Ausgabe 
23.10.1907 Erstes Blatt
 
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voraussetst.

A. K.

warum nur für diese, und nicht auch der anderen Jugend die gleiche Vergünstigung? Ist sie nicht vielfach in einer noch »weniger beneidenswerten finanziellen Lage wie ein großer Teil der 'Studentenschaft? Es scheint notig, daran zu erinnern, daß alle Jtreije unser Theater errichten halfen, und es wäre an der Zeit, daß sich auch die maßgebenden kaufmännische n Vereinigungen dazu aufrafften, ihren Mitgliedern das zuteil werden zu lassen, was man in anderen Kreisen gewöhnlich als selbstverständlich

zu belegen.

Im Anschluß hieran sei folgende höchst beachtenswerte Zuschrift wiedergegeben, die hoffentlich an zuständiger Stelle Berücksichtigung findet:

Der in der gestrigen Nummer Ihrer geschätzten Zeitung ge­machte Vorschlag, eine Ermäßigung der Theaterbillet-Preise

2. GeneralversammLuttg derKirchlich-positiven Bereinigung für Hessen".

zieht dann in einen Mer, loo er zusamtnentzepreßt in einen Blechbehälter abfällt. Bei dieser Reinigung sieht man nun den ^taub, wie er wie schnell fliegende schwarte Gewitterwolken durch den guicrnen Wscheider hindurch gesogen wird Und hier die schweren Bestandtelle absetzt. Eine Belästigung für die Personen ist vollständig ausgeschlossen. Durch diese Eutstaubungsart ist also eine .einwandfreie hygienische Entstaubung gewährleistet. Dem Entstauvungsinstitttt ist auch die Entstaubung der Stadtkirche übertragen worden.

schloß die Aufstellung folgender 5 Kandidaten für die Stadt- verordneten-Wahl: Ortskrankenkasse-Kontrolleur Gg. Beck­mann, Schneidermeister Joh. Diehl, Ortskrankenkasse-Ge- schäftsführer Hch, Fourier, Konstlmvereins-Geschäftsführcr Blich. 5keßler und Redakteiir F. A. Vetters.

** D e r freisinnige Verein nimmt morgen seine regelmäßigen Stammtisch-Abende wieder auf. Sie finden in der nächsten Zeit im Hotel Einhorn statt.

** Bom Stadttheater. Der Vorsitzende des Theatervereins, Professor Dr. Fromme, schreibt uns:

Lluf das gestrige Eingesandt in Ihrer geschätzten Zeitung gestatte ich mir die kurze Mitteilung zu in na) en, daß die An­bringung einer Preistafel für die Abendkasse genau in der Einrichtung, die der Herr Einsender vorschlägt, bereits be­schlossen ist, und daß auch Preisermäßigungen für d i e Studierenden in dem mit Herrn Direktor Steingoetter abgeschlossenen Vertrage vorgesehen sind, und seit Beginn der Spwlzeit auch gewährt werden. Die Studentenschaft ist davon durch das Rektorat schon vor einigen Wochen benachrichtigt wor- 'den, und jetzt erhält jeder Studierende zugleich mit seiner Aus- weiskarte vom Sekretariat eine gedruckte Mitteilung über bie Form und die Höhe der Ermäßigung. Es steht zu hoffen, daß die gewährten weitgehenden Vergünstigungen unsere . Stu­dentenschaft veranlassen werden, das Theater recht häufig zu besuchen,' die Korporationen aber werden es sich gewiß nicht nehmen lassen, dem von dreien bereits gegebenen Beispiele zu folgen und für einen der Abonnementstage einige Plätze fest

Die hiesige Fakultät fehlte, obwohl ihre Mitglieds geladen waren. Man bedauerte, nicht kommen zu können mag das wohl dem berechtigten Verlangen entsprungen' i - n^t vor der Oefsentlichkeit das Schauspiel eines Dismnä * geben. Es kann aber auch der Grund vorliegen, daß «J uon vornherein an einer zu. erzielenden Verständigung 8nLf®* ober daß man solche Gegner für nicht beachtenswert hielt' beiden letzten Grunde möchten wir im Interesse bei ftoFiio

annehmen, sie mürben den Riß zwischen ihr und ? großen positiv gerichteten Teil der hessischen Geistlichkeit erweitern. ' u M

Eine greuliche Bluttat haben sich bei einem Bahnbau beschäftigte kroatische Arbeiter in Solin gen zu schulden kommen lassen. Sie drangen in der Nach: wie rasend in die Wohnung des Schachtrneisters Sertic em und töteten ihn durch Messerstiche. Der Lxruswm und Freunde Sertics verscheuchten die Kroaten. Als dich die Laden zertrilmmerm wollten, wurden Revolverschüffc abgegeben. Die Kroaten erwiderten das Feuer. Mehrere Personen wurden schwer, eine Anzahl leichter verletzt. Sämtlichen bei oem Bahnbau beschäftigten Ausländern wur­den infolgedessen gestern die Waffen und sonstige gefährliche Werkzeuge von der Polizei abgenommen. Die Behörden beabsichtigen die Entlassung sämtlicher Kroaten. Bis gestern mrttag wurden fünf Haupträdelsführer festgenom- men. Be: den Ausschreitungen wurden nach letzten Mel­dungen im ganzen zwei Personen getötet und vier schwer verletzt.

30 Jahre, daß der K'ri e g er v e r e i n Hochelheim mit 15 Mitgliedern gegründet wurde. 9ttrnmehr zählt er 00 Mann. Heute, 22. Okt., sind es 30 Jahre, daß Vorsteher Schiefer st ein Vorsitzender vom Verein ist.

sd. Darmstadt, 22. Okt. Zur heutigen Rek- toratsübergabe der Technischen Hochschule waren er­schiene:: die Minister Ewald und Braun, Gcheimerat Fwhr. v. Biegeleöen, Ministerialrat Dr. Weber, Oberbürgermeister Morneweg, die Professoren und die Studentenschaft. Der scheidende Rektor, Geh. Baurat Prof. Gutermuth, gab einen Rückblick über die beiden letzten Jahre, während deren er das Rektorat geleitet hatte, und machte dann eine Reihe personeller Mitteilungen über Jubiläen der Professoren usw. Dem Kgl. Negierungsbaumeister Will). Messel-Berlin, dem Kgl. Baurat und Stadtbaurat Prof. L. Hoffmann- Berlin und dem Geh. Baurat Prof. Landsberg-Darm­stadt wurden die Würde einesDoktor-Ingenieur ehrenhalber" verliehen. Herr Prof. Landsberg sprach für die hohe Ehrung seinen Dank aus. Für die Lösung von Preisaufgaben wurden einer Reihe von Studierenden Preise zuerkannt. Zum Schluß überreichte Prof. Guter­muth dem neuen Rektor Prof. Walbe die goldene Amts­kette. Dieser dankte in einer Ansprache mit der Bitte, ihm Vertrauen entgegenzubringen. Er hielt dann einen akademischen Vortrag überBeziehungen der Bau­kunst zum Hochschulunterricht". Er nahm hierbei Bezug aus die Heimatkunst und die Denkmalpflege und er­mahnte zur Pflege der Kunst neben dem Hochschulunterricht. An dem am Abend veranstalteten Fackelzug der Stu­dentenschaft beteiligten sich 25 Korporationen und Fachvereine mit ihren Bannern. In dem Zuge, der sich durch zahlreiche Straßen der Stadt bewegte, waren fünf. Musikkorps verteilt. An den Wohnungen des seitherigen Rektors Geheimcrat Prof. Gutermuth, sowie des neuen Rektors Prof. Walbe int Roquetteweg wurde Halt ge­macht und gegenseitig Ansprachen ausgetauscht. Auf dem Martenplatz wurden die Fackeln zusammengeworfen. In den einzelnen Kneiplokalen schlossen sich Konzerte an.

h. A l z e y, 22. Okt. Heute früh wurde m der Nähe des Bahnhofes die Leiche einer Frau aufgefunden, die vom Zuge überfahren worden war. Sie wurde als die 58jährige Frau Bien aus Alzey erkannt. Wie die Frau, die sich auf der Heimreise von Frankfurt nach Alzey befand' verunglückte, konnte nod) nicht festgestellt werden.

-ä Bingen a. Rh., 22. Okt. Ein Mann aus West­falen, der aiis Lebens-Ueberdruß in den Rhein f prang, wurde von einem Eisenbahnbeamten dec ihm nach- spralig, mit Mühe wieder ans Land gebracht. Aus Dankbarkeit beschenkte der Gerettete dem Beamten 100 Pik.

fc. Ma inz, 22. Okt. Schwere Brandwunden erlitt gestern abend der Lownwtivheizer Wilh. Kurz von hier auf der Maschine in Bischofsheim. Er stand mit dem Rücken nach der Feuerung, als die Flammen heraus­schlugen und seine Kleider ergriffen. Mit brennenden Klei­dern sprang er von der Maschine. Nachdem die Flammen erstickt waren, wurde Kürz hierher ins Rochusspital gebracht.

** Meine Mit.eiz. u n u ng messen und den N ach b ar ft an t en Dem Direktor des Stadtarchivs in Fran t-

1 \ a' J ^-Dr Ph11- Rudolf Jung, gt der Professortilel verliehen Horden. 4,ie O N e n b n ch e r Schweine m egge r geben eine

e 1 a & Atzung der Preise für Schweinefleisch bekannt.

' m ** Vollendung der neuen tzochgebirasbak Norwegen s. In der vergangenen Woche wurde die amt : norwegische Eisenbahn, welche Christiania mit der M rüste Norivegens verbindet, vollendet. Sie ist ein Trimst! norwegischer Ingenieurkunst. Sie erhebt sich mit ehT Steigung von 1 :50 bis zur Höhe voii ca. 1400 Meter J geht durch mehr als hunoert Tunnels, deren größter Lauge von saft ^wer Kilometern hat. Die Bahn bürf! bte an Naturschönheiten reichste in ganz Europa sein S windet sich über tiefe Schluchten uno Abgründe und'^ weite Strecken dnrch die ewigen Schnee- und Eisreallm- Sie weist ^chneeuberbauungen in einer Gesamtlänge hn zwanzig Kilometern und Schneeschieuen in einer Ausdehw,^ von fünfzig Kilomekern auf. Diese hochinteressante S bahnanlage wird sicher den Touristen ström nach dem schön! Nonvegen noch vergrößern.

" Die neuesten Eisenbahnunfälle. Auf d. französischen Stnatsbahn entgleiste in der Nähe von Nie» (Beudse) ein Personenzug. Ein Reisender wurde getötet fünf Personen, darunter drei Bahnbedienstete, verletzt. Am 22. Oktober stießen bei R a b s z t y n (Gouvernemw Stielce) zwer Eisenbahuzüge zusammen. 32 Wagen rourb», ticrlcht11"1' 18^erf°nenaetötet'20 teilweise schp^

* Bom Herbstnebel und H e rb st ho ch wasser Der m der vergangenen Nacht auf der Elbe herrschend Nebel verursachte bei Hamburg mehrere schwere Schädi gungen. Mehrere Dampfer gerieten auf Grund. kommenden DampferSephora Worms" undTherese e Marie kamen mit dem ebenfalls aufkommenden Dampfki langer in Kollision und kollidierten dann unter sich .Tanger" undSephora Worms" erlitten Beschädiqunaen währendTherese et Marie" bei Blankenese auf Grünt geriet und sitzen blieb. DerJmparcial", ein in Madrii erscheinendes Blatt, gibt amtlich die Zahl der bei ben Ueberschwemmungen in Malaga und Umgebung u m g e k o m m e u e n P e r s o n e n auf 102 an. Die M tungen melden, daß fortdauernd Wolkenbrüche und Stürm über die ganze Pyrenäenhalbinsel niedergehen. Die Tele. graphenverbiudungen sind unterbrochen, die Chausseen und Wege sind unpassierbar. - Aus der französischen Hafen­stadt O o r i e n t kommt die Nachricht, daß seit dem letzte« Sturm vier Iäscherboote vermißt werden, die nunmehr atz verloren gelten.

Lang-Göns, 23. Okt. Gestern abend gründete man hier einen Ziegenversicherungsverein, dem eine erhebliche Anzahl Mitglieder bereits beitraten und noch wettere beitreten werden. Verschiedene Zeitungen brachten die Mitteilung von einem im nächsten Jahre hier stattsindenden Bauern fest, verbunden mit Trachtenfest. In hiesigen Kreisen ist nichts davon bekannt; es scheint sich um eine von auswärts angeregte Veranstaltung zu handeln. Uebrigens hat man keine Sympathie für ein Trachtenfest; für ein Bauernfest wäre Sympathie da. Nächstes Jahr gedenkt der Turnverein sein lOjähriges Stiftungsfest zu feiern, verbunden mit Fahnenweihe

O Hochelheim, 22. Okt. Am 18. Oktober waren es

Unter der SpttzmarkeDie höheren Töch- eur" bringt dieBerl. Morgeuztg." die Nachricht, daß die Schülerinnen der höheren Mädchenschule in Göppingen in Württemberg seit einigen Tagen üi schwarzen Couleurmützen, die ohne Schirm, sonst aber aam tu der Form der Studentenmützen gehalten sind, aehen. Mie Zeitung ist darauf gespannt, ob diese Neuerung, die von ihr als em Unikum aus dem Gebiete des höheren Schulwesens bezeichnet wird, auch in anderen, höheren Mäd- chenschulen Nachahmung finden wird. Demgegenüber sei mitgeteilt, daß die Schülerinnen der höheren Töchter­schule zu S t r a ßburg und Hagenau im Elsaß schon settz einiger Zeit farbige Schütermützen in der be- fchriebenen Form tragen unb es kann gleich beiaefüat wer- stehet^b Etz^n den Mädchen ganz vorzüglich zu Gesicht

Kleine Tageschrouik.

** Der Verein der st'ädt. Beamten hielt am vorigen Samstag im Cafe Ebel seine ziveite ordentliche Hauptversamm­lung ab, die ta.ußerordeiltlich zahlreich besucht war. Der Vor­sitzende des Vereins, Sekretär M ö ck e l, erstattete den Jahresbericht und gedachte in seinen einleitenden Worten der Lurzlici) verstor­benen Mitglieder Roch und Appel, sowie des heute aus dein ftädt. Dienst geschiedencii Beigeordiieten Eucschv<aMi. Alsdann beglückwünschte er namens t/.ä Vereiiis daö Mitglied Wagner, der kürzlich sein 25 jähriges Dienstjubiläum als Beamter des Gas- und Wasserwerks feiern konnte. Aus diesem Anlaß wurde ihm von dem Verein ein Gedenkblatt überreicht. Von den durch den Verein, getroffenen ersprießlichen Einrichtungen sei

hier zunächst die Errichtung, eines F a m i l i e n b e i -

rats erwähnt, der den Hinteröl iebenen verstorbener Mitglieder in der Abwickelung aller infolge des Todes­falles zu besorgenden Geschäfte sorveit als möglich zur Hand gehen soll. Die Mitglieder, die die Mitwirkung des Fnmilien- bmrats der aus drei Vereinsmitgliedern besteht nach ihrem Weben wun>chen, haben schon zu Lebzeiten ihre Wünsche auf vorgeichriebenem Formular aufzuzeichnen und in verschlofsenem, mit Auffchrist verseheneni Küvert dem Vereinsvorstand zu über-- gebcu, der die sichere Ausbewahruug übernimmt. Die vom Vor­land ausgearbeiteten Satzungen sanden die Zustimmung bei: Mit- fiheber. Die Versammlung beschäftigte sich hiernach mit der jur <pcit im Gang befinbllchen Bewegung, die gesamte Kvmniunalöc- annenjchast Heyens zu einem h es p Ge m e i n b e be a m t e n v e r- vanb zu vereinigen, wie bies bereits in fast allen übrigen deuticyen Bundesstaaten ber Fall sei. Die Sache ist soweit ge- biehen, daß ber Verband gesichert erscheint; die dafür eingesetzte Kvminlywn ist z. Zt. mst Ausarbeitung,dec Satzungen uiid son- fiMn Vormbeiten bcichastigt. Die Versammlung begrüßte dies S. I«ubtgfte, nahm den Beitritt des Vereins in Aussicht unb iinpn t551-?t'5un? Vorarbeiten entstehenden Kosten

entsprechenden Beitrag bereit. Eine längere Dis- verursachte alsdann die Mitteilung des Vorsitzenden, daß -oertrellr der gesamten hiesigen Beamtenschaft zusammengetr^ten eien, um zu den bevorstehenden Stadtvero rdne ten^Wah

^bllung zu nehmen. Da die Beamtenschaft fast ein Viertel mler Wahlberechtigten barstellt, so würde es bei einheitlichem teuSiLU,C f ff-"? %toCr s«n, zwei ober drei ffiS

0 -4^tn bcreit§ gewählter Ausschuß soll jeboch vor- gesetzten^ Büraerausiwn-bec Eürgcrfchaft zusammen- .^urgerausichuy nehmen, um em gemeinschaftliches Bor- h.^n, lem Edglichm. Die Versammlung erklärte sich murL. a[kn Teilen emverstarchen unb mit

foteoH^beialler Beamten - Lehrer - r w Kommnnalbeamten, sowie ber

änsEsäs» bammlung noch die sehr freudig aufgenommene Erkläruna des Dl/MWUMDZW Reiben und wertere bereits beschlossene dritte9 d

MUMMMZs m ,, Verhaftet. Ein dem Trünke ergebener Arbeiter machte gestern abend in seiner Wohnung in der Schloß- fn @fanbQlk' er »ur Herstellung der Rmhe

rn 5past genommen werden mußte. Bei der Zeitnahme uc- letbigte er den Schutzmann und leistete Widerstand Mit t^rf,^n^ersei,erU^en toirb demnächst das Schössen- 9 smtebei ei^mal 8U beschäftigen haben.

Orgel, des Altars und der Kan«? ui » Läufer,

Wohnungsentstaubuiiasiustitin <Sp6 h durch das

kurzem bureß 6 vorgenommen. Bei ber vor

Schriftkästen konnten wir uns schoil°"vE de" u,lfCTO:

lamteit dieses Apparates w'T,, sün bci, ubcrra>chendeii Wirk­en keiner Weise ^zu "verkeimend^ bygwnpcher Beziehung durch Sauglust Überzeugen D e Entstaubung

feijene Leytung des Patenii^rten 9fnh>J - ^ohannislicche §e- Erwartungen. Es ift mnh ^rat.s uhertrifft jedoch alle ton Besuckmm im SnfaT ttar' d°'r durch die Taufende tragen werd und ji* unter 4?"m0c v.b in die Kirche ac-

Ecken, sogar durck VerhältnisZugluft 1

überrasLyend natiirfirf!e;4t-e^ld>e gesogen nnh nff au§ allen Eintritt in Ä'« »uoieVn D« S -in

M Schmutz,

i lerere Staub ablagert und

für die Studierenden eintreten zn lassen, ist gewiß bifulabcl. sJtbev

Nian schreibt uns von beteiligter Seite: Es ist ein^inrfif ßJM ifce3.n?'t brn6 i>i°Kirchlich-positive Bereinigung für ihre gwitte Generalversammlung gerade hier in Gießen Ufa b?1- un,8 '"cht besonders günstigen 8^11 tat tagen ^lr du^en sagen: Der Wurs ist gelungen! Wer aestern Die beiwohnte, gewann den Eindruck:

1 c <Fad)e bat Kraft und Leben, verdankt nicht r^eut'- unb vorübergehender Begeisterung ihre Cutt W rk ^usm üs?- si-.r-in wichtiges - ihr tLörtrageues - sm f ? 11 h.°t. Sie ist deshalb gewiß, daß ihr der für wird Biele""^' ltirc6e f» nötige Erfolg nicht versagt werden Htiem S -?nfMXn Volke sehnen sich darnach in pos " oft nur mn lhevlogtsche Fragen, die die Gegenwart w rd"n D s ^n^Xetrt »'Eiert, aufgeklärt zu Gabe s° oft arvße und segensreiche

Gewistbri^ mLrJ t4c£) verschmäht werden mag. Diese frohe

Wid?r trfcnt5

von na und sem & W-ndvortrag so gut

üojitwen »«einigung/^ g,1®

Das A?tV T^st a m e°n riu n d9i ^?rt ?be,r baä Thema: alt-babyloiiischen K^ultN" Beziehungen zur

W % sXrS1«Ä

fenben Aussührungen de " Restrenttn" »S ^°Üchtskrcis schas. cm- da» der jetzige Stand der aN^ik» ? Alm?.ter darin über- ?ms0nrct- luärc' bie Freude ai/ MV/onycheii Forschung unb seine Stellung zu befestigen Testament zu erhöhen

. Berlin war die Zunrnervermieterin Anna Ehrina un Begriff, bas Grab,ihres verstorbenen Mannes, bessen zweite Frau fic war, zu schmücken, als bie erste Frau bes Ver­storbenen, von bem brese geschieben war, mit einem R e- volv er mehrere Schüsse auf sie abfeuerte. Eine Kugel brana unter dem ünken Auge ein, die Verwundung ist aber nichl ^lc er,tc ^au verübte das Attentat aus Eifer- sucht und Rache, da ihre Ehe auf Betreiben der zweiten Frau geschieden wurde. Die Attentäterin wurde verhaftet

bei ^ alle a. S. wurde die seit voriger Woche vermißte K a u sm anns f rau Müller aus Leipzig lnit SphL9 V a) 11 sl 1 V11 e m ? e j b t o t aufgefunden. Eine neben Mörber^ll7st^^ Lierrenuhr laßt auf einen Kampf mit dem

7, . 3n Breslau wurde am Dienstag durch sfj ®°;no£,V Kausmaims Adolf Stal', Mitinhabers der 6trma SBtal u Freund, der achtzigiährige Oberstleutnant a. D. ö. Stockmans überfahren undgetötet.

v C r ft r O n"nT»3lUer 9,? ef Steglfnbci Schlawe (Pommerns tümprä ^""dwirt Juhnke: vier Kinder des Eigen-

lumers Hrant wurden verletzt.

inrrtt111» V 22~ ott- gemeldet: Auf der Schifss-

00,1 $c®cnJ,ü>'(] lies heute nachmittag der für den Nord-

f eftr aitB7nbbK«lHllte .lü5u0 Registertonnen große Doppel- l cy r au o e n - P a s s a g i e r - und F r a ch t d a in v f e r Prinz bictt"de»' »» Wilhe lm" glücklich vom Stapel. Die Taufrcdc der regierende Bürgermeister von Bremen, Dr. Marcus

Preußen h@ü,iffe5' Prinz Friedrich Wilhelm von

pieunen. Den ^Laufart vollzog. Der Damvier ist hna nrnGtr ^^^er ^CL* Ä Weserwerft erbaut wurde.

~,.~er Schwager des BerlinerEinbrecherkönigs" Kirfcst her ÄWW54 äs