Ausgabe 
25.11.1907 Zweites Blatt
 
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tor des Lehrerseminars zu Alzey Dr. Karl Karg, dem

Berg, dem Oberlehrer an dem Ludwig-Georgs-Gymnasium

zu Darmstadt, Professor Ernst Kleinen, dem Ober

lehrer an dem Realgymnasium zu Darmstadt Professor

Oberlehrer an dem Realgymnasium zu Darmstadt Prof.

Wilh. Sammet,

Friedberg Dr. Herm. Schäfer, dem Pfarrer und Dekan­

stellvertreter Christoph Schneider in Weiterstadt, dem

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Dr. Egon Ihne, dem Pfarrer Ludw. Jost zu Bechtheim, dem Pfarrer Hch. Kalbhenn zu Kirch-Göns, dem Direk-

dem Oberlehrer an dem Ludwig-Georgs-Gymnasium zu Darmstadt Prof. Dr. Karl Lindt, dem Oberlehrer am Lehrerseminar zu Alzey Prof. Friedr. März, dem Kirchen­musikmeister Prof. Arn. Mendelssohn zu Darmstadt, dem Oberlehrer an der Realschule zu Oppenheim Prof. Friedr. Obenauer, dem Direktor der höheren Mädchen­schule zu Offenbach Dr. Eduard Otto, dem Pfarrer Herm. Pichon zu Wickstadt, dem Direktor der Realschule! zu Alsfeld Dr. Hch. Pitz, dem Oberlehrer an dem Herbst­gymnasium zu Mainz Prof. Adam Rüdershausen, dem

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der Kulturinspektion Gießen, Baurat Phil. W i ß m a n n zu Gießen, dem Brandversicherungsinspektor Baurat Friedr. Zimmer zu Gießen.

Das Ritterkreuz 2. Klasse des «Verdienstordens Philipps des Großmütigen: dem Lehrer an der höh. und erw. Mäd­chenschule zu Gießen Dr. Hch. Berger, dem Oberlehrer an der Volksschule zu Nieder-Olm Aug. Büchler, dem

Aus Svcrsr Luno.

Gießen, 25. Nov. 1907.

Karl Knoll, dem Oberlehrer an dem Gymnasium naftum zu Bensheim Prof. Dr. Christian Langstroff,

Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Bezirkssparkasse Mainz Bürgermeister Christoph Eckert III. zu Klein-Winternheim, dem Oberlehrer an der Volksschule zu Langen Joh. Ludw. Eisen Hardt, dem Kreisfeuerwehrinspektor, Beigeord­neten Friedr. Fendt zu Büdingen, dem Oberlehrer an der Volksschule zu Budenheim Nik. Fink, dem Malermeister .Gg. Jos. Huy, Bezirksvorsteher der städtischen Armen­pflege zu Mainz, dem Hauptlehrcr an der Volksschule zu Darmstadt Hch. Kaßlick, dem Lehrer Vikt. Kempf zu Bensheim, dem Lehrer Nik. Kredel zu Petterweil, dem Führer der fteiw. Sanitätskolonne Darmstadt Oberleutnant a. D. Reinh. Lot heißen zu "Darmstadt, dem Lehrer Beruh. Maurer zu Appenrod, dem Lehrer Nik. Merkel zu Bickenbach, dem Oberlehrer an der Volksschule zu Beer­felden Friedr. Opel, dem Hauptlehrer Wilh. Quirin 5u Obertshausen, dem Rektor an der Volksschule zu Heppen­heim Mar. Schmidt, dem Oberlehrer an der Volksschule zu Weisenau Franz Schmitt, dem Oberlehrer an der Volksschule zu König Joh. Phil. Schmunk, dem Lehrer Peter Vogel zu Wöllstein, dem Lehrer Christian Völ- zing zu Ober-Eschbach, dem Rendanten Wich. Wolf- schmidt zu Schotten.

Ferner erhielten von Gießenern das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen der Vureauoorsteher der Bürgermeisterei Gießen Peter Allen darf, der Bildhauer und Fachlehrer an der Gewerbe- und Handwerker-Sonntags- Zeichenschule Wilh. Barthel, Kaufmann Rob. Stuhl, Bezirksvorsteher dec städtischen Armenpflege; das Allgemeine Ehrenzeichen mit derJnschriftfür langjährige treue Dienste" der Monteur des städt. Gaswerks Liidw. Friedrich, das Allgem. Ehrenzeichen nut der Inschriftfür treue Arbeit" die Gaswerksacbeiter Hch. Hammel und Johs. Schmidt;

den Charakter als Kirchenrat Pfarrer O. Gg. Schlosser, als Gewerbcrat Gewerbeinspektor Dr. Franz Gerhard;

das Ehcenkreuz des Verdienstordens Philipps des Groß­mütigen: Landgerichtsdirektor Ludwig Bücking; das Ritter­kreuz 1. Klasse desselben Ordens: Landgerlchtsrat Aug. Schmeckenbecher; das Ritterkreuz 2. Klasse: der Aktuar bei der Staatsanwaltschaft Karl Ludw. Theodor Mann; das Sllb. Kreuz mit der Krone: der Verwalter am Provinzial.

einer künstlerisch auSgestatteten Urkunde der Universität einen Betrag von 2 0 0 0 M a r k überbrachte. Die Zinsen ^^-^blftung, die den NamenKoch-Stiftung des Vereins tzes)ischer Zahnärzte" führen soll, sollen nach der Begrün­dung etnes zahnärztlichen Instituts der Universitätbem 2eiter beöfeWen zu wissenschaftlichen Zwecken zur Verfügung werden. Dre überreichte Urkunde befindet sich in bel ZElaumsausstellung in der Universitäts-Bibliothek. r e t-J *e n 111 cf) c r Vortrag für Dameii und Herren, ^n Kaufmännischen Verein wird, wie schon mit- getetlt, nm Dienstag, 26. Nov., abends 9 Uhr, Herr H Schwarz sowie Frau F. Bröll aus Frankfurt a. M.' über den Stand der Bewegung in der staatlichen Pen- ronsversrcherungsfrage sprechen. Nach dem Pri- Batbeamtentage durfte das Thema von erhöhtem Jnteresjc em. Auch Akademiker, soweit sie später int Pribatdienst tattg_ sein wollen, werden diesem Thema ihre volle Au - merksamkett schenken. ' 1

** Der Ve r e in hessischer Zahnärzte hielt hier - und Sonntag seine Jahresversammlung ab,

aily welchem Anlaß er aut Sarnstag abend für ein besonders ungeladenes Publikum (Stadtveroronete, Aerzte usw.) einen Vortrag tm Sitzungssaale der Stadtverordnetenversamm­lung, arrangierte. Zahnarzt h l e r aus Darmstadt hielt dabet emen Lichtbilder-Vortrag über die Zahn Hygiene in Schule und Heer, der mit lebhaftem Beifall ausge­nommen wurde. Näherer Bericht folgt.

** Kindesmord. Im Anschluß an unsere Notiz in der vorigen Nummer unseres Blattes betr. Auffindung etner Kuidesleiche bringen wir nachstehend das Resultat der Untersuchung zum Abdruck mit dem Bemerken daß etwa bekannt werdende Anhaltspunkte, die zur Ermitte­lung der Krndesmutter führen, könnten, von der Krimi-

rungärat Dr. Otto Heinrichs, dem Oberlehrer an bem ntent§aW?eIt ab, während die Schulen durch besondere Fest- mann, auch für Frauen, zugänglich. Gymnaimm zu Bensheim Pros. Karl Hcnkelm an n, dem alte den Tag begingen ~ 1 1 ' ' - - - -

Bürgermcistereibeigeordneten Kommerzienrat Louis Hey- Bürgerschaft vereinigten sich

ligenstaedt zu Gießen, dem Oberlehrer an dem Real- Hauses k- J. V4l VVL vviH

gymnaslum zu Mainz Prof Dr. Julius Jager, dem Ober- Rektor Professor Dr.' Leist folgende Ansprache'hielt:

lehrer an dem Neuen Gymnaftum zu Darmstadt Prof.' - Lz J

nalabtetlung des Gr oßh. Polizeiamts cntqer genommen werden. Die Sektion der Leiche ergab, dop Kind etwa vor 2 bis höchstens 8 Tagen geboren, daß es lebt hat und durch Zerschmetterung der Schädeldecke Tod herbeigeführt worden ist. Die Leiche war in Frauenhemd aus Flanell, der außen rot und innen w eingeschlagen. Aiii Halsausschnitt und den Aermeln Hemdes befand sich schmaler Spitzeueinfaß. Außerdem fanden sich dabei Stücke eines Bildes, Eitgelsköpfe j stellend, aus Papier mit brauner Rückseite. Tas Gante fand sich dann in einem 33 Zentimeter langen, 23 meter breiten und 13 Zentimeter hohen Kästchen, de Außenwände aus dünner Spachteldiele, Boden und Dr dagegen aus Pappdeckel bestanden. Das Kästchen war blauweißem tapetenartigem Papier überklebt und aus r Deckel befand sich ein Plakat mit der Aufschrift:^ani Chotolade" ä Tafel 10 Pfg., Rein (Cacao) Zucker." das Kästchen war dann eine Nummer derLeipziger Neue Nachrichten" vom 1. April 1906 geschlagen und mit Ko,

Prof-Dr. Gg. Clemm, dem Direk-1arresthaus Hch. Schäfer; da? Silb. Kreuz: der Gerichts- tor der Realschule und des Progymnasiums zu Bingen Dr. Vollzieher Konr. Seipel;

9' Oberlehrer an dem Wolfgang-Ernst- den Charakter als Geh. Justizrat Landgerichlsrat H ellw i 3 Gymnasium ait Sbiibtnßen Prof. Dr. Otto Dingeldein, und Justizrat Dr. jur. et phil. Egid Gutfleisch;

rem Direktor der Realschule und des pädagogischen Semi- das Ritterkreuz 1. Klasse: dec Vorstand der BetriebS- uar^ zu Oppenheim Tw. Karl Dorfcld, dem Oberlehrer inspektion Gießen I Eisenbahndirektor Ernst Zimmermann, an der Realschule zu Wimpfen Prof. Joh. Eck, dem Ober«1----------------

b^hter an bem Realgymnasium zu Darinstabt Prof. Ludw.

^Fal^kcnh-agcn, dem ordentl. Prof, der Geodäsie an

der Techn. Hochschule Paul Fenner zu Darmstadt, dem, Großherzoas Gel-urt-taa

^urgernretster der Stadt Bensheim Dr. Ignaz Fr en ah, wurde heute wch im ganzen Lande auch hier in Meßen ruMatnz Prof. Aug. festlich begangen. Die Reichs-, Staats- und städtischen L

Imnftobt ^rn »nj r bäude, sowie zahlreiche Privathäuser wiesen reichen 3-iaggen-

^Ekaprtular ^tebr. schruck auf, die öffentlichen Bureaus waren zum großen

^terinär^mt5Mp^' «7. Kreisvetertnararztdes Mets- Teil ganz oder teilweise geschlossen. Glockengläute und, r » -n I n^rat Dr Rudolf Gu u g e - wo Garnisonen im Lande sind, militärisches Wecken leiteten

rrch zu Bensherm, dem Kretsamtmann bet dem Kreisamt, in per Frühe den festlichen Tag ein. Hier in Meßen

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der Nähe von Licküield' WniL Loudon begab, wurde er u.iebene.r Äle 7e7 LandkL , bc* Wagens and l'dnrm aewvvien SPenr f * 1 einen gläfentkn 2bi

linfc ÄS n ii^ durch Glaofpt.tter i

Bei Arad ftic J < « 5 ? böt)dr oenal>t iverden muBte.

° ttlcu cin Automobil mit einem Bauen«

Wer an dem Herbstgymnaitum zu Mainz Prof. Dr. Alec. Stadtkirche und in der kathol. Pfarrkirche an, die nach bar in noch eine Partie Steinkohlen.

Oberlehrer an beut Realgymnasium alter schöner Sitte die bürgerliche und die militärische Ge- ** Jahres fest des Oberhessischen Der et ?,£D.fc tb °^Iet-rer ,an .ber ntcinbc §ufantmen abhielten. Bei dem evangelischen Gottes- pur: tn n er e Mission. Die Bersammlungen sind,

^arm>tob» ' bcm bienfte hielt Pfarrer Schwabe die Festpredigt. Das Regi- uns noch besonders mitgeteilt wird, soweit sie in unset

des ^nnern Oberregte- went hielt daran anschließend zur Feier des Tages Regi- Znserat bekannt gegeben sind, alle öffentlich und für Lj

run.Qyrat Dr. Otto roetnrtws, dem Oberlebrer an hem I L.-. < r. < r I er------ ----1

Die Beamten und Vertreter der I Dienstag morgen berufene Versammlung der Synodab

' ) im Saale des Gesellschasts- lreter für innere Mission, sowie der Leiter und Freu

zu einem Festessen, bei dem Se. Magnifizenz der ber Jungfrauenvereine am Mittwoch früh tragen ei

m'"crr " ' " 1 2 .7 : mehr vertraulichen Charakter. Bei der am Dienstag, n..

Hochgeehrte Herren! mittags 3 Uhr, im Gemeindehaus, Kirchstr. 9 stattfinden

Die Ernte wird erscheinen I Beratung überNeue Aufgaben und Mittel der Kran!

Und Dich beglücken und die Deinen." I bfkege auf dem Lande" werden die Vertreter der

^^«^n^Obe^^scMe^ffe^chP^k He771. ®ie der Geburtstagsgruß Goethes an seinen °mter Oberhessens zum größten Teil anwesend sein.

Kellner dem Pfarrer Jak Klein in Wimvkenr« auSfIart9' ®eute faürfen fie wieber Hingen. I dudurchbezeugen, daß auch die staatlichen Behörden ,

/~- - -10 Wie der nach Freiheit dürstenden Seele Karl Augusts hat cnLjchlos^eit sind, an diese wichtige Aufgabe heranzutre,

cs dem Erben Philipps des Großmütigen, dem Enkel einer Die grundsätzliche Frage über das Verhältnis der inne

^ Königin und Kaiserin, in deren Reiche die Sonne niemals unter- Mission zur staatlichen Wohlfahrtspflege wird dann 1 19ing, nicht leicht fallen können, in den Grenzen seines Staates I Mittwoch in dem Saal der Johanneskirche kurz Pa

. Ack.r zu finden, der die, Arbeit des Lebens lohnt. Die >Reim pell aus Oldesloe behandeln. Besonders sollt

! Kunst hat er in sein Land geführt, um ihr hier eine Heimat darauf aufmerksam gemacht werden, daß die Aber»- zu bereiten, die Kunst, der die Erde kaum weit genug ist, unb P e x f a m I u n g am Dienstag nicht, wie sonst, in Ste - die doch einer begrenzten Heimat bedarf. Aber die Kunst kann Karten, sondern in der Turnhalle stattfinden lv nur. da heimisch werden, wo frisches und freudiges Leben pulsiert. Neben den musikalischen Darbietungen des Kirchengesa Darum hat die Kunst wiederum ihren allergnädigsten Protektor Vereins stehen schöne Vorträge von Herrn Pfarrer Be zu der höchsten Aufgabe des Fürsten geführt, in seinem ganzen t o l s h e i m e r überdie heil. Elisabeth" und Herrn Psar Volke und auf allen Gebieten des Lebens die Kräfte des Ga stp ar überKrankenpflege als edler Franenberus' Fortschritts zu stärken und zu wecken, jeder Pflichterfüllung An- Aussicht.^ [ :

erkennung zu verschaffen und die Hemmnisse der Kulturentwicklung .. ** 5n c n Riesenwandkalender bringt geo Su überwinden. Welcher Zauberstab aber in seine Hand gelegt I bie Firma I. Ittmann an Behörden, Gescha ist, die Herzen zu beleben, Lebensfreude zu verbreiten, das haben ufltL umsonst zur Verteilung.

dem Direktor des Lehrerseminars zu I ^E^^tagen erfahren, als Großherzog Ortes Obb /r n ho f e n wurde am Fr ei t a g ^e in ^älterer ^Ha° ß i

. (Schäfer, dem Pfarrer und Dekan-1 ^hen Gemahlm, der edlen Dochter, nun Werks bursche in einem Strohyaufen, in dem er

oer durchlauchtigsten Mutter des Hessenlandes, unter uns Woh- und Nachte zugebracht hatte, m halberstarrtem, jamr Oberlehrer an der Oberrealschule zu Darmstadt Prof. Otto I ®ie.u^ der freudigen Zuversicht, bau I

Schüler, dem Oberlehrer an dem Ludwig-Georgs-Gym-! en pursten eine Ernte erscheinen wird, beglückend Mann soll aus dem Vogelsberg stammem ° ''

nasium zu Darmstadt Prof. Dr. KarlStoltz, dem Direktor L Volk, Ausdruck geben m dem Ruf: S. K. H. sd. Darmstadt, 25. Nov. (Tel.) Am Samstag n.

der höheren und erweiterten Mädchenschule zu Gießen Dr. . b , rd°9 Lin't ^ui>1V19 Von Hälsen und bei Rhein, er mittag kam es bei einer Treibjagd bei Bodenheim Adolf Störiko, dem Direktor der Zentralgenossenschaft r . einem schweren Jagdunsatl. Der Landwirt s

der Hess, landw. Konsumvereine Ludw. Strecker zu Darm- ^te Festversammlung stimmte in das Hoch begeistert ein. berg aus Lörzweiler schoß aus Unvorsichtigkeit dem Gei

stadt, dem Universitätsbuchhändler Alsr. Döpelmann zu ** ~ , * ra 1 major v. Dieklein, Kommandeur der 5Qu|

Gießen, dem Pfarrer und Dekanstellvertreter Karl Vetterns... t a d t v e r o r d n e t e n w a h l. Die endgültige santerie-Brigade, einen S ch r o t s ch u ß i n d e n Ko p f. ? I zu Klein-Karben, dem derzeitigen Rektor der Technischen Her't,te des Wahlresultats ergab, daß Gerbermeister eine Auge wurde ganz zerstört und man befürchtet Hochschule, ordentl. Prof, der Baukunst Hch. Walbe äu I<3nF """ --------- ~ *

Darmstadt, dem Domkapitular Georg Viktor Weber zu Mainz, dem Oberlehrer an der Oberrealschule zu Darm­stadt, Prof. Gottfr. Weimar, dem Oberlehrer an der Ober- realjchule zu Darmstadt Prof. Hch. Weyell, den Vorstand

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K ant eine Stimme mehr erhielt tote Rechtsanwalt auch das andere verloren ist. Der Zustand des GenerastI' <«rVlSeltVIht He» Plank ist somit auf sechs unb Herr sehr bebenklich. Er liegt in einer Privatklinik in Ma l Grnnewalb auf bret Jahre gewählt. Darmstadt. 24. Nov. Gestern wurde am Halt'epr I -

toeTt > e r ten, dieses gewaltige Ton- Glasberg der Nebenbahn Darmstadt-Groß-Ztmtneru

kranz" aufgeführt werden.'^ Der"Mäimerchor°nnd'^der^^chr ^^/' rw er l von dem um 5.16 m

dtesen Zweck gebildete Frauenchor sind seit Wochen eifrig " 9f n h°" abgefahrenen Guterzug Nr. 8

Mit der Vorbereitung des Werkes beschäftigt, dessen Auf- überfahren; der Wagen wurde zertrümmert; die fuhrung eine künstlerische Großtat für Gießen bedeuten des Güterzugs etitgleiste. Der Fuhrmann erlitt e roirh. DteJahreszeiten" werden das erste Konzert des Verletzung am Kopfe, die Pferde blieben unversehrt.

der musikalischen Leitung seines neuen Diri-1 folge der Entgleisung mußten zwei Personenzüae ü genten .Nusiklehrer Kasten, fein, und es kann jetzt schon, Neinheim nach Groß-Zimmern geleitet werden im üBri. he? burch Umsteigen an der Unfallp,

tatigkett gelingen wird, eine genußreiche Mfführuna pes - -

Oratoriums zu bieten. I vermischt«^

* &erichtspersonalien. S. K. tz. der Groß- * Der Löwe, der König oer ,uC.e, wird durch die Bcri Herzog haben den Gerrchtsassessor Johs. Glück er t au§ ncVc^ Reuender vollständig um sein Ansehen gebracht Mainz zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Worms und ÄSZ4!! «Haren tön anafaeju für einen F-etglii ben Gerichtsassefsor Dr. Gg. Schmuttermaier aus Verzweiflu^^ä^G^g^r""stE^^Eii«"B«:stätignim "dieser Heppenheim zum Lanogerichtssekretär bei dem Landgericht Tätigung dieser Behauptung bringt Kapitän T^C^S ^Svc der Provinz Oberhessen ernannt. der in Chambers Journal über seine Jagdfahrten in Nmdaf

no hier gäbe her Koch ftif tung. Aut SamstagTiv:t' « cr ^umal in Begleitung eines einzigen Fühi M'WÜr' Ä »Mfts Sssi S.4

nierkwurdige Prooen. In der Nähe eines gro Yagers horte man nachts das Brüllen zroeier Löwen, üi bic^otout, w erklärte der Führer, bliebe zurück, während , durch sein Gebrüll die angepflockten Tiere zum Ausbrechen' bangen sucht, damit siechr" in die Tatzen laufen man dann aus der andern Seite des Lagers ein Fauchen .!?iter: "Das ist die Gemahlin. der L Un.^rungnädig, weil cr trotz seiner Bemülum das Abeiidelfen nicht fertig findet. Mit dnn Fauch n beb 8!. daß es nicht ihre Schuld ist." Dann änderten Löwin brüllte in der Mhe des Äg. allmählich immer lener werdend, als ob sie nw «-nck-n uim nach der Erklärung des Füh^rs die HerdentK Ä

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