Nr. 1 Erstes Blütt
1S7. Jahrgang
Mittwoch Ä. Januar LV07
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(uifta Sonnurgi.
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ÜHr Ututiflt giuininet umfatzt ' pellen.
Zum ^leujayr.
Gießen, den 1. Januar 1907.
Mit ungeheuren Schneemengen, wie sic bei unS in Süd- Westdeutschland ungemein seilen sind und wie sie m Dutzenden von Jahren nur einmal zu erscheinen pflegen, und flirrenbcm Frost, der den Armen unter unS die Mühsaien eeS Winters noch empfindlicher machte, ist das alte Jahr zur Rüste gegangen. ES hat unö der Sorgen und Kümmernisse viel gebracht. An der Wende deS neuen Jahres, das mit er» l,chlid) milderer Witterung einsetzte und das uns in seinem ganzen Lause mit Milde jeglicher Art umsangen möge, pp.ru en alle frohen Hoffnungen laut zu werden; man ersehnl dec Elation eine gedeihliche Entwicklung und wünscht ihrem obersten Führer und Schirmherrn, dem Kaiser, wie unserem geliebten und vor allen verehrten Landesherrn, sowie den übrigen deutschen Bundesfürsten inögesaml Kraft und Weisheit, jedem tiJtiibürget rüstiges AorwärlSstceben und (Slüd und Segen bei allen guten Unternehmungen.
Em Jahr ist nur ein kleiner, verschwindender Ring in bei mblojen Kette der Jahrhunderte und Jahrtausende, und oc (8k t smd tausend Jahre wie ein Tag; wir selber sind ja allctaml nur schwache, hin'üllige Arbeiter am Webstuhl der ßrii und wissen, wie viel Freude oder Sorge em Jahr uns biingen und wie entscheidend es zu jeder Stunde unser ganzer Leben beeinflußen kann. Die Zeit, in der wir nach den 'ernjahren selbständig wirken, ist kurz bemeßen. Wer vierzig Jahre und darüber in rastloser Tätigkeit erlebt hat, darf sich schon einer nicht ganz gewöhnlichen Arbeitskraft rühmen; wie sollte da der Strebsame nicht die an sich freilich so kleine Jahresfrist voll zu würdigen wissen, die doch ein so großer £cil fernes werktätigen Lebens ist? Tas Sprichwort sagt, L-aü dem Trägen die Tage lang und die Jahre kurz sino, während bent Fleißigen die Tage kurz, aber die Jahre lang werden. Wer seines Amtes, wie groß oder klein es auch fein möge, gern und fleißig waltet, der empfindet ed an feinen gepeitschten Nerven, wie rasch die Stunden hin- fliegen unc wie lang doch so ein Jahr werden kann. Je veöeuijamer aber auch die tkinfte ArbeitSfcist und erscheint, um so mehr müssen wir Alle darauf bedacht sein, sie voll auSzunützen zu unserem und der Unseren Besten und zum Wohl der Gemeinsamkeit. Jede Generation har ihre iHm gaben, an deren Lösung zu arbeiten ihre Pflicht ist. Woist ihr, wenn sie am Ende ihre« Tagewerks sagen kann, daß sie ihre Schuldigkeit getan hat und ihren Platz der folgenden (Generation einräumen kann. Wie wenig der Einzelne auch vor sich bringe, er wird mit Ehren bestehen, wenn ihn em ernstes, pflichtgetreues Streben immerdar getestet hat.
Unb wenn die alten Fechter Sinken ermüdet Dom Strauß, So lominen neue Geschlechter, Und fechten ihn mutig aus!
Es Hegt uns allen, den zu dem neuen Reichs - kagc zu Erwählenden aber vor allen ob, das deutsche Reich, unter dessen schirmendem Dache alle deutschen Stämme ihre Kräfte frei entfalten können, groß und stark ju erhalten, wie es vor 35 Jahren aufgerichtet worden nt unö wie es sich im Laufe der letzten Jahrzehnte überseeisch unter heißen Kämpfen erweitert hat. Von dem neue,: Rcicyslag wollen ivir hoffen, daß er eine mächtige Flutwelle nationalen Empfindens und nationaler Bc- gci'icrung über unser von zwiespältigem Parteiwesen nur allzusehr geherrschtes Volk tragen wird. Auch von seinen Miigliederu gelten bie ernsten, mahnenden Worte, die Fichte in s neu „Reden an die deutsche Nation unseren Ahnen in den Mund legte:
„bvi.reret uns, überli.iiTt unser Andenken ebenso ehrenvoll ber Nar ii cit, wie cs auf euch gefonrmen ist und wie ihr euu) d<ss?n und der Abstammung von und gerühmt habt! Lis jept gc.it unser Widerstand für edel unb groß und weste, loir schienen bie Eingeweihten zu sein und die Begeisterten de-r göttlichen Wetlplans. lachet mit euch unser Geiunecht aus, so verwanden sich UHicrc Ehre in Schimpf unb unsere Weisheit in Storteit — Alle Weifen und Guten mischen sich in diese Stimmen und umringen euch. Ob Jem, tne da glaubten, es ntüfje immer besser werden nut der Menschheit, und Die Gedanken einer Ordnung und einer Wurde derselben seien keine leeren Träume, sondern die Weissagung and dos Unterpfand der einstigen Wirklichteit, Recht bt» hatten sollen, ober Jene, die in ihrem Tier- und Pflanzenleben hm- ichiummern uno jedes Aufflugs in höbere Wetten spotten: oorüder ein Endurtest aözugeöen ist euch anheimgefallen."
Es ist vielleicht im Rate Gottes beschlossen — viele d "u-cn es, unsere Feldherren rüsten darum rastlos und u 'verantwortliche Staalsmanner haben es oft trotz aller Ver , i.-mgsveriuche der offiziellen Letter der Reichspolitik, geweisfagt —- daß der letzte Stampf um den Bestand des deutjchen Reiches, durch dessen Aufrichtung die Macht- verhallnisse der Well so gründlich verändert worden sind, erst noch wird ausgefochten werden müssen. Hart Hal uns _ im Vorjahre der ^riegsgott gestresst. Die jetzige Konstellation sieht sich ja nicht sonderlich bedenklich an. Doch die Mächte Europas hauen allesamt die Faust am Schwcrtg.ii Grotz namenllich ist die Begehrlichkeit Albions, ' ist es nach unseren Kolonien wie
neidych ai g steigende Handelsmacht. Sollte,
wovor u? ° Geschick bewahren möge, das
neue Jahr uns Krieg bescheren, dann mögen den Enkeln die Taten der Helden von anno 1870/71 ein leuchtendes Vorbild sein zu gleicher Vaterlandsliebe, zu gleicher Mannhaftigkeit und zu gleicher todessreudiger Aiisopferungl
Denken wir so bei Allem, waS una im öffentlichen lieben bewegt, immer zunächst an daS Reich, immer an bas Danze, immer an das, waS dem Gemeinwohl frommt, dann werden wir auch die häßlichen Auswüchse kleinlichen, engherzigen Parteitreibens, die unser nationale^ Leben herab» öruefen unb fchänben, wieder cu5tilgen, bann mieden mir bie selbstsüchtige Gier, die auf Koste» der Gk amtheit Vorteste heisch', wieder zurückdrängen, bann werben wir bie wüsten Bestrebungen, durch die alle Schätze unb Güter unserer Kultur mit Vernichtung beor ttst werden, wieder nieberhaiten und den Glößenivahnsinn unserer Volksverführer wieder bändigen können.
Unb bann soll am deutschen Wesen
Noch einmal die Well genesen 1
So sei vn$ denn willkommen unö gesegnet, btt neues Jahr 1907 mit den geheimnisvollen Augenl Führe unjer Volk dem inneren Frieden näher unö walte, baö wir auch den äußeren u: Ehren behaupten! Uns allen aber spende Gesundheit, unb wenn nun doch einmal Leiden kommen sollen, Trost in Trübsal und Kraft zum Ertragen. Und beschere uns einen rechten festen und bescheidenen Sinn, ein zufriedenes Gemüt und ein treues, opferwilliges, glückliches Herz.
Das malte Gott!
Air Livtlttle 'g.i'.ißunß in Kchen auls neue gescheiLert.
Gießen, 2. Januar 1907.
Mit den besten Hoffnungen auf c nen für den Libercili-muS günstigen AuSgang dec R ichslagswahlen mar das alte Iahe zu Ende gegangen. Tas neue aber hat begonnen mit ber schlimmsten und verhängnisvollsten Uneinigkeit und mir stehen nun einem höchst beklagenswerten Wirrwarr gegenüber. Die Schuld barnn trägt allein ö ic Darmstädter nationalliberale Parteifeirung!
Dec Lai. deöautzl dec frf if nigen 'Barte: für das Großherzog:um Hefsen Halle nocy am letzten Sonntag trotz der sehr weitgehenden Forderungen ber Nationalliberalen befchloffen, dem Landktzai ^'chuß dec nall. Partei nochmals eine gegenseitige Unterstützung in u en Wahlkreisen Gießen unö Alzey-Bjngen vor- zuschlagen. Die Nationalllberalen lehnten auch diesen Vorschlag ab, da sie, wie sie behaupteten, die Kandidatur Schmidt in 'Alzey-Bingen nur dann unterliügen konnten, wenn die Freifi-inigen für den »nc.tionaU’.bcnikn Besitzstand in WormS, Friedberg unb Gießen ein- träten". Nun aber sind bekanntlich bie bisherigen Vertreter für WormS und Friedberg, dic Herren o. Heyl und Graf Oriola, wahrlich nichts weniger als liberal, sondern nur aus dem einfachen Grunde Mitglieder der hessischen natioualliberolen Partei, weil eß bei uns in Hessen eine konservative oder freikons emotive Partei nicht gibt! Beide Herren unterscheiden sich selbst von dem Gros der gesamten hessischen yat.-lio. Wähler- schaft dermaßen, da^ an ein Handinhandgehcu von wirklill liberalen Männern, von welcher Schattierung sieaiich sein mögen, mit diesen Herren -feine Neoe fern kann. Das ist den Herreu von der nat.-lib, Partei-Leitung zur Genü ge bekannt und hader, ihnen ganz besonders die letzten Mlo- ? ber politischen Aut- regun-ien v-i Hessen aufs klarste vor Aiigcn geführt. Hat doch z.B. der Fall Eißnert und die Darmstädter Enlrüstter-Verfamiulnng mehrere angesehene Gießener Herren, bie bisher Mitglieder des hiesigen nat.-lib. Vereins waren, zum Austritt aus diesem Verein veranlaßt,'we . ihnen der ganze Tariustädter EntrüslungSruinmel, bei dem die eigentlichen Drahtzieher, die Herren o. Heyl unb Graf Oriola, sich schlauerweise hinter den Kulissen hielten, zu- ivider war. Und wett in d e nat.-lib. streife Hessens hinein wurde jene Darmstädter Versammlung üeroammt. Tas alles wisien, wie gesagt, die Darmstädter Leiter der nat.-lib. Partei flhr wohl. Trotzbem stelltest fie an die Frustunigen fchlechtev- dings absolut unerfüllbare Forderunaeu. Sie haben den ganzen ,Einigungs*-Zauber offenbar nur entriert, um ber Wählerschaft Sand in bie Augen zu streuen und mit ihrer »Versöhnlichkeit* hausieren gehen zu tönuen, hinterher aber zöllnerisch sich an bie Brust schlagen unb öffentlich mit scheinheiligem Augenzwinkern beflo» mieten zu können: »Sehet, ihr guten Leute, mir Haden ja die besten Absichten gehabt, aber die böien Freisinnigen wollen von unserer Versöhnt-chkett nichts wissen l*
Sie halten sehr wohl die Möglichkeit, statt WormS und Friedberg, wo bekanntlich ihre Aussichten ohnehin nichts weniger als fb lecht sind, auch ohne die Belhülfe der Freisinnigei, die Wahlkreise AlSfeld- Lauter dach unb Offenbach zu wählen, wo auf cm Beispringen ber Freisinnigen zur Wahl r.ationalhberaler Vertreter weit eher zu rechnen gewesen märe, mo die Freisinnigen unter Hrntansetzui g ihrer Conbermünsche ihnen gewiss gefolgt wären. Aber nem, bie nufonalhberaie Leitung in Darm stabt wollte offenbar den Bruch! Tas Ende vom Liede wirb nun wahrfchemlich fern, üaS bie Freisinnigen ' allen hessischen Wahlkrersen,
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wo c3 nur icgeno angängig ist, Son vertan didaruc aufstellen, unb so wud b r Liberalismus tu gan Hessen ’iner fmählichen 9tieberlagc entgegen- geführt, einzig un allein durch die Darmstäd:r r nationallibcrale Parteileitung, die sich knebc»n läßt von e i n paar feudalen Herren, bie oem Liberalismus innerlich jo feinb sind mie .c Schwarzen Afrikas dem deutschen Reiche. -
LLas die G.. st cner Fccstinnigen setzt tun weben, ist, roic mit ören, ne,, nicht bestimmt. Die eine ; ec.iceien die Aiisicht, es m c fetzt unbedingt in unserem Wahlkreise em eigener freisinniger Kondibvt nominiert werben. Tie anderen wollen, um das (Siebener 'Mandat möglich'! dorn nicht dem Liberalismus v 'lustig gehen zu laffen, trotz allcc.n: an bei geiueinsamen ftanbibatur .Heyligenstaevt festhalkn. Selbst im Vorstände des freti. Be .mS sind di Vkinungen z. Zl. noch völlig geteilt, und eS soll heute mittag eine Besprechung ftattfinben, da mit ber heute abend abzuhaltenden Ukni-rai» oeiianimlung der Freisinnigen Vorschläge gemacht werden können.
Sollte nun, waS wir immer noch nicht hoffen wollen, die negierende Ströntung Vie Obeifeoni) gewinnen — ja, rot.: bann? Tic sofortige o om Gießener Freisinn aus- gehenbe Nachricht au die DarrnstädterHcrren, daß sie einen eigenen Kandidaten alsbald ausstellen i.nb so wahrscheinlich dem Bauernbänbler Köhler m der Suchmahl jun: S'.eae vethclfcn mürben (denn ö’t eine so grobe Ski! nienzaitt zu Gunsten Heyligenstädis ohne bie freisinnige Beihilfe, b-mr.t tü in bie Stichroahl kommt, glaubt wohl auch der einsi. loseste nichi), wenn nicht die oethängniSvolle 'Absage umgehend rückgängig gemacht roirb. Es muß den Dnrmsltdter Herren beutlichsl oor Augen geführt werben, Vast die '-xr* Lntkrung de. Freisinnigen HefscnS sonst h ö ch sl b c t r ü b!' ch c Folgen nicht nur in Gießen, sondern jivein Hoß auch in den Wahlkreisen Alsfeld, Bingen und Offenbach haben würde. Daß Friedberg alsdann dem Grafen Oriola verlustig ginge, steht außer allem Zweifel. Aber .4 hä> n so auch nicht die geringsten Aussichten die Herre' H e y l i g e n st a e d t u n d L r. W a l l a u. Also die N a t i o n a •• liberalen mürber, f räer den Verlust cmc.•: * eigenen Mandate verschulden und dem ©eict- l iberarlsmuS in Hessen minbeftenß bi? zunr Jahre 1912 das Grab schaufeln!
Sie fä.men'ö allerdings in ihrer Besangenheir nichd anders zu wollen....
Es ist unwiderleglich sestzustellen, daß der Gieß euer Freisinm an Selbste atäußerttNg utb ? p ser* Willigkeit das 5i.:id getan hat, indem er die oor* eilige, ohne vorherige Verhandlung mit ihm, uou den StationaliiBerakn erfolgte r"Zustellung HeyligeniU.iedr.s nichi .krumm" noym, sondern für sie einzutreten sich erklärte, unter bet bescheidenen storberung ber llnterftii-- - Lchmtdts, dieses üittrprcb . :t üb Kumpen von maßo st Anschauungen und vornehmsten Formen, in Bingen ourch Die Natiouattiberalen. Gießener Natio n a: i i b rateu w een damit einverstanden, und eS n alfo sie an dem ganzen heillosen Zerwürfnis 2et i* ■ t ue ■3 cli u Lb. Das Coiuirt der nun vielkicht auf der g^. st>--- Linie beginnenden hcitigcn , ttndfe igkei' n träfe oIL , 1 gejagt, bie Darinftadter Oberleit"'- unt deren gefäh'-kch reaktionäre Hintermänner. Tie Gießener Naltoncttttderaien fmd be'.7nntirch zum allergrößten Telle keine Freunde Hey'S unb Ori ttas, fie find im Gegenteil vielfach deren aus e- sprochene Gegner. Und sie foerb-en das unverständige rsarge Heu ihrer Zentrallellang in n,ree erdrückenden Mehr- ebenso mi billigen die Fre sinnigen Gießens. Eine oauernbe offene Felnoschaft der Nationa'- ivberaleu und u-. Freis innigen im Wahlkreise r’-ie ben ist alfo in feinem Falle zu befürchten. Tie Gießener Narionallibe.aien r rden je^i aber feine wrch- rigere Ausgabe haben, a.s für eine Reinigung ncs hessischen Nation«kliberalismus von allen reaktionärer Mächten noch Kräften Sorge zu tragen, jamit das bi. getige gute Verhältnis mit bem Freu'rin nicht doch endgültig vernichtet damit ber geeinte ü leßener Liberalismus, zum mindesten in allen späteren Kämpfen ro^eoer cu| den Plan freien tann Die SstaberUng bei hessischen nationallib. »rtei ist je tt das oberste Ziei euer wahrhaften National liberalen. Mögen bie, bk nicht in bie Partei genören, eine kon) erdative Gruppe ruhig bilder. Das könnte dem Naricnalliber tts- mus in Hessen nur berlsam sein!
Um aber bem Liberalismus im Wahlkr-che Gkßsn boch nicht ganz die i?tt)glichieit des Sieges zu rauben, wäre, wenn eine Gießener rreif. Conberfanbibaiur tatsäck-i en nominiert werden und ihren. Eiiioruck in Tarmfradi Df fehlen füllte, ber letzte Ausweg ber, oaß bie Gießener Nat'.onattib auch iieifeitei zeigen, . aß sie zu entsagen v-rmögen, indem jie von der stanoibatuc ^ey^genstaeör absehen unb einen u findenden zugkräftig en Mittelsmann aus der Grenze von Nationalliberalismus und Ftk • i lnn, Hand in Hand mit den gesamten Lin^s- i ib e. a l e rt des W ah lk . ei es, ü u m 31 e g < - 1 l . helfen s i ch b e m ü . len. 2Las in Darm st ast i b^jistl« .ien ist, kann Jen gesamten Listei. unserem Web kiest gleichgültig sein. Tie F«st. gung auf eine, noc |« y» adji-^’e u.'.o acht^nsrverte P - rsc :i würde, wenn b». t - sinn in unserem Wahlkreise jetzt ^scyweutte, nur den Gegnern rechts unb lints ram Tortell gereichen. Tie Ho a^ fache sur uns aber ist stie W ahl eines l o Kandidaten, ber geeinte L'oernpf gegen i - (er und jtrumr.il


