Ausgabe 
26.6.1907 Zweites Blatt
 
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gewählt.

arczynski

minalanzeige gegen den früheren Minister P

u. a. aus unserer Gegend Preise: 6. H. Walther-Herborn

verbleiben sollen.

beni Gericht zu stellen.

Sonst liegen noch folgende Nachrichten vor:

reis

letzt.

und schwebt in Lebensgefahr.

Aus Stadt und Land.

Gießen,

Professor Umpfenbach-j-.

Am Montag nc-

Des Volkes Erbe",

Das Kapital in seiner Kulturbedcutun

ii

und .Altersversorgung und Staatssozialismus".

des ausgezeichneten Gelehrten wird in weiteren Kreisen le Kreisrat F e y-Friedberg. An dem imposanten Festzua durch

haft beklagt werden.

das schön geschmückte Dorf nahmen 26 Vereine teil. Der

Die demnächfttge Gesamtproduktion

r Ma;e- m Gefühle die Frage,

Der Tscheche Dr. Zaczek wurde zum ersten, der Pole S, zum zweiten Vizepräsidenten gewählt.

Diäten resbe-

missariate von einem Bauer namens Laurent, der mit s er Frau erschienen war, durch 'einen Revolverschuß tödlich Dr»

= Wetzlar, 25. Juni. Gegenwärtig zählt die Wan­derbücherei für unseren Kreis zirka 9400 Bände. An 750 Bücher wurden allein im Vorjahr angeschafst. Der Staat gab im letzten Jahr 300 Mk., der Kreis Wetzlar 350 Mk. und die Gemeinden 655 Mk. Beihilfen. Die ein­zelnen Schriften werden mit großer Lesefreudigkeit hin­genommen und zwar kostenlos. Nur für den Fall, daß ein Buch länger als vier Wochen im Hause behalten wird, soll ein Pfennig Gebühr erhoben werden.

Zer Mtnzerkrieg in Irarrkreich.

Wir erhielten heute folgende Drahtnachrichten:

Paris, 26. Juni. DemMalin" zufolge herrscht i Be­ilers und Montpellier, wo die Angehörigen des J, In­fanterie-Regiments zu Hause sind, große Aufregunc weil

hungengegcndie Regierung enthält, por den DIsten Gerichtshof für Richter zu bringen.

Montpellier, 25. Juni. Eine Anzahl Bürgerichter haben an den Präfekten ein Schreiben gerichtet, in rndjem sie als Antwort auf das Ultimatum des Ministerpräsidenterchle- menceau die sofortige Enthaftung der Verhaft len aus der Hast, die Zurückziehung der Truppen und die Revisiodes Gesetzes über die Weinfälschungen verlangen.

Rheingold", Darmstadt, undEdelweiß", Urberack, wurde er mit der geringen Punktzahl 9 resp. 5 überholt. 'Es war das zweitemal, daß der Verein an einem Wettstreit sich be­teiligte, und jedesmal hat er einen Preis errungen. Die passiven Mitglieder des Vereins ließen es sich denn auch nicht nehmen, die Sänger bei ihrer giückkehr am Bahnhofe zu empfangen und mittels Fackelzug ins Vereiuslokal i-jujwircn luwi, uulu) emcu jituuLucLiu/uij luunuj utr = rct c J~ °nrIlx yhrem Dirigenten ob ihres

Auch Frau Laurent wurde durch einen Schuß getrnn y^iolgev von Mrtgned Schock beglückwünscht und ihnen " ' ~ ' der Dank der Nichtsanger ausgesprochen wurde. Eine ge-

- mütliche Nachfeier beschloß den für den Verein ereignis- vollen Tag.

Lauterbach, 25. Juni. Die Freiherren Riedesel zu Eisenbach werden in Kürze mit der Erweiterung ihrer Ziegelei beginnen. Das Projekt soll bereits fertig gestellt sein. Die Kosten der Neuanlage sollen sich aus über

**Dte neuen Eilzüge Gießen-Frankfurt, die von uns gestern angekündigt wurden, werden vom 1. Juli ab bestimmt gefahren, wie uns von amtlicher Stelle mit­geteilt wird. Zwei Eilzüge in jeder Richtung sind bei dem Itarken Verkehr und den vielen Stationen zwischen Gießen und Frankfurt indes wahrlich äußerst wenig. Namentlich würde ein Eilzug in den ersten Nachmittagsstunden nach Frankfurt W angenehm sein, da ohnedies von 12 Uhr 5 Min. bis 5 Uhr 55. Min. kein Schnellzug geht und die 4 dazwischen liegenden Personenzüge fast stets außerordentlich stark besetzt sind. Auch der um 4.35 Uhr von Frankfurt abgehende Schnellzug sollte in einem Eilzug umgewandelt werden. Im übrigen verweisen wir auf den heutigen, bereits seit ewigen Tagen uns vorliegenden Artikel von Prof. Eduard Engel, in dem über die überhaupt zu geringe Zahl der zuschlagsfreien Schnellzüge begründete Klage geführt wird.

Der Wohltätigkeitsverein Contentia unter­nahm am Sonntag unter reger Teilnahme seinen gewohnten Sommerausflug, für den diesmal Rodheim a. d. Bieber als Ziel bestimmt war. Etwa 200 Personen fanden sich zur festgesetzten Stunde, 3y2 Uhr nachmittags, auf dem Neu- städter Bahnhof ein, um die Reise in das schöne Biebertal mitzumachen. Das Wetter war für einen solchen Massen­ausflug wie geschaffen, vor allem nicht 311 heiß, auch wurde der^ Verein diesmal nicht, wie bei einem früheren Ausflug nach Nodheim, von einem Gewitterregen überrascht. Im Nu brachte das in seiner Leistungsfähigkeit oft unterschätzte Bieberlieschen" die Ausflügler dem erwählten Ziele zu. Wer an der Natur keinen Gefallen fand, konnte sich schon während der Fahrt an den fröhlichen Weisen der gut ge­schulten Musikkapelle ergötzen. Der Einzug in Rodheim ge­schah unter den Klängen desContentiamarsches". Im Gartensaale des Gasthauses zur Krone kam der gemütliche Teil recht zur Geltung. Im Mittelpunkte des Programms stand das von zwei Damen wohl eingeübte Theaterstück: ,Der alte Geck", das große Heiterkeit erregte. Leider ging der Extrazug, der die Teilnehmer wieder der Heimat zuführen sollte, viel zu früh.

** Preis gekrönte Feldberg.Turner. Unserem gestrigen Bericht über das am letzten Sonntag abgehaltene Feldbergfest sei noch nachgetragen, daß von Gießen elf Turner am Wetturnen teilnahmen, von denen drei, Mitglieder des Männerturnvereins, Sieger wurden, nämlich den 18. Emil Bürck und Ernst Schmidt mit je 29% Punkten, den 22. Ludw. Kabey mit 27 Punkten. Ferner erhielten

Turnverein und Gesangverein trugen zum schönen Gelingen des Festes bei.

Belgrad, 25. Juni. Kronprinz Georg sthr in einem Motorboot in der Save, um zu fischen. Als bas vot sich dem ungarischen Ufer näherte, wurden die Insassen In der Finanzwache angerusen, stehen zu bleiben. Ter Ktnprinz leistete dieser Aufforderung nicht Folge, worauf die Wachescho ß, vhne das Boot jedoch zu treffen. Dsas Motorboot cifnm.

TieLo s von Rom "-Bewegung zieht hjr immer weitere Kreise. Gestern fand eine Versammlung statt, uf bereit Programm dieReform der katholischen Ehi" stand, die die Auflösbarteit der katholischen

60jährigen Negierungsjubiläum Sein ftät wird von allen Völkern und Reichen mit inniger Freude und Tcmkbarkcit entgegengesehen uni

Altersweg. 5 Desgleichen ^eS Ludwig Bernhardt-ft-r die wird sich auf 34 Millionen Stück Waren stellen. Da, 6.. Desgleichen der Firma Bar und Wetterhahn für Tuberkulose Wand.

die Bahnhofstraße. 7. Desgleichen des K. Fehn für die Bismarck- J - k J

straße. 8. Einfriedigung des veterinärmedizinischen Jnftittits. Alsfeld befindet, wird vom 13. Pl). Goür betreffend Errichtung einer SchutzhÄtte Johannesberg hier Aufstellung fin

Frankfurt a. M., 25. Juni. Heute nacht ist Dr. Fedor Mamroth nach langer Krankheit im Alter von 56 Jahren verschieden. Seit April 1889 hatte er die Leitung des Feuilletons der Frankfurter Zeitung, die unter dem Ausdruck des Bedauerns, daß sie die Verdienste und Lebensarbeit des Verstorbenen auf seinen eigenen Wunsch hm nicht eingehender würdigen darf, folgenden letzten Gruß des hervorragenden Tagesschriftstellers veröffentlicht:

Frankmrt a. Ai., 27. März 1907.

Liebe Herren Kollegen 1

Ich danke Ihnen für die Freundschaft, die Sie mir durch all die Jahre erwiesen haben, und bitte Sie inständigst, der letzte Wunsch meinen Tod nur in folgender Form anzeigen zu wollen:

Heule ift der Feuilleton-Redatleur derFrankfurter Zettung", Tr. F. Ai a in r o t h , 56 Jahre all, gestorben. Er gehörte der Zeitung seit 1. Aprrl 1889 -an. Auf seinen ausdrücklichen letzt- ivilligen Wunsch verzichten wir auf eine Würdigung seiner Tätig­keit un Dienste unseres Unternehmens. Die Einäscherung fütbet in der Stille statt. Keine Anzeigen, feine Blumen, keine Kondo­lenzbesuche.

Ich grüße Sie Alle aufrichtig und herzlich Ihr

F. Mamroth.

h. Homburg v. d. H., 25. Juni. Im »Taunus- boten" veröffentlichen der Oberbürgermeister Maaß und die hiesige Medizinische Gesellschaft scharfe Erklärungen gegen die Wiederholung von Automobilrennen in Homburg v. d. H. Sie befürchten wegen des unerträg­lichen Geräusches, der Staubentwickelung und der Luftverderb- nis einen Rückgang des Kurortes.

2 i m b u r g, 25. Juni. Der im Herbst wegen 93er- brechens gegen die Sittlichkeit vom hiesigen Schwurgericht zu iy2 Jahren Gefängnis verurteilte Wagnermeister Schneider wurde, nachdem er bereits nahezu 8 Monate von der Strafe verbüßt hat, auf Beschluß der Strafkammer auf freien Fuß gesetzt. Das Schwurgericht wird sich erneut mit der Sache beschäftigen, da Schneider, wie es heißt, das Opfer eines Meineides geworden ist. (Fkf. Ztg.)

_ . _ . w . , wie das Fahnen-

" weihfest unseres Kriegervereins; waren doch aus den 26. Jun ^er gesamten Umgegend 35 Kriegerocreme zum Feste er- VL umpiuiuuuj T. Mom'ug ncl schiene^ besonders aus den Bezirken Gießen, Grünberg und mittag starb hier der König!, prcuß. Geh. RegierungN Festdamen in der schmucken neuen Buseckertaltracht Professor Dr. phil. et oec. Karl Umpfenbach, der t tni9en btc Fahne und überreichten sie.

~ " ' ' ' Queckb 0 rn, 25. Juni. Bei der hiesigen Bürger-

wurde der seitherige Bürgermeister

Gap (Dep. Hcmtes Alpes), 25. Juni. 600 M cutier des 17. Infanterieregiments sind nach Bille Franches abgegai *n, wo sie nach Afrika eingeschifft werden.

In Montpellier wurde ein Polizeikommissar im .' n-

»iplln im Heere nachläßt, dann iTt es um Frankreich ge­schehen. (Lebhafter Beifall links. Lärm auf der äußersten Linken.) Die Vorlage würde in keiner Weise die Disziplin mindern. Wir befinden uns aber nicht im Besitz der nötigen Unbefangen­heit, um die Vorlage zu beraten. Wir hätten auch nicht Zeit genug, die Beratung vor den Ferien zu Ende zu führen. Die­jenigen, die Feinde unnützer Kundgebungen sind, werden mit uns für die Vertagung der Beratung bis zum Wiederzusammen­tritt des Parlamentes sein. Die Vertagung wurde beschlossen.

Paris, 25. Juni. Ein heute zur Verteilung gelangendes Gelbbuch betreffend das französisch-spanische Ueber- einkommen enthält ein von dem Minister des Auswärtigen, Pichon, an die Botschafter Frankreichs in Berlin, Petersburg, Rom, Wien, Washington und Tokio gesandtes Rundschreiben. Das Rundschreiben Pichons besagt im wesentlichen: Das Uebev- einkommen ziett nicht nur darauf ab, den status quo aufrecht- zuerhalten, üer wegen der Nähe der spanischen beziehungsweise, französischen Besitzungen keine Abänderung erfahren kann, ohne daß weseittliche Interessen der beiden Mächte verletzt werden, sondern -bezweckt vielmehr was Frankreich besonders betrint die Sicherheit unserer Verbindungen mit unseren Besitzungen in Afrika, am Mittelmeer Und am Atlantischen Lzcan zu ge-

Bundestag deutscher Gastwirte.

_ m sd. Frankfurt a. M., 25. Juni-

Der Bund deutscher Gastwirte hielt heute im großen Saale des Zoologischen Gartens seinen 15. Bundestag ab, nachdem gestern Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen, sowie ein offizieller Begrüßungsabend vorausgegangen waren. In der heutigen Ver­handlung waren als Vertreter der Stadt Stadtrat Metzler, im Namen des Polizeipräsidenten Regierungsassessor Haarmann, für den Auffichtsrat des Zoologischen Gartens Direktor Göring an­wesend.

Der Bund umfaßt die Verbände Rhein-Main, Saar-Blies und Nahetal, Saar-Mosel, Sächsischer, Sachsen-Meininger, Württem­berger, Badischer, Bayrischer, Mitteldeutscher, Bayerisch-Pfälzer, Elsaß-Lothringer, Nassau und am Rhein und Schlesischer, mit ca. 100 000 deutschen Gastwirten in Gemeinschaft mit dem Deut­schen Gastwirteverband, die beide in dem Reichsverband geeinigt sind. Der Bundesvorsitzendc S t e y e r - Leipzig erstattete den Jahresbericht, worauf in der Debatte eine Reihe von Peti­tionen besprochen und beschlossen wurden. Henkel-Frankfurt referierte dann über den Antrag betr. die Schaffung eines ein­heitlichen Bierverkaufspreises. Es wurde nach leb­hafter Debatte beschlossen, im ganzen deutschen Reiche, wo cs noch nicht beschlossen ist, energisch für eine Erhöhung der Bier­verkaufspreise e in zu treten.

Eine ganze Reihe von Anträgen wurden dem Reichsverband zur Erledigung überwiesen. Gegen die Aufhebung des Kunben- fchutzcs seitens der Brauereien, der als große Härte zu betrachten sei, soll der Reichsverband ebenfalls eintreten, lieber die Vor­schrift betr. die Anwesenheit von Personen unter 16 Jahren bei Tanzbelustigungen wurde eine Eingabe beschlossen. Eine Herausgabe des Bundeskalenders für 1908 wurde wegen zu geringer Beteiligung abgelehnt. Die Frage wegen der Errichtung von Fach- und Fortbildungsschulen für Koch- und Kellnerlehr­linge soll der Bundesvorstand entscheiden, lieber die Anhörung der Wirte vor Erteilung einer neuen Konzession soll, soweit dies jetzt nickt schon in einzelnen Fällen geschieht, entsprechend vor­gegangen werden. Der Entwurf zu einem einheitlichen Bier- lieferungsvertrage wird an eine Kommission verwiesen. Aus die Eingabe der Zivilmusiker wegen Benachteiligung durch die Militär­kapellen soll, eine Gegenpetition cingereicht werden. Ueber die Konzessionierung des Flaschenbierhandcls wird nach langer De­batte beschlossen, gleichfalls eine entsprechende Petition an beit Reichstag einzureichen. Ebenso soll an den Reichstag eine Petition abgehen, daß Mädchen unter 18 Jahren nicht in Fabriken und Warenhäuser beschäftigt werden dürfen. Die Ergänzung des Vor­standes wird diesem selbst überlassen. Die Schaffung einheit­licher Lehrverträge wird abgelehnt. Entsprechend der von dem Bundesvorstand beschlossenen Satzungsänderung, daß Verbände in einem bisherigen Verbandssitz nicht mehr gegründet werden dürfen, sollen die neugebildeten Verbände Main-Taunus und Rhein- Nahe-Verband nicht in den Bund ausgenommen werden. Damit werden die offiziellen Verhandlungen geschlossen. Morgen finden Vorstandssitzungen der Sterbekassen, der Hastpflichtkasse, sowie des Verbandsorganes derGastwirt" statt, woran sich Besichtigungen, Ausflüge nach Homburg rc. anschließen.

Als Ort für die nächstjährige Tagung wurde Köln gewält.

Die Regierung beabsichtigt, einen Gesetzentw^f einzu-- bringen, der dahin geht, daß die bisherigen der Reichsrats Abgeordneten in feste Ja züge umgeivandett werden.

" P f a r r p e r s 0 n a l i e n. S. K. H. der Großherz haben dem Pfarrer H. Becker zu Ober-Rosbach j 2. evang. Pfarrstelle zu Alzey übertragen.

** 'Eine Sitzung der Stndtverordnetenv e sammlung wird Donnerstag, 27. ds. Mt§., nachm. 4 U mit folgender Tagesordnung abgehalren: 1. Auslosung von Schu Verschreibungen. 2. Mitteilungen. 3. Baugesuch des Paul E M L. Zesslxichyr Leh.rM.ix Äuv«n i 200000 M. belaufen.

Eil-> und Schnellzüge.

Von Prvf. Dr. Eduard Engel.

Nachdruck verboten.

Daß es so nicht weiter gehen konnte, haben die EisenbaHnB Verwaltungen selbst eingesehen: eine halbamtliche Nachricht mel­dete, einige (!) Eiscnbahndirektionen haben die 'Absicht, vom Juli «ob die Zahl der nicht^zuschlagspflichtigen Schnellzüge zu vermehren, olso in ihren Fahrplänen mehr Eilzüge, weniger Schnellzüge führen. Dieses sehr löbliche Vorhaben ver­dient Billigung, über nach unseren Erfahrungen mit der Art, wie die Etsenbahnverwaltungen den gerechtesten Wünschen deZ Publikums nachzuLommen pflegen, bedarf auch das löblichste Vor­haben der Mitarbeit aus dem Kreise der Reisenden, und eine solche Mitarbeit, von der ich weiß, daß hinter ihr unzählige Gleich­gesinnte stehen, möchte ich noch vor dem 1. Juli leisten.

Ganz Allgemein muß ausgejprochen werden: die Art, wie die MieMMMrUgltupgM u.iib Lus.chlcrMMPge SMÄh

Abdruck unserer durch Korrcspoudenzzeicheu kenntlich S Menschengedenken hat

machten Orginalartikcl ist nur unter genauer Qucllcuaua e ^^r kein so großes tfeft stattgefunden, (Gieß. Auz.) gestattet. "......:-

_ . . . . lenyi.

Er soll in einem Prozeß gegen den Abg. Lengyel, detthn der Bestechlichkeit zieh, wodurch der Sturz des Minisrs her- beigeführt wurde, drei falsche Zeugen anzuwerrn ver- lirmt hrrbpir

600 Soldaten des Regiments von Toulon nach Sonse in Taesien 3Vv qi 19 qd n

gebracht werden und längere Zeit in dieser gefürchteten ^nifon f

verbleiben sollen. Marburg 31 P., 16. B. Torth-Großen-Buseck und Rltzert-

Argelliers, 26. Juni. Heute nacht sand eine Vefunm- Friedberg je 30x/2, 25. Herrn. Stulz-Wetzlar 25y2 und den lung von Delegierten des Winzerschutzkomitees statt, in d ein- 26. Glaser-Bad-^lauheim 25 Punkten.

stimmig das von der Kammer genehmigte Gesetz gege die Klein-Linden 25 Knni q?nrfi tfrnphma

Weinfälschungen für unannehmbar erklärt wurd Der LJ

Vorsitzende Albert wurde aufgefordert, sichchinnen 48 Süden 5 121 ^uni

* " 1907 zahlt die hiesige Gemeinde 346 Haushaltungen Mit

Sonst liegen noch folgende Nachrichten vor: 0-^0^ 0Personen, darunter 826 männliche und

Paris, 25. Juni. Der Ministerrat beschloß, dem Anti, der 0 Land- und Forstwirtschaftstarten wurden

fozialisttschen Deputierten auf vorläufige Freilassung l bei llusgefüllt 2^<, Gewerbeformulare <4 und Gewerbebogen 7. ben Kundgebungen im Süden verhafteten Bürger zu b ekäm en, z. G ar b e n t eich, 25. Juni. Am letzten Sonntag be- da der Antrag üntikonstttutionell sei. Der Minifterrat b hloß teiligte sich der GesangvereinF r 0 h s i n n" hier an ferner, den Oberlandesgerichtsrat und Vorsitzenden der Arage- dem G e s a n g s w e t t st r e i t in Niederrodenbach bei kammer zu Montpellier, Rejouls, wegen eines Briefes, der 0 - Hanau. Es gelang ihm unter Leitung seines Dirigenten

Sames aus Holzheim in scharfer Konkurrenz mit mehrfach preisgekrönten Vereinen in der 3. Klasse den 3. P zu erringen, bestehend aus einem getriebenen silbernen, ziervergoldeten Becher. Nur von den beiden Quartetten

in welcher Art der Gedenktag am würdigsten begawen werden könnte, beschäftigt die weitesten Kreise. Wir sind zu deijMttteilung ermächtigt, daß S. M. es als das ernste Unterpfandtreuer An­

wrrd ein von der äußersten Linken eingebrachter Wqnderungsan-- trog, den Betpag dieser Ausgaben von 60auf 2 0 Millionen herabzusetzen mit 209 gegen 31 Stimmen ab g<lehnt und

Damen, in jüngster Zeit ihren Austritt aus der katholisch 1 Kirche und .ihren Ueberttitt in die altkatholische angemetbettoben.

Budapest, 25. Juni. Sensation erregt hier eile Kri-

darauf sämtliche Artikel der Vorlage angenommen. Wien, 25. Juni. DieWiener Abrndpvst" schreibt: Dem

ermuseum das sich gegenwärtig in . ______.. ... ...................... .......... . 28. Juli im Saalbau zum

9. Gesuch des PH. Goür betceffend Errichtung einer SchutzhÄtte Johannesberg hier Aufstellung finden.

in Gewann 72, Nummer 167. 10. Tie Verhütung von Gesund- R.-B. Darmstadt, 25 ^unt Die national, heitsgefahren im Bäckereibetriebe. 11. Dias Offenhalten der Schau- r; a r» o- 7a pl a sY/o. u tut.;?1 fenster an Sonn- und Feiertagen. 12. Löhne der städtischen 1, CrY r<a E Al/?" 9"^^» Kammer hielt heute abeuo

Arbeiter. 13. Urlaub der städtischen Arbeiter, unter Vorsitz deS Abg. Reinhart eine längere Fraktionssitzimg 14. Besetzung der Stelle eines Fcldschützen. 15. Ausschmückung ab, in der namentlich über die Stellungnahme der Partei bei zum Universttätsseit. 16. Künstverglasung beim Neubau der der morgen stcrttsindenden Beratuna über die formelle höheren und erweiterten Mädchenschule. 17. Einweihung des hnnhhmrr hnr < -r s- o

Neubaues der höher, und erweitert.Mädchenschule. 18. Vorlageber ^"^9 der ^oahlrechtsvorlage und über die Jagd- Nechmmg her Stabt Gießen unb des Stabterweiterungsfonds für 9 e fetz Vorlage nähere Beratung gepflogen wurde. Die 1905. 19. Waldwirtschastsplan für 1908. 20. Herstellung einer Stütz- Verhandlungen ivaren streng vertraulicher Natur.

mauer am Wetzlarer Weg. 21. Ertverb von Straßenland von *

Strubel Erben. 22. Genehmigung von Rechnungen. 23. Gesuch des Hans Förtsch um Erlaubnis^ zum Schankwirtschaftsbetriebe in seinem Neubau <an der Kirchstraße. 24. Desgleichen des Ph. Römer zum Schankwirtschaftsbettiebe im Hause Stelnstraße 76.

25. Desgleichen des Karl ^oth zum Gaftwirtschafts-betriebe im Hause Walltvrstraße 24.

hänglrchkeit ansehen würde, wenn die Teilnahme der Zevölkerung vornehmlich in Akten werktätiger Menschenliebe ihr» Ausdruck fänden. Insbesondere entspräche es dem allerhöchst» Wunsche,

rLertammlung statt, us b. katholischen Eh!" st . . )en Ehe befürwortet. Kn dieser Versammlung wurde mitgcteilt, daß 152 Personen, H>ren und

wenn von größeren sesttichen Veranstaltungen Umganggenommen wird, damit die aus diesem Anlaß bewilligten Mitteljunverkürzt der Allgemeinheit zugute kommen und den Bedürftigen voll erhalten bleiben.

Wien, 25. Juni. In der heutigen Sitzung dk Abge­ordnetenhause s wurde der Antisemit Dr Weiß- kirchner fmit 352 gegen 105 Stimmen, welche auf dfi Sozial­demokraten Pernerstorsser fielen, zum P r ä s i d e n t e gewählt.

seiner Pensionierung in seiner Vaterstadt Gießen lebte. U.wu i -Y . , , 75 Jahre alt, er studierte Nationalökonomie und war n p t

I ordentl^^fefi^^ kandidat Zimmermeister Müller erh?elt °70 Stimmen. ^Die

btS er als ordentlicher Profeffor nach Königsberg beru unterlegene Partei hat die Wahl angefochten wurde. Er schrieb u. a.: »Ueber das Wesen des Gelde O Nieder-Weisel, 25. Juni. Der Hassia-Bezirk Lehrbuch der ^inanzwisselischaft", »Volkswirtschaftslehr Butzbach-Bad-Nauheim feierte am Sonntag hier sein Bez irkS- cn-s c ' Kriegerfest, verbunden mit der Ueberreichung der Kaiser­

schleife an den hiesigen Kriegerverein; dies geschah durch

währleisten.

Rom, 25. Juni. (Kammer.) Bei der Beratung her Vorlage betreffend die außerordentlichen Hceresiusgaben