Ein ausgerückter Bienenschwarm hat sich gestern auf einem Kuchen im Laden eines Bäckermeisters rn der Neustadt niedergelassen. Meister und Gesellen konnten der schwärmenden Bande nur schwer Herr werden. Mit Tüchern und Lappen ging es in die Schlacht, die schließ- uch imt einer Niederlage des Bienenschwarmes und des — Kuchens endigte. Immerhin spricht der Ueberfall der Bienen für die Güte der Kuchen, aLer auch für die un-- günstigen Bienenfutterverhältnisse, die der nasse Sommer gezeitigt hat.
Line Programmrede der ttaiserr.
Königsberg i. Pr., 26. Aug. Bei der gestrigen llbendtafel für die Provinz brachte der Kaiser tilgenden Trinkspruch aus:
141 luid l^nrit einer Ansprache an die Obersten dieser Regi-, "Wasserleitungen. An "He Wasiergenoflenschast der .Dieberggruppe- schließt sich nun auch Weickartshain als SÄTwS ÄS ®re!nbe SeC ist von dem Kreisbaumspektar
Kaiser folgte im Wagen, hinter ihm die Prinzen, Auf r't Är,t e® ®"6en auSgearbcitet worden. Die Baukosten dem Einzugswege bis zur Langen Brücke bildeten Trup- ,inbJfu 43000 veranschlagt. — Am 26. dS. MtS. fand
pen, Kriegervereine, Schulen, Innungen, Gewerke unt) I &ie "vnahme der Wasserleitung der Gemeinde Langd statt, andere Vereine Spalier. ' Gegen den Voranschlag werden 7—8000 Mk. gespart. —
Auf dem Platze vor dem Artushofe hatten die städtischen gestrige Notiz über die Wasserleitung Münster ist dahin Behörden Aufstellung genommen. Der Kaiser schritt richtigzustellen, daß die Ausführung nach den Plänen des dem ersten Bürgermeister Scholz entgegen, hinter ihm hielten Kreisbauinspektors des Kreises Gießen erfolgt.
die fünf Prinzen. Bürgermeister Scholz hielt eine An- ** Abgeordneter Köhler-LangSdorf und die irhrinpiT Dank der Stadt für das Er- Automobile. Wegen der angeblich beleidigenden Angriffe,
sondern auch besonders unter hem SRp fMnbefraifer 9Rtf. 2.7ld?tet ?at' b_Qt. nun aud& bec Frankfurter Automobilklub
form tragen, beleben das Bild. Um 12 Uhr 50 Min. trafen mit dem Sonderzug die Kronprinzessin, die Prinzessin Eitel Friedrich, der größere Teil der Gefolge, sowie die kaiserlichen Gäste ein. Der Kronprinz und feine Brüder sind A ^oruobUen hier eingetroffen. Herzog Albrecht von Württemberg ist heute morgen hier angekommen und nahm beim<n t^Umanbierenben General v. Mackensen Wohnung.
Nachdem gegen 5 Uhr die Majestäten die Anwesenden begrupt hatten, stieg der Kaiser zu Pferde und übergäb auf dem Platze vor dem Bahnhöfe die unlängst in Cassel geweihten Fahnen der Insanterieregimenter Nr. 128, 129,
lieöt mir am Herzen, den Herren der Provinz der Freude Ihrer Majestät und' meiner Ausdruck zu geben, daß wir wiederum n den Grenzen dieses schönen Landes uns befinde und daß wir ton Irrten der Bürgerschaft unserer treuen Königsstadr und der Provinz in so begeisterter Weise empfangen worden sind. Die Stimmung, die in diesen Tagen in Königsberg zum Ausdruck •OTHTrtt, ist der beste Beweis dafür, daß ganz besonders innige Bande Stadt und Provinz mit unserem Hause verbinden. Und N der Tat, wenn man zurückblickt auf die Geschichte des Landes und des Hauses, so ergibt sich daraus, daß große und bedeutende Abschnitte Beiden gemeinsam iinb. Hier war es, wo der Große Kurfürst aus eigenem Recht zum souveränen Herzog inL , •- ./ ----- -----— --------
Creußen sich machte, hier setzte sich sein Sohn die Königskrone sondern auch besonders unter dem Beistände Kaiser Wil-i ^rnfnn.cm ' , ~ ,rV m ~
auf das Haupt und das souveräne Haus Brandenburg trat damit Helms II. große Aufgaben durchgeführt wurden. Die teil- , "asanzeige erhoben. Wenn es wtrkllch zu einer Verhand
ln die Reihe der europäischen Mächte ein. Friedrich Wilhelm I.irveife Entfestigung der Stadt habe ein neues Pracht- kommen sollte, darf man voraussichtlich auf interessante -tabiliewte hwr seine. Autorität „wie ein roeber cke bron26". Unter volles Stadtviertel erstehen lassen der Kaiferhafen fange Augenblicke gefaßt sein.
R^runa^eteitt^^nn Van/'hFiISX ^^und Leid seiner an, sich zu entwickeln, eine neue mächtige Brücke werde in "'Die Original - Tyroler-Sänger- undSchüh.
L S&ffiaif® taÄftoÄeHochschule blühe, em Pl°ttler-Truppe D'Defregger (D.rektion B. Pantillrr) und ließ, nachdem Preußens Macht zusammengebrochen war, seine Etschtums rn der Ostmark, lveitere Aufgaben veranstaltet vom 1. September an im Hotel Schütz ein kurzes
erbarmungslose Hand Stadt und Land fühlen. Hier wurde aber ü^hoen d<,r Stadt bevor, dre sre mit der Unterstützung des Gastspiel, auch der Gedanke der Erhebung und der Befreiung des losen hoffe. Der erste Bürgermeister bot dar-
Vater lan des am ersten zur Tat. Auf Tauroggen folgte der ^uf dem Kaiser den Ehrentrunk in dem Becher, aus dem begeisterte Beschluß des preußischen Provinzialtages, als der alte außer dem Kaiser bereits König Wilhelm IV., Kaiser Wil- eiserne Bork bie Herren mit flammender Rede begeisterte, .das Helm I. und Kaiser Friedrich III. getrunken hatten. Der Werk der Befreiung zu beginnen. Und hier setzte sich mein, Kaiser leerte den Pokal auf das Wohl der Stadt. Ehren- ®rerİWnigs1r°n-'aus"sau^ nochS bestimmt hL 'st? toaän^""d>
vorhebend, daß sie von Gottes Gnaden altem ihm verliehen sei Nationalbmn^a b
und nicht von Parlamenten, Volksversamm- ^ttonalhymne zu suigen, alsbald fiel alles mit Begeisterung Zungen und V o l k s b c s ch l ü s se n und daß er sich so als f™' ^nD ^ter werteren herzlichen Kundgebungen setzte sick) auserwähltes Instrument des .Himmels ansehe und als solches |$cr Bug der Dcajestäten wieder in Bewegung. An der seine RegeMen- und Herrscherpflichten versehe. Und mit dieser I Langen Brücke stand eine Ehrenkompagnie vom Danziger Krone geschmückt, zog er, vor vierzig Jahren, ins Feld, um zu ihr Infanterieregiment Nr. 128. Auf der'Mattan waren bei noch die Kaiserkrone zu erringen. Fürwahr, was für ein Weg der Brücke die Danziger Rudervereine in Parade aufqe-
Kaisers an meine selige fahren. Eine Anzahl großer Dampfer, dicht mit Menschen^ I .T3 «« r 5u9Un3 besetzt, hatte am anderen User festgemacht. Die Majestäten
Dreses Bild wurde ,edoch unvollkommen fern, wenn ich nicht bestregen hier bei der Brücke die lberei^liegenden Pinassen der einer Figur gedachte, die besonders in diesem <zahre das preußische, „Hohenzollern" und begaben sich an Bord der in der Werft unb rch kann wohl sagen, das deutsche Volk beschäftigt und von lienenben ^(rifprinrf1t^ T nJT Neuem gepackt hat, es ist die Zeil unseres Zusammenbruches und 9 fers acht, wo ste Wohnung nahmen,
unserer Erhebung gar nicht denkbar ohne die Gestalt der Kö- -^cr Kaiser erwiderte mit folgender Ansprache nigin Lüise! Auch die Stadt Königsberg und die Provinz flnf die Rede des Bürgermeisters Scholz: Ostpreußen hat diesen Engel in Menschengestalt unter sich wandeln, Ich spreche Ihnen meinen herzlichsten Dank aus, Herr Erster!
B. Bad-Nauheim, 26. Ang. Die fürstlichen Badezellen befinden sich nördlich der -Sprudel. Die Badezelle der Zarin befindet sich im Badehaus Nr. 2. Zuerst kommt man in ein Vorzimmer, dann in ein Ankleidezimmer nrit Rnhebett, von hier aus gelangt man in die eigentlichp Badezelle. Me Badezelle ist fuppelartig gebaut und bunt- farbig sowie tn Gold und Mosaik eingelegt. Die Decke ist teils mit allegorischen Figuren, teils in Sternform eingelegt, ebenso die Rückwände der Bädezelle. Die Seiten- wände, sowie die Badewanne selbst, die in den Boden ein* h«»» i „vw meinen ycidau;imi -ixtnr aus, »err iLTfrer I öelassen ist, sind sämtlich ans dunklem Marmor herqestellt.
und hat auch mit ihr so Burgermeifler, für die freundlichen Worte, mit denen Sie ber -ter Boden ist mit wertvollen Teppichen beteqt. ßber* ,b^ragen. — ie hohe Königin ist von vielen Seiten I Kaiferin, mir und meinem Haufe Willkommen entgegengebracht! halb der Badewanne find allentbalben rrrrirMinm
«ngkhcnd geschildert worden imb unser Volk hat sich in dankbarer haben. Zu gleicher Zeit wünsche ich Stoen ©lüd w 'S Sdiptlpn ZZ ' Entyalben errctchbare elektrrsche Erinnerung mtt ihr beschäftigt. Aber ich meine, das eine kann und bcgräfic eie als ncum Dberbüig^eifto bet Stobt tSor3lmm« 'st °rn kostbarer Ber-
mebt genug hervorgehoben werden, daß in dem allgemeinen Zu-Hafter Beifall der Stadtvertreter.) Sie haben große b e b c u J ke^.~ulterz w Ärönenform gehalten, im Ankleidezimmer f^Eenbruch unseres Vaterlandes, wo selbst Staatsmänner und t e n d e Vorgänger gehabt und die vielen Werke deren Sie zweiter Luster mit silbernem Gehäno angebracht, in Heerführer alles für verloren gaben, die Königin die einzige ge- gedacht haben im Hinblick auf die Entwicklung der Stadt sind < Badezelle sind zwei verstellbare Beleuchtungskörper ein*
melen ift bie nie einem Augenblick an der Zukunft des Vaterlandes dank der Energie Ihrer Vorgänger entstand^ und ourcha^ührt gelassen. Im ganzen sind vier Zellen zu Badezwecken her-
gezweifelt Hal. Sie hat durch ihr Beispiel, durch ihre Briefe, worden. Danzig hat sich mit Unterstützung seiner M o- Seichtet worden. Tie Einrichtungen sind einfach uni) oe*
§>unrfZ, n J111? bIirdc ?IC ®yieP]Jn9 .l5ref. Emder dem I u ar ch en stets gehoben, aber es sind auch in Danzig immer schmackvoll. Alle anderen Zimmer, die mit Stoff bespannt:
Zewrefen, auf dem es sich wiederfinden konnte. Manner gewesen, die es verstanden haben, das Wohl der Stadt sind, sind von den beiden hessischen Firmen Q Alter i™
.hat die Umkehr zur Religion und damit die Umkehr zur im, Auge zu behalten und es mit Energie zu fördern. Bei jedem Darm stad t und H Brück TnSen beraeftTm
©dbfMenntntB und zum Selbswertranen bewiesen. Sie hat Besuche freue ich mich über die Entwicklung der Stadt, und daß die Zarin an dem hnrf^ .
unser Volk angefeuert zu^dem Gedanken, sich wieder um den sie ihren alten schönen Stil beibehalten bat, der ihrem Städtebild Seiten d?e Tvir^brt ? beidew
König zu fcharen und die Freiheit zuruckzugewinnen. Und als sie Reiz verleiht. Am heutigen Tage bitte ich Sie, im Namen Ihrer Zuggard-men gesperrt, um em
— eine hohe Märtyrerin — verblichen war, und die Begeisterung Majestät, in meinem Namen und namens meiner Kinder Herz- ungeniertes Aus- und Einsteigen zu bewerkstelligen.
im Lande aufflammte und Alt und Jung zu den Waffen griff, lichen Dank für den großartigen Empfang und für die Wärme Bad-Nauheim, 26. Aug. Im nächsten Monat
L Sanbe zu treiben da ist sie im und Begeisterung, mit der wir begrüßt worden sind, entgegen- wird das Bad ber Sitz einer Anzahl bedeutungsvoller Ver*
SnSf Cx ^^Zbschritten und hat den Mut der Krieger zunehmen unb der Dolmetsch meiner Gefühle gegenüber der Stadt summ langen und Besuche fein Vom 3__8 (Sentemßpr
belebt, daß das große Werk vollbracht werden konnte. Was Danzig zu fern. Daß sich die Stadt so weiter entwickeln werde fi»Ä \ «k b- öepterVbec
lehrt uns die hohe Figur der Königin Luise? Sie in demselben Maße wie bisher, darauf leere ich diesen Pokal, ^"oet ber 51. Genossenschaftstag der deutschen ErwerdS- lehrt uns, daß wie sie einst ihre Söhne vor allen Dingen mit Nach der Abendtafel an Bord der Hobenrollern" de- " " Wirtschaftsg en offen schäften im Konzertsaole Vaterland zu verteidigirn)'wtr Männer ^ll^"k^e^er°is'»^n fld) die Majestät^ und, der gesamte^Hof^n^Auto- bonn folgt der deutsche Flottenverein (Sektion Tugenden tote n c n f oVl c n“ toe^n “bk1 3^ bn^r'betong !™6ti(sert der technischen Hochschule bei Langenfuhr, um Hessen) und ebenso werden die deutschen Architekten, Jung und Alt herbeiströmte und das Letzte bergab, wie selbst ?ort dem großen Zapfenstreich der Kapellen des 17. Armee- o/e m Frankfurt a. M. eme Versammlung abhalten, zur Be- Fraueu und Mädchen ihr Haar nicht schonten, so sollen auch wir korps beizuivOhnen. Gegen 11 Uhr kehrten die Majestäten sichtigung der architektonisch bekanntlich hoch interessanten, stets bereit sein, um Dor allem unsere Rüstung lücken- an Bord der „Hoher^ollern" zurück. prachtvoll auSgestatteten neuen Badehäuser und Badeanlaaen
los zu erhalten,,im Hinblick darauf, daß unsere Berlin, 26. Aug. Staatssekretär v. Dir Pitz unter- dem Bade einen Besuch abftatten Der Berück nnn Sur-
10 gewaltige Fortschritte g e-brach seinen Urlaub und begab sich Uach dreitägigem'Aufent- achten darunter die B^nressin nnn wacht haben. Denn nur auf unserer Rüstung beruht unser halt in Berlin zur Teilnahme an der ^eiirfifin r x m r i Prinzessin Ida von Reuß a. L., war tn
Fnede. Und was sollen unsere Frauen vorüber Königin lernen? d er Flotte durch den Kaiser nach Danria ^ung'der letzten Woche trotz des m anderen Bädern sich bereits -sre follen lernen, daß die Hauptaufgabe der deutschen ~ I fühlbar machenden Abklingens der Hochsaison ein sehr leb-
meint[teben Rechten, in benen sie es den Männern gleich- Me Kölner Stadtverordneten bemiMoten kr.nU m ■ t. b l^hafter, vielsprachiger ist. tun können, sonbern in ber stillen Arbeit im Hause Sri e Veteranen die kein bbtones iÄÄk fur K- BudeSheim, 26. Aug. In einiger Aufregung be- und tn der Fa m il ie. Sie sollen die junge Generation er- lonn Warf herffpupm ’ ^Eowrnen findet sich unser Dorf wegen der Bürgermeisterwahl
um «eborl.» und mm I ^-nn-m-r Ot?» 27 Jahr- Uo^Ä,
30 000 Mark aufzuwenden. Später wird eine weitere Vor- ^nte er eine Wiederwahl ab. Bei der Neuwahl wurde läge über eine dauernde Unterstützung der Veteranen iein Sohn, sondern der ^Beigeordnete Schuhmachermeister vorgelegt werden. Schaub gewählt. Es erfolgten nun, um die Wahl zu bean-
Aus Liegnitz wird gemeldet: In der LiegniHer standen, Anzeigen gegen Schaub, und jetzt schwebt gegen Eisengießerei und Maschinenfabrik Teich er t den Altbürgermeister Otto ein Verfahren, so daß heute die w^ohu legten als wegen zu leistender Ueberstunden eine Staatsanwaltschaft hier weilte. Dem Vernehmen nach soll »"ääs-ä. ?..s - 'i"'s
fcfyinenarb eiter die Arbeit nieder. Die gesamte Ar- r i . r r. Y __ xx beiterschast wurde von der Firma ausqesperrt . .. ,llS ?er südlichen Wetterau, 26. Aug. Die
—-------------------- —■ Getreidefelder sind leer und schon wachsen auf den Stoppel
feldern die Futtererbsen fußhoch. Die Ernte ist nicht so er- giebig wie vorige? Jahr und in vielen Scheuern ist noch E, Platz geblieben. Besonders der Körnerertrag hat enttäuscht.
Der Weizen wird im Malter für 20 biß 20.25 Mk. ver
gehen, vor allen Dingen zum Gehorsam und zum Respekt vor dem Alter! Sie sollen den Kindern und Kindeskindern klar machen, daß es heute nicht darauf ankommt, sich au s z uleben au f Kosten Anderer, seine Ziele zu erreichen auf Kosten des Vaterlandes, sondern einzig und allein ^rs Vaterland im Auge zu haben, einzig und allein alle Kräfte und ^innc für das Wohl des Vaterlandes einzusetzen Das ist bif Lehre, die die hohe Gestalt uns überliefert hat, die unser Vaterland und die Bürgerschaft dieser Stadt auf ihrem schlichten Denkmal so schön „den guten Genius Preußens" genannt hat. Ich hege die feste Hoffnung, daß alle hier versammelten Ostpreußen mich verstehen und daß, wenn sie wieder heimgehen zu ihrem Werk und ihrer Hantierung, sie sich von diesem Gedanken erfüllen lassen. Alles soll Mitarbeiten am, __
Wohle des Vaterlandes, gleichgültig, wer und wo er fei. Und ebenso wird für mpch der Weg dieser hoben m .. „ ~
Verblichenen vorbildlich sein, loie er meinem Großvater vorbildlich sreie Presse" mewet aus C et in je: D^
war. Als Instrument des Herrn mich betrachtend »urst Nikolaus begnadigte den früheren Finanz- ohne Rücksicht auf Tagesansichten und -M e i - ^1 u n o v i c, der in einem Bombenprozeß zu einer, ----- ----—
nun gen gehe ich meinen Weg, der einzig und allein der Kerkerstrafe von 11 Jahren verurteilt worden war. Stroh kostet 1.25 bis 1.30 Mk. der Zentner. Beiden
Wohlfahrt und friedlichen Entwickelung unseres Vaterlandes jr — ------ ' I gibt es viele faule, der Doppelzentner kostet
t».r* -
Sw fetzt aufgefordert haben: daß diese Gesinnung in der Provinz Gießen, 27. August 1910. ®an9‘ Die Aepsel tragen reichlich. Frühapfel werden für
Ostpreußen stets herrsche und mir Ihre Hilfe in meinem Streben _ . ** Vorn Manöver des 18. Armeekorps. In alten 8 unb 8,50 Mk. das Malter, Falläpfel für 6 Mk. verkauft,
zuteil werden möge, darauf leere ich mein Glas. Es lebe die Teilen Oberhessens sind die Manövergäste im bunten Rock ein- R- B. Darmstadt, 26. Auq. Der Dragoner H abl-
Provmz Ostpreutzen! Hoch! Hoch! Hoch! getroffen. Die beiden Feldartillerie-Regimenter Nr. 27 und 6.3 lve g aus Geversdorf, Kreis Neuhaus, vom Leibgarde-
Zn Danzig. Mbto !!ad) ^eiJc ?2ll^ bragonerregiment Nr. 24, der vor seinem Diensteintritt
^sKaiserpaar ist um 2 Uhr nach Danzig abgefahren. ! Freitag) bet WbaÄöÄ beschäftigt war hat seinem Leben durch Er-
Der Kaiser hatte seinen Ausflug im Automobil bis nach reick-es Publikum hatte sich eingefunden. Morgen schießt im sei^ bangen etn Ende gemacht Dre Ursache ist unbekannt, dem Ostseebade Kranz an der samländischen Küste aus- Alande das Regiment Oranten Nr. 27. Die Schußrichtung ist cm - ‘ nj' Aua. In Mainz-Kastel nimmt die gedehnt; er war um 12 Uhr 50 Min. ins Schloß zurück- Rodgen nach Norden gegen die Höhen zwischen Rockenbera ^rchand. Besonders werden die
gekehrt. Mchdem um 1 Uhr die Musikalische Akademie Wohnbach. Die 27 er sind heute in Friedberg und Umgegend 'f elf e l d er.stark hermgesucht.
im Schloß einige Chöre und lithauische Volkslieder knm mnßUm die 63 er bis Eichelsdorf, Rupperten- f D Biedenkopf 25. Aug. Die H a u p t v er s a m m-
Vortrag gebracht hatte, erfolgte die Abreise oi'Ä n • und Ober-Ohmen marschieren. Der Stab ber ing der Kretslehrervereinigung tagte heute
9p 9r 3 x f . 2J,- ^/bartillerte-Brigade liegt bis 6. September in Laubach lm Restaurant Balbach und war von Lehrern und Geist-
< ., ' “6- ^ug. Zn der bevorstehenden Anwesen- Die liepifche Feldartillerie-Brigade (25 er und 61 er) ist durcbs licken sehr stark besuckt lieber 91 f f n h n f m i ü h r a !!L
hert des Kaiserpaares hat die L>tadt allgemeinen, reichen Seemental über den Vogelsberg gerückt und gestern bei Lauter- redete Kreisarrt D-r Trnfinil m 1 t öo-^
ange[eßL Ein gewaltiger Zustrom aus der K°- stach -ing-trofsen Die Her liegen tn Frischboru Maar ö fetb ftiraÄr ® i m itI t a n f S
vrnz hat sich nach Danzig ergossen. Die hier und in der und^Lauterbach Die weißen Dragoner Nr. 24trefsen am31.Aug ionell?Sckule^ Uttb ^ufes-
Umgebung einquartierten Mannschaften des 17. ^mee^ ^nfanterie^egimenter 117 ' ^rn „ f f i. rt n on q, L c
korps, welche, wie in Königsberg, schon feldqrüne Uni- 118a-u?enr Alsfeld die 117er hegen in Eudorf, Hopf- Frankfurt a. M.» 2& Aug. Der Milttacoberpfarrer r--------- L- 9_. ni | garten, Liederbach, Abenrod und Alsfeld ((Stab), die 118 er in^alfe 6lcc wurde von dem Fürsten zu Stolberg-Wernigerode
Sr9elSS, Vockenrod und Alsfeld (Stab), znm Superintendenten und Hofprediqer ernannt.
Romrod liegt Das^Sw^guartu? x U ?^"ag stürzte ans
der 117er und 118er bauert bis 7. September Samstag haben bein ^au^e Gistleutftratze 13 das mit Fenfterputzen beschäf- bie 117er Scharfschießen zwischen Brauerfchwend unb Eifa am t!9te Dienstmädchen Frieda Leicher au5 dem ersten Stock
Kfi€lrln E ; Infanterie-Brigade (87 er und auf die Straße und erlitt schwere Verletzungen, denen
giment 168 erhält ein 3. Rescrvebataillon und rückt erst am ■ ?r°nffLul'.t Q- ali- 26. Aug. Heute abend um 10 Uhr
öl. August nach Fulda. Der kommandierende General des 18 9,n9 m der hiesigen Gegend ein langandauerudes hei •
®ro^e Proviantämter tige8 Gewitter mit w olken bruchartigem Regen bestnden sich bet Lauterbach, Alsfeld, Fulda, Gersfeld, Mücke,>nieder. y ^egen


