nxnieit. jjennum, ^eijinniqe uno roiriioyiniiaie Xkreuti- aurtfl betonten dagegen die Dringlichkeit der Erledigung -er B^säldungsreiorm: mu> verlangten die zweite Lesung auch ohne Rücksicht aus die Finan>rtform. Tic Beamten könnten nicht mehr warten, und man müsse mit dieser 'Angelegenheit zur Ruhe kommen. Tie Kommission setzte ihre nächste Sitzung auf den 16. Juni an und wird au» nächst die Frage der Zulagen in Verbindung mit der Zuteilung einzeln.-r Beamiengruppen in Tarisklassen erledigen. Tie Subkommission l>at die Zulagen durchbcra en, a.er btc Negierung hat erklärt, daß sie Zeit zur Durchberatung der Beschlüsse haben müsse, und mit Rücksicht hieraus wurde die Vertagung der Kommission arbeit beschlossen. Zwischen der ersten und zweiten Lesung der Besolbungsrisorm sollen verhandelt werden die FernsprechgelMrenorbnung. das Etatsgcsetz für die Schutzgebiete und die Angelegenheit der Einfuhrscheine. Trr Schatzsekretär kündigte einen Nachtragsetat an über den Erwerb des Truppenübungsplatzes Zehrensdorf zum Ersatz für dac- Tempelboser Feld, das der Militär- fistus bekanntlich verkaufen will.___________________________
Deutsche» Keich.
Deutscher Stäbtnag Zum nächsten Montag ist der Vorstand deS deutschen Städtclages nach Berlin berufen worden, um Stellung zu nehmen zur Frage der Neubswertzuwachssteuer.
Die GeroerbeorbnungskornmiisionbeS Reichstages erledigte in erster Lesung ohne erhebliche Aenderungen das Gesetz über oic Zigarren- und Hausindustrie.
Tic englischen Gäste, die Dorgeftmi abend zu einem Fit essen ui der Tonhalle in Düffelboi s versammelt waren, fuhren gestern vormittag in Begleitung des Lberbürgermeisters, m< Beigeordneten und Stadtverordneten mit einem Sonderzug nach Leverkusen zur Besichtigung der Farbenfabriken von Bayer u. Eo Sie trafen dort um 10 Uhr ein und wurden vom AufsichtSral und der Direktion der Fabriken empfangen. Geh. Rat Dr. v. Boetlmger, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, hielt einen Vortrag über die Organisation der Fabriken. Daraus erfolgte eine Besich uqung der Fabrikanlagen Von Düsseldorf sandten die Gäste ein 2 legramm an den deutschen Kaiser, tvoun sie ihre Frcubc über den Empfang in Düsseldorf ausdruckten.
Vorbesprechungen über die Brüsseler Weltausstellung. Eine aus Vertretern der belgischen Regierung sowie aus der Leitung der Weltausstellung in Brüssel 1910 be stehende Abordnung trifft unter Führung des Herzogs von Ursel am Freitag in Berlin ein Die Delegation wird Abmachungen über die Beteiligung Deutschlands an der Weltausstellung mit einem Reichskominiffar zum Abschluß bringen. Während des mehrlagigen Aufenthaltes finbcn zu Ehren der Delegation Empfänge bei oem Staatssekretär v. Bethmann Hollweg, dem Staatssekretär uno dem Präsidenten der ständigen Ausstellungskommission für die deutsche Industrie und die deutschen Komitees und dem bei- gischen Generalkonsul statt.
parlamentarische» aus Hessen.
Der G e s e tzg c bu n g s a n s f ch u ß der 1. Mn nt m e r setzte gestern seine Beratungen fori. Zuerst wurde der Bericht über die Regierungsvorlage, bi'tr. Entwurf eines Gesetzes, die Abänderung des Gesetzes über die Ansüliuiig und den Schutz der Fischerei vorn 27. April 1881 betr , verlesen und genehmigt: ferner wurde der Bericht über Art. 227 des P o l i z e i u r a s g e s c tz e S erledigt, i^ezüglich des Amrags ber Abgg Ulrich und (9en., betr. Entschädigung für unschuldig erlittene Straf- u n d Unter» , uchungshaft nimmt der Ansfciniß den gleichen Standpunkt an, wie der 2. Ausschuß des 33. Landtags. Der Ausschuß wird über diesen Gegenstauo d r auf dem vergangenen Landtage eingehend verhandelt wurde, unter Berufung aus diese Verhandlung mir einen kurzen Bericht erstatten.
An» Stadt nnd Land.
Gießen, 19. Mai 1909.
Vberhefscn, die Wnsscrtantmct von Frankfurt.
Seit Jahr und Tag war die Stadt Frankfurt a. M. auj der Suche nach einem guten, gesunden Quellwasser Erfolglos hatte sie hier und da schürfen lassen. Da wars die Frankfurter Siabtverivallnng ihre Blicke nach Norden, nach Oberhessen, nach jenem gesegneten Landstrich, dessen Erzeugnisse mit W. beginnen Oberhessen har zwöls W., tvährcnd an bert* Gebiete eines oder das andere ermangeln- Wasser, Weide, Weizen, Wein >Büdingen, Nod-Nauheim >, Weiden, Wiesen, Weiher, Wolle. Wachs, Werk (Flachs), Wäl der und Wild. Der erste Berwaltungsbeamle der Provinz. (Hcljeiniercit Dr Beeiden Gießen kam Frankfurt a M. zu Hilfe und stellte ihr aus dein projektierten, großzügigen Wafserioerk bei Inheiden am Westrande des Bogelsberges gelegen Wasser zur Bersügung. Folgender Vertrag mit Frankfurt und der Provinz nnirbt* fixiert: 20 000 tfnbif- meter täglick), für 10—12 Pjg. das Kubikmeter, 50 Fahre lang lieferbar, unter der Bedingung, daß das Weisser bis an die Landesgrenze bei Vilbel lierangebrachi werde, die »Losten für die hu । preußischem Gebiete herzusteUeuden Au lagen Frankfurt zu Zahlen und die Wasserlieferung vom Jahre 1912 zu beginnen hat. Di der Frankfurter Wafserbedars durch das Znheidcner Wasser nicht gedeckt ist, richtete der Magistrat seine Blicke aus den öjtlicben Vogelsberg, nach dem Quellengebiet der Braclft und Salz und trat in Ber iwndlungen mit dem Fürsten zu Jsenbury-Birstein, in dessen Standcsherrsilurft der obere Lauf der Flüßchen liegt. Sach» verständigen-llrteile ergaben, daß man diesem (Gebiete täglich <iud) 20 000 Kubikmeter Wasser entnehmen kann, ohne eine Schädigung der Gebend und ihrer Bewohner perbeizuführen Mit dem Fürsten cmgeleitete Verhandlungen schettrr.en an fänglick). Jetzt sind auch sic -um Abschluß gelangt. Nach diesen tritt der Fürst der St<idt Quellen. Grundstücke, Gte lande zu Slauu^ihern und Leitung-streisen ab. Um das Fahr 1911 wird Frankfurt nach Herstellung der Leitung aus dem östlichen Vogelsberg taglid) über 103500 Mabir meter Wasser verfügen, von dem aus Oberhessen bi inane die Hälfte, nact) Gutachten Sachverständiger, das beste in jeder Beziehung, stammt. Das Grotzh. Ministerium l>ai die Ver trage gebilligt unb gleichzeitig der Stabt Frankfun a M. seine Einwilligung gegeben für bic Dnrckx iihrung von Vor» iren unb die gruudfätzliche Genehmigung zur Eutnabuie ,ivii Rutzivasjer aus dem Rheut bd «astet. Der Frankfurter Stabtvcrordnetenverf'ammlung ivcrden bemnädut bic Verträge mit der Proviu,.aldirekiion b.e Provinz Oberhessen und dem Fürsten zu F,enburg zur Geuiyuiigung vvrge.egt werden.
•
" Für die Sitzung der Stadtverordneten- Versanimlung am Freitag. 21.Mai, nachmittag 4 Uhr ist folgende Tagesordnung aufgeslellt worden: 1. Mitteilungen. 2. Vorlage der Rechnung der Stadt und des Stadleriveuerungsfonvv für 1907. 3. Baugesuch des Sind Mod) für Seliersweg 75. 4. Erwerb der Henjclstraßc. 5. Verlauf von Gelände am Tietenweg an Ockel. 6. Ankauf des Grundstücks von Marx am Lndwigsplatz. 7. Tauschvcrirag . nut Heinrich Tichy üder Gelände an Der Vüivengafie. 8. An» unb Verkauf von Gruudsiucksleden beim SchweitcrnhauS und ber Sparkaste. 9. Verlauf von Sladtbachgelände in der staplanSgaste. 10. Befestigung der Bürgerficige in der Bis-
ni asirage. 11. Kabellegung tn der Gartemiratze. 12. Unterhaltung und Beleuchtung des WegeS nach dem DolkSbad. 13. Vergebung von Arbeiten. 14. Beschaffung eines Licht» pauSapparateS für das DermefiungSamt. 16. Abänderung ber Wochenmarktordnung. 16. Waldwirtschaftßplan für 1910. 17. Genehmigung von Holzabgaben aus der Hand. 18. Feld» bereinigunq links der Lahn; hier: Öeroannbenennung.
lU Bleichenbach, 18. Mai. Unsere Gemeinde erhielt heute eine neue Feuerspritze von ber vereinigten Gesellschaft „Fabrik für Feuerlöschgerätschaften" zu Ulm an der Tonmi zum Preise von 2080 Mk., wozu die Landesbrandkasse einen Zuschuß von 600 Mk. leistet. Tie alte Spripe, seinerzeit ocn ber Firma FohS. Bach-Windecken geliefert, konnte beim letzten Brande nicht in Tätigkeit treten und die Anschaffung einer neuen Spritze war dringend geboten, stmim war die Spritze im Schuppen unterge* bracht, erscholl auch schon Fcuerruf. Ein kleiner knabc halte in einer Schnier ein ttcbunh Stroh angezündet Ein Glück war es, daß die Großmutter des Kleinen auf dessen Angstschrei Hilse zum Löschen herbeirufcn konnte Bei der enaen flauart in diesem Torfteil wäre das Torf voraussichtlich von einem großen Brandunglück betroffen worden.
A OrleSh ausen bei Büdingen, 18. Mai. Nach heftigem Wahlkampf unterlag gestern der bisherige Bürgermeister Schließer mit 10 Stimmen seinem Gegenkandidaten I. Dörr, der 43 Stimmen aus sich vereinigte. Nur wenige Bürger waren dem Wahlakte ferngeblieben. Hoffentlich kehrt bald wieder Ruhe bei den erhitzten Gemütern ein. — Auch in dem nahen Aulendiebach findet heute eine zweite Bürger- meisterwahl statt, die endlich auch dem kleinen Dorfe die nötige Ruhe wiedcrgeben wird.
?. Schlitz, 18. Mai. Der Kaiserbesuch scheint dieses Jahr auSzusallen, wenigstens ist an maßgebender Stelle bestimmte Zusage biSh-r nicht erfolgt. — Der Bezirkstag deS Bezirks Alsfeld vom Hessen-Nasiaulschen Verband Gabelsberger Stenographen fand am Sonntag hier statt. Die Tagung begann um 10 Uhr mit dein BezirkS- ivettschreiben unter Leitung deS RealschuldicektorS Pltz- AlSseld. Außer den Darnen-Stenographenoereinen Alsseld unb Fulda beteiligten sich die Herrenoercine Alsfeld, Fulda, Lauterbach und Schlitz recht zahlreich an demselben. Nach Dem Wettichrclben sand gemeinsame Mittagstafel statt, woran sich um 3 Uhr bic BezirkSvcrsammlung schloß. Als Ort für Den nächstjährigen Bezirkstag wurde Fulda bestimmt.
L. Friedberg, 18 Mai.. Am 17. Mai fand im Hotel Trapp unter bein Vorsitze des Ministerialrats Dr. llfingcr eine Konferenz der Landwirtschaftslehrer >üc das Großherzogtum Hessen statt Die Hauptpunkte der Tagesordnung nxtren: Landwirtsdwstliche Vorträge für Soldaten; bas landw. Fortbildungsichulivoscn: Zetdiennnter- richl an landw. Wiutir.chulen. Ra dun. l tags f;.nh e.n Bi' jtchtiguug der Elnrichtuktgeu der Grvsih. £b|tbau und lan io. Winterschule statt. — Kunstfreunde seien aus den 2». Mai aufmerksam gemacht, au dem der hiesige Mufikverein „Josu^ von Händel zur Aufführung bringt -jin br sanderer Kunstgenuß steht deshalb bevor, weil außer den als tüchtige Kräfte bekannten Solisten die Nauheimer Mur kapelle (Winderstcin-Orchesler) mitwirki. — Auf kurze Zeit ist der Betrieb der Grube L u d wi g s h o f f n u u g bei Wölfersheim stillgelegt. Die Arbeiter konnten leidet an anderen Plätzen untergebracht werden.
Gießener Strafkammer.
)( Gießen, 18. Mai.
Unter Ausschluß ber Lefstnllichkeit
würbe gegen beit 20jährigen Weißbinder H. N. und den gleidj altcrigcn Landwirt L. M. aus Heuchelheim wegen Sittlich keitsverbrechens verhandelt. Aus dem Urteil ergibt sich, daß 91. un Herbst 1907 mit einem damals 11 jährigen Madäien nn sittlichen Umgang hatte unb baß M. im letzten Winter sich an bem nämlichen Minbc in unzüchtiger Weise verging. Feber ber Angeklagten würbe unter Annahme milbernber Umstände zu 6 Monaten unb 14 Tagen Gefängnis verurteilt, worauf 14 Tage Untersuchungshaft in Anrechnung kommen
Unter falscher Flagge gesegelt
ist ber Taglöhner P A. F. aus Heidelberg. Er halte einen Dieb stahl begangen, wofür er vom Schöffengericht i^roß-Geran zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden ist Schon bei seiner Verhaftung legte er sich den Namen Hans Loos aus Hersbruck zu unb behielt biefen Namen während der Aburteilung bei; auch ließ er sich bei feiner Einlieferung in bic Zellenstrafanstalt Butzbach unter genanntem Namen in bic Gefaugeniegifiir eintragen, rvao eine Anklage wegen intellektueller Urkunbenfälfchung naä, sich zog. Das Gericht zog straserschwerenb in Betracht, baß ein wläies Verhalten eine Gefahr für bic Rechtspflege beoeuiet, iitbem Der Angeklagte burd) bic Angaben unrichtiger Personalien bezweckte, baß er nicht wegen TiebUahlS im Rücktall verurteilt worben ist; anbererseus aber auch ein Unfchulbiger als bestraft im Strajregister geführt wirb. ES würben ihm 3 Monate Gefängnis zub,kliert unb ihm 14 Tage Unterfuchungshaft angcrechnet
Die gestohlenen Ringe.
Eine eigentümliche Rolle bot bic Tienstmagb E. F. E. auS Paris in einer DiebstahlSangclegenheit zu Bab-Nauheim gespielt. Sie war HauSmäbchen tn einer Monbitorei, als einer Verkäuferin aus bem Schrank in ihrem Zimmer uve» Ringe ab- hanben kamen. Tie Verkäuferin wußte, daß sie ben Schrank verschlossen hatte, unb ba sonst niemand Zutritt zu dem Zimincr hatte, als die Angeklagte, siel der Verdacht auf sie. E» wurde mehrere Tage nach den Ringen gesorscht, unb btc Angeklagte, zur Rebe ge stellt, meinte immer, bic Ringe werben sich schon roicber finden. Als nach acht Tagen die Ringe noch nicht zur Stelle waren, machte die Verkäuferin bei der Polizei Anzeige und spracb auch ihren Verdacht gegen die Angeklagte aus Nach anfänglichem Leugnen gestand sie der Polizei gegenüber den Diebstahl zu: sie gab an, Itc habe nut nnem Schlüfsel, der zufällig das Schlof; Des Schrankes fchloß, geöffnet und habe fich bic Ringe aus einem Mauchen, worin sich noch mehr Schmuckfachen berauben, genommen Tie Ringe wollte he befeitiqt Haben; iie gab auch der Polizei an, sic Hobe einen Ring in einen Ösen geworfen Troy alles Nach- iuchens konnte er aber nicht gesunden werden Ter Verkäuferin gegenüber brückte sie ihr Bedauern aus, baß he nicht m ber Lage fei, bie Ringe zurückzugebeu; sie bat um Verzeihung unb veriprach, nie roicber stehlen zu wollen Es erfolgte nunmehr ihre Festnahme, aber roäbrenb ihrer Internierung im Hajtlolal fanb man eines Morgens nnen ber Ringe m ber Ladenlasse und den anderen un Hof neben ber Hausture vor. Bei ihrer ferneren Vernehmung am Amtsgericht unb bei ber Verhandlung vor ber Strafkammer widerrief sic ibr Geständnis und beitritt, sich an ben Ringen vergriffen zu haben. Wie sie zu dem Geständnis gekommen ist, kann sie nicht erklären; man hielt cs auch für ausa, »chlofien, baß sic etwa Durch ben Polizeideamten zu einem GefiäridniS gezwungen worden ist. Wäbrend Oer llnierfuchung taub man auch einen an einen Maler in Homburg v. b. Höhe aOrenierten Br»ei. ben he aber nicht abgefandt batte, :mb in bem 'm dem Adreffolen als ihrem Vater den Vorfall fdmbtrt und habet «r
aber Die Wegnahme der Ringe tn 91 ar ehe stellt Die betten Worte deS Gerichts vermochten bic Angcliagte weder zu einem Ge fiändniS noch zu einer Erklärung, i?ic iie zu dem früheren u*e- nicht, um eine Pcrurteuung nntteten lauen. Es stono fest.
haft eine dritte Verton habet Die >?and tm spiel batte un) es eridnen nicht auegeidilohen, dost die Ameklaate ihr früheres Geständnis m bem uüauben cboeiegt bat, he !pne!< ich o-imit
Dcrmiffbte».
• Gin neuer „Iobann C rt h" Die ron m r, etile immer noch nicht cuigegebenen Aochforichungen itac > öem Schicksal hes verschollenen ebemai .en Erzderroas Fo .inn caivatpe von Oesterreich, Zodonn Crtb, b.it-cn in Aorhamertka. tm Ztaatr Cbw zu einer absonderlichen Gitritedung geführt. Wie briuhttt wird, soll in ber Stadt Pom vtlle in Odro em Mann v unaw Johann Crtb verschwunden »ein, nachdem seine Fdentilär mit dem rermiftnt Erzherzog Fodonn Salvator seflgenellt iverbtn wäre Die Behörden tn Washington bestreiten die Fdenliitt » Verschwundenen mit bem öder reichlichen Pnnzeu. hoben aber trotzdem Nachforschungir nach .Johann Crtb" eing leitet, her al* Maschinist arbeitete uno sünszebn Dollars ui der Woche i n diente.
w Leopold Wölfling siedelt »ich in Belgien au. Ttr frühere Errberzoa Leopold Wöliltng bcabftcfcimi heb nut seiner irptgen Frau m Belgien oniufichcln, unb die belatitbr orig leit zu erroerben Er bat.
erfabren. einem Häuieragentcn ben Auhcag zum Ankauf eines Schloßgiltrs in her 9käbe her Stahl Brüssel und btc dazu nötigen Vollmachten gegeben.
* Gin Denkmal für Karl Schur; Tim vor nae« mehr brei Fahren verstorbenen berühmten Temich .t.i.iikaner Karl Schurz beabsichtigt bic Stabt .ierovork ein Denkmal z, setzen. Wie wir Horen, soll sich das Denkmal auf dem l’iaM an der Straßenkreuzung ber Morningudc Avenue unb d . 160. Straße erheben
• Das Schlachtfeld von Waterloo Aus Brüssel wirb beruhtet: DaS berühmte Schlachtfeld von Waterloo tü in Gesobr, sein historisches Aussehen zu oerlier.n ‘.In zahle ichen Stellen werben Bauernhaus r angelegt, alle befetligl und zugleich fallen btc alten Gutsböse, bie 1815 .ieugen bes Mutigen Ringens waren Fn der j.lgijcbai Kammer hat jetzt her Abgeorbnele Fuure; von der Regierun , du nöligem Mittel verlangt, um ber historisären Staue ihi alte» Aussehen zu wahren. Das Schlaäitfeld wird hliabrltch von 30 OOO Reifenden bcfudit, unb beonber* für bi» Engländer bi IM es eine Art Wall'ahrtsort Neben dein histoiikchen Fntcrefse sprechen somit auch materielle Grunde für die Ciihihung de» Schlachtfeldes.
* Eine durchgehende GüterzugSbremfe. Der „Südwesth. Korr." wird aus Bern berichtet: Tie internationale .Kommission für eine durchgehende Güterzug-bremse > tzie d Anforderungen, bie an eine solche Bremse zu stellen > nb, fotv-.- bas Programm für die anzustellenben Versuche fest Ta4 nun mehr unterzeichnete Schlnßvrolokoll ivm- Den Mteiltgu n u v nnigat durch den Bunheorat lugeftdlt iv.-rben Tneielbe cm« Hält and) Vorschläge rür das v i r, Vorgehen in hi ' i '.vcv.
Sandel und verkehr, volkswirtßchaft.
• • Schisfslistc lür billige BIicie und) Den herein i g t c n Staaten von Amceika ZV Plg. für je 2 0 £). »Raifer Wilhelm 11/ nb Brrinen IH. 'm, , i cu: . la- ?• nb vnniburg 20. Alm. ,'llrmz Friedlich *. ilbelin* nt* V'eines! 22. Mm, „itronamu Wilhelm" nb Biem. n 23 1’1 m, uu innaii- nb Homburg 27. Mai, .Rronurm cifin reihe" ab Br n I ämr. „Amerika" ab Hamvnrg 3. Fum. „Raijrt Wilhelm oei Giove' ad Bremen 8. Fum, ^Clcuclnnb" nb Hnmbnrg 10. Fum. bü'itMii nach Ankunh der Früt^üge). 21 Uc Dice un nuun .U.euelatiD* unb .CFmcintiati* fiub «chnelldamvier oder solche, die it c.ucit stimmte Zeit vor Dem Abgang die uhnellslc Bcörd.l.m, . elegeu- heit bieten. E- empfiehlt sich, btc Briefe mit einem L'etivermerf rote »direkter Weg' ohci sehen. S tc Portoeimdf i
mich auf Poslkaiten, Trncksacheii ii|id. und gilt nut fite .'meint) den Vereinigten c laaten i on
Gebieten Amerikas, z. B. Eaiiada.
—
Verantwortlich für Feuilleton unb Vermvchles
I. V : Emst Anbörjon.
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzclirers, mitgeleilt von der Batik für Handel and Industrie, (Hessen.
Frankiurtvr Börse, 1'. *1 ii. 1.15 I hr.
S1/,*/« Reichsanlcihe ... 9 0» 8*/, do. ... vtz.0.» 37,7. Konvois .... -'ü-a - 37, do. .... «6.33 87,7. Hessen.....94 »i3
8*/,eL Oberhessen . . . ~
47, Oesierr. Goldrente . . 100 10 47.7. Oesterr Silberrente. 100.23 4*/, Ungar Goldrente 9. .05 4*. Italien. Rente . . —
87. Portufriesen Serie I . h2.45 37. Portn^iesen „ TU . 6-4.75 47,7. rnss. Staatsanl. 19)6 98.So 4'/•*/• j»P»n. Stsatsanlcihe '* >.50 47, Conv.Tilrken von U»3 93.50 Türkenlose . . 146.80
47. Grieeb. Monopol-Ani. . 51.60 47, lassere Argentinier . 89.70 37. Mexikaner .... 6*5U1O 47,7, Chinesen .... 99.55
Aktien)
Bochum Guss . . . . 227.09
Buderus E W.....112.00
Tendenz: fest.
F.lektriz Ijthmeyer 1M1W Elektriz. Schocken . .
Eschwciler Ber<work . . *"y-* 1 Gelsenkirchen Bergwerk 1 *1 Hamburg - Amerik P.xketf 1185» Harpener Bergwerk. l'»2. ' Lanrahtltte • . . 19u.»el
Nnrdd Lloyd . . . . ,,1.7v
Obeneble* Eiien-Indnstrie 96?O Berliner Handels^« . 173.80
Darmstadter Bank , . . LiJ.Sv Deutsche B'nk . . . -•3 4”
Deutsch ■ A*iat. Bank . . 151XA) Diskonto-Kommaudit . . 1^6^’ Dresdner Bank ... 155.10 KrediUdttien .... - ■0 *1
Baltimore- und Ohia-
Eisenbahn . . 118*50
Gotthard bahn........
Lombard Eisenbahn. . . 17.60
Oesierr. StaaUbsbn . . 162. >1
Prince - Henri • Eisenbahn . 1-1*^80
NESTLE
Altbewährte Nahrund fürKiMderundKranke
17.70 VL70
Börse, . 132.2«)
19. Mai. Anfancsknrw. Narp'cer Bergwerk Lnnrabtilte .
Ix>rabarden E B. . . Nurdd. Lloyd . . . TürkcnlvM • • •
Berliner
Canada E. B.
Darmstädter Bank . .
Deutsche Bank . .
Dortmunder-Union C. .
Dresdner Bank . . •
Tendenz: fest-
62.60
163.50
I Unübertroffen
zur Haarpflege ist
Dr. Dralle’s
Birken-
^7 Haarwasser
im Gebrauch mit Kopfwaschpulver „Kopfrein“.


