Ausgabe 
25.1.1909 Drittes Blatt
 
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Univerfitäts-Nachrickterr.

i a n f i u r t a. M, 22. Jan. Dr. tned. Ewald. Sekundär- 4tgt am städtischen Liechenhaus, ul nie Prioatdozent utr ba-3 Ge­biet der wjialen Medizin an der Akademie zugetanen worden und wird feine L'ehrtäüglett im nächsten Sommerlerncster mjt einer Zorlejung übet .Arzt und Irbeiterverficher.ung bc- qirmei l_____________________________________

GericHtrfaaU

Schöffe ngerichtSf itzung Gießen vom 22. Januar, erst betrug. Ter Taglöhner k>. S. hier verübte am 21. und 23. August vor. Jahren ^cchbetrug, indem er stch bei -Ztiirien JUurit. Bier, Schnaps und Zigarren ucrQbieid)C»tJici;, woiau» er alsdann heimlich sich aus deni Lokale enl'ernle. 4.tc chm zur -2a it qclcntcn 'Straftaten gab er in allen Teilen zu und verzichtete an* Zeugenvernehmung. Tai» 'bericht erkannte auf eme '9e»aini- i'cfängnisftraie von i e cf) 3 Wochen. U c b e r t v c t u n fl bet B auordnun g. Ter Wirt tt.D m Wiese ck halte die m dem Baubescheidi' erietlten Korfdmftcii nicht innegehallcn, indem er das u errichtende Gebäude hoher, aU gciiehmigt »ouidc, auSfnhrtc. Jeacn dieser llcberltetuiig iDiirbe er in eine (Sdöitrafc von zehn Warr eventuell zwei Tage vast verurteilt. -l i c b it a hl. »as Tienstmädchen R. Ech. in Öicfjen entwendete einer früher hier wohnhaft gewesenen Hebannnenschülerin aus einem unverschlosfenen Koffer em schwarzes Tuchkleid und eine ivcißc Bluse. Tas Kleid wurde aut dem Speicher versteckt votgefundcn. Wegen Ticbstahlc wurde die Angeklagte zu einem Tlona t GemngmS verurteilt. - Ferner gelangten drei Bettler znr Aburteilung.

ke. Darmstadt, 21. Jan. Eine Klage gegen den (Sroßh. FiSkus wegen Schadenersat; hat der Zintmernietsler Lhilipp Schäfer ans Hähnlein am Landgericht migeftrciigL Schmer hatte seinerzeit in irgend einer ebenfalls am Landgericht Darmstadt anhängigen Prozcßfache sein Geschäftsbuch, ,oie er behauptet, zu den GerichtSakten gegeben. Nach Beendigung des Prozeßes ver­langte er bad Geschäftsbuch zurück. ES konnte aber bei Gericht nicht aufflcinnbeii und daher nicht zurückgegcben ivcrdcn. Nicht steht eS fest, ob das Buch dem Gericht übergeben oder m dem Termin bloß vorgelcgt und von den Parteien wieder an sich ge­nommen wurde. In dem Buche ivaren nach Angabe des Klagers feine GeschaitsauSstände eingezelchnet und behauptet er, baß es ,hm nunmehr unmöglich sei, seinen Kunden spezisizierte Rechnungen zuzustellen. Für den dadurch er>vachscnen Schaden macht cchufcr oen Großh. hessischen Fiskus verantwortlich und haftbar. Es wurde in der Sache verhandelt und das Gericht beschloß, Zeugen darüber zu hören, ob das Geschäftsbuch überhaupt zu den Akten gegeben wurde. Dem AuSgang dieses interessanten Prozesses sieht man in Geschäftskreisen mit Spannung entgegen.

II Marburg, 22. Jan. Eme eigenartige Betrugs- aefchichtc, bic besonders Gastwirtskreise interessieren dürfte, be­schäftigte heute das Landgericht. Als Angeklagter erschien der 'Waurcr Peter Ammei aus Mornshausen bei Gladenbach. Ihm wurde zur Last gelegt, m der Gladenbacher, Wetzlarer und 'Gießener Gegend zum Schaden des Hotelbesitzers August Tiltges m Neuwied in 94 Fällen Betrügereien begangen, ferner Urkunden gesälscht und unterdrückt, sowie einige Schießautomatcn bei Seite geschafft zu haben. AIS Zeugen ivnr eine große Anzahl Gastwirte erschienen. Jmmel, der sich im Jahre 1907 dem Hotelier Tiltges m Neuwied, der damals em Antomatengcschäst betrieb, als Mechaniker vorgestellt halle, überiiahm für dessen Rechnung die 2lufftcUung von sog. Schießautomaten in den Wirtschaften oben bezeichneter Gegend. ES war seine Pflicht, die Antonmte von Zeit zu Zeit zu entleeren und abzüglich voi» 20 Proz. für ihn und der Bruttoeinnahme samt den von den Wirten unterschriebenen Cuitlungdformularen, 10 Proz. für den Wirt, an den Unternehmer zu senden. Jmmel kassierte auch fleißig ein, aber nur in seine lasche, mit den Quitiungssorinularen machte er allerhand 9)lani- vnlationen, teils ließ er sie ganz verichwmden. TaS Gericht ver­urteilte ihn wegen Untreue, Unterschlagung und Unterdrückung von Urkunden zu 8 Monaten und 2 Wochen Gefängnis.

Gleiwitz, 23. Jan. 34 Mitglieder des polnischen Mann er o ere »ns BiSkupitz, der unter religiösem Deck­

mantel national - polnlscsirvzwr rrte®, batten sich Ui dreitägiger Verhandlung roegen G e k, e i m b ü n d e l e i zu ceiantroorten. Tas Urteil lautete gegen die Vorstandsmitglieder auf te I e d) 5 Wochen Gefängnis Tie übrigen Mitglieder imirDen zu ge­ringeren Strafen cerutteiÜ.

Miel, 23. Jan. Ta» LberkriegSgericht ucrurteilte gestern in der Berufungs-Instanz den Qberfeuermcrlsmaat Tiedrich wegen Landes vcr rats zu 5 Jahren Zuchthaus. Tas Urteil ist eine Bestätigung der crümftanrlufxn Ent'chetcung. -Ltc Verhandlung wurde unter Ausschluß der C-cffcntlübfeit gerührt.

Kleine TaflCodiroiiiL

AuS Havanna wird telegraphiert, daß in der ^tadt bei dem Hafen Gibara, ungefähr »0 englische Meilen nordwestlich von Santiago eine große Feuersbrunst wütet. TaS ,jener brach gestern morgen ans unb droht die ganze Ltadt zu ve^uchtcn. 30 Personen sind verbrannt und viele verletzt. *2.er Schaden ist ganz ungeheuer.

Ein heftiger E r d st o ß lsttr in M a r v k! o groncs Unheil aiigeruf.tct. Aus Tetuan wird ein Erdstoß gemeldet, durch t-cn mehrere Eingeborwendörfer gänzlich verschüttet wurden. Unter den Trümmern liegen ein paar founbert Araber und Mauren begraben.

Vörsen-Wochcnberichr.

-- Frankfurt a. M., 22. Jan

Naci:dem bic vrientatische Frage durch die Verständigung der Türkei mit Lesterreich-Ungarn auf bem besten Wege ist, geordnet u werden, bat man sich an der Börse der polttsichen BeoenlVn. ctroa» ' ntschlagcn. Größere Unternehmungslust konnte inbenen bisher noch nicht recht Platzgreifen, wenigstens beobachtete man in der ersten Hälfte der Woche noch große 3urüdf)a1tung, da die Konstellation am internationalen Geldmärkte Anlaß zu Besorgnissen gegeben hatte. War schon die in der Voi> Woche erfolgte Diskonterhöhung der Bank von England ein Moment, das Bedenken Hervorrufen mußte, so wurden diese später noch bestärkt durch die anhartenüc Erhöhung der Tevisenvrci'e, ins­besondere durch die außergewöhnlichen Gvldansammlungen der Bank von Frankreich. Hat man in erster Linie auch die Finanz^- zierung der neuen russischen Anleihe hierfür verantwortlich ge­macht, so erachtete man doch den Betrag des neu auriubrmgenhen Kapitals nicht bedeutend genug, um bic schon seit Monaten an­dauernde Goldbewcgung nach Frankreich zu rechtfertigen. Man suchte daher nach anberen Gründen uitb erging sich in Kom- binationen, die das Geschäft an der Börse wesentlich beeinflußten. Als aber nach stattgehabter Luoskrivtion der Ru'scn-Anleihe in London weitere Goldverkäusc für französische Rechnung nicht mehr zu beachten waren und gleichzeitig der Bank von England nennens­werte (Yolbbeträgc aus Aegovten zuslossen, wodurch den Befürch­tungen einer weiteren Diskonterhöhung der englischen Bank der Boden entzogen wurde, war man geneigt, bic Gcldmarsislagc wieder etwas zuversichtlicher zu beurtcuen, zumal auch die Tevisen- preise wieder rüdtäufige Bewegung verfolgten urtb Damit die Gefahr weiterer Goldcxporte geschwunden schien. Bei uns Italic die Geldslüssigkeit am offenen Markte ohnedies keinen Abbruch erlitten und dies gab auch der festen Tendenz unseres Marktes einen gewissen Halt. Mit der eingc trete neu Weitdung am nttcr- uationalcu Geldmarkt konnte sich aber auch das Geschäft etwas beleben, wenn die Unternehmungslust vorerst auch nur auf einzelne Gebiete sich erstreckte. Im Vordergründe des Interesses standen nach längerer Vcrnachläntgung wieder einmal Mimische Bank aktieu, die größere Avanzcn erzieltem Tic Ausiuerksamkeit auf diese lenkte die Tatsack)e, daß die Teutidye Bank ein ameri­kanisches Ges Aist mit Vorteil abgewidelt hat, woraus man schließen wollte, daß auch andere Institute zu ähnlichen geminnbrüigcnixm Operationen Gelegenheit gehabt haben bürsten und baß solche Erfolge auch in den nun bald zur Veröffentlichung lömmetwen Jahresabschlüssen zum Ausdruck gelangen werden. Die geheuerten Aussichten für das Emissionsgeschäft im laufenden Jahre erhöhten Das Animo. Auf dem Bahncnmarkt rief bic Meldung, daß

bic Baltimore anS £6b Bahn int Deremoer nn Tietro^hn- nabmeplus fort 902 000 Dollars erzielt hat, erhöhtes Jnterriw für Die Aktien dieses Unternehmens berror, auch D|trrr:i(b.id>e Bahnen konnten lieh etwas erholen. Für S (hi f iahrtsak 11 cn timuiiertcn Die bei* er en Nachrichten aber den ^uswandereroerkThr. Montan Papiere wurden ron Der Aufwärtsbetvegung N«m«r berührt, da die Nachrichten ans der E.ien- und Mol)leninbu|ttie Zurücklaltung oeririf- ten auS d." Ei'cn und MJblntiiwufme Eisenberichte die Hoffnungen auf einen baldige n und intern wen Aufschwung in der amerikanischen Industrie cridiüttert haben. Tamit wurden auch Die Erwartungen wegen einer baldigen Rück­wirkung auf das heimische Airtschafts.'edcn iveilcr yjrudgcichraubt. Nichtsdestoweniger zeigte sich für anocre Iu bu Itr tcpa ptcre größere stauiinst, so für bic Aktien von Kaliwerken, Maichmen- und Jutei'abriken, Bau und Elektriv.: . n'cll'chaften, ba deren gesch.ntliche Aussichten zurzeit bcftiebigeito find, xic Aach'rage für deutsche Fonds hielt weiter an, auch fremde Renten lagen vorwiegend fest, namentlich 9hmen und Portugiesen.

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VerMete.teilen 4er» PUtiltlmM___________

Kelranntmachung.

Anläßlich ber Feier bes Geburtstages S. M. des Kaisers ist bas Großh. OrtSgericht am 27. l. M. geschlossen-

Gießen, den 23. Jamtar 1909.

Großhcrzo§liches Ortsgericht: __________________Gros.____________________

Dekamitlillichung.

Es wirb hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Mittwock) den 2 7. ds. Mts. wegen der Feier des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers unsere slaffc geschlossen bleibt.

Gießen, den 25. 3mtuar 1909.

Großhcrzogliche Bezirkskasse I: _____Hansitlt.___________________

Jagd-Verpachtung.

Dienstag Den 9. Februar l. Js., uachmiltags 11 ? H ' soll auf hiesiger Bürgermeisterei die der Gemeinde Oden häufen zustehende Feld* u. Lraldjagd auf 6 Jahre, unic Den vor Der Verpachtung bekannt gemacht werdenden Be­dingungen öffentlich meistbietend verpachtet werden.

Das Revier hat guten Rehwildstand, auch sind Fasanen vorhanden, ist Bahnstation und der Jagdbezirk lelcht er- leichbar.

Odenhansen am 16. Januar 1909.

Großh. Bürgermeisterei Ovenhausen.

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Mittwoch, den 27. d. MtS. soll im hiesigen Gemeinde* wald Distrikten Hceghcck und Llmeisckopf versteigert werden: 78 Fichten * Stämme von 1222 Gtin. Durchmesser, bi5 16 Mtr. Lange. 15 Fstm.

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