Toriehen in 455 fällen 17 4**» ftf., vsu bet ©tethelaffe Hl 124 Mk, ctdlrnlofrn»Unterf?ubunfl 4.3521 Wt, im lebten -olbkahr allein 229/1 Uit xte Sterbelasse weilt ein Ver- mögen von 370(NX) «Jtt auf.
9<iinmctyr rrqriff namens des Ministeriums für Handel und bewerbe <«*<•■ imrt Oberregi«-runorrai Tonboif dr. Wort, um von ver .|uiamni;narb.*it tx» -"itniflmirm:' mH dem Verband im tlnteir ch -wefen *u rede, -ta l He und Selbfthii’c muffen in oft sozialen Fürsorge Hand in Hand gehen: soll nwn, so sagte Theimer Oberregierung-- rat Tonhosr, dem Teui festen Techniker-Verband rin Pro- finoftilon ausstellen, so t • da- da» denkbar günstiaste Dili rtntm ChLudaar für dir weuer öntttndlunfl fdüoii der mit Beifall begrünte Beniner der R.gicrunq Baurat Martens fpradi namen, de Reich - '«arin amrs Im Stirnen des Präsidenten des RrichS-VersicherungsawiS ipcoch (fcb Regierungsrat Pros. Hartmann und betonte, daß t>a - Reiche-Dersist erungsamt durch die Wohliahrrsbestrcbungen in ständiger enger Fühlung mit dem Verbände sei und gerade au> diesem Grunde bange da) ReichS-Bersickerung»- amt den Bestrebungen des Verbandes so besonderes Interesse entgegen Für die Etadtverordneten-Bersammlung Berlin ergriff Baurat Herzberg das Wort und betonte das; er die Arbeit des Technikers darum besonder- hoch- schätze, weil da^ Wobl und ^Sehe unserer großen Städte so eng verknüpft mit der Arbeit des Techniker - sei. Tie 3tobt Berlin bemubt sich um eine Förderung des technischen Bildung-,vrsenö besonders; in nächster Zeit erhalt Berlin emt technische Mittelschule Für den Werkmeister-Verband sprach dessen erster Vorsitzender Bar t Hel, der besondere den sotzalen Oirbanffn betonte. Er sprach den Wunsch aus, daß der Verband sich fortschrittlich cnlroidcln möge, als treuer Weggenosse neben dem Serkmeisterverband. Dr. Krause sprach für den Verband deutscher Tiefbau-Unternehmer -■•err Wendisch vom Verband deutscher Handlungsgehilfen Leipzig sormnli.-rte bir Berührungspunkte zwischen beiden Lier banden, die Abschaffung der Konkurrenzklausel, die Er langung ber 'Pension-Versicherung. Beide Verbände mußten auch in Zukunft Zusammenarbeiten. seien sie doch «inder einer Stadt und einer Zeit. Bausekretär Moritz sprach für den Verband mittlerer Staatsbaubeamten, Herr Brande n b u r g für den Verband der Eisenbahntechniker der Preus; -Hess. Staatodahnen Beide betonten, daß der Mit- fgiederbestand in beiden Verbänden zum Teil der gleiche ei ^iir den Verband reisender rlausleute sprach Herr Schüler. Besonder- zu Herzen gehend sprach Prof. Tr. brande von der Okfeilfcüaft für soziale Reform Er ent- hucfrltc die Plane dec G.-stluchast für die Privatangestellten Zn der Vertretung der Forderung für das materielle Wohl, für die Rechtssreiheit dec Angestellten soll der Verband auch in Zukunft in bet iHestllsckujt für soziale ^Reform eine ttnterstuiiung finden Den Beschluß des '.'IktnS bildete der ungemein fein durchdachte Vortrag Dr Günthers, der es unternahm, die Forderungen herauszuarbeiten, die sich aus den Brennpunkten der Gegenwart, Indioiduali-muS und Organisation ergeben Dir erleben ein Zuruckflutcn jener Woge, die die ganze Volkswirtschaft im vorigen Jahrhundert erschüttert hat. In der heute noch geltenden Recht-» nrbnvnfl erhöbe sich der Individualismus über die ©diran* len früherer Stände. Ti - Persönlichkeit wird in den Mittel punkt der Weltanfc1»auung gestellt und zu ihr in scheinbarem Gegensatz stellt sich aus Grund der wirtschaftlichen Entwicklung die Iabrik und die anderen Organifationsformen des modernen Gebens. Diese neue Entwiälnng verlangt Unter» ordinnig des Einzelnen in den Organifatiimsprozen, jedoch muffen wir verlanacn, dgk sich das nicht vollzieht nach jenem vatriarchalifchen Willen der allen Zeit, sondern daß neue i^edanken in die neuen Verhältnisse hineingetrageu werden Das wollen die Organisationen tun, die sich zu jenem Optimismus der Vergangenheit in G.-genjatz stellen, i-ach dem jeder nach feinem können fernen Weg finden wird Tas ivirh heute nickt be,triften, aber die Hunderttaufende, die unter gleichen wir.fä»aftlichen Bedingiingen leben, verlangen eine erfolgreulx gemeinfame Vertretung ihrer Interessen. In der schenibar nivellierenden Eigen schatt der Organisation liegt eine große sittliche straft Ein EZeheimbunb von 100 wirkt revolutionierend, eine öffentliche Organisation von 10"»' bat von vornherein eine staat-bildende straft.
; i finden von der Verfassung der Falnik über die wirtschaftliche Organisation zum Privatangeftellteii. um diese Reubildungen in der nützlichsten Form dem W rtschaftülebcn curzusügen und bienit* bar zu madye» '
Durch Gesänge des Berliner Manner Quartett- Orpheus 1851, durch Rezitationen de- ÄQL Hosfchauspielers a. D. v. Lrdbera wurde die Feier cingerahmt Ein Festmahl iH’cnbe hie v. tcc. bic nirt nur sür die Festteilnehincr von Bedeutung fein wird, sondern die einen Markstein in der '-litwictlung der ng-n llten-Organisation bildet.
2lu» Stadt un$ Land.
Gießen, 4. August 1909. Der Kaiserpreis.
Von unserem Regiment erhalten wir folgende Mitteilung .
.Durch Allerhöchste KabinettS-Ordre vom gestrigen rage wurde der Leib-Kompagnie des Re- guneins fuo die besten Schi'-ßleiftungen innerhalb der Leib- Regimenter Seiner Majestät des Kaiser- zum zweitenmal der ChefpreiSdieser Regimenter verliehen Seme Majestät der Kaiser beglückwünschte in einem längeren Tele- graniin die slvmpagnie zu diesem stolzen Erfolge und verlieh dem Regiment als Zeichen der Befriedigung für die hervorragenden Schiebleistungen sein Bildins Tas Tele- granmi Seiner Majestät des ffmfer» wurde dem Regiment, das in Baradeaufstellimg auf den Trieb befohlen war, bttnh den Regiments-Üommnndeur bekannt gegeben ‘
Wie wir noch erfahren. Kat die Kompagnie am 23. Juli unter ihrem sromvagntechef Hauptmann Stephan bei Marburg das Wettschieben erledigt Sie erzielte auf vor- qehende Schützen auf eine Entfernung von 1200 Meter 100 Prozent itrtroffrne Figuren und .13 Prozent ltzesamttreffer: auf ISO Äx'pffdsribm tJOOm), von denen von 4 zu 4 Minuten je 30 Scheiden verfchwmiden. ebenfalls 100 Prozent getroffene Figuren und etwa 12 Prozent i*efamttref#er Tas Ädzeichen der Mannschaften für zweimalige- Schieben besteht ebenfaNs aus einer geldkameelganienen Rundfchnur. irbodi stach geflochten und in der Mitte des iveflechts von einer tivlhenen Plmtfchnur durchzogen An dem einen Ende ein stärkerer, fester Schieber mit geflochtener Schnu rofette nebst schwächerem festem Schieber und Schlau'e >.:f der mit gelbem Tuch utucrfjtterten Rosette ein gelbmc Icr Medaillon, aus welchem sich der Rameu-zug W 11 mit
Ämferftxsne befindet An dem anderen Ende nn stärkerer fester Schieber mit kurzem, in eine Schlaufe auslau'm dem Gefleckt: an letzterem Schieber hängt an einer dünnen Rundfchnur die gelb metallene Kaiserkrone mit S-eplec und Schwert Das Abzeichen der Offiziere ist ganz aus Gold und wird von dem Kompagniechef dauernd, von den Cfft zieren nur so lange getragen, als sie »n der Kompagnie stehen.
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w Rubestandsoerfetzunc,. -k. Rente'. Hob. brr Grohherzog haben dem Lokomolwmhrer in der Hessisch- Preußischen Eistnbahngemeinfchaft Rüg. Gtffev zu Laubach aus Anlatz seiner Versetzung in den Rtiheiland das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift ,yür treue Dienste' verliehen.
— Lehrerpersonalien. Uebertragm wurde dem Schulaintsaspirantrn Hch. Lehr aus Tietzenbach eine Lehrer- lelle an der Gemeinbeschule zu Tubenhofen.
*• Der Vorstand der Landwirtfchaslskammer hat in ferner Sitzung vom 2. August, über die wir schon kun berichteten, nach einer vorhergehenden Sitzung der Kommission für Gesetzgebung in eingehender Beratung Stellung zu dem Entwurf des GemeinbeumlagegefeyeS genommen. Ter Vorstand stimmt der in der Ersetze-Vorlage vorgesehenen Besteuerung de» Grund und Bodens nach dem gemeinen Wert grundsätzlich zu. Jedoch soll, fall- der Ertrag-wert eine- Grundstücke-, da- dauernd landwirtschaftlichen Zwecken zu dienen bestimmt ist, einschließlich der zugehörigen Gebäude von dem gemeinen Wert weniger al- ’/i beträgt,
Besitzer verlangen können, daß bte Besteuerung nach einem Mittelwert vorn Ertrag-- und neinemen Wert erfolgen jährlichen Reineinkommen- zu gelten. Tiefe Vergünstigung oll auf unbebaute Grundstücke, die innerhalb de- genehmigter LrtSbauplanS liegen, ferne Anwendung finden. Ter Vorstand wünscht weiter die Aufhebung der Steuerfreiheit sämtlicher gemarkung-selbständiger Parzellen. Bezüglich der Beteuerung der Gebäude ermattet der Vorstand, daß die Otfo- noimegebäiide, wie seither, befreit bleiben. Da zu befürchten ist, bau burch ben in Artikel 53 ber Vorlage für die Erhebung her Kommunal- und Einkommensteuer vorgesehene Spielraum der OttSvorstand bei Festsetzung de- Umlaae- loefsijienten in Abhängigkeit von parteipolitischen Ström- iingen gerät, so wäre dahin zu streben, daß da- Verhältnis zivneben Real- und Einkommensteuer nach dem seitherigen Verhältnis in den einzelnen Gemeinden aufrecht erhalten bleibt. Zu Artikel 52 der Vorlage wünfcht der Vorstand, daß die Gemeindesteuer von Grundbesitz und vom Gewerbebetrieb nach einem einheitlichen und gleichmämgen Satze für je 100 Mk. deS auf volle 100 Mk. nach unten abgerundeter' Wette- des dieser Steuer unterliegenden Grundbesitze- und Anlage- und gewerblichen Betriebskapital- und an Stell' von 200 Mk. für je 150 M'. des in gleicher Weise ermittelten Kapital-Vermögen- und landwirtschaftlichen Betriebskapital- erhoben werden. Mil Rücksicht auf die Wichtigkeit der Gcmeindesteuervorlage für die hessische Landwirtschaft treibende Bevölkerung wird der Gesetzentwurf zum Gegenstand ber Beratung einer im September stattfindenden Vauploenammlung gemacht werden.
* Einnahmen au8 dem Schlachlhof-belriel' 19 08/09. Es wurden vereinnahmt: Schlachtgedührei 31 502,80 Mk. (gegen 31 038,20 Mk. in 1907/08 also ein Mehr von 464,60 Mk. im letzten Jahr), Beichaiigebühren 12 971,71 Mk. (12 473,79 Mk., also em Mehr pou 497,92 Mk ), Trichmenschaugebühren 5084,10 Mk. (5053 Mk., also ein Ri ehr von 31,10 Mk.), Wieggebühren 2927,25 M'. (2846,59 Mk., also em Mehr 80,66 Mk. . Stallgeld und Futtergeld 1070,90 Dlk. (890.45 Mk., also ein Mehr von 180,45 Mk.). Die (Gesamte.nnähme de- Schlachthos- beträgt in 1908/09 59 537.53 Mk, in 1907 08 57 691,28 Mk., fü daß im letzten Jahr eine Mchreinnahme von 1846,25 Mk. erzielt worden ist.
•• Achtuhr - Ladenschluß. Don einem Friseur wird unS geschrieben: Mil Wehmut habe ich und ivohl mein meisten Kollegen den Artikel über den S-Uhr-Ladenschluß gelesen. Alle Geschäfte sind nun bald so weil, nur den Friseuren will eS nicht gelingen, den 8-Nhr-Schlub zu bekommen. Trotzdem voriges Jahr nn Mar schon eme Eingabe, unterschrieben von über ’/• der Interessenten (c; waren 29). mit der Bitte um Einführung de- 8-Uhr-Ladenschli.fie- be den Friseuren an- Krei-arnt ging, ist uns nur durch bo) Polizeiamt imlgeteilt worden, daß eS nicht ginge, weil wir m der Hauptsache Handwerker feien. Unseren Gehilfen müssen wir |cbe Woche einen halben Tag freigeben, dem Prinzipal gönnt man anscheinend das bißchen frische Luft nicht.
" Preiserhöhung für Zigarren In ber vergangenen Woche waren bü' Inhaber brr hiesigen Zigarren fln’d>äftc brrfammelt, um schon letzt die Preise z u er höben. Ta aber keine Einigkeit erzielt würbe, ist sur heule abend eine neue Versammlung einbcrufen worden.
•• Konzert der Husaren ka pelle. E- tmrb häufig qeflagt. baß verhältnismäßig selten in ließen fremde '-titttarkapellen ein Konzert geben. Tie Hularen- mufif, hie heule abend in Steins Etablissement sich hören läßt, ist uns aber nicht fremd Wi oft kamen die früheren Bockenhelmer Husaren nicht nach ^ef>fn unb halsen den Vereinsvorstände, aus der Verlegenheit, ivenn man ein Fest oder einen Ball vorbereitet und au» irgendeinem Orunbf hie Musik kurz vorher abgesagt batte Tte Husaren ivechselten dann ihre Garnison und gingen nach Maiitz und von dort wurden sie nad) D»c den holen verlegt Aui einer Konzertreise werden die schmucken Reiter heute abend ein Konzert mit einem ausgcwahltea Programm veranstalten. dessen Besuch ihren vielen Freunden sehr einp- ' ob len sei.
•• Sein Löiähriges Jubiläum al- Kellner Philosophenwald inert heute der wohl allen Gießenern bekannte Kellner Reh.
Indochinesischer Wandbehang. Im Shau- fenster ber Firma E^nst Vlödner Rachfolger ist e..i kostbarer gestickter Wanddehang au« Sondowaa-Burma an-qe- stellt. Er ist von dein Jor chungsretsenden 0. Rouffmann aus Tloeburg an Cn und Stelle erworben worden und ze zt eine faeicnprächt ae Handstickerei.
ee Städtisches Freibad. Die Ireauenz des Feri» lade- lc det nai .il ch in btnrm kühlen Jahre ungemnn. Tw Jcfi.djij fier ist gegen das Voriahr erheblich zar. ckgegangcn.
In den abgelaufenen 3 Monaien stellte ':ch der Bc-.ich id« ;olgt: Mm 1102 (Ma: 1908: 715\ Ium 3490 (11 966z, Jul» 2178 <12 1551. Der die Aufsicht führende Bademeister beklagt sich darübee. daß besonder- in diesem Jahre 'ich eun ?. wisse Sorte von simgen Bürschchen in der Anualt d'ondeM roh beträgt. Teshalb fei darauf h ngewiden. baß irte Ans» 'chrEitung zur Anjeige gebracht iverden wird.
— Von den Wandernden. Im Monat Jul fibdte in ber Herberge zur Hennat 1548 Gö ie rin (gegen 1485 t-w leichen Monat des Dottadres). Von dwsen nahmen 831
(713) Cuattiee gegen Arbeitsleistung an. der Rest 717 (77H ।Daren Selo tzahler. Cffene Stellen waren nn Juli 71 an» gemeldet, von denen 57 besetzt weroen konnien. und uva, 33 mit Handwerkern und 24 mti ungelernten Arbenev^ darunter 2 für Landwitttchaft. Von den unter Arbeitskräften gingen 25 nach außerhalb und 32 blieben e
Gießen.
- Ober«Rosbacher Kirschenmarki Ma, schreibt uns: Die erste Anpflanzung des Ober-R -cher (lidcbbeegi ist weit ah t. als ei nach dcm .Aussatz n Rr. 177 scheint. Sie gefch'h durch Johann «org Ernst Hoffmann, der von 1764 di- 1787 als süt ilicher Justiz- Amtmann dort lebte. Das damals bewohnte »-.'l-haM brannte 1842 ab, an ferner Stelle stand <pakr «oder steht noch?) die OberfÖrfterei. Er war der Großvater bei 1891 hier verstorbenen Prostfiori der Botanik Hermann Hofimami.
- In Amerika gestorbene Hessen. Io^ n Kurz aus Landenhausen, 46 Jahre alt, zu Rewark.
ö Taubringen, 2. Aug. Auf dem 3. ixme Berg.Turnfest (be, Saorbrücken) errang ber Turner He nrich Grölz von unferem 1895 gegründeten Turnverein :mia 535 Teilnehmern den 25. Preis. Da gerade hier Kinnes war, wurde der Sieger heute morgen um 10 Uhr an btt Haltestelle mit Musik empfangen und ml Veremilost: gebracht, wo sich bald ein fröhliches Treiben entwickelte. — Tie Kirmes ist, von gutem Wetter begünstigt, ohne >e,1'cha Störung gut abgelaufen.
* Bad Rauheim, 3 Aug Anläßlich des Gel ins»
tage- des 8 önigs von Norwegen gab die KuikuveW heute abend auf brr Terrasse ein Festkonzert mit b* sonders aiynpnfitrm Programm Im slurbaiufaol er» anftaltcle der hier schon betannle Ftt)-Eumberland nn® mit Beifall aufgenommnien Erpenmental-Vortrag
Lui der Lette rau, 3 Ang Endlich hat tat Ernte, die sonst schon Mitte Juli beginnt, mit ein« Verspätung von 2- 3 Locken ihren Anfang genomrn^ aber nur das Kornschueiden, tropder" dos Ävm N4ch nicht ganz reif ist. Der Strohertrag von Kvrn und LechW wird gering, umsomehr erhofft man aber von der M ör n tr» ernte. Sehr viel Stroh liefert dieses Jahr die Sora- mfrfrucht Ter Hafer erreidjl fast überall die Gss des Korns Das Au-macken ber Frühkartoffeln, da eine sehr gute Ernte versprechen, hat seit etwa n 7 age, allenthalben begonnen Ter Zenttier wird im Preise bii zu 4 Mark verkauft Gute Ertrüge versprecl>en euch die Spätfartoffcln, da- issemuse, sowie Die Hackfrüchte, cvenfalls der zivrite Grasschnitt Ter InunuoMub yct» tera u" (Friedberg-Bad Raulieim) u»ttci nahm cm 3vnn- tag bei reger Beteiligung und gutem Lvetter ‘erte tnfij jährige größere Programmt-uc m de« Spef sa rt, die in 7sruiidigem Marsch von Aschaffenburg aus in den asr» spessart führte.
Steinfurth, 3. Aug In diesem Jahr ist ict Roscnabsap nach Bad Rauheirn und der Versand n 3
dem In- unb Ausland so gering wie selten zuvor, *tvf» dem im vergangenen Jahr nach Beendigung der bereintflung die Roscnselder nach LiffelSheim bedeutet vermehrt worden find Es rührt daher, daß de ritt sehr unter der Ungunst der schleckten Witterung im rt?h»
jahr und Vorsommer gelitten Hal
- Dißmar, 8. Aug Zu dem Brondberickl in Rr.!■ wird uns von Gemeindevorsteher Pansch mtrgetcilt, «4
die 5d)ilbennia des Branbcs in einigen Teilen e was b r* trieben ist. Tie Bekämpsung dcS Feuers enslfltr ait4 die von dem Feuerwehrsest zurückgebliebenen v: in. i « der Feuerwehr und anberen Bürgern und die H^Kipt rk<A
war getan, als die auswärtige BrandhUf kam. > < *(i* Mandant her Lehr st» keineswegs .barsch' auhmretew sondern habe nur feine Pstickt getan. In LZafst i< nms habe tabellos funkttoniert. bloi» sei anfänglich nntge < '•
verstrichen, dis die erforderlichen An und AvsteUiiisM porgenommen waren 'hafffrmaugel hab«* sich nick merkl'ar gemacht, und diesem Ilnrstciuk» fri c • mH . - • ’iHt baß die ongreiucnben Gebäude nicht in Mttlfvenfcha t 0- tagen worden sind An dem 75 »nibikmeter Äajier | ■ nMj Behälter wurde am anderen Morgen festgestelll. das M| ca. die Hälfte verbraucht war
: Dutenhofen, 3 Aug Am 1 August sind - Jahre verflossen, feit unser Hauptlehrer Eberhard i den Dienst der hiesigen Sehule getreten ist Au ciuM HeitSrücklichten sieht er sich veranlaßt, imnmehr aus WB
Sdmlamte zu scheiden «Gleich seinem nn Frühjahr er» starben en Kv liegen Schicserstein hat auch er seine r-ngl Tienstzeit der iuestgen Schuljugeub gewidmet. Tu ff samt* Einwohnerfdsaft, die |a größtenteils zu > «G Schulern zählte, blickt dankbar zu ihrem Lehrer auf 1G wünscht ihm einen heiteren Lebensabend
« 'Sc Bl ar 3. Aug Sir werden daraus aiiinr rf|i» gemacht, daß der ^Detzl Anz." in einer uveite.i rrittüM über bet: Gebäubecinstiirz mttgeteilt l»at, baß die Bx» fachen des EinsturLe- im Material und m der • rbnfleg u suchen find, also von einem „Vertuschen" der UttsM nicht gesprochen werden kann
kg. Kirchhain, 3. Aug. Gestern nachmittag »ßB 4 Uhr ertönte das Feuerügnal. In dem vor einigen IaßM neu erbauten Hause de- «Äcr cht-sekretärs John vor & eine noch nicht 'estgestell: Weile Feuer ausgebroche^ schnell waren bte Mannschaften zur Stelle unb noch 'nelM' u "mbigcr Arbeit war da» Feuer gelöscht. Der Schade» M Gebäude beträgt co. 7000 Mk. Hart betroffen :r:tb rw nn Iachaeschoß ipohncnb; Arbetteriomilie, der ricl und Klerder verbrannt sind und du nicht oeriiche-sl <•* Heute morgen nach 5 Uhr wurde die Feuerwehr n-Jjil,e" anbitrUe fmfen, da aus dem Trümmerha»t-»
die hellen Ftamiurn en porzüngetten.


