künde neu errichtet, bene« Zn hader olertfcjeihfl die orsraudichast be* neu zu errichtenden Zahnärztlichen Institut» zu überne-ne. hatte, um Württembergern, btt ’td) der Zahn Heilkunde widmen, bic bisher tehlenk: Gelegenheit, sich t:n eigenen Land« au-zubilden, ;u verichaffeu.
Lchöffengericht.
6,: e b e n, 2 Aeor. folgen gefuuhee Lchlafet.
Ter Bildhauer > a und Maufnonn V ü wn hier standen unter 2£ii flogt, drei Studenten mittelst eines Ltotfet* in da5 (Bendit und Kops qesdtaqen iu Kadri' T.-r Borfall ipwlt- fitt* wie jvlgt ab Tic 'flngeLaglcn paiiiatni jn ocr Nach: tvir. 7 ,Ttuf H. November Donq’tt 3c cS den Seltersweg nnb flr wahrten ovrt einen itHarnntn 3tubciuen, txrr kur; vorher auo einet benachbarten Sirtfihofi gekommen wa; roetften ibn und wollten ihn zum ldeimgeh". bewegen Hierbei wurde dern einen von dem Studenten, «ach vormisgegan i^n-m Dormxckh-',
cinlrrten laisen p.ito prasst betP- Ang'.'klag'.' Tret
3tttünftifle Seteinibrnber.
T<r fnmmH y M in eßen schlug in her Nacht vom 19. <mf 20. T«n p. ,7. ein*« . uchbrucker nrir einem Bierglas in bc3 nähme in einen Verein zur "Hw. motn r? zu em m Wort rtc(f^t( kam und fölkfiltd zu der Mißhandlung Ter Vertreter ter EtaatKanMaltlchait beantragte wegen 'törperverlebung eine Geldsirolc von 3u Mark, da- Bericht erkannte auf 20 Mark Geldstrafe rv I Tage Ofcidngni?
Unterschlagung.
Ter Lchlo.ser v in Gießen, brr bet einem Schausteller in lirnflen stand und ben Winter über von biefrm mti Houiierei, beschäftigt Mirbe, unterschlug lveldbeträge in Höhe von ca. 12 Mark Weiter gab er einem Stduirr auf ein 10 Markstück zu Labe nur ein äo Pfennigstück zur Be.ahlung gegeben ,rür beide ,htile wurde mir eine tveldstrare von 2ö Mark *’ '» Tage Ok 'ängniS er kann!
ttnlcrschlagnng uib Mundraub.
Trr .tzau-bursch' W unterschlug einer., >huiimann, bei niflrii stand, 11,78 Mark Ku
schlag« ng kl kannte das (Bericht auf 15 Mark Geldstrafe ev. 3 Tafle t^cfängniv und bezüglich deS Mundraubes auf 6 Mark ov. ' -üi.v- Haft
Aiif>erdrm gelmigte ein Bettler zur A-iirteilung und 1 Br leidignngrklngeii. die größtenteils durch Pergleiche ihre Erledigung tauben.
(ßcridnsfaal.
RB. Darmstadt, 2. Fcbr. Bor der T1 r a s r a m m e v kam heute bic Ober 2 enSbacher £ I v c 11 a n g c l c g c u - beit zwischen Gcnicindcaiigchvrigcu und der Lberldrsterci zur ''Verhandlung, die in dem niedlichen Tors schon seil längerer Zen 'viel Aufregung hervorgcrusen und zur Amtsniederlegung des Bürgermeister- gelührt hat. Der Jorstwarr (i b c l in n n n m Cber-Eendbad) scheint ein eiwaü selbstherrliches Regiment gesühri ,n haben, Es war im Sommer vor. Zs. von cmci Anzahl Einwohner de- Ortes eine Eingabe bei der ftorftnbieihing des M, 'nisteriumü eingereicht worden, worin eine Reibe von Beschwerden /gegen Edelmann und den Oberförster Kammer erhoben wurden. 'Zn der vom Schreiner Ludwig Scheuermann an4gegangenen Eingabe wurden beiden Beamten Tiensiwidrigkeitcn vorgcworsen tmd in einem Nachtrag zur Emgabe noch zirla 1<» Punkte angeblicher Zlnregelmähigkeuen aulgesührt, die n a. darin bestanden, daß Obci svrfter Kammer für ihn gekniete Privatarbeiten aus der Siaal: fasse an die Waldarbeiter haue bezahlen lassen, wobei and) Edel- mann mitbeteiligt gewesen sei, weil er die Arbeiten nnd Auszahlungen z>, kontrollieren harte. Dem Edelmann wurde noch nachgesagt, daß er auö dem Okineindcwald Moosstreu für Staats- avaldzweckc verwendet habe. Zn einer nnbeten Eingabe hatte /Schremermeister Joh. Peter oebenennann behauptet, der Oberförster habe zwei Waldarbeiter, die er zengeneidlich m Bezug nui die erwähnte Eingabe zu vernehmen hatte, emgeschuchtert und iie veranlaßt, zu seinen (bcx> DbedovfterA) (Bunden au-zusagen. Weiter ivar behauptet worden, der Oberförster hätte bei Verpachtung der Jagd em Aiitglied der Ükmeinbcrat5 zu bestechen vcrjud)k :c. Endlich Halle Lndivig Scheneimann In einer Wirtschaft, nachdem nm Morgen dp. Tages beim i)orstgericht der Obeuorster und der Ilrorstwart eidlich vernommen worden ipnrcn, geäußert: .Denen von heute morgen sollten d,c Hände abfoulcn. ’ Die Angclogenheii kam, nachdem bic Horstbehorde gegen die Berlasjer der Eingaben -Stralantrag gestellt, vor dem Schöffengericht zu Beerfelden zur Verhandlung. Die Beweisaufnahme cnbetc denn damit, daß das (Bericht ben von den Angeklagten angebotenen Wahrheitsbeweis als inißlnngen bctrachtetete. t'. Sch. wurde wegen Beleidigung durch die Emgahe zu 20 Mk. Geldstrafe und wegen der Aeußerung in der Wirtschaft, worin ein Vorwurf des Meineids erblickt ivurbc, zu 3 Wochen Gefängnis, 3- P- Sch- zu 20 Mk. und bic beiden Ar- beUer Sattler und Rexroth zu ie 10 Ml. Geldstrafe öcrur- tellt. Gegen öiei Urteil hatten sowohl die Verurie»lten >vie die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Zur heutigen iBerhandlung waren 86 Zeugen geladen. Cberlorftcr Kamuier bekundete, daß er die beiden Arbeiter ausdrücklich aufgesorden habe, die reine Wahrheit zu sagen. Ihn, sei mich nichts davon bekannt, daß die Arbeiter zu Peivatarbciten für ihn ohne Entschädigung verwendet oder mit Staatsmitteln bezahlt wurden. Edelmann habe nach seiner Versicherung mir bic kurzen Fristen der privaten Verwendung zii ganzen Tagen zusammengezahlt uns entschädigt. Durch die ,^orischasfung ddr Moo-streu, die notwendig loar, sei niemand ein Schaden erwachsen, gorstwart Edelmann verblieb im allgemeinen bei seinen Aussagen vor dem Schossengericht, doch standen fic in wichtigen Punkten in Widerspruch mit den Bekundungen anderer Zeugei,. Die Verhandlungen bauerten bis zur spaten Abend- •tunbe fort.
d. Luxemburg, 3. Öcbr. Ter 21 ff i i c n h o s verurteilte ben vüticnarteitcr Wirth, der an bet 13 labngen öcbülerm TI a q einen L uftmord beging, zu l e b c n s l ä n g 11 d) c r Zwangsarbeit.
vermischte».
• X rc ftot b c it b r i O ! abt Berlin Eine eigenartige trraÜ>ifd>c Jvagc liegt, rote bav Berl. Dagbl hört, benr Berliner Magistrat gegenwärtig tvr Tic JVarbfn der Stadt Berlin sind idjntir; rm weiß, und diese Harden, die mit 5-it bciitfdKn Reichs färben id’ivai< :rfifv-rm »rirr leicht oenvechielt werden können, dadcu. wenn tnc Stadt Berlin über Orm Noten <?auk ihre Jwrintfit irrten ließ» oft Anlaß tu fpvttiidwn ober erregten Briesen gegelx n Sie dem Magistrat ob seines- „Irrtums" zugingen. Auf Anregung de» Stadtrats Ernst Briedel, d.r sick», wr milgeteikt. tvm Magistratskoliegtnm verabschiedete, wirb geplant, btt zu iMtlzdeutungen Anlaß gebenden Stabtiarben abzuschai'.u nnb bic öarben ipt-twin als btc Barber der Reichsdauptstadt bre namuren t«>rlau soll dann von den städtvch-vkbäuben bic o*r rvf«eiß wehen Der Berliner Magi,trat hm übrigens vuch das \2tabnpapiKn fnx.ni einmal geändert Turcv Beschluß lwm 1. Oktober 1S75 ivurde dem Berlme, ren b i S>. ring genonmui.. den ttonig -rstdrich ! ,m 3aI r ■ 1710 Vovven- tter der bmnols geeinigten A- tbem Mnigeirgt bmi
* Sie transit glviamundi ."n ."eneral A t^ux für den Staat und Vnnt' i > . a . ..
14. Qanuar rittbet juh folgend^ Znserai -v. -rt> ' früheren G.neraladnitanten 2: •< - t
>-Ülsen vaseler, bibc itb ‘um 2dHadxm angefau’t und gefangt da- nick' hiervon am Freitag der 15. b. Monats an,fban
30 Lsg -den. Roßschlachterei '
• j ne fliegende Rote, ein- luiugc Ept'ode erzählte jüngst, une rrii im ,Let«iger Tagcblart“ lesen, Tr. xyntL* Richter, ter kB: m Eov.nt l*krc*n in London Wagner-Opern Intet, aus ben letzten Vroden. W beend einer Pause in her Sarhtnr blies ein 7 rombonesmeler plötzlich ganz unvermittelt einen Ton. R'chter blickte erstaunt auf, hopfte ab und nagt* ben Munter, mir er denn dazu Lime, zu blasen, wo eS nichts zu blasen gäbe.
ES siebt in meinem P«in," antwortete e:ivaS ängstlich der MunLn '^Lasten 5-: mich das ieben!" rief Richter ungläubig, da er both bei seinem bekannten erstaunlichen iveoächtnis alle Wagner Partituren im 5h>t)fe bat. Unb wie der kurzsichtige Musiker seine Noten in bic ü?anb nahm, machte er eine sonderbare Entdeckung Tt- einzelne '.Qote, bic er gesesini hatte, flog nämlich davon. „ES rtKn- nur eine Zrliegc," »agte er crfbiunt, fügte aber ganz swl; hinzu: „Immerhin, ich habe sie gespielt.'^
• Eine vergessene Jahrhundertfeier. Unsere jubilaumSlustige Zeit hat merkwürdigerweise ganz vergessen. Den Zaa festlich zu begehen, an dem vor hundert Jahren her blinde Blindenlehrer LouiS Braille geboren wurde, brr burd, die Erfindung der nach ihm benannten Lchrist dec größte Wohltäter seiner unglücklichen LeidenSgesäl'rtcu geworden ist. Braille er- 2otn eines Sattlers das Licht der Welt. 2llS dreijähriges Stittb stieß er sich beim Spielen in der väterlichen Derkstatt die Spihc eine 5 SattlenncsserS ins linke Auge, ein Unfall, bet fpater auch aen Verlust der Sehkraft aus dem unverletzten Auge und die völlige Erblindung des Kindes zur IVofac halte. Er war zehn Jahre' alt, als cs seinen Eltern gelang, eine Freistelle für ihn am Pariser Blindeninstitut zu erhallen, an dem Louis Braille später als Proscssor der Geschichte, der Algebra und deS Älavier- Cer Rcliefbuchstaben -um (Gebrauch für die Leseübungen bet Blinden erfunden. Ta<- war ein großer Schritt nach twrwärtS, aber noch immer fehlte ben Blinden die Möglidckclt, zu ichreiben, zu der ihnen erst das geistreiche System der Braillcickcn Blindenschrift verHolsen bat. Lottis Braille rußte bei seiner Arbeit aus der Basis des von EharloS Barbier für die Blindenschrift auf- gesielltcn Systems. So entstand das aus erhöhten Punkten bc stehende Alphabet, das eine für bi- Blinden leicht lesbare Rcliei- schritt bildet, nnb das sie mit £>tlfe eines einfachen Apparates zum Schreiben befähigt. Nachdem bas Prurzip einmal gefunden, war cs nicht mehr jchivi-r, bas Verfahren für den Gebrauch beim Reckten- nnd Musikunterricht weiter auszubauen. Man bat jciih-r nichts Besseres und Praktischeres gesnnoen als diese Braillesd'e Blindenschrift, bic die Schätze der Literatur den in ewiger Nacht Wandelnden durch die Reproduktion in >?od)brud ersdüossen Itat, die sie zur Ausübung der Musik befähigt, nnb bic ihnen mit der von rechts nach links erfolgenden »Hritrung der Schrift» -eichen erst bic Möglichst der schriftlichen Arbeit nnd mit ihr bic Aneignung einer geschlossenen ivisscni'dtaftlichen Bildung gc- schatten ljat. Louis Braille starb mit 42 Jahren an einer Lungen' ent-ündung. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem üirchhosc in Eoupvrau, wo ihm im Jahre 1887 ein Denkmal errichtet wurde.
* In ber Bierstube. Gäste: Jort mit dem Pilsener! Bohkott gegen Boykott! Wir wollen nichis Böhmisches! — Wirt: Regen Sie sich nur nicht auf! Mein Pilsener können Sie ruhig trinken — das bat Piste» nie gesehen!
»leine Tageschronik.
In Oranienburg.wurde der Stemnietznieister Piarfchncr von Dem Referendar v. Igel m den Unterleib gcjd)osscn, weil er sich ivcigeitc, Igel und diel anderen Referendaren fernen voi einem otasthoie haltenden Schlitten zu cmci ^iachtfahit -u überlafien. Alaischncr ist am «adpmttag gestorben, der Täter wurde im Bett verhaftet.
Eme Anzahl c n g l. M o t o i r a d f a h i c r (etwa 18 000) haben ftd) dem Rricgsmimner für den Jall cinc5 Krieges als Bkclder angeboten.
Gingesandst.
(Iür Iorut mib Inhalt aller unter bicicr Rubrik stehenden Artikel übernimmt btc Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Zn einer bet Pflichten eines Gießener tzausbefitzerS gehört cS int allgemeinen, für die Reinhaltung bc4 vor seinem Besitztum her ziehenden Bürgersteiges -u sorgen d I). — was uns hier hauptsächlich beschäftigen |oll — in ber Wintcrzeit jenen Bürger- ober iVubflcig von Schnee und Eis für den Z-ußgangervcrkchr freien- halten. Aus ber Stadtverordneten-Sitzung ber letzten Woche ist in dieser Beziehung noch heroorzuheben, dan dann cm Antrag des Lausbesitzervereins auf Ucbcrnabmc der icottoirremigung :c. in die Regie bet Stabt rundweg adgelehnt würbe. Wir haben uns bähet wegen Klagen über Mängel ober über ein Uebermaß — je nach ber Anschauung — bei der Ersüllnng besagter Obliegenheiten nur an die dausbesitzer unserer Stadt zu halten. Wer i'» nicht weiß, daß es [eit Jahren immer so der Fall gewesen ist, wird — nach dem Schneefall vom vergangenen Samstag her - fein blaues Wunder sehen können, ui melmrr Weise bic Ober hessischen Eisenbahnen sich ihrer Pjlicht deS Ircihaltcns ihrer Bürgersteige und der beiden Bahnübergänge von 5dmce und Eis em lebigen zu dürfen glauben. Die Bcrwaltung der Oberh. Eifenb. läßt cS nämlich geschehen, aaß nui den ihrem Besitztum angrenzenden srußsteigcu und aus den Bahnübergängen ber Schnee und bas Eis burdi Eiiisrreucn von Salz zu entierncn gesucht wirb. Man sollte doch meinen, baß bei Eisenbahn genug Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, nm bic Sdmcc- unb Eislagen auf dem Trottoir, wie bte nnbern Hausbesitzer auch, burdi Schauicl unb Besen bekämpfen zu lassen. WcldxS größere Rcd't sollte gerade bic Eisenbahn buben, zur Ersparung von Arbeitslolmcn den täglidien Pasjatiten der Irankiurler Stragc zuzumuten, sich in der Jetztzeit durch einen Morast von glitschigem unb nassem Schnee burchzu- nrbeden oder, wenn der Iuyganger bas nicht mag, zu feinem BcrdrnB diesen Stellen burdi Begehen deS IahrdammcS auszu- weichen. Weiß denn die Bcrwaltung der Oberh Eisenbahnen nicht, baß das so erzeugte Salzwosscr ba» Schuhwerk der Passanten in erheblichem Matze angreiji uno verdirbt Ja sogar, daß eme mit Salzwasser benetzte Sohle überhaupt nüht mehr trocken wirb und manch einer so bic Unbehaglichkeit nasser, kalter ftüQe auf einen ioldjcn Anlaß twhl zurücki ihtcn barf. Mit welcher Zähig keu dieses Salzwas'er dem Schuhwerk der Kußgüngcr anhouet ober sich m dasselbe geradezu cinjaugt, kann leicht Daran ermenen werden, wenn man beobachtet, aus wie weite Strecken bet Nack»- barjd.ast dieses Salzivajscr weurrgciragcn wirb unb auch da den Schnee znr Nässe bringt — Zweck bujer Zeilen ist es, btc Per maltung bei Oberh.^ Eiienbabncn zu bitten, mu Rücksicht cu iie Passanten das Salzsrreucn zur Entfernung des Schnees m den Straßcnrcilen den Babnwärtcrn fortan iu verbieten, fonst es doch Sache unserer Behörde wäre, bic Rechte des Publikums gegen eine darin licgntbe Ungehörigkeit in geeigneteni Maße zu schützen. Einsender weiß es. daß beüpicl»roct|c für Irandurt c. M. ein Polizeiverdot gegen bas Salz streuen getTtn Schnee auf b.-r oübvbabn bestebt aus bem Grunde, weil das Salzwaifer mit der Zeit einen zerstörenben Einfluß aus ben Pferdehui aiisüdt. Warum sollte gerade aus bic Fußbekleidung b«"' Menschen eine qlrid 'Hüdnditnabmc in dieser Beziehung nicht odzuwalten brauchen! " -r-
^rieffafkn -er Ne-aktron.
(VtnonqiHC Anfragen bleiben nnbcrnckstihttgt.)
H Sa.. III.. l e. . < . ‘tauei. iivmt-.xicr, die
am 26. Jcmnar ftottfanb, können wir jetzt nicht mehr berichten.
TLirchliche Nachrichten.
3$raclitifdyc Rdigionsgcmcinbc.
Hotterdienst in ber Synagoge Süd-Anlage).
Samiloq ben 6. Februar 1906:
Vorabend 5.13 Uhr.
Morgen? 9.00 Ubr.
Nachmittags 3.30 Ubr.
rabbntartcgana 0.20 Uhr.
Israelitische Uetigionrgeselljchast.
Sotler-ieast.
Sabbatkeier am 6. Februar 1909:
Ireitag abend 5.05 Uhr.
Samstag üormitta- 8.30 Ubr.
-UachniitiagS 3.30 Uhr.
Sabdat-Ausgang 6.20 Ubr.
WocbenaotteSbienst: Morgen? 7.00 Uhr, abends 7.00 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen
Der Station wichen.
Februar
1909
Barometer nui 0' reduziert
Lkiupcraiiii bet Lust
« X»
5 = 9» w
-
ZH
40 l
Setlev
3. 2"
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höchste Tempere
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2. Febr. bis 3. ?ebr. ---
4- 4,9’C.
Niedrigste ,
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-8 0,7 '6.
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteU: von der Hauk fflr Handel und ludosirle, Giessen.
Frnnkfnrter Börne, 4. Fcbruir. 1.15 Vur-
3>»ey, Beichsanleibe . . 10
dH do.
Konsols .... 96.C0
3 H do.....b7.()0
dXe/. Dessco.....93.001
•/, Oberbessen . . . 94.00 4H Vesten Golcrcnte. . IW60 4‘/»S Vesten, hüberreute 9« 20 4 H Ungar Goldrente . . 93.70 4 H Italien. Rente . . . — 3?6 Portugiesen Serie l . 5h 00 3% Portugiesen p 111 l 9.60 4>i° e russ.-'ilaatsanl. 1K‘5 98.10
•/, japan. >taatsaukiLC 94 40 4 ?5 Conv. Tftrkeu rou 19V > '.'3.60 Tllrkcnlose......147.10
4% (iriceh. Mouopol-Anl. . —.— 43i äussere Argeutiuicr . 87.80 öe/e McxiKaner . . . 64.80 4>te/e tbinesea .... 98.60
Aktien:
Bochum Gas»..... 220 50
Buderus E. W.....110.50
Tendenz: fest.
Berliner Börse, 4.
Canada E. B. . . . . 174.20
DaqnStädter Bank . . . 131.50
Deutsche Bank . . .
Dortmunder-Union C. . . 6o.6l)
Dresdner Bonk . . . 15210
Tendenz: still.
Elcktriz. Lahmojer . . * 118.75 Elektriz. ächuckert . . . 11-'.25 Esehxveiier Bergwerk . . 184.90 Gelsenkirchen Bergwerk . 1><6 4a Hamburg-Amenk L’akelL 1124» Uarpencr Bergwerk. . . 19 W) Laurabßtte......199.30
5ordd. Llojd.....91.70
Obeischle». Weou-Iudustrie 95.10 Berliner Handelsgcs. . . 174.20 Darmstadter Bank . . . 131 4u
Deutscü-Aaiat Bank . . 185 20 Diakouto-Komiuandit. . . J87.1k) Dresdner Bank .... 132 40
"Baltimore- und Ohio-
kisenlshu.....111.10
Gottbardbahn.....—.—
Lombard. Eisenbahn . . 17.50 Vesterr. Maats bahn . . . 145 40 Hriuce-Henri-Eiseubahn . 121.—
Februar. AnJangskurie.
Uarpener Bergwerk. . . 188.50 Lanrabtltte . . . . . —
Lombarden E. B. ... 17.60 Xerdd. Llojd ..... 91 7» Turkenlosc ......146.80
Uur die echte Scatts ^nmtjion, keine Nachahmung!
Der Weltruf von Scotts Emulsion bürgt für die Güte bc3 Präparates, und die mit ihm erzielten Erfolge sind unbestritten. Billigere, vielfach minderwertige ^Nachahmungen von Scotts Emulsion hat c5 von jeher gegeben und neue tauchen immer wieder auf.
Es hieße aber am verkehrten Ende sparen, wenn man anstelle des altben'ährten Originalprä- parates solche Nachahmungen kaufen wollte, denn nur der Erfolg entscheidet, und diesen hat die echte Scotts Emulsion aus- zuweisen. Darum Vorsicht beim
Einkauf. Man bestehe daraus, die echte Scotts Emulsion mit unserer bekannten Fischerschutzmarke zu erhalten und laste sich keine Nachahmungen aufteden!
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