Ausgabe 
11.12.1908 Erstes Blatt
 
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Georgs ging sofort aut Techert zu und schlug ihm mit der Sauft ins Gesicht. Repo und Rischel folgten seinem Beispiel, während Gunkel dem daoonellendcn Techert ein Paar Fußtritte mit seinen schweren Reiterstieseln versetzte und ihm auch ein tölaä Bier über die Uniform goß. Tem wachlhabendeii Unteroffizier gegenüber sollen sich George, Rapp und Rischel auch des Unge­horsams schuldig gemacht haben, weil sie seinem Befehl, mit aus die Wache zu kommen, nicht gefolgt waren. George wurde zu 2 Monaten, Rischel zu 5 Wochen und Gunkel zu 3 Monalen 3 Tagen Gefängnis verurteilt. Bezüglich des Ungehorsams er­folgte Freisprechung, weil er nicht auf seinen Eid nehmen konnte, ob er wirklich den betreffenden Befehl erteilt habe.

zugezogen. 1..

Hund vor Erreichung des Alters von drei Monaten zu Grunde gegangen oder nach Orten außerhalb des Groß- Herzogtums veräußert worden ist, tritt Steuerbefreiung ein.

Lirerartfcye».

Hessischer Gewerbe-Kalender. Ein zuverlässiger Führer durch die neuesten Gesetze, Verordnungen und Bekannt- machungen der Gewerbeordnung, wie Gewerbepolizei :c., durfte Der schon im 2. Jahrgang mit erweitertem Inhalt erschienene Hessische ÖciDerbCftalenöcr für 1909, praktisches Handbuch für Ar­beitgeber und Arbeitnehmer, bearbeitet von Th. Baensch, Großh. Gewerberat, Verlag I. Dieme r in Mainz, fein. Der Kalender umfaßt 266 Seiten und ist der Preis mit 1 Mark cnigesetzt. Außer Den im letzten Jahre in Kraft getretenen neuen Beslnnmiiiigen der Gewerbeordnung enthält der Kalender auch Die Vorschriften üb-t den logeiiamitcn kleinen Befähigungsnachweis nebst den enf

e liegt.

Dorf-Gill, 10. Dez. Unter sehr großer Betei­ligung der hiesigen Einwohnerschaft wurde hier Die von ihrem Manne zu Düdelsheim ermordete 38 Jahre alte Frau Ranz beerdigt. Tie Frau entflammt der hiesigen allgemein geachteten Familie Sames. Die drei Kinder, Die durch die Bluttat ihres Vaters Waisen wurden, werden zu ihren Groß­eltern hierher ziehen.

Vilbel, 10. Dez. Hier ist dieser Tage bei starker Beteiligung und unter Mitwirkung des Großh. LandeS- ivohniingSinspektors Gcetzschel eine gemeinnützige Bau­genossenschaft gegründet worden. In den Vorstand ivurden gewählt Gememderat Armbrust als Vorsitzender, sowie die Herren Hoffmann als Kassier und Esselborn als Schriftführer. Vorsitzender des AussichtSrats wurde durch einstimmige Wahl Amtsrichter Dr. Müller. Da Vilbel eine starke Arbciterbcvölkerung hat und die WohniingS- Verhältnisse hier recht verbesserungsbedürftig sind, so findet die Genossenschaft ein reiches Feld zu segenbringender Tätigkeit.

BenSheim, 10. Dez. Der kürzlich in Bensheim ge­storbene Rentner Friedrich Hildebrand hat fein gesamtes, auf ca. 30 000 Mk. belaufendes Vermögen testamentarisch der Stadt BenSheim unter der Bedingung vermacht, daß die Zinsen alljährlich zu wohltätigen Zwecken Verwendung finden mögen. Desien Anverwandte gingen leer auS, nur

Nur wenn nachgewiesen wird, daß ein junger zwei Legate von zusammen 500 Mk. sind auS dem Vermögen 11 zu bestreiten.

Wöllstein, S. Dez. Knapp dem Tode entronnen sind gestern früh zahlreiche Arbeiter, die an dem für das neue J m^B ü^g^r v e r^i'n'fpmäT geifert? abcud Professor! Wasserwerk bestimmten, 18 Meter hohen Wasserturm zurzeit L- Mit»« beschäftigt sind. Als die Leute sich der Baustelle näherten,

Dieb sprach seine besondere Freude über die beabsichtigtes ^Erweiterung der Gründung zu einer Zentrale für Bolts- twohlfabrt aus. Oberbürgermeister Morneweg sagt biainens der Stadt Darmstadt, Dr. Herßog - Mainz namens kes dortigen Sauglingsschutzvcreins und des Krippmvereins Weitgehendste Unterstützung zu. Der Vertreter der medi­zinischer, Fakultät in Gießen, Dr. v. Franguö, kon­statiert, daß sie die Bestrebungen mit großer Sympathie verfolge und sie gern unterstützen werde; er hoffe jedoch, daß die Zentrale auch eine Säuglingsklinik in Gießen unterstützen werde. Oberbürgermeister Köhler und Sanitätsrat Dr. Sonnenberger in Worms, Ober­bürgermeister Mecum, Regicrungsrar Welcher und Prof. Dr. Koppe in Gießen, Kreisrat Schliephake, Kreis-! rat Dr. Kratz, der Vorsitzende der Fr. Ler. der Kranken­kassen in Offenbach, und eine Reihe weiterer Vertreter und Vertreterinnen drückten gleichfalls in sympathischen Worten ihre Zustimmung aus, so daß am Schlüsse der De- sbatte Minister Dr. Braun die Begründung der Stiftung als beschlossene Sache festftellen konnte und die Erilärung aügab, daß Großherzog und Großherzogin das Protek­torat zu übernehmen und damit der Stiftung ihren Na­men zu geben wünschten. Infolge dieser Ermächtigung gründe er hiermit die

Ern st Ludwig - und Eleonoren-Stiftung und bringe als ersten Baustein aus ihm zur Verfügung gestellten Mitteln ein Kapital von 50000 Mart ein. (Lebh. Zustimmung.) Tie Versammlung ertlärt sich dann mit den in der Denkschrift näher bezeichneten Aufgauen der Stiftung einverstanden und ersucht den Vorsitzenden, dem Großherzog und der Großherzogin den untertänigsten Dank der Versammlung ausznsprechcn. Zum Schluß wurden zu Mitgliedern des provisorischen Stiftungs-Ausschusses ge»| wählt: Minister Dr. Braun, Geh. Obermedizinalrat Dr.| Neidhart, Oberbürgermeister Morneweg, Geh. Re­gierungsrat Dr. Dietz, Frau Sanitätsrat Dr. Maurer und Frl. Dr. Schmidt, sämtlich in Darmstadt, Fabrikant Hayna- Offenbach, Medizinalrat Dr. Balser und Bür- germeister Dr. S ch m i d t - Mainz, Oberbürgermeister K ö h - ler-Worms und Prof. Dr. v. Franque und Pros. Dr. K ö p p e in Gießen. Mit Dankesworten des Ministers schloß die Versammlung.

Aus Gießen nahmen an der Versammlung teil: Ober­bürgermeister Mecum und Frau, Regicrungsrat Dr. Weicker, als Vertreter des Allgemeinen Vereins für Ar­men- und Krankenpflege Pfarrer Schwabe.

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Tageskalender für Freitag, 11. Dezember: Stadt­theater:Ein Fallissement." ^Anfang 8 Uhr.

OrdenSangelegenheit. Se. Königl. Hoh. der Großherzog haben dem Architekten Theodor Schäffer zu

Körperverletzung, deren die Dragoner des Garde-Dragoner- 'Jtegts. Karl Georga aus Hetzberg, Rud. R e p v aus Schotten, Gg. Gunkel aus Kirbach und Franz Rischel aus Worms be­schuldigt waren. Ter Dragoner Techert von den weißen Dragonern hatte sich anfangs November in die Kantine der roten Dragoner begeben. Dort begegnete er dem Georga, mit dein er früher einmal in einer Wirtschaft in Streit geraten war.

Kamps smay er aus Karlsruhe über die in den letzten Jahreni beschäftigt sind. Als die Leute sich der Baustelle näherten, immer erfreulicher fortschreitende $ a r t c n ft a b t b c ro e g u n g, fl - te bec ganae Turm plötzlich unter donnerartigem Getöse die seit etwa 10 Jahren auch in Deutschland bekannt ift | - m?äre der Einsturz wenige Minuten später erfolgt, so ?etztm G^^^^sääüich^e'ine Wohnu^^ag^ist/un^daß die wären sicher die meisten Arbeiter unter den Trümmern des gedeihliche Entwiaelung eines Gemeinwesens im iucjentli<fcn von I Turmes begraben worden. Der Unfall wird auf einen Ron- den Wohnungsverhättnissen abl)ängig ist, bildete sich England -^^tionsfehler zurückgeführt.

eine Gartenstadtbewegung aus, die eS Mwege brachte, twß duvch ? Krofdorf, 10. Dez. Am 12. Dezember hält im gesteuert^'lourde. Man l^rbot Saale der Freund'schen Wirtschaft auf Veranlasiimg der l^he däufer und Hinterhäuser und verlangte, daß jedes Haus IOrtsgruppe beS nat ionalliberalen Vereins Töchter- über ein entsprerl-endes Gartengelünde verfüge, um außer Ge-I schullehrer Rinn von Wetzlar einen Vortrag über das Thema müse- und Blumenpflege stets eine guteLicht-und> l-ullzufuhr Feinde des Landwirts in der Jnsektenwelt^,

zu ermöglichen. Ferner verboten bie Geiellichaften den Verkauf .^ce'moeuno üemoe fnI1 '

der Häuser, um auch dadurch einer PreiserhöiMng zu steuern, zu dem Jedermann Zutritt hat. Aehnliche Vorträge sollen Berufene Baukünstler wurden mit den Arbeiten betraut, und die un Laufe deS Winters folgen.

Zweckmäßigkeit als oberster Grundsatz aufgestellt. Der Unterschied Rod heim a. B., 10. Dez. Der hiesige OrtS-

SnÄ ««».tben.rein laßt° feine MitgUeder emen Buch, aus ihrer versäsiedenen Gestaltung, die nicht nur auf dem Papier sührungSkursuS abhalten, bei welcher Gelegenheit die oeredyict wurde, entwickelten sich die reizendsten Anlagen wie Teilnehmer auch mit den wichtigsten Beilunmungen der Ar- 5. B. in Birmingham und in Liverpool, wo die ©terblicyeit feil beiteVDecficherunq bekannt gemacht werden sollen. Da ÄHl1 »" 8'otbn.te Buchführung nid)t : n«: tarn s°^-

oie Gartenstadtbcwegung durch seine SchriftDie >Vtadr der oern auch dem Landwirt große Vorteile bietet, wäre zu Zukunft" ins Leben rufen »vollen, er fand aber erst Beachtung, I wünschen, daß auch Nichtmitglieder deS Vereins die günstige als England zwei Jahre später die Frage sck-vn praktisch gelost I zur Teilnahme an dem Unterricht benutzen würden,

hatte. Es wurde dann in Dresden cur Versuch gemacht, als d nIEl, Niekrähbluna nom

.Die Werkstätten für Handwerkskunst verlegt und dadurch eine --- Aßlar, 10. Tez.^ t)ie ^"yzayy ung vom

I große Anzahl von Bauplätzen frei wurden. In Karlsruhe!. Dezember d. I. ergab sur die zur Burgermeilterel Aßlar I sind nun die Vorarbeiten erledigt und man beginnt im nächsten zählenden 12 Gemeinden Aßlar, Klein-Altenstädten, Bech- Frühjahr mit der Bautätigkeit. In Nürnberg ging die Be-I^ Berqhausen, Breitenbach, Dillheim, Treisbach, Ehrmgs- ö"u banjen, fiagenfurt, ft8l(djf>aulen, Nitbttltmp und SB«,

fabelt Frankfurt a. M., Köln, Berlin u. a. Gartenstadt-1 dorf 1118 (von 1338) Gehöfte, m denen Vieh gehalten anlagen gegründet. In Hessin ist außer der an fick) vorbildlichen wurde. Es wurden 1149 (1907: 1269) viehhaltende HauS- aber 511 kostspieligen Künstler ko lon i e das nette Martert» bn[tuncten 133 (132) Pferde, 3779 (3931) Rinder u. s. ro- Ibadtchen B u ch s ch lag bei isprendlmgen entstanden, $ud? , oqq zi 1 o7\ Sdiafe und 3484 (3777) Schweine gezählt. Gießen ist durch ieme herrliche Lage rote gefchaften sur emc ° 8 ' 1

Gartenfbadt, nur müßte eine andere, gvoWügigerc Bebauungs-1 || Leun, 10. Dez. Gestern gegen mittag entstand in

anlagc vorgesehen sein, müßte mit der Begiiatton nicht so toll bec Engen Gasse in der Hofreite von Friedr. Klotz Feuer, umgesprungen werden. In lehr zarten Ausdrücken, rügte be* öaS sich rasch auSbreitete und erst bis gegen 4 Uhr gelöscht Redner die schmalen Dauwisusc zwisäMi manchen Hauieru, die ' ' QohlreiÄe auSwärtiae Feuerwehren darunter

geschmaalose Sa>aolone der Bauten, ihre unbedachte Farbengebung werden konnte. Zahlreiche auswärtige ^euerweyren, 0 runter I and manches andere, was auch wir schon seit Jahren des öfteren I auch die von Wetzlar, beteiligten sich an den -oscharbelten. zu tadeln gezwungen waren. Besonderen Beifall des Redners Abgebrannt sind die Häuser von Steiger Scheidt, Reinhard sanden unsere säsiinen Torhäuschen, die jeden Fremden entzücken. 3$^ und Heinrich Piscator; angebrannt das HauS von An .Hand von Lichtbildern erläuterte Pro se,,or Kam pfsmayer /v ^v nhnebrannt 8 Sckeuern und

die Anlage und die Grundrisse wcrkgElücr Bauten aus Gartcw- Wilhelm Vecht. ferner sind abgebrannt b uetjeuern und

städten, geigte er die vornehme, taktvolle Art, mit der sich die zwar die von Friedrich Klotz, Steiger Scheidt, Fr. Rinker,

Baumeister dem Gelände und der Umgebung anpasscn, Reinhard Schütz, Wilhelm Schmitz, Heinrich PiScator, Joh.

I ohne auch nur einen Baum mnzuhaucn, tote das I SCßitivc und Johann Bccht, ferner die Gemeindefcheuer Da die Wasserleitung vcesag.e, wnd das.

bestrittene Ansicht, bat das Hessische Ministerium jetzt verlassen, nachdem insbesondere von dem Ausschuß der 2. Kammer die Erläuterungen zu § 1 des FursovgcgescHcs für Gemeinde bedienstete gebilligt worden sind, in denen auEsührt ist, daß die Beamten- eigensaiaft regelmäßig voraussetzt, daß der Leainte wenigstens TUMfy Ablauf einer bestimmten Wartezeit gegen willttirliä-c Losung des TienstverbältnisfeS geschützt ist. Tic Veamteuscliaft soll babit nach der Kunogebung dcs Ministeriums des Innern bei allen kündbarange stellten Personen zu verneinenfein. Aus diesem Grunde wurden die bei den Städten Darmstadt und Worms beschäftigten Fünaii^Aspiranten für die Zeit vor ihrer Anstellung jetzt iviedcr für invalidenverfch-erungspslichttg crLdrt eine Entsajeidung, die auch auf die oei vem Staate beschäftigten Finanz-Aspiranten, wie überhaupt auf alle mtttleren Staats- dienstanwärter (Geriä»tsschveibcr-Afpiranten, Kre-samtsburcauvor. stehcr-Aspirantcn und bergt.) Anwendung finden muß, so daß auch für diese jetzt wieder Ivielleicht auch für die rückliegende Zcit> Jnvalidenvcrfichernngsbeitväge zu entriditen sind.

Hundesteuer im Großherzogtum Hessen. Wir glauben im Interesse unserer Leser zu handeln, wenn wir an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, daß die­jenigen, die im Laufe des Jahres einen Hund adgeschoffi haben, dies bis spätestens 31. Dezember bei der Bürger­meisterei ihres Wohnorts anzuzeigen haben. Wird die Ab­meldung erst nach dem 31. Dezember bewirkt, so ist die Hundesteuer für das folgende Jahr weiter zu eutrichieu. Wer ferner am 1. Januar jclbft gezüchtete junge Hunde im (Alter von unter drei Rtonaten besitzt, wird eniweber gleich oder nachträglich zur Hundesteuer für daS kommende Jahr

verliehenen Prinz-Regent Luitpold-Medaille in Bronze erteilt, pflanzen, wobei er durch Lichtbilder die reizvolle Mrknng des

* Für treue Dienste. Se. Kgl. Hoh. der Groß-

herzog haben dem Bürgermeister, Ortsgerlchtsoorsteher und I t^JfgV^i^encnaV$8ortrag/If^£3& sich eine "regsameInei|ler a. D. Johann Konrad Ruth in Bellnhausen, hat

Standesbeamten Peter Stein zu Cl.imbach daS AllgemeineI ^uission, bei der besonders auf die geplante Verschandelung Icheute im hohen Alter von 76 Jahren daS Zeitliche ge- Ehrenzeichen mit der Inschrift ,3ür langjährige treue Dienste" des ilchhrnngsberges und die vielen Hinterhäuser in der Ludwig- segnet. Der Verblichene bekleidete 24 Jahre das Amt am Bande deS Verdienstordens Philipps des Großinütigen «liußc hlngewiesen würde. eines Bürgermeisters, er gehörte dem Marburger KreiSauS-

verliehen. bt°dtth-°ter. Es st ganz besanderSdaran, an,. dem kurhessischen Kommun-llandtag und dem BezukS.

* Erledigt sind die mit einem evang. Lehrer zu be- merksam gemacht, daß dn Votstellung von EPuppensee ^^^ahnrat an und entfaltete noch nebenbei als langjähriges setzende L-hr-rst-ll° an der G-m-indeschule zu Sandbach und Kuruiarker und P,c°rd° na*f^n -13ot(inni>äniit3lieb und zuletzt als Ehrenmitglied des land.-,

und die mit einem coang. Lehrer zu besetzende Lehrerstellc Abend erst um acht Uhr beginnt. Dieser sp-lere lnsnng Alarburg eine segensreiche Tät>gkc,h In 6'c

an der Eemeindeschnle zu Winterkasten. sit auSnahmswegegewählt ward n, weil di- Dappelnartellungv Sitzung dieses Vereins, am 23. November, hatte iS

Versetzt wurde der Großh. Steueraufseher Konr. Nachmittags .langer daunt und bann um öer immer noch rüstige Greis mit der ihm eigenen Liebens-

Stier zu Worms an daS Hauptsteueramt Gießen. bCt OcschcistSwelt vor Weih-! roürbigfeit übernommen, dw Wünsche der Landbevölkerung

" Der Vorsitz im Schulvorstand. Nachdem das "^en Rechnung zu tragen. Aus letzterem Orlmde wird ^glich dcr Abänderung der ländlichen Baupolizeioerordnung Großh. Oberkonstistorlum für die evangelischen Geistlichen des ZheaM llcantad ium Vortrag zu bringen. Von einem Schwächezustand be-

GrotzherzogtumS Hessen den Zwang zur Uedernahme des Vor- em Gaisipiel dcs W sienschaftlichen Theaters »Urania LaQcn, fonntc ec fein Referat nicht zu Ende führen und am sitzes im Schulvorstand aufgehoben hat, hat eine Reihe von 'Elm bringt, er|i um 0 uqr oeginnen. Schlüsse der Versammlung warf ihn ein Schlaganfall auf1

Geistlichen beim Ministerium des Innern, Abteilung für . * e n e r K u n st ,, . ®" öa§ Krankenlager, von dem er nicht wieder aufftehen sollte.

Schulangelegenheiten, um Entbindung von der lokalen Schul- ^E Zei ung, ^>err Ernst Kra'uße (Berlin) stellte s Marburg, 10. Dez. Wegen der Prager Vor- aussicht N°chg°,ucht Das Ministerium genehmigte die Gesuche t g. J I . ..^8 C Fähigk-N-N var. giinge wird am nächsten Sonntag eine allgemeine Stu,

und ubertrug d.e Aussicht den Burgern.eu -rn. eine h^ntn-i-kelte Technik und ein gesundes n.usikalisches aenten»Versammlung statlftnden.

^,^'e nächste G-om°t-rprutung findet °°>'> ^ > Aolteruianns A-moll- h Fra-ksurt <u M,, 10. Dez. Eine ärvn-nt,,ch«

15. Marz n. I. ab m Darm stadt statt. Pl . ? , z,o+.qk; Ausstellung wird hier tm Jahre 1910 ut der ^cfthalle uub

* Geh. Justizrat Langermann t- Gestern Konzert, em Adagio cantabile von Tartmi und Poppei^I bent ^ien Gelände mit Hobm-olleruplatz veranstaltet werden, starb hier im 76. Lebensjahr der Oberamtsrichter ü $. ungemein schwierige-tarantcHe'. ffllit Sicherheit überwand Zugleich werden damit Versuche im Ausitergen von freien und

ßuf) Sana er mann ein in alten Kneifen beriet die mitunter recht bedeutenden technischen Schwierigkeiten Motor-Ballons verbunden sein. Magistrat und Handelskammer

Bevölkerung wegen^^einer^Lieb"nswürdigttüt und^jeberzei- feines Programms, dies im Verein mit der von so viel (^e-

Ligen Hilfsbereitschaft sehr geschätzter und beliebter Beam- schmück zeugenden Ausführung der kontabilen Stellen der MMäDÄ cuDWilh Gwin ne r »u ^anEfurt a.

ter. Der Verstorbene war am 14. August 1833 in Ortenberg Werke trug auch ihm lebhaften Beifall der Hörer em, imjurbe in den erblichen Adclstand erhoben.

geboren, machte 1851 sein Maturitätsexamen auf dem Ganzen: ein Musiker von höchst achtnngswürdiger Qualität, -a---u . - .'g

DAinger Gymnasium, studierte dann Jura und machte emcn durchaus angenehmen Eindruck hinterließ. UniverjitätS-Nachrichten.

WM bJitn 1bfe1£auWn e?n^und^war"zuletzt ** Sie erftcn Wei h nachtsb äurne sind auf Oswalds rb. Darmstadt, 10. Dez. Das am L Dezember d. I. r^prnmf^rbtPT d^sbi! iaen Anttsacmchts hX er am 4 Mai Garten eingetroffen. verfügbare Stipendium aus der Stiftung der Kommerzienrat

?s?^^lsrrchter des hresrgen Umtsgerrchts, brser am 4. Mai ,e Nrieitanben-AiiSstelluna Außer den fcbon Keller'fchen Eheleute hier, bei dessen Vergebung erfolgreiches wisien- 1903 m den wohlverdienten Ruhestand trat. Das Md en len ? s rar Lj.o! \ J Streben entscheidend ift, wurde durch Beschluß des

des als Mensch und Beamter gleich achtenswerten Mannes veröffentlichten Preisen der Milit ar-Brie ftau b en *2lH8» Lvo^cn Senats der Technischen Hochschule den Studierenden Adolf wird allezeit in Ehren Neibcn. Istellung im .Felfcnkeller" erhielt Karl Böhling den Reuter auS Nidda mit 400 Mark und Wilhelm Dem aus

** Landesver sicher ungsamt. Für alle Staats- Ehrenvreis für die beste Flugleislung deS KlubS. I Darmstadt mit 375 Aiarl verliehen.

dienstanwärter ist eine tti den letzten Lagen von ^r Hess. Ettingshausen, 10. Dez. Wie wenig er- "

bi" ÄLiebig bieieS Jahr b.° Jagd aus H°,°N unb Rehr ifi. «-ricdt-sr.au

Prüfung abgelegt haben, von bec Jnvalidenversicherungspflicht zeigte eine kürzlich hier abgehallene Lreibsagd. Von sechs R. B. D armst a d t, 10. Tez. Tas Kr r egsg erich t der Lefrell, weil iiuiu sie von diesem Tage an fürBeamte" hrclt, die Gießener Herren wurden dabei nur 7 Hasen und 4 Rehe 2 5. Division befchäftigte sich beute mit einer Anklage wegen eine Anwartschaft auf Pension besitzen. Diese vvu manchen Seilen -------- . - .------ <.....- Ui- --------5a -

München die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ? v v o

ihm vom Prinzen Luitpold, des Königreichs Bayern Verweser,! ^'gärten hin urid besprach die Belleiduug'der Hauser mit Schling-! willige Brandstiftung oermutet

' - - - 1 1UV;V; vv b«-ch ] s Fron hausen, 10. Dez. Ein weithin bekannter

Pflanzmschmuckes, die ja jedem künstlerisch empsindcnden Atenschen I bcc KommunallsndtagS . Abgeordnete und Bürger- ohnc weiteres klar ilt, uberreugend nachwies.. An den mit leb- ;n