ßorfcbupoeTciii von Biet hinauf ergriff brr fieScnMcRS»!: Tx. G rüget CbaHüttraburj bc» Dorr zu narr Whör. in bet rr nt aiiHHytfidxr Berte an' bar Geschichte brr bcnttbot flknoifan(fca ft«beroetnma tmtnnfl,
E« rrigtr bu Ansfprache über bk erftrn Dra twonbanot- (HannntaBw Ämrtegnibntm o(lrr idaunfenfdiorim, ■Jüt^Hfgrr.- harnt irr feanbrDrrfrrgenrrfimitbcrtnt und Angrieyendntm bet Baugenosfenichaflen Abends fanb Marbeln»chcnrtg des 3<f>bb- bergt* und der Ministerpyram ft 'um, die von der Stobt Jm* bürg zu Ehren des QlnwfiatfAcrlitziflrf dargebot rn wurde
wanöeni unö Reifen, Bä6er und Zommerfrischen.
" V - E. Ttr fmenberuna des V i>. C toufcre führte an den Oberlauf brr Lahn. der. rmr ihr 11 n irr tauf, sich durch romantische Raturfchönheiten ausznchn« Laasphe. do« nt leriich am '^ergbarifl anaelchntr Städtchen, roar der AusqanyH punkt Aus schattigen Waldwegen ging es über dos hochgelegene, r trlbffucbrr Schlost Btttgenftetn durch sahmannsbauirn. da; dauptiachltch durch bif seit etnigm ,4ahrhun Derlen angeüe drlten, in thron Aussehen noch ziemlich retn erhaltenen Jigninrr bekannt ift. Ter Weg überschrei:« nun btt Lahn und führt am fliotirtibrra entlang rechtsseitig bts zur Aeudrnger fcütk Nach Turckschreitm eines dichten ^tchrenbeftandes bteter ,'tch dem er- ftaunpn Auge ein herrlicher 6hd. Bon oben her blauer tzrmmel und die liebe sonne, die es am heutigen Tage recht gut rinnt, gegenüber auf schroffer Bergwand dunkler Tannenwald. Tjrt reife« Aehrenfcld. da« der vanb des Schnitter« warte: und riet in saftgrünen Stoen ^nnfdKn dunklen Erlmdütch n em bien- dcnde« Silber band — dte Lahn Bet der ^itdtngcr Dütlc empfängt die Lahn ihr erste« kräftiges Töcktietchen, die muntere Ilse, deren Lauf nunmehr dte Länderer nach dem Tale gleichen Namens führte und da« mit feinen vielen Windungen, iemm von Waldern umgrenzten Wiesoigründen und dem munter pläfcoernden Gebirgsbach mit stolz den Anspruch machen darf, auf u» il und breit das schönste zu sein. Eine längere Rast Dürft auf d m Lahnhof gemacht. wo die Lahn hn Hdlrr des dortigen Forsthausos entspringen soll, wav natürlich auch ring > .nd b filtigk wurde. Auf der alirn Eisenstratze ging e« nunm.hr an brr Ilseguelle, sowie der sirgauelle vorbei der 'iiflcnolidwrn Lahn entlang über Bolckholz, das mit seinen hohen B.rgwZnDen. den grünen Matten, weidenden herdm und semcn tigenartigen "! Niucksn Lausern den Eindruck einer Älpenlandfchaft machte 5?an Feudingen, das den Sd iufi der Wmic. ning bild te, führte da« Tampsroh die stattliche Tcilnehmrrzahl, über 70 Personen, wieder der Beimat zu.
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(TKricbujiiaL
ke. Darmstadt, 11. Ang. Jn einer kürzlich auf Befdnverde von dein Wmt«fl<rid)i Iiitinnabi II an oa« Vünbgcnd)t gelangten Lache bat da« Landgericht entschieden, da» Oie ll m iv n n 0 l h n g einerttaulionshypothek in eine T a r t e h n « h u v o t h c:, die nach dem hessischen BfanDgeseii nicht befonDeir flriegeli in, m.i den üirnndsahen öeotelben nicht in Wider'priich fleht, .hn> '.‘Irnicl 11 de« Gefetzt« ,Tas Verfahren Oer pupotheleiibeourOe" betreffend, gehe Oicj hervor, viach diesem nt der RtcutogruuD der Horderun > einziiiragen. Ta« Beucht schiie.t Incrauo mit .Hecht, bah, wenn der Rechi»grunD sich ändert, diese *21ciiDcninq im Liwoihclendu: zu berichtigen ist. Ta» Anitsgeiicht hat hiernach das CruorDerlidic zu Deranltifien.
Lber-Jngelheim, 11. Aug. Em Aussehen erregender Prevorozeh spielt sich ziirzeil am hiesigen 21ml«- geeicht ab. Ter verantwoNliche Redakteur De« freisinnigen .Ryein- heihldjrn Beobachter»', Möglich, war vor einigen Wochen vom Schöffengericht Lder«Ingelheim wegen Beleidigung Oe« Vanb- tagladgeordnete n Wolf- Stadecken zu 1UU Mk. OelDflrafe verurteilt worden, weil er die durch Ieugenau. sagen euuicleneii Vehauvtungen Bolt«, die drei Ireifinnigen hessischen Landtag> abgeordneten seien au» Mandatssucht geheime Begnci de» direkten Landtag»ivahlrecht«, als imerbörte Dreistigkeit bezeichnete, r er .Beobachter' gab ein glugdlatt heraus, tu welchem zur Recht- sertigung seine« Sledakteur« der Bericht ilbet die Schosiengerill.ls- Verhandlung in Tetail« iviedergegeden war. Ter Abgeordneie Wols-stadecken erhob wegen einiger in diesem Flugblatt enlhaltenen Ausdnicke abermals Privaiklage wegen Beleidigung. Tor Amio- aericht beschleunigte die Sache so, da» es Dem Lrivatbeklagten wir Beantwortung Oer Ringe nur drei Tage grill lie». Trog tvi Bitte de« Angeklagten, diese im(t zu verlängern und von der ,iestfetzmig fine« Termin» zur Haupioerhandliing Lu» zur Erledigung der enteil Klage vor der angernienen Beiuliingsinstanz adzuseben, seht das Amtsgericht mit einer sür die deutsche Rechtspflege seltenen Zixlgken als Termin zur Hauptverhandlnng vor dem schofsengenchi Cler- Ingelhenn den 7. August »eit. Ter angeklagte Bedakteui und sein Berletdiger waren infolgedessen nicht imstande, ine Berte,digung genügend vorzudereiten. 9hm wollte es Der Zufall, das, sich Oie mit der Ausfertigung der Ladung deaultragte Behörde im Formular vergriff und dem .'Ingeklagten eine Ladung schickte, die sonft den Privatklägern zugestellt wird und den Passus enthalt: .Zoll« «ie nicht erscheinen, gilt bie Klage al« zuruckgenommen.' Ter Angeklagte glaubte diesen gormledler zu seinen Bunsten ous- nutzeii zu Duden und teilte dem Berichte ordnungsgeinau »nt. da» er es zur Erzielung eines späteren Berhandlungsterinin» mit Rück- stchk aui den in der Ladung enthaltenen Posfn« oorziehe. nicht zu erscheinen. Dessen ungeachtet erheb der Vorsitzende Richter, trog- dem der anioesende Benetdiger einen Bertagungsamrag -:ellte und bas persönliche Erscheinen de» Angeklagten nicht angeordiict ipnr auf Antrag des t»eim RechtSanivait» Elah-I'lamz, de« trnietci des Rlagert, einen Beschlich au« Boduhrung des Angeklagten. as Bericht ordnete ebenfalls entgegen der in der deutschen Rechtspflege üblichen Praxis Die >otortige Berhaltung und Borsüvrnng de« Redakteurs an. Ter Benetdiger, Rechtsanwalt cdneit-er- Q.-Ingelheim, legte darauf da» Mandat nieder und oerlie» den 6aal. Ter in die Redaktionssiube entsandte Bendarm kehrte nut leeren Händen zurück, da es Der Redakteur vo,gezogen hatte morgen» »u verreisen. 9hin muhte sich da« Bericht wohl oder übel zur llertagima entschliehen. Ter Redakteur bat nun wegen des iuiael etlichen Bodührungsbefehls gegen Den Vorsitzenden An.iS- ricbter Beschwerde emgereicht. ?hiüerOem hat er dem Bericht nut- geteilt, da» er den Amtsrichter iverrn Hausmannf al» Richter wegen Befangenheit ablehnt. RI. Pr.z
^krlin, 11. Aug Ter Raufmaim Ctt» »nSpfke wurde wegen veriuchtir und vollendeter Erpressung, ftgongen an dem Pmlorbcncn V<T|i>fl von Piek, yt zwe i Jadren > e- fängnis und «ünf Jahren Ehrverlust verurteilt. Der verstorbene Lerivg hatte zur -rau des Angeklagten nahe Sue- düngen unterhalten »noplke drohte mit brr Veröl' ntli tun,, und erpreße erst lOOOO, später 5000 Mk und idiHc»nd) eine Iadresreme von 13Ü0 «t; er fehle bu Erprdiung cjd> nach bem Tobe des ^ertog« an dessen s»bn und scksvug. dodn iotoic an dessen KMrmublm fort, bt« er fcblwhlich der skaatzannvlt- sdürft übergeben iruirde
Berlin. 11. Aug Ter Shanmai de« Hammer geeicht e« bob den Befchluh der stra«kummer. btt Kaution M durften Eulenburg von 100(XX) Äf auf jflüuu) IVf zu ntvtx; aui; du 400000 Ml werben zurückgezahlt
Sptjialdrjte und ihre Honorare.
3ur fVragc. ob bie spezialärzte edenfall« an bw bei Bedührenordnuiig für Aerzte gebunden sind, oder höher- Dornrare nie üblich^ fordern dünen. hat da« Lb-rundes«-ru'... sketttki kürzlich ctellum genommen Tie Entfchechui:; ,n dr..tU in der .. Kettt*Strebung der CbertanX rn4’. ,t;
Ärrijc von ^ntettfic T«# Cb tlcnft< : f . t i:
xnrd) die BebühTenordnung für actm-.- rrl." .le:i: ätzte würden alle mrvbtrrtrn Aerzte, a.« a» d«
änlz. brn baren viodrtini Gebühre» f6r beeu^smärt»< CniKngrrt rn ftrrnge» Bällen mangels trerr "S-^rrnbamng =nsmaadf«. Srmdtun-Tm. jät welche &«r Taxe wck» «nfwert. facn
nach Maka-be bmanflni sähe, welche fltt ähnliche Leistungen gewährt würden, ra vergüten Tre Tarr enrdAtr alio nach dem irerm S-.flm der VrHörde eine tv66o*tnbe RegeUnig Eure Rerhe ifcrrr Gebühr ^rfä re bettäfen Mü Hervel nm gen. die mab* rirn.r^reuu st von Lprz-alärrsen bewirkt würben Tex «Nager müff'e «ich bieier lajr alio untrrwme». obidxm «hm ebne wertere« geglaubt werden könne, hast bre zu vergütende Lperatronswerfe v^n ihm selbst ausgebildet ist, iur Zeit der Ausstellung K»n Tav noch n-dn r-xmnen war, eure der anders eigenarnae ist unb zu den gefährlichsten und komsiizierresten Cftrctwnnt «edört. Daraus sei aber mdS zu folgern, dast bie_ Tav uncnwrrDbar sei. sondern nur. dast nach Befchai^en-ert und sckmnerigkeU der Leistung der höchste sah ähnlicher Leistungen anzufegen sei. Run kenne bie Tape lux-rbaupt keinen höheren sah als 5<X) Mark i?urmu muffe fich Ikläger zufrieden geben. ROO Mark habe er erhalte». — Tas Lberlanft«geeicht unterzieht weiter die fZrage einer eingehenden Prüfung, ob die Anwendung der Zart nicht durch den Lilien der Beteiligten ausge schloff en werden könne, (r« bei ab: diese irtaoe mit Recht eur Darauf gerichtete Vereinbarung könne sogar stUlfchweigend ersolgen. Es fei denn bie übliche Vergütung al« vereinbart ainukbtn. ober. wenn, wie hier ber Llöger . Raupte, eine ganz eigenartige, einer üblichen Bezahlung nickt '.inrernwrfene Leistung iu würdigen in. habe der Arzt wtch billigem Ermrsien zu liauiDiere». Cb solcher Bille oorliegl. fn ten liall zu Hall zu entfcheiDm. To« Cberlanpevgericht stellt . nauf fest, oast im adermitncn em Bille de« Patienten, die Tage. Dte zu seinem Sch -V- und zum schuye de« Publikums gegen übe^rosd nde Donoratmiprüche erlaffen ist. zu beseitigen, nidit anzunehmen ist. 2er yall log so. dast der )tlager, nn Der* btcnftrcidier Arzt, Svezialatzt und Ptwaldozent Ml bestem Ruf. mit einer vielbesuchten Privaikhnik in der RrichohauptstaOt wat und durch eine von ihm erfundene schwierige Cp rotion Oki»nft bett und Leben des BeNagten gerettet batte: Der Beklagte anderseits, der der wol^habendercn Gk'chiiuwelt einer Brooinz»al- stadt angeborte und durch fein: Angehörigen beten5 vor der Behandlung ft« ztläger« untenid tet ivae. Dai; dieser zu den ersten -spezialistrn gehört, und dast sich UniveriitatSdozenieit meist nut noch der i^buliretwrDuung zu richten pflegten Ivoedem ist nach der Ansicht De« Zivl'.'enat» nicht anzunehmen, dast der r ntmt diese höheren Seihe bewilligt hat. Er hat mit den dockifirn sahen der lav gerechnet, aber auch damit, das: brr Arzt innerhalb der Taxe bleiben würde. Zit Mehrforbrrung fet bauet un- gerecht »rrligt.
Tat J.erlaub r iat fdilou hieran noch folgende, mehr ttbijete Erwägung Ter ärztluft Beruf werde zivar in fti- ftoieecnen Richtungen Dura, o i -werbeordnung geregelt. Veil- anflallcn ivür cn nex>crb,r: en Unternehmungi n gleichgestellt. Ter ärztliche <H-ntr bai-c zw.stfelios eine gewerbliche 3eiic. Trnnoch sei der Arzt fein OkiDerüetreibcnbet. Wie beim Rechtsanwalt, müsse beim Arzt die L rwerb so bucht hinter hohen ftttlichen Zn- teuren der Recht» und CdmtDftiUpflege zurücktreten, seine Tätigkeit dürfe nicht zur bloßen O)dDeriperbftiucUe iveroen. so das Obeclandesgericht. iriir das Publikum ut Dieses Erkenntnis ;cbinjalh von nm t zu unterichähender Wichtigkeit.
Dcrmiicbte».
• Goldene Kleider 2er Luzus und Die Ueppigkeit, Die in umetn Zeit bei Toiletten entfaltet werben, sind uns nicht leiten als beispiellos gtfcbilftrt worden. aber wie jo häufig wird auch in der Munbarlcu Der Kleider Die Gegenwart Durch Dte „gute alte Zeit" völlig m den schatten gestellt. Ten ungeheuren Summ.ii, bie Damals für staatsroben verwende! wurden, kann untere Zett ntau» an die Seite stellen Ein Geivand vetnnchs lil. kostete 150 00») ö 1I0. 2er verzog von Buckingham hatte in seiner Garderobe 27 Zt leider, von Den in ledes JöUOo ,yrU. kostete. Bei icmn »trönung trug Karl 1. ein Hoitüm, dessen verstkllung eine Hal di Million Deridilungen batte. Tas ctaaiolleib, in Dem Ludwig XI^. im Zadre 1661) Den türkis dien Gesandten empfing, war von Kopf bis zu Hust mit Diamanten besät und loirD auf einen Wert ton 14 Millionen ge chabt. Al» die Kriege sein Staate «adel völlig erschöpft hatten und er sich zu einer gewissen Einiachh-il enllchlosseii hatte, begnügte er «ich beim Empfang De» pcriischen Gesanoten mit <tner nicht so reich geschmückten Robe; ihr Bert belief sich nur am Die Summe von — 12 500(XX) Livres. Am voic Ludwig XV. verlangte es Die Etikette, dast für ein einfache« Empsangskleid nicht unter 6000 Ark«. ausgegeben imirbt. Bei grofi.:» Festlichkeiten aber wurOe diese Summe, wie wir «nein Aufsatz der Lecture« pour TvuS .ntnehrnen. weit übrr- schrtUin. Bei der zweiten Berrnädlung de« Dauphins im Zahre 1747 liest sich ber verwog von Erov allein seine Uletbung 3UÜIN) Livre« tonen und bet Der Mronung Ludwig« XVI. überschritt seine Schneid«rechnung sogar die Summe von 40 000 Livre« Ter Mantel allem zu Dem Crdenskleid eine« Muer« vom heiligen Geist imirbe damals mü mehr a!S 21000 ^rks bezahlt Auch Die elegantesten Herren tragen heutzutage ihre Anzüge mehrere Male; am Lose irrem I gehörte es zum guten Ton, ledes tHe- wand nur einmal zu tragen, und mancher erstreckte bieten Luxus auch auf die Schube, fo mb der Siarauis von Ema-Mars stet« über 300 Baar verfügte. Unter Ludwig XIIL ivechielten die Edel- leute mehrere Male am Tage ihren breiten cinynfragen, von Denen feber 6—7000 Livre« lastete; an dem Grus inne« Parade- Degen S trug Der verzog von Eoernon Zuwelen für mehr al-) 3«MM) Livrei' Tie Toiletten der 2-amen stellten nicht minder hohe Au- fordernngen an den Geldbeutel ^m 3abre 1375 zahlte man für eine Staatsrobe 12 500 1*tere«. £i< Tochter Heinrich« II., El.tobet d, die 1559 Philipp II. von Spanien heiratete, fetzte ibrnt 3toll darein, kern RlnD z.r»nmal zu tragen, und meld) einen Etat ihre Zoilette bei diesem Ehrgeiz erforderte, lästt sich darau« br- r. ebnen, dast Dir geringste tbrtt Hoben 46 000 f^rk« kottetc Man hebte e«. in.»glichst viel Gold in allen frormen. in Goldborten. Golyspitz n. «'Idplättchen. auf den Kleidern anzubringen So erwarb em ÜÖflmg Dte Gunst der irrau von Monlesoan durch eme Ikobe. die ganz aus Gold be fand: auf Golditoff waren Gold- 'iickereien aufgesetzt. Darüber goldene BoNen gelegt, btt noch dazu mit einer Art Goldflitter verziert warm.
* Eine P hiltpptka gegen da« Reifen Marzel Prevost untmuebt m einer geistreichen Plauderei, bie in Dm .1 anale« vero imtl'cht roirD. Die Genüife. Dte Da« Rtum dem VtDenbürgrr bechert, und er kommt Dabei in dem nn weinq peu't- nn in'eben Ergebnis. Dast im Grunde Dte Borberntung zur Reife und bann die Erinnerung an Die überwundenen Ar enden das bie drei Momente. Die stets für das Reisen ins Held gnübrt werben Ader nur ivnnge erreichen das Ziel: nur Du Reifenden. Dte wo bl Port
r orderen ett Reumdc ü Der faux* ' Sicher ,st. Dost nicht rx Das t^fbeibm Der votel«, der vamp'fchiffe. Der Reiteagentur n schafft " Tchan gebt Pi vost mit Den Turchtchniltsreitenft-n ins Gericht. Bot allem fall der Reitende persönlich leben, veriönhch erleben k^nn.n er must d-e Aädigknr haben. C«kMnImaiiociattonrn zu munrnNv. Aber die meisten M njchen Neben Horm und ,"Horde emp indunislos geirnüder; tic leben mdiL ..Man tragt ein "‘•ll Die Touristen. Die vor nner berühmten Vaiu cbat stebt» was «amtlich f:gr«h; stets wird e» irgend «ne fkmc ’rhben- -chllchk »t em. nn rouck ende» Dach, eme Arau ttr ^mst« em .. rinnt.M Kind, kur; « va«. bas m.i Dta AUrag Berurrungs- luukt ca: komm: o t in dlcftudle Irägtct. die ZgUItanz
> r nt-i .cc: . e nden. ihr Mangel an B.' en. ihr Mangel '* ~ n s " Ati f<t Bdehrun i aifp ist r* nbt neu brr Jnb
k V» * l 'Bi z >chon ?'-.>• kost«, r» bet "sroststao:
t aitnuai zu leben, nie »;rt OB-wt aui der Reiii < yanf-r - "« irlN briiaunc Der Är.R verdovvei, sich bu
Bcrh--r.ig.fi. L.«u 10 Siet möc« 9 r.u Mczmv«-
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Teaieux fest.
»u*ere Ar<eotiaw Meiikraer
Berantwortlich für Feuilleton unv Bermifchkes:
3. B : Emst Anderson.
UarptMi Ber* weck . Le o re b OtU . . Lvcrbcrdee F. B. . . N tdd. Uojd , , e Tarkealu* . • • •
Meteorologische VeoUochtnttgen
der Ltntion ältesten.
Vj?Wj eui.?'» '.-Mu ho.iu
Vd.6o
Kirchliche Nachrichten.
3$rfl<hitfJ}c H<liflioii$flcmcinö<. Gottcrdieilft in der Spuago^c (Lüd-Anlage).
Ö a m 11 a g den 14. 21 u g u ft 1V06:
Vorabend 7.30 llhr.
'Di o t g e n • h.30 Uht.
'Jl u d) m 111 o g • 4.0U Llhr. LchrtfttrflÖr»»H.
Eabdal ausgang 6.4S Uhr.
ZrrüekUlsche ttclt-ionrgefelllchaft.
• ottesöieilf.
Sabbaf’eiec a in 14. August 190b;
preitag abend 7.23 Uhr.
eanteiag vommtaa N.00 Uhr.
Nachmittag« *.0O Uhr.
Sabdat-Au«gang M.40 Ubr.
•lüod)enfloiie«Dienli: Tlorgtnd 6.00 Ubr, abends 7J«
Telefonische Kursberichte
Qleeeeuer Auielcrre, mit<etaül von der Bank flr 1^1
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fnmnnmrrn d«rie ’^tebe Da«
habet Brörm« die beftbanlidk Ret everbereirnng m & »immer bei tentrr-. fckön« ./Ken fetzt sich der sicht er brr Tutcbfdmmöieiienben an Und wen« ■«■ beobabirt. ftant itwrt man. wie man Da» Ctnrr der Hn rat:baue werd; rnan konstatiert Dte Van anubmwnL Bciiert bie urrcuINnblid?# En:tau'chu»q der b.xb-riMcaaer? wartogm Tenn der Zustand des Menuben bet der A«ie, normal Er ist nicht organiiiert. fo viel xr chtedenarttGe drückt klar zu rrvtrure:- Er bört aut. genau zu febe» er «a veestebrn Tas Piltchrgeiübl treibt «um. durch Strastm zu laufen. . . Tas -chönstr ist immer tz< mxmiHfl . .
• Hrech Bert ber all Geizhals bekannt. iArahr flrm-n nn Stück Kuchen; biefrr nahm die auf dem ^ ichr 1 < Zeitung, um es cinyiiptdc'n ..Ach. mein i*ott. btt Z- tch bebe fit noch nicht xlc m" — Ter «nne: „Seit lananDcn «was gebm. dö". f m Die ^ktniug''.
Märkte.
fe. R r a n f I u r t a. TL 12. Aug. (lelegr. Cd* - Ber .«test. Aui.".» Amtliche ?iotie«vtgen ber hmit.vn tiitbe
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1129 «alber. 165 Schah un> eni"mel. MQ Lchweme. I - e* 1 Ziegenlamm. 0 SchaMämmet. — Bezahlt würbe, H,
100 t-iunD Schlachtgewicht: Ccbfen: 1. C.tctludi 79—«[ 2. Qualität 76-71 Mk., 3. Cndhtäl 64-66 Mk.; HÄ 1. Qual. 63-65, 2. Qua! 60—62: Hüb« L Qualität 72-Ti j 2. CuiaL 61 —63 Rk, 3. CitdL 45-47 Mk.. 4. Qual. (O-* 1 5. Qual. 60-Ott Mk BtiabU fvurdeu für da« WunD 6cJE . .tt.: Rdlbet l. Qual. 66-92 t-f«u Lebendgna. U>-M u 1. Qual. 7t»—«6 Istg.. Ltdendgew 46 50Schlo rugew 70—7 Lebendgew. 4-,-44 D**. Schale: 1. Qual. Schlachtge». ^g| üu b*gw 2. Qual. 66- 72 tig. Schweine: 1. Qual. 76-1«, Ledendgefvi. t 59,0-61,0 t«„ 2. Qiial. 0r>-00 tl. Ltlentz- L l*t, • 0u,v 3. Qual. S»z—75 <«<1.. Lebeiibgewicht 00-i.' H, Gefchast tet vornuten gut, llebtrfianö unbedeutend, bn Itc gut, Ueverftaitd uiivedentenD.
!c. » e » dad « n, 11. Ang. P i < 6 m a r t L Zum 9
hangen: H Cdiieu, 93 Rahe, 436 Schweine, 4u6 l.'ar int ter 3»>v ^.otikolder. 103 LandkÖlb«r>. bt Vdinnd unb * Bezahlt winden lutbU Rilogrontiii Schlachtgewicht Ochsen L 76,'Ä)-;d.ui> Tlf, 2. Qual. 72,00-75,00 ML, Kfifc« 1. O-Nb 6 ».00-6b,i4) I’IL 2. Qual. 54.01)-58.J0 Mk. Bezäbkl w >■ 1 Hilft,t. Schlachtgewicht: Schwein«' voll fleischige, 1^0-15 1,, Lauen O.uu u/x) Tif.. Eder o.w -0,00 Mk.: Kalber: Ti; e 1.HO—l.uo TL VonPfdlbtt MO- 1.70 -Mit.; Hstnnnel uud ScheiH» t:4 l,H« Mk — Rinder uotterteii: 00-00 ML 2. Qual. (!■ (1) ML, .'nft! Da» Stück: 00-00 Mk. Geschäft Ml Gi<M auf, UcbeiMnuD uiibeDeiiltnD; bei Rlemvieh gut. Uebrrfianb 1W u.tcii waren an* der • i
Viuiburg, Oder- uuD llniniauiiu« und BlieedaDeu-Land.
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