Ausgabe 
7.10.1909 Zweites Blatt
 
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Oktober

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Dortmunder-Union C.v

Dresdner Bank .

Tendenz: fest

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(5ottc5Oienii in 0er Snnugogc Anlage).

Samstag den 9. Okioder L90t>:

Vorabend 5.30 Uhr.

Morgens 9.00 Uhr.

N a ch m i t t a g s 3.30 Uhr. Lchrislerllaruug.

SadbatatlSgang 6.30 Uhr.

Temp^ur

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Nordd- Lloyd . . Obcrschle* Eisen-Ir.dusi Berliner Handelsgcs. . Darmstädter Bank . < Deutsche Bnnk . ! »eutsch - A »iat. Ban k Diskonto - Kommaudit Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio-

Eisenbahn ... . - Gotthardbahn ... Lombard. Eisen bah u .. iJesterr. Staatsbabu .

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L|tg | -»> Gieße«, 7. Oki. Auf dem gestrigen Schwcine-

Cui, | in a 111 waren 4uu ca/vane, nrcistens Mauser. zu>n Verkauf gestellt.

TcoltS (Emulsion ist nrf bmen. fdjinr.cf ijaft und darum leicht zu iiäLkv

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sich in unserer Gemeinde lange Nicht darüber einig werden konnte, ob man sich an das Walser werk Lauter an- schließen, oder in der eigenen Qxmarhmg nach Quellen |uci)cn sollte, setzten am kSnbe die Vertreter der letzten Meinung ihren Willen durch, da sieh das Lauterer Wajser

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Tp2pffJ)nisc^e Kursberichte

, . \ogers, mitgeteilt von der Bauk für

des Giessener Auzind lida,"trieV'Gle,vn.

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Gerichtss^al.

sh. Kiel, 6. -Okt. Vor dem Schwurgericht hatten sich die Arbeiter Ziegler, Ioers nnd Stern wegen Landfriedens^ drnchcs zu verantworten. Die Anklage basiert aus einem Vor­fall, der sich am 3. Juli in dem Stadtteil Wik ereignete. An Dem genannten Tage wurden fünf A r b e i t s w i l l i g e , die midi dem iradtisä)en Easweck wollten, von cuicnt Trupp ausständiger Itirdtischer (vasarbeiter überfallen uni) mit Störten und Gummi- lchläurtitur mißhandelt. Sie griffen zum Revolver unD s dessen auf die Ülngreuer. Ziegler wurde durch einen Schuß itt die Brust cri,cblid) verletzt, (xr sowohl, wie Ivers miö <sdcirt wurden ücr> baitei. vsii Der Sel)wuegerrcptsverhaiidlung behauptete er, daß er lediglich den Arbeitswilligen Vorhaltungen gemacht habe und bann gleich angesclwlfen worden sei. Turch bie Beweisausnahme ivurbe aber enviejen, daß er auf die Leute mit einem (Pummi- |d;laud) emge)d>lugen hat. Ivers und Stein bestritten, bei dem Vorfall üben-aupt beteiligt gewesen zu sein und die Jengen waren bezüglid) ihrer Person aua- im untlaren. Tie tpescywoeenen er- adüeten Die beiden nicht |ur überführt, ivcshalb sie ireigefprochen wurden. Iiegwr wurde des schlveren Landsriedensbruches unter Ausschließung Mildernder tlmüande für schuldig berunden, woraus ihn der ^Gerichtshof zu der geietzlich zutäiiigen Mindeststrafe von einem Jahre Zuchthaus verurteilte.

D i r d) a u, 6. Ott. In dem seit gestern vor dem Schwur­gericht gemt)Tlen Prozeß gegen den Wirtschaftseleven Ulrich van der Velden aus Adlig-Liebenau, der besdMdigt ist, am21. 3\±r. 1909 iw Eisenbahnzngc zwischen 'BcUnn und Tirschau den Rechnnngsführcr Eh leit erschossen und beraubt zu haben, wurde, dem Antrag der Kreisärzte entsprechend, die Utcherweisung des Angetiagtcn ui die Irrenanstalt zur Beobachtung bis zu o Wochen bc)djluiieii und dann die Verhandlung vertagt.

Projekt für Die Gemeinde kostspielig gestaltet hätte, nahm Schürfarbeiten in Birtens re fJurU) vor, wiesen jiü) Die Quellen nicht ergiebig genug. Tas mußte als geradezu ideal bezcichnei . . rden, da ialt war und nur 2,ö Härtegrade hatte. Sam taiv

des freien Platzes zivifchin Schulhaus und Brunostraße. hübsch gefertigten 'I* lobe Ile sind zur Ansicht ausgestellt machen in ihrer Einheitlichkeit einen höchst erfreulichen druck. Da8 Baugelände ist bereits augelauft.

K.W. Rieder-Florstadt, 6. Okt. Nachdem

ungstgeorien. , , <. ,

Vn Der letzten Sitzung der (Generalversammlung hielt nach Berte in ng des dtassenberichts Frau Sxlene von For st er ein Referat über das Thema E i n z e^lv o r m u nds cha s t u n o öe- n e r a l vo rmu n d s ch a f t vom Eichichtspunkte der Rcitarbeit der a-rauen. 'Tie Rednerin schloß sich ÜÄ, ihren Ausführungen an svlgende Leilgedanten: Mit der Uebernaßine von Bormundschasien über hilfsvedürst.ge und gesährdete .(linder ei^ttnei sich den dräuen ein Pflichtenkreis, innerhalb dessen sie, fraitS ihrer Eigenart und Befähigung, erfolgreich zu wirken vermögen. öununt5ioeai ist die Anstellung eines? lvei blichen (PeneralvormuiD«L uebtmdem mäunlichni (^eneralvormund nut gleiti^n "Rechten uniK^Vte^'

Tie Tagung wurde durch eine am Rachinutag statisindende Versammlung für junge ÄUidchen beschlossen, in der ihnen durch Ansprart>eti von Dr. AgneS (i>ojche und Dr. Eertrud Bäumer Die Mitarbeit in sozialer Dilfsarbeit nayegelegt wurde.

f.lsktriz. L.rbmeycr . ,. Elekthz. S^hnfkert . .

Eschweilcr Bergwerk . . (lelscnkirchen Bergwerk Hamburg - Amerik- Fakelf. Harpcner Bergwerk .

LanrnhUttc......

und Kart ö r1 \.ntisdlfx V,

'niv.-DrvOen

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Aus jptaöt unS £a»ö.

Gießen, 7. Oktober 1909.

** Großh. Zentrale für Säuglings und Mutterschutz in Hessen (Sitz Darmstadt-. Reben den für die Arbeit der Ientraistelie in Betracht kommenden Behörden ist diese in erster Linie auf die Mitarbeit der bereits auf diesem Okbictc tätigen Vereine und der Llerztc, sowie auf die Unterstützung der Presse, der Lraiikenkassen und der Arbeiterorganisationen angciriefen. Mit den Vor­ständen der beiden Vereinigungen der kranken- lassen ist die Zentrale in Verbindung getreten. Sic haben beide ihre Unterstützung zugesagt und in Aussicht gestellt, bei ihren Mitgliedern Die Beteiligung an den Be strebungen des Säuglings und Mutterschutzes, sowie den Beitritt zur Zentrale zu befürworten. Außerdem wuroen be« beiden Vorständen einige Vorschläge zu dem Entwurf Der Reichsversicherungsordnung zur Begutachtung zu- gesandt. An die der Zentrale als Mitglied angehörcnden Vereine wurde ein Schreiben ähnlichen Inhalts gesandt. 2cm Ministerium' des Innern Äbt. 1 wurde ein^ Lehrplan für die Belehrulig in Säuglmgspflege und Säujjiittgs- ernährung im Anschluß an Der Äanoer-T>anshaltungchchulen vorgelegt. In Der Erkenntnis, daß Die Hebung des Hevammenstandes ein wichtiger Faktor für die Be- Itrebungen dar stellt, wurde das Ministerium des Innern Abt. II gebeten. Den ÄrciSgesuiiohntsämtern zu empfehlen, Die BUdung von Kir eis Hebammenvereinen und ihren Anschluß an den am 1. Januar 1909 gegründeten Hessischen Hebammenverband nach Möglichkeit zu betreiben. Von größter Bedeutung für die Wirl,amleit der Zentrale ist die Sympathie Der aroeitenben Bevölkerung, besonders Die Der Arbeiterorganisationen. Tie Zentrale hat daher eine kurze Abhcuidlung drucken lassen. Die auf n oft en Der Zentrale an die Mitglieder Der Arbeiterorganisationen ver­teilt werden soll. Um eine Bewegung für Still ft üben vorzubereiten, hat sich die Zentrale mit den (bewerbe- inspettionen in Verbnidung gesetzt. Die Zentrale beab- jicljtigt vom Ende dieses Iayres ab zwanglose Mitteilungen drucken zu lassen. Das erste Heft wird enthalten: Einen cinteiteiwen Artikel über Die Organisation und Ziele Der Zentrale; eine ausführliche Darstellung des Wirtens der auf Dem Gebiete Des Säuglings- uno Mutterschutzes bereits m Hessen tätigen Vereine; statistische Rtitteilungen über Die Säuglingssterblichkeit im Großherzogtum Hessen. Ter von dem Ausschuß Der Zentrale genehmigte Umbau Des früheren Mathilden-Landkranken Hauses zu einem Verwaltungsgebäude für Die Zentrale und einem Säuglingsheim ist begonnen. Es wird bis zum nächsten Sommer beendigt fein.

'* Stadttheater. Die 9looität, die der morgige Freitag im Abonnement bringt, das Lustspiel ,3m Klub­sessel" von Rüßler und Heller ist eines der Werke, die in dieser Saison den Weg über die deutsche Buhne machen. Rach den Spielplänen der großen Theater Dürfte wohl gegenwärtig das meistgegebene Werl sein. Auch im Rau- heliner Kurthcater hat das Stück durch feinen liebens­würdigen und originellen Humor starten Erfolg davon­getragen. Die meisten neuengaglerten iiräfte sind in Der Novität beschäftigt.

" Einen Spaziergang nach dem Philosophenwald unternahni gestern nachmittag bei Dem wundervollen Herbst­wetter Pfarrer Bechtolsheim er mit 240 Mädchen und Knaben von der LulaSgememde. Eine Anzahl junger Damen aus der Gemeinde begleitete und beaufsichtigte die Lmderschar.

* Lebens m iitelkontrolle. Es wurden hier im 3. Vierteljahr 10 Proben RahrungL- und Genußmittel er­hoben und Dem chemischen Untersnchungsanite übergeben. Beanstandungen ergaben sich nicht. Ferner wurden 44 Milch­revisionen vorgenommen, wobei in zwei Fällen gewässerte Milch vorgefunden und Anzeige erhoben ivurde.

id. Alsfeld, >. Ctt. Tie Baynhossrestaiiration in Alsfeld ist feit 1. Oktober dem langjährigen Oberkellner Ludwig 2 o i» t von der Bahnhofsrestauration Gießen uoer- tragen worden.

x Ruppertenrod, 6. Okt. Der Landwirt Johann Günther verstarb heute hier im 63. Lebensjahr. Ter Verstorbene hatte die Felozuge von 1866 und löiu 71 von Anfang bis zu Ende mitgemacht. Ehre seinem Andenken! Gegenwärtig tritt unter ftiuoern und Erwachsenen hier Die Inslue n z a auf. Tas ist eine ganz ungewöhnliche Veit sui diese <^cua)e, Die Docii |oii)i nur un Winter oder gegen dav Frühiay», aufzurreten pstegt. Der stete Wechsel m der Witterung mit der feuchtwarmen Temperatur Der letzten Tage begünstigen Die zbrankheit, die ganze Familien hetmsilcht.

? Büdingen, 5. Oft. Ein großzügiges Bau- proiekt hat Prof. Vetterlein-Darmstadt, der Erbauer unseres neuen SchulhauseS, nu Verein mit Dem gleichfalls an Der Bauleitung tätigen Architekten Erdmann-Berlin entworfen. Um zu verhüten, daß das jetzt im Rohbau fertig gestellte SchulhauS durch stilwidrige Bauten m feiner Umgebung be­einträchtigt wird, planen beide Herren die Errichtung von je fünf schmucken Famil ieuhäu sern zu beiden Selten

daß das Wasser auch noch hinreichend ^EU<f 6attc, umi bei Löschzwecken Diente [eilten zu können. SsobrDeriuöic am Mmosenborn ytilgten bessere Resultate. Aa? SÄncr wies zwar 8 Härtegradc auf und hatte auch an Den homu» gelegenen Punkten der f^cmeinbc nur einen Trud von

Atmosphäre, Dafür prodr-sterten Die Quellen täglich über 150 Mubitmctcr Wasser. Mil dieser Wassermenge konnte man Den tiefergelegenen, weitaus größten -t-eil deS 1- rte» versorgen und für Die höher gelegenen Hofretten reichten Die 56 Kubikmeter Der Burks er t-uellen aus. Luielfassung und Quellstube sind schon vollendet, und jetzt beginnt man Damit, .r.wei Hochbehälter an der Stephan:wiese und^an der ringsschneise zu bauen und bie Leitung ins Torr und Die einzelnen Anschlüsse zu legen, und bis Weihnachten hont

dieser Zeit erbet er sich dreißig InstruQ''on§ossiz»erc von Der deutschen Regierung, um durch sie drinMiime Trupven ausbilden zu lassen. Im September 1907 rnnroc, er zu­sammen mit Huan--Shi-Kni nach Vcking zur 2 'gi'hcnnr Der Reformen berufen. Mian-Shi v.ai fiel Anfang des Jahres in Ungnabc unb auch Tschang Tschi Tung hatte wenige Wochen vor seinem Tode um seinen Abschied gibiten. Der aber vom Prinzregenten formet; abge^eyni und in unbegrenzten Urlaub umgeroanbelt wurde Roch iai Marz D. I. war Tschang der Vertreter feiner Regierung in Dem internationalen Komitee iür de ' -La.i ö?" 2t,-oantiu Ningpo-Eisenbahn, unb er hak die vo.i engliscoer ^e;re befehbeteil Interessen des dcuischeu Manfor i^in-3 i.i eiiteni ans günstigen Sinne zu wahren ge;nelü tschang -^sch; Tung hat ein Alter von 75 Jahren erreicht

Allgemeiner deutscher grauentagv

Dar m stadt, 6. Oktober.

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In der zweiten öffentlichen Dersammlung am Abend des 5. Cftobcr sprach Frau ElsbeN) Krukenberg über ^rauen-I arbeit im Äemeindedienst. Sllchl Fraueninierellen, son- dern Eemcinsdiasislnieresicn wollen die Frauen durch solche Mit­arbeit dienen, einseitigen Bevorzugungeii, z. B. von Knabenschulen, obligalorisd)en ForibN0ungsscl)ulen sur junge Atanner, durch ym- iveis auf Oie 9löie und Auinsche der Frauen vorbeilgen. '--rch oer Mann infolge vermehrlcn UonlurrenzkainpieS versagt oder die amu msolae ihrer Eigenart als Frau cme besonders geeignele ^elietm i sei, da sollen Frauen eintreicn. Aber nicht um den Atann zu ver­drängen, sondern als Acuarbeiterinnen, um ihn zu ergänzen.

Als ziveiie Rednerin sprach Tr. Elisabeth A U in a u n - E o t t- Heiner, Tozentin an der Handetshortjjchule Aiannhenn, über DieFrau in DerberustichenInteressenveriretung.

Tie Tatsache, daß heute saft 9'/, Atillionen Frauen, d. h., daß etwa Die Haine aller erwachsenen weiblichen Personen im Veruj»- leben steht, sei un Äampf um neue Frauenrechie eine wuchugere Waffe, als alle sonstigen, noch so sein ausgeklügelten Eleichberechtig-

Oerinijchtes.

* Ein Streit in Der Ge lnhäuser StaDtvcr- waltung. Ein ernster Konflikt scheint sich in der 6kIn» Häuser Stadtverwaltung vorzubereiten, wie aus einer öffentlidjen Erklärung Des Bürgermeisters Dr. Schmidt in DerEeinhäuser Zeitung" hervorgeht. Rach dieser Ver­öffentlichung hat der Bürgermeister aus einem Bericht der Eelnh. Ztg." ersehen, daß in seiner Abwesenheit feine amtliche Tätigkeit in Der Stadiverorbneteusitzung einer herben Kritik unterzogen worden ist. Es sollten biestädti­schen Geschäfte leiden", eine städtische Streitsache fei von dem Bürgermeister verzögert worden, weiter ist Die Rebe vonrleinlichem Vorgehen" usw. Der Bürgermeister weist jetzt in feiner Erklärung diese Ausführungen unter anders­artiger Turstelkung des Sachverhalts alsder Wahrheit zuinder" unbgegen besseres Wissen" aufgestellt zurück. Er schreibt u. a., feine Amtsgeschäfte seien ihm schon lange erschwert worden, er habe jedoch die Möglichkeit für aus­geschlossen gehalten, daß in seiner Abwesenheit feine Dienft- juhning einer scl>arien Mritif unterzogen werden könnte; Dieunerquickliche Prozeßsache' Ixibc inan in seiner Ab­wesenheit benutzt, um seine Stellung zu erschüttern.Mein Verbrecher wird verurteilt", so heißt es weiter,ohne gehört u orden zu sein. Mich verurteilt man ivätirenb meines Urlaubes!" Und an einer anderer Stelle Der Erklärung heißt es:T-as Regeln Der städtischen Angelegenheiten, ohne Dabei nach oben oder unten biu. rechts oder links zu sehen, beliebt man tieinlid) zi nennen V*

476°/n Oesterr. Silbenente 4° 0 Ungar. Goldrente

einer eigenen Wasserleitung zufrieden gestellt da jie .du. -

bis 60 000 Mark billiger lammt als Der Anjchlutz an bas Lauterer Werk. Tas neue Schulhaus ist tm Roh­bau vollendet. Am norbuestlichen Aus gang des i-rus er­hebt sich der schmucke Bau, der Dem 2orse zur Zierde gereicht, in gesündester Lage. Tas große Lchieferdach i)t | aus größere Entfernung hm sickstbar, als der zrirchturm. Wie not unserer Gemeinde ein neues Schul Haus tut, mögen tie Tatsachen erhellest, daß man in einer Wirtschaft einen Schulsaal provisorisch hergerichtet, und daß trotzdem ein anderer Lehrer noch 120 Schüler zu unterrichten hat. j-ie Zustande in den anderen Äiaifcn sind nicht mei besjer. Man hofft, nad) Ferligstellung des neuen ^chukh^ui^ m;t sechs Lehrern feit Dem Frühjahr jinb es fünf ait^ zureichen; doch wird die achttlajsige schule bann nur noch cine Frage oer 3ciijein. _ _

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-----------sowie mU Zirkeln alL\ dnizungtn liefert zu mäßigen Preisen die ßrühi\

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Tendenz: fest. 0,7 Oktober. Aufangekursa.

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Ter Handel ging khk langsam, denn Die ...

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Gegangen finb Nun sind auch die anfänglichen Eigner l u -- . ' hnuge erste Zwiebelmarn

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1' <ucr<m?r und "20 Zrnii n > "' 11 Zwic.'C.n.

Verkäufer aus Taucrnl.cim und-ccc Mocknadt, Die ihre tnnti selbii an Den Mai l gebracht hatten, eruaneii. Die ^«bdn ubled't at'raicn cu-i wurden in ihrer Eegcno von Jahr «u vsibr

Fal.rcn Milohnt-no i <rcn und Der -xniirt,., T

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Sauen 134 1/0 Alk., libec 0,U<J-o,UJ Mk.. Jvülcev. Ma laldca 1,84-1,94 At., LmiDtalber 1,44-1,64 -ir.; ^ai2VneLu±cc$a ^ j btd 1 58 Alk. Rinder notierten: 1. -ual. -ll., I

^-.0 Pik., oevlel das Stuck: 00-00 -Ml. ic SuluoreiUia.nm aus der Provinz Hannover, ^pun n.ig ' Weidegroijvleii . - i.a.e^I brück, Obervenen (Eleßen 16 oturt iprovvieh, *>8 ^andialbcr- ui .B ans der Miesdadcner Umgegend. _ ? I

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