masten befestigt wird. Seine Wirkungsweise fei an Hand einer einfachen Skzze erklärt.
Verbindungsdraht
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fßeger) nach dem ersten Muge für 28000 DK. erwerben, oa er für nrilitärische ZwÄe besonders brauchbar ist. Er kann nämlich in der Luft auf einem Punkte ruHen, und besitz t Fall schirm; die Geschwindigkeit beträgt allerdings nur 40 Kilometer. Zu den Versuchen steht Käppele der Exerzierplatz bei Dotzheim zur Verfügung.
Kopenhagen, 24. August. Der schwedische Flugtechniker, .Baron Gederstroem, stieg heute abend 6 Uhr 54 Min. vom Flugplatz bei Kopenhagen auf, um nach Malmö über den Sund und zurück zu fliegen. Ms er sich über dem Sund befand, trat Debel ein, weshalb Gederstroem bei Malmö landete. Teils wegen des Nebels, teils wegen der Unmöglichkeit in Malmö wieder aufzusteigen, mußte er den Rückflug nach Kopenhagen aufgeben.
Zur Erde
In 'gewissen Abständen ist die Oberleitung mit dem einen Horn des aus starkem Kupferdraht hergestellten Blitzableiters verbunden. Das benachbarte Horn ist geerdet. Schlägt nun der Blitz an irgend einer Stelle in den Fahrdraht ein, so ist ihm zunächst der Weg zur Erde versperrt, da ja der ganze Fahrdraht isoliert aufgehängt ist. Es ist ihm aber ein Leichtes, die kleine Luftstrecke, die an der engsten Stelle des Hörnerblitzableiters nur wenige Millimeter beträgt, zu durchschlagen und dort den Weg zur Erde zu finden. Der dabei zunächst entstehende lleine Lichtbogen wird durch die dynamische Kraft der erwärmten Luft in die Höhe getrieben und erlischt, sobald seine Spannung für die Ueberwindung der immer größer werdenden Luftstrecke nicht mehr ausreicht. Damit ist der Blitz zur Erde abgeleitet und unschädlich gemacht. Dieselben Hörnerblitzableiter befinden sich auf jedem Motorwagen. Fährt nun gerade ein Wagen zwischen der Einschlagstelle eines Blitzes und dem nächsten Streckenblitzableiter, so wird der Blitz durch den Blitzableiter des Wagens zur Erde geführt. Da zwischen dem Entstehen und Verlöschen des Lichtbogens zwischen den Hörnern bedeutende Lichterschernungen auftreten, wenn auch nur im kleinsten Teil einer Settmde, so glaubt der Laie, es habe in den Wagen eingeschlagen, während tatsächlich der an anderer Stelle eingeschlagene Blitz zur Erde abgeleitet wurde. Die gesamte Oberleitung stellt sich also als ein einziger großer Blitzableiter dar, und die Fahrgäste in einem Wagen sind so geschützt, wie in einem Hause, das mit Kupferdrähten überspannt ist; bekanntlich das Prinzip der Sicherung für besonders gefährdete Baulichkeiten, Pulvermagazinen oder dergl.
Die Fahrkäste, die während des letzten Gewitters die Straßenbahn benutzten, haben jedenfalls bemerkt, daß das Licht in den Wagen verschiedene Male plötzlich verlöschte, um nach kurzer Zeit wieder aufzuflammen.' Diese Erschei- rrung beruht in der Tätigkeit der Sicherungsapparate in der elektrischen Zentrale. Hier befinden sich nämlich selbsttätige Ausschalter, die bei einem Blitzeinschlag die Oberleitung auf kurze Zeit stromlos machen, bis der Blitz seinen Weg zur Erde gefunden hat. Das Verlöschen der Lampen ist auch ein Zeichen für die ^Wagenführer, die jetzt nicht -eher anfahren dürfen, bis das Licht wieder aufleuchtet.
Um auf die längere Betriebsstörung bei dem ersten Gewitter dieses Jahres zurückzukommen, so lvurde diese nicht durch atmosphärische Entladungen, sondern wie wir damals schon mitteilten, durch den starken Sturm veranlaßt, der von einem Kastanienbaum einen starken Ast abbrach und auf den in der Nähe befestigten Blitzableiter warf. Dessen beide Hörner wurden zusammengedrückt, so daß eine direkte Verbindung des Fahrdrahtes mit der Erde, also ein Kurzschluß entstand. Die Auffindung des Fehlers wurde durch die herrschende Dunkelheit erschwert und so verging eine längere Zeit bis der Fehler entdeckt und be- seitigt werden konnte.Dipl.-Jng. Schmitz.
Autmobilunfälle.
! Mainz, 24. Jug. Der in Rüsselsheim zu Besuch weilende Joh. Osthof fuhr gestern mit dem Auto- mobil gegen einen Baum, wobei er aus dem Wagen geschleudert wurde und das Schlüsselbein brach.
Homburg, 24. Aug. Wie der,TaunuS-Bote" meldet, wurde auf der Chaussee von Wehrheim nach Usingen das Automobil eines hiesigen Automobilverleihers an einer gefährlichen Kurve gegen einen Baum geschleuderd und völlig zertrümmert. Die drei Insassen, ein Chauffeur und zwei Kurgäste des hiesigen Bades, wurden herausgeschleudert; der Chauffeur geriet unter das Automobil, so daß er sehr schwere Verletzungen erlitt. Die beiden Kurgäste erlitten leichtere Verletzungen.
New-Port, 24. Aug. In Springfield auf Lang Island ist ein 2!utomobil mit fünf Personen von einem Zuge erfaßt und völlig zertrümmert worden. Der Chauffeur und zwei Kinder wurden getötet. Zwei Damen wurden so schwer verletzt, daß ihr Zustand hoffnungslos ist. In einem Wagen deS Zuges wurden durch den Zusammenstoß des Zuges sechs Arbeiter verletzt. Der Bahnwärter wurde verhaftet.
Die Cholera.
Ofenpest, 24. Aug. Gegenüber den Gerüchten über die Einschleppung der Cholera ans Italien wird amtlich festgestellt, daß bei den zwei über Fiume nach Ofenpest gelangten choleraverdächtigen Personen, die im Epidcmiespital interniert wurden, keine Cholera vorliegt.
Rom, 24. Aug. Der Unterstaatssekretär des Innern hat sich in das choleragefährliche Gebiet begeben, um der Rettungsaktion die notwendige Einheitlichkeit zu sichern. Es soll vor allem für gesundheitsgemäße ordentliche Küche Sorge getragen werden. Der Unterstaatssekretär wird sodann dem Ministerpräsidenten über Maßnahmen, die notwendig sind, Bericht erstatten. Der Ministerrat wird morgen zusammentreten, um über Nvtstandsarbeiten zu beraten, die in den Gebieten Süditaliens in Angriff genommen werden sollen, wo ungenügende Ernteverhältnisse zu verzeichnen sind.
London, 24. Aua. Wie das Reutersche Büreau aus Teheran meldet, sind in Enzli drei Cholerafälle vorgekommen. Rudbar, eine Ortschaft südlich von Rescht, wurde unter Quarantäne erklärt.
Petersburg, 24. Aug. Der Petersburger Bezirk, das Gouvernement Kiew, das Karstgebiet und die Stadt Omsk sind für choleragefährlich, die Gouvernements Moskau, Tomsk und die Gebiete Ural und Bakum für choleraverdächtig erklärt worden.
Landwirtschaft.
— Braugerstenausstellung. Wie alljährlich, veranstaltet die Laudwirtschaftskammer für das Groß- Herzogtum Hessen eine Beschickung der Berliner Braugerstenausstellung. Im JMeresse des hessischen Gerstenbaues wäre es gelegen, wenn sich die braugerstenbautreibenden Landwirte recht zahlreich an der Beschickung beteiligten. Unabhängig von dieser Beschickung findet eine Prämiierung hessischer Braugersten statt.
Gerichrssaal.
Berlin, 24. Aug. Der Briefträger Bergmann, der am 28. Julr auf dem Postamt 17 am Schlesischen Bahnhof zwei Geldbeuiel mit 50 000 Mk. Inhalt unterschlagen hatte, stand heute vor der Ferienstrafkammer des Landgerichts J. Er war in vollem Umfange geständig. Der Staatsanwall beantragte zwei Jahre Gefängnis und fünf Jahre Ehrverlust. Das Gericht erkannte auf zwei Jahre Gefängnis und 5 Jahre Ehrverlust.
Luftschtffahrt.
! Eine neue Flugmaschine wurde in Wiesbaden von dem Flugtechniker A. Käppele hergeftellt, der in etwa 10 Tagen vollständig fertig fein wird. Das preußische Kriegsministerium will den Apparat (es ist ein Schrauben-
Gegensatze der Meinungen offen ausgesprochen werden. Nicht das das titel, daß dte Teilnehmer zu einer anderen Anschauung verehrt werden, als dtesemge, die sie mstgebracht haben, sondern Ne sollen nur dte Metnungen der anderen Teilnehmer mit ihren Gründen kemunt und würdigen lernen. Die einleitenden Vorträge zu den Besprechungen hegen in den Händen bewährter Volks- padagogen. So hat unter anderen Herr Prof. Dr Natorp aus Marburg fünf Vorträge über „Pestalozzie Gedanken zur Volkserziehung" übernommen. Die ständigen Mitarbeiter des Rh-ein- Matmschen Verbandes werden von ihren Erfahrungen aus der Praxis berichten usw. Mit der Volksakademie sind außerdem eine Reihe von Beispielveranstaltungen verbunden, an denen gezeigt werden soll, wie man Volksbildung betreiben kann Endlich werden die Teilnehmer mehrere heimatkundliche Führungen sowie je etnm Ausflug nach Gießen und Braunfels machen, um die Polksbildungseinrichtungen dieser beiden Orte kennen zu lernen.
— Frau Loreley streikt. Aus St. Goar wird ge- fcbrieben: Infolge des starken Automobilverkehrs am Rhein hat dte Loreley auf für^ere Zeit ihren hohen Felsensitz verlassen und in das Fremdenbuch eines bekannten Hotels in St. Goar folgende Verse mit vor Erregung bebender Hand niedergeschrieben:
„Ich sitz auf einem Felsen, Verräuchert und verdreckt, Und halte unterm Staubtuch Mein goldenes Haar versteckt. Schon nimmt am Strom kein Ende Das Stöhnen und Gefauch Der Dampfer und Eisenbahnen, Ihr Lärm, ihr Stank und Rauch. Da nun die Auwfexe Auch noch üerftänfern den Rhein, So stelle ich bis auf weiteres Mein Kämmen und Singen ein."
ze Nachrichten ans Kunst u. Wi ssen sch'a ft. l der Alttestamentler, otb. Professor in der thcolooischen Unwersllat Königsberg i. Pr., Tr. theol. et phil. esebrecht im Alter von 58 Jahren gestorben.
— Kur An Stettin is Fakultät der Friedrich G
vermischte«.
* Die Waldbrände in Amerika, die bereits seit Wochen in Idaho und Montana wüteten, hatten in den letzten Tagen eine entsetzliche Ausdehnung angenommen und die Menschen, die den Kampf mit dem Element um Besitztum und Leben aufgenommen hatten, mußten mit blutendem Herzen die Flucht ergreifen, wenn sie nicht schon vorher der Tod in diesem Meer von Flammen begrub. In Hellena, der Hauptstadt von Montana, leuchteten die ganze Nächte hindurch glühende Wolken mit unheimlichem Schein und verkündeten, daß im Osten, Norden und Süden^ungeheure Feuermassen zum Himmel emporschlugen. Von allen Seiten strömen Haufen Unglücklicher nach den Hauptstädten zusammen. Frauen in Nachtgewändern, schreiende Kinder im Arm, haben no'ch die gräßliche Angst auf den Zügen, die sie ergriff, als sie aus den Betten heraus vor dem Feuer flüchteten. Greise und Verkrüppelte irren weinend umher und behagen den Verlust derer, die sich sonst iihrer Schwachheit erbarmt. In wortlos grimmiger Verzweiflung stehen die Männer da mit blutunterlaufenen Augen und großen Brandwunden. Viele haben sich nur dadurch retten können, daß sie in die Flüsse sprangen oder die Gesichter ins Wasser tauchten, um sich gegen die entsetzliche Hitze zu schützen. Die siedende, sengende Glut hat eine große Anzahl Menschen erstickt; andere sind bei lebendigem Leibe verbrannt. Bei Bitter Creek waren 50 Männer, die vergebens den Flammen Trotz zu bieten versucht hatten, plötzlich von einem Feuerkreis umsch l o f f en und flüchteten in einen Bergwerksschacht. Als sie am nächsten Tage herausgezogen wur- )en, waren fünf e r ft i cf t und 2 0 bewußtlos. Truppen inb zur Hilfe nach dem Unglücksgebiet unterwegs. Die Ursache des Feuers ist nicht nur in Funken zu suchen, die von den Lokomotiven flogen, sondern ist zum größeren Teil das Werk von Brandstiftern, die das Feuer anlegten, um sich dann gegen hohe Belohnung von der Regierung zur Bekämpfung dieses Feuers anstellen zu lassen.
* Beherzigenswerte Mahnungen hat der neue Intendant des Mannheimer Großh. Hof- und Nationaltheaters Ferdinand Gregors bei feinem Amtsantritt in ferner ersten Kundgebung an sein Personal gerichtet. Er sagt darin u. a.: „Zwischen den Zeilen un- erer Abmachungen stehen die Gebote einer höheren Sittlichkeit: der künstlerischen Vergesellschaftung. Es muß der Stolz eines jeden Mitarbeiters sein, unserer Bühne an- Algehören, den Werken, an denen sie sich versucht, zum Siege zu verhelfen und so die oftmals zersetzende Ettel- keit des Einzelnen zum wohlberechttgten, allgemeinen Ehrgeize zu verfeinern. Auf den Proben darf kein Augenblick müßig hingehen; sie aufzuhalten ober zu versäumen, heißt 5as Triebrad eines vielhundertkvpfigen Unternehmens mitten im Schwünge zurückdrehen. Und eine Vorstellung durch Absage zu gefährden, muß Ihnen selbst Schmerz bereiten. Es rufe Ihre Scham und die Verachtung Ihrer Kollegen wach, wenn Sie einmal mit schlecht gelernter Rolle die Bühne betreten. Die zehnte wie die erste Aufführung einer Oper wie einer Operette, einer Tragödie wie einer Posse sind mit gleichmäßiger Liebe zu behandeln und ich werde eifrig darüber wachen. Denn der Gedanke darf nicht aufhören, in Ihnen lebendig zu bleiben: Abend für Abend vor leidenschaftlich aushorchenden Zuschauern zu stehen, die der Menschheit Würde in Ihre, in unsere Hand gegeben wähnen. Und an jedem Abende ist wenigstens ein Mensch unter der Menge, dem sich das Theater zum ersten Male öffnet und der für fein ganzes künftiges Leben einen neuen Grundstein der Keude legen Mll."
Märkte.
F.C. Wiesbaden. Viehhoi. Marktbericht vom 24. Ang. Austrieb: Rinder 111, Kälber 248, Schafe 46, Schweine 384.
Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und Schweine mittelmäßig.
Preis Durch- pro 100 Pfd. schnittsoreis Lebend. L-ch lacht- pro 100 Pfund
Ockfen. S«nW Lebend. Schlacht.
Vollfleischige, auZAmäsl-t-, höchsten «.»14.
Schlachtwertes, höchstens 6 ^aljre alt 48—61 87—89 49 88
Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete...... 43—47 83—85 45 84
Mäßig genährte junge und gut genährte ältere ......... 39—42 78—81 40 79
Bullen.
Dollfleifchige, ausgewachsene, höchsten
Schlachtwertes........ 44—47 72—77 45 74
Vollfleischige, jüngere 42—44 70—72 43 71
Färsen, Kühe.
Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst.
Schlachtwertes 45—48 82—84 46 83
Vollfletschige ausgemästete Kühe höchst.
Schlachtwertes dis zu 7 Jahren. . 40—46 77—82 43 79
Aeltere ausgemästete Kühe und wenig
gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 35—39 71—76 37 72
Mäßig genährte Kühe nnd Färsen . . 29—34 64—68 31 66
Kälber.
Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste
Saugkälber 59-67 98—110 63 104
Mittlere 'Mast- und gute Saugkälber . 54—58 92—96 56 94
Geringere Saugkälber 48—54 80—92 51 86
Schafe.
Mastlämmer und jüngere Masthammel 89—41 78-82 40 80
Schweine.
Vollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht........ 56—57 71—78 66 72
Vollfleischige Schweine über 2 Zentner
Lebendgewicht........ 66—57 71—73 56 72
Fleischige Schweine 54—55 68—70 54 69
Saueu 49—51 63-66 50 64
Limburg a. d. Lahn, 24. Aug. Fruch tmarkt. Durch« schnittspreis pro Malter. Roter Weizen (nassauischer), 17,15 Mk., weißer Weizen (angebaute Fremdsorte) 16,65 Mk., Korn 10,60 Mk., Gerste: Futtergerste 0,00 Mk., Braugerste 00,00 Mk.. Haier, alter, 7,75 3)IL, neuer 7,10 Mk., Erbsen 0,00 Mk« Kartoffeln, neue, 6,00-7,00 Alk.
kirchliche Nachrichten.
Israelitische HcligionsgemeinOe.
Gottesdienst in der Spnaqoge (Süd-Anlage),
Samstag- den 27. August 1910:
Vorabend: 7.00 Uhr.
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr. Schrifterkläruua.
Sabbatausgang: 8.10 Uhr.
Israelitische tteligionsgesellschaft.
Gottesdienst.
Sabbatfeier am 2 7. August 1910:
Freitag abend 6.55 Uhr.
aamStag vormittag 8.00 Uhr.
Nachmittags 4.00 Uhr.
Sabbat-Ausgang 8.10 Uhr.
Wochengottesdienst: Morgens 6.30 Uhr, abends 7.00 Uhr.
Briefkasten der Redaktion.
(Auouhme Anfragen bleiben unberücksichtigt^
B. R. und I. ft. D. Solche Mitteilungen haben für unS nur Wert, wenn wir sie sofort erhalten. Vier Tage spater, daS geht nicht.
Verantwortlich für „Aus Stadt und Land" und „GerichtSsaal" i. V.: Karl Neurath.
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben.
s = o CD "Äarometer ans 0e reduziert
Temperatur der Luft
Absottlte Feuchtigkeit
Relative Feucktiakett
Windrichtung
Windstärke
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*«t vewülkung in Zehntel der ßd)tb. AlnrrnebfL
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24.
24.
25.
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747,3
18,2
9,8
63
SSW
9n
747,4
13,6
10,8
94
s
7"
748,0
14,7
11,1
89
8
Höchste Temperatur am 23. bis 24.
Niedrigste , , 23. , 24.
Niederschlag: — 3,1 mm.
2
2
4
8
10
6
Bew. Himmel Regen Sonnenschein
August = + 18,6'0.
. - + 10,1 '0.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentliche Wetterdienststelle Gießen.
Verlauf der Witterung seit gestern früh: Der westliche Randwirbel ist ostwärts über Deutschland gezogen und hat im Westen und Norden, auch in unserem Bezirk, am Abend und in der Nacht Regen gebracht. Der Wirbel liegt heute früh über der Nordsee. — Unter der Herrschast eines südlichen Hochdruckgebietes, das sich nordwärts ausdehnt, tritt jetzt trockenes Wetter ein.
Wetteratlssichten in Hessen am Freitag dem 26. August 1910: Meist heiter, trocken, etwas wärmer.
AUTOMOBILE
Tourenwagen - Stadtwagen - Kleine Wagen Lastwagen - Omnibusse - Geschäftswagen Bootsmotoren - Luftschiff- und Flugmotoren.
BENZ & Cie.
Rheinische Gasmotoren - Fabrik Aktiengesellschaft - Mannheim
R. Spitzner & Cie., Frankfurt a. M., Opemplatz 2. ss’/5l
Kuoerts mit Firma biDijJ
vrühl'sche Universitäts-Druckerei. H. Lauge, siehe«


