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i einem Bortrage das ISjtt:
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d e neuzeitliche Pflege een Wiesen onb Weiden.
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und roirb wie diese den Weg über et*
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lurft hat.
angemessenen Tun^.rrun'ufyr
rrten aus.
Bäckermeister Düll wurde vom Pferde
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hertfilt werben. ha# gehört in erster Linie zur 'Erlege trr Weide. Befuchor auS den Provinzstädten und Landbewohner an- T<b? Ausziehen der TifMn. da» Einehnen der Weide mit hem wesend, darunter ausfallend viel auS den benachbarten
Dieseiilx'l'et. das Adegaea der Sfcibcn und Arbeiten, die nid t
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iese n» rden von den 'Seihe tieren d-. i idihmmcnt W'tti i
für gemischten Thor, Solovorträge forme zwei Duelle für Frauenstimmen. Alle Nummern lamm genau unh anivri
können, wenn s Quantitäten von
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tunlichst keinen StallLüngn-, eignet iid) besser für Weiden
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bie Folgezeit in der Hess. Sanhra veröffentlicht.
chußfitzung werden für eitfchrift auszugsweise
id t esten die emzeln.n Szenen und Akte sich an- und tnemanbei 3m übrigen baut sich das Stüd kmbfch und enellvvll au», tn lichcr Mischung von Ümit und Scher* und iestell ba» 3".
Itbem Akt mehr Tie (Sbaraticr sind richtig gesehen imd vtainich nachaedrldet ?.n gtimüem 3inne ermncri das 3türf an ttaxx-
Sie wolle für btc ständig wachsende Bevölkerung Brot und irleud) und andere Nahrungsmitiei schaiien Betrug die Bevölkerung Deutschlmid- tm Jahre 1816 24 Millionen, h sei sie schon biS 182o
von 7,2 Hutner auf 10 /lenwer, des Roggens von 5/) auf 8,1 Zentner, bei A’nte von 7,2 auf 10,3 Zentner, ber Äartoff.'in
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vor gehoben ;u werden verdient. Es folgten Musikstück LichU L
Bühnen madvn mro. Unsere Bühne ist wiederum eine der erftau die die Novität bringt.
•• Tie Fünfziger von 1910 hielten am S®rita< abend ihre vorbereitende Versammlung in der Restauration 13 - ab, zu der von 112 ortdanroefenben AlterSgenos'en 55 erscd euer waren. Man einigte sich da hi», dem alten Herkommen geejg auch im nächsten Jahr als „Fünfziger"' zusammen u laßen und zwar soll das Programm sich an das her letten —- ankbnen. Als Mindestbeitrag für die Teilnehmer an ber En anftaltung, für die uiucheinend recht viel Stimmung porhanMr ist, wurden 10 Mk. festgesetzt. um auch den weniger mit ä'"u-f> gutem gesegneten Altersgenossen die Teilnahme zu ermögli Der Dorstand imirbe wie folgt festgesetzt: Wilhelm Ho Vorsitzender; Hermann Möhler, stellverlr Borswcnder; B Oirüncroalb, 1 Massierer, Hermann Zülch, 2. *1 .»nicrcr: Hei Jh-ieb, Professor Luken, Schriftführer- Monrab Bevpler Torr, Hermann Eichenauer, Ernst Hövfner, Zoh Alin! :mf^ Wilhelm ÄlöiL Friedr. Bonder, Hnur. Sauet, Georg Hebstinl. Andreas Röbel, Heinrich Hettler, Bei sitz r
” Der Beaintenverein verschaffte am 3amjt«g ti Steins Garten feinen Mitgliedern gaiufcretfbc Stunden, indem a eine in allen seinen T<iirn g lungene öeibna*liftter veranstaltete. Zn. dem Melodrama ,,*ttein Flies Weihnächte it> ujü ’reuö" und tn dem iloit g«-'v!,'l: p
Tannengeister flüstern' , wurde die Be^-utung de» Festes au* wobei diedurch Herrn War non hetgeftelirr 3 isichmückung b r Bäh» brrootgeboben zu werd-n verdient. Es '"igt.-n •n<’uhfftüdr, Vt*r
Zäunen exngtfritingtt Weiden dürfen einte der Uruerkunftsrärane hjr die Wewerrere nicht entbehren. Man teilt die Dauerrve.den in mehrere Schläge und besetzt einen nach den andern. Richt das Gras zu hoch werden lassen, ehe man es bewerben läßt'
Ter deutsche Agratstaat und der deutsche In- D u n r i e ft a a t sollten >ub niemals feindlich entgegen* stehen. Sie bedürfen einander Tie steigenden Löhne verteuern bie lanbwirtschaftliche Produktion. Ter Sanöroirt must hohe Preise haben für seine Produkte, da sie ibm selbst doch zu stehen kommen Sie sind zumeist auch wertvoller, da sie irisch, auf dem kürzesten Wege an den Konsumenten kommen
Tie deutsche Landwirtschaft mutz stch immer noch mehr regen, die ftömerernten müssen tote bie Futterernten geste aert roerben. damit sich bie Einfuhr von Äötnetn und Futtermitteln verringert. Für diese Tinge jeben wir ungeheure Summen aur-. Tau »end Hände müßten sich in der landwirtfchafllichen Betätigung rühren, um Fleisch und Brot zu schaffen. Dir führen »ortgeiebt auch in diefec sogen, arbeuslofsn Zeit menschliche Arbeitskräfte für bie Industrie und für bie Landwirtschaft ein, und doch fehlen sie dieser tn noch erheblicherem Maste, wenn Handel und Industrie wieder anfangen, sich zu beleben. Tie Landwirtschaft geht bann wieder ihrer schlimmsten Zeit entgegen, wenn sie neue Werte schaffen möchte, alle Mittel dazu in Bereitschaft hat und doch gehemmt ist durch Mangel an Arbeitskräften.
So etwa schloß der Redner, dem lebhafter! Beifall zuteil wurde Die Ausfvrache mußte leider eingeschränkt werden, um den zweiten Redner in ber Zeit nicht zu sehr zu verkürzen.
Der Lorstand hatte einen Rebner gewonnen, Professor Tr. K ö v v e - Marburg, um über
die Lösung ber Frage die Arbeit-losenverficheruig zu svrechen.
Wir werden auf diese interessanten Ausführungen dieses Redner- morgen zurückkommen.
Turn hot. Dann produziert sie ungemessene ten f'*•!ui tp und lt
Als Tanger fall man für Wiesen
für die Einfuhr ran Fleischschafen gegen un- nahezu schloß. Dagegen ist bic Zahl der Ziegen von 1,8 Millionen auf 3,5 Millionen gefhe,Ttn
Auf beit Quadratkilometer landwirtschaftlich benutzter Fläche fneg in Deutsä'.and die Zahl ber Pferbe seit 1880—1906 von 7«<i auf 8, in BAgien von 9,2 aur 9,3, in Frankreich blieb sich die Xahl nahezu gleich, in Qesterreich sank sic, auch in Rußland
Ttc Zahl brr Rinber stieg non 46,9 auf 68 Stück in Belgien, tn Deutschland von £3 auf 38, in Tänemark von 38 nur 19, in Frankreich von 25,5 auf 26,5, in England geht bie Geltung zurück, m Qesterreich flieg sie von 15 auf 18.
Schweinehaltung stieg in Belgien von 22 auf 44, in Dänemark von 20 auf 38, in England fiel bie Haltung von 14 auf 12, in TeuN'chlanb stieg sie von 23 auf 41, in Rußland von 2 auf 2,3.
Ter Weizen bau, die Wei zenpwdu ktion steigerte sich von 2,6 auf 3,5 Millionen Tonnen; dos Roggen- von 6,9 auf 9,8 Millionen Tonnen, des Hafers vin 5 aut 9,1 Millionen Tonnen, her Oberste von 2,3 aus 3,5 Millionen Tonnen, ber Halmfrüchte überhaupt von 16,9 auf 25,9 Mülloneii Tonnen, bie Produktion ler Kartoffeln flieg von 24 auf 46 Millionen Tonn.iu ter Ertrag des Weizen auf 1 , Hektar stieg von 1878—1901 bei
von 48 auf 69 Zentner.
Tas sind Turrlifchmttszahlen für das Deutsche Reich, die «'s kennen lassen, ba i: c aufwärts geht in der Produk- i*o u der landwirtschaftlichen Produkte. Aber wir si'nd damit twch lange nuftt an der l^renze unseres Kömiens. Tie ‘1 roburttoii firmt noch ganz gewaltig gesteigert werden, und wir sind damit int Zuge.
Stiefmütterlich behandelt ber Landwirt im allgemeinen noch i c Wiesen und Weiden. Statistisch? Zahlen liegen über die Heugewinnung nicht vor. Es ist sehr fraglich, ob eine StrL gtvung in der Pwduktron flott gefunben hat. 'Sana zur richtigen .feit und der richtigen Menge, sind ein Hauvterivrdernis, nxnn mau viel und gutes .Hen gen intim will. .Landschaften, in denen regelmäßige imt> auögirtngc Ricberschlägc an der Tagesordnung und, cigiien sich natürlich mehr zur .Futiergewinnung auf Wiesen
, uttcr zu gewumen, um Fleisch und Milch zu erzeugen. Wir nunett |ür Wiesen unb Weiden überall, wv es irgend tunlich ist, Soifer ynubrni >md unsere Wiesengründe systenratisch auch im Zommer mit Walser nodi Bedarf fälligen Tic Wiese muß trinken
.... Tagegen aber stamvoß, Jauche, an
'ickisdüngern tn rritrr Linie fiali, bann Phosphorsäure Hilft
chlagen unb erlitt erhebliche Verletzungen.
x <R ibba , 19 Te» In Beziehung auf den Äobelfsetl hat bad Krei-omt Bübingen an die Borsttzenden ber 6<bil*' Vorstände folgendes «uefdireiben gerichtet Sic nwll« bet Eintritt von Schnee ben Schülern folgenbe Vorschrift« ► könnt geben: Mü Rück'icht auf bie zahlreichen Unfälle, btt ’ im letzten Wmter beim Rodeln >ugetragen haben, ist ^ol««M »ur Verhütung von Unnlütfefäüen iu beachten: I E» darf ■:* auf stellen durch Böschungen unterbrochenen Abhängen eeb zwischen eng zusammen stehenden Väumrn icrotxü werben. 2 2* Berrutznng >on schadhaften Rodellchlitten und lognunxlf« „Bobsleigh-", ebenso 3. das Annnanberbängen mehrerer Sidt^r« unb bic Benutzung eines Schiillen- durch mehr als drei Per* fönen ist zu vermcioen. — Durch lufnmmtobt Erfläruus der nonvenbigen Anzahl von Gruubbesrtzern unserer (*emarhn| iE die FelbdereiDiigung gesichert.
L. Friebberg 19 Tei Der aolbcnr Sonel«! brachte e,nen regen "»efchä'tsverkrhr AoS det llma.-zevd waren vielt Itänfer grtommcn Auch tn untercr 2iflM mudwe öortnbduiet am mnftrn tx uckst Tei z?and<l mit häne allcrbings die lagt über etwa» flotter i.-io können. Tfl* war auch tdrc Zufuhr recht otvh Zn unteren IcuniMÖ®* will» eben bem Anbau von Ftchtenbäumm crrmebrtf zugewcndet. ba dir EichenfchölWaldungen sich nicht mehr I# ■* früher rentieren.
- Darm stabt, 19. T e; Heute hielt ber Landesverrrid Hessen des 8 u n be» Deutscher Militäran Wörter r«M Versammlung ab, in ber bet Edrenvvrittzcnbe be* Bunde-- Land» lagsobgeorbneter i^enrrolmaiot von C I oebe n über 6\t Lo-t der Mllitäranwärter sprach Er führte auö, der Millelflof-»
dein zu tenen Untr hmungen rmt einer beninrmtTN Summe bet, da il/m Staatsmitteln nicht ult Ser^ü jung nehen
Nach emigen geschäftlichen Mitteilungen nahm Ptv'U
auf 28 Millronen, nach 25 Jahren auf 35 Mill »men. noch etnem Sleichen weiteren Zeitraum cur 13 Mlllionen, bi- 1905 auf
1 Millionen gestiegen Ter bu ch rme wiche Bevölkerung-s* Zunahme sich immer tuiaemben Nach-tage nach Nahrung-mtllelu fcTrmtr die deutsche Lankwictschoft ntdi entsprechen. Tie Einruhr von Körnern insbesondere nahm zu. Tie Verkehr-* oerhältnisse erleichterten dreie Eincul^c in eman Maße, day sie eine Luxu-einfuar wurde. Die geb^nrnt werden mupte durch ZoU* schranöen, um den deuf c^n Landwirten den Absatz ihrer Produkte zu geipofrrfciifien Tic deutschen Landwirte imd nicht müßig ge- Dt'-eben, bü: PrvbukNon auf ber gladxm ^ddje des Landes ist gewaltig gestiegen, auch die Zahl der landwirtschaftlichen Ruytier.' madÄe die Steigenrng mit Sie nahmen zu an Zahl und durch
•• 9om Ga-tverk. Die stärkste Inanspruchnahme hatte unser Waswerk in diesem Jahre am Samstag auf» ^luveisen Infolge des trüben Detters mußten 1000 riubik* meter (W mehr abgegeben werden als sonst beim stärkten Tagesverbrauch.
•* Der goldene Sonn tag brachte unseren 5>rupt- geschäftSstrasten einen Verkehr, für den ihre Breite nun animal nicht zugefchnitten ist In ber vxniptftraHe waren
Auch die Weiden, ivenn in' tHemimt dringen sollen, erßrrderi inne gewisse Pfleiw imd iorglubr Düngung Verlassen im Herbst die Tiere die '23ctbr, so ist deren UeberTdbrm mit Stalldünger überaus noiteirbn't Ta» kann im Anfang de- Wutters geschehen, ebenso das liebet »obren nnt Zauck-c Tn Tünget der Weidenere nruß zur '2&iPcku in der 2^ochc ttoeu brS drerm.il
bessere sorgfältigere toatohnmg auch an Körvewewicht.
So tarn die Zahl ber Pferde am 3,2 Millionen auf 4,3 Miklurnen, der Rmder von 15Z auf 20,6, ber Schweine von 61,2 out 22 Millionen Tie Zahl der Sdtrc nel von 28 Mlll. aizi fi CJli11., he konnten nt den Wiensiver bfloirtiefufteten Fluren nicht mehr geduldet werden und wurden in unwirtlichere Qkbirg*- lanbscha'ten abgedrängt: auch der Export der öleüdjicbafe nach Frankreich, nach Paris hörte auf, ba Frankreich ferne grenzen
preustischen Gebietsteilen. Unsere Stabt mit ihrem Theater, den verschiedenen BergnuflUnySlPkulen unb den schon deko- rten Schaufenstern ber (seschdstsieut
ziodungskraft auf bie Utngeqeikd aus, die wir uns noch vor 10 Jahren nübt l aden träinncn lafsen. In den Läden hcrrfdite gestern eine Kauffreudigkeit, wie man lie unserem Handels, und iricn»erbeftanb tvohl öfter wünschen möchte Zn allen Branchen wurde flott und in manchen Läden feine flott verkauft. Roch trennen un- vom Weidnachtsfeste fünf Tage, an denen die Erwartungen unserer ftuufleutc auf lohnende Geschäfte mü der Stadtdevölkerung ernlflt wer
n können. Men hört nämlich allgemein die Stage, daß fie Gießener Bevölkerung viöher sich wenig unb spärlich in den Laden eingestellt hat, um Ehristgeschenke etn^u* kaufen. Dir Mahnung, „lauft am Platze", kommt nie zu fiat, denn bis Freitag abenb läßt sich noch viel einkaufen Gerade inifere zahlreichen, besser ii:uirrten Mitbürger sollten der Tatseii.de eingedenk feüi. das. unser Handels-
Ter Sortrar,t ibc führte aus, sic ständig wachsend« Bevölkerung Deutschlands falle bei beundxn Lonowirtschait große xufgaSm Sie wolle für btc ständig wachsende *2kööllenmg Brot uno fleisch
unb vor kurzem erstmalig am Hamburger Sdwuiptclhauft <u«.
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mal-: Tie Bearbeiterin ist mit kluger Utbetlegung unh beschick verfahren. Wer bai Roman nicht kennt, konnte
i e fei AleriS auf Schritt unb Tritt gefolgt, so glatt uno
den sollen Tesvald sollten dreie ffreqe muh dakLr forgm, daß bie »SeiLastsleute zu ihrem Recht kommsn
ee Tic Borstaridswabl ber iSraeUnschen Nel». gionsgemeinde । Spnagoge Süd Anlage ?mtrb< tn der der* gangenen Woche mü einer veb heftig (eit geführt, nxc mai iie bei früheren Wahlen nicht kannte. Mit großem ihfer wurden ie Wähler an die Wahlurne geholt Das Rriuü« i der Wihl war, daß Kaufmann Siegmund Rosenbaum. | ber seither schon int Vorstand war. mit 36 St.mmen geget ? den Kaufmann I. Pfeffer, der 30 Stimmen erhielt, mir;«, gewählt wurde.
" Bon den Vanbernden. Im November logierten in der Herberge zur Heimat 1524 «/äste, darunter 837 gegen Arbeitsleistung und 667 Selbstzahler. Tie ^rrauenz im gleichen Monat des Bonadres betrug 1796 Gäste 113$ aegen ArbcüSlersmngL Der Riukgangin ocr Freguenzs ndv seine Erklärung darin, daß seit dem Vorjahr in Jaffas und Litrhessen mehrere 'Wanderarbeü-stätten entitLnr-e» ’tnb, bie einen Teil der Handwerksburschen anziehen Arbeüsnach>weis der Herberge brachte un November 44 Stetten suchende unter, 32 Handwerker und 12 ungelernte Arbeiter. Bon diesen fanden 23 in Gießen mnb 51 autz. wärt- Stellung. Gemeldet waren 67 offene Stellen, ns denen 6 unbeirrt blieben, 17 erledigten sich durch Fnst. ablauf und Zurück^iehltng.
••Stabttbeater. Tie Novität beS ftcnrrmenbei TienstaßS. das Scham viel ..Tie Hosen beS Herrn von Bredow^, ist nach dem bekannten Roman von Willibald Alexis bcartwtt
und Geiverbestand bei jeher i6ele,,enheit eine offene vanb grrn al. SdmtmxiiuV beru>»t Ttc ht'.nbrn Hecken nehmen | Lat, wenn unter Fuhrnn ', der oberen Zehntausend Werke oirt .Homn ein. Trabt«*,une natürlich weniger Mu solchen Eder MenschenlteHe des «^nnnngeifre# gefördert wer«
man einer vielleicht feit .Aabrbimberten nicht ober fast nicht •wbüngten 'Bitte mit HLfsbüngern aui und zwar mit ango meifenen Mcpgcn, >? imiß hiefc Tünaung in geringerer Starke fortgefeBt werden in den folgenden Jahren, um bie Wiese in Bollkratt zu bringen unh irm fie darin zu erhalten. Taren kann man aui gltichmäßige (Erträgt rechnen
Neben ber Tieroähmmg und Tüngmig ist bic Bodenbearbeitung her Wiot wichtig. Ta- Auflockern ber GraSnarbe zur geeigneten -3<*it mit b'r 'B tnenciTf.c ober selbst ber Ackeregge Kerner daS «efahre» mit bem Bicienbobel, irm Maulwursshauini, hie Ameyenbügti -nnzuebnen Ttc Wässtrungsgräben müssen all* ehrlich nachgeiehv-n unb in Crbnuna gehalten werben. T-tt Wiest soll Gräs« unb Atxruta, unter btejen bic 5Eictarten, Wicken* ortot hervor dringen. Pcrsagen tn einem Fahr die Gräser, so entwickeln sich die jVräuter in der Regel üppiger, imd inngctehr!
Weiden, hier soll von Tauertonbeit bie Rede fern, die eine Reibe nun 3obmt neu Vieh betrieben werden sollen Man legt 'ie wohl in crihr Linie an, nm ben ningen Ia3tbmrtidiaftli4exl 'ihi»tteren einen geiunben 'Betbcgang zu verfchoficn, ber itt gut ernährt unb ihnen durch ständige Bewegung m frischer Luft eine kräftigere Ävnsmution vendiafit. Sol du* Tiere tonnen besonder Z länger zur 3ud t verwandt locrben uno brutfltn gefunbe Nach- kommen auf Well - Auch weit entlegene Aecker, deren Bear- teitung viel Zeit kostet, ugl man gern m Tauertocifcen nteber. 'Auch itaif bängter ,selber, die mit Ackergeräten und lanhmu-t* ichaitlichen Malwinen schwer zu befahren sind, nutzt nurn als 'JBeibegclänbc besser au6
Ater inuh durch Milchkühe lassen sich gute Weiden vvrzüglick» .ruck» bei ims ousnntzen Ti.- Milch, auf guten Weiden burck gute Milchkühe gewonnen, stellt nch zivcistllos billiget, als folct.-, dre bet Stallfültviung au^idtlieHltdi genx»raten roirb.
•firn Einfriedigungen für Leiden s»nd hohe, l btnbige
unterlassen werden dürfen. DaS Tüngcn mit HilfSdüngcrn. Kali unb PhoSvbor'änie. roirb auch am besten tm Bvrrointer vor- gawnrnu-n. n auch Zrr. wo Kalk im Boben fehlt, hdv Aus ftraien von Qall in Staubiorut Bet Anlagen her Weibe, beim ArMieuen oer GraSi.rnMt und ber gi.tutet ist je nach ben ^'keiivcihallni",,, me »orgfältigr Wadi norroenbia. Ten Wechetieren nun tuS ridYubed und gutr> Trmhvaiier zu irx-r 2agrv* unb "iul-.ieu i'j. Angig »ein Zur Winter beim Richt- flrt-rau.t) tollen bie Tiaulcinnditung«:i leer non Waistr g.halfn werben, damit nct* nicht barm ScbabCinge amammrln. ttc un bnrai.enc" i'. Wcjbeiad ben Tieren nachteilig werben könn .-t Kerbet irre, btc im Winter un Stall gehauen metbrn unb ut bet illr^cl » überroatuten Ställen, mfiif m un Frühmbt erst an btc Sluirnhift geivi'biU n-erben im Hof ober in einem sonstigen Tunmirlptav. ehe mau sie btiihtub auf btt Weide treibt, will man iid» nickt <mv tblich burd» solche llmvtndtralat fliäbtgai Der rföblichr Äetbet: aus bem Stall mu btc Weibe racku 'ich
schastskammer betrachtet es al- ihre Aufgabe, bie Land* miete über die Art der Kktterbuühfügrung jzu orientieren: zu diesem Zweck soll an die Regierung das Ersuchen gerichtet werden, ben Kellerkontrolleue zur Znstruklwn ber zur Ans* kläruna durch Borträae nötigen Beamten zur Bcr'ügung zu stellen, lie Protokolle der Ausschußsitzung werden für
Ans Stadt und Land.
Gießen, 20. Dezember 1909.
•• Hoftrauer. Der GroßHerzog Hal wegen des Ablebens von Leopold II., Königs der Belgier und Herzog« zu Sachsen eine Hoftrauer vom 17. bis einschließlich 24. Dez. angeordnet.
•• Vom In heider Wasserwerk. Der Provinz Dbcrhcnen wurde bie jederzeit widerrufliche Erlaubnis erte^-:, ein Anschlußgleis von der Bahnstrecke Dießen—Gelnhausen (bfi Sim. 24,9) nach der Pumpstation des WaflerwerkcS Inheiden anzulegen und mit Lokomotiven betreiben 311 lasten.
"Landwirtschaftskammer. Bei ber BorstanbS* schling vom 17. Dezember, über die wir schon kurz be» richteten, stanben 11 Punkte auf ber TageSorbnung. Tor Vorstand beschäftigte sich zunächst mit bem Voranschlag für 1910 unb machte sich über bie Einstellung ber von ben Ausschüssen geforberten Mittel schlüssig. Die orbentliche Hauptversammlung soll auf ben 17. Zanuar 1910 etnbe» rufen werben. Zn btefer Sitzung werben bic Mitglieder des Bezirks-Eisenbahnrates für bie nächste Amtsperiobe gewählt werden. Des weücren wurden ber Boriipenbe unb die Beisitzer des Schiedsgerichts ernannt, das über die Ent* schäbigungsansprüchc aus her Weibeversicherung der .stummer zu entschechen hat. Tie in ber Satzung für 'Scibctierc vorgesehene Entschäbigung für ben burd) Unfall berbeifle führten Minderwert pat zu Mißhelligkeiten geführt. Ein von ber Lanbwirtschastskammer bei ber Regierung gestellter Antrag, den Termin zur Abgabe ber Steucrbeflnrurung d s zum 1. Dez. jedes Ialires zu erstrecken, itmrbc abgelehnt. Tie Finanzämter sind jeboch angewiesen worben, den Landwirten bei Gesuchen um Fristerstreckung möglichst entgegen- zulommen unb biefc Gesuche zu berücksichtigen Weiter ernannte der Vorslanb auf Antrag bes 'DhiufteriumS bic Sachverständigen für bie Festsetzung bes Truchschnitts- branbes bei Brennereien, lieber bic Wirkung des Felbbe- rciniaungSaesetzcs hat bie Lanbwirtschaftskommcr in den einzelnen Gcmcinbcn, in benen bis jetzt bie Feldbereiniguna burchgeführt worben ist, Erhebungen veranstaltet. Auf Grund bes erhaltenen Materials soll der Sachverständige ber Kammer, Geh. Lanbeskulturrat Tr. Klaas, ein emgehenbes Rc- ferat erstatten. Der Vorstand wirb sich alSbann über bie bei ber Regierung einzurcichenbcn Abänderungsvorschläge zu bem Felbbereinigungsgesetz schlüssig zu machen haben. Die Drucklegung eines einhelllidten Pserbcstamnibuche»^ für bas Großherzogtnm Hessen würbe beschlossen. Die Lanb- wirtschoftskammer wirb im Januar ober Februar eine Aultion ber im Pserbestammbuch eingetragenen Zucht- pferbe veranstalten. Zwecks Auslegung bes Artikels 3 beS Dcingesetzcs sollen die bercüS vorhandenen Zahle,) über Mostgelvicht und Säuregehalt des Weines in ben einzelnen Gcmeinben verarbeitet unb den Weinprobuzentcn zugängig gemacht werben. Jnsowcü Zahlen noch nicht oorliegen, werben im nächstjährigen Herbste Ermittelungen durch bie Lanbwirtschaftskammcr vorgenonimen. Tic Lanbwirt-
Aum Vortrag uno ernteten den roohlverd''racn VeifaU.
einer WeifniachtSbeslberuna der Kur der nnt» cin-r alla. m incv V» I loi'unu schloß der erste Teil, bem ich ein Tnnidxn anidblifc I
•• Dänsclicbhaber laß ane gut gebratene OeiH eine gute Gabe Gottes ist, scheint auch den Herren Smi^ehei einzuleuchten. In vergangener Boche wurden m der <:*•• skraße zwei Stück der so begehrten Tiere gestohlen Aller^ia-t mar es ben Tätern lehr leicht gemacht, denn in beiden faß« hing die Gans außen am Küchenfenner tm Parterr^srock.
** Aufaefundenc Kiudesleiche Gestern r~nbt 1* 2 einen Dinkel der Dalltorstraßc in Lumvcn ctngcroufelt die LeiM | eines neugeborenen Kindes aufgefunden. Anscheinend lag ht noch nicht lange, icho.1) hatten rtr Raiten ba# ' <i'ch bered* abgcfrefi'cn Jedenfalls liegt em 4mb*4motb vor, cs bat I4 auch bereüs Verdacht gegen ein früher in der WaUlorstrahl W dien stet gewesenes Dienstmädchen ergeben
•* Verhaftet wurde gestern hier ein Handroerksbntitsk. ber vor einigen 2Bodm in Wiesbaden aur der Herberge r*B Mürcifenden die S?egitimation*papicre unb sonstige Rleinisk-uai gestohlen hatte.
/X Silein-Lindcn, 16. Dez. Am ersten Weihnachtsabend veranstaltet unser Kriegerverein eine Familien- Weihnachtsfeier. Mehrere Damen und Herren bahrt ihre Kräfte zur Verfügung gestellt. Auch mehrere kchul- linder wirken bei dein WeihnachtSfestipiel durch Deklamationen und Gesänge mit Ferner kommen noch lebenbe Bilder, Solostiicke, Musikvorträge, WeihnachtSoerlosung und ein WeihnachtSsviel Erwachsener zur Vorführung.
△ Ettingshausen, 18. Iq. Die Schulen nwßte« hier geschlossen werden, da schon seit vier Wochen bt Masern heftig auftraten. Auch einzelne Scharlochfälle
Mi nnirfi Hai


