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Winterkurort Catania, kommt eine Nachricht, welche die in Genua erhaltenen Resultate nicht nur bestätigt, sondern noch weit glänzender charakterisiert. Tas Institut für pathologische Anatomie der Königlichen Universität Catania hat nämlich einen Bericht über die mit dem Histosan gemachten Erfahrungen mit den Worten geschlossen: „Nach alledem gereicht es uns zum Vergnügen, Ihnen aufrichtig zu gratulieren, daß es Ihnen gelungen i st, ein solches Heilmittel herzu st ellen, welches mit leichter Anwendbarkeit eine sichere und dauernde Wirkung vereinigt, Histosan darf mit ruhigem Gewissen, nach Ursache wie Wirkung, a l s das befte, wirksamste und geeignet st e Mittel gegen bte Lungentuberkulose bezeichnet werden."
Zahlreiche andere Untersuchungen in Krankenhäusern und Sanatorien des In- und Auslandes haben ebenfalls ergeben, daß das Histosan geradezu überraschende Resultate in bezug auf Entfieberung, Aufhebung der katarrhalischen Erscheinungen, Kräftigung und Belebung des Organismus und Erhöhung des Körpergewichtes bewirkt. In den Sanatorien von Tavos, Arosa, Lepsin, auf dem St. Gotthard-Sanatorium, ferner in Bozen, Meran, Abbazia und in vielen H e i l - stätten des deutschen Reiches ist das Histosan in täglicher Verwendung, ebenso in Kinderspitälern und Krankenhäusern. Tie wohltuende Wirkung des .Histosans macht sich sehr bald geltend. Besonders merkwürdig ist, wie gut es gegen die Husten - anfälle wirkt. Die Verabreichung von Codein und ähnlichen
Zuschlag bleibt 3 £acje Vorbehalten.
Londorf, den 17. Januar 1910.
Grosth. Bürgermeisterei Londorf.
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Etwaige kleine Abweichungen im Festgchall bleiben Vorbehalten. (Es werden bei Fichtcn-Stammholz etwa noch hinzukommen zu Kl. 4 — 2 km, zu Kl. 5a 7—8 km, zu Kl. 5 b 2 km.) Die Angebote sind pro km auf ein ganzes Sortiment oder auch getrennt nach Klassen verschlossen mit der Aufschrift „Holz-Submission" bis spätestens Montag den 24. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, bei uns einzureichen, woselbst alsdann die Eröffnung der Angebote in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter erfolgt.
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Die Zusammenkunft ist vormittags 10 Uhr Lindeubaum am Ruhberg.
Großen-Linden, am 17. Januar 1910.
Großh. Bürgermeisterei Großen-Linden
Leun.
tut Zentrum.) Die Frauen tonen sich rufflger verhakten sollen. Harmlos waren die Vorgänge in Mansfeld nicht. Schuld daran »var die sozialdemokratische Agitation. (Großer Lärm bei den Soz., Zurufe: Ein netter Arbeilervertreter! Gemeinheit! Schluß! Redefreiheit!) Die Sozialdemokraten haben die Interessen der Arbeiter schwer geschädigt. (Lärm bei den Soz.) Auf diese Art stellt man das Recht des Arbeiters nicht sicher. Unser wirtschaftliches Leben steht nicht im Zeichen der Gewalt, sondern in dem der Gerechtigkeit. (Lebhafter Beifall rechts.)
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«klein recht haben. (Lärm bei den Soz.) Die Mißstände in Mansfeld beschönige ich nicht. Der Streik war aber nicht das geeignete Mittel, sie zu beseitigen. Welches war denn der Erfolg? Eine vernichtende Niederlage! Und wie haben Sie sich in dec Agitation benommen? Kinder haben Sie gegen die
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Eine erfolgreiche Behandlung der Lungentuberkulose.
Die Lungentuberkulose wird bekanntlich durch die Tuberkel- LUillen verursacht. Zur Entfaltung dieser Bazillen gehört vor allem eine gewisse Disposition der Befallenen. Tte Bazillen Müssen einen günstigen Nährboden finden, sonst können sie sich mcht entwickeln und es kann auch keine Ansteckung erfolgen. bald man also den Gesamtorganismus eines tuberkulösen Patienten so zu verändern vermag, daß die vorhandenen Tuberkelbazillen nid# mehr gedeihen können, keinen Lebensboden mehr vorsinden, so muß damit die Heilung des Erkrankten Hand in Hand gehen. Diesem längst erstrebten Ziel sind wir setzt nahegekommen. T t e medizinische Klinik der Universität Genua, wo an Tuberkulösen ausgedehnte Versuche mit dem in letzter Zeil lo viel besprochenen, von Herrn Tr. Zehrlin in Schaffhausen entdeckten Histosan gemacht wurden, veröffentlicht einen Bericht über die mit diesem Mittel gemachten Erfahrungen und schreibt n a.: „Tic prompte und außerordentliche Wirksamkeit dcö Histosans beruht auf einer gründlichen Sanierung d es Blutes und der Gewebesäste, wodurch der erkrankte Organismus schnell in einen Zustand versetzt wird, in welchem dann die Natur eingreifen und die völlige Genesung herbeiführen kann." Und aus einem andern Ort des Südens, wo sich so viele Lungenkranke hinflüchten, aus dem berühmten
Holzverfteigermrg.
Dienstag den 25. d. Mts. wird im hiesigen Gemeiudc-
Abg. Pauli-Potsdam (Kons.):
Ter (streit i ft frivol vom Zaune gebrochen worden, weil die Sozialdemokraten endlich im reichstreucn Marisfelder Revier Fuß fassen wollten. Ihr Versuch ist mißglückt. Er war ein ganz gewissenloses Unternehmen, aus Agitationsgründen, die Existenz zahlreicher Arbeiter aufs Spiel zu setzen. (Ledebonr: Davon verstehen Sie ja nichts s Mit Ihnen kann ich mich noch lange messen. Sie haben noch nie eine Lache hier richtig aufgefaßt. (Heiterkeit.) Ohne das Militär wäre es zu Blutvergießen gekommen. Großes Elend wäre die Folge gewesen. Tie Staatsautorität mußte gewahrt werden. Sie stand in Mansfeld auf dem Spiele, weil die paar Gendarmen machtlos waren, durch das Erscheinen der Truppen wurden die drohenden Unruhen vermieden. Tas Militär bat sich durchaus taktvoll benommen. Von den Behauptungen SachseS ist nichts übrig geblieben. DaS ist e ch t sozialdemokratische Art. Für die sozialdemokratische Ordnung danken wir. Tas Volk will in seiner großen Mehrheit von diesen Hetzern nichts wissen, die nur mit dem Knüppel und mit der Knute umzugehen wißen. (Lärm bei den Soz.) Die Behörden verdienen für ibr Verhalten im Dlansselder Falle unseren Dank. (Lebh. Deijall rechts.)
Abg. Gothein (Lib Fraktionsgemeinschaft):
Wir erkennen durchaus an, daß die Staatsverwaltung bas Recht und unter Umständen auch die Pflicht hat, selbst das Militär zu requirieren, um Ruhe und Ordnung herzustellen. Hier handelt es sich aber darum, ob das militärische Einschreiten unbedingt notwendig war. Nun werde nja in solchen Verhältnissen Uebertrcibungen aller Art verbreitet. KaKum 5 Proz. von dem. was behauptet wird, erweist sich in der Regel als wahr. Militär darf nur in äußerstem Notfälle herbeigeholt werden. Wir leiden an einem übermäßigem Aufgebot von Staatsschutz in Preußen. Der Kriegsminister hat von einem Aufruhr gesprochen. Dec Staatssekretär war vorsichtiger. Er hat sich ge. hütet, Partei zu nehmen, weil er weiß, daß der Streik von dem Arbeitgeber provoziert worden ist. Das Militär hätte taktvoller vorgehen sollen. Es ist geschmacklos, wenn die Offiziere geflissentlich in den Familien der Arbeitgeber verkehren. Das Volk kommt dann leicht in den Glauben, daß das Militär Partei ergreife.
Der Kriegsminister hat durchaus Unrecht, wenn er glaubt, Briefe, die mit „Der Streikleiter" unterzeichnet sind, nicht beantworten zu brauchen. Ebenso wie er sicher ein Telegramm des Oberberg- und Hüttendirektors beantwortet hätte, hätte ec dieses Telegramm beantworten muffen, zumal fa auch der Unterzeichner Reichstagsabgeordneter ist. Ebenso wie jede Parteiorganisation sich Ausschnitte aus den Zeitungen sammeln läßt, könnte und müßte es auch in den Ministerien geschehen. Wir werden immer für das Recht der Arbeiter, sich zu organisieren, eintreten und das Recht
Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden:
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sind bespuckt ivorden, wahrscheinlich im Namen der Koalitionsfreiheit. (Heiterkeit.) Beamte wurden schwer beleidigt. Da kann man eS der Gewerkschaft nicht verdenken, wenn sie nicht alle Leute wieder einstellt. Allgemeiner Dank gebührt dem Landrat v. Hasse, der zur rechten Zeit das Militär herbeirief. Tie „Reichstreuen" haben sich beim Streik durchaus bewährt. ES sind nicht Gesinnungslumpen, sondern treue Knappen. Mit diesem Kern wird es gelingen, den alten Ruhm unseres Bezirks als des reichstreuen Mansfelds wiederherzustellen. (Beifall rechts.) Bei idem Streik handelte eS sich um eine Prinzipienfrage, bei der die Mansfelder Gewerkschaft nicht nachgeben konnte. Sonst hätte sie das Heft völlig aus der Hand verloren. Großer Spektakel ist mit den Maschinengewehren gemacht worden. Schaden haben sie nur in den unklaren Köpfen einiger Demokraten angerichtet, die Sa mit allen Mühlen klappern. Nach dem „Berliner Tageblatt". oaS leider immer noch ernst genommen wird, wären wir beinahe 2u einer Reichskanzlerkrrsis gekommen. Denn es sah die wichtigste Aufgabe des Herrn von Bethmann darin, selbst mit Hint ansetzung seines Amtes für Zurückrufung der Truppen zu sorgen. Es wäre gewiß auch ohne Maschinengewehre gegangen. Wenn aber «ine Truppe ausrückt, dann kann sie doch ihre Waffen nicht ?u Hause lassen. Die Marisfelder wollen von den sozialdemo- ratischen Verführern nichts wissen. W i r sind d i e wahren Arbeiterfreunde. (Gelächter b. d. Soz.) Wir werden die politische Kinderkrankheit, die Sozialdemokratie, überwinden Lein Volk kann sich die Gewaltherrschaft der Sozialdemokratie gefallen lasten. $n Mansfeld ist ein treuer Kern von Arbeitern, der iounn reichstceu fein wird. (Beifall rechts.)
Abg. Dr. Fleischer (Zentr.):
, _ Die katholischen Bergleute sind nicht mitschuldig an den Vorgängen in Mansfeld. Ihr« Berichte stimmen nicht mit den Schilder ungen des Herrn Sachse, sondern mit der Darstellung des Kriegsministers und des Vorredners überein. (Hört! Hört l im Zentr.) Man hat die arbeitswilligen Arbeiter von oben bis unten bespien. (Abg. Hue: Fürchterlich.) Ich hoffe, daß Ihnes dieser Zwischenruf ernst ist, es war allerdings eine fürchterliche Situation. Die Arbeitswilligen wurden bedroht, daß sie mit Säure begossen werden würden. Die katholische Geistlichkeit hat den larholischeu Arbeitern, die sich an sie wandten, den Rat gegeben, ^Nch am nächsten Tage nicht zur Arbeit zu begeben, da sie al? Samilienväter nicht ihr Leben aufs Spiel setzen dürften. Tie ozialdemokraten haben sich in einer aller Sitte und Gerechtigkeit hohn sprechenden Weise benommen. 'chGroßc Unruhe bei üen Soz. Abg. Hue: Tas ist eine Lüge.)
Vizepräsident Dr. Spahn:
Demi sich dieser Zuruf auf den Redner bezieht, so rufe ich Sie zur Ordnung.
Abg. Dr. Fleischer:
Die Sozialdemokraten verunglimpfen und vergewaltigen yeden Arbeiter, der anderer Meinung ist als sie. (Abg. Sachse: Lüge! Vizepräsident Spahn ruft ihn zur Ordnung.) Tie Sozialdemokratea haben keinen Respekt vor. der Koalitionssrei- hertk Gewöhnen Sie sich doch daran, daß es noch andere Meinungen gibt als die Jbrige. Glauben Sie doch nicht, daß Sie
Narcoticis wird vollständig überflüssig. Deswegen wird es von vielen Aerzten auch bei gewöhnlichen, nicht tuberkulösen Erkrankungen der Atniungsorgane jetzt allen andern Mitteln vorgezogen. Es liegen hierüber ausführliche medizinische Berichte vor. So berichtet z. B. die Eisenbahnheil st ätte Melsungen bei Cassel, daß das Histosan bei nicht tuberkulösen, bronchitischen Erkrankungen sehr günstig wirke und zwar sowohl auf die subjektiven Beschwerden als auf den Krankheitsprozeß selbst, und bei Keuchhusten, Katarrh, Heiserkeit gibt es entschieden kein Mittel, das auch nur annähernd so zuverlässig wirkt wie das Histosan.
Natürlich sind jetzt schon sogenannte Ersatzprodukte aufgetaucht und es sei deshalb hier jedermann gFDarnt, sich solche Mittel unter irgendwelchem Namen empfehlen zu lassen. Es gibt keinen Ersatz für Histosan.
Tas Histosan ist kein Geheim mittel, sondern eine Eiweißverbindung des Guajacols, welche bei uns durch das D e utsche Rcichsvatcnt Dir. 162 656 gesetzlich geschützt ist, während die sogenannten Ersatzprodukte keinen Patentschutz gv> nießen, weil sie nur wertlose Nachahmungen des Histosans sind. — Es wird hergestellt in der Histosan-Fabrik in Singen am Hohentwiel. Ein direkter Verkauf des Histosans an das Privatpublikum findet seitens der Fabrik nicht statt; es wird von derselben nur an Großhändler und Apotheken verkauft. Wo das Histosan nicht in Apotheken erhältlich ist, bestelle man es bei der Stadtapothcke in Singen a. H. Eine Flasche kostet portofrei Mk. 3.20. hv. ~~li
B. Brennholz: । Rmtr. Scheiter „ Knüppel
> „ Stöcke
। Wellen.
. _ * Kinder haben Sie gegen die der Organisation hier auf das entschiedenste vertreten. (Beifall
Vater aufgebetzt, daß sie mitbeulen und johlen sollten. (Pfuirufe | links.)
A. Nutzholz:
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Rmtr. Scheiter
„ Knüppel 2V2 und 3 Mtr. lang.
Abg SfgeT (Nakk.):
Die Unzufriedenheit ist künstlich in das Mansfeld er Revier hineingetragen worden. Tas Hauptziel, das man damit verfolgte, war die Bekämpfung des neuen Generaldirektors. Ter Redner schildert eingehend die Entwicklung dec Mansfelder Kupfer. Schiefer bauenden Gewerlschaft. Tie Situation der Gewerkschaft ist infolge dec amerikanischen Konkurrenz immer schlimmer geworden. Bisher hatte die Abbeiterschafl ,edoch durchaus Verständnis für die schlechte Lage der Gewerkschaft. Jetzt will sie sich darum nicht mehr kümmern. Es ist ja möglich, daß a u f beiden Seiten im Kampfe etwas über d i e richtige Mitte hinausgegangen worden ist. Aber die Agitation gegen die Verwaltung ist jedenfalls übermäßig scharf gewesen.
Wie die katholischen, so haben auch die evangelischen Geistlichen zum Frieden geredet und dabei auch Erfolg gehn!t. Ein großer Teil Der Belegschaft war von vornherein argen den Streik. Wäre das Militär nicht gekommen, so waren Unruhen wohl zu befürchten. Sicherl ch hätten die Arbeiterführer versucht, sie zu verhindern. Ob es ihnen gelungen wäre, ist eine andere Sache. Die Erinnerung an die Maschinengewehre wird gewiß noch lange in Mansfeld erhalten bleiben. Die Situation muß man aber auch nach dem Erfolg beurteilen. Tatsächlich ist alles gut abgegangen. Ruhe und Ordnung wurden aufrecht erhalten, ohne oaß jemand zu Schaden gekommen ist. Ich hoffe, daß die ManS- selber Gewerkschaft trotz deS Sieges, den sie davongetragen hat, aus dem Streike ihre Lehren iin Interesse dec Alwetter ziehen wird. (Beifall.)
Dbg. DrefSki (Pole):
Die Arbeiter in Mansfeld werden feit langem geknechtet. Trotzdem war alles ruhig. Unruhig waren nur die Behörden und die Polizei. Tie katholischen Arbeiterführer werden aber von Dr. Fleischer nicht sehr erbaut fein. Mit solchen Reden schafft man Sozialdemokraten.
Abg. Behrens (Wictsch. Vg.):
E? handelt sich in Mansfeld tatsächlich um die Koalikiansfrei-- hnt. Auch gegen die evangelischen Arbeitervereine leisten die Arbeitgeber stillen, aber heftigen Widerstand. Wir wollten bei günstigerer Konjunktur da? öffentliche Gewißen wachrufen, und ich bin überzeugt, auch auf der rechten Seite hätten wir das nötige Verständnis gefunden. Jetzt trifft die Verantwortung der Niederlage lediglich die Organisation. E i n Streik darf nicht zur Unzeit geführt werden, und dazu noch mit ungeschulter, mit unorganisierter Arbeiterschaft; da war das militärische Einschreiten vorauszusehen. Die Streikenden haben die nötige Achtung vor den Nichtstreikenden nicht gehabt. Der Redner setzt sich weiter mit den Sozialdemokraten über Streikdiplomatie und Streik. Politik auseinander.
Wir verlangen Anerkennung dec Koalitionsfreiheit nicht theoretisch, sondern praktisch. Ten Mansfelder Bergarbeitern rufe ich zu: Schließt euch den Bergarbeiterverbänden <ml (Lachen rechts.)
Abg. ttunert (Soz.) nimmt hierauf um 7 Uhr das Wort. Ec spricht besonder» gegen die Abgeordneten Fleischer und BehcenS.
Der Abgeordnete wird im Verlauf seiner Rede zur Ordnung gerufen.
Darauf schließt die Besprechung.
Mittwoch, 1 Uhr: Interpellation über die Handhabung deS Vereinsgcsetzes.
Schluß nach 8 Uhr.


