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des
Die Bedingungen, sowie die Uebersicht
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Die trauernden Hinterbliebenen.
Giessen, den IZ. Dezember 1907.
Morell, Vorsitzender.
D71?
09475
Gießen, den 16. Dezember 1807.
^eBtersweg LÄ
7625
7695
cbm 792
Kleinschlag cbm 10 730
Bruchsteine cbm 925
Versteigerung.
Dienstag den 17. ds.
nachm. S Mir, versteigere ich 9Leustadt 55 dahier gegen Bar- 0^2 Drehbänke, 9 Handelswagen, Cd. 1000 Dielen und Waschpfahle, 3 Pferde, 1 Kassenschrank, 1 Fahrrad, diverse Schuhwaren und ^Dibbel. 7694
Born, Gerichtsvollzieher.
Boranssichtliche Witterung für tzesteu am Dienstag den 17. Dezember: Wechselnde Bewötlung. Zunehmend trocken, spater Niederschläge. Temperatur wenig verändert. Oestliche, später süd- l i ch e Winde. -
Vergebung
von Stratzenunterhaltunflsmaterialien
Evangelische Gerueinde.
Heute, Montag den 16. Dezember, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaale der Johanneskirche.
Pfarrer Ausfeld.
Die Beerdigung
unseres braven Kellners
Adam Kirchner
stndet Dienstag nachmittags 3 Uhr von der Leichenhalle des neuen Friedhofs aus statt.
Gießen, 16. Dezember 190/.
Ludwig Flamme, „Zum Deutschen Hof".
©vißhmbDrabtmeiOiiiigeti,
R. B. Darmstadt, 16. Dez. Gestern nachmittag brach bei einer Weihnachtsaufführung im Gemeindehaus der Petrusgemeinde dadurch eine Panik aus, daß durch eine umgefallene Laterne der Vorhang in Brand geriet. Alles strömte nach den Ausgängen, nur die Großherzogin blieb sitzen. Hierdurch trat nach und nach Beruhigung ein und die Vorstellung konnte ihren Fortgang nehmen. Pfarrer Walz brachte der Großherzogin für die bewiesene Geistesgegenwart ein Hoch aus. — Ter Finanzausschuß der 2. Kammer hält morgen nachmittag eine Sitzung ab, in der das Gesetz über die Fiirsorgekasse für die Beamten der Landgemeinden, die Nachtragsforderung für die Konzerthalle in Bad-Nauheim und die Vorlage über die Erhöhung der L ehr e r inn en g e härter beraten werden soll. Tie beiden letztgenannten Gegenstände sollen noch vor Weihnachten im Plenum en ledigt werden,
Berlin, 16. Dez. Prozeß Harden. Der Angeklagte Harden ist nicht erschiene n. Wie sein Verteidiger nutteilt, macht es Hardens Gesundheitszustand unmöglich, vor Gericht zu erscheinen. Der Oberstaatsanwalt beantragte hierauf, die Verhandlung drei Tage auszusetzen. Tas Gericht beschloß Vertagung bis heute mittag 12 UH Bis dahin soll der Gerichtsarzt Harden untersuchen und dann ein Gutachten über seinen Gesundheitszustand' abgeben.
Köln, 16. Dez. Nach einem Berliner Telegramm der Köln Ztg." wurde an Stelle des Generals von Bisfmg der seitherige Kommandeur der 17. Division Generalleutnant von Leon har di mit dem Kommando des 7. Armeekorps beaui- tragt.
Stuttgart, 16. Dez. Am Schluß der gestrigen „Götterdämme r u n g s" - A u f f ü h r u n g bracy im Interim s t he a- ter aus der Bühne Feuer aus, das dadurch entstand, bau die Bahre Siegfrieds in Brand geriet. Die Musik brach ab und die Feuerwehr erschien auf der Bühne, jedoch gelang es bald, das Feucr zum Löschen zu bringen und das Publikum zu beruhigen, sodaß die Vorstellung zu Ende geführt werden konnte.
Bekanntmachung, betreffend: Förderung des Odftvn.res our.^- den Land- wirtschastsLammer-Ausschuß für Oberheffen.
Ich mache die Landwirte aus den Gemeinden: Großen. Buseck, Alten-Buseck, Trohe und Rödgen darauf aufmerksam, daß der Baumwart Heinrich Volk zu Großen-Buscck sich verpflichtet hat, Baiuuwartarbeilen in fraglichen Orten gegen eine Vergütung von 4 Mark pro Tag auszuführen. Land- wirte, welche die Arbeitsleistung des genannten Baumwarts in Einspruch net)men wollen, werden ersucht, sich direkt an denselben zu ivendeu.
LandwirLschafLskammer-Ausschuß für Oberheffen.
für das Jahr 1808.
Die zur Unterhaltung der Kreisstraßen des Kreises auf dem Wege
£«ne epochwnBchefide Erfindung SelbstlefchtsndQ
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Meine Pwenretiht mehl - sondern du wirk- Ulte* Wciderlkbi «rttiadt jimie und firuehlose Wtihnecbtibiuo „AutohidCiis" liMbtst vom Abend bis tum Morgen selbst- tätig und kostenlos, renn er im Tage In dir Nähe eines Fensters testenden bet
„Autolucldus" bt ein echter deutscher Tannen- beuro. so präpariert, dass er sehr lange Zelt die Nadeln hält und am Tage, d. h bei hellem Lieht einem enüdekand roll Rajihtrost be- deoklan Bäumehen glelabt; er bedeutet eine Betons des W«iiaacbtst«etul
CIb Seh-tger auf dora Chriilbeuiamirkll Jlntolncldus“ wird Ihnen die schönste Weih- ntobttlreute bereiten, darum nehmen SIs eine vtc -• ..k-itt-r -- noch beute en
Aunft und wiNenichatt.
— Kleine Chronik aus Kun st u n d W iss e ns ch a U Aus Wien wird gemeldet: „Aus Anlaß der Premiere des Schauspiels „Der Abt von St. Bernhard von Anton Ohorn int Deutschen Volkstheater erhielt die Direktion des Theaters Drohbriefe aus klerikalen Kreisen, worin ^miibale für die Aufführung angekündigt wurden. Infolgedessen hatte eine starke Polizeimannschaft das Haus besetzt, um gegebenenfalls gegen die Skandalmacher vorzugehen. Die Ausführung bot aber leinen Anlaß dazu. Das Schauspiel (das bereits in.mehreren anderen Städten aufgeführt wurde) hat keinen literarischen Wert. Wie das erste ebenso literarisch wertlose Klosterstück Ohorns „Die Brüder von St. Bernhard" ist es indessen ein geschicktes Tendenz- 'tück." — Die Verlegung der Grabstätte Kants aus der Stoa Kaniiana ist vom Magistrat in Königsberg beschloß en worden. Mit der Ausführung eines würdigen Denkmals |oll Professor Lauer von der Königsberger Kunstakademie beauftragt werden; es sind 5000 Mk. für das Werk bewilligt. — Der zurzeit in Nom weilende grobe nordische Dichter Björn son, der am 6. d. M. seinen 75. Gebiirtstag beging, ist an einem hartnäckigen Luftröhrenkatarrh 11 iebt unbebenflicb erkrankt. __
Für die vielen Beweise warmer Teilnahme, die uns beim Hinscheiden unserer lieben Mutter
Frau P. Kreiling Ww.
von allen Seiten erwiesen worden sind, sagen wir unseren innigsten Dank.
Versteigerung. I
Mittwoch den 18. dö. Mts., nackm. 2 Uhr, werden im Bieker scheu Saale versteigert:
1) 2 SosaS, 1 Lbenholztisch, 4 gepolsterte Sessel, 1 Schreiblisch, 1 Bertikow, 1 Kommode, 1 Sllet= derschrank, 1 dtähmaschine, 2 Lithographensteine u. a. in.
II) eine große Partie ^chuh- warcn aller Arten.
III) 1 Laderieinrichtimg (Theke und mehrere Glasschränke), 3 Herrenreisekosfer, 1 Schaurel- pserd mit Ätaturfell, 25 Schulranzen, 6 Handkoffer, 15 Markttaschen, 1 große Partie Peitschen, 1 Partie Handtaschen in Leder und Segeltuch, 18 Dtzd. Porte- uwnuaies, 6 Lourlertaschen, Fliegennetze, Fliegenkappeii, | Hosenträger, Rucksäcke, Borhanghaller in weiß und rot u. v. a. 7698
Laubach
Stellv, des Gerichtsvollz. Geißler
daß die Elektrisierung der Bahnen Garmisch-Schar- nitz einerseits und G ar misch-Reu kte andererseits de- chl^Jn Ste^g/a'(Provinz Sachsen) erschoß der Stellinacher- meistcr Richter seinen einzigen 18jährigen Sohn beim Probe- schießcn mit einem Tcschrng, das er ihm geschenkt hatte.
InBerlin erkrankten am Samstag abend und am Sonntag Morgen mehrere Personen an Wurstvergiftung.
Nach Meldungen aus London erfolgte m der Nacht zum Sonntag in der Grafschaft Wales eine Gruben-Ex- pl 0 fi 0 n. Bisher find fünf L e ich e n geborgen. .
Fn Warschaii ließ auf der Straße em junger Mann eine Bombe fallen, welche explodierte, den Frager mib einen Passanten tödlich verletzte und das Haus beschädigte. Die Polizei nahm zahlreiche Verhaftungen vor.
Eine etiva 60 Mann starke Räuberbande führte die Entgleisung eines P 0 ft z u g e s auf der Karsbahn tm russischen Kaukasus herbei, bei der zwei Lokomotiven die Böschung hinabstürzten. Ter Postwagen, zwei Gepäckwagen und der Wagen mit der Schutzwache des Zuges wurden zertrümmert. Die Räuber beschossen den Zug und schleuderten 8 Bomben, von denen 5 cxplodierteii. Tie Wache vertrieb die Räuber, von ivelchen vier getötet wurden. Vier Mann des Zugpersonals und ein Rekrut wurden verwundet.
Aus Siena und Tanger liegen Meldungen von starken Erdstößen vor.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Queckbot nsür oas Jahr 1908 liegt vom 17. Dezember ab acht Tage lang zur Einsicht auf der hiesigen Bürgermeisterei offen.
Queckborn, den 14. Dezember 1907.
Großh. Bürgermeisterei Queckborn. S ch m i d t.
A'Ki.g'Ust Kxoll
3. Dual. 55-57 Pfg. Levendgew. 00 Pfg. beschatt bei Ho«i viel) mittelmäßig, Ueberstand unbedeutend; bei Kleinvieh gut, fein Ueberstand. Boi öftere. Ochsen Uebernoltt- ___
Phatoifraphiselie Apparate um damit LU räumen, weit unter Fabrikpreis.
H. Kühn,
7318] Sellersmeg 36.
Ausschrerbung.
Der A b b r u cb deö alten Empfangdgebäudes auf Bahnhof Marvurn soll önentlidj vergeben werden. Die Verdlngungsunter- lLigen find, fow. der Vorrat renijt gegen post- und beste llge Id freie Barcinicudnun von 1 Wtark von uns zu beziehen. ..
Die Angebote und vernegelt bis Lum Eröstnuugdtcrmin Frcitaq, den 3. Januar 1908, vornnttaaS 11 Uhr, nach hier elnzureichen. Lhv14/i2
Zuschlagsfrist: 14 Tage.
Votlendungsternmi: 6 Wochen. Ntarburg, den 11. Dezbr. 1907.
Königliche
Eisenbahn-Betriebsiufpektion.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme Bei bem schweren Verluste unseres lieben Sohnes und für bic zahlreichen Blumenspenden sagt innigsten Dank
Jamilie Hööek.
vernrischtes.
* Winterstür m e von großer Heftigkeit werden an§ den oerschiedensten Weltgegenden gemeldet. Im Bodenseeorle Friedrichshafen beschädigte der Sturm die schwimmende Ballou- halle des Grafen Zeppelin stark. Das Hintere Hallenende wurde unter Wasser gesetzt. Im übrigen smd zwei Drittel der Halle gereuet worden, ebenso das m derselben befindliche Zeppelin'sche Luftschiff. — In 9)1 e er b e cE bei Duisburg stürzte cm Olenbait ein. Zwei Personen wurden uiiter den Trümmern begraben und getötet. — Ein Schneeft u r m richtete m Frankreich großen Schaden an; viele Telephonlcitungcn luiirben unterbrochen. Besonders heftig trat das Unwetter an der uormcmliehen Küste und im Osten Fraiikreichs ani. In 91 a n c i) stürzte der Arbeitssaal einer Schuhfabrik em. Au 20 Arbeiter wurden verschüttet; einer wurde getötet, fieben schwer verwundet. Bei Biarritz ist ein Dreimaster gestrandet. — Ter Sturm hat and) an den Küsten Englands viele Schisfsmifälle zur Folge gehabt. Ein unbekannter Schuner in der Höhe voll Swanage ist gesunken; die Besatzung ist wahrid)eiiilich verloren. Der deutsche ,Dampfer ^Harald" verlor gegenüber Dilligeließ emen Schrailbeiiflügel; er erbat Schlepper- Hütte. Die Telegrapheiidrähte sind herlintergerisseii. Ter strömende Regen in den lerjen Sagen hat die Thenise nnb die Severii über ihre Ufer treten lassen nnb weite Streifen Lalides ü b e r s ch »v e m m t. Häilser stehen unter Wasser und Wege fiiib unpassierbar. Ter Schaden ist bedeutend. — Der amerikanische Schoner „Thonias W. Laivson" ist bei den Scillyiliseln gescheitert. Siebzehii Ai a n 11 der Besatzung sind ertrunken. — Em Telegramm aus S h e e r n e ß meldet, daß ein zum Torpedo-Kanonenboot „Speed- roeU" gehörender Tampskutter tm Haien gesunken ist. Sieben Ataim iverden vermißt. — Die ^Aüiurelania" der Eimard-Linie i|l iin Mersey gegenüber der Landungsbrücke auf Grund geraten.
Kleine Tageschronik.
Tie Münchener „Allg. Ztg." meldet, daß ein Projekt ans- gearbeitet morben sei, einen halbstündigen e l e k t r i s ch e n V e r - lehr zwischen I n n s b r u ck n n d M ü n ch e n emzuführen. Von zuständiger Seite wird dem gleichen Blatte hierzu mttgeteilt.
Friedberg erforderlichen Aiaterialien sollen schriftlichen Angebots wie folgt vergeben Grus
ueforberte ErMrung dem Verkretcr des Angeklagten als völlig ndiskutabel erschien'.
Görlitz, 13. De-. Wegen Go ttesläster u n'g begangen n der Trunkeiiheit, ist der Kaufmann Schmidt aus Halle Hvn der hiesigen Strafkammer zu neun Monaten Gefängnis verurteilt worden.
Posen, 13. Dez. In dem Z i v i l p ro z e s s e der Bahnwärterfrau Cäeilie Meher gegen die Gras Zbiginiew Kwi- I.ockischeu Eheleute hat der Zivilseirat des Oberlandes- oerichts in seiner gestrigen Sitzung, die nad) dem Anträge des Rechtsanwalts Dr. Seyda lviederuur unter Ausschluß der Oefsent- l'ichkeit stattfand, beschlossen, die Jnterventiotr des Grafen Kwi- Lcdi aus Opvrews für unzulässig zu cradsten unb eine Reihe neuer Beweise lau: einem besoudereir Beweisbesd)lusse zu erheben. Mit der Beweisaufnahme soll eine ganze Reihe deittsckier, galizischer und and) sranzösischer Gerichte beauftragt werden.
Königsberg, 13. Dez. Vor der hiesigen Straskannner wurde in zweitägiger Sitziing gegen 13 Einwohner von Agitto, meist Holzflößer, wegen L a n d s r i e d e n s b r u d) verhandelt. In Ägilla war eine Flößerei-Geirossensdiaft gegründet worden, die mit den Königsberger Reedern in Differenzen wegen Bewilligung höherer Floßgelder geraten war, sodaß die letzteren sckstießlid) mntcr Ausschaltung der Flößer dazu übergingen, für ben Transport der Flöße Sd-leppdampfer zu verwenden. Als mehrere dieser Dampfer im Mai Agilla zum erstenmale passierten, ver- iudjten die Angeklagten, durch Legung von Hindernissen, Versperrung der Wasserstraße, Zerreißen von Triften, sowie durch Wersen von Steinen den Weitertransport zu verhindern.. Die -Strafkammer verurteilte wegen Teilnahme an den A up schrei- iungen elf Flößer zu Gefängnisstrafen von ein bis fünf Monaten und eine Frau zu drei Monaten Gefängnis; in einem Falle erfolgte Freisprechung.
M ü u ch e n, 15. Dez. Gestern wurde im Prozeß gegen den Zuchthausveteranen Will und seine Genossen das Urteil gefällt. Will, von Berus Maler, trat als > der österreichische Thronfolger auf, und seine Genossen bildeten sein Gefolge. Das Urteil lautete gegen Johann Will auf 14 Jahre Zuchthaus, gegen seine Brüder Jakob und Josef Will aus acht Jahre Gefängnis und gegen den Mechaniker Hoffmann auf neun Jahre Zuchthaus. Tie übrigen Angeklagten tarnen mit leichteren Strafen davon. ________
Kandel.
— Vom Rheinifch - Westfälischen K 0 hlenmar EL In der Gesamllage des rheinisch-ivestsättschen Kohlenmarktes macht Ich noch initiier eine irenndttche Stimmung bemerkbar, ^as Koblen- gewerbe ist von dem Rückgang in der Konjunktur uoch nicht st^A^' berührt worden. Der Absatz an Brennstoffen aller Art halt sich auf einer ansehnlichen Höhe, wie dies in den tagttcheu Bersand- zisfern deutlich zum Ausdruck kommt. Der Ovitdgang in der Beschäftigung der Eisenerzindustrie, und zumal bei den weiterverarbeitenden Werken, muß allerdings zu einem WemgerbLdarf von Kohle führen. Wenn solches ani dem Kohlenmarkt selbst noch nicht so sehr in Erscheinung tritt, so liegt das in der Hauptsache an dei Jahreszeit, die eme Versorgung für den Hausbedarf erheischt, lluch habe der zurzeit noch lebhafte Versand seinen Grund in den Bemühungen des Kohlensyndikats, feinen Verpflichtungen dem Auslande gegenüber gerecht zu werden, denen es in der Zeit dev Kohlenmangels nicht Nachkommen konnte.
— Bei der Berliner H 0 t e 1 g e s e l l f ch a f t K a 1 s e r h 0 f hat die Revision durch die Treuhaudgesellschaft einen Kapitalbedar von 3-4 Mill. Mk. ergeben. Danach läßt die Lage manche^ zu wünschen übrig. Auch soll Kapitän zur See z. D. von Grumme ein Aussichtsratmandat niebergetegt haben. .
_ Märkte.
ie. Frankfurt a. M., 16. Dez. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amtliche Liotierungen der heutigen F^uchtuiarktpren e. Weizen Mk. 21.50—21.75, Kurhessischer A'ck. 2l.7o—00.00, La Plata Mk."25,75—27.00, K-mscis Alk. 25.7o-27.00, Nogqe» khlestger) Mk. 20.50-20.75, ©Ci-fte (SßJetteraucr) 9)lt. L0.75—21.75, Aranken- ielbev 2)lt. 21.25-22.50, Haler 17.00-18.50, Alais ®t. 16.00-00 00 Weizenmehl Alk. 32.50-32.75, 00-00, 2. Qualität Alk. 31 oO bis Mk. 31.75, 3. Qualität $lf. 30.00-30.2o, 9iogflenmeW 0
Alk. 32.00—32.50, l.Oiialität Alk. 31.00—31.50, Weizenklci- Mk. 11.2a bis Mk. 11.50, Roaaenklci- Alk. 13.00-13.25. Maiskenne Mk. 12.00 bis Alk. 00.00, Franken, Psälzer, Nied Alk.00.00-00.00. Alles per 100 Kg. ab hier. _ . . o m. .
ü. Frauffurt a.M., 16. Dez. (Telegr. ^ng.-Bericht des „Gie,;. Anz/). Amtt. Notierungen der heutigen Viehmarkt preise. Zum .Verkaufe standen: 131 Echsen, 131 aus Oesterreich, 41 Butten 0 aus Sesterreich, 0 aus Dänemark, 1014 Kühe, persen, Stiere und Rinder, 0 aus Dänemark, 397 Kälber, 415 ecljaie und Hamme, 00 Schafe aus Oesterreich, 00 Ziegen, 1697 Schweine. Bezahlt wurde für lOOPfund Schlachlgewichl. Ochsen 1. Qualität 86 63 'Ick 2. Qual 72—76 Akk., 3. Qual. 62-65Mk.; Bullen 1.Qual. 61 bis 69 Rtt., 2. Qual. 63-65 Alk.; Kühe 1. Qual. 72—74 Ack., 2. Qua . 66—66 Vck., 3. Qual. 50 54 Mk, 4. Qual. 00—00 Mk„ o. Qual. 00—00Alk. Kälber: 1. Qual.92-95 Pfg., Lebeudgewichlo4-57 Pf., 2. Qual. 80—85 Pfg., Lebendgewicht 45—50 Pfg., Schlachtgewicht 60- 63 Pfg. Schafe: 1. Qual. 78—00, 2. Qual. 60—-64 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.; Schweine 1. Qual. 61—00 Pfg., Lebbgew. 48—00.00 Pfg., 2. Qu. 60 00 Pfg., Lebendgew. 47,05—0,0 Pfg.,
erhältlich sind.
Die Angebote sind verschlossen, postfrei und mit ent- sprechender Aufschrift versehen bis zum 28. Dezember l. I., vormittags 9 Uhr, hier einzureichen.
Für jeden Straßenmeisterbezirk ist ein besonderes Formntar zu verwenden.
Die Eröffnung der Angebote findet in Gegenwart etwa erschienener Bewerber statt.
Zuschlagsfrist 4 Wochen.
Friedberg, den 12. Dezember 1907.
Der Großherzogliche Kreisbauinspektor.
G o m b e 1. B14/13
werden: Sand cbm 673
der Verteilung der einzelnen Lieferungen auf die verschiedenen Straßenstrecken liegen auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten, Haingraben- ilraße Nr. 21, offen, woselbst auch die Angebotsoordrucks
jw •, Hanau.
,A>. ''. Id- ■ ;n kosten:
.. . o . ■. Mk- i- .....7.10.
. . .... 10.-.
f teurer._______
7633


