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ein könne. Es finden denn auch seit einigen Tagen Aus- trittsert'Larnngcn in Menge statt, wobei den Leuten aller- drngs bedeutet wind, das; die Kündigung nur ein Viertelch hr vor dem am 30. Juni stattsindenden Schluß des Ge- chäftsjahres stattsinden tonne, ein Umstand, der natürlich nicht dazu beiträgt, die Erbitterung der Mitglieder -u vermindern. ö
** Ein Landes - Schulmuseum soll, wie schon jvritgeteilt wurde, in Hessen infolge einer Verfügung des Ministeriums des Innern, Mteilung für Schulangelegen- cheiten, gegründet werden. Es soll alles das in sich vereinigen, was in Hessen vor dem Jahre 1830 an Schulbüchern, Lehrmitteln und sonstigen für die Schulgeschichte bedeutsamen Gegenständen in Gebrauch war. Durch die einzelnen Kreis-Schulkommissionen des Landes wurden die
mstergebrachl.^ Erstere enthält acht größere and kleinere Zimmer, 5Uiche, Speisekammer u. a. Außer einem schönen Hausgärtchen »nid einem anderen großen Gemüsegarten gehören zum Stellengehalt noch etwa 8 Wtorgen Wiesenland, ivoraus, da der Anschlags- preis gering ilt, jäh.ilich noch ein ansehnlicher Nemgeivinn erzielt wird. Ter Lehrer hat freilich sonntäglich zweimal Organistendienst zu versehen und erhält dafür 200 Mk. im Jahr. Trog dieser doch z. -r. günstigen Berhällnisse mußte die dortige Stelle im Jahre ^.O zioeunal vergeblich ausgeschrieben lveroen. Aehnlich liegen die Verhältnisse bei noch vielen anderen Gemeinden des Vogelsberges. Durch eine Lchulstalistik, wie der Schriftführer des Hess. Landeslehrervereins in Nr. 16 des „Schulboten" sie schildert, würde geivil; mancher Lehrer aus solche Schnlstellen auinterksam gemacht. Ihr rtusschreiben zur definitiven Besetzung rst hänfig umsonst geschehen müssen. Hoffen »vir, daß dieses Werk,: ivozu die, Anregung gegeben ist, nun auch, und zwar recht bald,'
** Vom heiligen Bureaukratius, der von Zelt 'Zu Zeit in deutschen Landen zu spuken Pflegt, ist von hier ein neues ergötzliches Stücklein zu vermelden, das eine treffliche Illustration zu dem Kapitel „Ersparnis von Schreib- und Bureauarbeit" bildet. Eine hiesige Firma lieferte für eine staatliche Behörde eine Anzahl Arbeiten und stellte darüber vorschriftsmäßig Rechnung aus. Die -betr. Behörde erkannte in der üblichen Form die Richtigkeit der Lieferung an und loies den Betrag an. Sie beging dabei das schreckliche Versehen, zwar die Ziffern des Rechnungsbetrags in Buchstaben auszuschreiben, nicht aber die Bezeichnung „Mark". Ahnungslosen Herzens glaubte wohl der betr. Beamte, daß die sonst in Deutschland übliche und auch in manchen Gesetzen enthaltene Abkürzung „M." genüge. Er hatte aber die Rechnung ohne die Großh. Bezirkskasse I in Gießen gemacht. Trotzdem die Firma in der bereits vorgeschriebenen Quittung die Bezeichnung „Mark" wiederum ausgeschrieben hatte, scheint mau üuf der Bezirkskasse im Zweifel zu sein, was die Abkürzung M. bedeutet, man bestand auf seinem bureaukrati- jchen Schein und gab der Firma die Rechnung zurück, damit ffie dafür Sorge trage, daß die Rechnung „ordnungsgemäß" serngereicht wird. So geschehen am 22. November 1907.
** Verhaftet. Wegen Verdachts, die fünf E iub r u ch s - -drebstähle hiesiger Stadt in der Nacht vom 11 auf 12 lf MLts., begangen zu habens sind gestern in Frankfurt a. M.'die Arbeiter Jakob Gels Heimer aus Frankfurt a. M. und Julius Bo he aus Emmcndülgen festgenommen worden. Wegen des im Diar 1905 in einem Geschüftshause am Selterswcg verübten Embruchsdiebstahls und des in gleicher Nacht versuchten Einbruchs im Bankgeschäft von Heichelheim sind nuuniehr die Wer ermittelt und zur Haft gebracht. Es sind die Arbeiter
Klern und Christian Loh mis Frankenbach, beide vorbestrafte Diebe.
Are Yolwendigkeit der Zuyr-psicge in Schute und Kans.
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uicht festgenommen werden dürfe. Der Graf begab sich darauf nach Frankfurt a. M., um bei seinem Anwalt die notwendigen Schritte zur Aufhebung der Entmündigung emzuleiten. Die Polizei erfuhr von seiner Ankunft und verhaftete ihn. Vermutlich wird er wieder in die Irrenanstalt gebracht werden. cn
29. Jahressest
Oberhessischen Vereins für innere Mission.
1. Tag (Schluß).
r . Gießen, den 26. Nov.
u tt^Cr'itCr}FC $aa Mit einer öffentlichen Versa mm- ” 9 . bcr Turnhalle, wo zmuichst Pfarrer B e ch t o l s h e i -
mer-Mamz einen äußerst interessanten Vortrag über die
. 27. Nov. In Neubamberg schlug
em 30jähriger Schneider int Verlauf eines Wortwechsels emen greisen Vater durch emeu Beil hieb auf den Kopf nieder. Der Getroffene wurde schwer verletzt Der Täter ist verhaftet. $
_ Bingen, 26. 9Lov. In der heutigen Sitzung unserer Stadtverordnetenversammlung wurde das seitherige Mitglied des Kollegiums, Lederhändler Johann Baptist
Schneider III. als dritter Beigeordneter einstiminig gewählt. Das Kollegium war vollzählig außer dem Gewählten.
< 27\^?ü* Die Sezierung der Leichen
der beiden plötzlich gestorbenen Söhne des Eisenbahnschaffners Zretthauer ergab, daß die jungen Leute einer Vergiftung durch Kohlenoxydgas erlegen sind.
cty Gr zeichnete ihr Bild auf x geschichtlichen Hintergrund ihrer Zeit und stellte fic \ lhre Frömmigkeit gesunde evangelische Züge trug, als' S® für untere deutschen Frauen hin. Der zweite Vvrtr^'- war Pfarrer Gastpar aus Unterriexingen, der ii6er 9 ~ ttx anttnv\leQe, ein edler Frauenberuf" und die Frauen zur Ergreifung dieses Berufs nach MöcUiÄ' aussorderte. Unser Kirchengesangverein, der schon im gottesdienst mitgewirkt hatte, trug durch seine vorzüw!^ Darbietungen auch zur Verschönerung des Abends bei. J 3)1
2. Tag.
' lstM a rbu r g 27. Nov. Dir Marburger Freie Stu- oentenschast hat auf Veranlassung der akademischen Behörden em akademisches Arbeitsamt eingerichtet. Zweck desselben i)t, für Studierende Stellungen und Arbeitsqe- legenherten zu verschaffen.
Ijg. Kirchhain, 27. Nov. Drei dem hiesigen Turn- verern angehörcnde Mitglieder, die zufällig den drei Movlnzen ves Großherzogtums Hessen entjtanimcn, sandten auv treuer Anhanglichleit an ihr angestammtes .Herrscherhaus zur Geburtstagsfeier S. K. H. des Großherzoqs pt 1T TrrnMl 11 rf in h « f .-f, t ______... ■ - < ° ö
△ Wertershain, 27. Nov. Die seit dem Monat Mm d. I. eingerichtete Landpost von hier über Bernsfeld und Atzenhain nach Mücke soll sicherem Kernehmen nach wieder ausgehoben und statt chrer eine zweimal tägliche Landpostfahrt von hier über Bernsfeld nach Meder-Ohmen erngerichtet werden. Mit dieser Einrichtung wird dein reisenden Publikum sowie auch den Einwohnern von hier und Bernsfeld sehr entgegengekommen.
fß Nidda, 26. Nov. Der landwirtschaftliche B ezirksverein des Kreises Büdingen tagte hier und verhandelte über sein Fortbestehen, das bekanntlich durch das
Institut der Landwirtschaftskammer in Frage gestellt ist. Da voraussichtlich nächstens die Auflösung des landwirtschaftlichen Provinzialvereins er- folgt, so beschloß die Versammlung schon jetzt, den Bezirks- oerem unter dem bisherigen Vorstand und Ausschuß neu konstituieren. Es erfolgte alsbald der Beitritt von 110 Mitgliedern.
<• A Schlitz, 27. Nov. Heute morgen 11 Uhr sand K^sdermahlung der Gräfin Margarete von ^d)oItlp,16en" D1. mit dem Korvettenkapitän Magnus v. ^evetzow rn der Stadtkirche zu Schlitz, statt. ®ie Trauung erfolgte durch Dekan Schmidt, In der Feier WE- zahlreiche hohe Gäste erschien. Das junge Paar begrbt sich noch heute auf die Hochzeitsreise.
k. » dem Vogelsberg, 26. Nov. Dank der immer
besseren Verkehrswege nimmt der F r e m d e n b - s » ch in unserer Oegfiib von Aahr SU Jahr zu. Jeder, der unsere herrlichen Berge t6cV;acf,tt8e.n1.ai"albu"9m und die lieblichen Täler mit ihren fasrigen Wieien gesehen hat, kehrt voll des Lobes in seine Hcima zurück. Aus gar mancheni Munde sind bann die Worte zu hören:
J^on s^a Wlc uns den Vogelsberg nicht gedacht." Bel Besetzung der Beamten-, insbesondere der L e h r e r st e l l e n aber schemen das gesunde Klima und die zahlreichen Natuneiu' anzlehenden ^.lnstlck auszuüben. Sehr ost finden sich um solche Stellen gar keme Bewerber. Warum? Weil inuner noch viele Orte ziemlich west von der Eisenbahn entfernt liegen und weck darum die wenigen bestehenden höheren Lehranstalten nicht niff^ht» HTiCl^ent -lU\ ?ohl mögen auch iioch aridere Verhütt- '
Ursache sein, der Hauptgrund ist aber doch wohl der, daß s?/»Orte zu wenig bekannt find. Gegenwärtig ist z. B. die Schul- na»Xi rs Hause n im Streife Schotterr erledigt. Der Csroct Stunden ivestlich von Schotten. Infolge seiner Obst" t,ager feilst hier vorzügliches
soweit L"eta»mt d» treibende Bevölkerung bringt,
o ? UU/ vc schule und ihreiir Lehrer reges o..uerpss- entgegen. Lehrerwohnung und Schulsaal sind in verschiedenen Häusern
'Inventare der hessischen Gemeindeschulen auf ihren Beistand an solchen Gegenständen hin untersucht. Bis jetzt list durch die Bemühungen der Schulbehörden die Abteilung >„Schul- und Lehrbücher" zusammengebracht worden. Sie ^befindet sich in Verwaltung des als Forscher der hessischen .Schulgeschichte bekannten Pfarrers Fr. Diehl in Darmstadt. Das Landes-Schulmuseum wird in Darmstadt errichtet und jedem zugänglich gemacht werden.
r ** Eine Sitzung des Pro vinzial-Aus schus- ses findet am Mittwoch, 4. Dezember d. I., nachm. 3h» Uhr mit folgeirder Tagesordnung statt: 1. Gesuch des Friedrich Sch mehl zu Alsfeld um Erlaubnis zum Be- ttieb einer Schankwirtschaft. 2. Gesuch des Johs. Wieß- ner zu Rüddiugshaufen um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft. 3. Gesuch der Firma Herz Aaron tzu Friedberg um Erlaubnis zur Lagerung von Knochen, Häuten und Fellen auf dem Grundstück Flur II Nr. 16F/10 der Gemarkung Friedberg.
_ Gießen, den 27. Nov würde nicht ^ehr so i°i/ 7/^^.bes zwctten ^.ages begann schon heute morgen u nir hnü hinfpä quorf ? Uhr, wo die Vertreter der u n g i^r a u e n verci n e O b?
.vya« v«. ^“veuiuicj i,tgecpii rjr, mm a™, uno zwar recht vaivZ ' 0 n s sich IN der Sakristei der Johanneskirche versaiiiNil zustande komnit. ÄlögenLehrcr und Gemeinden dabei ihr Eiitgegeii- ?! b ?ie Begründung eines Verbandes der kommen zeigen. trauenöereme zu beraten. Nach einem diesbezüglichen ^Ln
Offenbach n. M., 24. Nov. Den Mckglicdcvn des so- ,^dmrrers Gußmann-Mrchb-rg wurde ein besserer Z, zraldemokratischeu Ko n s u m v e r e i n s ist n d Frkf ^ta a n i.6etr^ Beweine beschlossen.
eine unangeneh me U eb er raschitn g bereitet wordeni eine M°rgen°nd°cht sta'tk w" L7°Mrr^ Au
,CIm Rückvergütung an bte Mitglieder für dieses im Anschluß an II. Petr. 3, 13, tresslrche Worte d-k's^iu^ ^al,r nicht gewahrt werden kann. Die Nebenzweige des Zur Arbeit in der inneren Mission sprach Daraus erb^ Verein-, und zwar vie Bürstenfabrikation, das Schuhwaren- üirchenrat D. Schlosser den ausführlichen Iabres b- lager inrt Neparaturwerkstätte und das Manufakturwaren-1das letzte Vereinsjahr. Er wies ' darauf hin tn ?s 9e)a)äft haben hemmenv auf den Ertrag des Vereins ae- L^'^ungeir des Vereins, die er in Bezug auf Bekämpfuna h lüirrt. Das Manufakturlvarengeschäst hat Nachteile gebracht, A^uutsucht und lder Krankennot auf dem Lande schon seit v,. ! weil den Leitern des Vereins genügende Branchenkennttris m r genommen habe, weite Ausbreitung Ui-
fehlt. Die Bürstensabrikation wurde bereits aßige^^o^en Aerzten und Behörden gefunden hebe.
Konstlmverein wird immer ärger, und die Aufsichtsbehörde B. r t sch - Ruppertsburg eingelaufener Antrag macht Stimm .» vurste allen Anlaß haben, sich ebenso schnell wie energisch Wr kräftigen Eintritt des Vereins in die Bewegung zum ian mit dieser Angelegenheit zu befassen, damit gerettet wird I 9 holismus. Darauf berichtete der Verein
was gerettet werden kann. Tagtäglich sind Revisoren aus ludwestdeutschen Konferenz für innere Missw-
Hamvurg und Frankfurt a. M. an Der Arbeit, um Ordnung C d^Gckindnno R,,' Ä“. feiner Ko,
rn den Wirrwarr der Geschäftsbücher zu bringen Es in .s's?? eines Bundes hessischer Junglingsoeret,
auch nicht richtig, daß,' ,l>ie behauptet Ivnrde, für das Pastor Neim7-^'ZldLo??n^ELL'"?^ Soba^ > abgelaufenc 3phr ein Ueberschnß von rund 4000 Mk. vor- Vortrag über das Verhältnis der inneren Missioi""r^r^üo^^ Händen sei,- im Gegenteil, es besteht eine ganz erheblich- -.ich en Wohlfahrtspflege Beide stammen aus llnterbilanz - mau spricht von !l7 000,Mark! Eine Brot- Duelle dem Bedürfnis der christlichen Liebe, und tz"b?n de^< fabrik in her ckmgegend hat allein für Lieferungen in ^uch heute noch unendlich viele innige Berührungspunkte 11 öen letzten Monaten noch etwa 10 000 Mk. zu bekommen- Staat braucht zur Durchführung vieler seiner Bestrebung -- ebenso hat ein hiesiges Kohlengeschäft noch große Forde- der inneren Mission. Der Gedanke der Verstaatliän'.
SW.A. 8MW-L' LSMV O» Wi
unutt yat wie innere Mission kann diese Bundesgenostemcka t oev Staates nur freudig begrüßen und soll ihr die Bruderkan l retajen zum Wohl unseres Volkes. ' !
, , dep. sich anschließenden Aussprache über ben SBortra i Ä'ÄrST' LZ Zentral-Ausschusses der Innere Mlsswri, Pastor Scheffer-Berlin, leine Zustimmung zu de, 1 Gehörten und gab noch einige Beispiele davon, wie Staat un 5 untere MiNwtr znsammenwirken, z. B. auf dem Gebiet ix i Kjol)nungäfrage, des Gefangmswesens, der Fürsorgeerziehum, der Kranunp,lege, der Seemannsmission u. a. in. Die jminl BuJ10? bie Persönlichkeiten zu stellen, dem Cta, i
ISh ?lc ^^aufsichtigung zu. Ein wichtiger Fortschritt ist b v
Zentralstelle für Volkswohlsahrt zu Berlin, L^L. 5 ^uhanger der verschiedensten Anschauungen und Jntereffc I vertreten sind. Kirchenrat D. Schlosser-Gießen unterstreicht d« I großen Wert der staatlichen Hilfe seitens der Kreisämter ai | meen Gebieten der inneren Mission. Professor D. Drews! sdngt den Zusammenhang und Unterschied der moderne Wohlfahrtspflege Mit dem alten Polizeistaat. Der Vorsitzend i D führt das noch näher aus. Superimendeir
iü. Peter sen--Darmstadt hält die Zusammenarbeit der innere I staatlichen Wohlfahrtspflege für einen Gewm» r \ erstere Gegen 2 Uhr wurde die Verhandlung mit eine i kurzen Wort des Dankes vom Vorsitzenden geschlossen. I
erwÜhüt wurdc, sprach dieser Tage onLif fl1
, u -,— -- — ..stattgefundenen Jahresversammlung des Verein k
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ä^ammen und begrub drei Arbeiter unter sich. Sie ku. ^£r^°Xh’a9cnb€ betonte einleitend, daß es das Bie erlitten schwere Verletzungen. ' J ^erei1^ hessischer Zahnärzte sei, im Interesse d!
-d. Frankfurt a. M., 27. Nov. Die Beförderunaw^n brencicii Volksmassen ausklärend übe des Oberstleutnants Prinzen Friedrich Karl v o n H a s - aus ^.d^npslege zu wirken. Dieses Thema säl-i c
BWR» «L « NEL.VLKMVL8' lers ^rnandia Morgatte, der am Samstag den 16. No- Sw tritt am leichtesten zwischen engstehenden Zähne l
^nber in hiesigen Hotels zwei Juweleni-ändler Prellte hutiF^1 ^Snr^Iä^L^n der Kronen auf. Zuerst zeigt fitk und dann per Auto nach Wiesbaden ftthr, wo er verhaftet ^usamm^uw-i^^^^ aus der sich nach und nach bun fr. wurde, meldet die Kl. Presse, der Schwindler sei Spanier Schmelzes tiefe Löcher bilden. Sobald b- -
Ermittelt wurde, daß er ich auch in mehreren StLdten voÄb^ treten Schmerzen auf, zunäch *
M fo inLnnuttkMln I 5ÄÄ W^r ganze L
SS en?ull9e” ,cr kurz vor seiner Verhaftung oon aiL. Wenn der erkrankte Zahn nicht" sofort ^bebandett ^wir > uach Paris adressieren. Seine Begleiterin, hie entsteht oft an der Wurzelspitze eine Geschwulst, bie^itei enthält' W. eIe9ant ^uftrat, war früher Dienstmädchen in 3-rnn^ aQn'en s^n1'cf>?enunö des Kieferknochens und dc,
rerch. I SP1?3?11 . W Folge hat, das fogenanntc Zalmacschwül 1
Frankfurt a. M 2R $)?nh 95nr ... Crfvlgt auch letzt noch Feine SSiffe. n
Fra n k f u r t a. M., 28. Nov. Vor einiger Zeit er- Anzutrcten'^obim^ir^?^ kcfne Hilfe, so tann Sölutocrgiftuni« regte bte Verhetratung des jungen ©tafen Stmuä "«!’9 der Kieferhöhlen, Absterben bei«
zu Erbach-Erbach mit der Tochter einei Wäscherin Auf- stchstm Fall 'der Tod. Im giii ,, ehen. Die Ehe lourbe für unqültiq erklärt unb ß^-n ffrnl iM ^f^ur auf und es bleibt eine Zahn
mus entmündigi und in einer Nervenheilanstalt^unterge- mählicl) ausgehöl« und bls^sNilölstbda6“ lvirrb 1,111- bracht. Von dort entkam er nach der Schweiz und reckte Ruine übrig bleibt - ei^^ :
'eftoeften? fnurh?61^ 6 ärztliche Sachverständige w Mnndb"bt eine Brutstätte für Krankheits-ecregen Si'i“
esigestellt lvurde, daß er Nicht gemeingefäh-rlich sei. In- der .Nundhohle eines gesunden Menschen mit gesundem Gcbi J '0£iF ?^ing eine Bestimnmng für Baychr, stch^°ler^ck^^?°S«r vor. Die Mundhöhle eines Meck'
daß Graf Erasmus zwecks Verbringung in eine Irrenanstalt c E toir*) von diesen Brutstätten be fc
nidjt festgenonimen werden dürw. mit Bakterien überschwemmt. S ift“ Sber“!
Kitö bekannt, wie nachteilig ein schlechtes GVnin * mit ^ syv-,
Speisen eine Reihe von K'rankheitswreaern 4
Z°bnEen des Bundes sich^ enfM^ben, n Meng-7' '. den Magen gelangen, so ist es Ffnr hr,r/ ' 1 JJcen,0in. ] Gesamtorganismus schädigenden Einsiuß haben^ niustb" Die' Ein Wanderung von tttankheitserregenden 110
Zahnkanten veranlaßten Verletzungen beV 9»,^ Jaru),t 5 schleimhaut oder durch die Wur^kanä^ V-
in die den Zahn umgebenden^^Gewel^ den Körver in ebenüilis i iiw«-,c* , . von dort 1dlitir 418;
Scharlach usw. treten mit den ersten^u^^^"-. B-'i Jns1ueiiz>'
SKU"$»™
- ., -^^ebstahl. Gestern nachmittag wurden aus dem Kowdor emes Hauies in der Frankfurterstraße von einem Söettler ein Ueberzieher und ein Hut gestohlen Auf £ie eritattctc Anzeige hin begab sich ein Kriminalbeamter auf die Än ty* auf bci verberge in der
Vmon des ruf). Arbeiters Johann Lenz aus Kalisch. Er war stark beladen mit Merhand gebetteltem Zeug, insbesondere En- Waren und emer wasche voll Kupfermünzen. Ten gestohlenen Ueberzieher hatte er über seine Kleider gezogen und den Hut aufgesetzt, so dav er einen ganz noblen Eindruck nmchte. Bei seiner Festnahme mar^tte er den Bettunkenen, entsprang aber dann unterwegs dem Beamten und seine Flucht wäre geglückt, wenn er sich nicht m emer .Sackgasse verlaufen hätte.
Verein der Nationalliberalen Jugend. Die für heute angekündigte Hauptversammlung kann erst nächsten Donnerstag, 5. Dezember, stattsinden.
** Eine Ringkampf-Konkurrenz beginnt am >1« Dezember im Kolosseum. Es wird nach den Ankündig ungen der Direktion um einen Preis von 3000 Mk. gc: rungen. Im übrigen findet an dem gleichen Tage dec üblich Programmwechsel statt.


