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gegangen, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen, so daß der Straßenzug des Selterswcges außerordentlich belebt war.
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achte in herzlichen Worten Herrn Prof. Stamm die lückwünsche aller dar. Ter Gefeierte habe durch seine charaktervolle Maßhaltung, besonders auch als Präsident der evang. Landessynode, sich die Anerkennung weiter Kreise errungen und damit zugleich das Ansehen des Zanzen Lberlchrcrstandes gefördert; dafür gebühre ihm / Dank. Er wünschte dem Jubilar, der 34 Jahre an dem hiesigen Gymnasium unterrichtet hat, nach einem Leben in pflichttreuer, segensreicher Arbeit, noch eine lange Reihe schöner, ruhiger Jahre. Prof. Stamm dankte in seiner originellen Weise und charakterisierte u. a. aus seiner eigenen Erfahrung heraus das Lehramt. Er wünschte dem Landgraf Ludwigs-Gymnasium weitere Jahrhunderte gedeihlicher Wcitcrcntwickelung.
Am Sonntag morgen überbrachten die verschiedenen Körperschaften ihre Glückwünsche: vor allem die Landcs- synode, deren Präsident der Jubilar bekanntlich-ist, dann ^andesverein und der oücrhess. Verein für innere Mission, die Kirchengemeinde Gießen u. a.
anßerhalo ein, zu denen sich dann noch die kaufkräftige Bevölkerung unserer nächsten Orte gesellte. Zwischen 3—7 Uhr am Nachmittag flutete cs nur so in den Hauptgeschäftsstraßen der vstabt und die Läden zeigten im Innern ein zeitweilig beängstigendes Getriebe. Auch die Stadtkundschaft war bei dem wenigstens von oben trockenen Wetter aus-
.......11,1 «““Öen oaguc gearoenet Besonders wenn die Weihnachtszeit naht, dann kommen biet
v5N un serem Stadttbeater kam gestern abend Sudermanns „Etz r e" zu einer wohlabgerundeten und recht oesriedtgenden Ausführung, die von dem ziemlich zahlreichen vorwiegend aus Herren bestehenden Publikum mit großem Beifall aufgenommen wurde. Das Verdienst an der guten Ausführung i)t in erster Linie der geschickten Inszenierung Oberreg,sseur Bakof -uzuschreiben, der auch al- Darsteller feinen Teil an dein Erfolg hatte. Er gab den alten Hetncckc glaubhaft und natürlich und be- “aT Ö7T A*a[cft vorzüglich. Frau Heiuecke wurde von ~ut)c Bo n ß lehr ansprechend dargestellt und bildete ein würdiges Seiten stück zu ihrem Manie. Eine Muster-
schmutzigen Fahrbahn sich auf dieser bewegen mußte. sonders starker Verkehr herrschte in der Marktstraße, wo die Massen sich zeitweilig stauten, so daß nur schwer vor-
,, ** ®'»em sauberen Vogel ist die Staatsanwalt- schäft Meßen auf die Spur gekommen und hat ibn am : ^nter Schloß und Riegel 'gebracht, nämlich den
’ ^l-hrigen Einbrecher Ernst Martin, von der Lerbrecherzunst der kleine Sachse genannt. Vor sechs Monaten wurde tn der Wetterau eine ganze Reihe von Einbruchsdiebstählen vorgenommen. Es gelang, zwei Diebe zu fassen, die bei der Verhandlung vor der Strafkammer erklärten, sie seien von einem jungen Bürschchen, der ,rch der kleine Sachse nenne, zu dem Diebstahl verleitet und angestiftet worden. Weitere Ermittelungen haben ergeben, daß dieses Bürschchen von Frankfurt aus wo er die Genossen geworben hat, kurze Abstecher nach Oberhess^i niachte und daß die dort vorgekoinmenen zahl- reichen Einbrüche dem kleinen Sachsen aufs Konto zu scyrelben sind. Es gelang, den richtigen Namen des für da- Eigentum gefährlichen Burschen zu ermitteln, ja die Staatsanwaltschaft Gießen beschaffte sich sogar die Photographie von Ernst Martin. Trotzdem war es nicht leicht des schlauen Patrons habhaft zu werden, bis er doch ins Gan: gegangen ist. Er hat gleich nach seiner Einlieferung gestanden, in 10 Fällen stets mit wechselnden Genossen Ka^--^r?em S^em, wie seinerzeit Hudde, Einbruchs^ diebstahle begangen zu haben.
** -3ll.bey 9totiü über den Unglücksfall, der verqanaenen .votficl- wud uns mitgeteu” M hatte? Otr-ckeuarbeiter Dirr kein Verschulden an dem Un-
I n DerEvaugelische Arbeiterverein veranstaltete 7s11 £ Hn/fieren «aale der Herberge einen Vortrags- abenb, der äußerst anregend verlief. Nach einer kurzen Be- Btufiw durch den 1. Vorsitzenden Oberbibliothekar Tr H eu s ei erstattete der 2 ^or^rtzende des Vereins Bericht über den 2 na- ttonalen Arbeiterkongreß. Hieran schloß sich ein äußerst der ner0nu“,&mCVCt Gewerkschaftssekretars Buch-
ncr aus Eugen über Arbeiterorganisation. Nachdeni der Redner m kurzen Worten den Zweck und die Ziele der nationalen Arbeiterkongresse geschildert, streifte er in längeren Ausführungen dre Referate des letzten Kongresses in Berlin Besonders in tercyant waren die Schilderungen über die Verhältnisse auf dem
Sonntagsruhe.^ Aber auch die weiteren Ausführungen ^^altniße in Huttenbetrieben, sowie über die Frauen- fanden allgemeinen Beifall. Zum Schluß wies Redner Noch auf die Notwendigkeit des Zusammenschlusses aller national- gesinnter Arbeiter hm, und bat die Anwesenden, an dem großen Werk der liatioiialsozialen Arbeiterbewegung mitzuwirkm d^Uall belohnte den Referenten für seine äußerst inüreyanten Ausführungen. In einer hierauf eingctretenen Pause erfreute der gemischte Chor_ die Anwesenden durch den Vortraq El-nC qr ^eran schloß sich eine längere Diskussion über die Ausführungen des, Referenten, die bewies, daß der Verein Ä rtelcm J$ortrßa cm Gebiet berührt hat, das auch für die tmig^ist^ evangelischen Arbeitervereine von großer Bcdcu-
schäft und damit der Verkehr in den Straßen ab. Man sah die scharen der von auswärts gekommenen Käufer, bepackt und beladen mit den erhandelten Waren, zu den Bahnhöfen und ans allen Toren der Stadt ziehen Die Ladeninhaber erklärten, der silberne Samstag habe sich zu ihrer Freude doch besser gemacht, als sie erwartet hatten, i Allerdings find unsere Geschäftsleute in diesem Jähre mit ihren Erwartungen aus ein gutes Weihnachtsgeschäft überaus bescheiden geworden. Man setzt jetzt auch seine ganze Hoffnung auf gutes trockenes Wetter in der kommenden Woche, wenn man auch nicht glaubt, daß der Ausfall, den das ungünstige Wetter verschuldet, sich heuer noch ausgleichen läßt.
91 L^kfurt a. M. 14. Dez. Das Kriegsgericht da - 1. Divisio n verurteilte gestern nach 10stündiger Berband- luug einen Abenteuercr namens Georg Fischer vom 87 jPr3 Achtuugverletzung und anderer mili- tanicher Vergehen zu vier Zähren, Gefängnis. Ter Änacklaatt &C e bis zuletzt der gesuchte Uscher zu feilt, obgNS adr^' rQÜ 111 lhmj ihren Sohn wiederer könne
^cn ?r-x^c-r-rin Verfahren wegen . versuchten Vcu 5 ^^i,cher Geheimnisse. Er soll in Mu-deaux verfch^ sJVM °s? tü’mJ v^rgenoinmeil haben, um die französtM Glauben zu bringen, er sei in der Lage, aller
hand Geheimniiie Der deutschen «Crmee zu verraten. 3 W ■ k "77 Tas Schoffengericht verurteilte den Landwirt ftrieb.
uch Lampert aus Ni e der-E r l en b a ch, der Milch 'UaU blC CUl ^TlttcI Nasser enthielt,, zu 100 Mk. Geld-
ffrhJ’A r bJt0- 141 Grb0rüf Erasmus n och-Erbach ist m dem Forsthause Volkers bei rucken au, wo er schon den vergangenen Sommer zubrachll
imt seiner ehemaligen Gattin ivieber einaetrossen
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„ „ _ . Gerichts?»«?!.
Dez. Vor dem SchwurgcriLi stand heute der Arbeiter P. Langer geb 1888 im öL-- Euben, wegen Raubes. Er ist schon 'viel in der
r erregbarer Natur, dabei voll von allste irngeipinsteik. Er kam in der Nacht vom 4 Juli mit drei Un bekannten von Frankfurt nach Darmstadt, wo sie M der SM braiweil11 Maurermeisters Maser eindrangen. Sie
Rc Snf wr ^'lerfenster in das Haus ein, dann stiegt Hnrr-3 r ^ur Mansaroe eines Dienstmädchens, die beim L ^oßten Schrecken die Kerle vor sich sah. Eimr er- r.ni> lvurgte damit das Mädchen am Halle ein anderer bedrohte fit mit dem Messer, der dritte nahm aus b- Kmmode eine Uhr und etwas Kleingeld. Als es' dann gelang, v.s zur Türe z-u kommen und um Hilfe z" bie Räuber aus. Am nächsten Tage wurde Lanaa fnuf0 sCt' cltöcren wurden nicht ermittelt. Im Ü&r.
La2Ll ^st^Eung gab der Sachverständige, Oberarzt Tr.
I»ltt Gutachten dahin ab, daß der Ang?- llagte erblich belastet, körperlich und geistig degeneriert, desbalt E?^1vurde abCT sk^krechtlich verantwortlich^
-oubilligung mildernder Umstände zu drei ^^^angnis abzüglich fünf Monaten UuLersuchun^
rciffung bot Toni Shiva als Alma. Die naive Verdorben- tzert der kleinen Unschuld trat in ihrer Auffassung der ^olle, deutlich in Erscheinung und auch äußerlich besitzt die Künstlerin alle Vorzüge, uni als Alma vorteilhaft aus- 5utreten. Der junge Heinecke wurde von Elemens Roden mit Leidenschaft dargestellt und Marie Lailtermann und Edelbert Gar eis, als die ältere Tochter Heineckesi und deren Gatte, befriedigten. Die flacher gezeichneten und! mehr zuruckt ratenden Bewohner des Vorderhauses paßten ftch in den Rahmen der Aufführung geschickt ein. Ludwig
Mnb §fIene Schumann gaben ein sturmer, glaubhaftes Kommerzienrats-Ehepaar ab. Auch ihre Mn- st ein b der fanden durch Käthe E a r d u n g und Eduard v a n d e r ' Becke angcmesstne Darstellung. Die beiden Lebemänner wurden von Rudolf Goll und Ludwig Sachs mit all der „Korrektheit" ausgestattet, die sie zur Schau zu tragen haben. Xie etwas unwahrscheinliche Erscheinung des Grafen ^vrast erhielt durch Direktor Stein goetter schlickte Lebenswahrheit. •
** Aus dem Bureau des S t a d t t l; e a t e r S. Die Ubouncnten, die die zweite Hälfte des Abonnemenls noch abucholen ^^lb koimen ste von jetzt crv zu den Bureaustun den an der Tages- |
1 f v t a' M- schreibt man uns u. d. 15. dieses 'a?’ ^CH G t^,lnt Sladelschen Institut eine Änsstellun.i ^o/suet morden, die geradezu eine'Offenbarung ist; Fritz Böhle^ hprrnfiAtiia . *•_ , s llen c'lier un alten Deutsch-
heiuihame am Main in Sach enhauseu Weltzern zurückaemaen lebt und schaßt, irstt plöijlict; mit dem Schaffeliz°rg-buis fe,tes eßien 3->lir-s, mit 2 6 .,roßen Gemälde n herber, mid öir die! impo,aii eu Lerk ucnfitmmf zunächst jeder Betrachter denn ieilbft uv reu Euthupatzmuz sind sie zu ^rotz. Wir ivollcn beute nur b-bst'- diejenigen Lügen strast, die da niesten J m "de lernen Höhepunkt überlvuuden und sei in Geiahr in' neuer Man,er zu ernnrre,,. Tiefe Ausstelluua -e at ibn -um von ganz ueueu Seiten - Atu 11. Januar u-tmitz ff r , MZWMMWM einigteil MLalnchen L ?, <* rannistchen Einheit ver- Festmahl eingeweiht werden. mt emeni ^eltaft und einem
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Dre Gefangen-Aufseher an beit Strafanstalten und Provinzicckarresthäusern haben, wie uns aus Darmstadt geschrieben wird, zwecks Gründung eines Ber eins, wie ihn alle anderen Beamtenkategorien des i f^^^ogtums auch schon haben, auf Sonntag, 19. Januar 1908 eine Zusammenkunft nach Butzbach einberufen Tie w der Gefangenaufseher int Großherzogtum beträgt etwa 120. J
Büdingen, 15. Dez. ZuGemeinderatsmit- gliedern wurden gewählt in Au len die b ach: Friedr Stumps, Friedr. Rückert uttb Will). Birx. Bleichenbackst Kvnr. Heß 1„ Hch. Karl Kraft L und Mtlh. Emrtch 1. Hatngründau: Kaur. Hirchen- )atn 1., Wtlh. Ehr. Hühn und F-riedr. Roß. Leid- hecken: Gustav Werl, KK. Teinlein 2. und Gustav Mar-
Ibach. Orleshausen: Anton Schroih, H>rch Karl Wctnel und Friedr. Dörr. Rohrbach: Hxch st Johs. Helfrich 2., Friedr. Bähr und Karl Helfrich st >
hausen: Johs. Weinel, Gg. Euler 4. und Job -I
?. Schlitz, 15, Dez. Die zwei Stunden"n st entfernte, zwijchen llntcrschivarz und Langcnschwart Sippelsmühle (Inhaber Fust) brannte am beraauA6’1'1 Freitag ab. Tas Feuer soll auf das Heißlaufen 9-,-;l Gopclwerkes zurückzuführen fein. - Ter in dem Forstb ° 1 ^ajberg, dem Grafen von Görtz gehörig, liegende gn K| । ’r’ u ch wurde dieser Tage aufs neue auf neun
bunt dreifachen Betrage des seitherigen Pachtpreisestst j pachtet. Ter neue Pächter ist Maurermeister Heinrich st'° mann hier. Ter Steinbruch war vorher 54 fjabre fst " cinanber an die hiesige Firma L. Metzendorf verust?' — Von dem seit 14 Tagen vermißten Kaspar Steinhaus Bernshausen ist trotz allen eifrigen Absuchcns st schlitzflusses immer noch keine Spur gefunden Wie st' mitgeteilt, wurde an dem Schlitzflusse sein Stock aeinst"' so vaß man mit Bestimmtheit amtehmen .nutz, datz stst acker in das Wasser geraten ist. B ■
t , t -li c r b u r g , 14. Trz. Tie Schlvurgerichtsver- t klagtet srübestr S t Unterschlagung in» Amt angp
■ \a Nl.ni c r c r Braun aus Awönebum
iiaf-irrbonraU^r Feststellung unquittierter Ein- 1 au' Ünfr Ln" ^cutc clUen interessanten Charakw
an. unter ueit neugelabentn zeugen, deren Zahl schon 100 über Ä Lnck^L bcr Landrat Kirchs, örettterr ^c1;liicT zu Schweinsverg auS Kirckhain, der in länaeren Web^schild^t Gelchäftsführnng des früheren Biirgerweister- hip '?CL etncr außerordentlichen Revision der Küsse,
die man fogar vorher gemeldet habe, sei dieser einsach abw sen
ßllc^-äu Yhren^'gekommen, daß der Bürger- ttehen lwbe wom b?r ^ed .^chhain städtische Gelder ausge-
. c,r D 5rU.. Ulcht berechtigt gewesen sei ebeiife
fonberf mi?’WÄ*' fca&Jö?E,cu allerhand teuere Geschäfte, bl lonociy mit vferuvit, gemacht hat. Weiter stellt sich dnL nMfa^Fr tist i>iechtiungsjah«s die Kassenbeftände nicht aus da nächste ^ahr nbentominen wurden. Wie aüS der Smtebmunn he betben KassenreMsoren hcrvorgiug, war er bei ta fi nllch^i'stnd^banst ta^te°rhK 6K ®ra-un bic Sache stimmend zur Verlstuna^ ber Bürgermeister bie Abrechnung«
nmitchmal 5-6 Ätek fXr ptichpwbest,, worauf die Revisor« y rb Zettel unter,chrreben. Ein Revisor bebnmwt M /ste uien.^s Gald dabei gesth ur Wüttre Ta n gsSESSBS
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B e vH n31lt,uT T dicht besetzt ^ .
Beleidigungsprozesse des Grafen^M oTt tc kgt i
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. TT •^Uy ~ a r m lladt wird UNS geschrieben^ Die Böcklin- Stiftung des Lbeulen Frhrn. von Heyl an das Grosll Law be.rnusemn nntrve am SamStag nachmittag in Anwesenü'it d-s P°arrs sowie Les Stiftet nnb feinÄüin "&43Cbfct‘ TTTTTT- fti\oud’ N-h. Ä-biuettsrat ..cenge., _l.l die ^tAle des Mu,eumsdirektors im Ncbenankt or bCC- ~ ircflt°L DCL VlUiT't> 2C- Sammlungen, Prof. Xi. X-arf, u .. eutge'unoen. Eo land eine ca. einstündige Be- sichtigung urr ettrtmtliiitg statt. Es sind 75 Hanstichminst;
S-rom!»«-« vom drr Sand Arnold Böcklms, wozu nöch^ein rcm ^tbstPorträt des Meisters, kommt. Während st^gabe nur ,m engiien Kreise stattsand, waren am Sonntag ste beiden Raume, IN welclstM die Sammßii'a iiuu Sanfcetmuieum Platz gefunden Hat. der Gegenstand d^r Wb- h-strsten N-ugiere-e. Mau imdet'unier ben^X u a Land
fcafiaansiib"ntlrnUro: fcrn bie größte Anziehungs-
Durchaus mustergültig seien, sowohl was bie völlig bodenständige Architektur als die neuzeitlichen pädagogischen und hygieniichen Anforderungen betreffe. Oberlehrer Koch fügte dem den Dank der anwesenden Gäste an und empfahl den Beitrllt zmn Verein hefstschcr Kunstfreunde.
<do bot denn dieser 9lachmitlag eine Fülle von Anziehendem und wird gewiß auch alsbald in unseren Schulen bet unseren Kmderu feine guten Fruchte tragen. -0.
Aus Anlaß des Tages überbrachte auch eine
tütion des Evang. Arbeitervereins seinem früheren lang-I "'Die W e ib n a ck t s a h ftr» t r n ha s c .
jubrigeit Vorsitzcudeii und Ehrenvorsitzenden die Glück- nrbeits- und Kunstschule von FräMeiu 11 antiinan I wo, g. „ r ?; AC. V"
Wunsche des Vereins. Abends brachte ber Gemischte Chor lick) am Lamslag und Sonntag eines sehr zahlreichen Be° ~ a T a b : 151 Das hiesige Restav,
bem Jubilar ein Stäubchen, für bas derselbe in bewegten enreueu und jeder Besucher fand Gelegenheit, sich doh r a 111 u r 9 6 r a bisher Frhrn. Riebesel zu Eisens'
Worten bankte. J bcin.fö"tciB l,nb Geschicklichkeit der Schülerinnen dieser Schule gehörig, ging für 210000 Mark in den Besitz des
** 9t D nr ftlrnfifi «... r M überzeugen. Gar Niaiimgialllg waren die hier aiisgestelltenn teurs I. Nobl über. c ''Ealkl.
f> • r < • _ ‘ f • ~ w k^ursttn Zu >so lm s-i Oegenllänoe; un ersten üaale Nadelarbeiieri, von den aller-! --d ?S" r a n f f h r t- n sm i a
bJc Qm Freitag nachmittag im Neuen Palais zu euitaÄlte.i A.isangerarbeite.i bis zu den feinsten in eleganter Aus- 12 Uhr brachte ich der 27geg^ Darmstadt zum Besuch eingetragen war, ist am Samstag Tew^-u «mb ©.ictereicu. J3m Su>et.e.. m teÄl® -L
morgen mit den Prinzessinnen Maria und Dorothea zu! ,,ns" o!e^Metfeitig^el?" Grllte^aedwoe^?^ M's ub°rcchchle bei dem Auschüue nach, olme sich lebeüAefUÄich ,u Solms-Lich nach Lich zurückgekehrt. ä^beit, wie ern pmchtvMer^^gefchmMer ÄchreibtL m ÄSÄ Castan auf einer .Bank'und b?g?Lest?V
. "Der silberne «onntag hat de« Geschüftsleutcn Bucherschraitk mit Truhe, mehrere größere Wandschränkt I die PoltzelldieNettuu^vEm« die'^ "^"di^
etn ztemltch gutes Geschäft gebracht. Zwar mit bett 5&)rJ e'dmito^ 1,1,6 Pane-le in ktuh-u-.' Castmt. der früher als Kaustnann und° .'m?»
mrttagszugen war btc von außerhalb erwartete Kund- ÄeJ“Ärfort^SmtX °m.wunder, einer ch-mischett Fabrik als Arbeiter arbeitete, gab in «Ä -1:
feflajt, besonders aus Oberhessen, ausgeblieben, doch stellte Arbeiten, wie Intarsia, Konr-tmal-rei und Mofaik 7varm^m sünc»Mutter Arbcilsiosigkeil als gfe
^„Mittag ein förmlicher Strom von Menschen vonll«obeten Stucken oertreten, ebenso gemaltes Porzellan und Glas. c » »Den“»? B m , ■ m
A„.,»vf,Arf, ... S.-----r:.t ---------- <■ . ....... -. IDie Ausstellung legte beredtes Zeugnis ab von dem Ernst unbLr.,r. \71 -J ' 131 ~Cjl 92ai^ einem Vortrag d-
stleiß, mit deut m dieser Schule mt ganzen Jahre gearbeitet wird ^rbandsvorsitzenden, tn dem er die Ausgaben unb Ziel, ^e.onbeij rocjin vie ^eumachtszett riaht, bann kommen bie jimgeri Feuerwehren klarlegte, luurbc hier eine freiwilliae
ff Suff 1». «n-°..ung>.st°°"l.e sw ehr gegründet, der sofort 35 Mitglieder bc.traien
1.Jb^irf qireiS Biedenkopf) bestanden bisher nur zwei fa? wdltge Wehren, zu Bottenhorn (gegründet 1896) mit 35 llrib’
Oe,chenke zu arbeiten, nut denen die Fran den Gallen, die Braril den Brantlgani, die LUuder die Elteiii überraschen, und für jeden wissen btc Lehrerinnen Rat, um bie Talente jeder einzelnen, m . - • - xu.y....... ...u oo Unh
^bulenn zu bilden unb zu verwerten. Z" Aodheim a. d. B. (gegründet 1906) mit 50
* Kunstverein. Tie Verlosung des Kunstvereins, — Der Hierselbst gleichfalls ins Leben gerufenen Sanität
on^er® 9 ““fT2ief" putzte. Be- war. Die Verlosung wird nunmehr im Lause dies r W°ch > ™
lonb"!’t.’tarJei Verkehr herrschte tn der Marktstraße, wo stattsinden, der Tag der Bcrlosnna mirh I i s ?:■= .WÄ:d
größeren Wechsels drei Tage geschlossen.
statt" Kolloseum findet heute abend Programmwechsel


