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Oberleutnante Jebens durch bic L ich er Straße, Molrkestraße, Ost-Änla.be, Walltorstraße, Marktstraße, Selterstveg, Süd- Anlage Lrs Aur Wohnung des Regiments-Kommandeurs und «durch die Süd-Anlage, Reuen-Baue, Schulstraße, Landgraf- Philipp-Platz nach der Zeughauskaserne zurück. Am 27. morgens ist großes Wecken, das Leutnant v. Eisenhart- Rothe führt. Um 8 Uhr wird ein Choral durch Hoboisten des Regiments vom Turm der Stadtkirche geblasen. Im Anschluß an den evangelischen und katholischen Gottesdienst findet gegen 11.30 Uhr auf Oswaldsgarten große Parade mit einer Ansprache des Regiments-Kommandeurs und anschließender großer Paroleausgabe statt. Darauf werden 'ine Fahnen des Regiments durch die mit dem Schießabzeichen der Leibregimenter ausgezeichnete Leib-Kompagnie in die Wohnung des Regiments-Kommandeurs gebracht. Um 4 Uhr nachmittags vereinigt sich das Offizierkorps des Regiments mit Gästen zu einem Festessen im Offizier-Kasino. Abends feiern die Kompagnien in den verschiedensten Lokalitäten der Stadt.
** Der Wettbewerb, den der Gießener Eis- ver ein zur Erlangung von Entwürfen für ein neu zu errichtendes Eisvereinshaus (an der Roonstraße) ausgeschrieben hatte, erfreute sich reger Beteiligung, Rur hier ansässige Architekten waren zur Mitwirkung aufgejerberL Auf Qfcunb der eingelaufenen Arbeiten konnten folgende Herren mit Preisen bedacht werden: 1. Preis: Richard Seum; 2. Haus' Zimmermann; 3. Konrad Schuhmacher.
” Jubiläums - Pferdemarkt. Aus Anlaß des 10jährigen Bestehens des Gießener Pferdemarktes sind für den am 6. April festgesetzten Markt zur Prämiierung einschließlich von Jubiläumspreisen für jede Klasse im ganzen 5 000 Mark vorgesehen. Nach Beendigung des Marktes findet auf dem Sportplatz an der Hardt nachmittags 2 Uhr die Preisverteilung und eine Vorführung von Pferden, Herrschaftswagen, Geschäfts- und landwirtschaftlichen Wagen statt, für die eine Reche von Ehrenpreisen vorgesehen sind. Hierauf wird ein Sportfest abgehalten, an dem sich die Garnisonen Gießen, Marburg und Butzbach, die Reitervereine Gießen und Friedberg, sowie (an einem landw. Rennen) zahlreiche Landwirte der Provinz, besonders stark aus der Wetterau, beteiligen werden.
** Stenographisches. Welche Verbreitung die Gabelsbergersche Stenographie gegenwärtig in Deutschland einnimmt, sollen einige Zahlen beweisen, die dem kürzlich erschienenen „Jahrbuch der Schule Gabelsberger 1910" entnommen sind. 1908/09 wurde das Gabels- bergersche System von 165 223 Personen (2682 mehr wie im Zähljahre 1907/08) erlernt, während das Jahr 1900 nur 63 560 Unterrichtete hatte. Der deutsche Stenographenbund, dessen Vorsitz Seminaroberlehrer Prof. Pfaff-Darmstadt führt, hat jetzt 109 314 stenographiekuudige Mitglieder (8412 mehr als im Vorjahre), die sich auf 2454 Vereine verteilen (136 mehr als int Vorjahre). Auf das Gvoßherzogtum Hessen entfallen davon 112 Vereine (23 mehr als im Vorjahre) mit 4307 ^Mitgliedern (808 mehr als im Vorjahre). Den größten Teil der 3637 (104 mehr wie im Vorjahre) vom 1. Juli 1908 bis zum 30. Juni 1909 in Hessen Unterrichteten stellen bei uns nicht die Vereine und Privatkurse (1745), sondern die Höheren Lehranstalten (1892); an 68 hessischen Schulen wird jetzt das System Gabelsberger gelehrt. Wie in den meisten anderen Bundesstaaten, sind auch die hessischen Ministerien dahin übereingekommen, für die Zukunft nur solche Anwärter zur inf-ormatorischen Beschäftigung auf ihren Kanzleien z-uzu-- lassen, die den Nachweis erbringen, daß sie nach dem ,System Gabelsberger gewandt zu stenographieren vermögen. Das Finanzministerium laßt in feinen Amtsräumen einen besonderen Kursus in der Gabelsbergerschen Stenographie für seine Beamten abhalten. Auch die Hessische Division ist von den einzelnen Miuisterialabteilungen ersucht worden, die in Betracht kommenden Militäranwärter bezw. die Unteroffiziere, die sich in Zukunft um die Stelle eines Ministerialkanzlisten zu bewerben beabsichtigen, dementsprechend bedeuten zu wollen. Daneben werden noch auf Anordnung des Gendarmerie-Kommandanten die Hess. Gendarmen in der Stenographie nach Gabelsberger unterrichtet.
2$. Stä), 23. Jan. Zu der Gründung eines Volks- bildungsvereins sei noch bemerkt, oaß dem Verein als Haichtziel die Schaffung einer Volksb iblio th e k vorschwebt. Auch trägt man sich mit dem Gedanken, eine öffentliche Lesehalle einzurichten. Damit würde Lich ben meisten anderen hessischen Landstädtchen weit vorauseilen. Bei. dem großen Interesse, das unser Bürgermeister ben Bestrebungen des gemeinnützigen Vereins entgegenbringt, ist anzunehmen, baß dieser Plan verwirklicht totrb, vorausgesetzt, daß auch der Gemeinderat der Volksbildungsarbeit sympathisch gegenübersteht und den nötigen Raum für ein Lesezimmer bewilligt.
n. Götzen bet Schotten, 23. Jan. Unter zahlreicher Beteiligung der Gemeindemitglieder und feiner Amtsbrüder aus dem Kreise wurde heute unser Lehrer Wilhelm Müller zu Grabe getragen. Der Verstorbene hat das Lehrerseminar in Friedberg im Jahre 1886 verlassen und stand jetzt in den besten Mannesjahren. Bor seiner Verwendung in unserem Orte war er eine Reihe von Jahren in Boden- Hausen bei Ulrichstein als Lehrer tätig. Besonders eifrig wirkte her Dahingeschiebene stets int Kriegerverein, dem er immer ein treue § Mitglied war.
? Ged er n, 23. Jan. Am 26. und 27. Februar d. I. findet im Saale des „Bergwirtshauses" eine Bezirks- Geflügel ->'Ausstellung des hiesigen Geflügelzucht- veveins unter Mitwirlung des Landwirtschaftskammer-Ausschusses der Provinz Oberhessen statt.
x B a d N a u h e i m , 24. Jan. Kaisers Geburtstag wurde gestern abend bereits von der Kriegerkamerad- schaft „Hassia" buixfi Abendunterhaltung und Konzert in der Turnhalle festlich begangen. Die von der Stadt geplante öffentliche Feier findet dagegen erst am Donnerstag abend in Form eines Kommerses im Sprudel-Hotel statt. Der Turnverein sowie der Gesangverein „Frohsinn" haben ihre Mitwirkung zugesagt.
Friedberg, 22. Jan. Der im Oktober 1908 ins Leben getretene, durch das Kreisamt für den Kreis Friedberg eingerichtete Arbeitsnachweis hat eine recht günstige Entwickelung genommen. Im abgelaufenen Jahre wurden Stellen vermittelt für 9 Buchbinder, 16 Gärtnergehilfen, 5 Küfer, 32 Schlosser, 20 Schmiede, 28 Schneider, 53 Schreiner, 50 Schuhmacher, 63 Taglöhner, 3 Wagner, 12 Weißbinder, 4 Zimmerleute, 1662 Knechte für die Landwirtschaft, 138 Vieh schweizer, 1265 landw. Taglöhner, 4 Köchinnen, 4 Dienstmädchen, im ganzen 3368 Vermittelungen. Auf die einzelnen Monate verteilen sich die Vermittelungen: Januar 49, Februar 58, März 414, April 273, Mai 150, Juni 192, Juli 368, August 352, September 474, Oktober 552, November 286, Dezember 200. Die Absicht der Kteisverwal- tung, den Arbeitsnachweis besonders auch der Landwirtschaft dienstbar zu machen, ist in nicht erwartetem Maße gelungen. Allerdings ist es nicht möglich gewesen, weibliches Personal in größerer Zahl zu üermitteln. Hier stehen noch der Vermittelung Schwierigkeiten entgegen, die erst im Laizfe der Zeit durch besondere Veranstaltungen überwunden werden können. Dagegen hat sich der Arbeitsnachweis für männliches Personal recht gut entwickelt.
— Groß-Umstadt, 23. Jan. Ter zweite Fort- bildungskursus für ehemalige Schüler der höheren Land- wirtschastsschnle vom 20.—22. Januar war von 100 Landwirten aus Hessen, Nassau und der Pfalz besucht. Größtenteils waren es frühere Schüler, aber auch viele Freunde der Schule nahmen teil. Tie Vorträge der Herren Dr. Völzing, Prof. Tasche, Dr. Kleberger und Dr. Biedenkopf, sowie auch die praktischen Demonstrationen an den geologischen Karten und einer vollständigen Sammlung hessischer Gesteine, an den Wetterkarten dH Hess, landw. Wetterdienstes, den Bakterienkulturen, den Kulturgeräten (vorgesührt wurden der Untergrundzacker „Subversor", die Schwarz'sche Tellereggc, die Tröster'sche Killendrillmaschine „Hassia", die Prarner-Zehetmayr'sche Sämaschine „Zukunft") sanden lebhaften Beifall. Stege waren die Diskussionen, die sich an die einzelnen Vorträge anschlossen. Ter Erfolg dieser Vor- ttagskurse ist ein Ruhmesblatt in der Geschichte der Anstatt und ein Zeichen der Tüchtigkeit der hessischen Landwirte, die es verstehen, die Fortschritte der Praxis auf wissenschaftliche Belehrungen aufzubauen. In Verbindung mit dem Fortbildungskursus hielt der Verein ehemaliger Schüler der Großh. Land- wirtschastsschule Groß-Umstadt am Freitag abend ferne zweite ordentliche Generalversammlung ab, woran sich ein Kommers sämtlicher Kursusteilnehmer anschloß.
Fe. Biedenkopf, 23. Jan. Der BahnbauOber- scheld-Wallau macht rasche Fortschritte, obgleich manche Terrainhindernisse, Unter- und lieberfüf)rangen, Einschnitte usw., zu überwältigen sind. Der Haupteinschnitt liegt an der Wasserscheide 526 Meter hoch, wo eine Baggermaschine in Tätigkeit gesetzt ist, die die Erbmassen bewältigt. Tie Bahn hat vom „Nikolausstollen" bis auf die Wasserscheide etwa 230 Meter Steigung in einer Länge von fünf Kilometer zu überwinden.
Erdenket der hungernden Vögel!
Gericht-iaat.
0 Marburg, 21. Jan. Zum zweitenmale beschafttgte sich gestern und heute das Landgericht mit dem Schriftsteller Max Dunkel aus Mittenwalde, der beschuldigt wurde, im Mai v. I. in Marburg, Laasphe und Dillenburg Hotel- und sonstige Schwindeleien begangen zu haben. Unter dem Namen Dr. Treu wohnte der Beschuldigte seit März im Hotel Pfeiffer hier, wo er eine Schuld von 358 Mk. hinterließ. Ebenso schädigte er auch unter allerhand Vorspiegelungen zwei Geschäftsleute um Beträge von 80 und 20 Mk., dann wohnte er im Wittgensteiner Hof in Laasphe und zuletzt im Hotel Senn in Dillenburg, wo er auf Anordnung der Marburger Staatsanwaltschaft verhaftet wurde. In diesen beiden Hotels betrug die Schuld je 52 Mk. Die erste Verhandlung im Oktober endete bekanntlich damit, daß Dunkel auf seinen Geisteszustand beobachtet werden sollte. Er machte auch beute geltend, daß er durch seinen Roman und sonstige Schriftstellerin so viel verdiene, um feine Schulden bezahlen zu können. Es sei niemals seine Absicht gewesen, irgenb jemand zu betrügen. Heute wurden eine ganze Anzahl Zeugen aus Marburg, Laasphe, Dillenburg, Berlin und Leipzig vernommen. Durch die Zeugen wurde festgestellt, daß Dunkel sich als Amtsrichter, Bibliothekar, Hausbesitzer ausgegeben imi) auch erzählt hatte, er sei verheiratet und besitze ein Bankguthaben. Tie Der- lagsbuchhändler schildern ihn als einen hervorragenden Schriftsteller, der bedeutendes Honorar erziett, aber zu der ftaglichen Zeit nichts mehr zu fordern hatte. Es stellte sich ferner heraus, daß er auch andere Leute, die er bei seinem gesellschaftlichen Verkehr kennen lernte, angepumpt hat. Tas in spater Abendstunde verkündete Urteil lautete auf 11/3 Jahre Gefängnis und zwei Jahre Ehrverlust. Der Staatsanwatt hatte mit Mcksicht auf die Rückfälligkeit. des Angeklagten 2 Jahre Zuchthaus beantragt. In der Urteilsbegründung wurde darauf hin gewiesen, daß dem Angeklagten Milderungsgründe zuzubilligen feien, weil er laut ärztlichem Gutachten an Nervenschwache und an der Sucht, ohne Mittel den großen Mann zu spielen, leidet, und diesem Drang nicht widerstehen kann.
Die Rettung der verschütteten auf Zeche Holland.
Nach fast 92 stündiger Gefangenschaft erfolgte am Samstag mittag die lang vergeblich erhoffte Bergung der Verschütteten auf der Zeche „Holland" bei Leithe.
Bcckd nach l Uhr ging eine freudige Bewegung durch die auf dem Zechenplatz tätigen Arbeiter und Beamten. Kurz darauf ertönte auch das Zeichen zum Aufzug des ersten Transports, und um 1 Uhr 30 Minuten erschien der Korb. Aus dein Rand des Korbes Rauben drei Rettungsleute, in ihm saß, in wollene Decken eingehüllt, die Augen zur Abhaltung des grellen Tageslichts mit einem Tuch verhängt, einer der Geretteten. Es war der Bergmann Ragozowski auS Leiche. Er wurde auf eine Tragbahre gelegt, in Decken gehüllt und in das wenige Meter entfernte Maschinenhaus getragen, wo der Arzt die Ankunft der Geretteten erwartete. Wenige Minuten mich bem ersten Transport folgte der streite. Diesmal kamen gleich zwei Gerettete: Schupp aus Kray, der einen Armbruch erlitten hat, und Kaufmann aus Gelsenkirchen. Ter erste lachte dem Tageslicht fröhlich entgegen. Kaufmann verschmähte die Tragbahre und ging elastischen Schrittes stumm zum Maschinenhaus empor. Ter letzte Korb führte den Trittelführer Äleffiter und seine Kameraden Bayer und Tolata zutage und zum Leben zurück. Das zahlreich angesammelte Publikum brach in begeiferte Hoch- und Hurrarufe aus. Klefsirer, Bayer und Tolata gingen ebenfalls zu Fuß. Im Maschinenhause untersuchte Dr. Broer die Geretteten. Alle erttärtm, daß sie sich wohl fühlten. Man reichte ihnen sodann Erftischungen und brachte sie ins Ueckendorfer Knappschaftskrankenhaus.
Tie Rettungsarbeiten hatten sich, wie wir wiederhott mitgeteilt haben, recht schwierig gestattet, da der Schochtring so eng war.
daß bte Rettungsmannschaften das Geröll mit ihren Händen fort schaffen mußten. Die Geretteten haben ihre Gefangenschaft der hÄtnisNräßig gut überstanden: fie erklären, daß sie während der 92 Stunden nid# einen Augenblick geschlafen hätten. Ter Raum, in dem sie sich befanden, umfaßte faum zwei Kubikmeter. In dieser Enge mußten sie zusammengepfercht mit gebogenen Rücken auf den Knien liegend zubringen, einer ton ihnen lag bei Länge nach am Boden.
Miesbach (Bayernh 23. Jan. Nachdem man fid> gestern nachmittag mit dem zweiten bei bem ^chachteinsturz out dem Kohlenbergwerk „H anshanr" verschütteten Bergmann Stadler in Verbindung setzen konnte, ist heute rormittag nach acht Uhr dessen Befreiung gelungen. Stadler ist, abgesehen von leichten. Quetschungen, bei guter Ges undheit.
Spielplan öer vereinigten Srantfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Montag den 24. Jan., abends 6 Uhr: .Tristan und Isolde." Dienstag den 25. Jan.*): „Jzeyl." Mittwoch den 26. Jan.: .Die geschiedene Frau." Donnerstag den 27. Jan: .Don Juan." Freitag den 28. Jan. geschlossen. Samstag den 29. Jait., nachmittags 31/, llhr: „Jung Habenichts." Abends -*/,? Uhr. „Lohengrin."
Schauspielhaus.
Montag den 24. Jan.'): „Tie Braut von Messina." DienStag den 25. Jam: „Der dunkle Punkt.' Mittwoch den 2ö. Jan., nach, mittags 2'/, Uhr: .Wilhelni Tell" Abends 7 Ubr: .Ter dunkle Punkt." Donnerstag den 27. Jan.: .Wallensteins Lager" und .Die Piccolomini." Freitag den 28. 3an., abends ft,8 Uhr: „Tas Konzert."
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Märkte.
fc. Wiesbaden, 22. Jan. Heu- und Stroh markt Angeiahren waren 7 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: Heu 11.00 btd uO.OO Alk., Stroh lRichtüroh) 6.60—7.00 Mk. Fruchtmarkt. Hafer 16.40—17.00 Mk. Alles für 100 Kilo.
kirchliche Nachrichten.
Evangelische iDeniemoc.
Montag den 24. Januar, abends 8 Uhr, im Lukassaale: Bibel stunde. Pfarrer B e ch t o l s h e i m e r.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
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Börse, 22. Januar. Anfangstirsa.
Tendenz ungleichmässig-.
9435
95.40
94.20
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250.50
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Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . _ Türkeulvbe
Harpener Bergwerk Laurahütte . . ..... Xordd. Lloyd .
99.75
97.50
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182.80
47.70
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99.95
Indnstripi^Giesseu.
Börse, 22. Januar, 1.15 Uhr.
Obcrschles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. , . . Darmstädter Bank . i. . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat. Bank . Diskonto -Kommandit . . Dresdner Bank . .
Kreditaktien . . . .. .
Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn .. . 7 .. .
Gotthardbahn . . .
. 212.10
. 198.75
. 101.50
nnd
Frankfurter
11140 183.o0 138.50 -56.50 153.50 r.’7.00 164 30 211.30
ff. 23.50
*. 101.40
. 182.60
Berliner
Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . .
Dortmunder-Union C. - Dresdner Bank . ..
Telefonische Kursberichte
Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel
23.45
161.30
181.70
13K.20
257.20
93.50
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3°/0 Portugiesen „ III 4*/,% russ. Staatsanl. 1905
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Aktien:
Bochum Guss......... .-sr
Buderus E. W. -. . . -.
Tendenz schwächer.
Lombard. Eisenbahn. .«j
Oesterr. Staatsbahn . .*»_______
Prince 7 Henri - Eisenbahn £. 136.00
Harpener Bergwerk ... . '-12.60
Laurahütte . . . . . £ . 199.40
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3'/,<7. Konsols AA
Elektriz. Labmeyer . . . 107.30
Elektriz. Sebuckert . . 138.25
Eschweiler Bergwerk . . 209.00
Gelsenkirchen Bergwerk . 218 25
Hamburg-Amerik. Paketf. 133.3®
do. £
Hessen .
Oberhessen sej 93.00 4°/0 Oesterr. Goldrente X- 99 70 4’/6°/o Oesterr. Silberrente 99.10 4°/e Ungar. Goldrente .y,. 95.80 4°;0 Italien. Rente . . e... 104.60 3% Portugiesen Serie I-?
Sänger und Redner.
Das Gute bricht sich Bahn. Dieses alte Wort bewährte sich in den letzten Wochen ganz besonders bei den Anstrenffuncen. welche die Fabrikanten von Wybert-Tabletten gemacht haben, um für ihre seit 60 Jahren hochgeschätzten Produkte neue Freunde zu erwerben. Die Nachfrage nach WyberLTabletten ist so enoß. dass die Fabrikanten Mühe haben, in diesen Wochen, in welchen Tansende von Gratisproben die glänzendsten Beweise ihresWertes erbracht haben, cenuc Tabletten zu produzieren. Dio Stimme wird durch repelmäßUen Gebrauch von Wybert - Tabletten so wohlklingend und ausdauernd, daß Sänger und Redner nur noch Wybert-Tabletten verwenden, die in allen ztpotheken iuSchachtehi ä Mk. 1.— erhältlich sind. Depot in Gießen: Pelikan - Apotheke, Kreuz 2.
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