f ” tf" ® ,c Wähler yeremigten sich in den Wirt
«. » SMl bl.
Zunächst ber bäuerliche Mittelftand. Hj-r mußte lick bh ^rD • ®cb,et b-w-q-n vor allM aui b^i
©ebiet der Zollpolitik. Die üicrtrrebenen Fvrderunqen bcs Blindes waren Nicht burchttihrbär. Die Leutcnot ist anqem Dicklich die wichigste Frage, mich für unsere mittleren Lonbnnrtc Wir sind der Anschauung, daß tn erster Linie die $ernteJn^<T unieieS B-meriistanbes antuftreten i.st BaucrnstÄlmi sollen - das ssüt hauptsächlich für ben Offen — mehr noch als bisher Mischaffen werben. BeMgluh ber Pri vatbca mtc n (inb Wtewi Darüber einig baß bie bestehende JnvalibenvcNicherunq mäst genügt. Unsere Stellung zu der Frage ist wiederholt, be> fonbersi dom Abg. Dr. Stresemuim, dargelegt worben. Bon feüen der R^-crung ist eine befonixre Versicherungsanstalt vorgeschtagen I^rben. ^e Vorlage soll bercUs ausgearbeitet sein Eine sehr schwierige Frage ist, ob bie bestehenden Kassen aufrecht erhalten Juerben sollen. Die Frage muß natürlich gelöst werden Die äor- ^Tam?c ton[8 Piment lstz«mlichhoch. Es wirb manchem & uuhuhringen. Aus bent Gebiete ber kausmamm
Üben Angestellten spielen augenblicklich bie Konkurrenz, flau | ei unb bie Frage von Bezug von vollem Gehalt und vollem Krankengclb nm große Stolle. Bezüglich ber ersten Frage ist ein Bnmnttlungsvorschlag ansgetaucht, aber beibe Teile Sfa sich ablehnend, unb es ist sümnnig, eine Lösirnsg zu Hüben qUr »wnteu Frage^hat bie Regierung im vorigen Jahre e nen Entwurf ""gelegt, nach dem bas Krankengelb auf l^n vollm Locht am «Erechmt werden soll. Der Reichstag hat etnen entgegengchttztm totandpunk nngnwnunen. Letzterer ist aber nicht unbLenN^ te Eitleres chn des klei ncn Kaufmann st andes rnüssim mch wie m-r unfere Unterstützung suchen. Schwierig ist die Jr^ge der Warenhäuser, ote such nicht deutschen Urwrunas" Äe s°Uen auf zwei Wegen bekamyst wääben! ernmal dmch 'IS,, B-uordnung, bann durch besondere Steuern. Dm Ät^,^b«nke wrrd mm uns tn dem Sinne imtcrstützt baß alle ^fahr miwr eine Ä«! ebenfalls be^it
Die Einführung der Steuer hat!
nur der Fiskus gehabt hat Spende.


