Ausgabe 
7.11.1910 Zweites Blatt
 
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Durch die Elektrizitäts­werke und Installations- Geschäfte zu beziehen

Auergesellschaft.BernnO.17

** Unaufgeklärt. Bei einem hiesigen Goldarbeiter erschien am Samstag eine Frau, um einen Ning gegen eine alte goldene Damenuhr einzutauschen. Nachdem sie sich entfernt hatte, ohne daß der Tausch erfolgt war, ver­mißte der Goldarbeiter einen Ring aus dem Kasten, es

Aus Stadt und Land.

Gießen, 7. Nov. 1910.

e£ sich, in diesem Jahre früher als

:fonft eingestellt, wenn wir hier in der Stadt auch noch stvcmg davon merken. Auf dem Hoherodskop lieg toon Schnee und von dem Klubhaus an dehnt sich eine »l-e, lückenlose Sch n eed eck e durch den O b^ X? Hochwaldhausen, die überall eine

Mindesthöhe von 10 Zentimeter aufweist. Der Schnee lag ton die Mitte der vorigen Woche noch höher, aber da es am .yrertag und Samstag geregnet hatte, war sie naturgemäß ettoas zuruckgegangen In der Nacht zum Sonntag sank die mn Klubhaus auf 4 Grad Kälte und heute |fru§ 9 Uhr schneite es, wie wir auf telephonische Anfraae erfahren, wieder recht lustig. Gestern schon tummelten sich feuuge Herren vom Gießener Schiklub, denen Gastwirt teilt mehrere Paare Schneeschuhe zur Verfügung gestellt öergnugt auf der blinkenden Schneefläche. Es wird tilfo nicht mehr lange dauern, bis der Wintersport wieder Einkehr tm Oberwald halt.

o führ er verein. Am Samstag ver­anstaltete der Gießener Lokomotivführerverein im Re stau- Tant zum Felsenkeller einen Vortragabend. Der Vor- tragenbe, ^usuiann Schwarz von hier, verstand es vor­trefflich, an der Hand von Lichtbildern die Anwesenden feier feine Evlebmsse und Eindrücke während seines zwölf- x??natlichen Aufenthalts in den deutschen Besitzungen der ^Sudsie zu unterhalten. Nachdem so ettoa 2 Stunden mf

m. Fried b e rg, 6. Nov. Gestern wurden sämtliche Spielautomaten nebst Inhalt polizeilich beschlag­nahmt. .Das Einschreiten der Behörde wird besonders bei manchen Hausfrauen, deren gewissenlose Männer ihren ganzen Mochenlohn verspielten, die größte Freude Hervor­rufen.

L. Bad-Nauheim, 6. Nov. Zurzeit finden Ver­messungen für oie Feldbereinigung unserer Ge­markung statt. Durch die Feldbereinigung werden Ver­änderungen stattfinden, die für unsere Badestadt von ein­schneidender Bedeutung sind. Eine neue Kreis st raße wird erbaut werden zwischen Bad-Nauheim und Friedberg, die kaum eine halbe Stunde lang sein wird. Mit teilweiser Benutzung des Städterweges führt sie von unserem alten Friedhöfe nach Friedberg. Sie wird eine Breite von über 20 Meter erhalten und wohl die breiteste Fahrstraße unseres Landes sein. Wahrscheinlich wird sie beiderseits mit Alleen eingefaßt und auch Raum für eine elektrische Bahn bieten.

die Nrt, wie parkamenkarische Debatten führen sind, wie die Massen in öffentlichen Versammurngen von der Rednerbühne aus behandelt werden müssen? Der Abge­ordnete des Sarthe-Departements Mauride Ajam hat dar­über von dem Mnifterpräsidenten einen sehr interessanten Brief erhalten, den er für eine Studie benutzte, in der Jan res und Brian d als Redner gegenübergestellt wer­den. In dem Schreiben erNärt Herr Briand:

,Zch bin für die Jmprovisierung der Form. Nachdem ich reiflich über den Gegenstand nachgedacht, den ich zu behandeln mir vorgenommen habe oder der mir durch die Ereignisse auf- gedrungen wird, nadjbcm alle Für und Wider der Argumente non mir erwogen wurden, die geltend gemacht werden könnten, Nachdem ich sie dann in Unterhaltungen mit politischen Freunden sorgfältig kontrolliert habe, bemühe ich mich, wenn ich auf die Rednerbühne gestiegen bin, mein tzirn von jeder Sorge über die Form frei zu halten und gebe mich der Jmprovisierung hin. Ich habe stets die Vorbereitung der Form als eine Sklaverei für den Geist angesehen, der durch die Sorge befangen, die literarische Vollkommenheit der Rede zu erhalten, der Freiheit beraubt wird, aus den Argumenten zu schöpfen, die er bei der Vorbereitung im Studienzimmer nicht vor aussehen konnte, die aus der Erörterung selbst auftauchenj und die sehr häufig entscheidend sind. Eine Rede ist für mich kein literarisches Werk, sondern eine Tat. Eine Rede ist nicht dazu da, gelesen, sondern angehört zu werden. Die Form kommt in letzter Linie; die hervorgerufene Wirkung, das erzielte Ergebnis ist alles. Man findet oft eine größere Durch­dringungskraft in einem Satze, in dem unter dem Einflüsse der 2lufregung, die sich aus der Umgebung dem Redner mitgeteilt hat, Subjekt, Verb - und Attribut gegen die Regeln der ' ' -am- Matik sich auflehnen, üls in gewissen rednerischen Period^ die hinsichtlich der Form viel vollendeter find und einen viel reren Tonfall besitzen."

Zur Charakterisierung der Art Briands fügt Abg. Aiam litten: ,Herr Briand spaziert während seiner Rede in oem Meinen Raum herum, über den er verfügt; er nimmt einen i)er Einwände nach dem anderen vor und bearbeitet sie mit nervigen Händen, zerstört sie Stück für Stück mit der Zarten Vorsicht eines Uhrmachers, der die Räder einer Uhr auseinander nimmt, bevor er sie repariert. Und während diese feine.Arbeit vollführt, zwingt er feine Hörer mit dem Sange seiner einschmeichelnden Bcrritonssimme in seinen

so angenehme Weise verflossen wären, lohnte reicher Bei­fall die interessanten Ausführungen des Redners.

** Der Turn v erein hielt am Gamstag abend in seiner Turnhalle bei sehr gutem Besuch fein Wiuterfest ab, das sehr gut verlief. Die Kapelle des Infanterie- RegimentsKaiser Wilhelm" bot unter der umsichtigen Leitung des Obermusikmeisters £ ober ein sehr gewähltes Konzertprogramm, das mit lebhaftem Beifall ausgenommen wurde. Namentlich die Solodarbietungen der Herren Hei- ni9 (Violine), H erm ann (Violoncell) und Schridele (Posaune) gefielen sehr. Der turnerische Teil des Abends brachte ein Barrenturnen der ersten Riege unter Lei­tung des Vorturners Bepler, das eine schöne Probe der turnerischen Arbeit des Vereins bot, sowie sehr ge­fällige Stuhlpyramiden, die von Turnwart Heuser recht geschickt eingeübt worden waren. Der Sängerchor brachte unter f entern Dirigenten Herrn (F ischerein hübsches PotpourriWein, Weib und Gesang" zu Gehör. Der Chor bat an Mitgliederzahl zugenommen und hat auch sonst Fort-! schritte gemacht. Ein hübsches Duett, gesungen von den Herren Singel und Lehmann, sowie ein gefühlvoller Liedervortrag der letztgenannten Herren, sowie humoristische Vorträge des Herrn Straub vervollständigten das Pro­gramm in glücklichster Weise. Ein Ball schloß sich an, der ebenso tote der Sonntaasausflug nach dem Philosoph en- wald bei zahlreicher Beteiligung bestens verlief.

** Vom Vogelsberger Höhenklub. Die I nächstjährige Hauptversammlung des Gesamt Vereins, die in Laubach stattfindet, wurde auf den 28. Mai fest- .gesetzt. Das Hoherodskopffest wird am ersten Sonn- tajg im Juli 2. Juli abgehalten.

( ?) Einzweiter Brieftaubenklub hat sich hier gebildet, der den NamenGermania" führt und vom Kriegs­ministerium bereits anerkannt ist. Die Mitglieder der neuen Vereinigung sind ältere Brieftaubenzüchter, die das Brief­taubenwesen rein sportlich behandeln wollen.

** Besitzwechsel. Weißbindermeister Eduard Koh­le rm ann hier verkaufte sein Anwesen Ecke Großer Stein--1 weg und Eichweg zum Preise von 38000 Mark durch Ver­mittelung des Herrn H. Tamm an Herrn Karl Drolsbach, Eheleute hier.

Pans, 5. Nov. Amtlich verlautet, das neue Ministerium beabsichtige keineswegs die Freiheit der Syndikate zu verletzen. Aber es wolle den Arbeitern und Angestellten der öffentlichen Betriebe das Recht entziehen, sich behufs Vorbereitung 5um Ausstande gemeinsam zu verabreden. Man müsse diesen .Arbeiterkategorien offen erklären, daß sie das Koalitionsrecht nicht besitzen. Viele Arbeiter und Angestellten würden dann wohl auch Zögern, in einen Ausstand zu treten, falls ihnen der Gebrauch dieser für die Interessen des Landes so gefahrvollen Waffe untersagt würde. Briand will ein S ch i eds g e r i ch t schaffen, welchem alle Wünschen und Beschwerden der Arbeiter zu unterbreiten wären -Dadurch würden die Zwistigkeiten jedenfalls eine Verminderung erfahren.

Vie zweite Lesung der Zustizgesetze im Ausschuß.

:: Berlin, 6. Nov.

Der Strafprozeßausschuß setzte am Samstag die Be­ratung des Abschnittes H aup t v er h an dluu g fort. In 5)er ersten Lesung batte der Ausschuß zu dem § 254 einen Zusatz gemacht, nach dem das Gericht die Entstellung des Verfahrens auszusprechen hat, wenn die Ermittlung des Sachverhalts durch Versagung der Genehmigung zur Ab­legung des Zeugnisses eines Beamten gehindert wird. Dieser Zusatz wurde wieder gestrichen. Zu § 259, der von der Urteilsformel Handelt, lagen mehrere .Anträge und eine Entschließung vor, den Bundesrat zu ersuchen, über die Ursachen der zur gerichtlichen Aburteilung gelaugten strafbaren Handlungen bie Aufnahme und Veröffentlichung einer statistischen Nachweisung zu veranlassen. Sämtliche Anträge, sowie die Entschließung wurden abgelehnt und $ iu oer Fassung der ersten Lesung angenommen.

Nach Abschluß der Aussprache über die Entschließung sand erne lebhafte Aussprache über einen Artikel desVor­orts" statt, der den gestrigen Beschluß des -Ausschusses Ausschluß der Öffentlichkeit, wenn persönliche ätnb rZ-amilienverhältnisse unnötig erörtert werden sollen nur scharf kritisiert, sondern auch einigen Ausschuß- hmtgliedern, wie diese glauben, falsche Anschauungen unter. Webt und die Begründung nicht angibt. Der Schluß des Artikels nennt diese Mitglieder des AusschussesSchutz. Patrone der Revolverpresse". Der Ausschuß bedauerte in 1 einer überwiegenden Mehrzahl, wie sie bereits srüber -getan, derartige unrichtige Darstellungen und solche per. solche Angriffe auf ihre Mitglieder wegen beten Ab. Stimmungen. Die Beratung gelangte bis § 266

Nächste Sitzung Montag abend 6 Uhr.

m. Dorheim, 6. Nov. In vergangener Nacht wurde unser sonst so ruhiges Dorf in große Aufregung versetzt. Das Anwesen des Landtagsabg. Breidenbach war von einer Einbrecherbande aufgesucht worden. Gegen 2 Uhr nachts hörte Frau Breidenbach ein verdächtiges Geräusch; als sie längere Zeit sich still verhielt, vernahw sie deutlich- wie eine Türe geöffnet wurde und auch der ^agdhund int Hose laut wurde. Sie weckte ihren Mann, der sich mit einem Revolver nach den vorderen Zimmern begab. Hier befand er sich plötzlich drei fremden Gestalten gegenüber, die die Zimmer schon ziemlich ausgeräumt hatten. Be­sonders hatten die Einbrecher sämtliches Silber, sowie andere Wertsachen zurechtgelegt und sie waren gerade im Begriff, mehrere schon erbrochene Behälter zu durchsuchen. Herr Breidenbach gab sofort einen Schuß auf die Eini bringHnge ab, jedoch ohne zu treffen. Hieraus ergriffen die Verbrecher die Flucht, verfolgt von Herrn Breidenbach und dessen inzwischen herbeigeeilten Verwalter. Die Verfolgung , ging durch das ganze Dorf nach dem Bahnhof zu, wo die ,n Verbrecher im Dunkel der Nacht entkamen. Einer davon l stürzte auf der Flucht und überschlug sich, trotzdem entkam 1 er vor den Augen seiner Verfolger über eine hohe Garten­mauer. Mehrere ihm nachgesandte Schüsse verfehlten in der Dunkelheit ihr Ziel. Die Verbrecher hatten die Gartenmauer des Bretdenbachschen Hauses überstiegen und ein Kellerfenster ausgebrochen, worauf sie ihren Weg in »»p------------....... uvMta ucm jvuiurn es > Innere des Hauses nahmen. Hier hatten sie sich ein in

befand sich vielmehr ein minderwertiger Ring an Stelle » H^se vorgefundenes Schlachrmesser zur Hand gelegt, eines echten Ringes. Er machte Anzeige, die Frau wurde Lunten es jedoch glücklicherweise nicht benutzen. Bon ihrer auch sistiert, da aber der Ring nicht in ihrem Besitz ge- ^te konnten sie nichts mitnehmen.

funben wurde, blieb die Sache unaufgeklärt. Hessen-Nassau.

Mgestürzt. Heute morgen w. BadOrb,5. Nov. Tie S^dtverordnetenversamm- 9er^r ier°es emr ^anmt'ei<Sur^e QUj3 tunS hat beschlossen, die von dem verstorbenen Bezirks- 2' 8 1" ben $4 Don Mannschaften Tierarzt Büttel der Stadt Bad Orb überwiesene Stif-

«r wurde der anscheinend innerlich schwer tung von 70000 Mk. anzunehmen Der größte

Fracht. Anscheinend lag eine Teil des Vermächtnisses soll zu Lipe7dien für Ä geistige ©tonmg 6« bcm Me$ten Bor zwecke und zur Erlernung eines bürgerlichen Gewerbes Ver.

? Von den Wandernden. In der Herberge zur Wendung finden.

Arbeitsleistung X. Fulda, 6. Nov. Vom Kreistage ist in seiner geftrv- (616 tm Dftoöeü 1909) unb 636 Gaste gegen Bezahlung gen Sitzung beschlossen worden, Vorarbeiten für* eine (710), tm ganzen also 1235 (1329) Leute. Für die Kleinbahn von Großenlüder nach dem Vogels- Stellcnoermittlung waren gemeldet 138 offene Stellen, von berg ausführen zu lassen und dem Bahnunternehmen als- denen 81 besetzt wurden, und zwar 34 mit Handwerkern unb PanTI die Form einer Aktiengesellschaft zu geben. Es wurde 47 mit ungelernten Arbeitern. Von den 57 nicht besetzten betont, daß angesichts des Angebots des Kreistagsrnit- offenen Stellen erledigten sich 21 durch Zurückziehuna urfc V^^Ä^saöaeordneten Richard Müller, für die 36 durch Fristablauf. 6 j 9 Vorarbeiten 600u0 Mk. vorzuschießen, keinerlei Risiko für

Landkreis Gießen. **" ""rh-mden fet

(-) N ein-Linden, 6. Nov. Demnächst wird eineL o » Üb 61 M der von der Frank- Gemein dekran keusch Wester vom ElisObethenstift zu mbetriebenen 6leklri- Darmstadt hier eintreffen. Der hiesige Geflügel- und s^^^^hnlinie O b e r ur) e [ o § em ar f stießen Kaninchenzuchtverein hat besciflossen, vom Mittel-vormittag gegen 9 Uhr bei der Weiche Steinmühle- deutschen Verband, der hessische unb^ preußische Vereine -^otorenfabrik zwei von entgegengesetzter Richtung kom- umfaßt, auszutreten und sich dem hessischen Verband anzu- Wag en aufammen Zwei Schaffner und drei chließen, dem ettoa 70 Vereine angelören 4?af[aaiere erlitten leichte Verletzungen teils durch Bein-

+ Leihgestern, 5. Nov. Ist der verwichenen Nacht teils durch Glassplitter. Me Verletzten

gleich nach 12 Uhr, verunglückte auf der Strecke bei Friedberg der tonnten ihre Wohnung au fluch en. Es herrschte starker Nebel. Bremser Wilh. Langsdorf von hier. Beim Verkuppeln eines 1 - ---- -----

23agen5 rutschte der Mann infolge der Glatte aus und der Sport*

Wrper.^D-r^VttlEe"ist^au^Ünb^ltob r ?.e.,r Schiklu6 Win tersport trat am 1. Okt.

und ist allgemein als ein braver und nüchterner Mensch bekannt 'ein orfttes Veremslahr und zeigte auch im vergangenen Grünberg, 6. Nov. Im Gasthaus .Taunus- eine weitere, gedeihliche Entwickelung. Zahlreiche

K1 »Tö" tÄSÄ ÄL L ««-- »Im- m te

9lMArBrr^nfUU9a; C ' ^rotz des regnerischen Wetters der Hessen im Sprunglauf ausgesahren werden soll, sind zwei ^bf^luß über Erwarten gunfhg ist. Die Feltrechnung ergab Schikurse vorgesehen, als deren Leiter der bekannte einen Ueberschuß von 6 81,18 Mark in bar. Dazu deutsche Meister, Schriftsteller C. I. Luth er, ein geborener ommen verschiedene Turngeräte im Werte von über 300 Gießener, gewonnen ist. Die Kurie finden, günstige Schnee- Diarf, sodaß im Ganzen ein Reingewinn von rund 900 Mark vorausgesetzt, in den Weihnachtsserien und Mitte Fe- er^ielt wurde. Die Gesamteinnahmen beliefen fick auf ?5uair ^udet ein Portrag über Schi­

meister Aedrich^Sch7öd^ftwch^namen3übe8^i^noerehir§ 2^

8 V-r-nS aus *' lr3Ctn bCn Lauswart- Jui. Walther, Wilh. Peppler, Beisitzerin

ut» UUS. I Erna Kirch.

Kreis Friedberg. ------ ' ' "

6* ?0v. Endlich wird es em|l mit vermischtes.

geht am besten aus folge^en ^hlen hervor I tor mitteilten, den

betoegung beträgt 800 000 Kubil neter das Passronsspielern Ludwig und Hermann Mrtz die Erlaubnis

10 500 Kubikmeter, bte KfiauHiiruna HOOMauabrntm^ Tournee mtt farbigen LichKldern von dem

die Oberbaupackla^e 20000 Kfmetpr imhhi,Ä zu veranstalten. Neben Berlin, Wien, Prag,

8 Ällomet^ FZdberg erhält n uen Batons LfÄeGeslau usw. sollen auch England'und ÄnWa

ein vollständig verändertes Bild tomto werden. Gegen diese Genehmigung durch die Ge.

et.ua 500-608 Mettr südwärts in ch Gemarkuna w°mdeverwaltung hat nun die übrige Einwohnerschaft von Stadtteils Fauerbach gegenüber der itucker7abrtt L>.b°r°mmerg°u energrsch protestiert, und so ist die Be.

Sauerbach selbst müssen Achge Säufer öU in be.t ^ung in zw« Lager gespalten. - Bon dem chealen

wrper fallen, abgebrochen werden Für die mfmÄ der bei der Einrichtung der Passionsfpiele der

Arbeite» sind drei Jahre vorgesehen Zeichen leitttide war ist letzt nichts mehr zu spüren. Jetzt sind

-- y ' ,en' 1 die Passwnsspiele nur noch eine reine Geschaftssache.