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m «Mtner Anzeiger rben hn Wechsel mit n hessischen Landwirt Gießener KamMen« tief viermal tn bet )che beiqsleg, und eimal wSche n t ltch d as riiNctt für den Kreis ?6<IL Fernsprech-An- lubtz d.Redaktion IIS rtag u. Expedition 51 reflt 10t Depeschen, LnzetOS» Gieße«, nahm« »»zeigen
die TageSnumnrer ! vormittags 10 Uhr.
Erstes Blatt
157. Jahrgang
MLiMroch 23. Oktober 1907
HotatioKsbr«! ntib Verlag der vrShl'schen Unio.-v-rch- und SteinbradereL K. Lange, vebakttsn, Erpebittsn unb vriickerei- Schnlstrahe 7. ®;^%%bed?
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jährlich Mk. 2JO; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch die Post ML 2.—viertel- fährt. auSschl. Befteüg. ZeUerrpret-: lokal 15Pf^ auSwärtt 20 Pfennig.
Verantwortlich für den politischen Teil: L. Anderson; 1. Feuilleton und „Vermischtes" P. Wittko; ffix „Stadt u. Land" und.Gerichts-
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' General-Anzeiger für Gderhcffen
Ale heutige Yummer umfaßt 10 Seite».
Fürst Wilhelm zu Wied f.
I Neuwied, 22. Okt. Fürst Wilhelm zu Wied ist, * die „Neuwieder Ztg." meldet, heute nachmittag 4 Uhr Mm. gestorben. Fürst zu Wied wurde am 22. August L5 zu Neuwied geboren. Seit 1878 gehörte er dem preuß. rrenhuuse an und ist dessen Präsident von 1897 bis 1904 izefen, er war General der Infanterie, ä la suite des nigin Augusta-Garde-G-renadierregiments Nr. 4 und des ^arde-Grenadier-Landwehrregiments. Besonderes Jnter- ' widmete er der Kolonialpolitik, die er als Vorstands- ißiieb der Kvlonialgesellschast zu fördern suchte. Die ziuefter des verstorbenen Fürsten ist Königin Elisabeth u Siumäuien. Erbprinz Friedrich, der jetzige Fürst, ist ; 27. Juni 1872 geboren und mit Prinzessin Paula ri Württemberg verheiratet.
DaS Branntweinmonopol.
Berlin, 22. Okt. Die „National-Atg." berichtet: Die händigen Stellen des Reiches und der Einzelstaaten be- äjtigen sich seit längerer Zeit mit der Angelegenheit eines eanntweinmonopols. Die daraus erwachsenden -rschläge gehen zunächst an den Reichskanzler, der zu tscheiden hat, ob und in welchem Sinne beim rndesrat ein Entwurf für die etwa dem Reichstage zu I icheude Vorlage eingebracht werden soll. Bisher ist eine 'rartige Entscheidung des Reichskanzlers noch nicht ge- !)ffen worden. Die „Voss. Ztg." sagt: Der Reichskanzler t in seinen zahlreichen Unterredungen mit Parlamen- ciern über ein Spiritusmonopol nicht verhandelt.
Der „Börsen-Eourier" meldet: In den maßgebenden eisen der Produktenbörse werde die Meldung eines hie- ,en Blattes über die Einbringung einer Spiritusmonopol- rlage in der nächsten Reichstagssession als unzutrejfend gesehen.______________________________________________
Das Befinden des Kaisers von Oesterreich.
Wien, 22. Okt. Wie verlautet, hat der Leibarzt s Kaisers Tr. Kerzl dem in Schönbrunn eingetrof- rten Bürgermeister von Ischl gegenüber erklärt, daß es sich tm Kaiser um eine infektiöse Bronchitis handle, e aber ihren akuten Charakter verloren habe. Wenn ine unvorhergesehenen Zwischenfälle eintreten, könne man »ffen, daß der Kaiser die Krankheit bald über- a n d e n haben werde.
Ueber das Befinden des Kaisers erfährt das K. K. 5legraphen-Korrejpondenz-Bnreau heute abend: Der lifer war auch heute völlig fieberfrei. Der Katarrh wiederum etwas zurüllgegangen. Der Appetit und is Aussehen sind gut. Der Gesamtzustand ist recht beledigend.
Wie n, 23. Okt. Der Kaiser war gestern den ganzen ag fieberfrei. Appetit und Kräftezustand waren beledigend. Der Katarrh, der eine vorübergehende Aus- chnung erfahren hatte, ist im Laufe des Tages wieder was zurückgegangen, wenn der Monarch auch immer noch nter Husten zu leiden hat. Deshalb unterblieb gestern uch der Spaziergang in der Galerie. Die Erzherzogin alerie besuchte um 2 Uhr ihrenVater und blieb 20 Minuten ü ihm. Am Schluß der Börse waren Gerüchte über
Kicßekier Aonzeriveceitt.
Man schreibt uns:
Der Verein beginnt sein neues Konzertjahr bekanntlich iit einem Konzert von Henri M a r t e a u aus Genf. Mar- *.au stamnrt aus einer durch und durch musikalischen Fa- tilie, seine Großmutter mütterlicherseits war eine Pianistin on Stuf in Dresden namens Frau Schwendy. Marteau Kelte mit 11 Jahren zum erstenmal in Deutschland und uar in Dresden im Tonkünstlerverein. Otto Leßmann erglich ihn dann später mit E. d'Albert, und mit 13 Jahren rhielt er von Max Kalbeck das Zeugnis ausgestellt, daß ‘.in Spiel in nichts das jugendliche Alter des Künstlers errate. In Wien lernte M. um jene Zeit Johannes Brahms mnen, ging dann für ein Semester nach Berlin und spielte iernach als erster in Frankreich I. Brahms' an :chnischeu Schwierigkeiten reiches, dem musikalischen Ge- alt nach noch schwereres Violinkonzert. 'Das war eine eistung, die für jene Zeit (1890) außerordentlich war; ie Kritik nannte den 16 jährigen den Rivalen so anerkannter rster Meister, wie Asahe und Thomson. 1893/94 war M. rt Amerika, wo er auch He Kammermusik pflegte, bereiste ann Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark, 898/99 Rußland und die Türkei und kam nun 1899 wieder ach Berlin, wo er in drei großen Konzerten klassische mb neuere deutsche Kompositionen und französische Werke pielte. Seit diesen Konzerten ist er der anerkannte Meister ür alle Welt. Was Marteaus Spiel ganz besonders aus- eichnet, ist der herrliche große Ton edelster Art, der nie >as Gefühl auskommen läßt, als hätten wir es mit einem »loßen Virtuosen zu tun. Das Werk geht ihm über alles, n ihm geht er aus und wird jedem Stil gerecht. Wer ihn m März d. I. hier gehört hat, muß bezeuget:, daß man die haeonne von Bach nie so groß und schön gehört. Sem Programm für kommenden Sonntag hat Marteau im erften 'M atü den Klassikern gewählt: Tartini — Bach
eine Verschlimmerung des Zu stand es des Kaisers durch plötzlich eingetretene Herzschwäche verbreitet. Leibarzt Dr. Kerzl erklärt diese Gerüchte aber für unwahr.________
. Rußland.
Petersburg, 22. Ott. Infolge der Entdeckung des Tunnels in der Nähe von Zarskoje Selo wurden in der Nacht zahlreiche H a u s s u ch u ii g e n vorgenommen. Die Polizei, verstärkt durch Kosaken, umstellte Die Häuser und schleppte die Verdächtigen zu Hunderten in die Gefängnis je. Da die Gefängnisse von politischen Gefangenen überfüllt sind, wurden die Gefangenen teilweise in Kellerverließen untergebracht. Die gestern verhaftete Amerikanerin Walting, die Gattin eines Journalisten, wurde aus Intervention des amerikanischen Mnsulats freigelassen, während der Gatte in Haft behalten wurde. Die in den Wohnungen der Verhafteten vorgenommenen Haussuchungen verliefen ergebnislos. Nichtsdestoweniger behauptet die Polizei, einer umfangreichen Verschwörung auf die Spur gekommen zu sein. Die Behauptung hat alle Wahrscheinlichkeit sür sich. Fest steht, daß der Tumtel grabe unter der kaiserlichen Bahnlinie durchgejührt war. Weitere Verhaftungeii stehen bevor. *
Die „Voss. Ztg." meloet aus Warschau: Die Polizei verhaftete 40 Mitglieder der polnisch-sozialistischen Partei, die sämtlich schwerer t e r r o r i st i s ch e r Ausschreitungen beschuldigt wurden. — Montag nachmittag saßen zwei junge Männer in einer Gastwirtschaft, als vier andere Männer hereintraten und ohne ein Wort zu sagen, die b e i b c n mit R e v o l ve r s ch ü s s e n nieder streckten unb sodann die Furcht ergriffen. Die Getöteten gehörten, früher der revolutionären Fraktion der polnisch- sozialistischen Partei an, waren aber dann in den Dienst der Potttischen Polizei getreten und hatten ihre früheren Genossen der Polizei ausgeliefert.
Die „Voss. Ztg. "meldet aus Lodz: Abends begegnete eine Militärpatrouille in der Sliadowastraße fünf ihr verdächtig vorkommenden Männern unb rief ihn ei: zu „Hände hoch." Die Männer ergriffen die Flucht. Die Patrouille schickte ihnen einige Gewehrsalven nach, tötete aber statt ihrer sieben Straßengänger, nämttch drei Frauen und vier Männer. Die Schüsse riefen in den umliegenden Straßen eine ungeheure Panik hervor.
Koloniales.
Berlin, 22. Okt. Der Dampfer „Prinzregent" mit dem Staatssekretär Dernburg an Bord ist au der Heimreise gestern abend in Aden eingetroffen und hat heute die Reise nach Neapel fortgesetzt. Staatssekretär Dernburg wird acht Tage in Neapel Aufenthalt nehmen, um sich wieder zu akklimatisieren. Morgen trifft mit dem Wormann-Dampser „Swakopmund" ein Transport, bestehend aus sechs Offizieren und 421 Mann, aus Sudwestafrika in Hamburg ein. ____
Verrisses
Berlin, 22. Okt. Der „Reichsanz." meldet: Der Bundesrat beschloß in der Sitzung vom 17. b. M., den Brenn st euervergütungssatz vom 20. Oktober ab von acht Mark auf sechs Mark pro Hektoliter Alkohol herabzusetzen.
M ü n ch e n, 22. Okt. Aus der Unterredung des Staatssekretärs des Innern mit einer Delegation der .Verbände technischer Angestellter über ArbeitSta mmer n erfahren bie „M. N. N.", daß das Reichsamt des Innern die Er- Mozart, um uns im zweiten Teil den Modernsten der Modernen zu bringen: Max Reger, für dessen Werke er ber berufene Interpret ist; hat ihm doch Reger eine Reihe feiner Werke in dankbarer Anerkennung gewidmet. — Die Begleitung hat ein Freund des Künstlers, Herr A. Gö ll- n e°r, übernommen. G. ist zusammen mit H. M. Lehrer am Konservatorium in Genf. In Deutschland ist Göllner besonders in Dresden bekannt geworden, wo er die glänzendste Anerkennung gefunden hat. G. ist ein Schüler von Tere,a Gareno, deren Konzerte bei uns noch in bester Erinnerung sein dürften. — Das Konzert findet in der Neuen Aula statt. *
— Die Suggestion, die durch das Vertrauen zu dem Arzt hervorgerufen wird, übt bekanntlich einen sehr günstigen Einfluß auf die Heilung akuter Gr träntungen aus. Namentlich bei Nervenkranken wurden und werden fortgesetzt auf diese einfache Weise Heilungen erzielt, die fast an Wunder grenzen. Der Arzt Zechandelaer erzählt in einer Fachzeitschrift einen charakteristischen Fall dieser Art, der sich einem Parier 5wspital vor kurzer Zeit zugetragen hat. Der behandelnde Arzt untersuchte eine Kranke, um die Diagnose fetney Ujii» ftenten nachzuprüfen. Nach der Untersuchung schüttelte er ernst den Kopf und sagte mit tragischer Miene, es gäbe nur ein einziges Mittel gegen diese Krankheit, das sei aber so aefährlich, daß er kaum trage, es der Kranken vorzusch^agen. 9iur wenn sie mutig genug sei, etwaige Folgen zu tragen, wolle er ihr eine Dosis „Pillulae fulminantes geben. Nach einigen Augenblicken ängstlicher Ueberlegung entschloß sich die Patientin, diese ftrrchtbare Kur durchzumachen. So stark wurde in ihr der Wunsch zu genesen, vag sie heimlich das doppelte des verordneten Quantums einnahm. Die Wirkung auf das Nervensystem war derart, daß die Krankheit nach kurzer Zeit völlig schwand. Man muß natürlich hierzu bemerken, bah die gefährlichen uno heil-
richtutig paritätischer, territorial abgegrenzter, nach Berufen und Gewerbszweigen eingeteilter Kammern für Arb eitgeber, sowie für Handwerker, Arbeiter, kaufmännische Gehilfen und technische Beamte im Anschluß an die Berufsgenossenschaften und Handelskammern plane.
Straßburg i. E., 22. Okt. Im Senatsfaal der Universität fand heute mittag die feierliche Immatrikulation des Prinzen Waldemar von Preußen, des ältesten Sohnes des Prinzen Heinrich, statt.
— Der amerikanische Generalpostmeister hat das mit Deutschland getroffene neue Seepost - ab kommen, das am 1. Januar n. I. in Kraft treten soll, unterzeichnet.
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Paris, 22. Okt. Die Kammer ist heute eröffnet worden.
Lindau, 22. Okt. Der Zustand des erkrankten Großherzoas von Toskana, des Vaters der Frau Toselli, ist sehr besorgniserregend.
London, 22. Okt. Die „Times" meldet aus Get* tinje, der Fürst von Montenegro habe wegen Zerstörung eines Grenzturmes ein Ultimatum an bie Türkei gerichtet; er werde wahrscheinlich na ch Ab lauf einer zehntägigen Frist die Mächte anrufen.
Newyork, 22. Okt. Nach einer Meldung aus Schanghai habe die chinesische Negierung auf bie Nachricht, die von den Japanern besetzte Insel Praias sei reich an Mineralien, ein Kriegsschiff abgesandt mit der Erklärung, die Insel sei chinesisches Gebiet.
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Atts itnO LcrnH.
Gießen, 23. Ott. 1907.
** Höhere Eisenbahner. S. K. H. der Groß- h er zog haben den Vorstand der Eisenbahnbetriebsinspektion 2 in Worms, Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor Karl Barth zum Mitglied einer Eisenbahndirektion, den Eisenbahn-Bau- und Betriebsinspettor Paul Rothamel in St. Johann-Saarbrücken zum Vorstand einer Betriebs- inspektion und den Regierungsbaumeister Dr.-Jng. Aug. Walloth aus Saargemünd zmn Eisenbahn-Bau-' unb Betriebsinspektor, sämtlich in der Hessisch-Preußischen Gif en* bahngemeiiischast, ernannt.
**EineFach-und Kochkunst-Ausstellung für das Gastwirtsgewerbe wird vom Verein der Gastwirte für Gießen und Umgebung im nächsten Jahr, voraussichtlich vom 28. März bis 6. April, abgehalten werden.
** Erledigt sind: Eine mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Mainzlar und die mit einem eräug. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Billertshausen. Mit beiden Stellen ist Organistendienst verbunden.
** Zur Stadtverordnetenwahl. Eine von der Riegelpsad- und Seltersbergvereinigung gestern abend in die Restauration Kühn hold einberufene stark besuchte Wählerversammlung unter dem Vorsitz des Herrn Gart Seibel, nominierte zur bevorstehenden ^>tadt- verordnetenwahl geeignete Männer und berief eine Kommission, die sich mit diesen Kandidaten in Verbindung setzen soll, um dann für deren Wahl geschlossen einzutreten.
j — Der sozialdemokratische Wahlverein be
samen „Pillulae fulminantes" aus — Brotkrumen bestanden ! Ein anderes Experiment wurde von Dr. Van Geben in einem Krankenhaus gemacht, speziell mit der Absicht, die Wirkung der Autosuggestion zu prüfen, ^unbert Kranke bekamen jeder ein Glas Zuckerwasser. Kurz nachher wurde ihnen mit geheucheltem Schrecken mitgeteilt, baß irrtümlicherweise ein Brechmittel in bas Wasser gekommen sei. Die Folge bavon war, baß achtzig von den hunbert Patienten sofort heftige Brechanfälle bekamen. (Das ist ja ein gemütvolles Experiment bei Kranken!) Ein anberer sehr interessanter Fall, ber ziemlich unbekannt geblieben ist, passierte bem beutschen Arzt v. 5zohenlohe. Eines Tages wurde ihm ein Bauer zugeführt, ber plötzlich bie Sprache verloren hatte. Um bas allgemeine körperliche Besinben des Mannes festzustellen, legte ihm ber Arzt ein Fieberthermometer unter die Zunge. Zu seinem größten Erstaunen fing nun der Bauer plötzlich zu sprechen an. Er hatte den Thermometer für ein geheimnisvolles Instrument gehalten, das ihm die Sprache wiedergeben soll, und sein Glaube an bie Wunberkraft bes Arztes war so groß, daß er bie Sprache sofort wieber fanb.
_ kleine Kunst ch ro n ik. Für ihre bahnbrechenden Arbeiten nuf dem Gebiete kirchlicher Druckkunst erhielt die Schrift- qießerei Gebr. Klingspor m Offenbach auf der Ausstellung für christliche Kunst in Aachen die „Goldene Plakette".
Das Beispiel der Warenhausinhaber in Amerika und Frankreich, dir ihren Kunden Kunstgenüsse bieten, wird nun auch in Deutschland nachgeahmt werden. Den Anfang macht diesmal ein Warenhaus in Hamburg, das während des Winters fünf Konzerte unter Beteiligung hervorragender Kräfte veranstaltet. Darunter befinden fich Hofkapellmeister Richard Strauß, d'Andrade, Dr. Felix Kraus und eine ^Rerhe bekannter Sänger und Sängerinnen. Das erste diefer Waren- hauskonzerte fanb api 11. Oktober statt.
Fräulein Refi", Komödie in drei Men von Korfiz Holm erlebt am 26. Oktober ihre Uraufführung am Münchener Schauspielhaus.


