Ausgabe 
14.9.1910 Erstes Blatt
 
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* Sparsamkeit des Staates. Tie durch die nennung des 93aggerinciftcr§ Adani Feigk in Worrus

nicht am Platze war, wurde durch zur Verfügungstellung von Betten oder Gewährung anderer Naturalleistungen, wie im vergangenen Jahr, Hilfe zu bringen gesucht. Ver­schiedene Eingaben konnten jedoch nicht mehr berücksichtigt werden, da nach der von der Großherzogin getroffenen An ordnung der verzinslich angelegte Fonds nur bis zu einer bestimmten Summe, um für die Zukunft ein Stammkapital zu behalten, aufgebraucht werden soll, und mußten diese Gesuche teils zurückgestellt oder abgelehnt werden.

Jahre 1909 wurden für Kuren und anderweitige Unter

Großmütigen: dem Leutnant Ferdinand Prinzen SolmS-Hohensolms-Lich im 5. Thüring. Jnfant Regiment Nr. 54 (Großherzog von Sachsen), des Eh lreuzcs Verdienstordens Philipps des Großmütigen dem und Geh. Pegierungsrat Lorenz, Mitglied der Eisenb direktion in Erfurt.

** Kat h. Pfarrperson alten. Der Pfarr Walter Gg. Ew a l d zu Heimersheim wurde zum tatholis Pfarrer in Mühlheim ernannt und dem Pfarrer Thomas zu Biblis die katholische Pfarrstelle zu Opp Hofen übertragen. Ueber den Besitz der zur Ueberna eines Kirchenamts notwendigen Eigenschaften haben Nachweis erbracht die kath. Geistlichen Pet. Euler Eppertshausen und Gust. Gesfer aus Groß-Steinh

** Finanzpersonalien. Der Großherzog hat Steuerkontrolleur Finanzassessoc Karl Platz zu Mainz Finanzamtmann bei dem Finanzamt Mainz I ernannt.

** Lehrerpersonalien. In den Ruhestand o setzt wurde der Oberlehrer Nik. Fink an der Gemeindes zu Budenheim auf sein Nachsuchcn. Erledigt sind: Stelle für einen evaug. Lehrer gu Wölfersheim, evang. Schulstelle zu Bosen he im, mit OrgauistendiM Eme evang. Schulstelle zu Nonnenroth. Mit der SSll, üt Organisten, und Borlescrgottesdienst verbunden. Fürsten zu SolmS-Braunsels steht daS Präsentationsrecht

** Lehrer.Einjährige. Im vorigen Jahre h in Hessen 86 Lehrer ihrer Militärpflicht genügt. D haben 44 als Einjährig-Freiwillige und 42 als sog. KaserrW Einjährige gedient.

Ordensverleihungen. Dec König von Preußen

Deutsches Reich.

Ueber die drei jüngsten kaiserlichen Prinzen wird uns geschrieben: Prinz August Wil- ihelm, der anfänglich sein Referendarexamcn in diesem Herbst ablegen wollte, wird dieses erst im Laufe des nächsten Jahres machen. Der Prinz wird ein weiteres Semester an der Berliner Universität studieren, wo Professor Stampe als Hauptleiter des Ausbildungsganges tätig ist. Außer ihni üben die Professoren Martin Wolff, Kahl'und Smend (Greifswald) eine Lehrtätigkeit bei dem Prinzen 'aus. Der .letztgenannte Professor ist'berufen, über Kirchen­recht vorzutragen. Prinz Oskar von Preußen, der Oberleutnant beim 1. Garderegiment zu Fuß ist, ist vom 1. Oktober ab zur Dienstleistung bei den Pa se Völker Kürassieren kommandiert worden. Der jüngste Sohn des Kaiserpaares, Prinz Joachim von Preußen, wird in den Nächsten Tagen seine Abiturienten­prüfung in Plön ablegen und demnächst seine Offi­ziersprüfung machen. Voraussichtlich wird er dann ein Jahr Dienst beim 1. Garderegiment tun und dann zum Universitätssiudium übergehen.

Die Po st aus weiskarten, die von der Reichspost­verwaltung vor einigen Jahren zunächst für den inneren deutschen Verkehr geschaffen worden sind, gelten auch in Belgien, Dänemark, Luxemburg, Norwegen, Oesterreich, in der Schweiz und in Schweden, abgesehen von Deutsch-Süd^ westasrika. Das Reichspostamt hat jetzt auch mit der italie­nischen Postverwaltung ein entsprechendes Abkommen treffen können.

hat die Erlaubnis zur Anlegung der ihnen verliehenen hessischen Orden erteilt und zwar dc§ Verdienstordens Philipps

l a g e g e i st e r n derMenschhcit Miu- en und Ratten, hat unsere städtische Verwaltung den Ver- ttchtungskrreg erklärt und zwar mit merklichem Erfolg Besonders hat die S ch na k e n p l a g e seit dem Sen !£r n^enkommisfion erheblich nachgelassen. Die

Abnahme der lästigen Insekten würde noch' mehr in die i JufleTi fallen, wenn alle Einwohner die Arbeiten der Mont' mtffwn dadurch fordern würden, daß sic den mit der Ver- ' tilguitg der Brut beauftragten Leuten den Antritt "u "beit ufiu. gestatten würden. Vielfach geschieht dies de--

nicht der -valFhi?QdT^n 1?crben 'Nüsse. Das ist abfC niajr ver Fan otc Leute werden aus der StnthfhVffo he. l - L'bL'h "m 1

Regelt die Ratte n veranstaltet die Stadt von mnioM

September einen umfassenden VcrnichNinasß [ fJbAUfl, tnbem |tc in Den ffdbhidjeit Msserlauscn, A.vJxei

leiten in seinem Fabrikneubau in bereitwilligster Weise hier, für zur Verfügung gestellt. Die Erfolge der beiden ersten Verkaufstage müssen als außerordentlich günstig bezeichnet ? werden. Konnten doch im Jahr 1909 60 Personen, be- 1 sonders Frauen und Kinder, auf Kosten des Fonds in ' Lungenheilanstalten oder Krankenhäuser ausgenommen wer­den, während im Laufe dieses Jahres bis jetzt 72 Krank in diesen Aufnahme fanden, von denen ein großer Teil sich zurzeit noch in Behandlung befindet. Wiederholung«- " kuren, auf die ärztlicherseits ein besonderes Gewicht gelegt wird, sanden bis zu diesem Monat 12 statt, und ist noch eine größere Anzahl vorgesehen, ebenso wie noch weitere : Gesuche tuberkulöser Personen Berücksichtigung finden wer- > den, denen dermalen wegen Ueberfüllung in den Heil, stätten noch nicht entsprochen werden konnte. In zahl­reichen Fällen, in denen Unterbringung in eine Anstalt

die ihm dargebrachten Beweise des Vertrauens. Es folgte eine kurze Mittagspause.

Die Nachmittagssitzung begann um 2 Uhr. Vorerst stimmte man über verschiedene Entschließungen, die noch eingegangen waren, ab. Die Entschließungen, die sämtlich angenommen wur­den, hatten die nachstehenden Fassungen :

1. Der Parteitag tritt ein für die schrittweise A u s * schaltung der geistlichen O r t s s ch, u l a u f s i d> t und für eine stärkere Heranziehung der Volksschullehrer zur Kreis­schulaufsicht und zum Seminardienst.

2. Der Parteitag wolle beschließen, daß die christlich-soziale Partei nach Kräften eintreten möge für Pflege der Fach­bildung durch Gewährung staatlicher Hilfsmittel und durch Ertellung der Berechtignugen, welche ihrem Werte nad} zu­kommen.

3. Der Parteitag wolle beschließen, den Vorstand zu bitten, die Bielefelder Petition zu Gunsten der Dentisten zu prüfen.

4. Der Parteitag dankt den Reichstagsabgeordneten der Partei dafür, daß sie für leistungssähige Arbeitskammern mit Wahlfähigkeit der Organisationsbeamten im Einvernehmen mit den Organisationen des Handwerks und der Arbeiterschaft eingetreten sind.

5. Der Parteitag begrüßt die Erweiterung der Frauenrechte in den letzten Jahren und wünscht mit der christlichen Frauenbewegung, daß Wahrung der weiblichen Eigen­art und Mütterlichkeit das Ideal der deutschen Frau bleibe, und

r n Frage k o m m e n t> e n 15 Reg ieru ng sb aum ei - st ern, Leuten im Alter zwischen 29 und 34 fahren zum Teil nti t Familie, dendrin gen-- den Rat" gegeben,sich um eine andere Le­bensstellung z u bemühe u".

stützungen ausgegeben 21300 Mk., im laufenden Jahre bis r Ende des Monats August bereits 21 700 Mk. Hoffentlich f wird der diesjährige Verkaufstag, den Ihre Königs. Hoheit die Großherzogin in warmer Fürsorge für die armen Lungenkranken wieder ins Leben rufen will, ein gleich gutes Resultat erzielen wie die beiden ersten, so daß es der Großherzogin möglich sein wird, auch fernerhin helfend eingreifen zu können und den bestehenden Fonds stetig zu vergrößern. Wie bisher, bleibt er vollständig in den Händen der Großherzogin, die von Fall zu Fall beschließt

Tie W.mmunn rgob bir Annahme bet Entschließung

Ein großer Teil der Delegierten ist bereits abgereist. Nach einigen geschäftlichen Mitteilungen wird in die Beratung und Beschluß- fassuirg über den

iEntwurf eines neuen christlich-sozialen Parteiprogramms

eingetreten. Der vorliegende Entwurf war schon bis Punkt 5 auf dem vorjährigen Parteitag in Darmstadt durchberaten, sodann aber in verschiedenen Punkten umgeändert worden. Es liegt auch heute wieder eine Anzahl Anträge, die Zusätze und Strei- chuugen wünschen, vor. Der Kreisverband Essen hatte einen voll­ständigen Entwurf vorgelegt, der aber nach kurzer Aussprache zurückgezogen lourde. Der Vater des neuen Entwurfs, Lizentiat Reinh. M u m m - Berlin, begründet hierauf in längeren Aus­führungen die Entstehung des Programms und seine Geschichte seit dem Jahre 1878. Er legt die Gründe bar, die zur Abänderung der einzelnen Punkte gestihrt haben. Es wird nunmehr in die Beratung eingetreten. Die' vorgebrachten Anträge und Wunsche werden teils angenommen, teils abgelehnt. Neu e i n g c f ü g t wurde aus Antrag ein Absatz 9 unter Einzelforderungen an die Staatspolitik, dem man folgende Fassung gab:Schärfere Bekämpfung d e r ö f f e n t l i ch e n U n s i t t l i ch k e i t". Nach^- dem der Entwurf zum zweiten Male durchberaten war, erfolgte die Gesamtabstimmung, die die einstimmige Annahme des Mumm- scheu Entwurfes ergab. Liz. Mumm dankt der Versammlung für

6. her Parteivorstand wird gebeten, möglichst bald eine ausführliche Auslegung des Programms erschei­nen zu lassen, damit der nähere Inhalt desselben zur Kenntnis kommt und für die Agitation fruchtbar gemacht werden kann. Hierauf begründet Stadtv. Rippe!-Hagen in längeren Ausführungen den Entwurf einer ,neuen Satzung der Partei.

Dec Verband mittlerer Reichspost- und Tele - Nraphenbeamten hielt in Berlin einen Verbandstag ab. Der erste Verbandsvorsitzende Stender gab eine ein- -gehende Darstellung der Tätigkeit des Verbands Vorstand es in den Jahren 1909'10. Den: Verbandsreservefonds konn­ten mehr als 10000 Mk. zugeführt werden. Die Einrich­tungen des Postverbandes geschäftlicher Natur, deren Ueber- schuß der Fürsorgekasse zugeführt wird, gehen vorwärts; das Vermögen des Verbandes hat z. Z. die stattliche Höhe von 1,8 Millionen Mk. erreicht. In der Beamtenbewegung nimmt die Oberafsistentenfrage eine hervorragende, Stelle ein; die Frage hat jetzt den Charakter als Kampf- srage verloren, sie ist eine Rechtsfrage geworden. Die Frage der Zivil- und Mlitäranwärterbewegung erfordere Ruhe und Besonnenheit; nur wenn beide dasselbe wollen, sei! etwas zu erreichen. Ende 1909 hatte der Verband 38,486 Mitglieder, bis zum 8. September sind 1544 treten, so daß 40030 Mitglieder vorhandett fein massen ?euen Satzung der Patter

biervon find 1'^03 näitrrn nBitliphoM cy». hnr fr»!' I .eichstagsaog. Behrens legt bi». Rick tlmren der Partei test, worau

Ausfvracbe soräckien'acke ^('hurr end en ^e etwa dreistündige Aussprache einsetzt. Da eine ganze Anzahl

^er' anb^öorftanb unb häunfebe unb Anträge gestellt werden, wird der Satzungsentwurf

^^Verwaltungsstelle -rank und Anerkennung für die über zuruckgestellt unb den Bezirksorganisationen zur Beratung über­aus mühevollen Letstungen des letzten Jahres aus. wiesen. Nachdem man von einer Wabl des Ottes des nächstjährigen

---- ' " ----- - i Patteitages Abstand genommen, vielmehr dem Botttand die Wahl 2luslanb. überlassen hatte, hielt der Reickistaosabgeordnete Dr. Burck-

Der Wiener Gemein berat nahm einstimmig einen An- kurze Schlutzansprache, worauf mit dem

trag des Stadttates an, demzufolge die Regierung aufgefordert ^r^n eure

merben soll, der Fleisch not durch Gestattung der Erruuhr nr J 'ßTOtC ^ct chrtstlich-soztale Parteitag geschloßen wurde. genttmschen Fleisches abzuhelfeit. Handelsminister Weißkirchner \~ T- , ---------------

sprach heb tu einer Zuschrift für den Anttag aus. DlC $klfd)feUCrUlig.

^neidet: Die deutsche Kolonie gab im Berlin, 13. Sept. Eine Mordnung des deutschen i Ä sEm Rück- Fleischer-^Verbandes wurde, wie dieAlla Fleischerzta "

Gäste ?ie[ÖCt' ^eutc Landwirtschaftsminister in einer M.

Schntausschufst- °Ä dc'° nereL-°^ Symva.^n ^ C'U^W«; Der Minister erkannte die

deutschen Kolonie für den scheidenden Botschafter Ausdruck und ^^den klt che Hohe der Brehpretfe an, meinte je- überreichte dem Botschafter sodann im Namen der Kolonie clls tu eiter eJD e ffttU n g der Grenzen für die

Andenken eine prachtvolle Bronzegruppe. Fürst Radolin oe^ ^lnlu9r von lebendem Vieh werde zurzeit wohl nicht in icherte, daß ihm die Jahre seiner hiesigen Tätigkeit dank der " .rag e kommen, weil dies dem Notstand nicht abhelfen herzlick^n Gestmiung der deutschen Kolonie und ferner vortreff- würde. Die Abordnung wird morgen vom Handelsminister Ilchen Beziehungen zu den französischen Regierungsmännern un- empfangen.

«rin? s°dch/ P^schümmr'4nq"cmmrctcEdir Aerztl^ Flnschteuernng'ernhrt unb babä ansgeführst daß°mit b« Hoffnung ausgegeben haben. ohnehin nur nach reichsgesetzltcher Aenderung des Zolltarifs

In der Whikesand-Bap finden, wie man aus Lo ndon meldet Möglichen Oeffnung der Grenzen für die Einfuhr lebenden fortgesetzt Schießocrsuche der Ättillette gegen fliegendest^^hs der gewünschte Erfolg nicht wohl erzielt werden -brachen statt, ioelche Flugmaschmen und Lenkballons darstellen ^vnne, da ja Viehmangel und Fleischteueruna in den-, ntL' Kttegsschiff festgemacht, jenigen Ländern, die für unsere Versorgung, namentlich

Emer am Lande besindlichen sur uns im Süden, in Betracht kommen,'ebenso herrschten SF» Ä e «-ä'SK

_ . Aus Mukden loirb gemeldet: Der Generalgouverneur , einer Suspendierung der Futter-,

f.1 n,9 hat die Behörden angewiesen, die in der Mandschurei ^?^ehr überschätzt. Es sei daran zu erinnern,

und besonders die in den an Korea grenzenden Bezirken lebenden & W t>er Hauptsache nur Pom Mais mit 3 Mk. vom Koreaner sorgsältigst zu beobachten, über deren G^ Doppelzentner, statt früher 1.60 Mk., von Futterbvhnen .und diploniLttsche Konflikte mit ben mi* l o° ^k., und von Futtergerste mit 1.30 Mk. ein Kolk wparnfchen Konfulatsbehorden zu vermeiden. erhoben wird, während die übrigen Futtermittel zollfrei

'Aus Ä v st ab t°".^d Was die fLics Zulassung gefrorenen amerika-

(--Transvaal) hielt in G e r m i st o n eine Rebe in der er erllärr- u d f l e i f ch e S anlangt, so steht der Ein-i

da die Einkommensteuer des Kaplandes, welche 525 000 Pfund nach seiner Herkunft schwer kontrollierbaren,

whrltch betrage,, mit dem 30. Juni aufgehört habe, sei nun bie u< ntS selten rninberwertigen Fleisches doch eine An-^

Ausfall auszugleichen sei. Es sei eine ent- V erheblicher sanitärer Bedenken entgegen

fvrechende Besteuerung der Diamantminen m der Außerdem scheint nur hiermit die große Gefahr verknüpft ad in Kapland m Er^gung gezogen; ferner werbe s^u, dafl durch die Zulassung des gefrorenen ameriftL ine fr^Xn°S\nnr Uhn?fe Vorlagen, Nischen Fleisches, das meines Erachtens beste und süchentt

l^stigfatte^ fatt büÜ flC ^nen nicht allzu I wenn auch freilich nur allmählich wirkende Mittelzur In Mexiko fand am Dienstag der deutsche Taa hn"9 beC Ucischpreise, nämlich die Vermehrung niexiranischen Jubiläumsfeier statt. Im Auditorium TLn - s Viehbestandes durch Kreu-l

der Natwnalbibliothek übergab der deutsche Gefandte öuen J U G ?U?C;

^'drache die Festgabe des deutschen Koffers, die Hum- . r knister betonte Wetter, es sei eine dringende t?n WaBnoÄeflnöm, Diplomaten, e 19 c n ft e n Interesse der deutschen Land- deutschen SchulschiffesFrepa". Dann otrte gelegene Aufgabe, der Au s z n ch t des folgte die Enthüllung der Statue vor der Nattonalbiblwthek l) stand es, wenn dies wegen der nottoenhinei) Nov unter den Klangen der deutschen und mexikanischen Nationa - größerung der Futteranbaufläche auch nur ^t L .?

ym r2J??acyenken heimischen Bedarf an Vieh unb Fleisch §u erschwingbaren Preisen möglichst vollständig zu decken.

Dammeifter erledigte Baggermeistarstelle wird nicht micbefie besetzt werden. XTL,

Städtebaukurs. In der Zeit vom 3.M- ) . rtober bs. Is. wird an der Hochschule zu Aachen ein 'Ltadtebaukursns abgehalten, der die Fragen des Städtvf 'e o?us lrnd der städtischen Entwickelung unter besonderer M-:» ruckstchttgung der Verhältnisse behandeln soll, die sich dh? bem schnellen Wachsen bei Jubustrie unb bes BerqdaW ergeben haben Das Programm nebst Stunbeupkan tarn t bet bcr 1. Abteilung des Frantsurtcr Polizerpräsrbiuins tin- gesehen werben.

** Das Münchs ch e S o l o q u a r t e t t aus Westlar veranstaltet morgen obcnb in Steins Garten ein Sönsät 2a§E.uartett ist von früher her hier bestens bekannt unb hat, sti nach bcn uns vorlregenben günstigen auswärtigen IkteiGBiili tu bcr letzten Zeit noch wesentliche Fortschritte gemach mtn besuch bcr Veranstaltung sehr zu empfehlen ist f. . SchNfcnbcrg. Am 25. b. M. finbet bati»

l. Berg tu rufest bes Turn erb unb es Lahn-Dün^ berg auf bem Schlsfenbcrg statt. Die Wetturner ver- aln Schützenhaus zu Gießen, von ^,Icr ^^^blvschastlicher Turngang nach bem Schiffendem, i r Jum Wctwrnen haben sich 13a Turner gcniclbct, getnrck L c.lr,b Steiroeit, Frcihoch, Stabhochspringen und P

eine Pchchtsrernbung. Die Turner, die bem Tuniganoe sernblerben, können srch am Wettnrnen nicht beteilige, ö _... '' ^vrnenlasten der Gemarkung Schiffenberq. 8 ,)wr bas Rechnungsiahr 1908 sind zur Deckung der in der Ö ^"'Eung Schfsenberg erwachsenen ilnterstntzungskosten B

\68 ^ 0' v°n den Steuerpflichtigen zu erheben unb | mit Genehmigung des MmrsteriumS des Innern nach wlaß- fi gäbe des bestehenden Statuts auf ihr gesamtes Steuerkapit-I | auszuschlagen Der Prozentfalz berechnet sich be. einer Grund- V. af) oon 7090,9 Ml. auf 2,73 Pfg. Die Erhebung bei i erfolgen "" Scptc"bn' durch die Bezirkskaffe Gießen 11

14. Christlich-sozialer Parteitag. ______

In brr geftrigrii Nachmiktagssitzu^''wurt^ n von'Pros I UHÖ Ctillö.

Part HelS-^el^eld nachstehende Entschließung begründet: ' Gießen, 14. Sept. 1910

o« Rrlrräretats regelmlftige Veröifentlichminen der St<u ®WpÖetiOfl»t beabsichtigt, wie tn beit beiden letzten M üb" die Ergebnisse d.-r Prüfunqe» nach jj 88, 6 der XeutJ?Xh,r An.» 3Watn«- <*uch in diesem Jahre

E^hrordnuirn m beantragen 1 2. den Borstand »u bitten »"EU Berkanfstag abMhaltcii, bessen Rcinertrac»

eim -T dstleulder Rektoren der Volksschule, die Z"'" Besten bcr unbemittelten tuberkulösen

"uck °^/,^°Ncn>Itchung erbtltet, ;u prüfen unb womöglich Ke N o n eu, für btc feine Versicherung eintritt obre unterstützen. 011 für bereu Heilbehanblung anbermeitige Mittel nicht zur

FmCtf9n9Ufn0JtCl,a>'KS8erl'ÖCubuila sinben soll. Der Tag wirb Offenbach stattfiuben. Gclr