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Handel.
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für die ländliche Art, die Liebe zum Torf, erlischt. Beredter sprechen dafür zahlreichekGemeindebauten — auch in den Nachbardörfern sind solche zu finden —, die, meist an den ungünstigsten Plänen errichtet, einen Hohn auf dörfisch, sowie städtische Kunst bedeuten.
Lte Autorennbahn. “ geschrieben-* ^utomobilrennbahn wird der „Kl. Pr.
Anordnung der Staffeln ist in der Weise eingerichtet, daß samt - uche Hauprlimen auf weißem Papier gedruckt sind und die au S diesen Hauptlmien sich abzweigenden Nebenstrecken bezw. An J .schlußunren sich hinter den weißen Hauptstafscln aus gelben i P.aplcr befinden. Wenn also jemand die Strecke FranksurEasc , w srndet er hinter diesem Fahrplan auf gelbem Papic , seitliche Nebenlinien, die von dieser Hauptlinie ausgehen. £
fc. Jiaing, 2o. Okt. In Weisenau gerieth gestern abend der ^7fahrige ledige Tüncher Franz Joseph Keck, der bei Zeinen Eltein wohnt und bei feinem Vater beschäftigt ist, mit dein Letzteren in Streit, holte ein Veil imb hieb damit auf seinen Vater, der schon im Bett lag, ein. Lebensgefährlich verletzt liegt der alte Liann darnieder, denn er hat niehrcre Schädelbrüche erlitten. Ter -tatet- wurde verhaftet. — In der Rheinstraße fuhr heute morgen der verheiratete Mälzer Konrad Baier mit seinem Fahrrad gegen die e lektrische Straßenbahn und geriet unter den Wagen. Er erlitt so schwere Verletzuiigen, daß er alsbald fi a r b.
Splt7.pitM dtö ZikULll ^ußeiter Stüvtthcalers.
Dienstag beit 29. Oktober, abends 8 Uhr: Novität! Ta 1 Rabenstemertn/' Novität! Ntittwoch beit 30. CfL, abends 7 Uhr : "Unsere Käte." Lustspiel in 3 Auszügen von Hilbert Henri Davies i Jt'eitag ben 1. Nove,über, 8 Uhr: „Cyprienne". Dazu: „iu wlebmlle.
Landwirtschaft.
Berlin, 24. Okt. Zu den Nachrichten über ben 1 der Herbstsaaten und der Kartoffeln im Deutsche Reich zu Mitte Oktober wird bemerkt: Das Herbstwetter n>- ber Landwirtschaft recht günstig. Ter letzte Halm der Futte, fruchte konnte gut unter Dach gebracht werden. Die Arbeite der Herbstbestellung, der Ernte der Hackfrüchte nahmen in Zeit schnellen Fortgang. Nur wo es in ben vergangenen Mr1 naten an Niederschlagen gemangelt hat, ist der Boden mfolg, I helfen sehr trocken, sowie in Gegenden mit schwerem, vorh. , mit Feuchtigkeit übersättigten und jetzt verlrusteien Boden uei. Zögerte sich die Aussaat der Wintersaaten zunt Teil reck' erheblich. In manchen Gegenden wurde mit der Aussaat weg. i ungewöhnlich starken Auftretens von Ackerschneckeii und Mäuse • gewartet. Die jungen Wintersaaten waren Mitte Oktober not i nicht so entwickelt, daß ein hinreichend zuverlässiges Urte über ben Staub abzugeben wäre. Ein nicht unerheblicher Tc 1 ber Aussaat, besonders Weizen, aber auch Roggen, ist noch 1 in die Erde gebracht oder noch nicht auigegangen. Tie biste 1 ausgelaufenen Herbstsaaten zeigen ein sehr verschiedenes Aus t jeben, finben aber im allgemeinen nicht ungünstige Beurteilung Kartoffeln finden nach den Gegenden recht verschiedene Beu:1 teilung. ^üb-, West- und Mitteldeutschland sprechen sich iucbf unbefriedigt, aber der Narben und Nordwesten aus._______
Zur Jubelfeier 0cs p-ießeuer Gymnasiums waren, so wird u.ns jetzt geschrieben, die Angehörigen der fetzigen Schüler, die früheren Schüler, die früheren Lehrer dte Vertreter der höheren Lehranstalten des Landes und I andere Ehrengäste zahlreich erschienen. Dazu sind aber auch Glückwunschschreiben, Telegramme und kunstvoll ausgeführte Adressen in großer Zahl eingelaufen. Unter den letzteren ist die des hiesigen Realgymnasiums und der Obcrreal- schule die schönste. Einer der ältesten der früheren Lehrer Dr. K. Gaquoin übersandte mit seinem Glückwunsch auch seine Schrtst über „Die tranocendcntale Harmonie bei Ernst Marcus" für die Bibliothek, die er seinerzeit verwaltete.
Unter den Telegrammen ist das von Direktor B a l tz e r aus Marienwerder besonders bemerkenswert-
fc. O s s e n b a ch a. M., 25. Okt. Nachdem hier, bezw. in der umliegendett Gemarkung zwei Kinder von einem tollen Hunde gebissen worden sind, wurde über die Gemarkungen Essenbach, Bü r geCJ)lumpenheim, Mühlheim, Bieber, Heusen- stamm und Neu-Isenburg die Hunde sperre auf drei Monate verhängt.
Saecula, collerae, tria vidit iam schola vestra Quam multi memori mente piaque colont.
Gratulor hoc vobis, nec non precor omne ut in aevum Giessae gymnasium floreat arte bona,
Ac pueris nostris ex Graecis atque Latinis Sollerter lectis profluat omne decus.
Von den Glückwunsch,chreibeit fei das folgende veröffentlicht, dav genau am 11. Oktober unmittelbar vor Beginn der Feier eintraf.
Mit vorzüglicher Hochachtung zeichnet ergeb en ft' H. M. Seitz, S. I.
rc. ~ T.., Pfarrer an der Eati). Kathedrale Ealcutta.
Em Schuler aus den 60er Jahren schreibt-
■ * Ste- meine herzlichsten Glückwünsche zum 300jäh-
rtgen Jubllaum der mir so lieben Llnstalt. Ich denke stets mit nfa^r ^rzltcher Dantbarkeit an die Jahre, die ich
fragte ob buFte' »ral 3«nanb mich
£ W* sEs es möglich wäre, noch einmal Gießener
Gyntuastast fein wolle, so würde ich ohne Bedenken „Ja" sagen. . c- Elchen Kundgebungen ist es begreiflich, daß die ^Äonlrch Erschienenen früheren Schüler einen Kommers, oder ein Festessen, das sie alle vereinigt hätte, sehr vermißten. Die Schule hatte diese Veranstaltung den hiesigen früheren Sck)uiern Überlassen, aber leider hat sich lein Aus-
^nsur gebildet. Doch sie haben Gelegenheit Besseres sur ihre alte Schule zu tun. Von auswärts sind Beiträge zu einer Stiftung zu Gunsten des Gymnasiums angeboten worden. Vielleicht nehmen sie diese Sache in die
orm)toi)t, 25. Okt. Tas erste Loos der Erd- und Maurerarbeiten des Darmstädter Dahn- hofsneubaues wurde an die Bauunternehmerfirma M. Schneider in Berlin, die auch den Wiesbadener Bahnhof aus- gefühn hat, übergeben. Die Firma ist mit Mk. 1876 491 die viertbilligste. Tas höchste Gebot legten ein Spicherhof in Grünewald bai Berlin mit Mk. 2649 730. Das niedrigste Gebot Möller-Mannheim mit Mk. 1584 594. Ueber hundert Arbeiter haben mit ben Erdarbeitcn begonnen, es sind Jetd- bahnen gelegt, um die Arbeit zu erleichtern. Auch von der Eisenbahnverwaltung wurden Schienen aus dem hiesigen Bahnhof nach dem neuen Bahnhofterrain gelegt, um den Transport des herbeizuschaffenden Materials zu erleichtern. Demnächst soll eine zweite Schienenverbindung mit der Ried- Ir ahn hergestellt werden.
- Gestorbene.
Litober. 18. Minna Walter, geb. Stollemverk 36 aff 19'r Ä0 ®ku"' “ Ä“
ftrare 49 on’ 2ahre alt, Kaufmann, Stein-
ürabe 4 0. Margarete Muhlei sen, geb. Seebach, 54 Wire alt
S ephanstrave 26 22. Elifabethe Lehrmund, qeb. W&r 67 a ftafel49agfU91e Ma,^"^l.nine Koch, 3 WochenLLalltor' naüe 199 24 * l6 Stunden alt, Große Mühl-
flaue iy. 24 Engelhard sJJlenge, 20 Jahre alt, Dlnsketier ber -- "{l"lllia"lc _■ LT an t c v i e^)i cgi y;; entg Kg »er Wilhelm Nr. 116.
Lediglich bie Tatsache, daß der Vogelsberg so wenia bekannt ist, macht es erklärlich, weshalb dieser bisher be? d? I ' -7 . 0 .bie künftige Nennbahn angelegt werden^" nicht mit m Vorschlag gebracht worden ist. In erster ^inie hPH <3% ^orzug ber zentralen Lage; was" für
qx 1 ^3unu”>. bricht, das kann mit voller Berechtigung für den &ogel3bcrg m Anspruch genommen werden. Dieser bat aber Vorzug viel weniger bevölkert zu-sein, als der Taunus, W das; die Frage: „Leidet der Verkehr unter den Rennveranstaltungen?' völlig , ausscheidet. Dies würde umw- sein, wenn die Absicht verwirklicht wird eine besondere Straße für den Rennverkehr zu schaffen was ebenfalls wo Mwierigkeiten verbunden sein tÄ V ante die Walder in der Provinz Oberhesfen, in ber her Vogelsberg hegt, meist in Staatsbesitz find
r ^^^-^racht kommt die von den Eisenbahnpunkten Sauter.
Mucke, Laubach, Schotten, Gedern begrenzte Gegend Es sind ungefähr 25 Quadrat-Kilometer im ganzen die von KrelsiG^s^^^u durchschnitten werden, man würde bie meniaen Krelsstratzen in der einen ober anderen Weise unberührt faiün le* t,Uldl l'ntcrfiihrungcn, fei es durch Uebe^ÜE bei sä «asesafs
3. Portuguefe Church Street Ealcutta 26ten Sept. 1907.
Sehr geehrter Herr Direktor!
bcu er'a^ tch aus Zeitungen, daß am Ilten und 12ten ^ttober eine größere tfder ftattfmbet zur Begehung des 300jah- I tagen Jubiläums des Gießener Gymnasiums
->r früherer Schüler Oer Anstalt (v. 1870) drängt es mich,, _____ ____^uw.uuum ,
geehrter 5>-rr,^dem verehrten Lehrerkollegium und Kursbuchs erschienen. Im Gegensatz zu allen bisherigen Kurs j
"" der ^akalarseier, aus dem fernen Indien buchern sind die einzelnen Fahrplane bezw. die einzelnen Fahr s??111 QO Ut,-Tns. T3!“ öu entbieten verbunden Mit dem strecken derartig ftaffelförmig zusammengestellt, daß Haupt- aufriwtlgen Wunsch, daß das Gymnasium auch^fernerhin wachsen, Nebenstationen in geographischer Anordnung erscheinen.
und gedeihen möge p-er saecula zur größeren Ehre Gottes, — ------ -
amu We der Jugend und des geliehen deutschen Vaterlandes I Geistiger Weise nehme ich freudigen Anteil an den Festlich- feitcji, bie wohl auch viele der früheren Lehrer und meiner ehe- maligen Mitschüler zuiammcnsühren lu er beit, der frohen arbeite reichest Jugenchahve gedenkend und angenehme Erinnerunaen an langst vergangene Zeiten austauschmd. Es tut mir leid, daß
Nicht mit dabei fein tarnt, aber mögen wenigstens diese Zeilen tätw iütCnir^6bn€r^ b‘’r UUU fc^n 27 J°hre in Ostindien tätig ist, allen die Versmierung geben, daß weder Zeit noch ßJSS V letzt verinocht haben, mich die am Gießener Gymnasium so nützlich verbrachten Jahre vergessen zu lassen t-eti lu SÄ* toClbe' aud) in Zuk-Mst aller alten Fnennde
3lus;iiß t!ii5 itu ^tllvrtsaiiilorrßisittu der A!M thietzkv. - ! Aufgebote.
Oktober. 18. Heinrich Valbor, Optiker, mit Adele Mörbitz, beibt öabter, 18. Valentin Lotz, Bautechniker, mit Margarete Brunner geb. Gerner, be.be dahier. 21. Julins Ernst Sommer, Lokomotw- !^°er dahier, nut Lina Nmgshaufeli in Nidda. 21. Hermann Wölbr em, Haunnaim dahier, mit Thekla Mayerfeld in Biebesheim. 21. ckitlchael Klupsel, Schlosser dahier, mit Nlaria Theiß in Weiters- ■
A n?1 ^alJcr' Taglöhner in Vetzberg, mit Katharina i uf!er* s23/' Kaufmann in Dortmund, mit ,
Slfe Stahlberg dahier 23. Dr. Adolph Tläurer, Spezialarzt für öiancnrraHfOeiten iu Worms, mit Klara Eichenauer ballier. 24. Wil° * tzOUst Eisenach, Wagner, mit Elise Nockel, beibe bahier. 23. Otto ■ Keusch, Bahnarbeiter, nut Johanna Hofmann, beibe dahier. 23. Hei».. neb Kramer, Konditor dahier, mit Katharine Hetzel in Kappel.
m rv Ehcschließuugcu.
^ber. 19. Friedrich Schneider, Kaufmann in Groß-Gerau," MnriSrn 191 Hahn, Zahlmeister, mit l
m h 3, ?^eLöe ?n(ltefv- L19- Wilhelm (Äeorg, Messerschmied > mm^er^e Heb, beibe dahier. 19. Karl Noll, Maler,. mit b'ibe dahier. 19. Adolf Fuchs, Kaufmann
r s ?.alt,VÜOei7 beide bahier. 22. Georg Konrad Vize' 1 felbnebel dahier, mit Franziska Herrbach in Gemünden a. Dl. l Geborene.
S-nrbt/ 0 17 % Sattler und Tapezier Heinrich Wölsi.ig eine 3 V r U'm ^ein Atanrer Georg schupp ein Sohn. 18. Dem Glsendreher Peter Ailgnst Wagner eine Tochter, Lina Katharine.
93 Jem ®a?füljeb S3vnun ente Tochter, Hedwig. 6
nq -em Friseur Wilhelm Pfeil eine Tochter, Johanna Ottilie l -3. ^em Fuhrmann Wilhelm Hillgärtnec eine Tochter Marie. \
9,ft- 121 10- 071 3rLter|ein Beweis dafür, das; auf dem Lande vielfach der Sinn 60 Zahre. Gedient 1868 beim Drag.-Regt. Nr. 24. gm»- «• —- - - - - -
Feldzug 1870/71 bloL eingezogen. Joh. Bonsel, Landwirt, Mrtgl. d. Kriegervereins Lanzenhcnn, gest. 10. 10. 07 m Gelsenkirchen (Wests.). Alter 69 Jahre. Gedient 1859 bis 1862 im Jns.-Regt. 115. 1865 als Kapitulant roieder
emgetreten. Feldzüge 1866 und 70/71. Joh. Jochim, Mltbegr. und langj. 1. Vors. des Vet.- und Mil.-Vereins Ulfa, gest. 9. 9. 07. Alter 59 Jahre. Gedient im Inf.- Regt. Nr. 116, 6. Komp. Feldzug 70/71.
** Aus bet Borstanbssitzung ber Handwerks- rammer zu Darmstabt vom 15. Oktober 1907. Abgangs Prüfung en anbenGewcrbe schulen. Die Groß- herzogliche Zentralstelle für die Gewerbe hatte bei ber Regierung ben Antrag gestellt, baß das ben Baugewerkschulen dcs Landes cin- geraurnte ckrecht —- daß die Handwerker, bie die Abgangsprüfung an diesen Schulen beftanben haben, von einem Teil ber theoretischen Meisterprüfung entbunden werden — auch auf die gleichen Prü- fungeri an ben Gewerbeschulen ausgedehnt werde. Der Vorstand der Kammer konnte eine. Befürwortung bicsts Antrages nicht ein- rreten lassen, da bie^Befürchtung besteht, baß bei Stattgeben des Jntrageö eine Herabsetzung ber Bedeutung ber Meisterprüfungen bie Tyolge fein, bic Einheitlichkeit ber Durchführungen burch- weiL>e. Den Baugewerkschuleii bas fragliche Recht ein> zuraumen, hat man sich mit Rücksicht auf bas den gleichen preußischen Anstalten bereits früher zugestanbenc gleiche Recht nicht entgegen stellen tdanien. Aber anberen Schulen bas fragliche Recht emzuräumen, bedeutet eine Durchbrechung b?s Prinzips, den Nack>- weis, ber erforberlichen Kenntnifse unb Fähigkeiten durch bic Meisterprüfung zu führen. Auch ist es fraglich, ob ein Prust 1mg, oer in jungen Jahren die Äbganasprüfung an der Gewerbeschule bestanden hat, zurzeit eine? Meisterprüfung noch bic rn ersterer nachgcwiefenen Kenntnisse besitzt. Die Versammlung spricht sich dahin aus, daß eine Erweiterung der Kenntnisse ber aus ben Gewerbeschulen nur begrüßt werden könne, dcs- v^ll) könne er sich auch mit der Einführung der Abgangsprüfungen an oeu Gewerbeschulen unb mit der Annahme der vorgelegten Prüfungsordnung ciimerftanben erklären. Bezüglich der Frage der Verleihung !xs bezügl. Rechtes wolle mau aber zunächst eine I abmmlcnbc Stellung einnehmcn, um Erfahrungen über bic Surchflihrung ber Prüfungen auf Grim-b ber Prüsungsorbnuno unb die Wirkung idicfer Prüfungen zu sammeln. Die gründ- üKliche Auffassung, daß bie Dispensation von einem Zeit der Meisterprüfung, nicht im Ansehen der Meisterprüfungen liegt, wird durch diesen Beschluß nicht berührt. — Die Ausdehnung beö Ueberweisungs- und Scheckverkehrs im Hand- werk. Auch diese Frage hat ber Kammertag behandelt und begrüßt im Interesse der nationalen Volkswirtschaft, insbesondere aber auch voin, Standpunkte ber Jnteressenvertrelung des deulfchen Handwerks und ferner Genossenschaften die für die Ausdehnung ""d Ucberweisungckv.crrehrs zurzeit sich geltend machen- ktoietex in Aussicht stehenden Erlaß eines Ausschuß bezw. seine Kvmmission für Geld-!
unb ^^d^verkchr ist beauftragt, bas zur Äuskläning über die <yrage vorhandene Material zu sammeln, zu fichten und für die der Kammern nutzbar zu machen, sowie letztere unterftüben. Sollten sich hinsichtlich hi? ^^ockgee^ wider Ersvarten Bestrebungen geltend machen, L5 eFL .^^^jOtigung der Interessen des Handwerks unb ber lassen, so hat bie Kommission Hanb f I den vandwerksgenossenschaftsverbLnben eine chua erforderlich werbende Stellungnahme des Hanbiverks- und Gewerbe- .kammertages vorzubereiten. - Die Konkurse in gewerb- rJ;Lbmn- Kammes beabsichtigt im kommenden -Darstellung ber Kvnkurserösfiiiingen über ge- tC^C 9cbcn. Eine Gegenüberstellung unb Ver
gleichung der vorgekomnienen Fälle aus ben verschiedenen Jahren bient dazu ein Bild über die wirtschaftlichen Verhältnisse In den di^^ ^welcsen des Gewerbes zu geben unb kennzeichnet auch bu fetzige kritische Lage emzelner Berussgruppen. Das Iustiz- mmisterliim hat,dcm Anträge brr Kammer, die Erhebungen Li ^tsgerichten vornehnieu zu lassen, zugeillmmt <)ur solche Gewerve, m denen es in der Regel nicht zu Kvn- de? Bet!ic^/'^ouderir inE benen bei schlechtem Geschästsgange! f,ctrxtcb k- H. eingestellt wirb, wie z. B. bei Metzgern, be- der^ Borstand, ,dag bei den größeren Innungen Material fo?fr^T^l9e^Ckd^^U^abenr eiklgezogen werde. — Brot- jOvtrolle, ^n der Angelegenheit der Durchführung der Brot- k-nttvll- sind cme Anzahl Benret-r Hessisch« ä?,=fnnuMcn den ^worden. . Sie haben sich dahin ausgesprochen, "Ö ÄreijärtLmtem sur bic Brotkontrolle zur Anwend UN i: empfohlene Minderg^vichtstabelle unhaltbar unb in ber Praris I seien für alle (Sorten I ©rot die gleichen, soe,aß besondere Unterschiede für einzelne werden könnten. Die Versammluua bcJ Ministerium möge in geeigneter Weife die ri^F'Xiir^rmn tCh bcbcutci1/ . die fragt Miubcrgcwiaststabelle övr .Aiiwendung zu bringen, dagegen die Brotton trolle ausuben zu lassen, daß eine Erweiterung ber Fehler- giensL bei srischem vierpsunbigem Brot auf 50 Gramm > bei twdenem, vicrpfünbigrm Brot auf 100 Gramm zugeswuden werbe — Lehrlingswescn im Mechaniker- uw VE le k 1 r o- mn ?cÖ Ia= V r P,e e r b e. Der Vvrstanb schließt sich bent Be-1 schliisfe bes Ausschusses für das Lehrlingswesen in ber Franc l er _ ehrlingsverhältuisie im Elektrotechuifcrgcioerbe an welcher! bat)in geht, baß bic Handwerkskammer die Dauer der KelSl P,lL. ltro-Mechaniker auf vier Jahre festsetzen möge. Die Lebr-
Jabre HinfichOübO^^ b^^- Elektro-Jnstallateure beträgt drei ^71 *tuu y^idnujci ^janroarrei
^nm^er der Zahl der Lehrlinge möge die Handwerks- /br Angehöriger verbringen durfte,
rammer weiter befchlietzen, daß ben Elektro-Mechauikern hie * " " ' '
gleiche Zahl Lehrlinge zugestanden werden möge, wie den Meck in nlkern, den Elektw-Jnstallateuren bie oteidje q A kSn £ gÄÄ' E
^t9cnftc]n=Sicfae„fopf wurde nach der Bor- sandswahl beschloisen, für die im nächsten Jahre statt-1 nrh^nJtp6 " d t a g S w a h l den bisherigen Landtagsabge- ordneten Ingenieur Maeev auS Siegen als Kandidaten b e * rfl,r bcn Landtagswahlkreis Siebe»
fojfr erachtete es die Obmaiinerversammlung für notwendig auch einen nationalliberalen Kandidaten für die nächste Landtagswahl aufzustellen. '
Be^rksinGrAA' Nach Mitteilung der Direktion parkasse Tübingen sind den Gemein- den des Sparta,sebezirts aus den 1906er Sparkasse-Ueber- U°n °ls Beihülfe zu den Kosten der Industrie- worden Der Beitrag U«-?“r Auszahlung angewies n 4 Beitrag sur Büdingen betragl 128 Marr gelefreten 9tnenOnbh 24" °ft ~'e üon fachmännischer Seite 1 firl» Nenovierilngsarbeiten in der Dori- I Alsf Ob. Zig. ihrer Vollendung eni° i Ä ÄTÄr Aschen, von dörfischen j meinde sein. Zu bedauern iü nn. i. T ^ierbe der i auf den Gemeindesäckel verschieden^Mal°^'.^uckslcht
billige Bahn von langer Tauer unb wenigen Benerunaä? n erhalten. Tas Gelänbe selbst ist mannigfaltigster Ar^ s/' vlnftiege sind selten, wenn es auch burckweg bergig -ist S höchste Steigung ist 772 Meter, bie geringste Höhenlage Meter, nur von Ulrichstein ober Schot:cn her nach Hober^ köpf unb Tauistem ist bie Steigung rcchl bebeutenb 01
Lanbschastlich ist ber hohe Vogelsberg oon vielem Rei er _ kann sich getrost mit bem Taunus messen, bie,er auch in Höhe etwas überragt. Lieblick'e Matten wechseln mit herrlichem Hochwakb, mach forsten untermischt mit jüngeren Xannenbeftänben, tet von ber fürsorglichen Hanb bes hessischen 5tUuiCi> weiß, baß in Hessen nicht nur den bildenden Künsten v«! oben herab gehuldigt wird, im Interesse ber tSrbaliuna h Schönheit bes Walds hat die Ministerlal-Forstvcr:i>altuna Jahren gepredigt, nicht den fiskalischen Egoismus zu Do kommen zu lassen, wenn jene dadurch verletz: w«rd p ein wirklicher Genuß, die Wälder und Täler des hohen Vo'g i bergs zu durchwandern, eine nervenstärkende reine meist Lih Lust herrscht in feinem Bereich, alles Eigenschaften, die h seine Wahl in ber schwcbenben Frage sprechen. Hören n>i n>as von cuderer Seile dafür oder dagegen gesagt werben wir
. —De u t f ch e Reichsba n k. In ber britten Cftobevroo.h einc '?^itere Kräftigung erfahren, boch war de ‘
JiucffuiB bei lueitem nicht so groß, als in der gleichen Periobe de- i I ^orfahies. Der Wechselbeslanb ifi diesmal nur um 9 06 Millionei'
Mark zuiückgegangen, gegen 86,65 Mill. Alk. i. V. Tie Äei rmgerimg des Wechjelportcsenillcs seit Llnsang Oktober stellt sw Sn! m (.ln x der gleichen Borjahrszcil bat sie sich au
201 Willi. Mk. belaufen). Ter Lombard zeigt mit 41,63 Mill. Akk k euie stärkere Erleichtcriing als irn Vorjahre,'doch geht der Wechsel i *!Pnb "och uni 31 Mill. Mk. und bie Lornbarbaulage noch un»
, ¥tf- ?lbev ben vorjährigen hinaus. Tie Verringerung be, 1 I Estckteiibcstanbes um 41,3 Mill. Alk. war bcträchllidier als im Vor ! fahre, wo sie nur 30,85 Mill. Dik. betrug. Tie Depositen, die m f Vorfahre um 25,76 Millionen zilrückgegangeu waren, habeii ftd I oieonial um 19,40 'Millionen Mk. erhöht. Ter Mctallbesla,ib betvu ü dlesmat 808,382 Mill. Mk.; er ist um 34 Mill. Dlk. höher als in .1 1 Institut besanb sich am 23. Oktober nur noch mit
m m m 1,1 Notensteuer gegenüber einer solchen vo. L
iir'i? m ■ ‘ m £ftobev 2- unb gegen eine solche voi. 116 41 Nlill. Alk. am 23. Oktober bes Vorjahres
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