iw erster Instanz: icor mittet und Dleberaufncchme. bo sondere Arten des Verfahrens; *5oll ftr cd unq und kosten.
Dir Reichstags lommiffion bot qcirern die Reichsbank-Vorlage in bet Fasfung der ’Hcflicrniifl5Dorlaqc irnverändert anflcnommcii
Eine d) t n e f i f d* c 5 o n b c r q . i a n b t i d) n f t i*t gestern vormittag > 12 Uhr in Berlin rtiiflcfoinmen. 3um Empfang hatten sich zahlreiche Mitglieber der chinesischen .'toten te eingcfunben
T-er „Reichsanzeigeveröffentlicht bejt dem A. georbnetenhause zugegangenen i^.fctzrntwuri über den Bergwerksbctric b an ländischer j u r i st i f ch e r ‘ßcrfoTic n und den - l'schüftsbetrieb von auszerpreu pichen i^ewerfschaften nebst Begründung.
Die 2. rvü r t t em b er g ij ch e Kammer hat gestern die württemb. Gesandtschaft in München abgelehnt.
Ausland.
Gerüchte Mehrere l'onboner Morgenblätter mtlben aus Darrs, bah m berharn pvl,tischen Äteifrn das Gerücht qrfr’, Präsident Fall i eres werde im April mit Kaiser W i l Helm m Monte (Sarin iufa mm ml reffen und auch bet König Txm Italien zur selben . >eit der Gast des Fürsten von Monako sein DLS Hingt nchr umvalmckeinlich
Der ’f ö n i ff non Dänemark hat den Mdaktrur in Reg. haanf Brvern Irmston tu in Minister für Island anstelle des ver. ai*fnehrten Ministers S?offtrin ernannt
Das griechische Kabinett ist zurüdgetreten.
Nach der Krifis.
Die serbische Lkupschtina hat sich gestern mit der 9totc der Großmächte bcsclzäftigt In dieser 9lotc wird die ser bische Mgiorung mit größtem Nachdruck ausgesordert, nie mimnchr bereit-3 überreichte 9tete in kürzester Frist an nie österreichisch-ungarische Regierung abgehen zu lassen. Weiler wird nann gesagt, bar, die (Gesandten England .
Italiens und Rußlands ermächtigt seien, die serbische Regie nntfl zu verständigen, daß Freiherr v. Aehrenthal den Wiener Lcrtrctern der genannten Mächte erklärt habe, daß Lester reich Ungarn in keiner Weise auf Serbien einen Druck aus üben werde oder die normale Entwicklung der serbischen LSchrmachl zu verhindern wünsche. Auch habe Oesterrcickn Ungarn nicht die Msicht, die Unabhängigkeit oder Integrität Serbiens anzntasten, bzw. seine freie Entwicklung zu hindern Die Note wurde mit vollständigem Stillschweigen angehört. Alsdann wurde die Sitzung geschlossen.
„Irem den blatt" und ..Neue Freie Presse" erfahren von zuständiger 3eiU\ daß die von dem serbischen Gesandten Simitsch in Wien überreichte Note eine freundliche Aufnahme gefunden hat. Graf Forgach wird heute die Antwort des österreich-ungarischen Ministeriums äußern, dann Minister Milowanowitsch übergeben. Damit sei die serbische Krisis erledigt.
lieber die Art der Erledigung des Konflikts ist man in Serbien lregreiflicherweife wenig beglückt. Es verlautet, daß die Offiziere des 2. Kavallerieregiments in Üraljewo beim Könige wegen des nnrühmlichen Abschlusses der Krise tcle graphisch ihre Demission eingereicht haben.
Unter diesen Umständen klingt die Meldung durchaus nicht so unwahrscheinlich, daß König Peter sich mit der Ab sicht tragen soll, abzudanken. Nach einem später allerding dementierten Okrümt soll König Peter dem englischen und dem russischen Gesmidlen in Belgrad mitgetcilt Haden, daß er abzudanten gedenkt. Er verlange eine Apanage von 250000 Franken urzd wolle sich imrh Mz;a zurückzi.'hen Darüber, wer die Apanage bezahlen soll, werde noch zwischen Belgrad, Petersburg und London verhandelt werden.
Der österreichisch-ungarische Gesandte hat gestern abend in Belgrad wieder eine Besprechung mit dem Minister des Aenßrrn Milowanowitsch über die Regelung der hau delspolitischen Bez ieh u n geu ztvischenOester- r e i ch U n g a r n und S e r d i e n gehabt. Ta ein lieber einkommen nicht erzielt ivorden ist, tritt morgen zwisckten beiden Staaten der vertragslose Zustand ein. — Tie gegen wattige Koalitionsregierung wurde durch eine von 102 Ab geordneten unterzeichnete Petition aufgefordert, im Anne zu bleiben und die innere Lage wieder in das Gleichgewicht zu bringen.
Deutschlands Bundestrene.
Stellte liegen eine große Anzahl österreichischer Preßstimmen und sonstiger Aeußerungen über die Bundestreue Deutschlands vor. Der Wiener Bürger m eiste r Lueger, der gestern zum drittenmal wiedergewühlt wor den ist, erklärte in seiner Dankesrede an den Grmeinderat: Als Bürgermeister von Wien glaube er schuldig zu sein dankbar der B u u d e s t r c u e T e u t s ch l a n d s zu gedenken und sagen zu können, daß die erwiesene Freundschaft er widert werden werde. Die Oesterreicher iverden immerdar treue Bundesgenossen der dentfckieu Brüder bleiben.
Der „Pc st c r Lloyd" schreibt „Als Wekerle gestern vom Beifall des .Hauses umbraust sagte, daß in Ungarn das Bünbni mit Deutschland nicht nur als ein formelles betrachtet wird, sondern daß eS in den Gefühlen der Nation tiefe Wurzeln gefckstagen habe, da mar der Ministerpräsident nur der Verkünder jener Gtdan^n, die jeden Ungarn beseelen."
Das ,,'Jieuc Pestcr Journal" schreibt: „Wir iverden uns i nun er dessen erinnern, was man uns von Deutsch land aus zugerufen trat, als die (Gefahr am höchsten ge wesen: Treue um Treue. Auch quittieren wir dankend darüber, daß Bülow unsere Sache als eine gerechte hin gestellt."
Ter „Pesti Hirlap" schreibt: „Wir fühlen uns glücklich, das glänzend erprobte Bündnis als ein Derk feiern au können, an dem der ungarische Staatsmann (^raf An- drafsv hervorragend mitgcwirkt bat. Der hervorragendste Atoment der gestrigen Sitzung mar die ergreifende Kund- gebung für das Dcutsck-e Reich Alle Welt hat empfunden, daß der Jtenflift kau in glücklich gelöst morden wäre, trenn uns unser treuer und mächtiger Alliierter nicht zur Seite gestanden halte" „Pc iti Rapl o" erklärt: Ter diplo malische Erfolg AehreirthalS ist zugleich ein Triumph Bülows
„A z U jsag" schreibt: „Wohl wissen wir, daß Deutsch, land nidit au? romantischer Selbslausopseruug, sondern in kühler Erwägung seiner Interessen für uns cimwnanben ist Der Reichskanzler und seine Presse haben diesen wohl begründeten, realistischen Standpunkt gekennzeichnet aber das muibcrt nicht im geringsten den '2Sert des erwiesenen Dienstes Wenn £efterrcid Ungarn und Deutschland soft zusaimueuhalten so und so stark genug, dem Ansturm der Tripel-Entente standzuhalten. Aus diesem Grunde fürchten wir die (Mahren der noch vorbaubeneii inter nationalen Spamtung nicht
Tic übrigen Blätter ißern sich iu demselben Sinne, kein einziges macht eine Ausnahme.
Hauptversammlung der £anöwirtfd}aft$fammer.
* Darmstadt, 31. März.
' "7rn vormittag begann rm Sitzungs'aale der 2. Stauner '.miiprverantmhinq der Landwirnckoirskammer Ter Bor ’ir.rnt . "<t- unerat H aas, zeigt an der i?anb der Stottstik. rrr sthr j' Geschäft c der Landwirnchastskammer zugemrmm n ; i. Bier , iiuplDcrianimlungnt nTurden abgehalten und 3M f. jn'tani ung it iud) die Kammo'wnen haben viele Sitzungen .; • . . . üungen hr» Prairdemen gelten den Bor
tragrkurscn. dem Buchsührungsdicnste, der Reise der Landwirt- n id) den . rlanden, den Haushaltungsschulen m Langen und Lmdl nn .tc Bouberatuna stelle werde in steigendem Mast, in Anspru nammen; 141 Pläne wurden auegfc'-balrt. 85 i' utoM.t u erftaitet: die Rechtsau kunstsstellc wurde m 191 Fällen idir.’ilid» und in etwa 400 .Fällen mündlich in An itnud) flftu' nmicn Ter Forstberatungsdienft für Privatwaldun gen 2. Klasse werde namentlich für den Odenwald Lohrmdegen'in nunff sehr wertvolle Dienste leisten können ES müsse mit allen Mitteln darauf gedrungen werden, daß dem Bauern der Wald trialtcn bliebe. Ter Prlanzenschur-oienst werde bemnädift in läng leit treten. Auf mehreren Ausstellungen war die Landwirtschasts kammer erfolgreich vertreten. Für das Llebigdenkmal in Darmstadt wurden rund 5000 Mark bewilligt. ES war beantragt worden, daß für die auswärtigen Sau'oriarbertcr keine Fnvalid»-nbeiträgc befahlt werden sollen. Tie Landwirh'chaftskatmner hat den Antrag an das Ministerium wcüergegeben, daS Ministerium hat ibn schock abfldcbnt. Das Ministerium bat -erner einen Antrag auf lieber nähme der Kosten der Reblaus betampiung auf den Staat abge leimt. Auch von weiteren Antworten oeS Ministeriums am Arn trage au? der Hauptversammlung wurde Mitteilung gcmackzt Mi nisterialrat Tr. Ufinger teilte mit, daß aut Grund der gegen märtigcii Bestimmungen es den Landwirten nicht verboten sei. lelonomierat Leithigcr bestätigt dies. Dr. Tehlinger-Äcilerbos iDndit den Beamten der Landwirtsdiastskanimet Dank für ihr fielen aus. Ter hessische Bauer habe eS verstanden, sich alle Fort schritte der Rcuzcü. namentlich der der Technik, zunuvc zu machen. Durd) die Slenwelsteuern werde namentlich der Landwirt belastet während ein Kapitalist sich viel günstiger stehe. Der Vorsitzende dankte für die Anerkennung im Namen des Vorstandes und wies auch auf die Ausschüsse hin. die eine große Arbeitslast bewältigt hätten. Die I a h r e s r e ch n u n g liegt zur Nachprüsung auf. Es folgt der Bericht über die RechnungSorüiung; hiernach bat die Kommission scstgcstellt, daß die Ausgaben des Arbetts»achn»,',>es die Einnahmen um rund 2150 Mark übersteigen. Sie fdilägt der Halivtversammlung vor, die Frage zu en vagen, wie die Ausgaben zu verringern seien Wie der Borstand mitttilt, ist der Arbeitsnachweis auf die Bermittlung ausländischer Wanderarbeiter beschränkt worden. Aud) wurde das Bureau von Frankfurt nach Tarmstadt verlegt. Tic weiteren Anstände sind belanglos.
• Darmstadt, 31 Marz.
Die Landwirtschaftskammer setzte beute ihre Verhandlungen fort. S? a h n Rheinhessen berichtet über den Antrag des Vor standes, die Regierung zu bitten, von der Vollziehung des Schlacht vichversicherungsgesetzcs vom 5. Avni 1905 abuneben und die im Voranschlag 1909 für die Durchführung des betressenden Ge festes vorgesehenen VenvaltungSkosteli mit 37 000 Mark für all gemeine Biehversicherungszwecke, evtl für die Entschädigung der durch die Maul und Klauenseuche entstehenden Verluste zur Ver lügung zu stellen. Mitglied Brauer stellt den Antrag, den Antrag des Vorstandes babin abzuändern, die Rcgierlung zu bitten, die 3, 000 Mark nur für die Entschädigung der burd) die Maul- und Klaiienseiicbe entstehenden Verluste zu bewilligen. Mitglied 5) a h it zieht seinen Antrag mrürf und nimmt Tür den Antrag Brauer. 'Jtad) längerer Debatte, in der sich verschiedene Redner iür den Antrag Brauer aussprechen, wird er 'angenommen.
■ W inftcuer und bitt t d ii Antrag des Vorstandes, ledwede Deinftener abzulehnen, zu akzev ticren Oe kommt ierat Walter stimmt den Aussührungen des Vorredners bei. Präsident H a a s freut sich über die Solidarität der gesamten hessischen Landwirtschaftskammer iu dieser Frage. Tie Weinsteuer bliebe, wenn sie angenommen würde, doch nur an den Produzenten hängen. Feder Landwirt müsse dagegen stim men. Ministerialrat Tr. Ufinger freut sich über den Stand punkt der Landwirtschastslaminer. behmt ndoch, daß die Re gierung vor vier Monaten bereits diesen Standpunkt im Bundesrat vertreten habe. Fritsch Diel'Hofen beantragt als Referent bie Großh. Regienmg und die Reid^slagsabgeordneten zu ersuchen, dem
1 st nicht lusuhimmen. Walter St nndet es unbegtenlid), wie ein Mann wie der suddeutsdw Abg. x\ uHiiiann, gegen \ i Breidenbach tritt fiir den Antrag Frilfd) ein. Sodann be ginnt eine lange Debatte über die a d) l a 6 ft e u e r, zu der Abg. Breidenbad) folgendes ausführt: Das CMvenü der Rach laß neuer jei wieder ausgetaucln Rur die Sozialdemokraten und Linksliberalen kitten s. 3t. für diese Steuer gestimmt. Redner ist für eine Besitzsteuer, tedoch nicht in dieser Form nnd bittet, feine Resolntion, die sich gegen die Rachlaststener richte, an-u- nclmcn y c n) e I - Ober Hessen tritt den Ausführungen Breidenbachs bei. Redner schlägt eine Banknmsatz» und Tividendeii neuer vor. Sodann bespricht der Redner die Wahl Alzen Bingen. Der Freisinn habe dem B. d. L. vorgeworfen, die Arbeit der oitelbischen Funker zu beiorgen. Ein Pfarrer gelröre auf die Kanzel und b<ibr mit der Politik nichts zu tim. Tr. Dehlinger stimmt für den Antrag Breidenbach Abg. Br c , d c n b a ch bittet, 'eine Resolution einstimmig an.uinebmen M vgk Grundrdmwl beim ist iür eine Steuer bev Blitzes lebod» nicht ui der Form einer Nachlaßstener Generalsekretär Leidecker hat gegen die vor mdrachten iR-sichtspunkie nichts einzmmmden. Erbach-Rhcmhessen lommt auf die Rede Hensel'S zurück Er bedauert die Berauickiing von Politik iiiii der Landwirtschaftskammer. Welche Partei bie meist Schuld bet dem Wahlkampfe trage, wolle er nicht erörtern. Tie Regierung habe sicherlich ihre berechn«wm Grmide bei i>*c Einbringung der Radüaßsteuei gehabt. Die heil LandwirtschaN. tanuner ioÜc nickt die Interessen der ostelbiichen 3unkt mabr nehmen. Weil Rieder-Wöllstadt bedauert die Ausialle ihbadiv gegen die ost elbischen Bauern. ES gäbe keinen Unter) d)irt> zwischen den Groß- und Mlrinbaucm.
Mogk bittet die Resolution Breidenbach anzunehmeii tzensel Oberhessen tritt den Ausführungen Erbachs entgegen irnd bedauert seht, daß die Landwirfchanskammer in dieser f\rü<K uocierlei Meinung sei. Der Freisinn habe der Lanowirnchott nod) nichts genützt TieS wurden sie durch ihr Eumrten tut die '.\aehlaBiteuer setzt wieder bestätigen. '.Kadi eiiugtu lociterei^ iHcbcn n ird die Resolution Br.-idenbadi mit allen gegen die Stimme Eibads angeiwmmen ^Generalsekretär Le» decke r begründet in längerer Rede txm Antrag des Vorstandes Die Hausversammlung nwe sich ntr die Einfülirnng von Schinahrtsabgaben au-.äprech.ni. Kebner verliest sodann die einzelnen Artikel dec. vorgeschlageiuni
i5s sei bab-r mdu mehr wie recht und billig, »ic zu einer B^.
re ft verschleudern und iu! Fnland zu unerhört teueren .
Borstantx-S anzunchmen Bauer Rderndessen tnü jür txm An trag des Vorstand«^ ein. Aus Vorhalt des Vorsitzenden Land.
und Bii'.lderung der Mj! 1 nbarvmit gegenüber zurück »Hcncral- ktlagenai Satzungen der Veril^chenmg von Weiden . Ausstellung»- und Fafeltieien an. Rach längerer Be'prrckmn.i norden btc ein ieinen Artikel genednugt Benn Grunvotan für Ik; Fvrtxrung lange'. Beratung seitgelegt. Ein Antrag Fr»nch, auf sofortige nach sehr enegtet Debüt»-.- angenommen rvixinn ronb nach sehr langer Debatte zur (''x-schLfteordnunq die Weiterberatung verschiedener Anträg-- bcidtle'-en. ü« Antrag Bähr Rodrb rck. die Auf» uefscnd, wird cbcnjalls aiuxiwmcicn Einige Ersatzwahlen ivaXxm
auf Antrag der WahlptiFirngSkoumi ifsion brilätiat Äu' Ankuwr bei Borstandes beschließt die Hausversammlung. d»'.ß die jetzige Satzung mxL b'.S zum 31 Sezember 1911 in Geltung bleibe Der C*runb« plan .ur Förderung der Z^ei'lu^lZuckt, b.*r Grundvlan zur För- derun i der 'Vodenkultur wrrd aus Antrag de:- Pn 'identen HaaD
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Siebener Znidjahrz-Pseröemattl.
tb. Gieße» 31. MSrZ.
Wahrend die Präm".rung vor sich lirta. hatte bie Pferbe- nrarft Kommission alle Hände voll »u tun, um J>ic Einkäufe der lebenden (^kipume am M irkt vorzunehmen. Trotz des üarfnt ."u'triebS war es nicht mo.il-.ck. znx-, rur Verlosung Vorgriebe« Fohlen zu rnrerben, so daß die qlüdhd>?n i*myinner anstelle tri-en den mm Ankauf vorge ebenen Preis in Bar ebne icbai Abzug ausdezahlt erhalten irerbau
tie Prämiierung hatte folgendes Resultat. Tie 3aMrn bebauen die Ho! des Preises, A. beißt Anerkennung Tic Preise
Landwirtin...'iskauimer, dir durch ihren S'- '.ar ■ 1 :vaf' Keßen, bei her Zuweisung brr Preife mitwtTfte. 3**» Mk baftrume
I. Reitpferde, unter dem Rester ie,e gt: Conrad Bolp, Rieder Weisel dunkelbraune Stute 1, Ph Ro-k. Hattenrod »Kwunc Stute 2. H. 3id, Frvnhausen ichn^arzer ^sallad» 3.
II Wagen schlüge, paaorxiit zu prämiieren: D. 3kit- burg Witive. «meßen brauner Wallach um» Stute 1 Semon Kaunnann. RieSer Weisel braune Stutcii 2, S. Mickel. Gießen -Rappen 3tuten 3, Auq 7erensdori. Gießen RappenSeuten 4.
III a S chwe re ArVeits sck 1 üge . paarwas.- zu vLinn- irren: S. Mickel. Gießai > Fuch^Wallaü^ 1, M Bing. Lick braune Stute und Wallack 2. S Kaufmaiin, RiederaWtisel Fud« Stuten 3. Aug Frensdorf. Gießen F-uchs-Stuten- 4.
III b Leichte Arbeits schlüge, ixiammfe m präini* ierat 3 Michel, tvreßm Fud>^Wallach 1. Aug Frensdorf. Gießen Fuä-.- 3tuten- 2 und braune Stute und Wallach 3, M Bing. Lick braune Stuten) 3, S. Sfaufnunm. 9urbrr-29ti)e( < Fuchs Wallad ' A
B'a Schwere Arbeit-sckläge. einzeln zu vraimiara: S. Kaufmann. Rieder-Weisel Fuchsstute l. M Bing, Lick brauner WallaB 2, T. Fscnburg Winve. «ließen bunr itxmunc Stute 3, Ed Kaufmann. Rieder Weii'el (hellbrauner Wallach» 4.
IV b. Leichte Arbeit-schlüge, einzeln zu prämiieren: Ed. Kaufmann, Rieder Weisel Kohlsud)»Wallack 1. Ang FrenS» dort, Gießen 3ud:ritutc 2, öraune^Stutc ö. T Fsenburg Witwe. Gießen Fucks 3tute 3, F-udxs-Stute 6, S. Michel, ^efirtt 'braune Stute l
V’a. A r be i ts s ckl äg c . einzeln zu inäm-icren. Die Pscrt« müssen mindestens 6 Monate im Begtz von Landnnrlen »ein, b«c hem Landesrjcrdezucktverein oder einem landwiriichaniid).», Be- zirksverem d s iik-oßherzogturns angehörrn: Fakob Klippel. 'Kicbrr- Weisel dnnkelbraune «tute 1, Gg Bill. Rieder Wafel braune 3 nn« 2, Ehr ist'vb Hi wer IV Wmve. Rieder Wei'el Kapoai- 3tute) braune 3 tute 4. Karl Hofmanrn Wetter seid *>u*i id immvl 5, Otto Sdrmidt, Laubad» braune Stute> unh ürnrab Häuser XX., Rieder Wei'el Rotschimmelstute), sowie Ludw .'hoef, Henckelhtim iscktvarzc Stute* A
Borst»h»'nd.' Klasse Va. Imtte die stärkste Konkurrenz, nämlich
V b Arbeit-schlüge , paarweise zu prämiier» ii liefe Pferde infimn mindestens 6 Monate im Bc'itz mm Lauoimrte» sein, die dem Landespserdezncktvcretn oder einem laithwirnihast. (id;en Bezirksveiein d-s i»)roßderzogtum angcdorai Wilhelm Klotz VI . Holzheim braune Belgier 3tuten 1. Gg. Txctrid), Langd braune Oldenburger Stuten 2. Konr Bolp, Rieder- Weisel (dunkelbraune Stuten) 3.
Via. Dreisährige Foblen. geboren 1900. )^ag."n- schlüge: Gg. Dietnd). Langd braune Stut- 1, PH 'KaJ. vatten» rod braune Stute 2, Th Stein. Grstnbevi braune 3nitn 3.
VI b. Dreiiährig e F oblen , gebe, I"i. '.’-'.iteiift. schlüge: Ludw Keßler. i^roßen-Linde» Fudx> tute 1, "emr. Dörr, Hattenrod »tohlsudStute- 2, Heinr Marr I '-»ebrr* Weifet Fucks Stute 3.
VII a. Zweijährige Fohlen, geboren 1907. Wagen- schlüge: Otto Gg Walther. Langd isckwarze Stute 1. Kvnrad Weitz VI.. Tor» Gstll ibraune 3 tun 2, Bürgermeister Hrmir, Langgöns (hunfclbrauncr Walkad 3
VII b Zweisührige Fohlen, geboren 1!M)7. Arbeit-» sdrläqe: Hrck. Dreut II, Griedel Fucks xtuie 1.
Villa Zuckt st u t e n mit Folien oder nackwcwüch gedeckt. Wagenscklnge: Wilb. Faber, K>rck ' ün: onn! Iriaun I,
Gull braun - Hern» .
Heskem dunkelbraune Oldenburger» 6, Konr Bolv, Rieder W<"'el (dunkelbraun 7
VIII b Z u ck l st u t e ti mit Fohlen ober n..<bn^iSlrch «icbcdt, Arbeltsfckläge: (Heorg Bill I. Riedet isc! braun 1, Fak. Klippel, Rieder Weisel ouiitdbraun 2, EKr. Käufer i\. Witwe, Rieder Weifel Rapixii 3, Ludw. stra f X . Hemtriheim Kaxpci. I, Marl Hafmairn. Detieri Id Rotschimm konr. Häuser XX., Rieder Wei .1 Konrad Krausgrill \ III . Rieder« Weisel braun 3, konr. 3clnmpf I. Ried . Wen. l braun k, vhr. Hüuler VI , Rieder Weisel braun , Ctu Schmidt. Laudach trauni, Wilb klotz VI, Holzheim braun Aaf Fan I\ Langs-
Die Aussteller iür »*era»Masckmen. Wagen und <*»\idMtre
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Oberstleutnants t- Vmhrqmit iHiencn rn ullen -angarf n Es
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mit Tanr-rm 2 3d*tmmrl vom Sohn Ort Besitzer? gefahren, lut)
-*• I» >'nn rodj 2 3<tinnn?i, Wallache, Der Firma flbt nrwnn u kklmg rvmtfuhrt.
Mit her Prei»Verteilung war brr onuiclic Früdtahrs Pserde- niche» Pferdemork^kommissw» Dcrnnigtc später nod, rin Esten im Hotel Z^roßderMg von Hessen. Brmiereidesidrr Bickiler. brr Bor.
Helten habe Ansprachen, in denen bik brft.m Wüusd - für hoi weitere Gedeihen de- PferdemarktrS rn tucftlidrr Weise zur Gel- cung kamen
üumerftiern.
= Taubringen, 30. März. Anläßlich der frOiäbngen Jubelfeier deS Mittelrhetri. Turnkreise- ucranHalide der Turn- verein, gegründet 1895. am verilofienen Sonntag eine Versammlung. Ter 1. Vorsitzende, Geißler, hielt eine kurze Ansprache, gedachte der Männer, die an diesem großen Werke mstgearbestet hoben, und schloß nut einem dreifachen .Gut Heil" auf den Mstlclrhein. TurnkreiS.
— Müschen heim, 29. März. 6int würdige ,^eier oeranstaltcte der hic'Tge Turnverein am SamOtag Abend gelegentlich des 50 jährigen Bestehen- des DsttlelrhemkreijeS. Von der iunibaUe auS setzte sich um 8 Uhr cm Fackelzug in Bewegring An der Spitze Trommeln und Pfeifen, so gtngfl durch bie OcISstraßen noch dem Krotzerlb^rg, woselbst c:u ^rcudcnseucr abgebrannt .wurde. Veigcordnetcr Eifer hielt
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