m Kolosseum wird morgen eine vom gesamt
zöslschen und spanischen Land- und Seeoffiziere in dem hat mit arttern Avvetit Ä t buljprechende Frrsche. Er Personal dargestellte Burleske aufgesührt werden, die b01 H°"s- d°§ K-nsutat- ei« 3 a „ k"° t. Re n°M L1 bcfTnTn ift Humoristen Ten ter in Szene gesetzt wird und lok
brachte einen Trinkspruch aus, worin er iaotc, er sei alück- etwas triirf nnh nrsl 1 A f der besseren Herztätigkeit Charakter hat.
lich gewesen, die prächtigen Land- und Scetruppcn zu bc- ist gestern mittag 12 Uhr^mtttelst^Ertr^ " B o m T a u f st e i n. Kürzlich fand auf dem Klubhau
sichtigen, und den Wunsch aussprach, das; die fr an- Mainau cinae roffenunb» 5 tf °uf dem Hoherodskopf eine Tagung des Vorstandes des G
bie in der 1 end Ml g des vonl VorberLitungsausschuß für den Oe gen besuch der englischen Journalisten veranlaßten Buches voll Dr. Grunwald „Deut,chlanv in englischer V e- c^r V11 ?'■ au5 Norderney mit einem Schreiben: es heißt • ,,^a) Hube die Arbeit nicht durchsehen können, ohne mich h?*Cw.^to»(erSlCtVfn ru.?ri»uer», die Sie mit den Herren
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Zur Lnge in Persien.
zösische und die spanische Negierung gemeinsam oorgchcn möchten zur Lösung der Aufgabe, die darin bestehe, die Gegend 511 beruhigen und nichts zu unternehmen, außer was nötig sei, mit denen den Frieden anfzuzwingen, die gewagt haben, zu morden, zu plündern und den Fanatismus aufzureizen, um das Werk der Zivilisation zu zerstören. Er hege die Hoffnung, daß dank der Tapferkeit der französischen und spanischen Truppen diese Aufgabe in Bälde vollendet sein werde.
nung hegen. Der Großherzog zeigte gestern laut „Bad. presse E eine den Verhältnissen entsprechende Frische. ~
Casablanca, 21. Sept. Der französische Gesandte Regn au l t veranstaltete gestern für die sran- > i'U t w n O s.. .... k fr-* * • - • • • c
SSßtcrSburg, 22. Sept. Wie die Petersburger Telc- graphen-Agentur aus Teheran meldet, hat sich die Lage in Gersten seit der Ermordung des Großwesirs sichtlich verschlimmert. l
. Festdamen teilnahmen. Das ganze Torf hatte aus Anlaß bei Lyder reichen Festschmuck angelegt. Vor dem alten Schulhauft sprach Lehrer Reul einige Worte des Abschieds. Am neuen (Lcyuigebaude hielt Pfarrer Brännlin die Weiherede und em Schulkmd sprach einen poetischen Willkommgruß. Dann er- folgte die Uebergabe durch Baurat Diehm, Regierungsrat Welckcr und Schiilrat Klemichmiot. Letzterer hob die Bereitwilliakcil und das Entgegenkommen der Gemeinde gelegentlich des Neubaus 0 hervor und gab der Hoffnung Ausdruck, daß aus dem einfach-schönen Bau em Segen für die Jugend und die Gemeinde Liehen möge. Bürgermeister B 0 r n e m a n n öffnete hieraus ,das Gebäude zurBesichtigung. Im Schulsaal sangen die Kindei der oberen Klaste den Choral „Herr wir singen deiner Ehre". I^chursaal ist sehr geräumig hell und luftig. Im zweiten Stock und Dachstock befindet fich die freundliche Lehrerwohnuna b^.. aus fechs Zimmern besteht. Von ihr aus hat man einen schonen Rundblick über weite Fluren der gesegneten Wetterau Bauart und Einrichtung des Gebäudes sind zwar einfach, aber außcrft zweckmäßig und geschmackvoll. Tie Anlage kostet mit dem teueren Bauplatz nur etwa 24 000 Mk. An das Gebäude schließt 1 ich noch cm großer Schulgarten an. Unser Dorf, in dem sich Landwirtschaft und Industrie die Hand reichen, hm
'ew den letzten Jahren sehr emporgeschwungen. Die Bc- volkerungszahl hat sich seit etwa 25 Jahren mehr als verdoppelt. Diev alles brachten die Braunkohlenbergwerke und Brikett- fabriken der Grube Friedrich mit sich. Hier arbeiten auch viele ausländische Elemente: besonders solche aus Polen, deren Namen man auch m den Schulklassen begegnet. Vor 6 Jahren wurde die neue Schulstelle errichtet und schon voriges Jahr schritt die Gemeinde zum Neubau.
(d.) Hungen, 23. S<ept. Bei der gestern^ hier vor» genommenen Gemeinderatswahl, zu der acht Kandidaten vorgeschlagen waren, wurden die seitherigen Gemeinde- pf?ts"ntglieder Herren Hch. Gg. Scheid i;nt 125, Fr. Wilh. I 'n U Jer nnt 113' Hch- Schmidt I. mit 111 und PH. Kvrl Bender mit 98 Seimmen wicdergewählt und Herr Karl Stem mit HO Stimmen neugewühlt. Die Wahlbeteiliaunq loar eine recht lebhafte.
cp Frie dberg, 22. Sept. Die Pläne zu dem neuen Nolksbad sind von Architekt Hans Meyer-Gießen fertig gestellt worden und haben den Beifall des Stadtvorstandes gefunden. Sie sind bei Möbelhändler Reuß ausgestellt — Der Sitzungssaal der Stadtverordneten im Rathaus soll mit den Bildern der srüheren Bürgermeister ausge- schmuckt werden. — Zwecks Vergrößerung der Gasanstalt oder etwaiger Erbauung eines Elektrizitätswerkes hat die Stadt ein Gelände von 10 000 Quadratmeter in der Barbara- Vorstadt in Aussicht genommen. — Der H e r b stp s e r dein a r k t findet am 22. und 23. Oktober statt. — Zum Besuch für die Gewerbe-Akademie haben sich bereits 270 junge Leute neu angemeldet. Infolge der starken Zunahm! beabsichtigt man ein neues Gebäude zu erbauen. Die Vorarbeiten haben begonnen und jedenfalls wird nächstes Jahr der Neubau in Angriff genommen.
RB Darmstadt, 22. Sept. Das Großherzog. liehe Paar und Prinzessm Dorothea sowie der Ni aha- radscha von Bilanir mit dem gesamten Gefolge kamen
Tentschland i» englischer Beleuchtung.
hm 21- Sept. Tie „Köln Zig/' meldet'aus Berlin ^011 heute, ^er Reichskanzler Fürst Bülow antwortete auf
1)TP 1. PdPT IPttilltlt 1 Sr - Urt.. . Gl_____Zr ■. < 1
Wurzburg, 22. Sept. Die Landesversarnm- 7n9 / ei: jungliberalen Vereine des rcchts- rhemifchen Bayern hat mit 69 gegen 57 Stimmen nach mehrstündiger, teilweise ziemlich erregter Debatte den An- trag auf Beitritt zum Reichsverband der national l i b c r a le n Jugend abgelehnt.
Helle m S. 22. Sept. Polizeilich verboten wurde aus Grund der Verordnung vom 27. Oktober 1905 die sozial- demokratische P a r t e i v c r s a m m l u n g, in der der Genosse Kunert am heutigen Sonntag über den Parteitag Bericht erstatten sollte.
Breslau, 22. Sept. Zum Verkauf der Sierra f d) a f t ft a m i n i e £ erklärt jetzt Gras K a r l v o n S t r a ck- feincn Rechtsbeistand, daß bisher nur ein deut- aL «au? berannter deutscher Adelsfamilie ein rechtsguttiges Kausgeoot gemacht hat, mit der Verpflichtung da- Gut an keinen Polen weiter zu veräußern. Laut „Schlei
E e.tnr Kaufreflektant and) Herr von Lossow, der polnische Beziehungen haben soll. v
v bim ar, 21. Sept. Staatsminister v. Wur m b, De- partementsches der Abteilungen des Innern und des Aeußern, ist heute vormittag gestorben.
_ j??' 22. Zu der Koblenzer Hochver-
x’ay^re ^blden, daß die unter dem Verdacht an der Schiwaraafsare beteiligt zu fein, verhafteten beiden Unteroffiziere des Feldartillerieregiments Nr. 8 aus der 1 Haft entlassen worden sind.
führt, der sie and) erkannte. Von allen Fürstenhöfen laufen nnnnterbrod)en Anfragen über das Befinden des Kranken ein. Vor allem erkundigt sich der Kaiser stündlich nach dem Zustande dcS Großherzogs. Der Prinzregcnt von Bayern zog telephonisch Erkundigungen ein. Ein gestern aocnd öy2 Uhr ausgegebenes Bulletin zeigt jedoch, daß der Zustand des Großherzogs noch immer sehr ernst ist. Ter Kraniheiisbericht lautet: Im Befinden des Großherzogs ist im Laufe d'es Tages eine wesentliche Aenderung nid)t eingetreten.
ordentlichen Hauptversammlung auf Sonnta 29. Sept., nach Gießen wurde beschlossen. Tie Versamn lang wird sich beschäftigen mit einer Erhöhung der Ban summe für den Bismarckturm um 2500 Mk. und Verwinde rung der Höhe des Turmaufbaues um einen Meter neuliche Mauerrutsch macht die Verstärkung der Ecken durc Pfeilervormauerung, die Anbringung von bänderartig ein greifenden Ziegelsteingurten, sowie von eisernen Träger nötig. Infolge dieser durck) die Ungunst örtlicher Verhall Nisse bedingten anderen Herstellung ist der Betrag von 250 ^nrk nötig. Ferner soll die Baufirma an den vereinbarte Vertragstermin nicht gebunden sein, da die Bollenduna^ arbeit den Wittcrungsvcrhältnissen anzupassen ist.
Die I n n g v i e h io e i d e n in Obcrhessen, die vo der ^andwirtsck)aftskaininer unterhalten werden, waren in de abgetanfenen Weidezeck 1907 wie folgt besetzt: Juugviel- weide-W ern i n g s 56 Rinder (1906 64), 5 Fohlen (1? Fohlenweide-Tiergarten 57 Fohlen (69). Jungvieh weide-Laut erb ach 44 Rinder (60), 23 Fohlen (16), Juna Viehweide-Zell 55 Rinder (50). Zell hat sich für di Nachfrage als zu klein erwiesen und wird durch Neupachtun. ür 1908 vergrößert, so daß dort minmehr auch eine Weid ür Fohteii eingerichtet wird.
Antimilitarismus üt FrauLreich.
^uri§, 22. Sept. Gestern wurden in den Straßen von Paris Flugblätter verteilt, die vom antiiiiilitnristi- schen Komitee unterzeichnet waren. Hierin ivurde erklärt, es sei besser, einen französischen General zu toten, als einen fremden Soldaten., Weiter heißt es in dem Flugblatt, das Proletariat müsse auf einen Krieg mit Aufruhr und Streik antworten.
Brest, 22. Sept. Bei dem Slapellauf des Kreuzers ^umet ereignete sich ein Zwischenfall. Als beim Ablauf des Schiffes ein Arsenalkommissar zu den Arbeitern trat sangen diese die Internationale. Der Vorfall erregt großes Aussehen. J
fett21 ■ ^-ch telegraphischer Meldung aus Sudwestafrrka wrrd beabsichtigt, im Oktober mit den Heimiendungs^ansporten in dem Maße wieder zu be- gmuen, daß Ende November die Schutztruppe dcn^etats- mäßigen Stand von 4000 Mann erreicht hat.
i D AierJxn' 211 dopt. Nack) einem telegraphischen Bericht b ryfnHpTerneU^ Windhuk hat Morenga Oranje 6u/ ^-wehren nach Norden
aus englisches Gebiet und wird sich uns hiernach nichf sEen. Die Engländer hoffen, mit d cu tsch^r Unter- mtt^r Kavvoktt?°^ »fT.it3Ut)Dlen' Das Zusammenwirken mu Der Kappottgei sunktwrnert gut.
.nbon'22- Sept. Wie das Reutersche Bureau aus Uppmgton meidet, hat das Kommando des Majors Ellior Morenga bei Witpan in der Kalahari attgeqriffen als tr .auf dem Wege war, sich mit Simon Zopper ru'vcr- anhmTnnr 9?°^erl9a' ,fein Sohn, sein Onkel und drei seiner ’&etotet sein, während auf feiten der Briten settt Ml Eine ein G-meiner verwundet worden
toatten. & ^esLattgung dieser Meldung bleidt abzu-
DcrL5?ches
Berlin, 21. Sept. Gegenüber der Behauptilng Bebels, Dernburg habe erklärt, der Reichstag, m ü s f c sofort aufgelöst werden, weil 1908 eine wirtschastlidie Rtife eintrete und diese für die Regierung ungünstige Wahlen zeitige, erklärt die „Nordd. Allg. Ztg." in ihrem heutigen Rückblick bestimmt, daß Dernburg eine derartige Erklärung nie abgab. Bebel glaube immer nod) gern was er möchte. " '
AP^Ibe99r 2f2'r SLpt. Die hiesige Polizei wies gestern 22 polnische D i e n st m ä d d) e n als lästige Ausländerinnen aus.
Ans und Land.
Gießen, 23. September 1907.
Die Beerdigung Dr. Felsing's fand gestern vormittag unter außerordenilich zahlreicher Beteiligung aus allen Kreisen der Bevölkerung statt. Die starke Be- teiligung und die zahlreichen Blumenspenden legten ein beredte^ Zeugiiis von der Wertschätzung ab, deren sich der ^erstorbene erfreute. Pfarrer Ausfeld hielt ihm eine tiefempfundene Trauerrede. — Mit Dr. Felsmg ist wiederum E^.^ner dec Manner hingegangen, die in den Jahren 18,0//1 ihre Kräfte freiwillig in den Dienst des Vater- laiides gestellt hatteii. Er war als Lazarettarzt in der Gießener Turnhalle mit großer Hingabe tätig und fand hier- ur auch die Anerkennung S. K. H. des Großherzogs, der ihm den Philippsorden verlieh. Auck) als Armenarzt er- sreute sich Lr Felsing durch, sein freundlick)es humanes Wesen großer Beliebtheit. J
** Schiedsgericht für A r b e i t e r v e r s i ch e- rung. Durck) Entschließung Großh. Ministeriums des! Innern i)t der Großh. Regierungs-Assessor Froelich zum lellvertretenden Vorsitzenden des Schiedsgerichts für Arbeiterversicherung in der Provinz Oberhessen ernannt worden.
S a ch b e s ch ä d i g u n g. In der Nacht auf Sonntag wurde an emem Geschäftshause in der Marktstraße bös- willigerweise eine Erkerscheibe zertrümmert. Da der Täter gesehen wurde, dürfte es der Polizei gelingen, seine Person estzustelleri, damit ihm ein Denkzettel zuteil werden kann. , w z 9 e r e L ®ci einer in verflossener Nacht auf em Marktplatz zwizchen Arbeitern vorgesallenen Schlägerei pielte das Messer eine Rolle. Ein Italiener wurde derart werde^mußt?° bafi " in bic SIinif °ufg°"vmmen
^u^scyusteS sich um das Gelingen dieser Rette der eiiglischen Pres)evertrcler nach Deutschland erworben haben. Die Auffassung, daß die damals ausgetauschten Eindrücke .in.„¥ber öffentlichen Meinung beider Länder günstig nach- wittken, kann m) aus eigener Erfahrung bestätigen." Ter L-cws su)ueßt mit dem Wunsche, daß die deutsche Presse auck) ferner an der schönen ernsten Aufgabe, cm bc.se res Einverfturldniv zwischen dein deutschen unb dem englischen Volle zu erzielen, tätig uiitwirke. J
' .Sefinben des Großherzogs von Bade».
'Karlsruhe, 21. Sept. Ueber das Befinden des großherzogs wird folgendes Bulletin ausgegeben: .. -Hainau, 21. Sept., nachmittags 4 Uhr. Zn: Be- mden des Großherzogs ist heute keine Besserung w S-^.W Patient ist matt und schlummert
• x)it den Funktionen des Körpers machen sich Folgen »er unzureichenden Herztätigkeit bemerkbar.
ß. f(gez ) Dr. Fleiner. Dr. Treßler.
k'11?'1 22‘ ®e,3t $a§ mittags 12 Uhr über lautet °»sgegebene Bulletin
desh ft ^chwachezustand ljat sich im Laufe des gestrigen Tages in besorgniserregender -3er, e gesteigert. Nach Mitternacht stellte sich aber ein ruhiger und erquickender Schlaf ein, der auf das All- es,**! -m sy®
]inö keine nennenswerten Veränderunaen
ft“"0 Patienten ist demgemäß
r m m e r n o ch fe hr ern st. Dr. Fleiner. Dr. Dreßler
de» Ind Prinz M""v" Kronprmzessi^von Schwe-
n>ar, so daß die behandelnden Aerzte wieder etwas Soff-
riotoniatxoft.
Morenga getötet.
2e2- Sept. (Reuter.) Die Meldung vom 2l. ds., daß cm Kommando des Majors Elliot Morenga bei Litpan m der Kalahari angegriffen habe nnd daß Morenga s-m Sohn, sein Onkel und drei seiner Anhänger getötet worden r ni)UrC^ eincn amtlichen Bericht crus Kapstadt o c |t q 11 g t«
-st Wieseck, 23. Sept. Am Samstag sand hier Ge m e i u d er ats to a h l statt. Von 580 Wählern verzichtete, 364 aur die AusubunF ihres Wahlrechtes. Gewählt wurde, tyr. Deibel mit 132 Stimmen, Gastwirt Heim ^ol5el IH. mit 129 Stimmen, Schuhmacher Heinr. Wel ler XVI. mit 116 Stimmen unb Weißvinder Heinr. Voqel Hofer mit 110 Stimmen. Letzterer wurde für ein verstör d-^itglied auf 6 Jahre, die übrigen aus 9 Jahr gewühlt. Es find dies die vom sozialdemokratischen Wahl .Es gewinnt den'Änscbetti ‘ 'n Ta I 1 Kandidaten; die vom Bürgervereü
wenn das Parlament alle Macht an sich reinen vnnut I iniÄ ' s11 er^^nr.Ö?9eu 100 Stimmen. Von den bre indem es sich in alle Verwallungszweiae cinnnsche Knr S0fi?^nCr f^1 9 wurde keiner wiedergewühll -w°i habe sich die LwölL^ "w^osch w
uf feu gegen die Regierung beS S cki a b s ruhig.
gesprochen; es seien aufrei'ende Iie^en oeh/jirr-r v, | *=•c u d) e 11) e t m, 22. Sept. Bei der gestern vor
unb mehrere Redner hätten" darauf hing?wiesen baffe? c vSC b 6 r 015 to Q 1 ficSte die Liste bei
«ich empfehle, den Prinzen Silli zum Sultan au? 1 Äar.d'.daten mit ea. 50 Stimmen Mehrhei
zurufen. ö öum Sultan aus. gegenüber den Uaudidaten der sozialdemokratischen Parte
--------—--- --- I Xlie noch einige Stunden vor der Wahl ohne ihr Wisse, Eine dritte Friedens-Konfercni ' !nvltc,r proklamierten 3 Kandidaten, die dazu dienen sollten
«!- M «1. sUi.d,
Oc|tcLLLicI}-UntjaLn, Mercy, m der Ptenarsitzung die Kandidatur öffentlich ab. Es ist erfreulich das
FrledcnZkonfercnz un Haag am 21. September gehalten, ^rch Zufammenschluß der Bürger Heuchelheims ein s! Lw hat folgenden Wortlaut: Ich, für meinen Teil bin gleich- Erfolg errungen wurde und sollte dies anderei falls der Ansicht, daß wir in dem Augenblick, wo wir den ^urerndeir zur Aueiferung dienen.
Wunsch ausdrücken, eine dritte Friedenskonferen- Watzenborn-Steinberg, 12. Sept. Beide: cmberufen zu sehen, einer Pflicht des Gewissens und der Dank- e in de r a ts w ah l siegten 1 Bürgerlicher
Ä* FÄÄWÄSB
erchnuulungei.. Ich lege deshalb Wert darauf, im Namen X Trais-Horloff, 22. Sept. Gelegentlich uin'cres Eircki der osterreich-unganschcn Delegation zu erklären, daß wir, wcihsestcS fand gesterndie^ i n w e i h u n g des neuen Schul' bi<i« KMK
innge ich die Hoffnung auszusprechen, daß sobald der ausgestellt, an de.n die Vertreter der Behörde
Zuiammcntritt der dritten llouferenz endgültig scslacsctzt fein Kriegervcrein, die Schulklassen und bn
wird, Ihre Majeftüt di- Königin der Niederlande ih? HMd«ll t ^ '"'" te,Itta6men' ®n* 1
bicfelüc großartige Gastfreundschaft wird gewähren ivollcu ivelche sic schon zivci Mal uns anzubictcn geruht hat. '


