jBuruf aus dem Zentrum: Hctzrcise!) Die £n ^cgrtff Studienreise nicht zu kennen. Bei bi
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IV
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(Abg. Fischer ruft: Hallo.) Alle Wet der Brust Fischers
Die Protestangal find doch hier nicht (Großes Hallo, lebha
Al
»er.Meiningen (freis. 93p.):
nninl meine Rede von 1906 verzerrt und iifcit. Dr. Müller-Meiningen legt unter ; er auch damalseinen scharfen Trennungs- i privater und amtlicher Tätigkeit des llen habe ich cs in meiner Rede Stellen hat Herr Fischer beute, als er lagen. Im Fall des Erzbischofs von icht um einen Hirtenbrief, sondern uni den kirchenrechtlichen Formalien und ich. (Abg. Erzberger stinunt zu.)
Fischer (Soz.):
■ nicht substanziiert. (Gelächter.) Wir da, Sophisterei zu treiben, immung der Blockparteien.)
Heckscher (frs. Lp.):
Präsident Graf Stolberg:
ev . ^ejne wie Ihnen bekannt ist, findet morgen die p-eter des 601ahrigen Regierungsjubiläums un- s e r e SV erbundeten, S. M. des Kaisers und Ko- ranz Joseph zu Wien statt. (Die Abgeordneten erheben sich mit Ausnahme der Soz.) Der Reichstag betrachtet — glaube, in seinem Namen sprechen zu können — wohl ohne Unterfchied der Partei die freundschaftlichen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und der österreichisch- ungarischen Monarchie sowie das mitteleuropäische Bündnis als *In Unter p f a n d des Friedens und der Wohlfahrt *■ iT 1 s • r e r* (Beifall.) Infolgedessen haben wir, glaube ich, alle d i eh c r z l ich st en Sympathien für das Fest, welcbcs unser hoher Verbündeter feiert (Beifall), und ich bitte Sie, mich zu ermächtigen, daß ich diesen Gefühlen in einer geeigneten Form Ausdruck gebe (Lebhafter Beifall.) Das Haus ist damit ein- verstanden, ich konstatiere das.
Donnerstag 10 Uhr: Dritte Lesungen und Vertag u n g s a n t r a g.
Schluß nach 7 Uhr.
Ich bin davon überzeugt, daß der heutige Vorstoß Grobe r s auch nicht rm mindesten da, wo man sich ein unbefangenes Urteil bewahrt hat, die Meinung erschüttern kann: die Hauptagitatoren und H a u p t w a h l m a ch c r des Zentrums sind und bleiben die katholischen Pastoren Und was ich Herrn Grober früher einmal vorgeschlagen habe, wieder- hole ich heute ernsthaft: in Gröbers Wahlkreis mache ich mich anheischig den Sieg gegen Gröber zu erringen, wenn er mir die ä01.?*?”* ?er ÄÄ!^)cn Pastoren zur Verfügung stellt. (Große Heiterkeit.) Glücklicherweise haben wir die klerikale Herrschaft im deutschen Vaterlande nicht mehr. (Lärm im Zen- trum:) Hoffentlich wird der deutsche Wähler dafür sorgen, daß l ’5?feSn»lr8 to,irb- .Die Zeit ist jedenfalls gekommen, das; fc^ay^rUrn0Sfon^-frte den Grundsatz aufstellt, amtliche Wahlbeeinslußungen Geistlicher muffen zur Kassierung der Wahl •a/11’ x; $$ mochte wünschen, daß der Erzbischof von München nicht mehr in die Lage kommt, zu sagen, aus prinzipiellen, monarchischen und religiösen Gründen müsse er die Zentrums-
VyJut Ve Sozialdemo traten bedauern. Daß Sie das hier noch zum Gegenstand einer besonderen Erörterung ÄT ^verstreichen gibt doch zu denken, ist doch auf-
Rheinländer unter Katholiken ausgewachsen, habe, viele katholische Freunde, war der einzige unter 40 katho- und weiß, es gibt viele gebildete, treue katholische Vaterlandsfteunde, die diese Zentrumsart bedauern. - (Lärm rm Zentrum, lebhafter Beifall.) l^arm
. -äs ivolleu wir soviel Wert auf Substan- ichniittag kommt er und sagt: Der ch t genügend s u v st a u z i i e r t. war ich nicht Parteimanu I Großes wohnen doch zwei Seelen in kommt es aber auch nicht auf die , wir haben aus diesen Wahlprotesten daß es sich um eine Art
Das Unglücklichste, was Herr Gröber tun konnte, war, daß er die Ausweisung eines evangelischen Geist- 1 ich en aus Oesterreich wegen politischer Betätigung erwähnte. Ich bin derjenige, der 1897 aus Oesterreich ausgewiesen wurde, aber mit politischer Betätigung hatte das gar nichts zu tun. Wenn der iternationale Klerikalismr je gezeigt bat, wohin er fuhren kann in fanatischer Verblendung, dann iff es diese Tat- stkche, meine Ausweisung aus Oesterreich. Ich habe dort eine ^eife gemacht, einereineStudienreise. (Gelächter und
^egrifs Studienreise nicht zu kennen. Bei dieser Studienreise, vei der ich nicht im geringsten agitatorisch aufgetreten bin, son- rer” "^ormatorisch über die evangelische Bewegung, hat man in Wien geglaubt, mich als gefährlichen Agitator ausweisen zu müßen, ^ch wurde Ihnen eine sehr vergnügte Stunde machen tonnen, wenn ich Ihnen die Einzelheiten dieser tüchtigen G-- sinnung vorführen wollte. u
. _ . ~ --------- —..... Wenn nun von einem Erlaß
des e v » »g e lisch e n O b e r k i r ch e u r a t s die Rede ist. dessen darauf hinzuweisen scheint, daß politische Reden evanae. uicher Pfarrer häufig seien, wenn mrfeinWortdes Summus Episcopus von den .politischen Pastoren" hinge- wie;en wird, fo darf man solche Dinge nicht aus dem Zusammen, hang reißen. Es gab einmal eine Zeit, wo eine solche Betätigung .5^ Pfarrer außerordentlich dringend erwünscht war, und sic
Zu allerhand unangenehmen Situationen in den ^olt-.ver;ammlungen, und lediglich loegen dieser hat der Cber. iirchcnrat seine warnende Stimme erhoben. Aber, meine per, e?tten Herren aus dem Zentrum, ich will Ihnen eine Freude E^n. In den nächsten Wochen oder Monaten wird ein ver- haltmvmatzig umfangreiches Buch erscheinen, über geist- Inje 2Ra5Iaßitatipn, in dem die prinzipielle Seite beleuchtet und eine große Fülle von Tatsachen mitgeteilt wird. Darin , nnö _auch evangelische Wahlbeeinflussungen enthalten, aber in
®e,fe die bekannt gewordene agitatorische Tätigkeit der katholischen Pastoren, und ich bitte Sie, f ü r d i e V e r b r e - - tung des Buches recht zu sorgen. (Heiterkeit.) Dann
®:e alle mit nur zu der Ueberzeugung kommen, daß es 'st, eine gewisse Revision vorzunehmen, nicht etwa eine gesetz- uck>e Ncviuon, etwa daß den Geistlichen das Wahlrecht genommen wird, nein, eine Revision der Anschauungen der W a h l p r u f u n g s k o m m i s s i o n. Die müßte sich darüber klar werden, daß em Unterschied zwischen amtlicher und nichtamtlicher Betätigung der Geistlichen aller Konfessionen gemacht werden muß uuu kann und daß die amtliche Tätigkeit der Geistlichen nicht bloß r^lst-illigung finden, sondern auch zur Kassierung der Wahl führen
?er Antrag derFreisinnigen wird angenommen. Mit den Blockparteien stumnen für ihn auch die Sostaldemokraten.
Die Wahl des Abg. Dr. Pott ho ff (frs. Vg., Waldeck- Pyrmont) wird für gültig erklärt.
, der Wahl d's Abg Wölzl (Hosp, der Nailib., Oberbayern) erhebt Abg. Grober (Ztr.) gegen die Nationalliberalen den Vorwurf, dafz sie ihre Abstimmung über Gültigkeit oder Ilnqültiq- keit davon abhängig machten, ob die Wahl zu'ihren Gunsten oder rxQUSfenr ausgefallen sei, und bemerkt, daß auch evangelische Geist- stche Wahlagitation schon getrieben hätten.
Abg. Heinze (ul).:
. ..Wir gestehen jedem Geistlichen, wie jedem Beamien zu, sich p?Uuich, zu betätigen, und zwar tun loir das, ob diese politische Tätigkeit zu unseren Gunsten oder zu unseren Unginiften ansfällt, totern sie nicht mit amtlichen Funktionen verguickt wird. Belveis hierfür ist der Wahlprotest von uns Nalionalliberalen gegen die W a h l d e s sozialdemokratischen A b g. L e h m' a n n i n B>lesvaden. In dieiem nationalliberalen Wahlprotest ist gesagt: In fast allen Orten des Rheingaukreises sind die Wähler in der heftigsten Weise durch die k a t h o l i s ch e n Geistlichen zugunsten der sozialdemokratischen Kandidatur beeinflußt worden und zwar durch Verteilen von Flugblättern und Stimmzetteln und besonders noch durch persönliche Agitation der Geistlichen. Dazu wgt der Kommisswnsbericht, den ich selbst abgefaßt habe, daß dieser
u * u n erheblich ist, weil die Geistlichen nicht irgend welchen amtlichen Einfluß eingesetzt haben, als Privatpersonen ist den Geistlichen ^>alstagltation auf alle Fälle unbenommen. Weiter heißt esin dem Protest: Die katholische Geistlichkeit hat durch ihren Mißbrauch ihres Euiflusses als Geistliche in ganz unzulässiger Weise für die Wahl oeS sozialdemokratischen Kandidaten Lehmann gewirkt. Dazu sagt der Bericht: .Die Behauptung, sie hätten Stimmzettel für Leh- mann verteilen lassen, genügt nicht, denn es ist nicht gesagt inwie- weit die amtliche Eigenschaft des Geistlichen bei diesem Stimm- zettelverteilen sichtbar geworden ist." Wollen die Herren vom Zentrum hiernach noch behaupten, daß wir differenzieren? Weiter kann man doch nicht gehen in der Gerechtigkeit, als wie wir es hier bet der Wahl Lehmann getan haben. (Lebh. Beifall.)
Abg. Dr. Everling (nl.)r
. In der Zentrumspresse habe ich einen Aufruf gesehen, in dem aufgefordert wird, wer irgend etivas von Wahlbeeinflussung evan- ZeUscher Geistlicher weiß, soll das einer Zentralstelle mitteilen. Man hat 30 Jahrgänge von 1878 an durchsetzen müssen, um zwei ganze knalle zu finden. Wenn aber solche Fälle vorkommen, so verurteilen wir sie wohl alle hier im Hause, mit Ausnahme des Zentrums (Zuruf im Zentrum : Wir auch I) Ja, das Zentrum billigt diese Fälle nicht gern, es will aber nicht die Konsequenzen daraus ziehen. . Ich halte solche ahlpredigten nicht für richtig, auch wenn 1 )ie anä rein ethischen Gesichtspunkten gehalten werden. (Stadthagen : ruft: Ethisch?) Ja, es gibt auch sittliche Gesichtspunkte; scheinen Sw nicht zu wissen, Herr Stadthagen! Eine Wahlpiedigt mit christ- । lich-ethischen Gesinnnngsgesichtspunlken kann Mißverständnisse Hervorrufen. Gerade weil es sich hier um die heiligsten Güter handelt, '
Abg. Dr. Burcktzarbt fchristl.-soz.) wiederholt seine vorher im Lärm untergegangenen Zusahworte Aber die große Maße der Katholiken gehört zum Zentrum. Die liberalen ^heologen schädigen uns mehr als das ganze Zentrum kW ahl Wölzls wird für gültig erklärt
Die Wahlen ^r Abgg. W i l d e (natl., Torgau-Liebenwerdchi Zu bei! (Soz., Teltow-Beeskow-Ebarlottenburg); lieber. Iohner (kons.); Everling (natl., Döbeln); Herzog (wirtsch Vereinigung Rinteln-Hofgeismar); Kaden (Soz., Dresden-Neu^
Dr. Gorck (natl., Dithmarschen-Steinburg) und Löscher (Rp., Ostpriegnitz) werden für gültig erklärt. Bei der Wa5I von .. öning (kons., Landsberg-Soldin) wird Beweiserhebung beschloßen.
Die Wahl des Abg. Schwartz (Soz., Lübeck) be. an tragt die Kommission für gültig zu erklären. Von freisinniger Seite liegt ein Antrag aufBe- weiserhebung vor.
Dr. Neumaiiu-Hofer (freis. Vgg.) gründet ihn. Es handelt sich um etwa 150 Fälle behaupteter Wahlfälschung, wo Verstorbene, Kranke usw. gewählt haben sollen. Dadurch wurde die Mehrheit verschwinden. Das muß genau untersucht werden.
Abg. Geycr (Soz.):
Es kommt Ihnen nur darauf an, der Sozialdemokratie eins auszuwischen.
Abg. Dr. Arendt (Np.): it i c*ncr geringen Mehrheit ist eine um so genauere Untersuchung erforderlich.
Abg. Dr. Heckscher (freis. Vp.) verweist auf das zwiespältige Wesen der Sozialdemokraten, btS Herrn Fl,eher voin Vormittag, des Herrn Gel)er von jetzt.
Abg. Fischer (Soz.)
halt, fast andauernd von der Heiterkeit des Hauses begleitet, eine Rede, gespickt mit heftigen Ausfällen gegen äe Freisinnigen, ins. be>andere gegen Heckscher.
Nach längerer zumeist persönlicher Polemik wird die Berni, tragte Beweiserhebung beschlossen. Ebenso über die Sßaljl t^s Abg. Boltz (natl., Saarbrücken) und Henning (kons Kahlau-Luckau). Die Wahl des Abg. L e h m a n n (Soz, Wiesbaden) wird für gültig erklärt.
Somit sind sämtliche Wahlprüfungen, die auf d e r T a g e s o r d n u n g stehen, erledigt. Von den zahl. reichenPeritionsberichten werden diejenigen erledigt, zu denen Wortmeldungen nicht vorliegen.
Abg. Dr. Burckhardt (christl.-soz.):
r„ 3" A-n es dem Satt, bet Geistlichen überfaffen, wie weit pe gehen sollen. Leider sind in der evangelischen Kirche die SRar, feien gespalten. D i e Katholiken gehören, soweit sie gläubig sind, zum Zentrum. (Großes Hallo, lebhafter ^^kall im Zentrum, Der Nedner fügt hinzu, vom Lärm übertönt: Ich we.g, daß auch gläubige Katholiken bei den Konservativen und anderen Parteien sitzen. Aber darum hat der katholische ®eift-- i ?er evangelische Ich habe es erlebt, wie d i e
1 r Geistlichkeit uns Chriftlichfoziale aufs Heftiaite ,rnTr7(S P-lar V'5’Orr! Zentrum.) Das kommt bei den ifbl raten Geistlichen ebenso bar, w,e bei den katholischen. Wir Ehrist- lichsoz-alen werden von nationalliberaler Seite als Zentrum s - Frf1? C?t- ^ic knd vollkommen unabhängig. Es
r verdächtigen. (Unruhe. Lebhafter
Verfall im Zentrum.) 3\d) bin vielleicht ein besserer Evangelischer al§ mancher d.atwnalliberale. (Lebhafter Beifall im Zentrum.' ~T^ Mehrheit des katholischen Volkes gehört zum Zentrum ^“ tonnen bie Sozialdemokratie nicht anders überwinden, als .uni) Katholiken zusammenhalten. Das ist der
Grund, weshalb wir es für falsch halten, konfessionelle Zänkereien in die Politik zu bringen. lLebhafter Beifall im Zentrum.) W,r sind der Ansicht, daß ein gläubiger Christ es auch
-aten stimmen, dann heißt es, es ist eine sollle man Zurückhaltung wahren, r der Pfarrer Lux von der Kanzel auf- 1 ' - -
nen, dann ist es unter allen Umständen
Dieser Grundsas der Reichstag nicht für Sophistereien oa 'st, wird Herrn > wohl noch öfter an den Kopf geworfen l)ut . Kollege Fischer von heute morgen ist nicht der von heute - ittag. Der Fischer von heute morgen sagte mit dem Bruftll Ueberzeugung, mit dem ganzen Temperament, das ihm eigen °
ziierung legen. He Wahlprotest ist
nicht mit seiner Nächstenliebe vereinigen 'ann, konfessionelle Zäni> rewn zu treiben. (Große Unruhe, lebhafter Beifall im Zentruw !
Abg. v. Bolko (kons.):
dw Religion nicht vor, daß man ein bestimmtes politische-' Glaubensbekenntnis haben muß. Es ist uns aestattct uns unsere politifche Meinung zu bilden und uns der Partei qi> zuschlicßen, die wir für die beste und unseren Ansichten am meisten ,en< 541 "Utz alfo basen,n iroieftieren niS nur für mich sondern auch für >o und so viele, die mir ihr- TsTmeTbTÄ ffid) fiC mir u^'üubigeKa.
Abg. Dr. Everling (nl.):
?rr,\b- sind ein Beweis dafür, daß gerade Dr. Burckhardt konfessionelle Zänke- m ben Reichstag hineintrug. (Zustimmung und Lärm' Jawohl, er nötigte einen gut evangelischen Mann, sich dagenm zu verwahren daß die Katholiken ein parteipolitisches Programn! s'nbcn. Herr Burckhardt meint, die Zukunft müsse sein daß S lrUnis Ilt5o°drIra c Sozialdemokratie überwinden. Nur
gerade bei die,em Wahlprotest handelt es sich um eine Parole für bie Sozialdemokratie. Auch ich wünsche den konfessionell len Frieden (Gelächter im Zentrum), unbeschadet dz Geisteslampfes zwischen Rom und Wittenberg, der ausaekämp?
-5?er -!r ^.?"^ckämpft werden mit den Waffei, des Geistes, nicht mttpofttifchen Machtmitteln. (Beifall.) Das hat auch der katholische Professor von Savignh betont. Sobali, Sie, das Zentrilm, nicht mehr Vormacht sind im Reiche, kommt auch der konfessionelle Friede wieder. (Lebhafter Beifall, Lärnr und Zischen im Zentrum.) 1 '
Substanziierung an den Eindruck gc sy st em a t i s ch e n gehens handelt, verwandt mit dem Vorgehen, das der acmolratie bei der Wahl in Lübeck zum Vorwurf gema ). Eine Reihe von Behauptungen geht
dahin, daß ,ozia dei >che Agitatoren, Arbeiter für Kranke, für
abwesende Arbeiter ;er Zahl gestimmt haben, und uns liegt außerordentlich viel daran, einmal festzilstellen, ob eilte derartige Praxis von der Sozialdemokratie beliebt und von i^ verteidigt wird. Das ist der tiefere Grund unseres Antrages. 1
Meyerhoff & Goslar
nicht für den Sozia Privatmeinung; wc fordert, für Bohle < verwerflich.
Abg. S
Herr Fischer hat aus dem Ziisaminentz lebhafterZustimmuna strich gemacht habe" Geistlichen. An fü damals getan und nl diese Rede vorlas, Bamberg handelt es ein privates Schreibe Voraussetzlingcn nicht


