einer kitrzen Würdigung zu chllderte er die Wiedergeburt Preu-
Ans Mito ftatto»
Gießen, 3. Dez. 1907. Großherzogs Geburtstag in Berlin.
Der Kriegerverein ehemaliger Kameraden der G r o ß h. Hess. 25. Division zu Berlin feierte am 25. v. M. in dem prächtig ausgeschmückten Saal der Neuen Philharmonie den Geburtstag des Großherzogs, seines Protektors, verbunden mit dem 9. Stiftungsfest. Die außerordentlich zahlreiche Beteiligung bewies, wie gerne man der Einladung zu der Geburtstagsfeier gefolgt war und gab ferner Beweis, welch' außerordentlichen Ansehens sich der Verein in allen Kreisen der Reichshauptstadt erfreute. Unter den Erschienenen befanden sich eine große Anzahl von nach Berlin und den umliegenden Garnisonen kommandierten Offizieren der Hess. (25.) Division, hohe! Reichs- und Militärbeamte, die Vorstände des Berliner Kriegervereinswesens und viele Freunde und Gönner des Vereins, u. a. wohnte auch Reichstagsabgeordneter Dr. Osann (Darmstadt) der Festversammlung bei.. — Nach Absolvierung eines ausgezeichneten Musikprogramms, ausgeführt durch die Kapelle der Berliner Jugendwehr, ergriff der 2. Vorsitzende des Vereins, Apotheker Walter Weiß, zu einer packenden, mit großem Beifall aufgenommenen Begrüßungsrede das Wort, an die sich ein Fest- Prolog, gedichtet von dem Vereinskameraden Polizeihauptmann v. Carnap und in vollendeter Form vorgetragen von der Gemahlin des Kameraden Ober-Postassistenten Manner, schloß. Se. Exz. General der Artlllerie
leutnant z. D. Berlage in^Holsthum (National-Katholik) 805 Stimmen. Zersplittert Traten 68 Stimmen.
Düsseldorf, 3. Dez. Die von der Stadtverordnetenversammlung am 30. November genehmigte Besoldung s o r d n un g für V o l k s s ch uN e h r er hat die Genehmigung des Kultusministers gefunden. Diese Geueh- migung ist gleichbedeutend mit einer Aufgabe des bekannten Studtschen Bremserlasses.
Danzig, 3. Dez. Der kommandierende General des 17. Armeekorps von Braunschweig wird zu Neujahr- feinen Abschied einreichen. Sein Nachfolger ist General-! leutnant von Mackensen, Kommandeur der 36. Division.
z. D. Rothe, Kamerad des Vereins, hielt alsdann eine nnt dem Worte auf den Kaiser ausklingende zündende Kaiserrede. Nach Absingen von „Heil Dir int Siegerkranz" ergriff der Ehrenvorsitzende, Generalmajor a. D. Keim, das Wort, in welchem er feiner Freude Ausdruck gab, daß ine Mitglieder des Vereins auch in der fernen Reichs- Hauptstadt die sprichwörtlich gewordene Hessentreue hoch hielten, und daß in den Prinzipien der Treue zu Kaiser und Reich, zu unserem angestammten Fürstenhaus und zu unserem engeren Vaterland, dem schönen Hessenland, sich der »Verein seines hohen Protektors, S. K. H. des Groß-! Herzogs würdig erweise. Mit Begeisterung wurde das Wort ausgenommen, in welchem die hochpatriotische Rede auf unseren geliebten Landesherrn, das heutige Geburtstagskind, ausklang. — Es folgte der Gesang der Hessischen Nationalhymne und hierauf die Festrede durch den 1. Vorsitzenden, Kreisveterinärarzt a. D. Dr. Schäfer. Er er- ftattete Bericht über das überaus günstig abgelaufene Vereinsjahr, von der fortschreitenden Entwickelung der Wer- rins-Wohlfahrtseinrichtungen, wie Arbeitsnachweis, Unterstützungskasse u. a. Weiter führte er aus, daß das Kriegervereinswesen die beste Schule sei für die Erziehung zur vaterländischen Gesinnung und so eine kräftige und unbedingt zuverlässige Stütze von Thron und Reich bilde. Mit dem Wunsche, daß es dem Verein int 10. Jahre seines Bestehens durch die Gnade seines Protektors vergönnt sein möge, sich um eine eigene Fahne, dem Symbol der Treue der alten Soldaten im Bürgerrock, zu scharen I und Wirrem Hoch auf das deutsche Vaterland schloß Herr Dr. Schäfer. Nach Schluß des offiziellen Festprogramms folgte die durch Gesangs- und Musikvorträge verschönte Kaffeepause, während der der 2. Schriftführer, Kamerad Kuhn, in äußerst humorvoller Weife den glänzenden! Damenflor feierte. Ein solenner Ball vereinte die Fest- teilnehmer bis zum frühen Morgen, und ein jeder nahm | schöne und dankbare Erinnerungen an das so wohl gelungene, von dem .Bergnügungskomitee, 1. und 2. Schrift- führer Fischbach und Kuhn, vorzüglich arrangierte Hessen-1 fest mit nach Hause. "
I schule des Landgraf Ludwig-Gymnasiums Levy von Gießen.
Auszeichnung. S. K H. der Großherzog haben I dem Oberlehrer an der höheren Mädchenschule zu Gießen Dr. Ferd. Markert den Charakter als Professor erteilt.
** Tie Lehrerkonferenz der Lehrer der Stadt und des Bezirks Gießen wurde am Montag int Cafe Ebel abgehalten. Die amtliche Mitteilung seitens des Schulrats Kleinschmidt, wonach die Kreisfchulkomm-issionsprüfun- gen, die bisher alle drei Jahre regelmäßig für jede Klasse wiederkehrten, von nun an in Wegfall kommen, wurde mit Beifall begrüßt. Die Schulaufsicht wird in Zukunft nur noch durch Inspektionen des Kreisschulinspektors aus- geübt, nur noch ausnahmsweise werden öffentliche Kreisschulkommissionsprüfungen vorgenommen werden. Provinzialdirektor Geheimerat Dr. Breidert sprach dann in | ausführlicher mit Beifall aufgenommener Rede, die von j hohem patriotischen Geiste getragen war, über den Zweck des Fortbildungsschulunterrichts in der Verfassungs- und Gesetzeskunde. Ter von der Kreisschulkommission Gießen ausgegebene Lehrgang soll ein Hilfsmittel für diesen Unterricht sein. Schulrat Kleinschmidt bringt dann die Bestrebungen auf dem Gebiete der Volksbildungsfrage zur Sprache und empfiehlt den Lehrern die Förderung dieser Bestrebungen. Lehrer Schmidt-Heuchelheim hält dort Vorträge über Landwirtschaft, auch mehrere andere Lehrer des Kreises sind auf dem Gebiete der Volksbildung tätig. Lehrer Boßler- Klein-Linden sprach über die Gründung von Heimatvereinigungen und Veranstaltung von Volks- unterhaltungsabenden, ebenso Lehrer V. Müller-Gießen und Schneider-Heuchelheim. Nach noch einigen amtlichen Mitteilungen wurde die anregend verlaufene Konferenz geschlossen.
r i e b b e r g , 2 Dez. Der zweite Beigeordnete m-> ^tadt, ^uprzrat Windecker, feierte fein 2 5 ja hrigc- ^ubtlaum als Rechtsanwalt.
ch Laub ach, 2. Dez. Tie hiesige Ortsgruppe dcZ Deutschen Fl o 11 e n v e r e i n S hielt am 30. Novembci un Schutzenhof eine außerordentliche H aup tv ersarnw a$’ . Vorsitzender wurde Gymnasialdirektor T Muller einstimmig gewählt. Den Hauptteil der .VerlMi lungen bildete die Besprechung einer von der deutsche Vioskope-Gesellschaft in Berlin am 15. Dez. zu verachte tenden kinematographischen Vorführung für den Deutsche ölottenöerein und die Deutsche Kolonialgesellfchast. Ä 'Nachmittag soll für Schüler und Vereine der Ilmgenen aT£rv9?rCnb für die Ortsbewohner eine Vorstellung bi erstlla)ilgen Firma stattfinden. — Die gemeldete Maseru erkrankung hat die Schulbehörde veranlaßt, die El mentartlafse zunächst auf acht Tage zu schließen.
sd. Stockheim, 2. Dez. Zu dem Gemein de-Bi amten-Fursorgegesetz und den ländliche |Drrldüngss ch ulen. Zirka 30 Bürgermeister bi Streif eg Büdingen waren gestern unter dem Dorf dev Bürgermeisters Nos von Wolf hier versammelt, u: orU $.CLoö'r^C des Fürsorgegesetzes nsw. Stellung zu nehme Auch Landtagsabg^ Baer wohnte der Versammlung dl Nach eingehender Beratung wurden folgende Anträge am nommen: d
D i e Frage nach dem Sinn des Lebens. Mit dem gestrigen Vortrage des Herrn Prof. Dr. Eberhard Vischer^ ans Basel über die Frage nach dem Sinn des Lebens ist die freie landeskirchliche Vereinigung nun zum ecflen Mate auch in Gießen an die Oeffentlichkeit getreten, ^ie verwirft bekanntlich jede Bevormundung in geistigen Dingen und sucht fruchtbare Arbeit auf dem Gebiete christlicher Liebestätigkeit zu tun. Durch Vorträge, wie den gestrigen, will sie möglichst viel Menschen in ihrem Innenleben fordern. In seinem klardurchdachten Vortrage führte Herr Prof. Vischer etwa folgendes au§: In jedem Menschen regt sich das Bedürfnis, sich zu betätigen, aber es regt sich in ihm auch die Frage nach bem Sinn des Lebens. Die ivissenschaftliche Forschung zeigt einen Weg, wie man zur Beaiitwortling dieser Frage kommen kann, unabhängig von unseren Wünschen und Begierden. Der schnierzlichste Konflikt, in den man hierbei geraten kann, ist da, wenn wir bei nuferer Forschung zu Resultaten gelangen, die im Widerspruch stehen zu alten liebgeivordenen Anschauungen. Nur auf dem Wege persönlicher Entscheidung erhalten wir Klarheit über den Sinn des Lebens, nur wenn wir es vermocht haben, etwas aus unsrem Leben zu machen. Wir werden hierbei zur Entscheidung über Gut und Böse gedrängt. Wir müssen erkennen, ivas wir mit unsren bestimmten Anlagen in unsren bestimmten Verhältnissen zu tun haben. Jeder Mensch i|t ein Ganzes für sich, das so nie dagewesen ist und so nie wiederkommen wird. Jeder Mensch hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen und ]e fester er diese Aufgabe ins Auge faßt, um so besser erkennt er den Sinn des Lebens. Wichtig ist es, baß wir unseren Willen in unsre Macht bekommen. Was gibt uns nun die Kraft, das zu tun, was wir für Recht halten? Die Religion, das Christentum. Einen Sinn erhält unser Leben erst bann, wenn wir es in den Dienst einer ! Sache stellen, von der wir überzeugt sind, daß ihr der Sieg gehört. An den Vortrag schloß sich eine längere Diskussion an. Der Vortrag selbst war sehr gut besucht.
** Zu Steins Gedächtnis. Der 4. öffentliche Vortrag. der von dem kaufmännischen uni). dem Ortsaewerbe- beretn auch in diesem Winter luieber veranstalteten Vor- r^Lret?2/ bcr ^tern abend im Saale des Hotels Einhorn stattfand, war dem Gedächtnis des Freiherrn von Stein gewidmet, dessen 150 jährigen Geburtstag bas dankbare ^uierland vor wenigen Wochen begehen tonnte. Leider war fü besucht, wie es das Thema und der hier bestens bekannte Redner hätten erwarten lassen können dem mäßigen Besuch kann wohl eine Mahnung erbüdt toerbett, rn Zukunft die Fülle der Veranstaltungen, die sich in biqm ^ahre mehr wie je über das Publikum ergießt an Zahl etwas einzuschrünten. Daneben dürfte eine Ver- l^udkgung aber den Zeitpunkt der einzelnen Darbietungen zwischen den verstyredenen Veranstaltern dem Besuch zugute ^XeiL Der Eortragende, Dr. Albert P o h l m c y e r aus zunächst ein Bild der Zustände des preu- । 'ÄAbn Staates vor _ber_ Katastrophe von Jena und Auer- ftabt, um dann dreie helbst einer krrrzen Würdigung zu uriterziehen. Dann schilderte er die Wiedergeburt Preu- ber Führung des großen Patrioten Stein und dessen spateren erlolgreichen Bemühungen, Rußland für I Deutschlands in Bewegung zu festen. Ein
Ausblick darauf, was Stein, dem sogar die deutsche Kaiser- angetragen worden war, während und nach den ven im.<ntereffe Deutschlands arbeitete, leitete ai b^^urdigung fernes Privatlebens über, das halb dem Landleben, halb der Forderung der deutschen Geschichte gewidmet war. Der Vortrag, der in eine begeister e An- erfennung ber unvergänglichen Verdienste des nassauischen ssäs
buchte int«essE° Wmpfk°" Als
Paar, Van der Beek gegen Petersen, hatten einen Kamvf wie selten sieht, denn es sind dies zwei Geane'- die an Gewandtheit, sowie Technik vollständig ebenbürtig sind. Beide griffen wsort icharf an; in der Hitze des Kanwfes kamen )te an den Richterttsch und warfen diesen und die Sckieds^ richter um. Es gelang Van der Beek schon nach neun U nuten, den mächtigen Dänen durch einen vorzüglich ansaeführten Schultern zu bringm Don ernder Beifall lohnte den Sieger. Drittes Paar waren Hall i D a l l i gegen Le Boucher; der Türke erlaubte sich wieder verschiedener nicht gestatteter Gris.e und mußte von den Schiedsrichtern zur Ordnung gerufen werden. Es gelang dem Türken nach ,wölf ^as^^letzte^der Brücke'zu besiegen! rr^n5 d e Noir gegen Pietro le Relae
’^Cr cinr . katzenartige Gewandtheit; trotzdem
frprrCleicht, seines bei weitem schwereren Gegners Herr zu werden und es gelang ihm erst nach elf Minuten, ihn
m.^d/^berg, 29. Nov. Die Le hr e r ko u fereM Begirkv Grund er g wurde heute nachmittag im Sjirirlr' unter dem Voriitze des Schulrats Kleinschmidt adgehalten K. Konferenz wohnte Geheimerat Provinzialdirekwr Dr. Breidert^' Zn Anfang gedachte Schulrat Kleinschmidt des Kaisers u-" Groß Herzogs, ine als Schirmherreii fc-cr materiellen und geiftm (biitcr des Volkes alle Liebe und Treue verdienten. Mit ein^n Hoch auf die Fürsten schloß die Rede. Darauf nahm Gebc? ratDr.BreioertdasWort über den Ve r f a s s u u g s untti, in der Fo r t b i ld nngsschule unter Zugrundelcgii?' rCP Kreissehulkommission Gießen herausgegebenen
^dens., ^n interessanter Weise wußte er b:u an sich trockem @t°tt Zu beleben An der Hand stattstischen Materials z io er, welchen Aufschwung Deutschland iiach der Reichsgrüäm, genommen hat unö Hessen, im Verhältnis, vielfach an cr'' stelle stehe, ^n dem Leitfaden ständen freilich nur Merkwor^ Da sei es nun die Aufgabe des Lehrers, sie zu beleben. ber Heimat gehe man aus — von Torf oder Stadt - Bürgertum und lernen Rechten und Pflichten, von der Pw des Gem-emsinns, von Gemeinden und deren Eiurichtungen m Vettvaltung, Verbegerungen des Einzelnen und des Ganze- Mittel dafür.. Dann leien die großen polilischen Verbände hera: zuziehen, oei Staat und Reich soll auch die Geschichte reden ui' bie früheren Zustande mit den heutigen verglichen werden beionde^ aus den Zetten der Freiheitskriege, die mit 18Ü
aosastießen. Wie das deutsche Volk materell uu
geistig emporgekommen sei, müsse an Beispielen gezeigt werll- Jonne der Stosi belebt und interessant werden. Was n bcr Gemeinschaft gelebt wird, sei zu lehren, keine Defimtm Sll.T-e 1 cParagraphen. Allgemeine Zustimmung und groß- r5tfa ^dner am Schlüsse zuteil. Nach den am','
ttchen Mitteilungen wurde die Konferenz geschlossen.
r. Bad-Nauheim, 2. Dez. Ein Hotel-Hausbursckk berani von seinem Ehef 25 Mk., um das Schulgeld für bX öp bezahlen, elatt das Geld abzuführen, versubeü« er e» m einer Wirtichaft. Nachdem das Geld alle war, grij er, ledenfalls rn^ angetrunkenem Zustande, zu einem neu! Mi 11 imeter - nlobert, um sich zu töten. Der (Stki trt ^ie ^nttc Schulter, sodaß die Verletzung nie tödlich war. Er wurde m das hiesige Krankenhaus trän-, porttert.
ft. Großh. Hof. Der Gr o ß herzo g und die
Großherzogin werden sich am nächsten Mittwoch nach Marnz, begeben und am Abend daselbst einem Festkonzert der „Liedertafel" beiwvhnen.
** Die zweite Kammer wird am Donners ta g, 12. Dezember, vormttttrgs 10 Uhr, zu ihrer Winter- zusammentreten. Die Tagesordnung zählt im ganzen 59 Beratungsgegenstande, von denen jedoch 25 nur x-ur gestellt sind, d. h. zunächst den^M- standigen Ausschufien überwiesen werden, falls die Kammer nicht mne sofortige Beratung beschließt. Unter diesen 25 Gegenstanden^befrndet sich u. a. die Vorstellung des Ver-! bat^es der ^cyreibgehllfen bei den Finanz-, Justiz- und I Besserung ihrer Gehalts- und iffe und Sie Vorsteblung der seminaristisch ™?TI^.ar^^a:er um anbertueitige Regelung ihrer
Vorstellung der Steuerausseher um Gewährung einer Gehaltserhöhung, Einreihung in die Klasse 2C-' die Vorstellung des sozialen Aus- schusies der verbündeten Privatbeamten-Vereine von Mainz und Umgegend, betr. die Errichtung von Handlungsgehilfen- lEmeim re. Zur definttiven Beratung gelangen die Anlagen Dr. Osann, betr. den Dispositionsfonds für Zivilpensionäre, und Dr. Schmitt, betr. die Vereins- und Versammlungsfreiheit, die Regierungsvorlagen über Staatseinnahmen re. aus 1901/02, die Vorlage, betr. die Vereinigung von Bürgel mit Offenbach uub Aue Anzahl Anträge von Mitgliedern des Hauses, wie lllrtchschen chulantrüge, die Haasschen Mben- Werbeaufsichtsan träge, die §^5lrUn9en ^Ctr* das Kche rs geo meter in st i tut und . Die Regierungsvorlagen' betr. die anbk ba3 Jagdgesetz befinden sich noch Nicht *auf der Tagesordnung.
* S n n i c n 3 empfangen wurden von S. K. H. dem Großherzog am Samstag u. a. der Lehrer Vö l- von Ober-Eschbach und d^r Lehrer an der Bor-
durch einen Tour bc töte zu besiegen. Heute Diens^^ - folgende Paare: Van der Beek gegen Jackson, Illa de
Herne, und Peterien gegen Le Boucher Olr 9e^
^Klein-Linden,2. Dez. Der Kriegerverein fPip am Samstagabend den Geburtstag des G ?' Herzogs und veranstaltete aus diesem Anlaß ein^s- Sinne der Volksbildungsbestrebungen" * haltenen Familie n ab en d in dem Saale 90 „Burg". Zwei Mädchen deklamierten Gedichte, b«r h ihnen vorgetragene Festprolog erntete lebhaften B-is Lehrer K eil hielt einen Vortrag über: „Unsere Südwestafrika und die Kämpfe unserer tapferen 5oIbat°?I An Hand einer selbstentworfenen Karte von Südwestab^ veranschaulichte er das Vorgettagene, wies auf die q i Bedeutung der Kolonie, den Reichtum an gutem land und die Entwicklungsfähigkeit des Landes hin schilderte er die schweren Leiden und Entbehrungen T Truppen und deren Heldenmut und Opferwilligkeit. -? _ ichloß sich die Deklamation deS Gedichtes „Ter tote Sold^ Veteran Steg er gab dann eine hübsche Schilderung fei« Kriegserlebnisse aus dem Feldzuge 1870/71. Bei V - lalischen Vorträgen und gemeinsamem Gesang patriotis^ Lieder nahm die Feier einen sehr würdigen und sckin' Verlauf. 1 j nc
= Lang-Göns, 2. Dezember. Am Samstag fanb nn Rathaus eine Versammlung des Zieg en-uü Vereins statt, 311 ber bie Mitglieber -ollzählig e«fn waren. Die Vorstandswahl ergab: Bürgermeister Romys» 1. Vorsitzenden Kreisstraßenwart Schmibt und Anton Herbcl I als Stellvertreter Wilhelm Müller als Rechner. — Ein r- gestrafter Mensch mußte gestern nacht, da er ruheslörend- ßärm verübte, blirch unfern Nachtwächter Hardt verlM. werben. Da er sich 311 Wehr setzte, wurde er auf einJ Karren abgeführt.
(s.) A l l e n d 0 r f a. d. Lahn, 2. Dez. Missionar Baseler Missions-Gesellschaft hielt gestern ,n d vollbesetzten Krrche einen Gottesdienst ab, in sessnieln^ ®etfe schilderte er die Gründung und E,twilitun, d Christengemeinden unter den Negern der Goldküste Möu. nar Groh ist dort seit 1887 tätig, er ist aus Vermut Hain im Vogelsberg gebürtig und weilt zurzeit im & holungsurlaub in Deutschland. Am Schluß des btenfte5 wurden zahlreiche Missionsschristen verkauft WW Missionsverein wurde vor zwei Jahren durch Man-I. Hernebach ins Leben gerufen. 1 *
UiÄÄÄ Mi .11«. I-, st"L,'«»"««?»d. LLL'LLüL»^ fuhren, stndern es entsprechend der CinwohnerzM tu i- ? c u rgerm elfter auszudchucn Der Artikel hr^ 6>
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erfu^n®ba6inU8u wirüm/daß dr7'I?urrich/^l"r°stoc 7 "bis VfisV LLn^^rde la Ä ’S • 3cit« 5 bie Landwirtschaft und die Landwirte selbst pön'^rmeksÄ


