fahren. Laß sie mit auf der Liste sieben. Daß die Arbeitgeber etwas gegen den Kontraktbruch tun müncn, fcL:c a 'gemein anerlonnt weroen. Die Fluktuation der Arbeiter sct»afr im Ruhrrevier hat einen Umfang arrenommen, der den Arbeitgebern erheblichen Schaden zufügt, cd kommen nrcht nur d.e Lohn- und Arbeitsverhältnisse als Ursache des L<ontraktbruchS in Frage, sondern viele junge, noch unverheiratete Arbeiter, die sich nicht Viel Sorge um ihre Existenz machen, wollen eben ihre Arbeitsstellen wechseln. Gegen La' vielfach an-1 griffen« Lr. -hen des Verbandes Bayerischer Ä!ctall,ndustrieller hat sich fast einmütig die deutsche Industrie gewandt, und der Er- laß ist ja auch zurückgezogen worden. (Abg. Hu«: Nur formell!) Nein, brrvorrngende Mitglieder baben den Erlaß klipv und klar gemißbilligt. Um diesen Erlaß sich psychologisch zu erklären, muß man sich aber vergegenwärtigen, öcr gerade der 2und rechn,>ch- mdustrieller Beamten den rein gewerkschaftlichen Charakter in die Privatbcamteubewegung hineing-tragen bat Wenn ich auch das Vorgehen de- Verband:« Banerischer Metall- mdustrieller aufs schärfste mißbillige, für höchst bedauerlich würde ich eS doch halten, wenn sich die änfctauung auch der Privat- beamten bemächtigen würde, daß eS zwischen Arbeitern und Arbeitgebern nur gegensätzliche und keine gemeinsamen Interessen gäbe. (Zustimmung > Je größer die Organ,>'aturnen werden, desto größer wird auch die Verantwoktung der Führer werden, die vorsichtig vorgehen müssen, weil sie zu viel aufs Spiel setzen. Meine politischen Freunde glauben deshalb, daß eine Verständi - gung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern einst sicher kommen wird. (Beifall bei den Nationalliberalen.)
Tbg. Dr. Wagner (Kons.):
Wir sind durchaus der Meinung, daß der wirtschaftliche Kampf gehässige Formen angenommen Hai. Wir mißbilligen auch die An- Wendung dcö Boykotts und die Ausstellung schwarzer Listen. Aber worauf ist eS denn zurückzuführen, daß es soweit gekommen ist? Durch die von der Sozialdemckratre propagierte Lehre vom Lla s se n ka m p f. (Sehr richtia! rechts.) Jeder Tarifvertrag rst ihr mir eine Etappe auf dem Wege zur Vergesellschaftung de, Arbeit. In England dagegen erfreut man sich der Erfolge als solcher und begrüßt dte Zeit des sozialen Friedens. Deshalb haben bet uns die wirtschaftlichen Kämpfe 30 so scharfen Formen geführt. Daö wird mit der Zeit noch schlunm'-c werden, denn jetzt wird der Haß gegen c* Unternehmer schon in die Herzen der Arbeitet jugenb gepflanzt. Systematisch wird in den von der Sozialdemokratie abhängigen LehrlingSvercinen der Klassen- kampf genährt. Deshalb werden alle Maßnahmen so lange wirkungslos bleiben, so lange nicht die religiösen Mächte tm Volk wieder den Einfluß gewonnen haben, der ihnen zukommt. Möchten alle bürgerlichen Parteien hierzu beitragen. (Beifall recht».)
Abg. Sachse (Soz):
Der Abg. Wagner bat den englischen Gewerkschaften ein Loblied "esungrn. Er weiß wohl nicht, daß gerade die englischen ^wirtschaften heftige Kämpfe geführt haben. Die religiösen Mächte müßten vor allem bei den Arbeitgebern Einfluß gc- roinnen, damit sie ctiva- menschlicher würbet. Die Rede deS Staatssekretärs erinnert mich an da» Dort des Herrn v. Boctrr* wer, da» an die Unternchmer gerichtet war: Meine Herren, wir. arbeiten ja nur für Siel Er hat die schwarzen Listen nach allen Richtungen hin entschuldigt. Die schwarzen Listen werden sehr geberm gehalten, so daß man an* rahm, daß wir si- nur durch einenBertrauenSbruch bekommen haben können. Eine Reihe von Beamten, ja selbst Buchbinder wurden gemaßregelt, wei! man glaubte, daß sie die Listen an ur3 au6- ^lieferst haben. Es liegt nicht an uns, daß keine Verständigung zustande kommt, sondern an der Hartherzigkeit der Unternehmer. Seitdem die Arbeitgeberverbände die schwarzen Listen emgefüfjrt haben, hören wir nicht mehr, daß die mit schweren Strafen belegt werden müssen, die andere an der Arbeit verhindern. Wenn 2k- !<iter auf di? schwarz« Lifte gestellt werden, bloß weil sie z. B. einer Organisation angehören — auch dos ist wiederhak borge- kommen —, so ist ba« nicht bloß ein Verstoß g?q?n Die Uten Sitten, f 0 n b e r n auch gegen b c « Gesetz. ES »st auch n-.d-f wahr, baß meist nur Jugendliche auf ben schwarzen -lsten stehen. Im Gegenteil, bie Jugendlichen stellen nur einen f'emen Prozentsatz der auf den schwarzen Listen Stehenden dar. .'luf die schwarzen Listen kommen selbst Leute, die gesetzlich berechtigt sind, bie Arbeit zu verlasien, also keinen Kontrakt- vruch begangen haben. 64 Leute sind auf die schwarzen Listen ge. kommen, nur weil sie einer mißliebigen Organisation angehörten, weil sie „als Hauptagitatoren" bezeichnet wurden. Es bestehen ober auch Verabredungev unter den Arbeitgebern, mit Hilfe von ge. beimen Zeichen aust den Abgangsscheinen, daß ein bestimmter .rbeiter z. B., weil er sich als Krankenkasienvertreter hat wählen losten. 4 Wochen oder 6 Monat? auf einer anderen Grub« nicht eingenommen werden darf. Das soll alles nicht gegen bie guten 3*tten verstoßen, Herr Staatssekretär? Auch die Staotsbe- Hörden macken sich dabei mitschuldig, wenn Ar- beiter auf bie schwarzen Listen kommen. So wurde ein Kutscher von ein?m Spediteur „auf Drängen der Eisenbahnbirektion Lieg, nitz" entlasten und auf bie schwarz« Liste gesetzt, obwohl der Ar- beitgeber von einem Vergehen des Arbeiters n.chtr wußte. Es ist fe.ftgcftedt, daß das Scbwarze.Listen-System sich geradezu zu einer Epidemie ausgewachsen hat. Das Boykottrecht der Arbeiter ist lange nicht so schlimm, denn e5 wird öffentlich auSgeübt, während bie schwarzen Listen heimlich geführt und bet einzelne meuchlings davon getroffen wirb. Gegen dieses meuchlerische System muß energisch eingeschrüten werden. (Beifall bei den Soz.)
Abg. v. Dirksca (Rp.)5
DoS System ter schwatzen Listen ist nicht so sLkinrm und die Wrbeiterfübrer sehen bie Sacke mir allzu mißtrauischen Augen an. Man barf bie Vorgänge :m Ruhrrevler. wo die Stimmung ein« sehr gereizte ist, nickt generalisieren. Solange ein Streik besteht, finde :ch oie Aussperrung begreiflich. DaS sie aber, tote e» der Fall war, noch drei Monate nachher fortbauert, kann ick allerdings nickt billigen. Es ift aber nicht richtig, baß ein Arbeiter, der vertraasmäßig kündigt oder gekündigt^ wirb, auf die schwarzen Liften kommt. Denn heute wieder Fälle von angeblichen Schikanierungen rorgebreebt worden sind, so kann ick Sie nur auffordern, geben Sie diese Fälle doch den Zechenverwaltungen — denen ich übrigen« vollständig fern ft eße — bekannt, d:e sich bereit erklärt haben, jeden Fall genau zu unter- fudten. Trotzoem sind bi« jetzt nur 5 kicke Fälle gemeldet worden, die nck aber nickr aukeckt erhalten ließen. Es kann auch den Bergarbeitern nickt das Reckt eingetäumt werden, bie Arbeit ein* fack nieberzulegen. wenn eS ihnen nicht mehr vaßt, ebenfomenig wie oaS kein Offizier, kein Diplomat, fein Beamter tun darf. Gerade bet den Bergarbeitern darf der Kontraktbruch r.:4: ein. reißen, weil das häufige Wechseln der Arbeiter, da« erk Emftcllen neuer, nicht geschulter Arbeiter eine eminente Levenczefuhr fü.r die anderen darstellt.
ES ist leicht zu sagen, eS wüte am besten, bie Äonrraftbr5d5e W beseitigen, indem man Sie Ursachen beseitigt Geben Sie unS die Mittel ar, w.e wir das tun können, ur.b wir werden gerne bereit sein, nach besten Kräften dabei m.tzulrirlen. Die Matz, regeln, die d.e Zechenverwaltungen gefroren haben, die Lin. führnng der schwarzen Liften, cLarakterisiercn sich rv.ft als Strafen, sondern als Kampfmittel, als Abwehrmirrek gegen t':e AuöftLnde bet Arbeitet, gegen Die von ihnen getriebene Don.'ottbewcgung. mit b?r«n Hilfe ja bie Sozialdemokraten z. 2. auch ihre meiste« Mandate errungen haben. Dir stehen aus dem Standpunkt, daß die Stellung eines Arbeiters auf Die schwarze Liste dem Be. treffenden bekanntzegcben werden mutz, um ihm bie Möglichkeit 3u schaffen, daß er sich über bie Gründe der Maßregelung er* kundig: und eventuell dagegen oorgehcn kann, trenn ihm Unrecht geschehen sein sollte. Dir glauben aber nicht, datzein Sn* laß zurErlassung eines Speziolgeseycs vor- liegt. (Beifall rechts.)
Das HauS vertagt sich.
Nächste Sitzung: Sonnabend, 11 Uhr (Rechnungssacken, Fort* seyurq der Besprechung der Jn.erpklk.:•. ' s . . --p5 üoer
schwa-ze Liften).
Schluß gegen 6 Uhr.
83
„MAGGI« ent», epiname Kücb*.
und achte darauf, dass die Würze aus der grossen Original - MAGGJ - Flasche gefüllt wird; denn in diesen Flaschen darf gesetzlich nichts anderes als echte MAGGI-WürzB feilgehalten werden. c*'
Das echte MAGGI übertrifft allo Nachahmungen, man lasse sich deshalb nichts anderes aulr.den.
verlange man ausdrücklich
echte MABGI-Würze
Holzverfteigeruttg
im Gicftcner 2tao»uiald.
41,2 9inu IridjcnuüduoU
iöud)enuo(thoU
3. S.: Mellet.
24ÜO
30
70
210
180
■'» (viduenöerbitangen nun,07
41 JHul tiud)Ciud)i‘iU)olA
Eichenrelfig Flchtenrelstg l*:Lieinciiig Sßcibcmenig Stieiernieiilg.
Elchenicheutzolz Birtenicheittzolz Ettenscheilholz Buckentnüppelholz Eidientiiuvvclliolz Ahcienitiiüövclbola
2 „ SliCtClllllOtfÜOlÄ
970 Wellen tbudjenreiHa
Die .3uiaiiiuienfunft ist aut der Licherstratze am Waldeingang.
Giesteu, den 27. Januar 1909. , B '/,
Großherzogliche Bürgermeisterer Gietzen.
3
12
30
Montag, ben 1. Februar 1009, vormittags 9*/, Ubr beginnend, werden in den Watdungen der Siadl Glegen in den Dtstrittcu Cbcrbao, Brautzos, Ncutzcgc und 'Ivamic versteige'.t:
Verdiugurrg.
Für die Proviuzial-SicchcuanstaU Lbcrhcsscn zu Giesscn sollen für die 3clt vorn 1. tHpul 1909 bis cinschl. 31. Id'iärz 1910 im Submissionswege vergeben werden:
Die £icfcrun<3 von
1- Fleisch- und Wursiwaren m 2 Losen, Spezerciwaren, Kaffee, Tee und Kalao, Sützrahmbutler, Eier, Milch und Backwaren — letztere in 3 Losen.
2. Zirka 8000 Ztr. Hüttenkoks \ ,
r 4000 , Gaükoks l m der Korngrotzc 40/60 ww „ 700 r Steinkohlen (Niitzkohlen I) und
20 Raummeter Lanneuscheiiholz
3. Kernseife, Schmierseife (weiße und gelbe) und Soda
4. Piitzlumpen und sonstige- Reiniguugstnatertal
o. Bürüenwaren und Kämme
6. Porzellan und (SlaSiuarcn
7. 200 Betttücher und 50 Badetücher und
8. Verschiedene Materialien für Kleider pp.
Versiegelte und nut entsprechender Aufschrift versehene Offerten sind bis zum Erüfsnimgsteruiln
Dienotag dcu 16. Februar 1909, vorm. 10 Uhr auf dem VrrivaUungvburrau euizuieichen, moselbsr auch di« für die Lieferung geltenden Besummungen an ben Wochen* lagen von 3—5 Uhr nachmittags eingesehcn werden können. Zuschlag erfolgt innerhalb 3 Wochen. b«/x
Dietzen, den 23. Januar 1909.
Verwalliing der Piovinz>al-Siechenanstal.t.
Holzverftci^erunft
Fürstlich Lounsischc Obcrsörftcrei Hohensolms.
Tßreitaa den 5. Februar 1900, utuiagb 1 . Ubr un Lvlalc von 8.js.iDiicruad) in lieber.
«... ^kUbolä. '-örciinboU. Buckcn: 232 Nui. Sckcil u.
11 nfrSiV s47VB)eUcu imeni SlanumueUcu . < uncu: ,U Jim. Prügel, IUjO lu-cucn. viabclboh: 530 Wellen imD 7 'Jim. atcuifl.
®cfcnmr' Distrikt Psaffcnuiark. Zuiam-
10 kbr uoruutt. an- v.eichkovi ^rcuuhol,. Bucken: UiO Rui. Tckeit mW Prügel, u.» ?h'in. 2iu<ic. cd. ! « ■- vGcÜai uacut ^IQuuniutllCHk bicbcu: yg. 1300 >LtaiiMiiuetlc i 1 i, ■
König!. Cbcrjörftcrci (SltiDenbiid).
,Dienstag den v. Februar v. I- werden in dem Staats nialbbumtiStiobeoartcu, v<wi:c4our, . ken'-unicr och, 2aiuv bezirk Seiberiohauien uvviaun v .
UUn. s^iiiuui*, 441 .hui. 2liiivii ( eien; i . .1 <_aicit 1:. ■>>iur.\
6 «ul aicio. Zusammen cun't uu>n . 10 . > .
WolfSgarteu aut der (Vicveuer . 1 u l < . uiö' uei
■alb der liiicmeu Hand. i>»
Brentthoizverfteigerung
in de« L^aloungeu der Gemeinde Albach.
Montag den 1. Februar l. Fs. von vormittags
O1/., Uhr aufaugcnd wird m ben Distrikten Kreuz holz und Buchivald nachnehenbeS Brennholz oerfieigerl:
150 Rauituneter Auchen-Scheilholz
9 r Birken» „
2 , Eichen» , rund
110 „ Buchen-Knüppel •
6 , Birken» ,
18 , Eichen» ,
12 , Fichten» ,
2000 Wellen Buchen-Relsig
1000 u , Turchforslung
2000 , Fichten-Reisig
60 Raummeter Buchen-Stäckc
10 , Eichen» „
62 , Fichten» „
Die Zusammenklluft auf dem Bicinalweg Albach-Hatten- rod bei Brennholz 9lr. 331.
Albach, ben 26. Januar 1909. 646
Grotzherzogliche Bürgermeisterei Albach.
Balser.
Holz -Berstcigcrung WiNlicrod.
Dienstag den 2. Februar sollen m ben Distrikten
Neuhof und Nialpersberg versteigert werben:
Rtn.
40 Rm. Buchen-Stockh.
Elchen»2tämme von 13 —22
Elm. Durchm., 9 Stück mit
4
46
Rabel»Stockh. Buchen-Relser Elchen-Reiser Nabel-Reiser
36
286
Buchen-Schellh. Buchen-Prügel Brrken-Prügek Eichen-Prügel Älabel-Prügel
1,23 Fm. (Wagtierbolz).
Eichen-Stangen bis 12 Ctm. Durchm., 24 Stück mit 1,11 Fm. (WagnerHolz)
32
338
4
294
Buchen-Langwieben, 19 Stück mit 0,24 Fm.
Lärchen»Stangen biß 13 Ctm. Dchm., 4u Stück m. 3,23 Fm.
Fichten-Slangen von 9—13 Elm. Durchm., 54 Stück mit 3,77 Fm,
Fichten-Stangen von 4, 7 u. 8 Ctm. Durchm., 1865 Stück mit 21,08 Fm.
Fichten-Bolmenskangeu: 3180 Stück.
Nabel-Brennholz unb 9ladcl- Stangen werben zuerst versteigert.
Zusammenkunft vormittags 91/, Uhr am Igelsteich auf ber Chaussee Wlnncrob-ReinharbShaln.
© a m c 9, Föriier.
Pappcl-Perstcigernng.
Donnciotag den 4. Februar l. F., von vormitt. 10 Uhr an werden nach Ziisammenkunft auf dem Höbe:-. Verg nn ber Cber-Cflcibcner (Srenze versteigert:
44 Stämme, 30—40 Elm. Dchm., 49,64 Fm. Inhalt
43 Abschnitte mit 4,12 Fm.
51 Hausen Reiser.
Nähere Auskunft durch Gemeindesorsiwart Jäger dahier, wmberg (Ohm), den 27. Januar 19u9.
GrotzherzogUche B- rgenucisterer Homberg.
D-/t Repp.
Holzversteigerung
im Steinbacher (t»cmeindrwat0.
Mittwoch, ben 3. Februar d. Fs. sollen m dem hiesigen Qiemeuibeiüalb Dlünkt Helgenwalb versteigert werden: 140 Rm. Buchenschert
29 Rm. Buchenknüppel
2100 Buchen-Wellen
300 Elchen- und Erlen-Wellen
40 Rm. Buchet»» und Elchensröcke
16 Stück Elchensläinme biS 31 cm Durchmesser, bis 10 m Länge, 7 Fm.
Ter Anfang unb bie Zusammenkunft morgens 10 Uhl bei ber Lehmkaute an den Eichenstämmen.
Steinbach, am 27. Januar 1909.
Grotzherzogliche Bürgermeiftere» Steinbach.
Kräuier. 661
Holzv erste igertmg in der wräflicheu Obersörstcrc» Arnsburg b. L,ch, Lbcrhcncn.
Mittwoch ben 3. Februar 1909 werden m den DlftrrLteo Hard, LSelterbcrg, Hain urrö ytoiciöc ueritcioeri:
Bud)c triebe 'Jiaöcl und Weickholz 1 rm rm rm
Scheiter...... 253,9 iß —
Brügel..... Iu8^ । 1374 49,7
Stocke...... 73 84,1 I 37 X»
sstanim- u. Astreiser 438 | 723 ’ 284
Die blau unterinlcbencn yfummci kommen nicht zum AuSgevot. 3uia.mncntuint vormittags 10 Uhr tut Kloster Arnsburg.
2iu0tuntt erteilt Fornmart Melchior zu Arlisvurg isw,
Arnsburg, Den 25. Januar inoei.
(tirdflitbc CbcriorucrcL ___________________Friederich
H 01 zv ersteigerung
iu ber lürftlicheu Cbcrförftcrci Lich.
Momag den b. 'ebruar. vorrn. ll' , Udr im Dllnnkt Meilbacv: ^ckener. Iffuu: 250 Luchen, b Elchen, Knüppel, dl ul: 102 buchen, 7b Eichen, 10 Hartlaubtzolz, 21 Weichlaubtzotz, 7 ‘JiabcfljoU; Slöckr. oim.: U7 Buchcu. *_0 Elchen. 6 WerchlaubhoU. 21 ^fabilhoU; 3teiö- Holz-Wellen: 53Ü0 Luchen, 3tO0 Erchen, 60) L cichlaub, 840 :'kai>clholz. — 3 Liefern -» 246 »Zui. bie 31 Eim. Durchmesser».
Die .'.uiamuicntunft iu aus der »crcuuraGC Lrch - Hcurcnrok dort wo dieielvc von der (stronau-Schneile gekreuzt wird 1 unweit der Kreuzung mit Dein Bn inalweg Burttzgrdc ielden ^kiederbesnngenr Dienorag den 0. oruar, ootui. V1, litzr tm Dlitoikt Holer: Scheiter. 9un. LV Buchen. 27 Eicken incipalicn u. rund': Knüppel. Nur: 123buchen, 127(runen, 15Nai)eldolz: Stocke, Jim.: 120Buchen. sS Erchen, 13 Nadelholz: Reiotzolz-Läeuen: 4770 Buchen, 2LZ0 Eichea. 3.S-;'? 'Jiabclöch der Harwroosten und irlchten-ForitioeUcnr — 1 tiu» beer Btztchnitt — 0,12 Ftn. (23 Cun. Durchmei'er, 3 Dhr. lang': 23 llicicru Siuirme 13-56 Fm. (21 vtü 11 C.m. Durchmesserl.
4.1c Busammenkiinit tit auf Dem chaussterren L-eg von Kola- baulen nt den Höler denn Etnirut in den B>atd.____________B
8Wilhe Rcijlkiprüsiiiilieii für ^animicrftr
in der Provinz Lbcrhcsfeu.
Zur Erlangung des Meistertitels (§ 133 der Gewerbeordnung und mit Rücksicht auf bie Eimuhcung des kleinen Be'ähigungSnachwciseS) werben in den Monaten Fauuar, Februar und März b. I. autzcrtermiuliche Prufimgen abgehalten.
Gesuche um Zulassung zur Meisterprüfung sind brS «uälcitcnS ben 27. Fevruar v. F. an b;: Prüfungskommlssion zu richten.
Gictzen (Kirchstraße 16), am 2. Januar 1909.
£ic Metsterprüfungskominlffton für die Provinz Oberhessen:' D1.» Traber, Vorsitzender.


