bet Eisenbahn nach Darmstadt in- Spital.
Bedingungen auszutrageu.
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I Fünfhundert Familien sind obdachlos: die Stadlrerwalt^ Iist um ihre Unterbringung bemüht. — Auch der Tiber Infolge mehrtägigen Sturzregen- hoch angeschwsllen und h km oberhalb der Stadt Rom au- den Ufern getreten
In Neapel ging gleichfalls heftiger Regen nieder und -rjachte groben Schaden im Lezchdilde der Stadt. ZahlrNa Paläste sind überschwemmt und Säume entwurzelt worde, I da- Dach einer Streichholzsabrit wurde adgedeetr und Lan; Häuser in Portiei wurden verwüstet. Der Verkehr der eie trischen Ba. nen in der Gegend de- Vesuvs vi unterbräche 3n Pozzuoli fand eine starke Ueberfchwemmung statt. $ Meer überschwemmte einen Test der Stadt. — Auch m Lür tirol herrscht infolge Regemvetter- neuerlich Hochivaffergcjat Im Ultental sind zwei Brücken weggerrsien, im Paieicrtal • eine Straße -erstärt. Die Ortschaft Plau- im vmtschga« , tnlwrife überschwemmt. Tie Pustertaler Flüsse ' steig« beängstigend, ebenso in Welschttrol.
£ n rin ft a d t. 28. Okt. Bei den AuLstellunag. bnu tenanf bet Rümtletralonic ereignete sich heute Vor- mittag ein schwerer «auunjatt. An dem Ob erlief fif dien Itürjten infolge eine» Hebelbruchs von einem 2 Meter ljoljen Werilft drei Arbeiter herab. Zwei fielen fo unglücklich aus harte Steine, baß sie fchwerere VeUeguu.-eu nn2'eir'3,n "" ^rauleuhauZ geschafft werden
, „ _ er geheilt war. Au >5 dem Arm wurde die tfuptl herausgenommen, die Bott rroch heute aufbewahrt. ÄL» Bott fein jetziges Amt 1856 über- i tragen wurde, .war er 32 Jahre alt.
Worms, 2V. Cft Gestern nachmittag tagte im Fest- hau:- eine oon etwa ILO Lehrern besuchte Versa m m - .^ung, nm tur Frage, wo da.- 4. öeff. Lehrer- ?e "J *”ß r 5^^lhter werden soll, Stellung zu nehmen. I yauotleyrer < ^ll-WormS trat in seinem Referat über* 3engt:«d und sachlich für die von dem LandeslelTrerverein langu beronre ,5orderuirg ein, baß das zukünftige Seminar 1 n r c 1 n * 8,r B c c Stadt gehöre Pädagogische und ^oltowirttchaftlichc Gründe rechne nigrcn diese scirgemäßc, einzig richtige ^rderung. Im iaufc der sich anfchließen. den Besprechung äußerten sich Aekwr Backes-Darmstadt, 3Uoautut Mmr-Ben^hcim, Schriftführer Arapp-Tarrnrradt, I tjyrer diodrian-Heppenhcivl a. d. Lk und Lehrer Pohl- Gorins in gleichem Sinne. Die vor acht Tagen in Bens- mim beschlosst, ne AeiolrUton wurde am Sch tust in unser I ii ii Di riet Halsung einstimmig angenommen.
V-n-£8'r CfL Rüstig an Körper und Geist scicrte am _o. Lkwb.'r d. I. unsere älteste Mitbürgerin I grau ^tanc Matfycnne Leuning ihren 102. Geburt-^! iQQ. Möge der noch im ^u-halt tätigen Greisin ein jchoner, noch recht lange wahrcnoer Lebensabend befd ie I den fein. I
"scheint in biefent Seri*t. und bann mit tei Sisrnbnyn b fi bte Snblen m bem Bereich« der Lanbqenieinbeordnung Bott lag dort 22 Sorten bi» cuf 'Antrag der Referenten durch Surenwahl erfolgen sollen ~ '
'Xie Negierung ist hiermit einverstanden.
„ "m‘I,,naa?n »ü,n|*f- man schreibt un« an« dem flret» Wetzlar: d,e (hienbahnjrage bei südlichen Aren.» ikglar in nun wieder au« ihren Schlummer erweckt - die Bemühungen und Arbeiten an dem neuen Plan werden mit ttifer wieder ausgenommen. Die beiden Städte Wetzlar und ließen wollen beide die Bahn haben, da beide Nutzen daraus ziehen werden. Tast Wetzlar gegen das sireebachtalbahn- projcit Stellung nimmt, kann man ihm n«cht verübeln, dafür sind die anzuschließenden Orte seine flu.lork. hätte aber Wt-lar schon vor 20 Jahren das Projekt Weilar-Butzbach angeregt, so wäre e- wohl nieniand eingefallen, ein stleebachs- talbahnprojekt in Bewegung zu setzen. (rS haben sich schon vor Jahren Interessenten des Nleebachta.'eS an ihre sirei-S- f:ndt Wetzlar geioendet, man schenkte ihnen aber kein Gehör;
,ba erwachte ui ihnen der Gedanke, ihr Anliegen nach Dreßen zu bringen und dort sanden sie mehr Verständnis für ihre wünsche. LlnC Interessenten sind beide Projekte willkommen, ivic haben den Wunsch, daß beide Städte, denen die Ausführung der Projekte zu Nutzen gereicht, weitere Schritte bei der Behörde tun, um dre Projekte zu verwirklichen, unsere Meebachorte können triftige Wünsche geltend machen, denn bi- jetzt sind wir als Stiefkinder behandelt worden, indem mt Dahnen für un« nicht gedacht wurde, obgleich größte Steuerzahler und Gefchäftstreibende in dem Bcznt wohnen; man denkt an den Westerivald, der bei weitem hinter dem sireise Wetzlar zurückstehen muß, dem aber betreffs.- Bahn» ftage sehr entgegengekommen worden ist, darum werden unsere örtlichen Behörden und Interessenten dcü silcebachtaleS nicht eher ruhen und rasten, biö auch ihren Bahnwünschen Gehör geschenkt wird, sei eS von Wetzlar nach Butzbach oder von Gießen durchs sileebachtal oder beide. Der Einsender dieses Artikel« ist der Ansicht, daß beide Projekte verwirk- licht werden können, indem Wetzlar, wie auch Gießen gleiche Interessen geltend machen können, und rS käme somit eine Bereinigung, bezw. Kreuzung der beiden Bahnen in der Mitte des stleebachtale« zustande. Hoffen und wünschen wir, daß die Zeit nicht allzu fern liegt, wo beide, wenigstens aber doch ein Projekt verwirklicht werden wird.
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.1 U 6 Dem Grübchen gebiet in 6 ü b i f a l i e n tauten noc$ immer Meldungen über gräßliche Einzelheiten ein lange Wen gm,!er'"-a T «"^ffen, " werde.. XiV Vta ö:f. i" ^N...de
Jnb'eS UV'r!(bt"nbl'" Wach', um die Entwendung 00.?Weid ubeiliiiiu. und ihn in einer anderen (Legend am Meere .v.eder ±Un\stil" n,UCU Abstoß hat in S Ä. - Si UbedZ"0 fta"b'<lncn b"itenN.ß hervorgerufen, än^der Polind Ten"'" "^7°^""'ch g'kährl.chen Charakter > ' t * ’ t "”' '^'ch^'' 'h" größte Höhe feit vielen i ’ durchbrachen und überfluteten die Dämme und über.
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erfuhr, wie ein o>nif k.?,<. cfn öldeIn^an^l1c^c ^Urannei! KSt4"&Sls»Ä M ÄftÄ Reformen. bud Süff reiunafi«/» lu • .^uptsachlichsicn amtenschast und ihrer s-urcit9 < /^u^inr'.a)tung der Be-
“-iS r7 ^m's(h Dft,Ct0$t^rn W ««*?"«“ in e.nem an der Lahn ge"lern ^'e -ni^ ?“3 b^d,,Cc" ^ark in Das StcinA und bk «ütaX'' & ~^u" «*«».«' das Tenkrnal NkWSIAML'ZB LMSMW-Z
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welcher in einigen Tagen Ter Berhaftete,
ganz Europa umfangreiche toir\.^at iu
cur ungefähr 100 OüO ML fchäpt begangen, die man
t i g ™ i froren Gräfin Man.
«liefern, ist in der Hauptfach «ÄÄtaZS
f fl nVUiV ®L‘* 88® ~lt ^cr internationale Verein
CJ”ilung ber l üf f c, des Boden« und der, .. . ~ ---------- -----, UmM.
4i'ih*h.tr,nin.: v^IC 'uc Bekämpfung der B.-runrcinigunq sie laßtcn den ^ttlichluß, ihr Tuell unter den r «egrunoer wurde, hick «amötag und Sonn- ------------ x
jaa hrer seine Generalversammlung ab, deren (rraeb- ociafet1 le^'^rünJ°nv kV-C dtcichSregierung zusamimn, öyaBl 1,1 • ^le .«ntgicrung wird darin augesw-ls der in beio-^a - s toera^'c^t ‘“Mmenöen Verunreinigung fall aller deullchen
Lm, I ' öü Ul ^?rge zu tragen, datz von Den Emzcl -ntCr i t9 1 nnc ?euc Erlaubnis zur Anlage von Schwemm. iX11 XS B««wn wird, ba sämtliche iltär niet hoben em. ,L d .ui>cr hygienisch versagt haben. VlU Svlgcn Der Uinndbf fhi?r?hIfliin9R i>urtf) Schweuun-System erwähnt Die s««ra uwk
niflian^MMnh?511. u,:;,,‘lL:i' lhre uubebingt in g
H etanbe ber ierbrnt ent.
n„ 'VIar, 2b. Okt. '.tzm Samstag starb zu Kirchen ett nr cieil ber frühere la.igiatjrigc ReichStagsabg. des lat>Ä!tenktrche.t Bürgermeister a. D. &di fj“" . Jt<c «erstorbene, der der natio.talliberalen Parte, a geltorte, war von 1890 bis 1906 Reichstagsabgeordneter Mb erlangte at.a; bei der letzten RetchStagSwaht die höchste 2 ?""in13ber «ufgestellten flttnbibatcn, unter LJ
«cbren8 0'3"' den Chrifiiich^ozialeu
M V l v II V.
*Lin Pi siolenduell zwilchen zwei junge L> amen namens Reiter unb Manna ist in einem WLldche | bei Lemberg unter schweren Bedingungen vor sich gegangn Benn ersten Kugelwechscl erlitt graul. Manna eine leich T'erletzruig an der Stirn, beim zweiten wurde Fräulein Re«! so schiver verletzt, daß sie un Spital ihren Berte tzunge erlegen ist. Beide Mädchen hatten, ohne gegenseitig davo zu w.jsen, Beziehungen zu cinem Lffiz»er angekuüpst. \}n bc IcBlcii Tagen wurde ihnen dies durch einen Zufall bekam
, ' d u t t e 16 o r n, 28. Clt. «m Samstag vollendete n. ö. arm st. Ztg. ber Kirchendiener und Glöckner Adam Bott II. fein 83- Lebensjahr. Ter ehrtvardi^ Grvsts ist gu t.g und auch körperlich nach rüstig. Seit dem 3 fluni Ibob, also schon Uber öl Jahre, bekleidet er sein Autt, mv- borlter vom Jahre 1801 bis 1835 sein Bruder versehet, hatte. Philipp Bott stammte ans oließeti und biente von l.Sö an bei den preußischen Husaren, welche damal s 8Cy*1 bJe yrran30lL'" kämpften. In einem Ge- fubt wurde ihn. der Mittelfinger der rechten Hand ab. ge|cho,sen, wodurch er untauglich war unb unter 17 Be. Mtbffl.mi^ijre 1801 beit hiesigen Kirchendiener- unb ®tvdnerbtcn|t vom Landgrafen Ludwig X. übertragen bekam ■ ~er irtztge Kirchendiener Adam Bott II. diente bei der bfe lrmh ltrf aba“enc Unb mad’tc 1848 den Ausmarsch gegen 0-re,scharen mit, wobei bekanntlich in ber
L.-LSVS yjÄ AL
* ÄrLÄröLLK-
/ Ginc merkwürdige nächtliche Revolver I' f r c 1 .‘n bei der ein Sruoeur erhrolich occfr»
^2 ^erAuMärung. D« 22 ^apre alte ttilb. vbaro I yJ« Gcrtach, der oobn einer £)beram(maim^tvitn‘c aui t* I -rhltohormrra^e <u zu Steglitz kam am oonntau früh gciicn o nf nut ^wei jtuniniuuionm von einer Sipung der „<Lhrrusrer" tu onvaltbtiurrabe nach der Ehansseeürabe. vier 1Ki i n fe ; I ^tuoenten in «cireit mu erncm llnvek^micn, der KMuiuuh cw* L abgab und dann nach dem Sbettiner Bopnhvf . loh- Äugel trat Okrtach in die rechte Bruilsene. ®
uc 11 Zwischen Gesandten. Bon einem TuS
I Zwilchen zwei auSlvarngcn Gesandten iviti) aus Brüssel irk r nraViMcrt: Oin zweimaliger Kugelivechfel har zwischen dem ui Parr
I ^«ol-nenderi Gc,andren von Nicaragua und dem Lontwner Geian^ von Guatemala siattgciunden. 4)ic Tuellamcn blieben unonS .
Vermischtes.
* Die Zahl der Juden auf der Erde betrv. nach den amtlichen Angaben im .Jewish Zear Book' 1S0l 11U81000 Seelen, von denen in Europa 8748000* u Amerika 1 55GOOU; in Afrika 354 000; in Asien 342 000* u Australien 17 000 leben. Rusiland zählt 5 100 000, Oesterreich lingnrn 2 100000, bas Deutsche Reich 600 000, die Balkan 'iaaten 400 000, Ärobbritannien 250000,Niederlande 105 ooo Frankreich 80 000, Italien 10 000 Juden. Unter den Stäütr- mit großer jüdischer Bevölkerung ragt an erster Stelle New. Dort mit 700000, dann folgen Wien mit 130000, Berlii mit OoOOü, London mit 80 000, Jerusalem mit 30 000 Juden grob ist der NcichLkaiizler Fürst Bülow -las wollten einige Neugierige in Mülheim a. d. Nuh äerii wissen, und deshalb wandten sie sich brieflich mit eine. 001)111 zielenden Anfrage nn den Fürsten. Darauf traf au.- Norderney die folgende Antwort ein: ,In Beantwortung öbrc‘5 an den Verrn Reichskanzler gerichteten Schreibens be- imdjridjugc ich E.c ganj ergebenlt, daß bte »töne Seine. Laichla.icht 1,7t) 'IHetcr beträgt. Hochacht.iiigSoaU Sdjecfcr olel). StegicnmgJrat.' - Hierbei sei jutn Vergleiche be,gesagt baß öurfi Bismarck 1,83, Kaiser Wihelm I. 1,85, Ka,se. lyriebiid) 1,83 Meter groß waren, roährenb flauer Wilhelm II 1,76 unb Prinz Heinrich von Preußen 1,82 -Dieter groß sind l s lJ!e ,e *"e Silur le. bin brolligcrt Cxfdnchtdtei. öaö beit L-orzug der Wahrheit haben soll, wirb oer tit icejcttung' aus Putbus berichtet. Danach revidierte in Ri! «L e,n Sherer rechnerischer uteinbahubeamter die DahniirE von Putbus nach Altefähr. In einer £rt- dreier Strecke kehrte der ErmEte ut beut nah" «Win^n- ~0„r|lni9 cm- wo ihm 3rau Wirtin eine reich, j l-alttge Werukarte vorlegte. Ter Äust, der s.a, in OJcbattlui obgeftaiibeuett Bieres abgefunben iwiti, tst naturtrch über bic sich ihm erwartenden lui- 11(1)1611 auf luluilische Genüsse ,ehr erfreut. W.ohalb nuii kargen, wenn nian int Bollen fitzt! Frau Wirun eine tunt ueften A1)0, ocau Wirtin bringt eine vom Besten" lätr. - Doch was oll ber tasten, b“i sie »u a citf.er .irit vor bei. Gast hin stellt?! „Ach, miu lew H^rr", s^ste etwas betreten. „Se mobben schon entstfmid.gen tii l.aw J-1“1 ^bi/agt, füllt) woll julbft |0 god und
koken fich bat pao'uoc Etikett m dc schachtel rut unb kläden sich bad batten up be flasch tut) V* *
L. . Dactfischchcns £) o d>3 c i t. Neapel Ijat vor dem ^tanbvtSaimc eine ^rauunq '.anaesunben die gesegneten vimmelsirrich etwas unoeruar war ^io iÜl beamte traute nämlich den f ün fiebni ahVi »^laiche--
«-s^rsSLWM' WWWSWM ^dst"LdE 'Whl,,n t"3l,d)O1 "ller Makkawt.i au-
lüOppenrod, 38. Okt. Ein hiesiger 3immer* oj1 ’L* ^cr ',l Stcüibach bei bem ^immergeschuft von uuly Pitsch beschäftigt ist, verunglückte daburch, baß er sich an ber Zkreissäge an ber linken ^anb schwer verletzte. Er musite sich sofort in ärztliche Behandlung begeben.
4nkm*r a a5*' ClL 2n unserem Dör^n wird es
immer mit ^Trüben begrübt, wenn am Sonntag nachmittag obvi- Winterabenden ein bclclzrcnbcr Bortrag, fei er Wno, Jf* aflJa"dwirtfchastsichen ober anderen Inletts, gt> 4t5nr^;P<^u,l,V M Dersammliur^slokal gefüllt bid aus ^°a IV<ir Cd ouch heute wieder, aiS auf Ein
ladung de- hiesigen Ürie^rveriuiü Lehrer Storck auö Alten- fttidt einen ungcmeui lesielnden ^nran über: „Die deur!(i)en Dmune m Sübwe st a trik a" hielt. Er sühne bic 3 ilJrcr J,n. in, dit .so übel beleumundete Kolonie, schieden- "and und Leute, sine S'tten mib OkbcäudK und zeigte, wie die Fri.id
gegen uns Dcuische iwkwendiaeriveise kmrton Ausbruche kommen mugten. Besonders
wilden die <3d)roierigR-iten, bte einer Kriegfuhruna in dem । bt-fijmdKn<n ^hnbs. ^"kgegenftehcn, sowie d*.c löauptkämpse ft-1L5U begehen.
Hf b l^ldenmutigert Gattung unferer cübiwu-1‘breit Anfang. ...
SÄÄ*““ £ob °Ci°r,L 2c"* «tbn« wurb.-iz-^nLehranstalten be
ff 'Merlau. 27. Cft. Heule sand bnb fünf rin. Steinbtnfmel.
söhrtgc IiibiläumSfest ber Einweihung unserer 2" i""l«her Weise wurde es begangen.
vofl"«U'K tu in er den oeftjiig, an bem sich alle örtlichen Vereine unb Einwohner einmütig beteiligten, geordnet l;a te machte ber Zug einen Utujug durch den Ort. Hieraus schloß sich ein Festgolteöbtenst an. In ber bucht besetzten ^.'.r^e ^'elitii Defan Wagner von Grünberg unb •biarrer jjranf von hier ergreifende Ieflreben. Tie Musik, kapele Vecker von W.eseck unb ber (Befaiigucrem .Eintracht- von hier halsen durch bas Vorträgen von Chorälen unb Ltedtiu zur ^.eischönetimg der Feier beittagen.
.. ’’ " ü rf* f1 6 1 > Cft. Heute vormittag starb hier ^n"nt^rd,,tlrtfttn iTtau Sofie Hoffmann, geb. Möfuer «n,,iLb*"3 °‘ro')l> >?oftheaterS über ÖO Jahre migoyörtv. ötc trat erst int letzten Jahr in den ftanb und »wir in den letzten Jahren ihrer Sühnenwirf- sanckeit wohl die älteste Zbeatcriängtrin bn beulitf.en ^itljricn. nutzer kleineren Solopartien sang sw al- fti'mut- Ä"rC ^Tl,nu Vostheatirihvr, ai6 dessen M . » d ftc bte Glangzeiten der Da nutz übler Ho soper unter Ärv' btvig III. miterlebte. * |vflL ul,ur


