Ausgabe 
24.10.1907 Zweites Blatt
 
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Handel

84.10

Esch weil er Bergwerk

3%°/c

3/0,

202.50

Nordd. Lloyd

. ^orau. Lloyc 140,00 Türkenlose .

194.76

28*5i 111.71 141,6*

do. Koiisols do. Hessen Oberhessen

3^°/( 3%

Kurse, 24.

. . 156.20

- . 126.20

. . 227.20

4 L*°; o russ.StaatsanL 1905 4/2u/n japan.Staatsanleihe 1% Couv. Türken von 1903 Türkenlose ...... 1% Griech. Monopol-Aul. .

4 % äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . « .

Deutsche Bank . . , Deutsch-Asiat. Bank . Diskonto-Kommandit. . Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . . Baltimore- und Ohio-

Eisenlahn . . e Gotthard bahn . . . Lombard. Eisenbahn . Ocsterr. Staatsbahn . Prmce-Henri-Eisenbahu

parlamentarisches ans Hessen.

N. B. Darmstadt, 23. Okt. Der Sonderaus­schuß für die Revision der Verwaltun gsFe­se tze tagte Heute wieder unter Vorsitz seines 1. Vorsitzenden, Abg. Haas und erledigte die Art. 52 bis 99 des Gesetzent- swurfs über die Städteordnung. Sie umfassen die ^Bestimmungen über die Durchführung der Stadtver-> w^dnetenwahl, die Besoldung, die Wahl und das Aus­scheiden des Bürgermeisters und der Beigeordneten aus dem Amt, und endlich noch die Tätigkeit der Stadtverordneten-

119.56

104.51

2U.(K

Oktober. Anfangskurse.

Harpener Bergwerk. . Laurahütte

Lombarden E. B. .

9?iarf. Vermächtnis des Zentners Dr. med. Paul Wolfs-, die Kürze der Tage und der früh hereinbrechende srhe». te t xarm^tabt an die Kgl. Ge sellschafr i>er|an die voraerückte wa« Fnirntp nrfi <_

Wrssenschaften zu Göttingen, im wh

100 (XX) Mk., rnit der Bestimmung, daß das Kapital als Preis eines von Ferrnat aufgestellten und seit 3i/2 Jahr­hunderten vergeblich angegriffenen mathematischen Pro­blems ausgezahlt, und daß bis zur Verleihung des Preises die Zinsen von der Gesellschaft zum Besten der mathemati­schen Wissenschaft ausbezahlt werden sollen. Vermächtnisse der Witwe des Kommerzienrats Joh. Hch. Keller, Helene, geb. Zöller, zu Darmstadt, an die Stadt Darmstadt: 10000 Mk. zur Unterhaltung des Grabdenkmals der Fa­milie Keller und 50 000 Mk. zur Errichtung eines Kinder­heims für arme kränkliche Kinder der Stadt Darmstadt.

Vermächtnis des Rentners Wilh. Hch. Hublitz zu Darm­stadt an die Stadt Darmstadt zur Errichtung einer! Eduard Hublitz-Stiftung" mit der Bestimmung, daß die Zinsen von 5000 Mk. jährlich an 2 unbemittelte Handwerker, die bei der Gesellenprüfung das beste Zeugnis erhalten, die Zinsen von 3000 Mk. den Kleinkinderschulen in Darm- tadt zur Beschaffung von Weihnachtsgeschenken für die Kinder und die Zinsen von 5000 Mk. zur Ausbildung be­gabter unbemittelter Schüler dem Realgymnasium zu Darmstadt, dem der verstorbene Sohn Eduard des Ver­mächtnisgebers an gehörte, ausbezahlt werden. Schenkung der Gg. Beruh. We b er I. Eheleute zu Gr o ß -Um sta d t an den dortigen gemeinschaftlichen evang. Kirchenfonds Zur Errichtung einer Zentralfeuerungsanlage und zur Ver­schönerung der Kirche, insbesondere zur Verbesserung ihres Aeußeren, in Betrage von 10000 Mk. Vermächtnis der Frau Susanna Bo g en, geb. Anthes, Witwe des Kaufmanns Franz Bogen zu Worms an die evang. Kirche Worms im Betrage von 10 000 Mk. zur Unterhaltung der Familien- grabstätte.

4>2U/o Chinesen . .

Aktien Bochum. Guss . . . Buderus E. W. . . Tendenz: fest.

Berliner

Canada E. B. . . . Darmstädter Bank .

Deutsche Bank Dortmunder-Union C. Dresdner Bank Tendenz: fest.

Hessische Handwerker - Zentral - Ge­nossenschaft. Wie dieDarmst. Ztg." erfährt, hat der Bundesrat in seiner Sitzung vom 17. l. Mts. das Ge­such der Hessischen Handwerker-Zentral-Genossenschaft, Akt.- Gesellschaft in Darmstadt, um Erlaubnis zur Ausgabe von auf den Namen lautenden Aktien zum Nennwert von 200 Mk. genehmigt.

^kirchliche Nachrichten, Israelitische Neligionsgemeinde. Hottesdienkt in der Synagoge (Südantage). Samstag, den 26. Oktober 1907: Vorabend 5.00 Uhr.

Morgens 9.00 Uhr.

Nachmittags 3.30 Uhr. Schrifterklärrrrrg.

Sabbatausgang 6.00 Uhr.

Israelitische Neligiousgeseltschast.

Gottesdienst.

Sabbatseier ein 26. Oktober 1907:

Freitag abend 4.45 Uhr.

Samstag vormittag 8.30 Uhr. Predigt.

Nachmittags 3.30 Uhr.

Sabbat-Ausgang 6.00 Uhr.

Wochengottesdienst: morgens 6.30 Uhr, abends 8.00 Ubr.

94.55

84.10

93.00

92.50

97 10 97.55

92 45

101.70

63.50

65 30 92.90

88.80

92.80

141.20 47.60

84 60

95*00

ü ee£oetEScSae &urs&ea*ac&te des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank filr und Industrie. Giessen.

o Oesterr. Goldrente , . '6°u Oesterr. Silberrente v Ungar. Goldrente . , o Italien. Bente . .

u Portugiesen Serie I « o Portugiesen 11J

Berlin, 22 Okt. Das Schwurgericht des ^errchts I verurteilte heute den 29jährigen Magnus Fischer | der angeklagt war, seine Ehefrau am Tegeler Weg ermo r bet . 8U haben, wegen Totschlags unter Zubilligung mildernder Uw tfanbe fünf wahren Gefängnis, von denen 3 MonD- d auf Die Untersuchungshaft angerechnet werden.

Gtn fetter Prozeß. Zu einem Gerichtstermin, bc <5 m ^05(1111(11: ftatifanh, hatte P. ans Ely durch den Gerichts- ?E^her den A. von dort als Zeugen laden und ihm die G?> L bnfiren von Mk 3.80 gleich auszahlen lassen. Der Ternmk

'5^ch früher zu ®nbe und X. hatte nach Allssazc dc k lachverstandigen Gerrchtsrastenrendanten bloß 3.20 Mk. m ei.'

P- berjaugte 60 P f g. zurück und da X. nicht bezahlt strengte er Klage an. Das Amtsgericht in Hadamar fafii? folgendes Urteil: L. zahlt an P. 55 Psg. zurück. Die Koste: tragen beide ^eile gemeutfam, X. elf Zwölftel und P. ein Zwölftel nun etwa 74 Mk. zu zahlen, während P. zwar 55 Psg erhalt, aber noch etwa 67 Mk Kosten zahlen muß.

Versammlung. Iie meisten Artikel der Regierungsvorlage lrmrden vom Ausschuß akzeptiert, resp. unter Zugrunde­legung der ähnlichen Beschlüsse über die Landgemeinde­ordnung gutgeheißen. Eine umfassendere Debatte entspann sich bei Art. 98 a. Hier hat die Regierung bestimmt, daß Gemeinden unter 10 000 Einwohnern zu Verträgen, durch «die Dritten Rechte zur Versorgung der Stadtgemeinde oder -ihrer Anegehörigen mit Wasser, Kraft, Licht, Hei-! zung oder Rechte in Bezug auf Transport und Ver­kehrswesen eingeräumt werden sollen, der Genehmi­gung des Kreisrats bedürfen. Der Ausschuß ist da­gegen der Meinung, daß der Kreisrat nicht die geeignete Instanz sei, und verlangt daher, daß nicht nur bei Ge­meinden unter, sondern auch bei Gemeinden von über 10 000 Einwohnern das Ministerium sich die Genehmigung solcher Verträge Vorbehalten müsse. Eine Verständigung 'mit der Regierung über diese Frage steht noch aus. Der Ausschuß vertagte schließlich seine weiteren Beratungen bis Mitte nächster Woche, um den beiden Referenten Dr. Glässiug und Frenay Zeit für die weiteren Vorarbeiten zu lassen.

Der Gesetz geb'ungs aus schuß der 2. Klammer hielt heute vormittag eine gemeinsame Beratung mit der Re- gienmg ab, als deren Vertreter Staatsminister Ewald, Minister des Innern Braun und die Ministerialräte Dr.! iU s i n ger und Lor Lacher erschienen waren. Den Geaen- stand der Beratung bildeten auch heute die zahlreichen ^lbanderungsanlräge zum Jagdgesetzentwurf dessen ^-eratung im Sommer d. I. nicht zu Ende geführt wurde, sondern vertagt werden mußte, da über die Art. 17, 18 19 bie das Jagdrecht der Grundbesitzer behandeln, eine Ver- ?er Negierung nicht erzielt werden konnte. Xuä) die Freunde der Regierungsvorlage stimmten schließ- hef) dem Vermittlungsvorschlag auf Vertagung der Beratung $u, ba narf; der bestimmten Erklärung des Staatsmtnisters toi Falle der Mchnung der genannten drei Artikel die ganze Jagogesehvorlage an dem Widerspruch der Regierung intb ä Kammer gescheitert wäre. Die hessische Regierung

. flT°6ts Jagbgruubbesitzer im Grogherzogtum, eure wchcntliche Einschränkung der Jagbrechte ^^^srtzer wurde also auch die finanziellen und recht- ^nterc))cn oes Staates merklich berühren. Bei der heutigen gemeinsamen Beratung soll nun, wie wir vcs- fneOntert, z>oi,chen Regierung unb Ausschuß eine $ er ft an- ibtgung über diesen wichtigen Disfereuzpunkt erz elt wor- Ausschuß hak feine Scratung barüber zum Abschluß gebracht und den Aba. Reh mit der Ab, asm na be» neuen Ausschußberichts beauftragt. '

[ r,.J/°yeUrn b. Büdingen, 22. Okt. Auch unsere stille Gegend wird in der deutschen Touristenwelt mehr , und mehr bekannt. Während die Ro n n e b u r g in früheren - Jahrzehnten unbeachtet neben der großen Verkehrsstraße lag, ist sie in neuerer Zeit das Ziel zahlloser Wanderer geworden. Namentlich seit der Eröffnung der Kleinbahn HanauHüttengesäß, die allsonntäglich eine Menge Aus­flügler aus den Städten des Maintales heraufbringt ist 5te Besuchsziffer anhaltend gewachsen. Und die Burg ver­dient einen Besuch mit vollem Recht. Denn auch in ihrer leigen Gestalt bietet sie uns noch das Bild einer aroß- artig angelegten mittelalterlichen Bergfeste. Bis zum- 3a5re 1870 stand sie in allen ihren Teilen unversehrt da, I anew einzelne Gebäude der Vorburg waren so baufällig geworden, daß sie abgetragen werden mußten. Doch trotzig ?^d kühn schaut die Kernburg mit ihrem gewaltigen Berg- feteb auch heute noch in die Lande hinaus, dem Besucher « klarem Wetter eine entzückenbe Aussicht nach ben Höhen be§ Bügelsberges, bes Spessarts, bes Obenwalbes unb bes Taunus getoaljtenb. Durch das wachsende Interesse, das man in der Jetztzeit allgemein wichtigen Baudenkmälern dahin gekommen, daß die Burg all- 010^11^ wieder in besseren Zustand gebracht wird. Man ^at bereits vor zwei Jahren ein altes Gebäude in der Vor- burg, dessen Umfassungsmauern noch standen, überdacht und zu Restaurationszwecken eingerichtet. Der Bergfried fturbe \meber zum Besteigen hergerichtet, und zur größeren e-td^eit für das Publikum wurde oben an der Turm-1 galerie ein Drahtgitter angebracht. In diesem Jahre wurde nun der Zru z en dor fsche Betsaal in der inneren -öurg einer Reparatur unterzogen, weitere Ausbesserungen Dürften in ben kommenben Jahren folgen. So ist zu hoffen ^"ueburg, das Wahrzeichen unserer Gegenb, an bie sich so mancherlei geschichtliche Erinnerungen knüofen nt absehoarer Zeit von bem Besucher in allen Einzelheiten

Birchs Mit» SchMle.

I . Der Verbanb oberhessischer Posaune^ chore, der tm vorigen Jahr «-gegründet wurde, hat fehl erfted Verbandssest üt Lang-Göns, sein zweites in diese?

ksabre in Gambach gefeiert, das dritte soll am 19. 4, 1908 in Ober-Mockstadt abgehalteu werden, in der^K, meinde des rührigen Verbandsschriftsührers Pfarrer jchn, ocnit, der zugleich Dirigent der Gesamtchöre ist. Der I Verband gehören 10 Chöre mit rund 120 Mitgliedern a» | Am vorigen Montag waren ihre Vertreter hier in der öer Berge zur Heimat versammelt. Da der seitherige Verband^, ^.o^sthevde, Professor D. Wurster, vom Predigerseminar n 1 H-riedberg,, an die Universität Tübingen überqesiedelt 1 ward für den Rest seiner Amtszeit als Verbandsvorsitzende. * Pfarrer Web^r in Lang-Göns gewählt. Der Zusammen fch^ der Chöre ist das Verdienst Wursters und hat feithe < em weiteres Aufblühen der schönen Bestrebungen zur Folas - gehabt. Hoffen wir, daß der Verband nicht nur außerM wachse an Zahl und Stärke der Chöre, sondern auch seiner i hohen Aufgabe bewußt, echte Kirchenmusik und wahre Fröw migkeit allezeit pflege. x

G ff er, der Vorsitzende der Siebener ko rmnission, berichtete Äber die gesundheitliche Enkwicklun g im Bergbau und die Knappscha ftsreforrn. Er führte aus: Tie Pro­dukt wn dar BergwerksIndustrie ist gewaltig gestiegen, der Ge­sundheitszustand der Bergarbeiter ist aber in noch höherem Maße szurückgegangen. Die Zahl der Invaliden betrug Ende 1896 48 928 Personen, Ende 1905 71404 Personen Tas ist eine Steigerung toon 48 Prozent. Die Zahl der Krankheitsfälle betrug int Jahre 1905 431927. Die Zahl der Krankentage ist von 1896 bis 1905 ,um 101 Prozent auf 8 157 069 gestiegen. Wenn man diese Mo- (mente zusammenfaßt, wenn man das gewaltige Steigen der Kran- Aenzisfer berücksichtigt, trotzdem die Knappschaftsvereine 1905 in Preußen 3 Vs Millionen Mark für AerzteHonorar und 7y2 Mill. Mark für Kur- und Arzu ei lassen ausgaben, so wird man es ver­stehen, wenn die Bergarbeiter auf höhere Krankenlöhne und Pen­sionen drängen, weil die Arbeiter annehmen, daß die hohen Aus­gaben an Beiträgen die Werkbesitzer veranlassen würden, mehr zur Förderung der Gesundheit der Arbeiter zu tun. Die Berg­arbeiter sind bereit, im Interesse des Friedens einer annehm­baren Reform zuzuftimmen, aber nur einer annehmbaren. (Beif.) Schluß folgt.

I Rechtsanwaltschaft zugelassen wurde

der Gerrchtsasseswr Dr. Otto Eckhard zu Darmstadt am Amtsgericht Pfeddersheim.

** Die Gründung eines Verbandes hessi­scher Detarllistcnvereine soll gelegentlich einer am 3. Novenrder zu Darmstadt stattfindenden Versammlung zur Sprache gebracht werden.

. ** 3 fu Kolosseum findet heute abend wiederum ern Famrlrenabend statt, während morgen eine Wohl­tätigkeits-Vorstellung für den verunglückten ein-! bernrgen Akrobaten Bar gold abgehulten wird. Der Vor-! stellung ist im Interesse des genannten Künstlers, der hier von seinem öfteren Auftreten her in bester Erinnerung ist ern recht zahlreicher Besuch zu wünschen.

>( Reiskirchen, 23. Okt. Die Schüler Ludwig Launsbach und Friedr. Schön von hier, die am 11 Fe- 6ruar d. I. einen sechsjährigen Knaben unter eigener Le­bensgefahr vom Tode des Ertrinkens retteten, erhielten als Zuerkennung hierfür von S. K. H. dem Großherzoo eine Geldprämie. oy

Arbeiterbewegung.

, . Rüss elsheim, 22. Okt. Der Streik in den Opel^ scheu Fahrradwerken ist durch ein Schreiben der Fr- brincitung, das diese. an die nicht!treikenden Arbeiter richtete, m ern neues Stadium getreten. In dem Schreiben wird daraus hingewresen, daß infolge der Kündigung der organisierten Ar- beiter die Fabrikleitung gezwungen ist, auch den übrigen arbeit wütigen Arbeitern für den 5. November zu kündigen. Dagegen Siebe die Leitung die Kündigung sofort zurück, wenn die Ar­beitswilligen am 5. November die Arbeit weiterführen Be clntretender gänzlicher Stillegung des Betriebes Werder alle Arbeiter, die dem Verband der Metallarbeiter nicht oder Nicht mehr angehören, um mindestens 10 Prozent höher vor der Fabrikleitung unterstützt werden, als die organisierten Ar- beiter aus ihren Partei lassen erhalten.

~ an die vorgerückte Jahreszeit, man könnte sich in he

Äs^kavttat als Sommer versetzt wähnen. Hoffentlich hält das einzig sch^ st Diiai au Herbuwetter noch recht lange an.

Darmstadt, 23. Okt. Am 1. November, dem XQ, des 25jährigen Bestehens des eie ftr ot c ! schen Instituts der Großb. Teckmischcn Hochschule des 25jährigen Prosessoren-Jubiläums des Vorstandes dies Instituts, Geheimerats Prof. Dr. Kittler fallen die elektr­otechnischen Vorlesungen und Uebungen aus. An diese! -age ist von 91 und von 36 das Institut für den an gemeinen Besuch geöffnet, desgleichen am 2. November gleichen Zeit, und am Sonntag, 3. Nov., von 91 üs, vormittags.

Lindenfels, 22. Okt. Die Einnahmen der hiesige > Autogesellschaft betragen für den verflossenen SvniI mer an 17 000 Mk. Trotzdem die diesjährige Einnabw weniger beträgt als im Vorjahre, schließt die Gefeilscht Heuer günstiger ab, da im vorigen Jahre durch Aufrech- erhaltung des Winterbetriebes außergewöhnlich hohe Auä gaE>n entstanden sind und so das Unternehmen unrentabel wachten. Mit Rücksicht hierauf hat sich die Gesettschw' veranlaßt gefühlt, auch dieses Juhr, und zwar vom 1. vember ab, den Betrieb einzustellen.

Aus StaM und Laub.

Gießen, 24. Okt. 1907.

ÄS * 2 Klasse verliehen: bem Lm^ien- Lre i/e?in bem Siablkassebiener Kvrl

Darmstadt, der verwitweten T-rau Ptr-mfa-

mtoittoekn^rau 9CB totf' in Darnchabi unb ber ° Kommerzienrat Anna Michelin Main;

Ijeimcr AusMlunaTm®? tietlieI) aud 3Inta6 ber Marins ber LanbwÄis^fäf^ Lefonomietat unb Generalsekretär Dr ta Sfe rur, da/ G^h-rzogtuni Hessen, utler in Turm tadt, das Ritterkreuz 2 Kl be§ erbens vom Zähringer Löwen/- S. S ö ber ßSrnß *)cr5°9 hvben beni i?ber-Bahnhofsvorfteber rr nunqSrat Rich. Wolff tu s J <' Rech-

Annahme unb zum Tragen be? ihm von S

^z°g von Cibenburg. «ÄT^rÄtertrS^W SS? erteilt )ienftorbtoS des Herzogs Peter FriebrÄ j°hr"lfo?s,chb"v°^L ft^Vbe/n Lr"n75 ®'

g-'G.)

MLSNMZM

betrage von 6000 Mk bie 9infen ^selbst int

§u. mtlben Zwecken hp/mr, x -oiniep tollen vom Pfarrer! Seelenamt für"ben ©toter . ^en, alljährlich ist unterhalten/ Schenkung'des ^rb^n nnb fern ®ra6 fe® antasÄ ' S H"rns-

Sohnes an die StnhtBeryeiratuna ihres (Ebs, Anbaues an das Wormser äur Errichtuna

,U 3enannt werden soll, "im §>ckMesra°"> "Itc

y -überrag DOn 300000I

Frankfurter Börse, 24. Oktober, 1.15 Uhr. Reichsanleihe

Wgigk^t wird in ungesetzlicher Weise unmöglich und die durch die -Gewerbeordnung garantierte Freiheit des Arbeitsvertrages wird cillusorisch gemacht. Auch die Abstimmung über diese Resolution amirbe bis zum Schluß des Kongresses zurückgestellt.

Darauf berichtete der Varsitzende des Steigerverbandes, We r - uer (Essen), über die schwierige Lageder Steiger und die bereits mitgeteitte Unterredung mit dem Handelsminifter Telbrück.

94.20 I Elektriz. Lahmeyer .

21.10 Elektriz. Schuckert .

t «ws.Th'Mf e ÄÄ 8WVNM; vermE D^ 16 T ^k. bcstehenben Nachlasses vermacht. Die beiden anderen Dritteile erkalten hn? da^katb^Scki^s?^^ -Msabethenstift" zu Darmstadt und Darmstadt. Schwesternhaus (Barmherzige Schwestern) in mn Vogelsberg, 23. Okt. Einen solchen

»m nb e r s chonen Herbst wie Heuer haben wir doch Unbilben^be/^^' Et 6nttoäbi9t un§ reichlich für die llnbilben bes Sommers. Für bie Bestellung der Felder ift er von großem Segen. Während vor drei Jahren itot btC ?ch"^slocken in der Luft tanzten, herrscht

Eckes Rr? Mittagszeit herrliches Sommer vet er mSh. ^erral, welches Futter für das auf die Sonnenschein auch die Sci^.n(L? srober^.ito bc^ laffen Scheiben unb Bergehen'tts ber Shtr fart her"n In den Gärten blühen noch die Rosto an fS ö tierein^ Blüten un?'wundI °üp^ä die neue Saat auf dem Felde. Ja, mahnte u cht

Berliner Handelsges. . . 153.7V Darmstädter Bank . . . 126.50 227.50 134 50 170.90 140.00 198.80

83.60 189.00 28.51 139.70 124.00

Gelsenkirchen Bergwerk . 195.00 Hamburg-Amerik. Paket!. 12630 Harpener Bergwerk. . . 202.75 Laurahütte...... 224.50

Nordd. Lloyd.....112.40

Oberschles. Eisen-Industrie' 102.00