Ausgabe 
18.4.1910 Zweites Blatt
 
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Statt besonderer Anzeige

Giessen, den 17. April 1910.

2302

(D18/«

Der Rektor der Großberzoglichen LandeZuniversität.

Kapelle des neuen Friedhofes aus.

2299

Knüll.

sagen wir unseren aufrichtigsten Dank.

2313

bestimmt statt.

(2297

Gießen, den 21. März 1910.

B18/*

Fritz Rosenbaum

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II. Tichy, Seltersw. 43, Irrte der Goetheitrane.

Auf Wunsch der Entschlafenen wird höflichst gebeten, von Blumenspenden und Kondolenzbesuchen abzusehen. Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. April, nachmittags 4 Uhr, auf dem alten Friedhof in Giessen statt.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Br. S. Fertig, Geh. Medizinalrat in Worms Dr. J. Haberkorn, Medizinalrat in Giessen E. Haberkorn, Forstmeister in Alsfeld.

ein ver- 2284 be-

Sk trauernden Hinterbliebenen.

Heuchelheim, Darmstadt, den 18. April 1910.

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Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen und Angebotsunter-' lagen liegen auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten offen und können Angebotsvordrucke daselbst käuflich erworben werden.

Die mit entsprechender Aufschrift versehenen Angebote sind postfrei bis

Dienstag, den 3. Mai l. I., vormittags 10 Uhr, bei dem Unterzeichneten einzureichen, woselbst die Eröffnung stattftndet. Freie Auswahl bleibt vorbehalten. Zuschlags- frist 3 Wochen.

Der Großherzogliche Kreisbauinspektor des Kreises Gießen. I. V: Knoll.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise innigster Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer unvergeßlichen Mutter, Schwieger mutter, Großmutter, Schwester, Schwiegertocher, Schwä­gerin und Tante

Frau Jakob Rinn XXL Wwe.

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Gießen, den 15. April 1910.

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Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten, Zimmer Nr. 24, zur Einsicht offen, woselbst die Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen und postfcei bis

Dienstag den 3. Mai 1910, vormittags 10 Uhr, einzureichen sind. B'8/<

Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 14. April 1910.

Der Großherzogliche Kreisbauinspektor des Kreises Gießen.

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U!

Die heutige Erlist ® SI8W&1 litlergebtm1 ,,r hörig-" «tagj stört, wobei Soldaten zu den fick diele >n erster ÄchangB W 93 Millionen Emu ijot Taß aber dre ervor,daß SmM schiffe nach W« dangen tjr, nicht t -t^ihloitsstationen

Än Gegen lautet nur, baß der Soldaten abgesmd schm Beamten auß an ihrem Sehen jetzige Lage also ähnlich. Tie M die in China bui suchen sich zum MissionsMstallen nalen und teilwe sind. Mer über der jetzige Ausst, die fremden Ä lange im China' reichen Geheimgi Parole: China gleichzeitig und) die bieje fremden .--anbei unb &nfh Sine foldje lri (ine einzelne Pro, jährlich. Wer das Unruhen so bedenll uicht in der Lage i sondern, wie schon auswärtigm W wagte sie uich mal nicht wagen, Helfer zu stellen, noch weüer zu ei sichtlich eine zwe auswärtigen Mac! i^en zu landen, u Provlnzen werden Iffche Reich Don d und daß man sil öenlralregieruna: und Nationalität nust otten müsse.

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Sonntag morgen 11 Uhr verschied sanft nach kurzem Leiden unsere liebe Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Tante

Frau Marie Hreuter.

Um stilles Beileid bitten

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Medebach Familie Sfiartmann Familie Woeäke.

Giessen (Schiffenberger Weg 67), Cöln, Danzig, Berlin, den 17. April 1910.

Die Beerdigung findet statt: Dienstag nachmittag 4 Uhr von der

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Heute nachmittag entschlief sanft nach kurzer Krankheit im 89. Lebensjahre unsere liebe gute Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

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