Stadtverordnete®! -Wahlen
8.
-tcmun, Mitbürger, stimmt am Wahltage für unsere Kandidaten:
Zahnatelier Wilh. Becker
LONDORF.
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Künstliche Zähne; von 3 Mk. an, Schonendste Behänd!, Billige Preise.
Peter Fuchs, Telcgrapheitsekretar, Ferdinand Mentzel, Rechnnngsrat i. P., Heinrich Winn, Bauunternehmer, Friedrich Habenicht, Kaufmann,' Louis Tross, Zicgelmbcsitzer, Karl Beck, Oberbricsträgcr,
Ludwig Jäger, Landgerichtsregistrator, Wilhelm Werner, Werkmeister.
Wilhelm Löb er, Rentner, Stadtverordn Wilhelm Pleurk, Gerbermeister,
Schmerzloses
Zahnziehen Plombieren und peinigen der Zähne
^rohh. Bürgermeisterei Oppenrod Balser.
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Telephon 549. [7219
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Zander, Zungen, irisch vom Jana einnctroffen. M.Limoii.WiilltorSr. s 0601<] früher Sonnens^abe 30. j Prima gewascyene Rusjlohlc Ik » „ 2lttthrazitkoh
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• empfiehlt I
I. Happel, Holzhaudluvt ||l
Dr. Wilh. Schäfer, Gch. Justizrat, Stadtverordneter,
Wilhelm Grünewald, Rechtsanwalt, Dr. Kari Wimmenauer, Geh. Forstrat,
Stadtverordneter, LugULiLLbriel,Fabrikant,Stadtverordn. Wilhelm Hornberger, Kaufmann, Dr. Emil Heuser, Oberbibliothekar,
1. Dr. Mag,,. Biermer, Universitätsprostffor,
2. Dr. Karl Ebel, Bibliothekar, Stadtverordn.,
3. Max Friedberger, Kaufinann,
4. Aug. Gabriel, Fabrikant, Stadtverordn.,
5. Friedrich Habenicht, Kaufmann,
6- Hch Leib, Schneidermeister, Stadtverordn.,
BckauutMaGNN'E
Der Voranschlag der Gemeinde Oppenrod für 1908 hegt vom 2. Dezember l. I. an acht Tage lang zur Einsicht aus unserem Geschäftszimmer offen.
Oppenrod, den 20. November 1907.
Wie vertrete eine ganz erhebliche Zahl von Bürgern und Beamten und sind überzeugt, das unsere Liste allen Interessen gerecht wird.
Unter Berücksichtigung aller Interessen, unter Ausschluß aller politischen oder konfessionellen Fragen haben mir sie ausgestellt.
. ... ,. t,c,t,cn ,vir oiifgcitcüt, deren Person und Vergang enheit Bürgschaft
fb"f‘,c daß s.e, ohne nach rechts oder l.nls oder nach dem eigenen Beutel zu ° r ber ®tabt unb öcr gesamten Bürgerschaft zu fördern den Willen uno ine Zähigkeit haben:
„ , ^?rrln' roe,r*c. “r§ ^nb,baten für die Stadtoerordnetenwahl auftreten, und welchen deshalb die sehr aussichtsvolle Kandidatur des Herrn W
'uche-r m der gehasstgsten We.se gegen denselben in der Bürgerschaft zu wirken, indem sie zu verbreiten suchen, Herr Winn sei als Bauuntlrnehmer I 6 Stadtverordneter ungeeignet. Abgesehen >mn davon, daß dieser Grundbesitz großenteils landwirtschaftliches Gelände, zum Teil S I
rab ” S(Ur'k l,t <n" rl^Cm 3U an£crn- b- r> el™«pchilatton kann h.crfur nicht mehr in Betracht kommen. Andere Kandidaten und Stadtverord. I
rundbe^sitz Bei seinen samtl.cqen Unternehmungen hat Winn auch nicht das Geringste unternommen, was den Interessen der Stadt zr.wider gelaufen nl Wh Ä ,tets bel,e(ben «’ne SJerftanhigung herbe.ges.chrt und sehr oft Unternehmungen im Einverständnis mit der Stadt durchgesetzt, die für die 31 fcl&it unmöglich waren und derselben nur zum Vorteil gereichten. Winn hat auf Befragen erklärt, daß er keinerlei Geschäfte mehr mache. Sein ehrenhafter Cbarn an welchem seine Gegner nicht das Geringste aussetzen können, birgt uns dafür, daß er das auch hält. Die verschiedenen Ausschüsse hab?n die Frage eingehend erö
tfT £'fte 9CnOn,men' Da-m laßt, Ihr Wähler, auf Eurer Liste den Mann U fehlen, desse? AZeilsÄ tjl
wählt den Bauunternehmer lleinrlcsh Winn.
____________________________________________________________ Krnfldenkende Wähler.
14. Heinrich Winn, Bauunternehmer.
Der gewählte Bürgerschaftsansschnfi
9. Dr. Wilhelm Schäfer, Geh. Justizra I Stadtverordneter,
10. Heinrich Schaffstädt, Kommerzicnra Stadtverordneter,
11. Georg Simon, Oekonom,
12. ^tonis Trotz, Ziegeleibesitzer,
13. Karl Wimmeuauer, Geh. Forstrat, Stadtverordneter,
Stlldtverordnktrn-WahU Mitbürger.
„„„ , Eine Einigung aller Vereine auf eine gemeinsame Kandidatenliste möglich gewesen, hatten wir es mit Freuden begrüßt. Ihr mißt, daß man uns wie anderen Ver- .imgnngen eme gleichberechtigte und aussichtsvolle Beteiligung unmöglich gemacht hat. Ihr wißt, von welcher Seite und warum dies geschehen ist!
Jönnen wir, daß es so kam, kauni bedauern, angesichts der Liste des gewählten Bürgerichastsaiisschusses". 1 "9
Sie enthalt Namen, die besser fehlen sollten, und es fehlen Na inen, die sie unbedingt enthalten müßte. 1
’ TV A1UVÄM1 WUdCl, C1L lllCl] 1C1.'. 1)20/11
4,!C aus der Beamtenschaft, der Niegelpfad- u. Seltersberg-Vereinigttttg gebildete Berettnguug für kommunale Wahlen.
E E,u sich betroffen fühlender Ehrgeiziger ruft uns zu, wir brauchten keine Friedberger. Solche, das heißt Herren aus Friedberg, sind auch, soweit uns beka von ferner Serie vorgeschlagen. Aber, siebe Wähler, fragen wir uns doch ehrlich, brauche» WlV trotz des von anderer Seite bereits genügend beleuchteten? vEifche7 wirklich einen H®mhe^Sge8=? Muß es wirklich unbedingt sein, daß eur Mann gewählt wird, der als Vorstandsmftglied eines ar
LreU 1 ^ dessen Vorstand chm das Unzulässige seiner Agitation gegen eine von seiner Partei unter seiner persönlichen Mitwirkung qctroffj
ÄZLTZJ* sererlrch erklärt hat, daß er seinen Freunden zwar nicht verwehren könne, ihn aufzustellen, daß er aber nicjl
agitieren werde und der dieser Ziisazze zuwider jetzt wieder wie vor drei Jahren keinen Weg unversucht lässt, sich seinen J "«KndEge«? «.« Eich °°n * d-Mnd-n. „„ M S-m.mw.HI ™ Mg- h.b--.d-n -i. ,.l.I
WSL» und swiia!
e,’r9ci« “f*“««- »*"■ im öffentlichen Leben „benb.e, »
di® von uns autgrestellten Kandidaten:
Der „Burgcrschaftsausschuß" hat die Kühnheit, es als „Ehrensache" bezeichnen, daß jeder nur seine 14 Auserwählten wählt.
Tas ist durchaus nicht Ehrensache!
Ehrensache ist, daß jeder nach seinem Gewissen wählt.
Der Bürgerschaftsansschuß hat nur ein Borschlaasrecht, wie ieif andere Verein und jeder andere Bürger.
Lasset Euch nicht grusclich machen mit der Sozialdemokratie, denn d. draut keine Gefahr; — sie kann in Gießen niemals mächtig werden In Off bad) war es anders. ‘ '
. nun- n’cnn ein paar Soziale im Stadtvorstand sind, ist das Ung uck? ES ,md doch noch genug Kommerzienrate, Professoren und Gru ftuckfpcknlanten drin. 1 " k
s or•$Cl hi"el des hohen Bürgcrschaftsausschusses hat die Mißbillig'' . der Bürgerschaft gesunden und gerade dcShalv ist die große Zahl i Gegenvorschlägen entstanden. Der anmaßende Ton des. Rundschreibens am . Jfooember wird die Sympathie für den „erwählten Bürgcrschaftsausschuß" n i geringer machen. 1 |
Wähäe jeder die 54, die er nach seiner Uebe zeugung für d.e richtigen Leute hält, einerlei von wem vorgeschlllgen )inb.


