Ausgabe 
19.7.1910 Erstes Blatt
 
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Ans Stadt rind Land.

d

Roheit. 3n bcr ^crcht zum Montag wurde am Liebigdenkmal eine rohe Sat ausgeführt. Auf den Kopf der einen Figur war ein Schmutzeimcr gestülpt und eine

Staatsminister Dr. Ewald hat einen mehr» "wöchigen Urlaub angetreten.

Nieder-Mockstadt. Der Vorsitzende, Feuerwehrinspektor Netz» berg er, brachte ein Hoch auf den Kaiser und Großherzog aus. Zum Veteranenappell in Darmstadt meldeten sich fünfzig Kameraden. Mit dem Wunsche gesunden Wiedersehens wurde die Versammlung geschlossen.

_A Butzbach, 18. Juli. Unser Stadtvorstand hat be» schlossen, an den Ausschuß der Landwirtschaftskammer für Oberhessen das Ersuchen zu richten, einen besonderen Zentralzuchtviehmarkt für Oberhessen in Butzbach cinzurichten. Die Stadt ist zur weitgehendsten Unterstützung

iftf. . - m- -----aufgefunden und in die

Klinik gebracht. Er soll einen Hitzschlag bekoinmen haben.

Klein-Linden, 18. Juli. Einen Ausflug an

- u Jahres 1810 ergriff die Königin eine

^ehniucht nach der mecklenburgischen Heimat. Am 28. Juni tarn Jie m Neustrelitz an, ihr Gemahl einige Tage späper.

9- Am 20 Juli verließ der König Hohen-Zieritz; am 2o. folgte ihm die yulle der Entseelten, die vorläufig im Dome zu Berlin bergesetzt wurde. Im Parke zu Char- lottcnburg, in dessen Fichtcnallee sie so gerne im Sebcn gewandelt war, ließ der Köllig der treuen Gefährtin des Lebens als Ruhestätte das herrliche Mausoleum er- rrchten. Dorthin wurde die Leiche am 23. Dezember< dem Jahrestage ihres Einzuges in Berlin - überaeführt

Jahre »pater wurde über der Gruft der Marmor­sarkophag aufgestellt, den die Meisterhand des Künstlers Christian Rauch geschaffen, ein Grabdenkmal seltener Art das das Bild der Entschlafenen in erhabendster Schön­

welt einmal ihr nachrühmen möge, wie sie sich selbst in einem Briefe ausdrückte. Sie war eine Heldin im Dulden und Harren, immer sich selber treu bleibend im Mai oder im Sturme des Lebens, in Lust und Leid, stets aus denselben ewigen Quellen schöpfend, immer vorwärts, erhabenen Bielen nachstrebend. Aeußeres und Inneres in schönster Harmonie, kürz: eine Persönlichkeit. Sie war die Ber- korperung' des Goetheschen Wortes:Höchstes Glück der Menschenkinder ist doch die Persönlichkeit"-6

Sofort wurde nach dem Landgut Hohcn-Zieritz aufgebrochen, am folgenden Tage nach ihrer Ankunft erkrankte sie. Da ... ti'önig nicht langer von Berlin abwesend sein konnte reijte er am 2. Juli wieder ab. Nach seiner Abreise stellte sich die Krankheit als Lungenentzündung dar, die einen §iUtaJ?19Cn .Verlauf zu nehmen schien. Mitte Juli trat Trustkrampf dazu; bei zunehmender Atemnot drohte sie zu ersticken. Am 17. wurde der König durch einen Eil­boten von der Gefahr benachrichtigt. Am 19. Juli, 4 Uhr morgens, traf der König mit dem Kronprinzen und dem Prinzen Wilhelm in Hohen-Zieritz ein. Der König eilte sofort an das KrankenbettGut, das; du da bist," ernv- boch besser, bei einander zu sein: es ist doch mehr Trost." Er mußte ihr die Hand halten Die beiden Söhne wurden an das Krankenbett der Mutter gerufen Der König wußte sich kaum zu fassen und ent­fernte sich. Als er dann wieder eintrat, fragte er sie ob sie noch einen Wunsch habe.Dein Gluck und die 'Er­ziehung der Kinder", lispelte die Sterbende. Unter zu­nehmenden Beklemmungen rief sie:Luft, Luft'" Um 9 Uhr des Morgens hatte sie ausgelitten.

Wenn man die schöne Leiche ansah, sagt Frau von Berg die Freundin der Königin, mußte man sich unwill­kürlich an den Anfang der 38. Sonette von Petrarca er­innern:

Nicht läßt bitter der Tod ein mildes Antlitz erscheinen sondern im milden Gesicht zeigt sich auch milde der Tod."

Jstli verhandelt wurde. Auf Wunsch des Königs kam die Ä09in mm Memel nach Tilsit.Ich komme, fliege nach Lilsit, wenn Du es wünschest, wenn du glaubst daß ich irgend etwas Gutes tun kann", schrieb sie ihrem Ge­mahl. Am 6. Juli traf sie ein. Sofort nach ihrer 2kn- tunst machte ihr Napoleon seine Aufwartung. Vor dem Hause, das der Uomg bewohnte, erwarteten ihn Friedrich Wilhelm und seine Gemahlin. Napoleon stieg hastig die Treppe hinauf. aDbcii im Zimmer tjatte er eine Stunde lang eine Unterredung mit der Königin. Sie stellte Na- poleon vor, wie der König an Magdeburg hinge und an dem Gebiete am linken Elbufer, ba§ ihm Napoleon nehmen wollte. Napoleon wich aus und machte eine Bemerkung über das schone Kleid der Königin, ob es in Breslau oder tn Berlin gemacht sei. Nochmals wandte sie sich an des Korsen Herz; aber ihre Worte waren, wie sie selbst sagt "e ^eelenerguß gegen ein Herz von Bronze". Am Abend nach der Tafel reichte ihr Napoleon beim Abschied eine Jtofe, die ore Königin nur unter der Bedingung annehrnen wollte, daß Magdeburg dabei fei. Unter harten Bedin­gungen mußte der Friede angenommen werden; die Eibe wurde die westliche Grenze des preußischen Gebietes; eine unerschwingliche Kriegssteuer wurde dem Lande auferleqt Als die Königin auch am folgenden Tage nochmals bittende Worte an Napoleon richtete, wurde ihr die rauhe Ant­wort:Wie können Sie mir noch zu guterletzt etwas ab­pressen wollen'?" Die Jahre 1808 und 1809 brachte die königliche Familie in Königsberg zu. Der Aufenthalt dort wurde nur unterbrochen durch eine 'Reise nach Petersburg zu Anfang des Jahres 1809. Nach 6 Wochen kehrte das Konigspaar wieder aus Rußland zurück. Damals schrieb die Königin ihrer Freundin, Frau v. Berg:Ich bin ae- lommen, wie ich gegangen; mich blendet nichts mehr, und ich sage Ihnen: Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Am 4B-ezember 1809 verließ das Königspaar die .Hauptstadt im L-sten, wo es Mei Jahre Freud und Leid mit einander

Weihnachten 1809 erfolgte der Einzug in -Jterhn- , ,'Oott fei Dank, daß ich in Berlin bin," schrieb die Königin an die Kaiserin von Rußland,es trägt sich alles besser hier." a 1

Z a svomEvang. Arbeiterverein am Sonn tag aus der Liebigshöhe veranstaltete Gartens.,, lu,ui als wohlgelungen bezeichnet werden. Die einzelnen Dar- Ibietungen paßten vorzüglich in den Rahmen eines Familien- und Kinderfestes und sanden allseitig großen Beifall. Ganz besonders riefen die Kinderspiele bei Groß und Klein Freude und Begeisterung hervor. Besondere Erwähnung verdient hierbei der von Zwergen unter Vorantritt einer Knaben- tfxpelle gezogene Triumphwagen, in dein des Wnigs Töchter­lein erschien, um sich in eineFrühlingsgöttin" zu ver­wandeln. Während die Mitwirkenden des Kinderchors für ihre Tätigkeit mitsüßen" Okiben bedacht wurden, erhielten die sonstigen Kinder Bretzeln. Der übrige Teil des Nach- mittags wurde mit Konzert und Gesangsvorträgen des Gern Chors u|m. aufs Beste ausgefüllt. Der von den Damen der Gesangsabieckung des Vereins aufgeführte Reigen war sehr schon arrangiert. Allgemeine Heiterkeit entfesselte der auf dem Festplatz vorhandene Zoolog. Auch die Gartenpost trug wesentlich zur Feststimmung bei. Den Schluß des schon verlaufenen Festes bildete ein Tänzchen.

Ku Ustsch au 1910. Man schreibt unö aus Frankfurt: Die diesjährige Sommer-Ausstcllung des u1?11 p ^plchkrcuis wird nicht wic ihre Vorgängerinnen dem CI5CÖ b^^uen Künstlers gewidmet sein, sondern unter dem TitelFrankfurter Kunspchau 1910" an Hand einer be- f^nhen Zahl ausgewählter Werke der führenden Meister einen r«ns . das gesamte gegenwärtige Kunstsclwsfen in Deutsch­land du geben suchen. In der Abteilung für Gemälde usw. werden dementsprechend vertreten sein: Boehle, Gehhardt, Habermann Hod!er, Kalckreuth, Kaulbach, Klimt, Liebermann, Oberländer^ Slevogt, Steinhausen. Stuck, ^horna, Trübner, Uhde, Zügel und viele andere, bei der Plastik: Gaul, Müdebrapdt, Klimsch, Klinger, m a., sonne unsere bekanntesten Medallleure; die gra­phische Abteilung endlich wird die wichtigsten dieses gegenwärtig Blute stehenden Kunstzweiges mit ihreii schönsten m&ten zeigen. Im ganzen nnrd die Veranstaltung gegen 200 ®er e inntarfcn über welche ein illustrierter Katalog ^scheint.

<?er Ausstellung erjolgt Donnerstag den 21. Juli Form, ihre Dauer ist bis Ende September fest- Srtw Ql/ !H.a Jin ^ICFrankfurter Kunstschau" täglich von 91/26 Uhr zu besichtigen sein. '

Rn u ® bnies üb er E inand er. Bei der Einweihung des V a l z a c - M nseums , die am Samstaa nadmiittan in hrm nnhe^-n großen Romanciers in Passt) statt-

6 d m 0 n d Harauc 0 urtan folgende Auslassung des Dichters Leconte de Liste:Ich sprach eines Tages Vietor Hugo von meiner Bewuiwerung für den Verfasser desCousin Pons . Hugo schimeg. Ich drang in ihn, um seine Ansicht w l^rie der Dichter derLegende ^s Lles" ^r11 gelesen." Victor Hugo dürfte

wohl gewußt haben, daß Balzac eines Tages, als man ibn um feine Meinung über deii Verfasser derRotre Dame de Paris" gewohnten^Unverfrorenheit sagte:Hugo ja davom" ,fCU IVir/ CC bat ®cmc' Brechen wir aber LÄÄiÄ

e^ic duldete viel und harrte aus im Dul- en" erachtete jie als Schönstes und Bestes, das die Nach-

Gießen, 19. Juli 1910.

*' T a g e s 5 a l e n d e r für Dienstag, 19. Juli. Stadt- thealer: ,Das süße Mäd Anfang-8 Uhr.

anit des Innern veranlaßt, ihre Wünsche bezüglich der sie an-lscknvere Rank CaTAa k ar r ,

gehenden neuen japanischen Zollpo itionen kund zu geben schwere ^dank, wie solche in der Anlage stehen, war über die

r "" I ^us^^d^gung gegen den Sockel geworfen worden. Zum Glück

r r hft die Figur nicht beschädigt, wohl aber ist am Marmor-

r>crsog und die Gro ßherzvgin von sockel ein Stück herauZgeschlagen. In der Nabe des Surfingbam-^aM Gonnhi/^nit^ fcn /rmittelt routbe Eigentümer bald

Komgin im Malboroughonse das Frühstück ein. 9 on ermittelt wurde. Er bestreitet die Tat und will feinen Hut AuS Petersburg wird gcrnclM: Der Herzogreqent "" betrunkenen Zustand verloren haben. Gestern nachmittag öS* 5?un, chweig nebit Gemahlin sind mit dem sibirischen wurden vom Genchtschemiker Dr. Povv aus Frankfurt a M

sAeutzern empfangen worden. Der Herzog und die Herzogin setzten 6cnom,Pcn* Hoffentlich gelingt es, die Täter zu ermitteln, nehmen^ ^a^rt ^ch Zarskoje Ssclo fort, wo sie Aufenthalt^"" cme exemplarische Bestrafung ist hier am Platze.

Präsident Fa 1 l i 6 r es empfing den Marquis of Northamp-I in der 93?§!narcffiraVeU ^iViahri Abschlägen wurde gestern ton, der die Thronbesteigung Georgs V. zur Kenntnis t . - ^orcksiraße em 12)ahriger Junge, als er an einem 1^0(1)^ Hierbei betonte der Marquis, der König werde sich gtütf» I ,ni\ o^i 45fcrbcn bespannten Fuhrwerk voriibcrging. Ec wurde üch schätzen das herzliche Einvernehmen zwischen Frankreich nnb IIn orztuche Behandlung genommen.

SÄ6 L"^rn mid Achsen zu sehen. Präsident Falliöres ** Hitzschlag. Gestern vormittag wurde ein Arbeiter erklärte, die franzostsche Regierung werde nichts außer Acht in der Frankfurter Stroke ^roeiler

lasten, dies Einvernehmen unabläßlich zu kräftigen I öiraßc vewußtlo

Aus Bilbao wird gemeldet: Die ausstandigen Berg­arbeiter haben beschlossen, den allgemeinen'Ausstand zu pro kla-. ---------. vlu tll au9|lUq uii

mieren, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Man glaubt, den Rhein beschloß der K r i e q e r u e r e i n gestern in der ÄbCt aI18CmCinf ^ftQni> $tCnät03 Mittw-ch beginn-n R°ich-halle". D°r Ausflug foU nächsten Snnntng statt- ---- Er führt von Gießen mit der Bahn nach Bingen, ' hier wird der Dampfer bestiegen und di- Fahrt nach Koblenz

angetretcn. Nach Besichtigung des Kaiserdenkmals 'ft der besuch von Ehrenbreitstein und des Arenbergs geplant. In einer Ansprache gedachte der Vorsitzende des 100. Todestages be.r,-$tönl9ln £lli,e und dec vor 40 Jahren erfolgten Kriegs- ecklarung Frankreichs.

? L a n g. G ö n s , 18. Juli. Durch einen Hand-lLs° j" Empfang und die

m. Bad-Nauheim, 18. Juli. In der heutigen L-itzung der Stadtverordnetenversammlung stauden u. g. folgende Gegenstände zur Verhandlung: Ein Jntrag des Stccdtv. Minder:Der Staat möge der Stadt Bad-f)canheim 5 Proz. der Kurtaxe-Einnahmen in Anbetracht der von letzterer tm Interesse des Bades gemachten Auf- Wendungen zukommen lassen", fand einstimmige An- nahme. Der Antragsteller wies in seiner Begründung darauf hin, daß es unmöglich doch so weiter gehen könne- die etabt opfere sich finanziell nach jeder Richtung hin aus, unterhalte die Straßen in übertrieben ordnungsmäßi­gem Zustande, pflege die Promenaden, Waldwege usw. so, wie man dres weit und breit nicht fände, tue überhaupt alles um den Kurgästen das Leben so angenehm als möglich zu gestalten, und die Einwohnerschaft habe weiter gar nichts davon, als das jetzt so sehr darniederliegende Vermiet- ISefKst. Der Staat nähme aber ohne Rücksicht auf Ge- jchaft oder nicht vorerst seine teuren DLderpreise und Kur- s? ..Empfang und die Stadt ginge leer aus. Die :/n-' ein vor 6 Jahren ins Leben

gerusene^ Unternehmen, kostet die Stadt bei einem jähr- ^hiirrrU?-n6srofn /Y' ?Ct 11° Schillern für jeden

tro^ biS Schulgeldes, das an die staatlichen schulen heranreicht. In Anbetracht, daß die Lchulc nächstes ^irhr dre Berechtigung zum Einj.-Freiw.. AEu erhalt, bewilligte, die Veriammlung die vom ^^utorium, angefordertc ouitime. Bemerkt sei noch, daß ° 8«istctlen gewährt werden !iTplen-rGebrauch davon ist bis )ctzt nur in einem ein- ;igen Falle gemacht worden.

Friedberg, 18. Juli. In d-iii EnteignungS- verfahren der Stadt gegen den Major Bichmann in B-clin ,ft der zivilrechtliche Prozeß zu gunste» der Stadt mtfchwden worden. Major Bichmann muß sein Haus für /A 700 Mk. an die Stadt abtreten, die Kosten trägt zu V« )ie Stadt und zu V8 der Kläger. ° /s

m. Nied er- rle n ^18

aa findet in unfprer "L ^achjten >ronnerv-

lait ^pr cigeordnetenwahl

Hut diesmal eine gaiiz befonberc mb t^akrtln ,u8 nm,t suehr nachSchwarzen"

ludRoien im ländlichen Linne, sondern hurjri hip orh3 timmung im Orte bei der Reichstagswahl in bürgerliche mb fozialiftische teilen. 9 '

= Bilbel, 18. Juli Im Juli 1900 erfrbi im niE$Uber K toonad) C"l BrZ

gfnbS b b*?! erbnhrt ßnhP .koh l e N s a u r e h a l-

ch in den näcksten Wi^ Steilung ergofe,

nr kleine Völkerwanderung nad)'

Naturwunder zu bestaunen. Tie Erwartungen

Znfü hrfr rn ? ö L ^0(1)611 nach bcm Erscheinen der

in auswärtigen Besucher an einem Sonn-

A I i7?° Phnnf ^ie %mOex nid)t ungerechnet, ein Beweis, ey vier etwas Hervorragendes zu sehen gab Natürli^ imen nun auch die Wissenschastler, Chemiker, Geologen, Aerzte ouriialiiten usw., um sich selbst zu überzeugen. Der verstorbene nrC m,n bex Quelle großes Interesse. Was

ÄS S Äee^t ÄÄ ft und heule ist Vilbel wirklich ein a n c c k a n u t c i l b a d iwordeii. ES kostete allerdings zehn volle Jahre Arbeit bis eifoI£9c1h??nt wurden. Vcrfchiedcne frühere

Übungen entschloß den Sprudel unter gesetzlichm Schuh zu tlm. , Damit ist der Bestand der Quelle gesichert unb eine iten in be? des Bades gegeben. Auf Einzcl-

°um."L W'LLZ

ne große Zukunft prophezeien, wenn d,e Sache richtig gehand! lbtw»d

..xL rt1.8- 2ult. Aiif einstimmigen An-

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