Ausgabe 
19.10.1908 Zweites Blatt
 
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Von der Jagd. Was alte erfahrene Nimrode

Tie Nehbestänbe sind

Hausfrauen ein teurer Artikel werden.

oagegen vielerorts befriedigend.

im September im Ganzen 1438 Gäste ein

von denen 692 Herberge und Verpflegung gegen Arbeits

Wettervoraussage* (mit Lichtbildern) statt.

meister Solu* zur Aufführung gelangt. Vorbestellungen

der im Juni ds. Js. dort auf dem Graben im Streite einen

werden von heute ab entgegengenommen.

Eine turnerische Veranstaltung, die bei den

Leihgestern,

Laubach,

Lich,

Lützel - Linden,

Die Quellen

m.

t um 12 Uhr auf der Burg Gleiberg zu sein.

au§ den Vereinen Gießen M.-T.-V.,

Am nächsten Samstag, wurden im Ganzen 140 Stellen und zwar 72 nut gelernten .Einhorn* ein Vortrag Arbeitern und Handwerkern und 68 mit ungelernten Arbeitern

bei dem dortigen starken Fußgängerverkehr als cm Bedürfnis erwiesen hat.

amtsaspiranten Martin Schick aus Jugenheim (Kr. Bingen), ball an. je eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bischofsheim.

In den Ruhestand versetzt wurde der Lehrer an der Gemeindcschule zu Zotzenbach, Will). Rauch auf sein Nach-

gefüllt werden. Diese Besestigungsarbeit des Promenaden- weges nimmt sich sehr vornehm aus; sie ist bisher vom Neuenweger Tor über die Bismarctsicaße hinaus fertig ge- stellt und soll in gleicher Weise auf den hier abzwcigenden Weg quer durch die Anlage biS zur Plock,strafte durchgeführt werden. Hierburch kann man beim schlechtesten Wetter an dieser Stelle trocke len FußeS die Anlage passieren, was sich

gesamtes Hab.und Gut. Zum Unglück herrschte auch noch Wassermangel.

Diitenhosen, Heuchelheim, Naunheim, Waldgirmes, Wetzlar und Wetzlar-NiebergirmeS. Die Abteilung versammelt sich pünktlich um ll1/, Uhr am Bahnhof Kinzenbach.

d. B. zivei Lchrerinstellen, von denen eine mit einer euong., die andere mit einer kalh. Lehrerin besetzt werden oll. Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerslelle

Wirkung bei Feuerbestattungen gestattet wird.

Ter Fall des Professors Schnitzer in München wird seine Erledigung voraussichtlich dadurch finden, daß nach

griff; der Sohn blieb jedoch Sieger. In Wick darüber eilte der Vater in§ Wohnzimmer, riß ein Gewehr von der Wand und schoß durch das Fenster nach dem im Hofe befindlichen Sohn, der ein Auge dabei einbüßte. R. befand sich zuerst in Untersuchungshaft in Grimberg, wurde jedoch, da das ge­richtliche Nachspiel nicht auSbletben wird, wieder frei ge­geben.

Treibjagden sielen die

Handel und Geiverbe, Oberbaurat Mango lb und Landes Oekonomierat Müller zu Mitgliedern des Technischen Ober.

Anlage ist neuerdings auf dem Promenadenwege cm neues Muster hinzugekommen, das man mit Kunst-Trottoirbelag bezeichnen kann. Die beschäftigten Arbeiter nennen -die Arbeit, die sie ausführen Stukkatur. Mit Klinkerplatten, die in Mörtel gelegt werden, wird ein hübsches Muster im Weg

Ter Reichskanzler beabsichtigt, wie in Vundesratslreisen verlautet, am 4. November im Reichstage eine kur§e Orientierung über die auswärtige Lage, unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Beziehungen zu den jüngsten Ereigniffen auf dem Balkan, zu geben.

Keine neue Kaiseryacht. Die von einer Berliner Korrespondenz verbreitete Meldung, eine neue Kaiseryacht solle für den nächstjährigen Marmeetat ge'ordeit werden, ivirb von beft- untearichteter Seite als völlig unzutreffend bezeichnet.

G e i st l i ch k e i t n n b Feuerbestattung. Nach lang­jährigem Sträuben beschloß jetzt bie Provinzialsynode der Provinz Sachsen, beim Oberkirchenrat anzuregen, daß unter Aufhebung des Erlasses vom 15. Januar 1885 den Geistlichen die amtliche Mit-

blieben.

Gießener Lehrerverein.

24. Okt., abends 8 Uhr, findet im

Beteiligten und auch beim größeren Publikum besand-r-s schon bedeutende Foltschrii.c

Interesse erregen durfte, plant der 2. Bezirk des Turn- \ ~ '

ländische.

Pom sächsischen Wahlrecht. Eine Versannnlimg des sächsischen nationalen Landesausschusses beschloß, überall in Sachsen Protestversainnilungen gegen die neuesten Wahlrechtsvorschläge der Regierung abzuhalten.

Todesfall. Samstag abend starb der Reichstagsabgeord- nete Hans Otto v. Gers darf auf Schloß Bauchwitz, Vertreter des dritten Posener Wahlkreises Meseritz-Bomst, infolge Herz- lähmung.

Aus der Diplomatie. Wie dieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" hört, ist der Gesandte Coates aus Gesilildheitsrücksichten von seinem Posten in Adis-Abeba (Abessinien) abberufen' worden. Zu seinem Nachfolger ivurde der bisherige ^egationsrat bei der Gesandtschaft in Christiania, Dr. Scheller-Lteimvartz evimnnt.

des Herrn Pepplcr über .Witterungskunde und besetzt. Fünf Stellen konnten nicht besetzt werden.

Stadttheater. In der morgigen Dienstags- Abonnementvorstellung gelangt Patil LindausErfolg* zur Wiederholung, der bei der Erstaufführung vom Publikum mir großem Beifall aufgenommen worden ist. -r- Am Samstag, 24. Oktober, findet ein einmaliges Gastspiel de§ Ibsen- Ensembles der Frau Maria Rehoff statt, bei demBau-

(!) Burg-Gemünden, 18. Okt. Infolge des stets zunehmenden VerstehrS werden an der Obrrhesjischen Bahii Gießen-Fuida fortgesetzt Erweiterungen der Bahn­

höfe vorgenommen. Dies sül jetzt aua) dem Bahn­hof Burg- und Nieder-Gem" ^en geschehen. In Zell ist

Von unfern Bürgersteigbefestigungen. Mit den Jahren haben wir in unserer Stadt eine förmliche Muster- karte in Trottoirbefestigungen erhalten. Zur Orientierung führen wir die verschiedenen Arten an. 1. Asphalt, 2. Dio- rilplatten, 3 Zementplatten, 4. Klinker, 5. Klinkerplattcu, 6. Mosaiksteinpflaster, 7. Mosaiksteinpflaster nut Asphalt, 8. Diosaiksteinpflaster mit Klmkerplatten. An der Süd-

.....______ w.......u..v.....v w ko. Butzbach, 18. Okt. Der in der hiesigen Zellen- für diese Vorstellung, die bei gewöhnlichen Preisen stattsindet, ^strafanstalt befindliche Strafgefangene Sch epp aus Mainz,

Uebertragen wurde dem hiesige und auswärtige Vereine des Lahntal-L^igerbundes Lehrer Gustav Kraft' zu Ober-Saulheim und dem Schul- teilnehmen werden. An den Kommers schließt fich em ^eft-

an der Gemeindeschnle zu Trösel. Die Mit einem eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerslelle an der Gemeindeschnle zu Mitlechtern. Eme Lehrerstelle an der eoang. Schule zu Hammelbach. ---- - - _ .

" Techn. Oberprüfungsamt. Se. Kgl. Hoh. der fortlaufend hergesiellt,dessen Zwstchenraume mit^Mosaik aus- Großherzog haben den ständigen Hilfsarbeiter un Mmilte- rinni des Innern, Regierungslat Spamer, sowie die tech­nischen Mitglieder in landwirtschaftlichen Angelegenheiten bei dem Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft,

O Mücke, 18. Okt. Ueber den Vorfall im benach-

** D i e P r ü f u n g als Oberpostschaffner hat ferner barten Stockhausen, nicht in Flensungen, wie schon be- bestanden Postschaffner Georg Hassemer in Gießen. richtigt, werden jetzt folgende Einzelheiten bekannt. R. hatte

** Die Darmstädter Landesausllcllung wird, mit seinem erwachsenen Sohn wegen des Führens einer Kuh wie nunmehr bestimmt feststeht, am 1. November nachmittags Streitigkeiten bekommen, bei denen ersterer diesen tätlich an- ofsiziell geschlossen werden.

** Konsum-Verein Gießen und Umgegend, jungen Mann, Lederhos mit Namen, erstochen hatte, wurde Tie gestrige Generalversammlung im Gewerkschaftshaus war vom Großherzog begnadigt, sehr gut besucht. Ter stellvertretende Vorsitzende begrüßte Die Erschienenen und dankte für das rege Interesse, das die Mitglieder an dem Verein zeigen. Der erstattete Jahres­bericht des Geschäftsführers und Kassiers, sowie der Re­visionsbericht des Aufsichtsrates wurde debattelos gutge­heißen. Ter vom Vorstande und dlufsichtsrat der Versamm­lung unterbreitete Antrag, ab 1. November an Wochentagen (mit Ausnahme Samstags) den 8 Uhr-Ladenschluß einzu- sühren, faild nahezu einstimmige Annahme. Ein von einem Bahnhof "Nieder-Ohmen mi Mrtgliede gestellter Antrag, die vollständige Sonntagsruhe

Landtagrwahlbewegung.

Wahlbezirk Gießen-Stad t.

Reichstagsabg. Dr. O sann schreibt uns,daß er sich als Vorsitzender der nationnlliberalen Landespartei in keiner Weise in die Gießener Verhältnisse eingemischt habe". Das ist auch von uns nicht behauptet worden, wir haben lediglich angenommen, daß der Beschluß des hiesigen nationalliberalen Vereins von der Rücksichtnahme aus die Wünsche der Landesparteileitung beeinflußt worden sei.

Wahlbezirk Grünberg-Gießen.

Aus Reiskirchen wird uns geschrieben: Am Samstag abend sand hier eine sehr gut besuchte Wählerversammlung zu tÄunsten der Kandidatur Sann statt, die einen sehr anregenden Verlaus nahm. Dr. Strecker von Aad Nauheim sprach unter lebhaftem Beifall über das direkte Wahlrecht und den Glässingschen Kompromißvorschlag, den er als eine Minderung der Volls- rechte bekämpfte. Aus der Versammlung heraus wurde die Kandi- bahir des Bürgermeisters Sann aufs lebhafteste unterstützt und nur bedauert, daß sie so spät aufgestcllt wurde. Hier und in den Nachbarorten ist man der Ansicht, daß man mit Herrn eann im Falle seiner Wahl einen Abgeordneten erhalten würde, bei dem die Vertretung der Bezirksinteressen sowohl wie auch der allgemeinen Volksinteressen in den besten, Händen sein würden.

Wahlbezirk Friedberg-Stadt.

Das Friedberger Ortskomitee der Zentrumspartei hat in seiner Sitzung vom 15. d. Mts. einstimmig beschlossen, die Kandidatur des Justizrals W i n b c rf e r mit aller Macht zu unter­stützen.

Die Bahnhorserweiterung Vollender und in Nieder- Ohmen soll sie nächstes Jahr erfolgen. Hier ist auch die Verlegung des Bahnhofs östli"' des Torfes geplant, da der l in der Dorfstraße liegt.

dem Spezialreservefonds 416,18 Mk. zuzuführen, der Ver­waltung 790 Mk. und an Zinsen für Geschäftsanteile 3M Mk. zu zahlen, wurde ohne Einwendung zugestimmt. Die aus dem Aufsichtsrat ausgeschiedenen Mitglieder Krüger und Schellwien wurden wiedergewählt, während an Stelle der ausgeschiedenen Mitglieder Fourier und Orbig die Mit­glieder G. Beckmann und st Müller neugewählt wurden. Die seitherigen Ersatzmitglieder des Aufsichtsrats H. Männche, M. Krug und H. W'agenbach ttnirben wiederge­wählt. Unter Verschiedenes wurde der neueingerichteten Spavabteilung gedacht und den Mitgliedern zur regen Be­nutzung warm empfohlen.

:ucugiicoc gejieuier zuurag, uic uuuiuuiuigc ^vnnmgyruge <>auterbacb 18 Okt Unf-re fteiicrm-'ßr mußte

Ä'Ä Äf^lfcnjiÄ ÄÄÄ LWS nacht nrob

iämtlichen Angchellten «»4 di- Mehren aus H-bloa uno Sickcnbor, eilten herbei.

|erteilu7gsmo*s"bcrföüST«fa*MJtflSS«. "Bie^und"LschenKnuten bl Mitglieder, 678 Mk.), dem Reservefonds LS4o"ML, Ä'VjÄÄS

AusLanS.

Neue Verwickelungen in Marokko. Man befürch­tete auf Grund cingetroffener Meldungen aus Maroklo, daß dort neue Verwickelungen eintreten könnten. Im Norden zeigt sich eine auffällige Unruhe, weswegen General d'Amade Auf­trag erhielt, Erkundigungen anzustellen und die Negierung ständig auf dem Laufenden zu erhalten. Aus Colomb Becher wird berichtet, daß die französische Llbteilung unter dem Kommando des Leutnants Debacres Die flüchtenden Beraber zum zweiten Mäle gestellt hat. Die Eingeborenen erlitten empfindliche Ver­luste, sie mußten flüchten und ihre Toten und Verwundeten .zurücklassen. Nach einem Telegramm aus Casablanca vom 16. Okt. beleidigte ein im Dienste einer französischen Firma stehender Italiener namens Gindro sechs französische Offi­ziere aus her Mole, indem er ihnen vorwarf, daß sie das Löschen der Schiffe hinderten. Es kam zu einem F a u st k a m p f, ins­besondere mit dem Leutnant Holtz. Der Italiener erhob bei dem Konsul Klage gegen das Verhalten der Offiziere.

Der japanische Marschall N o b z u ist gestorben. An den Leichenfeierlichkeiten wird sich auch die amerikanische Flotte, die in Yokohama eingetrossen ist, beteiligen.

i» x Laubach, 16. DL -Ein großzügiges Wasser- ningen, Hochelheim, Hörnsheim, Klein-Linden, Lang-Göns, merk ist in unserer Uiugeg. im Entstehen begriffen. Die ' Leihgestern, Lich, Lützel - Linden, Stein- Pläne werden im Laufe des Winters von der Slultur -In-

berg und Watzenborn. Die Abteilung sammelt sich um spektion Gießen ausgearbeitet. Es sollen angeschlossen werden 12 Uhr auf Oswaldsgarlen in Gießen. Die Abteilung III die Orte Freienseen, Selnrod, fUem - Eichen Lardenbach

Aus der Wette rau, 18. Okt. Zwei stattliche Schul- hausbauten wurden im Kreise Friedberg cingewciht, nämlich zu Massen^heim und zu Schwalheim. An beiden Feiern nahmen Schulrat Süß, die Gemeindevorstände und Vereine teil. Wäh«nd das Schulhaus zu Massenheim 2 Schulsäle enthält, umfaßt das zu Schwalheim vier Schulsälc. Die alte $raun* ko h l en g r u be L udw i gs l)o f f u u n g steht seit einigen Jahren still. Cs sollen getzt die Grundstücke uyi> die alten Gebäude vertäust werden. Zum Beigeordneten für die Gemeinde Ortenberg wurde Heinrich Wiesner gewählt und dieser Wahl die Bestätigung erteilt.

Deiucindehebamme ®oa Maria Jans in Urberach die darf und Rodheim °. d. B. M^T.-D. ^"^^bemdigtem Silberne Medaille des LudewigSordenS verliehen. Spiel soll sich em ( ai Vereiniaunq

" Neuer Konsul. Der zum Generalkonsul der R-. Ipiettn anschliegen und danach eme gesellige Bereinigung publik Kolumbien für das Deutsche Reich mit dem Amtssitz slallfinden. ez-it.vkeit- feiert (ein

in Hamburg ernannte Dr. Cenon Solano ist zur AuS. "Der Gesangverein .H-,t-b °,t s-m

Übung konsularischer Verrichtungen im Großherzogtum zu. dreißigjähriges Bestehen am Sonntag. 2°. Oktober, gelassen worden durch einen Kommers in Steins Saalbau, an bem^auchandere

Lehrerpersonalien.

besteht aus den Vereinen Daubringen, Lollar, Ruttershaunsen, Schmitten, Weikartsham und Großen-Eichen/ D^. Stausenberg und Treis a. d. Lda. Die Abteilung sammelt liegen am Fuße der Feldlrückerhöhe bei Kölze'nbam' sich um V»!! Uhr am Bahnhof Lollar. Die Abteilung IV = Freienseen, 16. Okt. 'Bei der heutigen Treib- S,c besteht jagd wurde eine stattliche Hirschkuh von Schalkener Gießen T.-V., Krof- Jägern erlegt, was als eine große Seltenheit zu betrachten ist.

cP Vilbel, 18. Okt. Tie Verlegung unseres« £ eJ\ ® V1 ,nti Straße nach Massenheim 2V gemacht. Links und rechts c , r. . des Bahnkörpers sind 1 bis 2 Meter hohe Dämme ausge-

gaues Hessen für nächsten Sonntag, nämlich em KriegS- schüttel. Die Gleise werden hier stellenweise bis zu zivei spiel. Den Mittelpunkt des Spieles bildet der Gleiberg, Meter höher gelegt, wie überhaupt der Bahnhof bedeutend ber von drei verschiedenen Seiten angegriffen werden soll, aufgefüllt wird. Um genügend Erdmassen zu erhalten, wird AuS dem Plane des Spieles teilen wir folgendes mit: Die der Gronauer Berg an der Linie Vilbel-Heldenbergen abge- Abteilung I besteht aus den Vereinen Burgsolms, Dorlar, ^oben. Das g^oße Empfangsgebäude und der Güterschup- - - - - pen sind un Rohbau vollendet, gegenwärtig sind die

Dachdecker an der Arbeit. Mit dem inneren Ausbau wird QI. im Frühjahr begonnen. Die Verlegung der Kreisstraße nach Tr , Mass en heim hat begonnen. Die Brinke für die Unteriühruno

teilung II besteht aus den Vereinen Annerod, Allendorf ist im Bau begriffen. I 9 J

a. d. Lda., Großen-Buseck, Großen-Linden, Grünberg, Grü>

Sperrung seiner Vorlcsungcn in ber theologischen, er die philo-. suchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Trenne, sophische Fakultät als Lehrer für Reliaiousgefchichte auf den ei> ftrlebiat sind an der Gemeindeschule zu Heppenheim folgten Nachweis der wissenschaftlichen Befähigung hm iibeiiutnint. | J

Güterwagengemeinschaft. Der ^Kölnischen Zeitung" | a.

wird aus Dlunchen telegraphiert : Eine Konferenz von RegierungL- vertretern aus Bayern, Sachsen, Wurtteinberg und Baden tagte dieser Tage in Wiesbaden, um über einen abzuschließenden Ber- trag betreffend bie Bildung einer Güierwagengemeinschafl zu be­raten. In allen noch schwebenden Fragen wurde eine Einigung erzielt. Auf einer weiteren Konferenz Mule nächsten Alonats sott ber Vertrag zum formellen Abschluß gelangen.

DieHandelskammern undHandwerkskanrmern Württembergs haben von ber Regierung den Auftrag zu Er­hebungen über die drohende Arbeitslosigkeit erhallen. Augesirebt wird besonders ein Ersatz ber ausländischen Arbeiter dura) in-

piüfungsaintes ernannt.

** Hess. Steueraufseher. Zu ber Nachricht betr. Verleihung des Rmrges derinitiieren Beamten" an die hessischen Steuerausseher teilt das Großh. Ministerium der Finanzen uns sotgendes mit: Mit der Einführung des An- 00CCUl§gefaQt haben: ^> nämlich Heuer die Haienjagd, ebenso Ireilungsscheins (Ges. vom 31. 5. 06) war die Neuaufstel- lüie «nübneriaqb recht knapp ausfallen werden, bestätigt lung des Berz-ichniises bet bett mmtarantoartent up». vor- Gegend. Bei ben m den leisten Tagen der

behaltenen stellen ersorderkrch geworden, in dem die auch 1 1

ben Inhabern des Anstellungsscheins zugänglichen Unter- vergangenen Woche abgehaltenen .

beamienstellen besonders erfichiliu.) zu machen sind. Hierbei Strecken kaum J/4 so gut aus als un vergangenen Jahre, mußten bie Stellen der Stenerausteher, die nach wie vor Der Löffelmann wird hiernach in dieser Saison jur unsere ben Inhabern des Zivilversorgunasscheins Vorbehalten. Hausfrauen ein teurer Artikel weiden. Tie Nehbestände sind bleiben sollten, ebenso wie die Stellen der Pfandmeister, Dagegen vielerorts befriedigend.

die das gleiche Examen wie jene abzulegen haben, unter "Von den Wandernden. In der Herberge zur diemittleren Beamten" aufgenommen werden. Eine Rang- c>eiinQt Erhöhung ist hiermit aber den Steueraussehern nicht ver- benen 69, liehen worden, sie sind nurmittlere Beamte" im Sinne , .. . ; ... c-

der Grundsätze für bie Anst-llung von Militärannxirtcrn, lkstiung -rhi-iten, woh»nd 74b Selduz°hl-r waren. ^IN im übrigen aber in ihrem früheren Rangverhältnis ge- ätzten Bierteliahr betrug bie Geiamtfrequenz ber Herberge 4458 Gäste.- Durch ben Arbeitsnachweis ber Herberge

Ans Stadt und Land.

Gießen, 19. Oktober 1908.

LU. Die Aumeldnngsbeftimmnngen zum Besuch der Universität im Winterhalbjahr 1908/9. 1. Studierende, die bereits hier immatrikuliert sind und ihre Stnbien hier fortsetzen wollen, haben sich> auf dem Universitäts-Sekretariat, Bismarckstraße 22, anzumelben, um die Ausloeiskarle umzutauschen und ihre Wohnung anzu­geben. Tie Anmeldtmgen werden vom 19. Oktober bis 14. November 1908, vormittags von 9 bis 121/2, nachmittags von 3 bis 5 Uhr angenommen. 2. Anmeldungen zur Im­matrikulation werden vom 19. Oktober bis 14. November 1908, vormittags von 9 bis 121/2 Uhr angenommen. Nach dem 14. November werden Anmeldungen nur dann an­genommen, wenn die Verspätung in genügender Weise ent­schuldigt wird. 3. Bei Der Anmeldung zur Immatriku­lation sind die zum Abschluß des gewählteri Studiums gemäß reichsrcchtlichen oder hessischen "PrüfungsvorschrisLen erforderlick)eu Zeugnisse über die Vorbildung einzureichen. Nach Dem Ermessen des Rektors können auch Bewerber zugelassen lücrben, die sich durch andere Zeugnisse über Unbescholtenheit und wissenschaftliche Vorbildung ausweisen. In jedem Fall bleiben für die Zulassung zu einer Prüfung oder zur Promotion die Bestimmungen der betreffenden Prüfungs- oder 'Promotionsordnunb allein maßgebend. Wer schon eine Hochschule besucht hat, i|t verpflichtet, Deren Ab­gangszeugnis einzureichen. Ist seit Ausstellung dieser Zeug­nisse eine längere Zeit abgelaufen, so ist für die Zwischenzeit ein Leumundszeugnis beizubringen. Minderjährige haben eine beglaubigte Bescheinigung ihrer gesetzlichen Vertreter darüber beizubringen, daß sie mit deren Einwilligung die Universität Gießen besuchen.

"Ordensverleihungen. S. K. H. der Groß- Herzog haben dem Oberlehrer Friebr. Haustein an der Volksschule zu Darmstadt au5 Anlaß ber Feier seines öOjäh- rigen Dienstjubilänms Die Krone -um Ritterkreuz 2. Klasse des Verbienstorbens Philipps bes Großmütigen und ber